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„De Zuckertoni“ zu Besuch in der Reichskronen-Apotheke Dr. Schlags in Mayen

Mayen – 2021 erweckte das Bürgerbühnen-Projekt der Burgfestspiele Mayen ihn wieder „zum Leben“, jetzt ist die Zuckertoni-Puppe aus dem Stück im Schaufenster der Reichskronen-Apotheke Dr. Schlags zu Gast.

Anton „Toni“ Kohlhaas – vielen Mayener*Innen besser bekannt als „De Zuckertoni“ – ist ein Mayener Original und war zu Lebzeiten mit seinem Pferde- und Leiterwagen nicht aus dem Stadtbild wegzudenken. Jetzt ist die Puppe aus dem gleichnamigen Stück des Bürgerbühnen-Projekts der Burgfestspiele mit einigen Fotos von Anton Kohlhaas und liebevollen weiteren Dekorationen in den Schaufenstern der Reichskronen-Apotheke Dr. Schlags zu sehen.

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SV Morlautern gewinnt den Lotto-Rheinland-Pfalz-Cup

Region/Koblenz – Der Sieger im Lotto-Rheinland-Pfalz-Cup kommt dieses Mal aus dem Südwestdeutschen Fußballverband: Nach zweimaligem Gewinn in Folge wurden die Eisbachtaler Sportfreunde abgelöst vom SV Morlautern, der sich im Endspiel mit 1:0 gegen den Ahrweiler BC durchsetzte und sich über ein Preisgeld von 1.500 Euro freuen durfte. Dritter wurde der SC Idar-Oberstein, der im kleinen Finale den FC Zerf mit 3:1 besiegte.

Das erste Halbfinalspiel zwischen dem ausrichtenden Ahrweiler BC und dem südwestdeutschen Vizemeister Idar-Oberstein endete nach 45 Minuten torlos, das fällige Elfmeterschießen 7:6 zugunsten der Gastgeber, nachdem der siebte SC-Schütze nur die Torlatte getroffen hatte. Ähnlich war es Ahrweiler beim vorerst letzten Cup-Turnier ergangen, als man 2019 in Gonsenheim ebenfalls nach Strafstoßschießen den Sprung ins Finale schaffte.

In der folgenden Begegnung stand der FC Zerf, der als zweiter Rheinlandvertreter ersatzgeschwächt antreten musste, auf verlorenem Posten. Nach Treffern von Dren Miftari und Bobby Edet siegte Morlautern 2:0. Auch im Spiel um den dritten Platz waren die Hochwälder chancenlos. Nach dem Führungstor durch Danny Lutz konnte Maximilian Hoffmann noch zum 1:1 ausgleichen, doch dann machte der Südwest-Vizemeister den Deckel drauf und gewann nach Toren von Florian Zimmer und David Bauer hochverdient mit 3:1.

Morlautern und Ahrweiler lieferten sich ein spannendes Finale, in dem ein weiteres Elfmeterschießen in der Luft lag. Denn die beiden Oberliga-Teams begegneten sich auf Augenhöhe, wobei sich Ahrweiler gegenüber dem ersten Auftritt stark verbessert präsentierte. Doch trotz zahlreicher guter Einschussmöglichkeiten wollte sich einfach kein Torerfolg einstellen. Nach einer recht unübersichtlichen Szene im Strafraum der Elf von der Ahr zeigte der Schiedsrichter in der 25. Minute auf den Elfmeterpunkt. Diese Chance ließ sich Florian Bicking nicht nehmen und bescherte Morlautern mit seinem Treffer den Cup-Sieg.

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Schmitt Bau in Speicher ist „Partner der Feuerwehr“

Bitburg/Speicher – Der Landesfeuerwehrverband (LFV) Rheinland-Pfalz und das Innenministerium haben Arbeitgeber aus ganz Rheinland-Pfalz für ihre vorbildliche Unterstützung der Feuerwehren geehrt. In diesem Jahr wurde das Unternehmen Schmitt Bau GmbH in Speicher als „Partner der Feuerwehr“ ausgezeichnet.

Die von Innenminister Roger Lewentz ausgestellte Urkunde sowie ein Förderschild wurden durch Innenstaatssekretär Randolf Stich und den Präsidenten des LFV ausgehändigt. In Vertretung von Bernd Schmitt nahm dessen Sohn Leo die Auszeichnung gerne entgegen. Leo Schmitt ist Angehöriger der Freiwilligen Feuerwehr Speicher und des DRK Ortsvereins Speicher.

