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„Grossart.ig und Klein.artig“ – Juliane Bungart und Michaela Rübenach stellen im Rathaus Euskirchen aus

Euskirchen – Die feierliche Eröffnung findet am Freitag, den 20. Mai um 19.00 Uhr statt. Mit der Gemeinschaftsausstellung der Künstlerinnen Juliane Bungart aus Bad Münstereifel und Michaela Rübenach aus Flamersheim begeben sich die Besucherinnen und Besucher auf eine Entdeckungsreise durch die Welt von Form und Farbe. Beide Künstlerinnen überzeugen mit ihrer Kunst durch Lebhaftigkeit, Leichtigkeit und einer tiefen Leidenschaft zum künstlerischen Schaffen.

Michaela Rübenach entdeckte auf zahlreichen Kunstreisen ihre Begeisterung für die Kunst von Niki de Saint Phalle, deren Werke sie mit ihrer Ausdruckskraft tief berührten und ihr eigenes künstlerisches Schaffen seither inspirierten. Frau Rübenach präsentiert ihre Werke regelmäßig im Kreis Euskirchen und leitet als ausgebildete Kunst- und Kreativitätstherapeutin Kunstkurse in vielen Städten Deutschlands. Seit einiger Zeit leitet sie Kurse in der neuen Technik des Acryl-Pourings, die z. Zt. einen regelrechten Boom erlebt.

Angereichert und unterbrochen wird die Ausstellung durch Skulpturen der Künstlerin Juliane Bungart aus Bad Münstereifel, die bereits häufiger gemeinsam mit Michaela Rübenach an Kunstprojekten und -aktionen arbeitete. Zuletzt hat sich die Bürgerstiftung Bad Münstereifel mit einem gemeinsamen Kunstwerk der beiden Künstlerinnen bei der Initiative „Zorneding.Hilft“ für ihre Unterstützung nach der Flutkatastrophe im Juli vergangenen Jahres bedankt.

Die Ausstellung „Grossart.ig und Klein.artig“ ist bis zum 12. August 2022 im Rathaus (Kölner Straße 75) zu sehen. Die feierliche Eröffnung findet am Freitag, den 20. Mai um 19.00 Uhr statt. Christoph Krings und Lino Rübenach begleiten die Ausstellungseröffnung mit einem musikalischen Beitrag.

Frau Bungart und Frau Rübenach bieten interessierten Bürgerinnen und Bürgern auch eine persönliche Führung durch Ihre Ausstellung an folgenden Terminen an: 15.06.2022 um 10.00 Uhr sowie 09.08.2022 um 15.00 Uhr. Um Voranmeldung zur Führung wird gebeten unter 02251/14-437 oder stadtarchiv@euskirchen.de.

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Sie brennen für den Unterricht und für gutes Schulleben

Bitburg/Trier – Qualität an der „Mätthi“ in Bitburg und der Förderschule St. Josef in Trier: Die beiden Bistumsschulen sind mit dem QuEKS-Zertifikat ausgezeichnet worden, das für die „Qualitätsentwicklung an katholischen Schulen“ steht. Über zwei Jahre haben sich die kooperative Gesamtschule aus der Eifel und die kleine Förderschule in Nachbarschaft der Paulinkirche Trier gemeinsam mit drei Schulen anderer rheinland-pfälzischer und saarländischer Bistümer an dem Projekt beteiligt, bei dem die Bildungs- und Erziehungsarbeit an Schulen reflektiert und systematisch weiterentwickelt wird. Dafür wurden sie am 12. Mai im Robert-Schuman-Haus mit dem QuEKS-Zertifikat ausgezeichnet.

Nach der Begrüßung durch Ingo Hofmann, Leiter des Instituts für Lehrerfort- und –weiterbildung Mainz und Albrecht Adam, Leiter der Abteilung Schule und Hochschule im Bischöflichen Generalvikariat und als Vertreter der Schulreferenten-Konferenz der rheinland-pfälzischen (Erz-) Diözesen, hatten die Steuergruppen der fünf Schulen Gelegenheit, ihre Arbeit und die Ergebnisse der letzten zweieinhalb Jahre vorzustellen.

