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Stadt Stolberg ist in der Region ein Vorreiter beim Aufstellen von Bücherschränken

Stolberg – Neue Bücherschränke in Zweifall und Gressenich – Die schon bestehenden Literaturoasen in Werth, auf dem Donnerberg und in Venwegen werden sehr gut genutzt und von den verschiedenen Paten gewissenhaft betreut. Da liegt es nah, dieses Angebot auch auf andere Orte auszuweiten.

Am Mittwoch, 7. Dezember, war es dann so weit: Bürgermeister Patrick Haas hat die neuen Bücherschränke am Marktparkplatz in Gressenich und dem Alten Schulhof Zweifall eingeweiht. Patin des Gressenicher Schranks ist Hildegard Schürmann, Vorsitzende des VdK Ortsverbandes und gleichzeitig im Namen des Ortverbandes Initiatorin des Projektes. In Zweifall betreut Sabine Beumer für die IG Unser Dorf Zweifall den dortigen Bücherschrank. Sie ist mit einem eigenen, über die SPD-Fraktion gestellten Antrag zugleich Initiatorin des Projektes. Die Stadt hat die Schränke errichtet.

Beide Bücherschränke sind schon jetzt komplett gefüllt und bieten allen Leseratten eine breite Auswahl von Kinderbüchern bis zu philosophischen Schriften. Die Nutzung ist ganz einfach, für alle zugänglich, kostenlos und frei von Formalitäten. Wer möchte, nimmt sich Bücher heraus oder stellt welche hinein.

„Ich möchte den Paten aller Stolberger Bücherschränke herzlich danken und freue und schon jetzt auf noch weitere Schränke in anderen Ortsteilen“, so Bürgermeister Patrick Haas. Es gibt bereits Planungen für Bücherschränke in Vicht und auf der Frankentalwiese am Bastinsweiher.

 

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Lebensretter aus Ahrweiler gibt 3.000,00 Euro Spende der Deutschen Post weiter

Ahrweiler – Lebensretter Nikolaos Ioannidis denkt an die Fluthilfe-Ahr – Paketzusteller überreicht eine Spende der Deutschen Post an den Verein. Als die fürchterliche Flutkatastrophe in der Nacht zum 15. Juli 2021 ganz besonders hart die Ahr-Region getroffen hatte, wurde Nikolaos Ioannidis aus Bad Neuenahr-Ahrweiler für acht Menschen zum Lebensretter. „Das war eine sehr schlimme Nacht, auch für mich und meine Familie.“ Doch trotz seiner eigenen herausfordernden Situation packte er da an, wo die Not noch größer war, und rettete Menschenleben.

So stieg er, als er eine Frau bemerkte, die in der extremen Strömung an einer Mauer hing und um Hilfe rief, sofort ins Wasser und zog die Frau unter Einsatz seines eigenen Lebens in Sicherheit. Bescheiden, wie er ist, sagt Nikolaos Ioannidis: „Das hätte doch jeder getan.“ Sein selbstloser Einsatz wurde im Juli 2022 mit der Verleihung der Rettungsmedaille des Landes Rheinland-Pfalz gewürdigt.

Jüngst durfte Nikolaos Ioannidis – von Beruf Paketzusteller – bei einer Führungskräftetagung der Deutschen Post in Essen über die dramatischen Geschehnisse in der Katastrophennacht berichten. Die von ihm geschilderten „Gänsehautmomente“ rührten viele der Zuhörinnen und Zuhörer zu Tränen. Es gab nicht nur stehende Ovationen im Publikum, vielmehr überreichten Dr. Tobias Meyer und Nikola Hagleitner, Vorstandsmitglieder der Deutschen Post, an Nikolaos Ioannidis eine Spende in Höhe von 3000 Euro zur Weitergabe für einen guten Zweck.

Schnell stand für ihn fest, wohin dieses Geld fließen sollte: „Natürlich an die Fluthilfe-Ahr!“ Der gemeinnützige Verein – aus einer privaten Helferinitiative entstanden – hatte sich vom ersten Tag an um die akute Versorgung Flutgeschädigter gekümmert. Jetzt unterstützt der Verein nicht nur den Wiederaufbau der Ahr-Region langfristig und nachhaltig, sondern will den betroffenen Menschen auch Zuversicht und Kraft geben. Dabei soll es nicht nur um „weiter“, sondern um „besser“ gehen, um neben der akuten Versorgung auch langfristig ein gutes Leben im Ahrtal zu ermöglichen. Genau diesen Gedanken wollen Nikolaos Ioannidis und die Deutsche Post mit der Spende unterstützen.