Seit Jahren unterstützt Schmitt Bau die Freiwillige Feuerwehr Speicher in verschiedenster Art und Weise. Durch Freistellung von Feuerwehrangehörigen, zur Verfügung stellen des Betriebsgeländes für Übungen aber auch bei der Beschaffung von Materialien zeigt sich das Unternehmen sehr entgegenkommend. Auch in der Corona- und Hochwasserlage unterstützte die Firma Schmitt den Katastrophenschutz des Eifelkreises in vielfältiger Weise und ist bereits seit Jahren ein verlässlicher Partner der Hilfsorganisationen.

„Das Förderschild ist ein Zeichen des Dankes und der Anerkennung für die Unterstützung der Feuerwehr und des Ehrenamtes“, erklärte der Brand- und Katastrophenschutzinspekteur des Eifelkreises, Jürgen Larisch, welcher gemeinsam mit dem Vertreter der Verbandsgemeinde Speicher, Stadtbürgermeister Erhard Hirschberg, dem Wehrführer der Stadt Speicher, Holger Thomsen, sowie dem Vorsitzenden des KFV, Oliver Thömmes, vor Ort war.

Im vergangenen Jahr wurde diese Auszeichnung bereits der Stuco GmbH & Co. KG aus Speicher für ihre Unterstützung des Brand- und Katastrophenschutzes verliehen. Es bleibt zu hoffen, dass künftig mehr Unternehmen erkennen, dass Ehrenamtliche (Feuerwehr, DRK, THW, DLRG usw.) für das Funktionieren unseres Gemeinwesens, insbesondere des Katastrophenschutzes, notwendig sind. Sie bringen Eigenschaften wie Krisenfestigkeit, Teamfähigkeit und Reaktionsschnelligkeit mit und sind somit wertvolle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer.

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2.108 Euro für die Hilfsgruppe Eifel

Mechernich/Kall/Bonn – Das Mechernicher „Clever Fit“-Fitnessstudio hat der Hilfsgruppe Eifel ganze 2.108,78 Euro gespendet. Der Lückerather-Vereinschef Willi Greuel ist eigens nach Mechernich gekommen, um die überwältigende Summe vom Studioleiter Dominik Winkel anzunehmen. Betrieben wird das Fitnessstudio von Willi und Claudia Bornschein, kürzlich hat es seinen neuen Außenbereich mit Trainingsmöglichkeiten an der frischen Luft eröffnet.

Willi Greuel: „Wir konnten in den vergangenen Jahren, aufgrund der Pandemie, quasi keine Veranstaltungen mehr ausrichten. Normalerweise sind wir kulturell sehr aktiv, um so auch den Leuten, also unseren Spenderinnen und Spendern, eine große Freude zu machen. Dass das fehlt, ist wirklich heftig und mehr als spürbar. Umso dankbarer sind wir allerdings, Partner wie das »Clever Fit« an unserer Seite zu haben, die uns so tatkräftig unterstützen!“

„Gerade für so einen wichtigen Zweck spenden wir natürlich gerne! Corona hat uns spürbar auseinandergebracht. Deswegen muss man auch aktiv dafür sorgen, die Leute wieder ins Boot zu holen und Spenden zu lassen!“, so Studioleiter Dominik Winkel.

Nach der Flutkatastrophe hat die Hilfsgruppe bereits insgesamt rund 600.000 Euro an Ersthilfe geleistet und damit die Feuerwehr, den THW und viele weitere Hilfsorganisationen und Personen unterstützt.

Spielplatz und Inneneinrichtung für Kinderklinik

Genutzt wird das Geld für ein neues Familienhaus an der Universitäts-Kinderklinik Bonn, welches kleine Patienten aus der ganzen Welt behandelt. Hier sorgt die Hilfsgruppe für Unterstützung bei der Inneneinrichtung und bei der Ausstattung eines Kinderspielplatzes, um so auch den Familien der kranken Kinder einen ruhigen Ort des Verweilens in der schweren Zeit zu bieten.

