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Geschenk zur Blutspende – Jeder der Erstspender mit zur Blutspende bringt erhält kostenlosen DRK-Regenschirm

Mechernich-Kommern – Blutspenden werden dringend gebraucht! Daher ruft der Rotkreuz-Kreisverband Euskirchen zum nächsten Spendetermin am Mittwoch, 12. Oktober, von 16 bis 20 Uhr in der Kommerner Bürgerhalle, Auf dem Acker 38 in Mechernich auf. Und obendrauf gibt´s zusätzlich einen Regenschirm für jeden, der einen Erstspender mitbringt.

Ohne Blutspender läuft nichts in der medizinischen Grundversorgung. „Mit einer einzigen Blutspende kann bis zu drei kranken oder verletzten Menschen geholfen werden“, so Edeltraud Engelen, die Blutspende-Beauftragte des Roten Kreuzes im Kreis Euskirchen: „Blutspenden sind eine wichtige Hilfe, schwerstkranken Patienten eine Überlebenschance zu geben. Allein in NRW, Rheinland-Pfalz und dem Saarland werden täglich bis zu 3500 Blutkonserven gebraucht.“

Mittlerweile gibt es jedoch große Probleme, zu jeder Jahreszeit genügend Konserven über alle Blutgruppen bereithalten zu können. Rotkreuz-Kreisgeschäftsführer Rolf Klöcker betont: „Auch wenn wir uns im Kreis Euskirchen auf unsere treuen Blutspender verlassen können und bei uns die Spenderzahlen derzeit noch stabil sind, gilt es einen möglichen Rückgang der Zahlen abzufedern.“

Aktuell gibt es beispielsweise eine „Blutspender-werben-Blutspender“-Aktion: Wer jetzt eine Freundin oder einen Kollegen mitbringt, der die Blutspende zum ersten Mal ausprobiert, bekommt direkt auf dem Termin einen schicken Regenschirm geschenkt.

Der Blutspendedienst bittet alle Spender, sich vorab unter www.blutspende.jetzt einen Termin zu reservieren. So kann jeder ohne Wartezeit und unter den höchstmöglichen Sicherheits- und Hygienestandards spenden.

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Kreis Mayen-Koblenz gratuliert Geehrten

Region/Mayen-Koblenz – Freiherr-vom-Stein-Plakette für Erich Pung, Bruno Seibeld und Egon Schäfer. Mit der Freiherr-vom-Stein-Plakette sind drei verdiente Mayen-Koblenzer in der Kulturhalle in Ochtendung für ihr langjähriges ehrenamtliches kommunalpolitisches Engagement ausgezeichnet worden.

Erich Pung, ehemaliger Ortsbürgermeister von Kirchwald, Bruno Seibeld, ehemaliger Bürgermeister der Verbandsgemeinde Rhein-Mosel, und Egon Schäfer, Mitglied im Stadtrat Andernach, nahmen die Auszeichnung aus den Händen von Innenminister Roger Lewentz entgegen.

Zu den ersten Gratulanten gehörte Landrat Dr. Alexander Saftig, der den drei Geehrten ganz besonders für ihre kommunalpolitische Leistung dankt, mit der sie sich in ihren Heimatgemeinden und Städten sowie im Landkreis verdient gemacht haben.

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Volksbank RheinAhrEifel feiert Dienstjubilare

Region/Koblenz – Die Volksbank RheinAhrEifel freut sich über eine stattliche Anzahl von Dienstjubilaren. Wenn Mitarbeiter seit 45 Jahren und mehr für ein Haus arbeiten, „dann zeigt das, welche Verbundenheit Sie zu unserer Bank haben und auch, dass Sie gerne hier arbeiten“, so Vorstandsvorsitzender Sascha Monschauer, der zusammen mit seinen Vorstandskollegen Walter Müller und Markus Müller rund 40 Kolleginnen und Kollegen der Volksbank im Weingut Kloster Marienthal ehrte.