Das Team der Förderschule St. Josef wählte einen spielerischen Ansatz und führte ein kleines Theaterstück auf, das sowohl Hürden aber auch die Kreativität und Resultate des Entwicklungsprozesses darstellte: Mit den Schülern wurde ein schuleigenes Hausaufgabenheft entwickelt, ebenso die Idee eines eigenen Schulkiosks – inklusive Namensfindung. Ein neuer Wegweiser führt die Jugendlichen nun übersichtlicher durch die Berufsorientierung und ein neues Präventionskonzept wird auf die Beine gestellt. In einem persönlichen Ordner werden Kompetenzen und Stärken sowie berufliche Möglichkeiten für die Schüler festgehalten. Auch Ideen für das nun leerstehende ehemalige Hausmeisterhaus wurde gefunden – und nebenher Corona als dauerhafte begleitende Hürde immer wieder übersprungen.

In jedem QuEKS-Prozess suchen sich die Schulen eigene Themen, die sie intensiv bearbeiten möchten. An der „Mätthi“ war es etwa die Frage, wie „Wertevermittlung und Erziehung“ optimal zusammen funktionieren – auf der Basis eines christlichen Menschenbildes. Nach einem Studientag mit verschiedenen Workshops kristallisierten sich einige Punkte heraus, an denen die Schule in Trägerschaft des Bistums Trier weiter arbeiten möchte: Die Eltern sollen noch stärker mit ins Boot genommen werden, wenn es um Wertschätzung und Achtsamkeit geht. Eine Initiative „Schüler helfen Schülern“ mit klassenübergreifenden Kooperationen ist ins Leben gerufen worden und der Umgang mit Regelverstößen an der Schule soll evaluiert und den Hausregeln ein neues Konzept verpasst werden.

Begleitet werden die Schulen durch Schulentwicklungsberater des Instituts für Lehrerfort- und –weiterbildung (ILF). „Die Schulen suchen sich eigene Projekte, sie entscheiden selbst, womit sie sich im Lauf des Projekts beschäftigen – wir sind nur da für Fragen, Anregungen und den Blick von außen“, sagt Berater Karl-Heinz Adams aus Saarbrücken, der selbst jahrzehntelang Lehrer war. Die Begleiter kämen nicht von außen, um den Schulen etwas überzustülpen, sondern diese seien selbst verantwortlich für Themen und Inhalte von QuEKS. Ziel sei, den Schulen dabei zu helfen, Qualitätsentwicklung systematisch in den Alltag zu integrieren.

„Es rührt mich, in all diesen unterschiedlichen Vorträgen zu sehen, wie sehr Sie für ihren Unterricht, für Ihre Schüler brennen“, sagte Ingo Hofmann am Ende der Veranstaltung. Und der Schulseelsorger des Ketteler Kollegs Mainz, Thomas Meysing, führte in seinem spirituellen Impuls aus: Katholische Schulen stünden dafür, alle Schüler so anzunehmen wie sie sind und auch jenen eine Chance zu geben, die am Rande der Gesellschaft stünden – das sei ihr Auftrag zu Teilhabe und Gerechtigkeit. Sie seien Kirchorte, gelebter Glaube, da hier diakonisch (also „am Menschen“) gehandelt werden solle. Das christliche Menschenbild präge das gesamte Schulleben in Offenheit und im Dialog und eröffne den Schülern Raum, sich mit existenziellen Fragen zu beschäftigen.

Info:

QuEKS heißt „Qualitätsentwicklung an Katholischen Schulen“ und ist ein gemeinsames Projekt der Schulreferenten-Konferenz der rheinland-pfälzischen (Erz-) Diözesen und des Instituts für Lehrerfort- und -weiterbildung, ILF. Es richtet sich an katholische Schulen, die sich systematisch in den Kernbereichen Unterricht und Erziehung, Kooperation und Schulmanagement weiterentwickeln wollen. Bereits acht Schulen in Trägerschaft des Bistums Trier haben daran teilgenommen. (sb)

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Städtischer Bustransfer für ukrainische Vertriebene in Meckenheim

Meckenheim – Registrierung in der Ausländerbehörde des Rhein-Sieg-Kreises. Mit zwei Bussen hat die Stadt Meckenheim Ukrainerinnen und Ukrainer, die in Meckenheim Zuflucht gefunden haben, nach Siegburg befördert. In der Ausländerbehörde des Rhein-Sieg-Kreises galt es für die Vertriebenen, sich zu registrieren. Biometrische Daten wie Fingerabdruck und Foto wurden erfasst, bevor der Weg wieder zurück in die Apfelstadt führte.

