Kategorien
News

Deutsch-Holländischer Stoffmarkt auf dem Marktplatz in Mayen

Mayen – Am heutigen Freitag 02. September von 10-17 Uhr, hüllt der Deutsch-Holländische Stoffmarkt den Marktplatz in Mayen wieder in ein buntes Meer aus Farben und Mustern. Vollkommen egal ob man nun auf der Suche nach einem neuen frühlingshaften Outfit ist oder den eigenen vier Wänden einen neuen Look verpassen will, am heutigen Freitag finden Selbermacher ausreichend Inspiration um die Nähmaschine heiß laufen zu lassen.

Viele Besucher schätzen auch den kreativen Austausch mit anderen Nähbegeisterten und die Möglichkeit die Stoffe nicht nur zu sehen, sondern auch in die Hände zu nehmen. Dies ist ein großer Vorteil des Stoffmarktes gegenüber dem Online-Handel, denn Stoffe muss man schließlich fühlen.

Im Schatten der historischen Genovevaburg, die fast wachend über den Marktplatz blickt, entwickelt der Deutsch-Holländische Stoffmarkt einen ganz besonderen Flair, welcher die Besucher schnell in seinen Bann zieht. Das Gesamtpaket macht den Besuch zu einem wahren Erlebnis.

Der Stoffmarkt in Mayen ist am heutigen Freitag, den 02. September von 10 bis 17 Uhr geöffnet.

Kategorien
News

Großer Solarpark eröffnet – Kreis Düren setzt auf Sonnenenergie

Düren – Die Dimensionen sind gewaltig: über 17.000 Solarmodule, 11 Hektar Größe, 2500 Haushalte können mit Strom versorgt werden. Nur einige bemerkenswerte Daten zum neuen Solarpark, der heute auf der Merscher Höhe nahe des Brainergy Parks in Jülich eröffnet wurde. „Wir kommen unserem Ziel, im Kreis Düren bis 2035 klimaneutral zu sein, wieder ein gutes Stück näher“, sagte Landrat Wolfgang Spelthahn.

Der neue Park ist einer der größten in ganz NRW. Der hier hergestellte Strom wird künftig auch für die Produktion von grünem Wasserstoff verwendet. Der Kreis Düren ist bei dieser Zukunftstechnologie Vor-reiter. Der umweltfreundliche Wasserstoff wird für Busse und Bahnen eingesetzt, eignet sich aber auch für die Industrie oder Privathaushalte.

Der Solarpark ist in einer Bauzeit von nur neun Monaten entstanden und wird von der Rurenergie GmbH, einer zum Kreis Düren gehörenden Gesellschaft, betrieben. Gebaut wurde die Anlage vom Euskirchener Unternehmen F&S Solar. Die Investitionssumme liegt bei 7,3 Millionen Euro.

Landrat Wolfgang Spelthahn wies bei der offiziellen Eröffnungsfeier darauf hin, dass „wir aktuell deutlich sehen, wie wichtig es ist, bei der Stromproduktion möglichst unabhängig zu sein“. Der Kreis habe frühzeitig auf erneuerbare Energien gesetzt. Die Sonne sei dabei ein ungeheures Geschenk. „Wir wollen mit unserem neuen Solarpark auch ein Zeichen der Hoffnung setzen – wir zeigen, dass es geht und dass es klappt, erneuerbare Energien einzusetzen.“

Im Kreis Düren fahren bereits fünf mit Wasserstoff betriebene Busse, in absehbarer Zeit folgen die ersten Züge. Eine erste Wasserstofftankstelle im Dürener Gewerbegebiet „Im großen Tal“ steht in den Startlöchern.

Um das Thema noch mehr in der Öffentlichkeit zu verankern, findet am 23. und 24. September im Jülicher Brückenkopfpark eine große Wasserstoffmesse statt, auf der sich zahlreiche Unternehmen präsentieren (Eintritt frei).

Thomas Zerres, Geschäftsführer der Rurenergie GmbH, beschrieb die Planungs- und Bauzeit der Anlage und sprach von einem „wegweisenden, gelungenen Park“. Seinem Unternehmen gehören 51 Photovoltaikanlagen direkt oder die Rurenergie ist beteiligt. Zerres hob die gute Zusammenarbeit mit allen am Bau Beteiligten hervor.

Georg Schmiedel, Geschäftsführer von F&S Solar, bezeichnete die Sonne wie der Landrat auch als „wertvollen Rohstoff“ und lobte den Kreis Düren für seine Klima-Strategie. Sein Unternehmen hat zahlreiche Solarparks weltweit gebaut. „Heute muss jeder verstanden haben, dass es ohne erneuerbare Energien nicht geht.“

Aktuell wird der Sonnenstrom, der am Brainergy Park seit rund einem Monat schon produziert wird, ins öffentliche Netz eingespeist. Für die Produktion von umweltfreundlichem Wasserstoff wird die Anlage an der Merscher Höhe weiter ausgebaut.