Darunter Jubilare, die bereits 25 Jahre und mehr bei der Bank arbeiten. In diesem Jahr wurden sogar Betriebsjubiläum von 45 und 50. Jahren gefeiert.Gemeinsam stehen die Kolleginnen und Kollegen für über 1.100 Volksbank-Jahre und Engagement für die Mitglieder, Kundinnen und Kunden.

Geehrt für 25. Jahre Dienstjubiläum wurden:

Esser  Daniela, Esser Thorsten, Hengsberg Christina, Hessel Esther, Hoffmann Heike, Jünger Christian, Meurer Carmen, Mitiuchin Sandra, Monschauer Andrea, Reinemann Carsten, Saxler Christiane, Teixeira Rolim Carlos.

Geehrt für 30. Jahre Dienstjubiläum wurden:

Jung Christiane, Leewog Yvonne, Pauly Axel, Walterfang Bernd, Weiss Nicole, Bahles Stefanie, Herrmann Thorsten, Klein Tanja, Klötsch Reimund, Kutscheid Silvia, Neukirch Christian, Neukirchen Daniela, Nisius Michael, Schneider Silke, Söller Heike, Theisen Thomas.

Geehrt für 40. Jahre Dienstjubiläum wurden:

Emmerich Norbert, Kohlbecher Robert, Mombaur Karin, Schwab Peter, Steffens Bernhard, Zerwas Margarete.

Geehrt für 45. Jahre Dienstjubiläum wurden:

Laux Alwine und Linden Stefan.

Geehrt für 50. Jahre Dienstjubiläum wurde:

Fischer Klaus.

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Landessportbund Rheinland-Pfalz mit gewaltig verjüngtem Präsidium

Region/Mainz/Bingen – Harmonische Mitgliederversammlung in Bingen – Drei neue Gesichter auf den Posten der Vizepräsidenten – Präsident Bärnwick mit überwältigender Mehrheit im Amt bestätigt. Gleich drei neue Gesichter im Präsidium des Landessportbundes Rheinland-Pfalz (LSB): Bei der Mitgliederversammlung im Binger NH-Hotel wurden am Samstag die Mainzer Prof. Dr. Mark Pfeiffer als Vizepräsident Leistungssport und Florian Düx als Vizepräsident Sportentwicklung gewählt. Der Edesheimer Sebastian Dörr bringt sich ab sofort als Vizepräsident Bildung ein. In ihren Ämtern bestätigt wurden LSB-Präsident Wolfgang Bärnwick (Ingelheim) sowie Karin Beckhaus (Mainz) als Vizepräsidentin Finanzen, Claudia Altwasser (Ransbach-Baumbach) als Vizepräsidentin Gesellschaftspolitik und Walter Desch (Alterkülz) als Vizepräsident Kommunikation.

Dass es einen Wechsel auf dem Posten des Vizepräsidenten Leistungssport geben würde, war schon seit längerer Zeit klar. Denn die Bahnrad-Olympiasiegerin und junge Mutter Miriam Welte (Kaiserslautern) hatte erklärt, dass sie nach knapp zwei Jahren ihr Amt niederlegen möchte, um sich voll und ganz auf ihre Aufgaben beim Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) zu konzentrieren, wo sie erneut als Vizepräsidentin kandiert. Ihr Nachfolger Mark Pfeiffer ist – wie DOSB-Präsident Thomas Weikert – aktiver Tischtennisspieler. Beruflich leitet der 54-Jährige die Abteilung Theorie und Praxis der Sportarten am Institut für Sportwissenschaft der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz – und beschäftigt sich hier seit Jahren intensiv mit dem Thema Nachwuchsleistungssport. Mit dem LSB arbeitet der gebürtige Kasselaner und verheirate Vater zweier Kinder seit fast zehn Jahren zusammen. Seine Wahl fiel einstimmig aus. Welte war am 11. Dezember 2020 auf Vorschlag von Bärnwick ins LSB-Präsidium gewählt worden – als Nachfolgerin von Jochen Borchert. So ganz wird sich die frühere Weltklasse-Athletin allerdings doch nicht vom organisierten Sport in RLP verabschieden, steht sie dem Präsidialausschuss Leistungssport doch weiterhin mit ihrer Expertise zur Verfügung.