Die Vorsitzende der Fluthilfe-Ahr e.V., Michaela Wolff, nahm den symbolischen, überdimensionalen Spendenscheck aus den Händen von Paketzusteller Nikolaos Ioannidis und von Dieter Blechmann, Abteilungsleiter Auslieferung Paket in der Niederlassung Betrieb Bonn der Deutschen Post, entgegen.

Für den Verein Fluthilfe-Ahr freut sich Michaela Wolff: „Wie Herr Ioannidis in der Flutnacht selbstlos andere Menschen gerettet hat, ist beispielgebend. Wir fühlen uns sehr geehrt, dass der Lebensretter die großzügige Spende der Deutschen Post an unseren Verein weitergegeben hat“.

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Laia Kirn aus Aachen als Zweitbeste in Nordrhein-Westfalen in der Sparte Zierpflanzenbau geehrt

Aachen – Es war ein herausragendes Ergebnis: Laia Kirn hat die Abschlussprüfung ihrer Ausbildung in der Stadtgärtnerei des Aachener Stadtbetriebs im Sommer 2022 mit Bestnoten bestanden. Nun wurde sie als Zweitbeste in Nordrhein-Westfalen in der Sparte Zierpflanzenbau geehrt. „Das ist eine tolle Auszeichnung für Sie und es macht uns stolz“, sagt Betriebsleiter Thomas Thalau.

Zu ihrer mit Bestnoten bestandenen Prüfung gratulierten Laia Kirn (3. von links) im Stadtbetrieb Gina Lindner, Vorsitzende der Jugend- und Auszubildendenvertretung, Andreas Wolff, Ausbilder, Michaela Landskron, Bewerber- und Ausbildungsmanagement, Astrid Pehl, Geschäftsbereichsleiterin Personal- und Betriebsorganisation, Thomas Thalau, Betriebsleiter, und Marlon Knops, Ressortleiter Zentrale Dienste und Recht (v.l.). Foto: Stadt Aachen

Dabei war ihr Weg in diese Berufsrichtung alles andere als vorgegeben: Nach dem Abitur begann sie erst mit einem Studium, lernte Katalanisch, „aber der Rahmen des Studiums war nicht meins“, sagt Laia Kirn rückblickend. Und so bewarb sie sich um einen Ausbildungsplatz beim Aachener Stadtbetrieb. „Es ist ein großes Glück für uns, dass Sie diesen Weg eingeschlagen haben und nun das Gefühl haben, angekommen zu sein“, freut sich Thomas Thalau.

Junge Menschen motivieren

Kirn möchte auch selbst junge Menschen motivieren, sich für einen solchen Weg zu entscheiden. „Es gibt noch andere Möglichkeiten als ein Studium. Ich hätte mir damals auch jemanden gewünscht, der mir so etwas erzählt hätte.“ Mit ihrem sehr guten Abschlussergebnis hat Laia Kirn nun ein Stipendium für eine Weiterbildung erhalten, bei der sie sich nun auf die Natur- und Wildnispädagogik spezialisiert.

Aktuell arbeitet sie in einer der Grünpflegekolonnen des Stadtbetriebs. „Ein sehr spannender Bereich“, wie sie sagt. „Man lernt die Stadt noch einmal ganz anders kennen und die Identität mit der Stadt wächst.“

Hinweis

Auch aktuell sucht der Aachener Stadtbetrieb neue Auszubildende: Unter www.karriere.aachen.de/ausbildungsind die derzeitigen Angebote zusammengefasst. Die Bewerbungsfrist läuft bis 23. Dezember.

 

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Rund 100 „Ehemalige“ folgten der Einladung zum traditionellen Pensionärstreffen der KSK Mayen

Mayen/Region – Pensionäre trafen sich in Löf zum Schiffsausflug im Moseltal. Rund 100 Ruheständler der Kreisparkasse Mayen (KSK) folgten der Einladung der beiden KSK-Vorstände Karl-Josef Esch und Christoph Weitzel zum inzwischen traditionellen Pensionärstreffen der KSK Mayen – in diesem Jahr nach Löf an die Mosel. Auch in diesem Jahr stand wieder der der persönliche Austausch der ehemaligen Kolleginnen und Kollegen im Vordergrund des Treffens.