Kategorien
News

Dank und Anerkennung für zehn Jahre Baby-Begrüßungs-Dienst im Kreis Düren

Düren – „Sie alle schreiben mit an einer außergewöhnlichen Erfolgsgeschichte“, sagte Landrat Wolfgang Spelthahn . Und Uwe Willner, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Düren, sagte: „Mit ihrer ehrenamtlichen Arbeit leisten sie einen wichtigen Beitrag für die Gesellschaft.“ Die da anerkennend und lobend Angesprochenen gehören zum Babybegrüßungsdienst des Kreises Düren, der in diesen Tagen seinen 10. Geburtstag feiert.

Engagierte Frauen besuchen Eltern, die das möchten, kurz nach der Geburt ihres Kindes, übergeben eine kleine Tasche mit Willkommensgeschenken und stehen auf Wunsch mit Rat und Tat zu Seite. Dass das Angebot gut angenommen wird, zeigen diese Zahlen: 2021 gab es im Kreis Düren 1681 Geburten, 1571 Familien nahmen das Angebot eines kurzes, zwanglosen Besuches in Anspruch, also mehr als 90 Prozent. Auch während der Corona-Pandemie hielten die Ehrenamtlerinnen ihr Angebot aufrecht – dann mit entsprechendem Abstand.

„Das alles zeigt, wie wichtig ihre Arbeit ist“, lobte Landrat Wolfgang Spelthahn im Beisein von Elke Ricken-Melchert, Leiterin des Amtes für Demografie, Kinder, Jugend, Familien und Senioren beim Kreis Düren, der den von der Sparkasse Düren unterstützten Dienst koordiniert. Die kleine Feier zum 10-jährigen Jubiläum war auch als Dank gedacht für die vielen Helferinnen, deren Einsatz „alles andere als selbstverständlich ist“, wie Landrat Wolfgang Spelthahn und Sparkassen-Chef Uwe Willner betonten.

 

Kategorien
News

Ab 1. September gelten auch für Handwerks-Betriebe neue Energie-Sicherungs-Verordnungen

Region/Koblenz/Berlin – Die Handwerkskammer (HwK) Koblenz informiert über die wichtigsten Eckpunkte – Seminare geben Handlungssicherheit und Hinweise zum Energiesparen. Ab 1. September gelten auch für Handwerksbetriebe neue Energiesicherungsverordnungen – darüber informiert die Handwerkskammer (HwK) Koblenz.

Das Bundeskabinett hat am 24. August zwei Energiesicherungsverordnungen beschlossen und darin kurz- und mittelfristige Maßnahmen zur Energieeinsparung festgelegt. Die Verordnungen sollen einen Beitrag zur sicheren Energieversorgung – insbesondere beim Medium Gas – leisten. Neben der Einsparung von Gas sind auch Stromsparmaßnahmen vorgesehen, um so die Stromerzeugung mit Gas zu verringern.

Diese Verordnungen beinhalten auch für Handwerksbetriebe relevante Maßnahmen. So ist das dauerhafte Offenhalten von Ladentüren und Eingangssystemen in Geschäftsräumen ab 1. September bis Ende Februar 2023 untersagt wie auch der Betrieb beleuchteter oder lichtemittierender Werbeanlagen in der Zeit von 22 bis 16 Uhr des Folgetages. Zu den kurzfristigen Maßnahmen zählt außerdem das Beleuchtungsverbot von Gebäuden und Baudenkmälern von außen mit Ausnahme von Sicherheits- und Notbeleuchtung. Für Arbeitsräume werden die Mindesttemperaturen nach Arbeitsstättenrichtlinie angepasst und liegen zwischen 19 und 12 Grad – abhängig von der Schwere der Arbeit und der Bewegungsintensität.

Mittelfristige Maßnahmen gelten vom 1. Oktober für zwei Jahre. Dazu zählt auch die Verpflichtung für Betreiber von Erdgasheizungen, eine Heizungsprüfung durch eine fachkundige Person – beispielsweise Schornsteinfeger, Handwerker des SHK-Gewerks, Ofen- und Heizungsbauer oder Energieberater – durchführen zu lassen. Das Ergebnis der Prüfung ist schriftlich festzuhalten und eine Optimierung der Anlage ist bis zum 15. September 2024 durchzuführen. Gaszentralheizungen in Nichtwohngebäuden ab 1.000 m² beheizter Fläche sind bis zum 30. September 2023 hydraulisch abzugleichen.

Unternehmen, die gemäß §8 EDL-G ein Energieaudit durchgeführt haben oder ein Energiemanagementsystem betreiben, sind verpflichtet, alle als wirtschaftlich identifizierten Maßnahmen unverzüglich und spätestens innerhalb von 18 Monaten umzusetzen. Diese Pflichten gelten nicht für Unternehmen, deren Gesamtenergieverbrauch innerhalb der letzten drei Jahre im Durchschnitt weniger als 10 Gigawattstunden pro Jahr betrug.