Florian Düx setzte sich in geheimer Wahl mit 147:33-Stimmen gegen den bisherigen Amtsinhaber Dr. Ulrich Becker (Hochspeyer) durch. Mit seinen 31 Jahren ist der gebürtige Dauner noch nicht einmal halb so alt wie sein Vorgänger. „Ich arbeite seit April in einem sehr leistungsfähigen und angenehmen Leitungsteam bei der Sportjugend RLP“, erklärte der Gymnasiallehrer mit den Fächern Sport und Chemie, der verheiratet und Vater eines fast zwei Jahre alten Sohnes ist. „Ich bin beflügelt von diesem Zusammenhalt und sehe, was wir erreichen können, wenn alle vier Sportbünde Hand in Hand gehen.“ Eines seiner wichtigsten Anliegen werde es sein, „die Fachverbände und die Basis mit einzubeziehen“.

Mit 275:0-Stimmen votierten die 174 Delegierten für Sebastian Dürr als neuen Vizepräsidenten Bildung. Dr. Ulrich Becker hatte diesen Posten zuletzt kommissarisch übernommen. Der 31-Jährige ist in Speyer geboren und bezeichnete sich als „absolutes Sportgewächs der Pfalz“. Der Vollbartträger kommt aus dem Turnen – und das sieht man ihm auch an. „Das Thema Bildung zieht sich bei mir durch alle Adern, die sich so durch meinen Körper schlängeln“, verriet Dörr, der beruflich als Grundschullehrer in Edenkoben mit dem Schwerpunkt Sport agiert und freiberuflich als Autor und Referent unterwegs ist. Mit der Aus- und Fortbildung der Grundschullehrer*innen hat der Vorsitzende des TV Edenkoben eine Menge zu tun. Und hier sieht er „eine ganze Menge Schnittstellen mit dem organisierten Sport“. Nun freut sich Dörr, „in diesem verjüngten Team mitzuarbeiten“. Mit der Ehrenplakette des LSB in Silber wurde Helmut Loenenbach, langjähriger Vorsitzender des Arbeitskreises Internationales, ausgezeichnet.

Sportminister Roger Lewentz lobte in seinem Grußwort die enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit dem organisierten Sport auch und gerade in den mannigfaltigen Krisen dieser Zeit. Das Land halte „den Sport sehr intensiv im Blick“. In der Sportministerkonferenz werde man „alles tun“, dass die Belange des Sports auch künftig „ganz oben auf der Agenda“ stehen. „Wir können nach der Pandemie nicht erneut eine gigantische Bedrohungslage für unsere Vereine sozusagen sehenden Auges entgegennehmen“, betonte Lewentz. Auch wenn der organisierte Sport aufgrund der Pandemie gut und gerne 50.000 bis 60.000 Mitglieder eingebüßt habe, so gehe man davon aus, „dass wir perspektivisch mehr Mitglieder haben werden als vor der Pandemie“. Der Minister wörtlich: „Ich möchte mich beim ganzen Präsidium bedanken, dass bei uns nie der Gesprächsfaden abgerissen ist. Wir werden auch weiterhin als Sportministerium ein verlässlicher Partner sein – das ist selbstverständlich.“ Mit Blick auf die Energiekrise betonte der Minister, es sei durchaus zu vertreten, „dass man auch mal in einer Sporthalle bei 17 Grad Sport treiben kann – das geht. Dann kommt der gute alte Trainingsanzug wieder mal zum Einsatz“.

