Aachen – Kürzlich sind zwei weiterführende Aachener Schulen vom Landessportfest der Schulen – „Jugend trainiert für Olympia und Paralympics“ – erfolgreich aus Duisburg nach Aachen zurückgekehrt. Das Pius-Gymnasium ist im Tennis, Wettkampfklasse III Jungen, Jahrgänge 2007 bis 2010, angetreten und hat sich mit einem 4:2-Sieg im Landesfinale gegen das Königin-Mathilde-Gymnasium aus Herford für das Bundesfinale im September in Berlin qualifiziert. Dort haben die sechs Schüler nun die Chance, sich sogar für die Schultennisweltmeisterschaft zu qualifizieren.
Ebenfalls aus dem Pius kam die Fußballmannschaft in der Wettkampfklasse III Jungen, Jahrgänge 2008 bis 2010, die in Duisburg einen sehr guten vierten Platz belegt hat. Das städtische Couven-Gymnasium erkämpfte sich in mit seinem Leichtathletikteam in der, Wettkampfklasse II Jungen, einen hervorragenden dritten Platz.
Das Landessportfest der Schulen („Jugend trainiert für Olympia & Paralympics“) stellt den Kern der Schulsportwettkämpfe in Nordrhein-Westfalen dar. Es ist ein offener Wettbewerb für alle Schulen der Sekundarstufe I und II inkl. der Förderschulen mit den Förderschwerpunkten Geistige Entwicklung, Körperliche und motorische Entwicklung sowie Sehen.
Die gesamte Schülergruppe zum Ende ihrer Inszenierung. Mit viel Phantasie und Kreativität setze die Künstlerin Alex Rix mit den Kindern der Grundschule Mechernich den „Karneval der Tiere“ in Szene. Foto: Ulrich Lindner-Moog/GS/pp/Agentur ProfiPress
Mechernich – Zum Schuljahresende führten 30 Mechernicher Grundschüler das musikalische Singspiel „Karneval der Tiere“ auf. Und zwar im Rahmen des Landesprogramms „Kultur und Schule“ zusammen mit der Künstlerin Alex Rix.
Alex Rix arbeitete gemeinsam mit den Schulkindern das ganze Schuljahr daran, die Geschichte zur Musik Camille Saint-Saëns‘ szenisch und musikalisch umzusetzen. So entstand individuelles und kreatives Musiktheater. Begonnen hatte die Schülergruppe mit dem Bau von Tiermasken, um Kostüme für ihre verschiedenen Charaktere zu entwerfen. Darauf folgte die Gestaltung eines Bühnenbilds sowie die eigentliche Vorbereitung auf den großen Auftritt.
Das Maskenspiel der Schülergruppe wurde vor allen Kindern der Schule und ihren Eltern aufgeführt. Zur Musik Saint- Saëns zogen die einzelnen Tiergruppen ein: Löwen, Hühner, Esel, Schildkröten, Elefanten, Kängurus, Affen, Vögel und Fische.
Es wurden sogar „Kamelle“ unters Publikum geworfen – eine Reminiszenz an den rheinischen Karneval. Es gab eine Menge Applaus, wie sich denken lässt. Besonderer Dank galt der Künstlerin Alex Rix.
Die Freude ist ihnen ins Gesicht geschrieben: die Absolventen der Weiterbildung „Führen und Leiten im Gesundheitswesen“
Region/Mayen-Koblenz – Sie sind nun für Führungsaufgaben gewappnet. Die Absolventen der Weiterbildung „Führen und Leiten im Gesundheitswesen“ dürfen ihre Zeugnisse nun stolz in den Händen halten. Um als Führungskraft den immer wachsenden Anforderungen im beruflichen Alltag gerecht zu werden, braucht es viele verschiedene Kompetenzen. Diese haben sich die 13 Teilnehmenden aus dem Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein und den Kooperationspartnern, das Bundeswehzentralkrankenhaus sowie das DRK-Krankenhaus Neuwied, angeeignet. Innerhalb von zwei Jahren haben sie betriebswirtschaftliche Inhalte, aber auch soziale Kompetenzen erlernt, die notwendig sind, um Mitarbeitende oder Teams zu führen.