Webinar-Reihe zur Energieeffizienz

Im Rahmen der Mittelstandsinitiative Energiewende und Klimaschutz (MIE) und der Energiewechsel-Kampagne wird ab Ende Oktober eine Energieeffizienz-Webinar-Reihe angeboten.

In den einstündigen Webinaren, die sich jeweils an Betriebe spezifischer Gewerke richten, werden Einsparmaßnahmen vorgestellt, die Betriebe ergreifen können, um ihre Energiekosten zu senken. Geplant sind folgende Termine für folgende Gewerke:

  1. Oktober, 9 – 10 Uhr für Kfz-Betriebe
  2. Oktober, 15 – 16 Uhr für Metallhandwerk
  3. Oktober, 14 – 15 Uhr für Friseure
  4. Oktober, 14 – 15 Uhr für Tischler
  5. November, 14 – 15 Uhr für Bäcker
  6. November, 10 – 11 Uhr für Textilreiniger
  7. November, 14 – 15 Uhr für Fleischer

Neben einer kurzen Einführung zu den aktuellen Energiepreisentwicklungen folgt eine Vorstellung des cloudbasierten E-Tools, mit dem sich Handwerksbetriebe einen Überblick über den eigenen Energieverbrauch erstellen können. Anschließend werden Gewerke spezifische Maßnahmen zur Energieverbrauchsreduktion vorgestellt, die sich im Rahmen der MIE-Beratungen bewährt haben.

Unterstützung für Betriebe bei Energieeffizienzmaßnahmen

Mit der „Mittelstandsinitiative Energiewende und Klimaschutz“ bietet die HwK Koblenz ihren Handwerksbetrieben direkte Unterstützung bei allen Fragen rund um eine energieeffiziente, klimafreundliche und damit langfristig kostengünstige Betriebsweise. Um einen Überblick über die Energieverbräuche und Kosten zu erhalten, steht den Betrieben das kostenlose E-Tool zur verfügen.

Weitere Informationen – auch zur Webinar-Reihe – gibt bei der Handwerkskammer Koblenz Kerstin Reek-Berghäuser, Tel. 0261/ 398 651, kerstin.reek-berghaeuser@hwk-koblenz.de

Kategorien
News

Klimaschutzpreis verliehen – Stadt Meckenheim und Westenergie zeichnen nachhaltiges Engagement aus

Meckenheim – Der Klimaschutzpreis von Westenergie geht in diesem Jahr an den Verein „Die Stadt blüht auf“ und die „Städtische inklusive Kindertageseinrichtung Steinbüchel“. Gemeinsam mit Lydia Bauer, Westenergie-Kommunalmanagerin, hat Bürgermeister Holger Jung die Auszeichnung im Ratssaal verliehen und den Preisträgerinnen und Preisträgern herzlich gratuliert.

„Dass der Schutz von Umwelt und Natur eine der dringlichsten Aufgaben unserer Zeit ist, haben die Meckenheimerinnen und Meckenheimer verstanden. Ich bin begeistert von der Kreativität unserer Bürgerinnen und Bürger und von den Ideen, die uns erreicht haben“, sagte Holger Jung. „Mir ist es eine große Freude, dieses tolle Engagement zusammen mit Westenergie zu würdigen und auszuzeichnen.“ Lydia Bauer ergänzte: „Die Arbeit der Vereine und Initiativen verdient unsere Hochachtung und Wertschätzung. Der Preis soll eine Anerkennung für Geleistetes sein. Gleichzeitig bietet das Preisgeld die Möglichkeit, weitere Projekte und Ideen umsetzen zu können.“

Der Klimaschutzpreis richtet sich an Vereine oder Organisationen, die sich beim Thema Nachhaltigkeit, Natur- und Umweltschutz besonders verdient gemacht haben. Die beiden ausgezeichneten Initiativen und Einrichtungen dürfen sich über ein Preisgeld in Höhe von insgesamt 2.500 Euro freuen.

Die Preise gehen an:

  1. Platz „Die Stadt blüht auf e.V.“ mit dem Projekt „Meckenheim blüht auf“

Bei dem Projekt „Meckenheim blüht auf“ handelt es sich um eine Bürgerinitiative initiiert von Nayara Atella-Hödtke und Maximilian Mund, zwei Studierenden der Universität Bonn, die in Meckenheim aufgewachsen sind. Ihr Projekt verfolgt das Ziel, brachliegende artenarme Flächen in Meckenheim in artenreiche Blühwiesen umzuwandeln. In der Apfelstadt nehmen bekanntlich Bestäubende eine wichtige Rolle ein. Sie benötigen Lebensraum, Winterquartiere und Nahrungsgrundlagen, welche entsprechende Blühwiesen gewährleisten. Bei der Entwicklung des Projektes wurde auf die Erfahrung unterschiedlicher Fachleute zurückgegriffen. Auch stimmt sich der Verein mit dem städtischen Fachbereich Verkehr und Grünflächen ab.