Winkel: „Wir sind uns sicher, dass wir mit der »Hilfsgruppe Eifel« einen äußerst fähigen und engagierten Partner gefunden haben, um etwas wirklich Sinnvolles, wie diese Klink, zu unterstützen!“

Das Spendenkonzept war so einfach wie genial: Jedes Mal, wenn ein „Clever Fit“-Mitglied beispielsweise sein Bändchen oder Handtücher verliert, wirft es einen Euro in die aufgestellte Spendenbox. Zusätzlich fand ein Gewinnspiel statt, bei dem die Erlöse aus dem Losverkauf ebenso in die Box kamen. Nach der Flutkatastrophe bot das Studio auch einen „Solidaritätsbeitrag“ für all diejenigen an, die „ihr“ Studio in den Fluten verloren haben. So musste jeder Betroffene nur die Hälfte der normalen Mitgliedschaftspreises zahlen, was ganze 1.000 Euro zusätzlich ausmachte. „Mit einer solch tollen Summe hätten wir niemals gerechnet und wir waren überwältigt!“, so Winkel.

Willi Greuel: „Wir waren natürlich auch überwältigt und sehr dankbar für diese wertvolle Unterstützung. Selbstverständlich kann sich das »Clever Fit«, aber auch die anderen Spender stets sicher sein, dass jeder einzelne Cent dort ankommt, wo er gebraucht wird!“

„Dies ist einer der Gründe für unsere gute Zusammenarbeit“, so Winkel und ergänzte: „Wir sind wirklich sehr glücklich über die Arbeit der Hilfsgruppe, daher haben wir uns ja auch zu dieser Partnerschaft entschieden. Solches Engagement gibt es leider viel zu wenig.“

Über 8,5 Millionen in 30 Jahren

In den vergangenen 30 Jahren konnte die „Hilfsgruppe Eifel“ über 8,5 Millionen Euro für krebskranke Kinder sammeln und spenden. „Das zeigt einfach, dass Wille und Einsatz Berge versetzen können, gerade in der Eifel. Hier ist der Zusammenhalt spürbar groß, was sich auch immer wieder in den Spendensummen widerspiegelt!“, so der Vorsitzende Greuel. Im nächsten Jahr will man auch endlich das Jubiläum unter dem Motto „30 plus ein Jahr“ nachfeiern.

Hier hat die Hilfsgruppe Eifel auch schon viel Weiteres vor: So organisiert sie zum Beispiel das mittlerweile zwölfte Neujahrskonzert des Landespolizeiorchesters, die nächste, mittlerweile traditionelle Oldienacht, Bundeswehrkonzerte und noch zahlreiche weitere, kleinere „Gigs“.

Und die Parteien waren sich sicher: In Zukunft werde man auch weiterhin zusammenarbeiten, um möglichst vielen Menschen zu helfen und etwas Sinnvolles zurückgeben zu können.

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Tipper aus dem Raum Koblenz gewinnt knapp 3 Millionen Euro bei Eurojackpot

Region/Koblenz – Zum Rekordjackpot fehlte nur eine richtige Eurozahl. Ein Spielteilnehmer oder eine Spielteilnehmerin aus dem Raum Koblenz hat am Freitagabend in der Lotterie Eurojackpot einen Volltreffer gelandet. Mit der richtigen Vorhersage der fünf gezogenen Zahlen 1, 11, 17, 19 und 33 sowie einer richtigen Eurozahl hat er oder sie fast 3 Millionen Euro gewonnen.

2.985.189,10 Euro – das ist die Gewinnsumme, die in den kommenden Wochen von Lotto Rheinland-Pfalz an einen glücklichen Menschen im Raum Koblenz überwiesen wird. Zu diesem Zweck muss sich der Glückspilz allerdings beim Koblenzer Glücksspielunternehmen melden, denn der Schein wurde ohne Kundenkarte ins Spiel gegeben.
„Somit geht auch ein Stück vom Eurojackpot-Rekordjackpot von 120 Millionen Euro in unser Bundesland“, freut sich der rheinland-pfälzische Lotto-Geschäftsführer Jürgen Häfner über den dritten rheinland-pfälzischen Millionengewinner in diesem Jahr.

Die Spielquittung mit dem Gewinn kann in jeder Lotto-Annahme-stelle in Rheinland-Pfalz überprüft werden. Dort wird dann alles Weitere in die Wege geleitet.

Der Tippschein wurde mit einem Einsatz von 24,50 Euro am 21. Juli ins Spiel gegeben und galt für eine Ziehung. Nun wartet man bei Lotto Rheinland-Pfalz gespannt, wann der Gewinn geltend gemacht wird.