DOSB-Präsident Thomas Weikert bekräftigte: „Die Energiekrise trifft uns alle. Da können wir dann eben nicht bei 20 Grad in der Halle trainieren. Sondern bei 17 Grad. Vielleicht auch bei 15 Grad. Das ist machbar. Das ist alles andere als gut – aber es wird nicht anders gehen.“ Oberste Priorität für den höchsten Vertreter des deutschen Sports, der noch immer Sportkreisvorsitzender in Limburg-Weilburg ist: „Die Schwimmhallen müssen offen bleiben.“ Das steht für ihn über allem. „Es gibt keine Alternativen, denn sonst ertrinken die Kinder. Die können nicht schwimmen. Die Corona-Zeit hat das bewiesen, dass es einfach Mist ist, wenn die Schwimmhallen geschlossen werden.“

LSB-Präsident Bärnwick lobte in seinem Bericht die „sehr offene, vertrauensvolle und wertschätzende Zusammenarbeit mit der Landesregierung“. Der organisierte Sport habe seit dem Jahr 2021 mehr als sieben Millionen Euro mehr erhalten. Hinzu kämen weitere rund 14 Millionen staatliche Unterstützungsleistungen zur Abmilderung der Pandemiefolgen in den Sportvereinen. „Hierfür gilt es der Landesregierung aufrichtig zu danken.“ Die avisierte umfassend Satzungsänderung werde man der Mitgliederversammlung erst 2024 vorschlagen, da die tägliche Arbeit zuletzt durch Corona-Krise, Energiekrise und Co. „stark beeinflusst“ bzw. dominiert worden sei. Aktuell führe man auf Landesebene wie auch auf Bundesebene intensive Gespräche in Sachen Energiekrise. „Die kommunalen Spitzenverbände sind von uns sehr frühzeitig auf die Notwendigkeit offen zu haltender Sportstätten hingewiesen worden“, versicherte Bärnwick. „Die Sportvereine können diese Herkulesaufgabe nicht alleine lösen – dazu bedarf es der Hilfe von Bund und Land.“ Ganz genauso sieht dies Karin Beckhaus, die alte und neue Vizepräsidentin Finanzen: „Auch wenn die staatlichen Haushalte vor einer immensen Herausforderung stehen, dürfen wir auf keinen Fall am Sport sparen.“ Momentan gehe man davon aus, dass die Energiekrise die Vereine „noch deutlich massiver schädigen wird wie die Corona-Krise“.

Ob seiner Wiederwahl sagte der 74 Jahre alte Bärnwick, der seit 43 Jahren verheiratet und Vater zweier erwachsener Kinder sowie seit knapp vier Jahren stolzer Opa ist, er sei schon „ein bisschen sprachlos. Das Ergebnis ist überwältigend – Danke für dieses riesengroße Vertrauen“. Verlässlichkeit, Ehrlichkeit, Geradlinigkeit, Zielorientiertheit, Ergebnisorientiertheit, Berechenbarkeit und Authentizität seien auch in Zukunft seine Prämissen im persönlichen Umgang und im Wirken an der Spitze der größten Personenvereinigung des Landes. Das LSB-Präsidium sei nun „gewaltig verjüngt“. Bärnwicks Schlusswort an die Delegierten: „Danke für das Vertrauen, dass sie in das neue Präsidium setzen. Wir wollen sie nicht enttäuschen – wir wollen liefern.“

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Dr. Joachim Streit mit Ehrennadel „Kreiswappen in Gold“ geehrt

Bitburg – Wegen seines großartigen Engagements als Landrat für den Eifelkreis Bitburg-Prüm ehrte Landrat Andreas Kruppert nach Beschluss des Kreistages Dr. Joachim Streit, MdL, mit der Ehrennadel „Kreiswappen in Gold“. Der ehemalige Landrat erhält somit die höchste Kreisauszeichnung, mit der Persönlichkeiten geehrt werden, die sich für gemeinschaftsrelevante Ziele und Aufgaben in besonderem Maße um den Eifelkreis Bitburg-Prüm verdient gemacht haben. Die Ehrung fand während der Kreistagssitzung am 7. Oktober 2022 in der Bitburger Stadthalle statt.