Der Kurs wird vom Bildungs- und Forschungsinstitut des Gemeinschaftsklinikums Mittelrhein (BFI) angeboten und umfasst 650 Unterrichtsstunden. Obwohl die Bedingungen des Kurses im Zeichen von Corona standen, haben ausnahmslos alle Teilnehmenden bestanden – und das ausschließlich mit guten oder sehr guten Leistungen. „Wir freuen uns über die herausragenden Ergebnisse unserer zukünftigen Führungskräfte. Besonders hervorzuheben in diesem Kurs war der intensive fachliche Austausch untereinander. Die Teilnehmenden haben die Anwendung und Umsetzung ihres erworbenen Wissens eindrücklich in den Abschlussprüfungen demonstriert. Wir gratulieren unseren Absolventinnen und Absolventen recht herzlich und wünschen Ihnen viel Erfolg für Ihre berufliche Zukunft.“, so Natalie Waldforst, Direktorin des BFI.
Ben Lorfing (r.) und Christian Werres (l.) bedienten bei der öffentlichen Verlosung der Zugfahrkarten für die Kreis Düren-Tage den Taster des Zufallsgenerators – wie schon 2019. Landrat Wolfgang Spelthahn begrüßte rund 30 Gäste im Kreishaus Düren. Foto: Kreis Düren
Düren – Ben Lorfing und Christian Werres hatten es in der Hand. Die beiden Teenager entschieden am Montag im Kreishaus Düren, wer am ersten September-Wochenende mit dem Sonderzug der Rurtalbahn zu Tagesausflügen nach Münster reisen wird. Als verlängerte Arme der Glücksgöttin Fortuna bedienten sie den roten Taster des Zufallsgenerators – wie auch schon im März 2019, als Oberhausen das Reiseziel war.
Über 7000 Fahrkartenwünsche waren nach der Veröffentlichung des Reiseziels fristgerecht im Kreishaus Düren eingegangen. Angesichts von insgesamt 2000 Plätzen im Sonderzug mussten die Glücklichen – wie auch stets vor der zweijährigen Corona-Zwangspause – per Los ermittelt werden. „Die Gewinnchance liegt etwa bei 1:3,6“, sagte Landrat Wolfgang Spelthahn, als er die rund 30 Gäste im Sitzungssaal des Kreishauses Düren zu der öffentlichen Ziehung der Gewinner begrüßte. Deren Namen erschienen nach und nach auf einer Leinwand, bis das Kartenkontingent erschöpft war. Die Gewinner der Tickets werden in den nächsten Tagen benachrichtigt. Die Liste der Kartengewinner ist auf der Homepage des Kreises Düren (www.kreis-dueren.de) hinterlegt.
Pierre Combes (r.), Bürgermeister der Mechernicher Partnerstadt Nyons, wurde vom Stadtrat in Kommern einstimmig zum Ehrenbürger gewählt. Seit seinem Amtsantritt im Jahr 2001 habe er sich mit Herzblut für die Städtepartnerschaft engagiert und sie mit vollem Einsatz vorangebracht. Auch die Spende über 100.000 Euro für die Mechernicher Flutopfer sei ohne ihn nicht möglich gewesen. Hier ist er mit Bürgermeister Dr. Hans-Peter Schick zu sehen, bei seinem Besuch anlässlich des Festes „40 Jahre Stadt Mechernich“. Foto: Archivbild / pp/Agentur ProfiPress
Mechernich/Nyons – Mechernich hat einen neuen Ehrenbürger. Pierre Combes, Bürgermeister der französischen Partnerstadt Nyons, ist nun offiziell und einstimmig vom Stadtrat ernannt worden. Beantragt hatte dies der „Freundeskreis Mechernich-Nyons“ mit einem Schreiben Mitte Mai.
Darin führte der Verein aus: „Pierre Combes hat sich in besonderer Weise für das Fortbestehen und die Weiterentwicklung der Städtepartnerschaft verdient gemacht“ und habe sich das Ehrenbürgerrecht nicht nur durch seine „weltoffene und herzliche Art“, mehr als verdient.
So habe er von Anfang seiner Amtszeit im Jahr 2001 an gezeigt, wie sehr ihm die deutsch-französische Freundschaft und die Beziehung zu den Mechernicher Bürgern am Herzen liege. Unter seinem Großvater Pierre Jullien, damals ebenfalls Bürgermeister von Nyons, wurde 1967 die Städtepartnerschaft besiegelt.
Nach der Flutkatastrophe im vergangenen Jahr drückte er ohne zu zögern seine Hilfsbereitschaft und Verbundenheit mit den Mechernichern gegenüber Bürgermeister Dr. Hans-Peter Schick aus und war Ende November 2021 selbst mit einer Delegation in Mechernich, um sich ein Bild von der Lage zu machen. Auf seine Initiative hin spendete die Stadt Nyons schließlich ganze 100.000 Euro an die Betroffenen der Flut in Mechernich.