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Nachwuchskräfte verstärken das Team der KSK Mayen

Mayen/Region – Ausbildung zum Bankkaufmann/-frau und Kauffrau für Versicherungen und Finanzen mit Herzblut bestanden. „Fünf ehemalige Auszubildende der Kreissparkasse Mayen (KSK) haben kürzlich ihre Ausbildung zum Bankkaufmann/-frau sowie zur Kauffrau für Versicherungen und Finanzen erfolgreich abgeschlossen. In den zurückliegenden drei Jahren und in Verbindung mit ihrer Abschlussprüfung haben Niclas Bürger, Anne-Cecile Kummer, Madita Sondermann und Jan Koch unter Beweis gestellt, dass Sie fit für die Berufspraxis in der KSK Mayen sind“, freut sich Ausbildungsleiterin Sabine Weitzel. „Zudem freuen wir uns auch, dass Kim Stolzenberg sehr erfolgreich die Abschlussprüfung zur Kauffrau für Versicherungen und Finanzen abgelegt“, ergänzt Ausbilderin Stephanie Casper-Stieler.

Im Rahmen eines kleinen Sektempfangs gratulierten die beiden Ausbildungsleiterinnen auch im Namen des Vorstandes gemeinsam mit dem Leiter des Personalmanagements Karl-Heinz Nigbur den „frisch gebackenen“ Kaufleuten zu ihrer bestandenen Abschlussprüfung.

„Wir freuen uns, dass wir vier der ehemaligen Auszubildenden mit Bestehen ihrer Abschlussprüfung ins Angestelltenverhältnis übernehmen können, um so auch unser Team an motivierten Kolleginnen und Kollegen nachhaltig zu verstärken. Die drei „neuen“ Bankkaufleute unterstützen ab sofort unsere BeratungsCenter in der Kundenberatung und im Service, während unsere „frisch gebackene“ Kauffrau für Versicherungen und Finanzen das Team der S-Finanzdienste verstärken wird“, erklärt Ausbilderin Stephanie Casper-Stieler.

Allen vier „neuen“ Kolleginnen und Kollegen im KSK-Team stehen nun auf ihrem weiteren Werdegang vielfältige Möglichkeiten offen, sich in den Berufsfeldern Bankkaufmann/-frau sowie dem Versicherungswesen weiterzubilden und sich auf verschiedene Fachbereiche zu spezialisieren.

Die erzielten guten Ergebnisse sind eine Bestätigung für ein umfassendes Ausbildungskonzept mit Zukunft: Die praktische Ausbildung für Bankkaufleute erfolgt in den Beratungscentern im gesamten Geschäftsgebiet der Kreissparkasse Mayen. Zusätzlich durchlaufen die Auszubildenden die Kompetenzcenter der Vermögens-, Firmenkunden- und Immobilienberatung, erhalten Einblicke in den Bereich „Medialer Vertrieb“ und unterstützen das Team im KundenServiceCenter. Theoretisches Wissen wird im Berufsschulunterricht, in innerbetrieblichen Seminaren und durch Fachvorträge von erfahrenen Sparkassenleuten vermittelt. Abgerundet wird die Ausbildung durch verschiedene Seminare der Verbundpartner (LBS, Deka und Provinzial) sowie zahlreiche Verkaufsschulungen durch die hauseigene Trainerin und Ausbildungsleiterin Sabine Weitzel. „Hieraus ergibt sich eine gute Mischung aus Theorie und Praxis, welche die jungen Leute vom Beginn der Ausbildung an bis zum Abschluss optimal auf den Berufsalltag vorbereitet“, erklärt Ausbilderin Stephanie Casper-Stieler.

Auch die Ausbildung von Frau Stolzenberg gestaltete sich durch theoretische Verkaufs- und Produktseminare im Weiterbildungszentrum Bad Marienberg. Die praktischen Ausbildungselemente erlangte die ehemalige Auszubildende in der S-Finanzdienste GmbH – einem Tochterunternehmen der Kreissparkasse Mayen. Das erworbene Wissen wurde durch verschiedene Aktionen in den KSK-Geschäftsstellen zum Thema Absicherung und Vorsorge und durch Begleitung der hauseigenen Versicherungsspezialisten vertieft und gefestigt.

Interessenten an einer Ausbildung zum Bankkaufmann bzw. zur Bankkauffrau oder zum Kaufmann/ zur Kauffrau für Versicherungen und Finanzen sowie am Dualen Studium zum Bachelor of Arts können sich unter  www.kskmayen.de/stellen bewerben.