Zum gemeinsamen Mittagessen im Hotel Lellmann in Löf begrüßte KSK-Vorstand Karl-Josef Esch die über die Jahre immer größer gewordene Runde an Sparkassenpensionären, unter ihnen auch einige ehemalige Verwaltungsratsmitglieder sowie die ehemaligen Vorstandskollegen Peter Schaaf und Adolf Rehfisch. Karl-Josef Esch gab in seiner Begrüßung auch einen kurzen Rückblick über die aktuellen Ereignisse der vergangenen Monate seit dem letzten Pensionärstreffen.

Im Anschluss an den Mittagsimbiss baten die beiden KSK-Vorstande an Bord des Ausflugsschiffes  „MS-Goldstück“, wo man zum gemütlichen Teil des Treffens bei Kaffee und Kuchen überging. Die gut zweieinhalbstündige Panoramafahrt durch das herbstliche Moseltal bot den ehemaligen KSKlern reichlich Gelegenheit, um über die „alten Zeiten“ zu plaudern und Erinnerungen auszutauschen.

„Es ist uns sehr wichtig, den Kontakt zu unseren ehemaligen Kolleginnen und Kollegen intensiv pflegen, insbesondere auch, um deren Engagement der Vergangenen Jahre zu würdigen. Nicht zuletzt sind es unsere Pensionäre und Rentner, die mit ihrem jahrzehntelangen Einsatz den Grundstock für den heutigen Erfolg der Kreissparkasse Mayen gelegt haben“, betonte der Vorstandsvorsitzende Karl-Josef Esch.

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Bus- und Bahnverkehr in der Stadt Zülpich wird weiter aufgewertet

Zülpich – Bördebahn erhält Stundentakt – Zum Fahrplanwechsel am 11. Dezember 2022 wird der Busverkehr in Zülpich optimiert und an die Bördebahn angebunden. Ab dem 17. Dezember 2022 wird der Stundentakt der Bördebahn umgesetzt.

Als im Dezember 2019 die Bördebahn (RB28) reaktiviert wurde und erstmals wieder wochentags auf der Strecke Düren –Zülpich – Euskirchen unterwegs war, war für alle Beteiligten klar: Der Ausbau soll weiter voranschreiten. Drei Jahre später ist es nun soweit, der Stundentakt auf der Bördebahn wird eingeführt. Hierdurch haben die Bürgerinnen und Bürger nun in Zülpich einen Bahnanschluss in Richtung Düren und Euskirchen und können hier auf die Bahnen in Richtung Aachen, Heimbach, Jülich, Köln, Bonn und Trier umsteigen.

Die Bördebahn wird von der Rurtalbahn GmbH betrieben und vom Nahverkehr Rheinland (NVR), dem Aufgabenträger des Schienenpersonennahverkehrs, finanziert. Um diesen Stundentakt realisieren und einen direkten Umstieg in die Bahnen in Euskirchen gewährleisten zu können, mussten Gleise in Euskirchen neu errichtet und in Zülpich umgebaut werden. Aufgrund einer verspäteten Inbetriebnahme des Stellwerks in Euskirchen kann der Stundentakt nicht wie ursprünglich geplant bereits zum Fahrplanwechsel am 11.12.2022 umgesetzt werden. Damit den Bürgerinnen und Bürgern hierdurch kein Nachteil entsteht, wird in der Woche bis zum 17.12.2022, neben dem bisherigen Zweistundentakt, ein Schienenersatzverkehr zwischen Zülpich und Euskirchen vom NVR eingerichtet.

Ein gut ausgebauter Bahnverkehr benötigt jedoch auch eine optimale Anbindung durch den Busverkehr. Hierfür hat der Kreis Euskirchen in Abstimmung mit der Stadt Zülpich das Konzept zur Optimierung des ÖPNV im Stadtgebiet Zülpich auf den Weg gebracht. Wesentliches Ziel des Konzeptes war es dabei, die Verkehre auf den neuen Stundentakt der Bördebahn abzustellen und gleichzeitig wichtige Fahrbeziehungen innerhalb der Stadt Zülpich, vor allem die Anbindung der Ortsteile an das Zentrum, zu gewährleisten. Um diesen direkten Umstieg an der Bördebahn am Zülpicher Bahnhof zu ermöglichen, wurden viele Bus- und TaxiBusPlus-Linien an den Bahnhof in Zülpich angebunden. Hierfür wurden einige Linienwege verändert und auch neue Linien eingeführt.