Bei ihrem Projekt rücken die Beteiligten die Artenvielfalt und Regionalität von Blütenpflanzen sowie ihre Bestäubenden in den Mittelpunkt. Die verwendete Saatgutmischung ist explizit für Bienen und Schmetterlinge ausgelegt und soll diesen als Nahrungsquelle und Lebensraum in den Siedlungsgebieten dienen. Zudem können weitere Tierarten von den Flächen, die nur einmal pro Jahr, möglichst im Frühjahr gemäht werden, profitieren. Durch den Turnus der Mahd können Insekten die Flächen zur Überwinterung nutzen.

Der Verein berichtet von erfreulichem Zuspruch aus der Nachbarschaft. Die Rückmeldungen der Bürgerinnen und Bürger sind sehr positiv und bei so mancher Aussaat haben Kinder der Siedlungen aus Interesse mitgeholfen. Dieser Austausch ist gewünscht, denn die Sensibilisierung der Bürgerinnen und Bürger für Themen wie Artenvielfalt, Insektensterben und Relevanz von regionalen Arten ist dem Verein ein wichtiges Anliegen. So wurden Informationstafeln aufgestellt und eine Website erstellt (www.meckenheim-blueht-auf.de). Ebenso wollen die Akteurinnen und Akteure dazu beitragen, mit einer farbenfrohen Vielfalt das Stadtbild zu verschönern und die Ortsteile zu bereichern.

  1. Platz „Städtische inklusive Kindertageseinrichtung (Kita) Steinbüchel“

Die dreigruppige inklusive Kita engagiert sich schon seit Jahren aktiv in der Umweltbildung. Die Erziehenden bringen den Kindern die Natur näher, erklären biologische und ökologische Zusammenhänge und tragen gemeinsam zum Klimaschutz bei. Auch ist es der Kita wichtig, den Nachwuchs durch nachhaltige Projekte zu sensibilisieren, sodass die Kinder ihr Wissen an ihre Eltern weitergeben und das Umdenken in den Familien forcieren können.

Die Palette an Projekten ist vielfältig. Trotz Corona-Auflagen wurde in Gemeinschaftsarbeit ein Insektenhotel gebaut und eingerichtet. Der städtische Baubetriebshof war bei der sturmfesten Installation behilflich. Damit die Insekten ausreichend Nahrung finden, wächst unterhalb des Hotels eine Wildblumenwiese samt „Überraschungsbaum“.

Ebenso wurde das Hochbeet erneuert und mit selbstgebastelten Pflanzenschildern aufgewertet. Die Pflege des Hochbeetes übernehmen die Kinder im abschließenden Kita-Jahr. Durch den eigenen Anbau entsteht eine andere Wahrnehmung und Wertigkeit für Salat und Gemüse, sodass die Kita auch einen gelungenen Beitrag zur gesunden Ernährung liefert.

Ebenfalls gibt es tierische Momente, die bereichern. So waren vier Hühner über zwei Wochen im Außengelände zu Gast, um von den Kindern umsorgt zu werden. Für die Eichhörnchen-Futterstation sammeln sie während ihrer Spaziergänge Haselnüsse und auch die Entwicklung des Marienkäfers wird verfolgt.

Den Klimawandel und seine Auswirkungen nimmt der Nachwuchs bei seinen Waldbesuchen wahr. Durch den Förster lernen die Kinder die Zusammenhänge besser kennen. Einmal unterwegs, achten sie auch auf den Müll in der Natur, der die Kita zur Teilnahme am „International Coastal Cleanup Day“ motivierte. Überdies wird so mancher „Müll“ wiederverwertet. Aus PET-Flaschen entstanden bereits Martinslaternen und aus alten Marmeladengläsern Weihnachtsgeschenke – alles im Sinne der Nachhaltigkeit.

Die Preisverleihung nutzten die Beteiligten, um sich näher über die Projekte und erste Ergebnisse auszutauschen. Auch die Kinder der Kita Steinbüchel berichteten von ihren Erfahrungen. Holger Jung und Lydia Bauer zeigten sich beeindruckt von dem Engagement in Meckenheim. Vor allem waren sie sich einig, „dass wir mit unseren Ressourcen viel bewusster umgehen müssen. Der Klimaschutz“, so die beiden, „ist wichtiger denn je!“

Maximilian Mund von „Die Stadt blüht auf e.V.“ dankte für den Preis, „durch den wir einige brachliegende Flächen in Meckenheim in artenreiche Blühwiesen umwandeln können.“ Dem Dank schlossen sich Christina Unkelbach, stellvertretende Leiterin der Kita Steinbüchel, und Birgit Kowollik, Erzieherin und Naturpädagogin der Kita Steinbüchel, an. Sie wollen nicht nur bestehende Projekte weiterführen, sondern sich künftig auch vermehrt der Wasser-Thematik widmen und unter dem Gesichtspunkt der Nachhaltigkeit den Konsum hinterfragen. Ebenso möchten sie die Eltern der Kita-Kinder für den Klimaschutz sensibilisieren. Denn beim Schutz und Erhalt dieser Welt ist jeder gefordert.