Die Registrierung ist Voraussetzung, um staatliche Unterstützung in Anspruch nehmen zu können. Auch wird den vertriebenen Menschen aus der Ukraine dadurch die Möglichkeit eingeräumt, später eigenständig ein Arbeitsverhältnis einzugehen und eine eigene Wohnung anzumieten.

Der städtische Fachbereich Soziales, Migration und Integration hatte die vertriebenen Menschen im Vorfeld über den Bustransfer informiert. Entsprechend rege machten sie von dem Angebot Gebrauch.

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Unterstützung nach Hochwasser – Stadt Meerbusch überlässt dem Stadtarchiv der Kupferstadt Stolberg 150 Regale

Stolberg – 150 Stahlregale mit rund 600 Regalmetern haben sich kürzlich auf den Weg von Meerbusch im Rhein-Kreis Neuss in die Kupferstadt Stolberg gemacht. Die Regale wurden im Zuge des Umzugs des Meerbuscher Stadtarchivs ausgemustert. Sie sind aber noch in einem guten Zustand, so dass die Stadt Meerbusch aktive Hilfe für das sich derzeit im Aufbau befindliche Übergangsarchiv der Kupferstadt Stolberg leistet.

Das Stolberger Stadtarchiv ist durch die Hochwasserkatastrophe stark beschädigt worden. Die meisten historisch einzigartigen Archivgüter konnten in einer groß angelegten Hilfsaktion geborgen, gewaschen und schließlich eingefroren werden.

„Ich freue mich, dass wir mit unseren Regalen helfen konnten“, sagt Meerbuschs Stadtarchivar Michael Regenbrecht, der die Regale Stolbergs Stadtarchivar Christian Altena persönlich übergab. Dieser wiederum freut sich nicht nur über die Unterstützung aus Meerbusch, sondern vor allem über die wichtige Starthilfe für das Übergangsarchiv.

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Stadtverwaltung Mayen qualifiziert eigenen Führungs-Nachwuchs

Mayen – Zertifikate für erfolgreichen Abschluss des Führungskräfteentwicklungsprogrammes übergeben. Nachdem Corona-bedingt eine feierliche Übergabe der entsprechenden Zertifikate nicht unmittelbar nach Abschluss der Fortbildung möglich war, konnte dies nun Anfang Mai im Rahmen einer kleinen Feierstunde nachgeholt werden.

Das kompetenzbasierte Programm wurde in Zusammenarbeit mit der Hochschule für öffentliche Verwaltung (HöV) durchgeführt, sodass neben Oberbürgermeister Dirk Meid auch der Direktor der HöV, Klaus Weisbrod, dem Führungsnachwuchs gratulierte.

„Ich bin begeistert, mit welchem Engagement die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter über den längeren Zeitraum an dieser wertvollen Fortbildungsmaßnahme teilgenommen haben und wie viel persönliches Engagement sie für die persönliche Weiterentwicklung eingebracht haben“, so Oberbürgermeister Meid. Direktor Weisbrod ergänzte: „Die Hochschule für öffentliche Verwaltung unterstützt junge Verwaltungskräfte auch nach dem erfolgreichen Studiumsabschluss gerne dabei, wichtige Kompetenzen für das weitere Berufsleben zu erwerben. Ich freue mich insoweit sehr, dass wir dieses Programm gemeinsam durchführen konnten.“

Am Führungskräfteentwicklungsprogramm haben teilgenommen: Anke Hinterholz, Christian Alter, Christina Kreucher,  Florian Sabel, Jan Kröll, Jasmin Alter, Melina Maul, Nadine Arif und Sarah Weyel.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wurden durch Hochschuldozent Klaus Pichler in ihren Kompetenzen geschult. Dazu gehörten persönliche Kompetenzen wie die individuelle Belastbarkeit oder Flexibilität sowie soziale  Kompetenz wie Kommunikations-, Kritik- und Konfliktfähigkeit.

Geschult wurden die Teilnehmer weiter auch in verschiedenen Methoden wie Moderations- und Präsentationstechniken sowie Gesprächsstrategien.

Ein besonderer Schwerpunkt lag auf der Ausbildung der Führungskompetenz. Hier wurde neben theoretischen Grundlagen zum Personalmanagement und zur Personalführung vor allem auch situatives Führungsverhalten in der Praxis und Teambuilding trainiert, flankiert von individuellem Training und Coaching zur Bewältigung schwieriger Führungssituationen.

