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Stolberger Familienbüro ist zurück in der Rathausstraße

Stolberg – Ein weiterer wichtiger Schritt des Wiederaufbaus nach der Hochwasserkatastrophe ist getan. Das Familienbüro der Stadt Stolberg steht Eltern und Kindern ab sofort wieder als zentraler Anlaufpunkt in der Rathausstraße 61 zur Verfügung. Zuvor hatte die Flut den Innenbereich schwer beschädigt.

„Uns als zertifiziert familienfreundlicher Kommune war es sehr wichtig, unser Familienbüro trotz der großen Schäden möglichst schnell zu sanieren“, erklärt Bürgermeister Patrick Haas. Deshalb habe die Stadt die umfassende Sanierung bereits kurz nach der Flut gestartet. „Das Familienbüro ist mit seinen umfassenden Beratungs- und Veranstaltungsangeboten ein wichtiger Hilfesteller für unsere Familien und Ausdruck der Familienfreundlichkeit unserer Stadt.“

Das Familienbüro ist im September 2017 als Ergebnis eines Ideenwettbewerbs und im Hinblick auf das Zertifizierungsverfahren als „Familienfreundliche Kommune“ der Stadt Stolberg eröffnet worden. Seitdem hat es seine Angebote für Eltern und Kinder stetig ausgeweitet. Informationen zu Leistungen und Angeboten des Familienbüros gibt es auf der städtischen Homepage oder dem Instagram-Auftritt des Familienbüros.

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Diversität im Kreis Euskirchen – Bunt, bunter, der Mädchenkalender 2023!

Euskirchen – In diesem Jahr bekennt der Kreis Euskirchen Farbe. So bunt wie der Regenbogen ist auch die Gesellschaft, in der wir leben. Das Thema Diversität ist in aller Munde und somit ist es auch DAS Thema des neuen Mädchenkalenders 2023 für den Kreis Euskirchen, der dieses Jahr zum 5.Mal erscheint.

In sechs bunten Kapiteln warten interessante Faktenchecks, Interviews und Informationsseiten auf die Leser*innen. Hier dreht sich alles um Inklusion, Ethnische Vielfalt, Religion, Sexuelle Orientierung, Geschlechtliche Identität und Gleichberechtigung.

Die Schüler*innen können somit herausfinden, was sich hinter dem Wort Diversität versteckt und wie auch sie zu mehr Toleranz beitragen. Denn eine bunte und freie Gesellschaft ist nur durch Akzeptanz und gegenseitige Rücksichtnahme möglich. Wie gewohnt enthält der Mädchenkalender auch vielfältige Tipps und wichtige Termine rund um das Thema Ausbildung, Studium und Beruf. So bleiben die Schüler*innen immer auf dem Laufenden und finden Anregungen, die ihnen bei der Berufsorientierung helfen. Im Kalender finden Sie neben den spannenden Interviews von Auszubildenden, Beiträge der Ausbildungs-Betriebe und Anlaufstellen im Kreis zum Thema Diversität im beruflichen Umfeld.

Das Kalendarium des Mädchenkalenders ist gespickt mit vielen wichtigen Terminen rund um Schule und berufliche Orientierung wie etwa BFE-Termine, Anmeldetermine für weiterführende Schulen, Termine der ZAPs, Studieninformationstage der Hochschulen u.v.m.

Im praktischen DIN A6 – Format passt der Mädchenkalender in jede Tasche. Dank unserer/n Sponsor*innen (Lions Club Euskirchen-Nordeifel, Bürgerstiftung der Kreissparkasse Euskirchen, Verein Viefalt Leben e.V.) ist der Kalender weiterhin kostenlos.

Landrat Markus Ramers hat am Montag die ersten der 2.000 Exemplare des Mädchenkalenders den Sponsor*innen dieses Projekts druckfrisch überreicht. Der Mädchenkalender 2023 liegt ab sofort kostenlos in allen weiterführenden Schulen im Kreis Euskirchen aus! Auf der Internetseite des Kreis Euskirchen gibt es ihn auch als e-paper.

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NRW Ministerpräsident Hendrik Wüst empfängt Sternsinger zum traditionellen Dreikönigssingen

Region/Düsseldorf – Ministerpräsident Hendrik Wüst hat am gestrigen Montag, 9. Januar 2023, die Sternsingerinnen und Sternsinger zum traditionellen Dreikönigssingen in der Staatskanzlei empfangen. Rund 30 Mädchen und Jungen aus den Diözesen Aachen, Essen, Köln, Münster und Paderborn haben den Segen „Christus mansionem benedicat – Christus segne dieses Haus“ überbracht. Nathanael Liminski, Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten, Internationales sowie Medien des Landes Nordrhein-Westfalen und Chef der Staatskanzlei, nahm ebenfalls an dem Termin teil.