Seit 1995 macht der Westenergie Klimaschutzpreis regelmäßig zahlreiche gute Ideen und vorbildliche Aktionen aus dem lokalen und regionalen Umfeld für die Öffentlichkeit sichtbar. Er regt damit auch zum Nachahmen an und macht Mut, selbst aktiv zu werden. Insgesamt erhielten bereits mehr als 7.000 Projekte die Auszeichnung. Der Preis wird in den Städten und Gemeinden jährlich ausgelobt und ist je nach Größe der Kommune mit bis zu 5.000 Euro dotiert. Die Gewinnerinnen und Gewinner ermittelt eine Jury aus Vertretenden der Kommune und von Westenergie. Voraussetzung ist, dass das Projekt dem Allgemeinwohl dient. Und das Besondere: Keiner der Bewerbenden geht leer aus. Erhält ein Bewerbender keine Auszeichnung, gibt es einen Sachpreis, in diesem Jahr jeweils ein Insektenhotel.

Kategorien
News

Cyclomedia ist mit Aufnahme-Fahrzeugen in Aachen unterwegs

Aachen – Cyclomedia wird seit dem 29.08.2022 bis voraussichtlich 29.10.2022 das Stadtgebiet Aachen befahren und dort mit Aufnahmefahrzeugen, die mit Kameras und Laserscannern ausgestattet sind, die Umgebung digital erfassen. Diese Aufnahmen können personenbezogene Daten wie erkennbare Gesichter enthalten, dementsprechend gilt die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO). Cyclomedia hat ein berechtigtes Interesse an der Verarbeitung personenbezogener Daten auf Grundlage von Artikel 6.1 (f) der DSGVO. Die Verarbeitungszwecke betreffen die Registrierung und Verarbeitung von Straßenfotos in einer Datenbank, um diese Aufnahmen – unter strengen Auflagen – öffentlichen und privaten Organisation zur Verfügung zu stellen.

Cyclomedia ist Mitglied im Verein Selbstregulierung der Informationswirtschaft (SRIW) und ist Mitverfasser und Unterzeichner des Geodatenkodex. Aus datenschutzrechtlichen Gründen werden Gesichter und KFZ-Kennzeichen unkenntlich gemacht, bevor Cyclomedia die aufgenommenen Bilder den Nutzern zur Verfügung stellt.

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz bei Geoinformationsdiensten finden Sie auf der Internetpräsent des SRIW: https://sriw.de/.

Die Nutzung der Bilddaten dient ausschließlich internen Zwecken, so dass eine Veröffentlichung der Panoramabilddaten z.B. im Internet nicht vorgesehen ist. Cyclomedia wird die unkenntlich gemachten Bilder so lange wie erforderlich behalten, zum Zwecke der Verarbeitung und, um lizenzvertraglichen Verpflichtungen mit den Lizenznehmern nachzukommen. Cyclomedia hat einen Datenschutzbeauftragten ernannt, der die Anwendung und die Einhaltung der DSGVO überwachen wird.

Durch die Nutzung der von Cyclomedia generierten hochauflösenden, georeferenzierten und dreidimensionalen 360°-Panoramabilder (Cycloramas) erhalten Verwaltungen einen uneingeschränkten Blick auf Bilder, die die Realität – so echt wie draußen – abbilden.

Die Möglichkeit zur Visualisierung, Messung und Planung in den „Abbildungen der Realität“ bedeutet für die Mitarbeiter*innen der Stadtverwaltung, dass Arbeitsprozesse zeitsparender und konstengünstiger erledigt werden können. Die Nutzung der Bilder spart den Verwaltungen Kosten ein, verbessert den Bürgerservice und verkürzt verwaltungsinterne Prozesslaufzeiten.

Die breite Datenbasis, die Cyclomedia für Städte zur Verfügung stellt, kann fachämterübergreifend eingesetzt werden. Daher können beispielsweise Themen wie Barrierefreiheit, Straßen- und Radwegeplanung oder die Einsatzplanung von Sicherheits- und Hilfskräften schnell und unkompliziert bearbeitet werden.