Mit der Regionalverkehr Köln GmbH und Rurtalbus GmbH hat der Kreis Euskirchen zwei regionale Verkehrsunternehmen an seiner Seite, um das Buskonzept in der Stadt Zülpich umsetzen zu können. Nachfolgend sind die wesentlichen Änderungen des neuen Buskonzeptes dargestellt:

  • Die Schnellbuslinie SB98 (Düren – Zülpich – Euskirchen) wird eingestellt. Der bisherige Verkehr zwischen Düren und Zülpich wird durch die neue Linie 290 übernommen.
  • Die Buslinie 298 (Düren – Zülpich – Euskirchen) verkehrt nun im Wechsel mit der Bördebahn im Halbstundentakt nach Euskirchen
  • Der Kleinbus auf der Linie 774 wird wiedereingeführt und fährt von Zülpich über Hoven, Seepark, Lövenich, Linzenich, Sinzenich bis nach Schwerfen.
  • Die Linien 807/865 (Euskirchen – Erftstadt) werden die Ortsteile Wichterich, Niederelvenich und Oberelvenich bedienen. Die Ortsteile Wichterich, Oberwichterich und Frauenberg erhalten in Richtung Euskirchen und Erftstadt einen Halbstundentakt.
  • Die Buslinie 810 erhält einen neuen Linienweg und fährt nun von Schwerfen über Enzen, Wißkirchen, Euenheim bis nach Euskirchen. Ab Wißkirchen besteht im Wechsel mit der Linie 808 ein Halbstundentaktangebot.
  • Die TaxiBusPlus-Linie 811 erhält einen neuen Linienweg und fährt nun ab Zülpich über die Ortsteile Juntersdorf, Langendorf, Eppenich, Bürvenich, Schwerfen bis nach Mechernich
  • Die TaxiBusPlus-Linie 892 erhält einen neuen Linienweg und fährt ab Merzenich über Floren, Hoven, Zülpich, Rövenich, Oberelvenich, Niederelvenich, Wichterich bis nach Mülheim.
  • Die Linien 290, 298, 774, 811, 889 und 892 fahren den Bahnhof in Zülpich an
  • Alle Änderungen sind grafisch in der anliegenden Karte dargestellt.

Weitere Informationen zu dem Konzept sowie die aktuellen Fahrpläne unter www.zuelpich.de/oepnv.

Weitere Stimmen zur Vorstellung des Bus- und Bahnkonzeptes in der Stadt Zülpich:

 Achim Blindert als Allgemeiner Vertreter des Landrats:

„Für den Kreis Euskirchen ist der weitere Ausbau einer Schienenstrecke ein wichtiger Schritt für ein attraktives Mobilitätsangebot. Als Aufgabenträger für den ÖPNV ist es dem Kreis Euskirchen besonders wichtig, dass auch die Busverkehre den bestehenden Bahnverkehr ergänzen und hierdurch für alle Ortsteile ein ÖPNV-Angebot zur Verfügung steht.“

Dr. Norbert Reinkober, Geschäftsführer des NVR: „Der NVR hat den Ausbau der Bördebahn mit knapp zehn Millionen Euro gefördert. Wir freuen uns, dass der Stundentakt jetzt kommt und die Bördebahn so zu einer wirklichen Alternative für Berufspendler wird. Dies ist ein weiterer wichtiger Schritt in Richtung Mobilitätswende, von dem alle Bürger profitieren können.“

Dr. Marcel Frank, Geschäftsführer RVK:

„Mit dem Kleinbus und den weiteren Buslinien der RVK wird die innerstädtische Erschließung und das gesamte Stadtgebiet Zülpich weiter ausgebaut. Als Ergänzung hierzu kommt unser gut funktionierendes TaxiBusPlus-System, mit dem wir auch in den nachfrageschwachen Ortsteilen ein Angebot bereitstellen können.“

Jürgen Müller, Projektleitung Rurtalbus:

„Die grenzüberschreitenden Verkehre zwischen den Kreisen Düren und Euskirchen stellen seit Jahren eine wichtige Verbindung für die Bürgerinnen und Bürger der entsprechenden Kommunen dar. Durch die Optimierung des Zülpich-Konzepts können wir die bisherige Zusammenarbeit weiter verstärken.“

Ulf Hürtgen, Bürgermeister der Stadt Zülpich:

„Um auch alle verschiedenen Verkehrsmittel miteinander zu verknüpfen, soll der zukünftige Bahnhof der Mobilitätsmittelpunkt für die Bürgerinnen und Bürger in der Stadt werden und hieran arbeiten wir mit Hochdruck. Für die Stadt Zülpich ist dies insgesamt ein wichtiger Schritt, die Infrastruktur und die Mobilität im Stadtgebiet Zülpich voranzutreiben.“

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Rechtzeitig zum Fest – Der Katalog zur Ausstellung „Jahrmarkt und Kirmes“ in Euskirchen ist da

Euskirchen – Euskirchen und die Kirmes – das ist eine lange und spannende Geschichte. Das zeigt die aktuelle Ausstellung im Stadtmuseum mit vielen Fotos von früher und heute sowie farbenprächtigen Exponaten. Passend zum bevorstehenden Weihnachtsfest ist nun der dazugehörige Ausstellungskatalog erschienen.

104 Seiten stark, mit allen Fotos aus der Ausstellung. Ideal für alle, die nochmal in Ruhe lesen und schauen möchten. Ein wunderbares Geschenk für alle, die Euskirchen und die Kirmes lieben. „Jahrmarkt und Kirmes. 700 Jahre Marktrecht in Euskirchen“ – der Katalog zur Ausstellung. Ab sofort zum Preis von 15,00 € im Stadtmuseum erhältlich.

Öffnungszeiten des Stadtmuseums: Di – Fr 15 – 18, Sa 11 -15, So u. Feiertage 11 – 18 Uhr

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Banderolen von Udo, Heino und BAP – Ela Rübenach versteigert für die DKMS Dosenbänder

Mechernich/Euskirchen – Udo Lindenberg und die Eifel-Gäng, Heino und die Scorpions, Horst Lichter und Wolfgang Niedecken sind nur wenige Namen von mehr oder minder bekannten öffentlichen Akteuren, die sich auf Einladung der Mechernich-Flamersheimer Künstlerin Ela Rübenach in den Dienst der Deutschen Knochenmark-Spenderdatei (DKMS) gestellt haben, die auch mit der Mechernich-Kaller Hilfsgruppe Eifel eng zusammenarbeitet.

Bis einschließlich Sonntag, 11.Dezember, findet auf der Internet-Handelsplattform ebay eine große Wohltätigkeitsversteigerung von Kunstwerken der genannten und anderer Prominenter statt. Ela Rübenach hat unter anderem Brösel, Veronica Ferres, Peter Maffay, Uschi Glas, Fitzek, Claudia Roth, Lisa und Lena, Julien BAM und viele andere Stars und Sternchen animieren können, Banderolen für das Projekt „DosenKunstMitStil“ zu gestalten, zu bemalen und zu unterschreiben.

Unter „Originale – Kunst – Charity“ findet man die Auflistung aller Banderolenkünstler auf „ebay“, so eine Pressemitteilung der eng mit der  Mechernich-Stiftung kooperierenden Künstlerin. Eine Legitimation zu dieser Aktion liegt seitens der DKMS vor.

El Rübenach: „Während die Banderole von Udo Lindenberg bereits nach kurzer Zeit bei einem Gebot von 450 Euro liegt, brauchen andere noch etwas Anschub und mehr Menschen, die von der Aktion erfahren… Wäre schön, wenn Ihr uns unterstützt!“ www.musenspiel.de

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Provinzial Rheinland Versicherung AG unterstützt Freiwillige Feuerwehr der Stadt Zülpich

Zülpich – Es ist bereits seit vielen Jahren guter Brauch, dass die Provinzial Rheinland Versicherung AG die Arbeit der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Zülpich alljährlich mit einer Spende unterstützt. Damit möchte das Versicherungsunternehmen einen Beitrag zur Verhütung und Bekämpfung von Gefahren, insbesondere für den Feuerschutz und die Brandsicherheit, leisten.

Den symbolischen Scheck über 2.600 Euro übergaben Daniel Bert und Mathias Büscher, die Leiter der Zülpicher Provinzial-Geschäftsstelle Bert & Büscher, jetzt im Beisein von Paul Karle, Geschäftsbereichsleiter Recht und Sicherheit, und Ordnungsamts-
Leiter Werner Lorse an den stellvertretenden Wehrleiter Marcel Kratz.