Im Laufe seiner von 2009 bis 2021 währenden Amtszeit hat Dr. Streit den Eifelkreis mit großem Engagement, Weitsicht und Elan vorangebracht. Als Schwerpunkte seines politischen Wirkens sind vor allem die Breitbandinitiative zur flächendeckenden Versorgung mit Hochgeschwindigkeitsinternet in den Gemeinden und der Zukunfts-Check Dorf mit der Chance für Bürgerinnen und Bürger, die Dorfentwicklung aktiv mitzugestalten, hervorzuheben.

Das integrierte Kreisentwicklungskonzept war beispielgebend in Rheinland-Pfalz und wurde als „Erfolgsmodell Eifelkreis“ von der Landesregierung ausgezeichnet. Außerdem konnte auf Initiative von Dr. Streit ein Katastrophenschutzzentrum auf dem Gelände der ehemaligen Kaserne in Bitburg eingerichtet werden und ist nun zentrale Ausbildungsstätte und Krisenzentrum für die technische Einsatzleitung im Katastrophenfall. Ebenso hat Dr. Streit durch sein Agieren und seine Weitsicht während der andauernden Corona-Pandemie dafür gesorgt, dass die Bürgerinnen und Bürger im Eifelkreis bestmöglich geschützt und unterstützt durch die Krise geführt wurden.

Ein großes Anliegen von Dr. Streit war auch die Sicherung und Verbesserung des ÖPNV-Angebots in der ländlichen Region und der Ausbau der regenerativen Energien sowie die Investitionen in die kreiseigenen Schulgebäude.

Die Mitglieder des Kreistages sowie die Kreisbeigeordneten beglückwünschten Dr. Joachim Streit zur besonderen Auszeichnung und wünschten dem Geehrten alles Gute für die persönliche Zukunft, verbunden mit dem Wunsch, dass er sich auch künftig für die Belange des Eifelkreises einsetzt.

Die Ehrennadel „Kreiswappen in Gold“ darf an nicht mehr als zehn lebende Personen verliehen werden. Zuletzt wurde Landrat a.D. Roger Graef mit der Ehrennadel „Kreiswappen in Gold“ geehrt. Zuvor wurde sie an den Ministerialdirigenten a.D. Rudolf Oster (†), den langjährigen Ersten Kreisbeigeordneten Hans Tölkes, die früheren Landräte Karl Vogt (†) und Fritz Gasper (†) sowie an den ehemaligen Ersten Kreisdeputierten Fritz Mohr (†) verliehen.

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Verkaufsoffener Sonntag am 16. Oktober zum Lukasmarkt in Mayen

Mayen – Eine echte Tradition zum Mayener Lukasmarkt: Auch in diesem Jahr sind am 1. Sonntag des Volksfestes wieder die Geschäfte geöffnet und zwar von 13 bis 18 Uhr. Eine schöne Gelegenheit für alle Kunden, den Besuch des größten Volksfests im nördlichen Rheinland-Pfalz mit einem gemütlichen Einkaufsbummel zu verbinden.

Denn die Geschäfte in Mayen bieten für jeden etwas und gerade in der Innenstadt lässt das Angebot der Fachgeschäfte von Bekleidung und Schuhen für Groß und Klein bis hin zu Schmuck, Accessoires, Parfüm, Bücher und vielem mehr kaum Wünsche offen. Nutzen Sie also die Gelegenheit und kommen Sie am 16. Oktober zum verkaufsoffenen Sonntag anlässlich des Lukasmarktes nach Mayen!

Der Lukasmarkt ist seit Jahrhunderten als Innenstadtvolksfest bekannt. An neun Tagen kommen zwischen 250.000 und 300.000 Besucher in die Mayener Innenstadt. Somit kann der Lukasmarkt zu Recht als eines der größten Volksfeste in Rheinland-Pfalz bezeichnet werden. 2022 findet der Lukasmarkt vom 15. – 23. Oktober statt.