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz und insbesondere zu Ihren Rechten, bezugnehmend zu Artikel 14 der DSGVO, finden Sie auf der Cyclomedia-Webseite:

https://www.cyclomedia.com/de/privatsphaere

Außerdem können Sie sich direkt an die Cyclomedia Deutschland GmbH wenden:

Cyclomedia Deutschland GmbH, An der Kommandantur 3, 35578 Wetzlar oder per E-Mail an: info-de@cyclomedia.com

Kategorien
News

25-jähriges Dienstjubiläum bei der Gemeinde Simmerath

Simmerath – Ute Hürtgen und André Koll wurden im Rahmen einer kleinen Feierstunde im Rathaus zu ihrem jeweils 25-jährigen Dienstjubiläum gewürdigt. Ute Hürtgen hat im Jahr 1997 ihre Ausbildung bei der Gemeinde Simmerath begonnen und war seit dem Jahr 2000 durchgehend für das Personalamt tätig, zunächst als Sachbearbeiterin, danach als Leiterin des Personalamtes und stellvertretende Leiterin des Hauptamtes.

André Koll absolvierte seine Ausbildung bei der Stadt Düren und wechselte im Jahr 2010 von dort zur Gemeinde Simmerath, wo er von Beginn an als stellvertretender Abteilungsleiter der Strukturabteilung eingesetzt war.

Bürgermeister Bernd Goffart hob bei der Überreichung der Ehrung die besonders gute Zusammenarbeit mit beiden Jubilaren hervor. Ute Hürtgen, die eine nicht wegzudenkende Kraft im Personalamt ist und dort auch in unübersichtlichen Situationen immer einen kühlen Kopf behält und André Koll, der mit vollem Engagement in seiner Abteilung als stellvertretender Leiter tätig ist und gleichzeitig nicht weniger engagiert den Posten als Personalratsvorsitzender bekleidet.

Die hohe Kompetenz und das Fachwissen, das er in den Personalrat einbringt, hob auch Udo Carl als Vertreter des Personalrates hervor und bedankte sich für die Arbeit. Dem Dank und den Glückwünschen schlossen sich darüber hinaus die Abteilungsleiter Manfred Nellessen vom Hauptamt und Günter Kaulen von der Strukturabteilung an.

Kategorien
News

evm unterstützt Opfer der Flutkatastrophe in Sinzig

Sinzig – Mit 2.000 Euro unterstützt die Energieversorgung Mittelrhein (evm) die Stadt Sinzig jedes Jahr im Rahmen der „evm-Ehrensache“. Eigentlich geht das Geld an Vereine und Institutionen, die das Leben vor Ort bereichern. Doch auch in diesem Jahr sollen die Betroffenen der Flutkatastrophe im vergangenen Jahr aus dem Sinziger Stadtgebiet unterstützt werden.

Vor Kurzem übergab Theo Schröder, Kommunalbetreuer bei der evm, den Spendenbetrag an den Ersten Beigeordneten der Stadt Sinzig, Hans-Werner Adams. „Noch immer leiden viele Menschen an den Folgen der Flutkatastrophe aus dem vergangenen Jahr “, so Hans-Werner Adams. „Die Spende der evm aus der „Ehrensache“ zugunsten der Sinziger Flutopfer wird durch unsere Spendenkommission unmittelbar an die Betroffenen weitergeleitet.“

Kategorien
News

Jimmy das Zahnputzpferd feiert 25.Geburtstag im Kreis Euskirchen

Euskirchen – Viele Kinder und auch Erwachsene im Kreis Euskirchen kennen den Namen Jimmy im Bezug mit Mundgesundheit. Denn seit 25 Jahren besuchen Jimmy und die Fachkräfte des Vereins für Jugendzahnpflege im Kreis Euskirchen e.V. Kitas und Schulen. Sie vermitteln den Kindern Wissen wie sie Zähne und Zahnfleisch gesund erhalten können. Der Verein für Jugendzahnpflege im Kreis Euskirchen e.V. wurde vom Kreis Euskirchen gemeinsam mit den ortsansässigen Krankenkassen 1997 gegründet und setzt sich für die Verbesserung der Mundgesundheit von Kindern ein. Seitdem ist Jimmy ein treuer Begleiter und das von Kindern oft erkannt und geliebte Maskottchen des Vereins.

“Die enorme Verbesserung der Zahngesundheit insbesondere bei den Zwölfjährigen in den letzten 25 Jahren bestätigt die Wichtigkeit und die erfolgreiche Arbeit des Vereins. Während 1997 nur 34% der bleibenden Zähnen bei Zwölfjährigen naturgesund waren, sind es heute 2022 über 90%”, sagte Frau Dr. Khanh Ly Wenschkewitz, die Vorsitzende des Vereins. Gemeinsam mit Frau Dr. Christel Riepe führt Frau Dr. Wenschkewitz die zahnärztlichen Untersuchungen in den Kitas und Schulen des Kreises durch.