Insgesamt wurde das so bisher im Hochschulstudium erworbene Wissen optimal um entsprechende „Soft Skills“ ergänzt.

Der Erfolg des Programms spricht für sich: 6 der 9 Teilnehmer bzw. Teilnehmerinnen haben heute eine Führungsposition bzw. die Stellvertretung einer solchen innerhalb der Stadtverwaltung inne.

Das Programm wurde von allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern außerhalb ihrer Arbeitszeit geleistet. Zudem hat die Stadtverwaltung lediglich die Kosten getragen.

„Es freut mich sehr, dass wir unser eigenes Personal entwickeln und wichtige Positionen intern besetzen konnten. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bringen damit nicht nur die nötige persönliche Qualifikation mit, sondern so auch die Erfahrung in unserem Haus“, erläutert Oberbürgermeister Meid.

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Eine Schule in Bewegung – Kinder und Schulpersonal begeistert

Mechernich-Lückerath – Ganz nach dem Motto „Wir bewegen Schule“, hat die Katholische Grundschule Lückerath (KGS) einen Tag voller sportlichem Spaß, Teamgeist und natürlich Bewegung erlebt. Möglich hat dies die Firma „Trixitt“ aus Bochum gemacht, die im Vorfeld einen Parcours mit ganzen fünf verschiedenen Stationen in der Turnhalle und auf dem Schulhof aufgebaut hatte. So wurde von 10 bis 14 Uhr gezeigt, was jeder für sich und natürlich als Team, möglich machen konnte.

„Alle Kinder, Lehrkräfte und Schulbegleiterinnen waren hoch motiviert und haben mit großer Vorfreude dem Event entgegengefiebert“, erzählte Schulleiterin Sonja Daniels dem Mechernicher Bürgerbrief. An Stationen die Namen wie „Schießbude“, „Kängurusprung“, „Speedmaster“, „Basketball“ und „Hindernisparcours“ hatten ging es um Kraft, Schnelligkeit und vor allem Teamgeist sowie „Fair Play“.

Fairness und Spaß statt Gewinnen

Zu Beginn traf sich die ganze Schulgemeinschaft auf dem Schulhof, um sich gemeinsam mit Musik und Animation durch das Trixitt-Team aufzuwärmen. Danach konnten die Kinder das breite Angebot, bestehend aus beispielsweise Laufen, Springen, Rutschen oder Basketball, auch schon nutzen.

„Es ging aber nicht um Punkte und wer gewonnen hat, sondern vielmehr um Spaß und Bewegung!“, so Daniels weiter. Nach einer kurzen Verschnaufpause ging es auch schon in die zweite Runde samt gemeinsamem Tanz.

Dann war der besondere Tag leider auch schon wieder vorbei, doch das „Trixitt“-Team lobte alle Kinder sowie das gesamte Schulpersonal für ihr Engagement, ihren sportlichen Einsatz und besonders für das tolle Miteinander. Die Klasse 1a sogar mit einem „Fairnesspreis“ in Form eines Fußballs und einer Urkunde ausgezeichnet.

Sonja Daniels betonte schlussendlich: „Das tolle Team der Firma »Trixitt« aus Bochum hat den Kindern und Lehrkräften der KGS Lückerath einen wunderschönen Tag beschert!“ Die Kosten für das sportliche Fest übernahm der Förderverein der Grundschule.

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Westenergie stellt vier Kitas in Wittlich Theaterkisten zur Verfügung

Wittlich – Die Kinder in vier Kindertagesstätten in Wittlich können sich über eine unterwartete Überraschung von Westenergie freuen. So stellt der Energiedienstleister jeder Kindertagesstätte unentgeltlich jeweils eine Theaterkiste zur Verfügung. Dadurch können die Kinder spielerisch in fremde Rollen schlüpfen und sich mit den bunten Kostümen verkleiden.

Der Bürgermeister der Stadt Wittlich Joachim Rodenkirch und Vertreter von Westenergie brachten die prall gefüllte Verkleidungskisten im Gesamtwert von 2.000 Euro bei den Kitas vorbei. Nachdem sich im vergangenen Jahr bereits die Kindertagesstätte Wittlich-Bombogen über eine Theaterkiste freuen konnte, können sich nunmehr die Kindertagesstätten Wittlich-Lüxem, Wittlich-Jahnplatz inklusive der altersgemischten Gruppe und Wittlich-Neuerburg jeweils die Theaterkisten sichern. Die bunte Box hat es in sich: Sie enthält unterschiedliche Berufs-, Tier- und Fantasiekostüme und zahlreiche Accessoires. Auf diese Weise können die Kinder ihre eigenen Theaterstücke erfinden und nachspielen.