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DEKRA Kinderkappen-Aktion läuft auch 2022

Region/Stuttgart – Wer gesehen werden will, muss auffallen. Für jährlich hunderttausende Kinder in ganz Deutschland beginnt zwischen Anfang August und Mitte September ein neuer Lebensabschnitt – sie kommen in die Schule. Viele von ihnen sind jetzt auf dem Schulweg auch zum ersten Mal regelmäßig allein im Straßenverkehr unterwegs. Als ungeschützte Verkehrsteilnehmer, noch dazu mit wenig Erfahrung, brauchen sie bestmöglichen Schutz. Die Sachverständigenorganisation DEKRA trägt dazu seit 2004 mit der Aktion „Sicherheit braucht Köpfchen“ bei. Sie läuft auch 2022 wieder bundesweit – mit auffälligen Kinderkappen für mehr Sichtbarkeit und den wichtigsten Tipps für das richtige Verhalten im Straßenverkehr.

  • Signalfarbe und retroreflektierende Elemente für alle Lichtverhältnisse
  • Aufklärung über die wichtigsten Verhaltensregeln im Straßenverkehr
  • Seit 2004 in Deutschland weit mehr als 3 Millionen Kinder erreicht

„Wer sicher unterwegs sein will, muss gesehen werden, und wer gesehen werden will, sollte möglichst auffällig sein“, so Guido Kutschera, Vorsitzender der Geschäftsführung der DEKRA Automobil GmbH. „Deshalb bekommen Kinder in ganz Deutschland jedes Jahr von uns signalrote Kappen, die mit ihren retroreflektierenden Elementen bei allen Lichtverhältnissen für mehr Sichtbarkeit sorgen.“ Die Verteilaktion läuft über die 74 DEKRA Niederlassungen bundesweit – oftmals in Kooperation mit lokalen Partnern – und wird kombiniert mit Aufklärung für Kinder und Eltern zum Thema „Sicherer Schulweg“.

Seit Beginn der Aktion haben die DEKRA Experten allein in Deutschland mehr als 3,1 Millionen Kappen verteilt – und der Erfolg war Vorbild für andere Gesellschaften im DEKRA Konzern: Auch in Frankreich, Spanien, Tschechien, der Slowakei, Schweden und China hat die Aktion 2021 stattgefunden.

„DEKRA setzt sich seit seiner Gründung vor fast 100 Jahren für die Verkehrssicherheit ein. Mit unserer Kampagne ‚Sicherheit braucht Köpfchen‘ tun wir etwas für die Sicherheit der schwächsten Gruppe im Straßenverkehr – und wir verbinden das mit dem Appell an alle anderen Verkehrsteilnehmer, gerade zu Schulbeginn noch vorsichtiger und rücksichtsvoller unterwegs zu sein als sonst“, sagt Guido Kutschera.

Zusätzlich zu den DEKRA Kappen rät er allen Eltern, auch bei Kleidung, Schuhen und Schulranzen der Kinder auf retroreflektierende, auffällige Elemente zu achten. „Damit sind Kinder für andere Verkehrsteilnehmer besser zu erkennen – vor allem in der Dämmerung oder bei Dunkelheit.“

Tipps für Kinder und Eltern zum sicheren Schulweg gibt die Begleitbroschüre zur Aktion. Sie liegt an den DEKRA Niederlassungen kostenlos aus und ist online abrufbar unter www.dekra.de/kinderkappen. Dort gibt es außerdem Informationen zum richtigen Verhalten im Schulbus.

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Einzelfallhilfe – Die Unterstützung der Johanniter im Ahrtal geht weiter!

Ahrtal/Koblenz – Die Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. (JUH) berät und unterstützt Betroffene der Flutkatastrophe – und prüft Möglichkeiten auf zusätzliche finanzielle Hilfen. Aus den eigenen vier Wänden wieder ein Zuhause machen: Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen bieten
Hochwasserbetroffenen sogenannte Wiederaufbauhilfen.

Diese finanzielle Unterstützung deckt in der Regel jedoch nur 80
Prozent der Kosten ab. Über die JUH können Menschen in Notlage die verbliebenden 20 Prozent beantragen. „Mit unserer Einzelfallhilfe setzen wir da an, wo die staatlichen Hilfeleistungen an ihre Grenzen kommen“, erläutert Regionalvorstand Christian Görg, Johanniter Mittelrhein.