Der Verein hat am 21.08.2022 im Rahmen des Kreis-Bürgerfest den 25.Geburtstag von Jimmy groß gefeiert. Als Sponsor des Familienbereichs wurde mit Kindern ausgiebig gefeiert. Am Mitmach-Stand des Vereins konnten Kinder Zähneputzen an großen Zahnmodellen üben, ein eigenen Zahnputzplan mit Stickern erstellen und ein Jubiläumsbild von Jimmy ausmalen. Die Zahnärztinnen und Prophylaxe-Fachkräfte Elfriede Bohnen, Iris Binzenbach und Helga Legerlotz haben interessierte Eltern alle Fragen zum Thema Mundgesundheit beantwortet und fürs Mitmachen durften die Kinder zwei Geschenke mit nach Hause nehmen.

Direkt daneben konnten verletzte Kuscheltiere von Kinderärztinnen des Kinder- und Jugendärztlichen Dienstes medizinisch versorgt werden. Außerdem konnten die Kinder auf der Hüpfburg sich austoben, einen Nostalgie-Karussell fahren, ihr Gesicht schminken lassen, Steine bemalen, in einer Sandküche kochen und an zuckerfreies Popcorn schlemmen. Ein Highlight des Festes bildete der Auftritt des bekannten Kinderliedersängers Uwe Reetz. Um 13 Uhr hatte er mit den Kindern ein Geburtstagsständchen für Jimmy gesungen.

“Damit die Mundgesundheit von Kindern weiterhin auf hohem Niveau bleibt, streben wir an, dass in allen Kitas und Schulen des Kreises das Zähneputzen als ein Teil des Hygienekonzepts in den Alltag intergiert wird. Außerdem möchten wir Kinder aus sozialbenachteiligten Familien stärker in den Fokus nehmen”, betonte Frau Dr. Wenschkewitz als Ziele des Vereins für die nächsten 25 Jahre.

Kategorien
News

50-Jahre Städte-Partnerschaft Alsdorf-St. Brieuc wird bei Europafest ganz groß gefeiert

Alsdorf – Endlich wieder Europafest in Alsdorf! Die letzte Auflage des größten Alsdorfer Festes datiert auf 2019. Dann kamen Corona und die mehrfache Absage der Feierlichkeiten in der Innenstadt. Dabei sollte gerade das Europafest im Jubiläumsjahr der Städtepartnerschaft Alsdorfs und St. Brieucs im Jahr 2020 groß gefeiert werden. Nun aber wird das Fest zum 50-jährigen Bestehen der Partnerschaft nachgeholt. Dafür zeichnen die Aktionsgemeinschaft Stadtmarketing Alsdorf, das Partnerschaftskomitee der Stadt Alsdorf und die Stadt Alsdorf verantwortlich. Wenn man so will, schließt sich da ein Kreis. „1985 haben wir erstmals gefeiert, damals gab es zum 15-jährigen Bestehen der Partnerschaft ein Saint-Brieuc-Fest. Das kam so gut an, dass es zum Europafest wurde und seitdem jährlich gefeiert wird“, erinnerte Bürgermeister Alfred Sonders an die Anfänge.

Von Freitag bis Montag, 9. bis 12. September, sind alle Alsdorferinnen und Alsdorfer sowie Menschen aus der gesamten Region eingeladen, teilzunehmen an den vielen Jubiläumsprogrammpunkten. Traditioneller Start des Festes ist der Fassbieranstich auf der großen Kirmes auf der Annaplatte. Dabei wird Hervé Guihard, Bürgermeister in St. Brieuc, den Holzhammer schwingen. Ob es dem Franzosen gelingt, bei dieser deutschen Tradition zu bestehen, davon können sich alle am Freitag ab 16 Uhr überzeugen. Im Anschluss können Interessierte eintauchen in die faszinierende Bilderwelt des Alsdorfer Fotografen Willfried Schüller, der französische Impressionen präsentiert. Unterstützt vom Team des Ludwig-Schaffrath-Hauses unter Leitung von Ursula Schaffrath-Busch startet um 17.30 Uhr eine Vernissage im Foyer der Stadtbücherei in der Stadthalle. Die Laudatio auf den Fotokünstler hält die renommierte Aachener Expertin Alexandra Simon-Tönges.

Bei einem feierlichen Akt werden an diesem Abend die Bürgermeister Alfred Sonders und Hervé Guilhard eine Urkunde zur Bekräftigung der 50 Jahre währenden Städtepartnerschaft unterzeichnen.

Ein Highlight im Rahmen des Europafestes wird am Freitag wieder das große Feuerwerk über dem Annapark werden. Schausteller der Kirmes und Aktionsgemeinschaft Stadtmarketing Alsdorf freuen sich, dass ab 22 Uhr das Feuerwerk startet.

Eine Medienausstellung zum Thema Frankreich präsentiert das Team der Stadtbücherei. Bücher, CDs, DVDs und vieles mehr sind zur Ausleihe vorhanden. Auch der Bücherflohmarkt findet Samstag und Sonntag jeweils ab 10 Uhr vor der Stadthalle statt.