Begeistert von der Verkleidungskiste zeigt sich auch die Leiterin der Kita Wittlich-Lüxem Yvonne Eckes-Brost: „Die Kinder können sich mit den Kostümen ausleben und in unterschiedliche Rolle schlüpfen. Sie erhalten durch die Verkleidungen eine zusätzliche Möglichkeit zum Rollenspiel und Theaterspielen. Die neuen Kostüme sind eine tolle Ergänzung für die Verkleidungsbereiche in der Kita.“

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Pflanzaktion in der Großkölnstraße Aachen

Aachen – Als einen Beitrag zur Stärkung der Innenstadt in Zeiten des Wandels hat Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen die „Taskforce Innenstadtmorgen“ ins Leben gerufen. Am vergangenen Freitag, 13. Mai hat im Rahmen der Taskforce nun eine Pflanzaktion inmitten der Fußgängerzone Großkölnstraße stattgefunden, an der sich die ansässigen Läden beteiligten.

Über eine Tonne Erde landete am Freitagmorgen in der Fußgängerzone Großkölnstraße direkt vor der Citykirche St. Nikolaus. In liebevoller Handarbeit befüllten die Citymanager*innen Daniela Karow-Kluge und Kai Hennes, Stadtplaner Jan Kemper und Heidemarie Ernst von der Koordinationsstelle Bushof vor Ort 30 Tröge und setzten Pflanzen ein. Die Pflanztröge gingen anschließend in die Obhut und Pflege der ansässigen Händler*innen und Gastronom*innen über. Sie können sie nun direkt vor ihren Läden aufstellen. Tagtäglich sollen sie die Passant*innen entlang der Großkölnstraße erfreuen und zusätzliche Aufenthaltsqualität schaffen.

Impulscharakter für die gesamte Innenstadt

Die Pflanzaktion ist eine von vielen weiteren geplanten Maßnahmen der Taskforce Innenstadtmorgen. Die Taskforce ist ein verwaltungsweitesTeam, das direkt an den Fachbereich der Oberbürgermeisterin (Bürger*innendialog und Verwaltungsleitung) angebunden ist. Dessen Leiterin Dana Duikers erläutert: „Mit experimentellen und temporären Maßnahmen sollen neue Möglichkeiten ausgetestet werden und zu einer konkreten Verbesserung der Situation in der Innenstadt einen Beitrag leisten. Was hier gut funktioniert, soll dann nach und nach auch auf weitere Gebiete in der Innenstadt übertragen werden.“

Zu den Maßnahmen zählt zum Beispiel mehr Grün, temporäre Spielmöglichkeiten, Leerstandsbelebung, kulturelle Veranstaltungen und vieles mehr. Startpunkt ist die Großkölnstraße. Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen freut sich über die Aktivitäten der Taskforce, die stellvertretend für viele weitere steht: „Es ist beeindruckend zu sehen, wie wir mit einer solchen Teamarbeit und in enger Zusammenarbeit mit der ansässigen Händler*innenschaft die Straße an einem Vormittag ein Stückchen grüner machen konnten. Die Innenstadt ist im Umbruch. Bei der Aktion geht es darum, den positiven Unternehmensgeist zu stärken und den Wandel kontinuierlich mit neuen Ideen nach vorne zu bringen.“

Hand in Hand mehr erreichen

Auch Jessica Jansen, Inhaberin des Geschäfts „Et Modelädche“, macht mit und kümmert sich von nun an um eine der Pflanzen, die ab jetzt vor ihrem Laden ein neues zu Hause gefunden haben: „Ich finde es toll, dass hier Hand in Hand etwas zur Verschönerung getan wird und die Taskforce Innenstadtmorgen die Aktion initiiert hat. Eine Pflanze vor einem einzelnen Laden macht natürlich keinen großen Unterschied. Wenn aber, so wie hier, die Straße rauf und runter möglichst viele Läden zeitgleich dasselbe machen, verändert es schon etwas mehr im Stimmungsbild der Straße.“