Ministerpräsident Hendrik Wüst: „Mitmenschlichkeit – das ist ein Markenzeichen unseres Landes. Und kaum ein Brauch transportiert die christliche Botschaft der Nächstenliebe so gut wie das Dreikönigssingen. In Zeiten, in denen Menschen vor dem russischen Bombenterror aus der Ukraine fliehen, ist die Solidarität von Kindern mit anderen Kindern in Not ein besonders hoffnungsfrohes Zeichen. Die gesammelten Spendengelder kommen in diesem Jahr dem Schutz von Kindern vor Gewalt zu Gute. Schwere Verletzungen von Kinderrechten gibt es in allen gesellschaftlichen Schichten und Ländern. Ich hoffe, dass sich in diesem Jahr viele Türen für die Sternsingerinnen und Sternsinger öffnen. Ich danke den Kindern herzlich, dass sie mit ihrem besonderen Engagement eine wichtige Tradition in Nordrhein-Westfalen und darüber hinaus fortführen.“

Minister Nathanael Liminski: „Mit ihrem Besuch, ihren Gewändern und ihrem Gesang spenden die vielen Mädchen und Jungen, die dieser Tage landesweit als Sternsinger von Haustür zu Haustür ziehen, Tausenden Hausbewohnerinnen und Hausbewohnern Zuversicht, Trost und Freude. Sie setzen ein Zeichen für ein friedliches Miteinander und engagieren sich durch die Spendensammlung ganz konkret für andere Kinder, die Not leiden. Unabhängig von dem Brauch des Dreikönigssingens Anfang Januar kann man unserer Gesellschaft für das gesamte Jahr nur mehr Sternsingerinnen und Sternsinger wünschen.“

In diesem Jahr steht die Aktion „Dreikönigssingen“ unter dem Motto „Kinder stärken, Kinder schützen – in Indonesien und weltweit“ und widmet sich schwerpunktmäßig der Situation von Kindern in Asien. Träger der Aktion sind das Kindermissionswerk „Die Sternsinger“ und der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ). Seit ihrem Start 1959 ist sie eine der größten Solidaritätsaktionen von Kindern für Kinder weltweit.

Der Brauch des Dreikönigssingens zählt in Deutschland seit 2015 zum immateriellen Kulturerbe. Die Aktion Dreikönigssingen wird jährlich gemeinsam von dem Kindermissionswerk „Die Sternsinger“ und dem Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) organisiert.

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Neuer Kreis-Elternausschuss in Ahrweiler macht sich auf den Weg

Ahrweiler – Den Kleinsten eine Stimme geben und sich für sie stark machen, das ist die Aufgabe des Kreiselternausschusses Ahrweiler − kurz KEA. Dabei sieht er sich als Vermittler, Ansprechpartner und Schnittstelle zwischen den Kindertagesstätten, den Einrichtungsträgern, den Eltern sowie dem Kreis und berät bei Fragen und Problemen. Im Kreis Ahrweiler vertritt der Kreiselternausschuss die Belange der Eltern und Kinder von 74 Kindertagesstätten, engagiert sich im Jugendhilfeausschuss und überregional im Landeselternausschuss Rheinland-Pfalz. Im Rahmen einer Vollversammlung wurde nun ein neuer Vorstand gewählt.

In der konstituierenden Vorstandssitzung im Kreishaus in Ahrweiler wurden Simone Pohl zur Vorsitzenden und Jennifer Jungen zu ihrer Stellvertreterin gewählt. Als weitere Mitglieder gehören dem Vorstand Nicole Niepel, Stephanie Mauren, Katja Wilhelm, Ariane Pentzin und Kathrin Dörr an.

„Der Kreiselternausschuss Ahrweiler verfolgt das Ziel, mögliche Probleme, die im Miteinander auftreten können, zielorientiert und im Sinne der Kinder zu lösen. Damit ist er ein wichtiges Bindeglied zwischen den unterschiedlichen Akteuren, um Informationen und Bedarfe zu transportieren und zu vermitteln. Wir danken allen Mitgliedern daher sehr für ihr ehrenamtliches Engagement und ihr Mitwirken“, erklärt Lars Leyendecker, Abteilungsleiter „Kindertagesbetreuung“ der Kreisverwaltung Ahrweiler.