Dabei werde die Hilfe möglichst schnell gewährt, jeweils abhängig von Notlage, Vermögen und Einkünften. Interessierte sind herzlich willkommen, sich zu informieren und das umfassende Beratungsangebot wahrzunehmen.

Ansprechpartner vor Ort:
Johanniter-Fluthilfe-Team
Johanniter-Unfall-Hilfe e.V.
Regionalverband Mittelrhein
Johanniter-AHRreal Dernau
Gartenstraße 35
53507 Dernau
Mobil: 0151-72853 563
fluthilfe.rlp@johanniter.de

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Stadt Mayen trifft Maßnahmen zum Energiesparen

Mayen – In den letzten Tagen und Wochen überschlagen sich die Medien zum Thema Russland-Ukraine-Konflikt und den damit einhergehenden Energieversorgungsbedenken. Besonders die Erdgasversorgung für die kälteren Monate bereitet Sorgen.

Auch die Stadt Mayen hat sich mit dem Problem auseinander gesetzt und überlegt, wie möglichen Engpässen im Winter entgegengesteuert werden kann. Ein regelmäßig tagender Verwaltungsstab ist eingerichtet. Erste Maßnahmen wurden ergriffen: Verschiedene Brunnen wurden abgestellt, rein dekorative Beleuchtungen abgeschaltet, die Wassertemperatur im Freibad gesenkt usw.

Die Stadtverwaltung wird über die Presse, die städtische Homepage www.mayen.de sowie die sozialen Medien regelmäßig über geplante Maßnahmen informieren.

Es wird aber auch an alle Bürgerinnen und Bürger appelliert, bereits jetzt erste Vorkehrungen zu treffen. Auch die Bevölkerung muss sich mit der Problematik auseinandersetzen und jeder sollte versuchen, seinen Teil dazu beizutragen.

Unter https://www.mayen.de/rathaus-buergerservice/klimaschutz/tipps-zum-klimaschutz/ findet man Informationen und Tipps zum richtigen Heizen und Lüften in den Wintermonaten. So kann bereits Energie eingespart werden. Auch die Senkung der Raumtemperatur um 1-2 Grad Celsius führt zu erheblichen Einsparungen. Es kann hilfreich sein, die Heizungsanlage warten und neu einstellen zu lassen. Weiterhin sollte der Warmwasserverbrauch reduziert werden – beispielsweise durch kurzes Duschen. Es kann hilfreich sein, Energievorräte aufzufüllen, wo es möglich ist, zum Beispiel Heizöl, Flüssiggas oder Brennholz.

„Jede Kilowattstunde Gas, die jetzt gespart wird, hilft die Gasspeicher für den Winter zu füllen. Ziel muss sein, dass in der Heizperiode die Wohnungen warm bleiben und die Unternehmen arbeiten können“, appelliert Oberbürgermeister Dirk Meid

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Empfang der Fair Play Tour in Bitburg – Weil’s um mehr als Geld geht!

Bitburg – Besonders freute sich der Vorstand der Kreissparkasse Bitburg-Prüm, Rainer Nickels und Mark Kaffenberger, die Gruppe bei tropischen Temperaturen wohlbehalten zu empfangen und zu bewirten. Hierbei wurde eine zusätzliche Spende in Höhe von 500€ von den beiden Sparkassen Vorständen Rainer Nickels und Mark Kaffenberger für das diesjährige Projekt in Ruanda überreicht.

Fairness im Sport und im Alltag ist in unserer erfolgsorientierten Gesellschaft heute nicht mehr selbstverständlich. Den Anspruch der Fairness greift die Kreissparkasse Bitburg-Prüm auch in ihrem gesellschaftlichen Engagement auf und unterstützt die Fair Play Tour gerne in Zusammenarbeit mit der Europäischen Akademie des Rheinland-Pfälzischen Sports.

„Mit dieser Initiative verfolgen wir das Ziel, den Fairness-Gedanken wieder stärker ins Bewusstsein von Sportlern, Schulen, Vereinen und Zuschauern zu rücken. Es erfordert viel persönlichen Einsatz aller Beteiligten, den fairen Weg zu finden und zu gehen“, betont Rainer Nickels, Vorstandsvorsitzender der Kreissparkasse Bitburg-Prüm. Daher gilt unsere besondere Anerkennung den hier teilnehmenden Schülern, für ihr vorbildliches Engagement.