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Jülicher „Rurpiraten“ als Bewegungskita zertifiziert

Jülich/Düren – Die Jülicher Einrichtung „Rurpiraten“ ist nun als Bewegungskita zertifiziert und bietet viele Möglichkeiten für die rund 70 Kinder, sich auszutoben und viel in Bewegung zu bleiben. Seit August 2019 ist die Kita in Trägerschaft der Kindertagesbetreuung Kreismäuse AöR (Anstalt des öffentlichen Rechts). Gemeinsam mit dem Kreissportbund und dem Jülicher Turnverein haben die „Rurpiraten“ ein durchdachtes Konzept erstellt, um einer Bewegungskita gerecht zu werden.

So gibt es zwei gezielte Bewegungstage in der Woche. „Wir leben die Bewegung ständig im Alltag. So haben wir Tische und Stühle reduziert, damit in den Gruppen mehr Bewegungsfreiheit gewährleistet werden kann“, sagt Kita-Leiterin Dana Schleicher. Schlechtes Wetter gebe es für die kleinen Piraten nicht. „Wir bewegen uns draußen bei Wind und Wetter.“ Im Rahmen der Zertifizierung haben die Rurpiraten auch einen „Kinderführerschein“ gemacht und dabei ein besseres Gespür für Fahrzeuge aller Art entwickelt, damit sie sich im Straßenverkehr sicherer werden. „Es ist wirklich ein sehr gutes Konzept. Die Zertifizierung bestätigt noch einmal, wie wertvoll und qualitativ hochwertig in den Kitas gearbeitet wird“, sagt Landrat Wolfgang Spelthahn.

Die Zertifizierung wurde bei einem Kita-Fest gebührend und mit Unterstützung von Eltern und des Kita-Fördervereins gefeiert. Das Piratenmotto war Programm, so gab es eine Hüpfburg in Form eines Piratenschiffes, eine Piraten-Fotowand, Dosenwerfen, Kinderschminken und vieles mehr. Christoph Siebertz, Vorstand der Kreismäuse, würdigte den Einsatz aller Beteiligten. „Die Zertifizierung ist nur durch hohes Engagement möglich und dafür danke ich herzlich.“ Feierlich wurde das Zertifikat von Hanka Moeller vom Kreissportbund Düren überreicht.

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ÖPNV im Landkreis Mayen-Koblenz bietet Besuchern und Mitarbeitern gute Anbindung an Burg Eltz

Region/Mayen-Koblenz – Regio-Bus 365: Grafenfamilie und Landrat Dr. Saftig ziehen positive Bilanz. Die Burg Eltz zählt nicht nur zu den schönsten Burgen Deutschlands, sondern ist auch ein wahrer Magnet für Touristen und Ausflügler im Landkreis Mayen-Koblenz. Und diese Besucher profitieren seit dem Frühjahr von einer direkten Anbindung des berühmten mittelalterlichen Bauwerks im öffentlichen Personennahverkehr. „Es funktioniert, die Linie wird sehr gut genutzt und alle Leute mögen es“, betonte Burgherr Dr. Karl Graf zu Eltz im Gespräch mit Landrat Dr. Alexander Saftig, der sich vor Ort ein eigenes Bild von dem funktionierenden ÖPNV-Konzept gemacht hat.

Vom 1. April bis einschließlich 1. November fährt der Regio-Bus 365 im Halb- beziehungsweise Dreiviertelstundentakt von Hatzenport über Münstermaifeld-Metternich, dem Kurfürst-Balduin-Gymnasium Münstermaifeld und Wierschem zur neuen Burghaltestelle und zurück. Um die optimale Anfahrt für den Linienverkehr zu gewährleisten, wurde auf dem Burgparkplatz eine neue Buswendeschleife einschließlich Wartehäuschen eingerichtet. „Das Ergebnis kann sich wirklich sehen lassen“, sagte Landrat Dr. Alexander Saftig mit Blick über die neugestalteten Örtlichkeiten.