Die Citymanager*innen Daniela Karow-Kluge und Kai Hennes hatten zuvor mit den Händler*innen und Gastronom*innen der Straße gesprochen und für die Aktion geworben. Sie sagen beide: „Bei nahezu allen war die Bereitschaft direkt da, sich zu beteiligen und dann auch die Pflege der Pflanzen für die kommende Zeit zu übernehmen. Ein besonderer Dank gilt auch den Kolleg*innen der Aachener Stadtgärtnerei, die mit Rat und Tat bei der Umsetzung unterstützt haben.“

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Kreissparkasse Bitburg-Prüm verabschiedet langjährigen Mitarbeiter in den Ruhestand

Bitburg – Die Kreissparkasse Bitburg-Prüm verabschiedete nach mehr als 40 Jahren Betriebszugehörigkeit in einer Feierstunde Herrn Karl-Heinz Burger in den Ruhestand. Herr Burger begann am 01.08.1979 seine Tätigkeit bei der Sparkasse. Mit seiner Leidenschaft für Geldanlage und Wertpapiere war Karl-Heinz Burger stets kompetenter Partner für Privat- und Firmenkunden.

Vorstandsvorsitzender Rainer Nickels verabschiedete Karl-Heinz Burger mit Dank für die geleistete Arbeit und die Jahre der Treue zur Sparkasse. Alles Gute für den neuen Lebensabschnitt wünschten ebenfalls Sparkassendirektor Mark Kaffenberger, stv. Personalratsvorsitzende Margit Keil und Personalleiter Stefan Krämer.

 

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Da ist er – Der neue Rekordjackpot!

Region/Münster – Noch nie gab es in Deutschland bei einer Lotterie einen höheren Betrag zu gewinnen, als am kommenden Dienstag 17. Mai mit rund 92 Millionen Euro. Seit der Produktänderung bei Eurojackpot Ende März kann die Gewinnklasse 1 über die bisher maximale Jackpotsumme von 90 Millionen Euro ansteigen.

Neuer Rekordjackpot

Da die Gewinnklasse 1 erneut unbesetzt blieb, steigt der Jackpot nun erstmals seit der Produktänderung Ende März über die bisher maximal möglich Jackpotsumme von 90 Millionen Euro. Zur Ziehung am Dienstag, den 17. Mai steht der Jackpot bei rund 92 Millionen Euro. Gibt es bei der kommenden Ziehung einen oder mehrere Glückspilze, die dann den ersten Rang treffen? Bei einem einzelnen Tipper würde die komplette Jackpotsumme zu einem neuen Rekordgewinn führen. Wenn es mehrere Treffer im ersten Rang geben sollte, wird die Gewinnsumme durch die Anzahl der Gewinner gleichmäßig geteilt.

Zwei Ziehungen pro Woche

Seit der Ziehung am 25. März (Freitag) gibt es mit dem Dienstag zusätzlich zum Freitag eine zweite Ausspielung pro Woche. Der Jackpot rolliert innerhalb der Woche von einer Veranstaltung zur nächsten. Rollieren bedeutet, dass sich der Jackpot bei jeder Ziehung erhöht, sofern nicht der erste Gewinnrang getroffen wurde – und zwar von Freitag auf Dienstag, von Dienstag auf Freitag und so weiter.

Neuer Maximaljackpot

Falls der Jackpot auch kommenden Dienstag nicht geknackt wird ist erstmals ein Jackpot über der magischen Schwelle von 100 Millionen möglich. Die höchste Gewinnquote, die bei der Lotterie Eurojackpot seit dem 25. März erreicht werden kann, beträgt 120 Millionen Euro (vorher 90 Millionen Euro). Es bleibt damit grundsätzlich bei der bisherigen Systematik, dass der Jackpot gedeckelt ist und nicht über die gesetzlich vorgeschriebene Höchstgrenze ansteigen kann.

Chance auf den Jackpot

Wer sein Glück bis Dienstag (17. Mai) probieren will: Die Spielteilnehmer tippen fünf Zahlen aus 50, bei den Eurozahlen werden 2aus12 gewählt. Die Chance auf den ersten Gewinnrang liegt bei 1 : 140 Millionen.

Tipps können bis Dienstagabend um 19:00 Uhr in den Lotto-Annahmestelle sowie im Internet unter www.eurojackpot.de abgegeben werden.