Bürgermeister Dr. Hans-Peter Schick ließ es sich daher nicht nehmen, einige persönliche Worte zu der Ehrung zu sagen: „Pierre Combes ist heute auf französischer Seite einer der maßgeblichen Förderer der Städtepartnerschaft Mechernich-Nyons. Ich kenne ihn nun seit gut zwei Jahrzehnten und bin ihm seitdem freundschaftlich verbunden. Er hat diese Ehrung verdient!“
Der Stadtdezernent und Mechernich-Stiftungsvorsitzende Ralf Claßen freute sich ebenfalls sehr über den Beschluss des Stadtrates: „Ich kenne Pierre Combes schon seit 2011. Seitdem hat er sich immer um die tolle Beziehung zwischen unseren beiden Städten gekümmert und sie gestärkt, für den unglaublich hohen Spendenbetrag nach der Flutkatastrophe gesorgt und immer ein offenes Ohr für unsere Mechernicher Belange. Deswegen bin ich umso glücklicher über dieses einstimmige Wahlergebnis und freue mich auf weitere Jahre der guten Zusammenarbeit mit Pierre Combes und unserer Partnerstadt Nyons!“
Die Ausstellung „Fahrrad“ in Kooperation mit dem Kunstverein und Schulen der Stadt Jülich wurde mit einer Vernissage in der Kulturmuschel des Brückenkopf-Parks eröffnet – die fast 500 Kunstwerke sind im Alten Rathaus und der VHS zu besichtigen. Foto: Stadt Jülich/Gisa Stein
Jülich – Fahrrad-Ausstellung nach feierlicher Vernissage in der „Muschel“ bis Ende August im Neuen Rathaus und der VHS zu sehen. Für große Begeisterung sorgt die derzeitige Ausstellung „Fahrrad“, die mit einer außergewöhnlichen Vernissage durch Bürgermeister Axel Fuchs eröffnet wurde. „Ja, er ist mit`m Rad`l da“, sang Peer Kling als Kunstvereinsvorsitzender ins Mikrophon, derweil Bürgermeister Axel Fuchs die Bühne in der Kulturmuschel des Brückenkopf-Parks mit dem Fahrrad erreichte.
Eine große Anzahl an Exponaten gibt es zu bestaunen. Foto: Stadt Jülich / Gisa Stein
Dieser zeigte sich als Schirmherr der Ausstellung begeistert von der großen Anzahl der Exponate, die dem Kunstverein auf dessen Aufruf an Jülicher Schulen zur Verfügung gestellt wurden: „Die Resonanz ist überwältigend! Ich bin beeindruckt, wie kreativ und unterschiedlich Ihr das Thema umgesetzt habt“, so Fuchs. „Bilder, Skulpturen, Taschen, Fahrradteile und vieles mehr habe ich gesehen. Verschiedene Techniken, aber auch ganz unterschiedliche Stimmungen prägen die Kunstwerke. Den Spaß am Radfahren, aber auch den Schutz der Umwelt habt Ihr in sehr phantasievoller Weise und mit viel Liebe zum Detail dargestellt. Ich danke Euch, den Künstlerinnen und Künstlern, herzlich dafür. Eure Kunstwerke machen den Weg zu meinem Büro um einiges attraktiver“.
Da die Kunstform frei wählbar und allen Teilnehmenden eine Ausstellung aller Werke versprochen war, standen Kunstverein sowie Bürgermeister und Schirmherr Axel Fuchs vor der großen Herausforderung, den insgesamt 500 Kunstwerken von Teilnehmenden aus Promenadenschule, Sekundarschule, Mädchengymnasium, Gymnasium Haus Overbach und aus dem Gymnasium Zitadelle eine entsprechende Bühne zu bieten. Während der Vernissage in der Kulturmuschel des Brückenkopf-Parks konnten einige Werke und ihre kreativen Köpfe dahinter beispielhaft und kurzweilig von Peer Kling präsentiert und vorgestellt werden.
Die tatsächlichen Ausstellungen sind bis zwei Wochen nach den Sommerferien im Neuen Rathaus am Schwanenteich und in der Volkshochschule Am Aachener Tor zu den üblichen Öffnungszeiten zu besichtigen. Auf der Homepage des Kunstvereins www.kunstverein-juelich.de finden auch die digitalen Kunstwerke eine Plattform und weitere Informationen rund um die Ausstellung. Die Kooperation zwischen dem Kunstverein und der jungen Generation soll weiter intensiviert werden, um dem „alternden“ Kunstverein durch Mitarbeit zukünftiger Mitglieder die Existenz zu sichern. Die Kinder und Jugendlichen zeigten sich ihrerseits willig, in Zukunft weitere Kunstprojekte umzusetzen. Das Jülicher Jugendparlament wird gemeinsam mit dem Kunstverein eine Auswahl der Kunstwerke bestimmen, mit denen ein Kalender gestaltet wird, der im Herbst erhältlich sein wird.