„Vor dem neuen ÖPNV-Konzept war die Busanbindung privat geregelt und insgesamt unglücklich“, berichtete Gräfin Sophie zu Eltz, die sich freut, dass in den Monaten Juni, Juli und August durch das 9-Euro-Ticket viele Besucher zur Burg Eltz gekommen sind, die man sonst wohl nicht angetroffen hätte. „Aber auch unser Personal ist sehr zufrieden mit den zuverlässigen und festen Fahrzeiten, und dass es Benzinkosten einsparen kann“, konnte die Gräfin berichten.

Der Landrat zeigte sich angesichts der positiven Rückmeldung rund um den Regio-Bus 365 hoch erfreut. „Leider funktionieren noch immer nicht alle Transdev-Verbindungen im Landkreis so gut wie hier. Das muss sich dringend ändern und wir werden das auch weiterhin mit Nachdruck einfordern“, betonte der Kreischef.

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Verleihung der Freiherr-vom Stein-Plakette 2022 an verdiente Kommunal-Politikerin Elfriede Marmann aus Wittlich

Wittlich – Für ihr langjähriges kommunalpolitisches Engagement wurden am 28. September 2022 drei Personen aus dem Landkreis Bernkasel-Wittlich mit der Freiherr-vom-Stein-Plakette des Landes Rheinland-Pfalz geehrt. Unter ihnen war auch die langjährige Beigeordnete der Stadt Wittlich, Elfriede Marmann.

In einer Feierstunde wurde die Plakette vom Innenminister des Landes, Roger Lewentz, überreicht. In seiner Festansprache verwies Roger Lewentz darauf, dass die Geehrten sich über Jahre und Jahrzehnte für unseren Staat und unser Gemeinwesen eingesetzt haben. …“Ohne Menschen wie sie wäre eine funktionierende Demokratie undenkbar,“ so Lewentz weiter.

Seit gut 40 Jahren ist Elfriede Marmann in den Gremien der Stadt Wittlich politisch aktiv. 15 Jahre war sie davon als Stadträtin für die SPD aktiv, bevor sie dann das Amt der 2. Beigeordneten übernahm. Dieses Amt übt sie seit 23 Jahren mit großem Engagement aus. Es ist ihr in dieser Zeit immer wieder gelungen mit ihrer offenen und zugewandten Art als Mittlerin zwischen Politik und Bürgerschaft zu arbeiten und somit den Zusammenhalt in unserem Gemeinwesen zu stärken.

Den Glückwünschen und Dankesworten des Innenministers schlossen sich Landrat Gregor Eibes und der Beigeordnete Michael Wagner, in Vertretung des Bürgermeisters Joachim Rodenkirch, aus der Stadt Wittlich an.

Die Freiherr-vom-Stein-Plakette, die 1954 vom damaligen Innenminister Alois Zimmer gestiftet wurde und seit 2001 alle drei Jahre vergeben wird, geht auf den preußischen Staatsmann und Politiker Heinrich Friedrich Karl Reichsfreiherr vom und zum Stein zurück, der historisch betrachtet den Grundstock für die Idee der kommunalen Selbstverwaltung gelegt hat. In seiner Vorstellung war alles staatliche Handeln ohne die konstruktive Mitwirkung des freien Bürgers nutzlos und wirkungslos. Vorschläge können von den jeweiligen Landkreisen, den kreisfreien und den großen kreisangehörigen Städten beim Land eingereicht werden.

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„Sparkassen-Riesling des Jahres“ – Wettbewerb der Kreissparkasse Mayen jährt sich zum 10. Mal

Mayen/Region/Andernach/Löf-Kattenes – Der Wettbewerb der Kreissparkasse (KSK) Mayen zum „Sparkassen-Riesling des Jahres“ feiert 2022 sein 10-jähriges Bestehen. Damit ist der „Sparkassen-Riesling“ nicht nur für Winzer und Weinliebhaber mittlerweile zur festen Institution in der Region geworden.