Offiziell wird es am Samstag, 10. September, um 12 Uhr am Denkmal auf dem Saint-Brieuc-Platz am Luisenbad. Dann wird das Jubiläumsschild am Natursteindenkmal im Beisein der Stadtvertreter aktualisiert. Ein Kunstwerk aus Holz wird der Alsdorfer Bildhauer Alfred Mevissen mit seiner Kollegin Simone Carole Levy auf dem Denkmalplatz erschaffen. Im Beisein der Bürgermeister und Delegationen aus St. Brieuc, Hennigsdorf und Brunssum werden die Künstler ihre Arbeit beginnen und erläutern.

Wenige Restkarten sind noch für den Seniorennachmittag in der Stadthalle erhältlich, und wer am Abend weiterfeiern will, ist auf dem Platz zwischen Stadthalle und Seniorenheim bestens aufgehoben. Ab 18 Uhr bietet das Seniorenheim „An der Stadthalle“ feinste französische Unterhaltung. Für Gourmets hält das Haus französische Spezialitäten und köstlichen Wein vor. Musikalisch wird das Thema Frankreich mit Chansons und typisch französischer Geigenmusik aufgegriffen. Zudem gibt es am Sonntag, ab 15 Uhr französische Folklore mit dem „Circle Celtique“ und „Harmonie Municipale“, die beide gemeinsam mit der französischen Delegation aus St. Brieuc anreisen.

Ein Höhepunkt der Festaktivitäten wird der Umzug durch die Innenstadt sein. Musik treibende Vereine, Spielmannszüge und Fanfarencorps, werden für den nötigen Schwung sorgen, Vereine sind wieder Garanten für ein buntes Bild in den Straßen. Ab 11 Uhr gibt Zug-Organisator und Vorsitzender der Aktionsgemeinschaft Stadtmarketing Alsdorf, Stefan Heffels, am Sonntag den Start frei. Nach dem Umzug ist aber noch nicht Schluss. Der Alsdorfer Einzelhandel hat von 13 bis 18 Uhr seine Geschäfte geöffnet. Und auf Bahnhof- und Rathausstraße werden samstags und sonntags Schausteller und Kunsthandwerker wieder Interessantes in ihren Auslagen haben. Auf der Bühne am Denkmalplatz geht es wieder musikalisch rund. Sonntags ist das bekannte und beliebte Schlagerduo Silvi & Ralf wieder mit von der Partie. Diese werden um 14. 30 Uhr ihr Programm unterbrechen, wenn das Bildhauer-Duo die angefertigte Holzskulptur im Namen der Stadt Alsdorf an die Besucher aus St. Brieuc als Zeichen der Freundschaft übergibt.

An allen Tagen ist auch die Kirmes auf dem Annaplatz geöffnet. Große und kleine Fahrgeschäfte laden ein, die Kirmes endet am Montag, 12. September.

Stimmung gibt es im Rahmen des Europafestes auch auf dem Energeticon-Gelände. Berits am Freitag, 9. September, heißt es ab 17 Uhr „Rock of 100“, wenn lokale Coverbands ihr Können unter Beweis stellen. Hier gibt es gleich verschiedene Musikrichtungen für jeden Geschmack. Samstags gibt es mit „Paveier“, „Knallblech Brassband“ und „Auerbach“ echte Kracher. Los geht es um 18 Uhr. Bei freiem Eintritt ist am Sonntag, 11. September, ab 12 Uhr Familientag zu vergünstigten Konditionen für die Energie-Erlebnis-Ausstellung und buntem Kinderprogramm. Auf der Bühne tritt unter anderem die Regio Big Band Baesweiler auf.

Traditionell endet das Europafest montags mit einem Themenvortrag zum Mottoland des Europafestes im Ratssaal des Rathauses. Ab 19 Uhr wird der Geschichtsverein Alsdorf dort Historisches zur Beziehung zwischen Deutschland und Frankreich interessant und informativ vermitteln.

Als Unterstützer stehen die Stadtwerke Alsdorf GmbH und die EWV dem Fest zur Seite. Gefördert wird das diesjährige Europafest auch vom Deutsch-Französischen Bürgerfonds: Dieser berät, vernetzt und finanziert Projekte, die die deutsch-französische Freundschaft und Europa erlebbar machen. Er fördert eine Vielzahl an Formaten und Themen, ist niedrigschwellig und steht allen Akteuren der Zivilgesellschaft offen. Der Bürgerfonds geht auf den im Jahr 2019 zwischen Deutschland und Frankreich geschlossenen Vertrag von Aachen zurück und wurde im April 2020 errichtet. Er wird vom Deutsch-Französischen Jugendwerk (DFJW) umgesetzt und zu gleichen Teilen von der Bundesregierung und der französischen Regierung finanziert. (apa)