Landrat Andreas Kruppert ( 2.v.l.) gratulierte Christof Janik (3.v.l.). Foto: Thomas Konder
Bitburg – Die Wirtschaftsförderung im Eifelkreis Bitburg-Prüm hat im Rahmen der Netzwerkpartnerschaft die Antragsstellung begleitet und unterstützt. Christof Janik hat die rheinland-pfälzische Jury von seinem Gründungsvorhaben Pillart überzeugt. Mit Pillart wird Christof Janik neben dem Verkauf von Ladegeräten und dazu passenden Säulen für E-Autos Edelstahlverkleidungen für diese Säulen herstellen.
Dabei wird die Edelstahlverkleidung jedoch künstlerisch gestaltet, indem für die Folierung auf Grafiken und Layouts von regionalen und internationalen Künstlern zurückgegriffen wird. Als Kunde kann man so eine individuelle und ästhetische Säule erwerben. Somit ist das Motto von Pillart: Kunst und technologische Innovation kreativ miteinander verschmelzen. Weitere Informationen zum Angebot von Pillart sowie die Kontaktdaten sind auf der Homepage https://pillart.de/ abrufbar.
Landrat Andreas Kruppert gratulierte Christof Janik in einem persönlichen Austausch zur erfolgreichen Bewerbung und freut sich nun auf die aktive Umsetzungsphase des Gründungsvorhabens Pillart.
Hintergrund:
Durch das Gründungsstipendium Start.in.RLP, das in der frühen Phase der Gründung greift, soll die Konkretisierung und Marktfähigkeit von Gründungsvorhaben – vor allem auch als Anschub nach der Pandemie – ermöglicht werden. Gründerinnen und Gründer werden ein Jahr lang finanziell mit 1000,- Euro pro Monat unterstützt. Außerdem gehört ein intensives Coaching zum Programm, das in Netzwerke aus Startups und Akteuren des Gründungs-Ökosystems einführt. Eine Antragsstellung war bis zum 28.02.2022 möglich.
Weitere Informationen erteilt die Wirtschaftsförderung im Eifelkreis Bitburg-Prüm. Ansprechpartnerin ist Charlotte Thul, Tel. 06561 15 5135, thul.charlotte@bitburg-pruem.de
Große Freude über die Aufnahme in das Qualitätsbündnis zur Prävention sexualisierter Gewalt des Landessportbundes NRW. Foto: Brander Schwimmverein 1973 e.V.
Aachen – Im Rahmen des Sommerfestes wurde der Brander Schwimmverein 1973 e.V. (Brander SV) feierlich in das Qualitätsbündnis zur Prävention sexualisierter Gewalt im Sport aufgenommen und erhielt die Plakette des Landessportbundes NRW.
Der Sportverein soll ein geschützter Raum sein. „Wenn Eltern ihre Kinder bei uns im Verein anmelden, so verlassen sie sich darauf, dass alle Trainer*innen und Betreuer*innen ihr Kind in seiner Entwicklung unterstützen und vor Gewalt schützen“, bekräftigt Dr. Dr. Michael Suchodoll, 1. Vorsitzender des Brander SV.
Der Brander SV hat sich zum Ziel gesetzt, sexualisierter Gewalt im Sport wirksam vorzubeugen und diese zu bekämpfen. Der Stadtsportbund Aachen e.V. (SSB Aachen) stand beratend zur Seite und hat gemeinsam mit dem Verein maßgeschneiderte Maßnahmen zur Prävention und Intervention entwickelt und innerhalb der Vereinsstruktur installiert.
Björn Jansen, Vorsitzender des SSB Aachen, freut sich, dass „das Engagement des Vereins mit der Aufnahme in das Qualitätsbündnis des Landessportbund Nordrhein-Westfalen e.V. ausgezeichnet wird. Neben einer Satzungsanpassung schulte der Brander SV spezielle Ansprechpersonen und verankerte Handlungsleitfäden.“
Gemeinsam mit den Vereinsmitgliedern, Vertreter*innen des Landessportbundes NRW und des Stadtsportbundes Aachen feierte der Verein den Beitritt in das Qualitätsbündnis.