Gruppenfoto mit der Jury: Der KSK-Vorstandsvorsitzende Karl-Josef Esch und Landrat Dr. Alexander Saftig (beide vorne mittig) freuen sich mit den Jurymitgliedern zur 10. Auflage des Weinwettbewerbs „Sparkassen-Riesling des Jahres“ über die Sieger in diesem Jahr. Foto: Ralph Künzel

Auch im Jubiläumsjahr wurde das Motto „Herzblut für die Terrassenmosel“ wieder von allen Beteiligten mit viel Enthusiasmus zum Ausdruck gebracht. Teilnehmen konnten alle Rieslingweine des Jahrgangs 2021 der Weinbergslagen in Gondorf, Hatzenport, Kattenes, Lehmen und Löf.

Karl-Josef Esch, Vorstandsvorsitzender der KSK Mayen, begrüßte die Jury zur Weinprobe 2022 im Bürgerraum der Sonnenringhalle in Löf: „Die Terrassenmosel liegt uns am Herzen. Die Qualität der Weine zeigt eindrücklich, dass es hier auf Klasse statt Masse ankommt. Mit dem Wettbewerb „Sparkassen-Riesling des Jahres“ haben wir vor zehn Jahren eine Plattform für die Winzer und ihre Weine geschaffen, um die herausragende Arbeit zu würdigen und zu unterstützen. Die vergangenen Jahre waren für die Gastronomie und damit auch für den Weinbau aus vielen Gründen nicht einfach. Umso wichtiger ist es, dass die Menschen hier auch wieder auf Regionalität setzen, was wir ausdrücklich unterstützen möchten. Insgesamt wurden 29 Weine von 15 Weingütern verkostet.“

Landrat Alexander Saftig, Vorsitzender des Verwaltungsrates der KSK Mayen, dankte der Kreissparkasse Mayen für ihr Engagement und betonte neben dem Einsatz für die Region und das Kulturgut Wein auch die besondere Kundennähe und Hilfsbereitschaft, die auch in schwierigen Zeiten gelebt wird.

In der ersten Proberunde bewerteten Offizialprüfer und Weinspezialisten aus der Gastronomie alle Weine in Form einer Qualitätsweinprüfung nach Punktzahlen. Die zwölf bestbewerteten Weine kamen dann in die zweite Proberunde, an der 16 weitere Jurymitglieder teilnahmen. Hierzu zählten neben Landrat Dr. Alexander Saftig, die Verbandsbürgermeisterin Rhein-Mosel Kathrin Laymann, Jörg Johann in Vertretung für den 1. Beigeordneten Michael Dötsch, die Ortsbürgermeister der teilnehmenden Orte, Vertreterinnen und Vertreter der Presse, Dr. Karl Graf zu Eltz sowie KSK-Filialleiter in Münstermaifeld Martin Steinsiek.

Aus den besten drei Rieslingen konnte dann in der finalen Runde der „2021 Hatzenporter Burg Bischofstein Riesling Spätlese süß“ vom Weinbau Dr. Stephan Engelbert in Ibbenbüren zum Sieger gekürt werden. Dieser Wein wurde ausgebaut vom kürzlich verstorbenen Winzer Paul Schunk aus Bruttig-Fankel . Die Auszeichnung gilt somit posthum auch ihm.

Den 2. Platz belegte der „2021 Katteneser Steinchen Riesling Kabinett feinherb“ vom Winzerhof Künster aus Niederfell. Auf den 3. Platz schaffte es der „2021 Hatzenporter Kirchberg Riesling Qualitätswein trocken“ aus der Steillage vom Winzerhof Gietzen aus Hatzenport.

Feierlich gekürt wird der Jubiläums-Sparkassen-Riesling 2022 bei der Siegerehrung, die zu diesem besonderen Anlass im November in den Räumlichkeiten der Burg Eltz stattfinden wird.