Von dem Geld sollen dringend benötigte Ausrüstungsgegenstände für die Feuerwehr angeschafft werden. Karle, Lorse und Kratz dankten
der Provinzial für diesen finanziellen Zuschuss. Bert und Büscher versprachen derweil, die Arbeit der Zülpicher Feuerwehr auch im nächsten Jahr wieder zu unterstützen.

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Der Stolberger Bürgerwald wächst weiter – 35 neue Stiel-Eichen gepflanzt

Stolberg – Der Stolberger Bürgerwald ist um 35 neue Stiel-Eichen reicher. Diese beachtliche Zahl neuer Bäume haben die Bauminhaber gemeinsam mit dem städtischen Forst im zwischen Zweifall und Breinig gelegenen Bürgerwald vor Kurzem neu gepflanzt.

Die Stadt Stolberg bietet Interessierten im Bürgerwald die Möglichkeit, einen oder mehrere Bäume aus besonderen Anlässen zu pflanzen. Besondere Anlässe können beispielsweise eine Hochzeit, ein runder Geburtstag, eine Geburt oder auch ein Andenken an einen Verstorbenen sein. Gleichzeitig wird mit einer Pflanzung eines Baums ein wichtiger Beitrag für den Wald und den Umweltschutz geleistet.

Die heimischen Stiel-Eichen werden für die Pflanzaktion geliefert und stetig gepflegt. Die Pflanzaktion wird einmal jährlich im Winter durchgeführt. Alle Bauminhaber können ihre Bäume – mit fachlicher Unterstützung des Forstes – auch selber pflanzen. Als besondere Erinnerung kann anlassbezogen eine Plakette mit Namen oder auch ein Spruch an den jeweiligen Baum angebracht werden.

Pflanzwünsche für das kommende Jahr nehmen das Amt für Personenstandswesen oder die Forstabteilung der Kupferstadt gerne entgegen. Die Unkosten für die Pflanzung eines Bürgerwald-Baums betragen einmalig 90,00€. Weitere Informationen können gerne bei der Forstabteilung erfragt werden. Tel.: 02402/134-73; Mail: forstamt@stolberg.de

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Ein Kunstwerk mit 24 Türchen

Mechernich – Schulgemeinschaft des Gymnasiums am Turmhof bastelte einen Adventskalender für den Mechernicher Barbarahof. Das Kunstwerk hatte kurzzeitig das Foyer des GAT geschmückt und für bewundernde Blicke gesorgt. Es mangelte nicht an wertschätzenden Worten aus der Schulgemeinschaft.

Im Vorfeld hatten Schüler, Kollegen und Eltern des GAT zu Hause und in der Schule mit großem Engagement Türchen aus Kartondeckeln gebastelt, damit der liebevoll gestaltete Kalender rechtzeitig zur Vorweihnachtszeit in den Barbarahof einziehen konnte. Die Augen der strahlenden Sabine Koch, Leiterin des Barbarahofs, und von Anita Deimann, Sozialer Dienst, waren groß, als das riesige Bastelwerk, das nur knapp durch die Eingangstüre passte, in den Barbarahof hineingetragen wurde.

Zuvor hat das Kunstwerk kurzzeitig das Foyer des GAT geschmückt und für bewundernde Blicke gesorgt. Der Stolz der kleinen und großen Künstler, ihr eigenes Türchen im beeindruckenden Gesamtensemble zu entdecken, war groß und es mangelte nicht an wertschätzenden Worten aus der Schulgemeinschaft.

Tägliche Lichtblicke

Doch da geteilte Freude doppelte Freude ist, wurde der Adventskalender an den Ort seiner Bestimmung gebracht, um dort für tägliche Lichtblicke in dunklen Zeiten zu sorgen. Inzwischen schmückt der Adventskalender das Foyer des Barbarahofs, lädt zum Verweilen, Besinnen und Staunen ein und beschert somit täglich bis zum Weihnachtsfest Bewohnerinnen und Bewohnern, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie Besucherinnen und Besuchern mit seinen zahlreichen Kunstwerken eine kleine Freude.

Natürlich sind Anfang Dezember noch fast alle der ideenreich gebastelten Überraschungen mit bunten Zahlen verdeckt, das Geheimnis des ersten Türchens durfte Christina Tilgner, Mitglied des Bewohnerbeirats, lüften. „Ein großes Dankeschön gilt allen, die zur Umsetzung dieses großartigen Projekts beigetragen haben“, schreibt GAT-Lehrerin Sabine Neuss.