Von links nach rechts:
Vorderer Reihe die Anwärter: Teresa Welling, Isabell Verhagen und Lilly Flinsch
Mittlere Reihe die Anwärter: Paul Dietz, Tim Geisen und Elias Wilbert
Hintere Reihe: Personalratsvorsitzender Wolfgang Goeken, Oberbürgermeister Dirk Meid und Büroleiterin Jasmin Alter. Foto: Jaqueline Blang/Stadt Mayen
Mayen – Am heutigen 1. Juli beginnt für sechs junge Menschen ein neuer Lebensabschnitt: Tim Geisen, Isabell Verhagen, Lilly Flinsch, Teresa Welling, Elias Wilbert und Paul Dietz starten in ihre Ausbildung bei der Stadtverwaltung Mayen. Die vier Inspektorenanwärterinnen und -anwärter Lilly Flinsch, Teresa Welling, Elias Wilbert und Paul Dietz erwartet nun eine dreijährige, duale Ausbildung. Die Theorie bekommen sie an der Hochschule für öffentliche Verwaltung in Mayen vermittelt, wo sie nach erfolgreichem Abschluss des Studiums den „Bachelor of Arts“ verliehen bekommen.
Ihre praktische Ausbildung absolvieren sie bei der Stadtverwaltung Mayen, zudem ist in den Praxisphasen eine Gastausbildung mit inbegriffen. Auch die Anwärterin Isabell Verhagen und der Anwärter Tim Geisen erwartet nun eine zweijährige Ausbildung bei der Stadt Mayen. Nach erfolgreichem Abschluss der dualen Ausbildung dürfen sie sich Stadtsekretärin und Stadtsekretär nennen. Der Theorieteil der Ausbildung wird ihnen an der Zentralen Verwaltungsschule in Mayen nähergebracht. Der praktische Teil wird ebenfalls bei der Stadtverwaltung Mayen sowie in einer Gastausbildung vollzogen.
Oberbürgermeister Dirk Meid begrüßte die Nachwuchskräfte herzlich und machte ihnen Mut für den Start in die Ausbildung. „Für Sie alle beginnt ein neuer Lebensabschnitt, für den ich Ihnen viel Erfolg wünsche“, so Meid. Seinen Wünschen schlossen sich Büroleiterin Jasmin Alter und der Personalratsvorsitzende Wolfgang Goeken an.
Ahrweiler – Zum Jahrestag der Flutkatastrophe bereitet das Team des Trauma Hilfe Zentrums im Ahrtal (THZ) eine Reihe von Angeboten für Betroffene vor: Im Rahmen des Gedenkens zum Jahrestag der Flutkatastrophe am 14. Juli um 17.30 Uhr im Kurpark in Bad Neuenahr werden Mitarbeitende des THZ vor Ort als Ansprechpartner zur Verfügung stehen. Speziell für schon bekannte Besucherinnen und Besucher bietet das THZ am 14. und 15. Juli – nach vorheriger Anmeldung beim THZ – kreative Workshops an.
Zudem steht allen Betroffenen an beiden Tagen die Tür des THZ offen: Jede und jeder kann zu den regulären Öffnungszeiten spontan im THZ vorbeikommen. Das THZ-Team ist mit offenem Ohr und einer Tasse Tee oder Kaffee für Gespräche oder kleine Spaziergänge für die Betroffenen da. Mehr Informationen unter www.thz-ahrtal.
Darüber hinaus findet am 14. Juli ab 18 Uhr im Trauma Hilfe Zentrum in Lantershofen eine gemeinsame Veranstaltung der Kooperationspartner des THZ statt. Neben einem Rückblick auf die Arbeit und die Erfahrungen der vergangenen Monate steht auch ein Ausblick auf die noch anstehenden Tätigkeiten auf dem Programm. Neben den lokalen Partnern wird die Leiterin des THZ, Dr. Katharina Scharping, referieren und Ministerialdirektor Daniel Stich aus dem Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit Rheinland-Pfalz für die Landesregierung sprechen. Interessierte können sich per Mail über sekretariat-1@ehrenwall.de zu dem Vortrag anmelden.
Hintergrund:
Das Trauma Hilfe Zentrum im Ahrtal wurde zum 1. Dezember 2021 als Kooperationsprojekt der Dr. von Ehrenwall’schen Klinik und der DRK-Fachklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie eröffnet. Ziel ist es, den Betroffenen im Ahrtal bei der Bewältigung der seelischen Folgen des Traumas, ausgelöst durch die Flutkatastrophe, aber auch bei anderen akuten Traumatisierungen und Belastungen zu unterstützen. Finanziert wird die Einrichtung durch das Land Rheinland-Pfalz.
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