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Altherren der Alemannia Mariadorf übergeben drei Spenden in Alsdorf

Alsdorf – Nicht nur sportlich ist das Pfingstturnier der Altherren-Abteilung der Alemannia Mariadorf stets ein Highlight. Auch Geld für einen guten Zweck kommt dabei zusammen. Im vergangenen Jahr gleich doppelt, denn nicht nur stieg das Pfingstturnier zum 40. Mal, auch ein Ehrenabend zum 60-Jährigen der Altherren-Abteilung mit Jürgen Beckers ließ die Spendenkasse klingeln. „Die Alemannia ist einfach immer ganz vorne mit dabei, wenn es gilt, andere zu unterstützen“, lobte Bürgermeister Alfred Sonders bei der Übergabe der Gelder.

Abteilungsleiter Karl-Heinz Pley und Turnier-Schirmherr Jürgen Kochs konnten drei Kuverts überreichen. Eines nahmen die Leiterin der Marien-Realschule, Andrea Sohn, und der Fördervereinsvorsitzende Dirk Mannheims entgegen. 500 Euro möchten sie dazu nutzen, das Projekt „Bewegte Pause“ zu erweitern. Unter anderem sorgen Pedalos und Bälle dafür, dass die Schülerinnen und Schüler während der Pausenzeiten in Bewegung bleiben können, mit der Spende sollen zusätzliche Geräte angeschafft werden.

Weitere 500 Euro sollen eine besondere Reise von Schülerinnen und Schülern des Daltongymnasiums unterstützen. Drei Schülerinnen und Schüler des Projektkurs Englisch der Q1 nehmen an einem internationalen Wettbewerb der „Galess“-Organisation zum Thema „Energy Transition“ teil und werden ihren Beitrag im März bei einer Konferenz in Boston/USA vorstellen.

Das Geld nahmen stellvertretend Schulleiter Martin Wüller und die Fördervereinsvorsitzende Samira Idries entgegen. Weitere 200 Euro nahm der stellvertretende Leiter des Sozialamtes, Noah Rottenfußer, entgegen. Dieses Geld soll einer bedürftigen Familie in Alsdorf zugutekommen. (apa)

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Brand- und Katastrophen-Schutz – Neues Trio für Gefahrstoffzug des Kreises Ahrweiler

Ahrweiler – Nach 18 Jahren gab es vor Kurzem einen Wechsel an der Spitze des Kreis-Gefahrstoffzuges: Nachdem Zugführer Friedhelm Jakobs aus Ahrweiler und sein erster Stellvertreter, Jürgen Kerich aus Burgbrohl, auf eigenen Wunsch um ihre Entpflichtung gebeten hatten, übernimmt nun ein neues Trio diese Aufgaben. Jan Claesgens aus Ahrbrück, zuletzt zweiter Stellvertreter, ist neuer Kreis-Gefahrstoffzugführer. Ihm zur Seite steht als sein Vertreter Tobias Schwank aus Burgbrohl. Die Aufgabe des Kreis-Gefahrstoffgerätewartes übernimmt künftig Jan Viernich, ebenfalls aus Ahrbrück.

„Bei der Ausübung der neuen Aufgaben wünsche ich allen Drei viel Erfolg und Freude. Gleichzeitig möchte ich mich bei den ausgeschiedenen Ehrenamtlern für ihr jahrelanges Engagement herzlich bedanken. Der freiwillige Einsatz zum Wohl der Menschen in unserem Kreis ist alles andere als selbstverständlich“, betont Landrätin Cornelia Weigand.

Der Landkreis ist sowohl für die Ausbildung der Feuerwehrangehörigen der Kommunen im Kreis verantwortlich als auch für die Vorhaltung eines Gefahrstoffzuges für Einsätze mit radioaktiven, biologischen und chemischen Stoffen. Er bildet sich aus den fünf Teileinheiten in Ahrbrück, Ahrweiler, Altenahr, Burgbrohl und Oberwinter. Jede Teileinheit hat dabei eine Sonderaufgabe. So können im Einsatzfall einzelne Module oder der ganze Zug durch den Einsatzleiter hinzugezogen werden.

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Jetzt zum Digitalbotschafter ausbilden lassen

Region/Mayen-Koblenz – Durch Vermittlung der Kreisverwaltung Mayen-Koblenz findet demnächst in Mayen eine Ausbildung für künftige Digitalbotschafter statt. Die Ausbildung ist kostenfrei und richtet sich an ältere Bürger, die Freude daran haben, Senioren im Umgang mit ihren Handys und Smartphones sowie Tablets und Computern zu unterstützen und diesen auch helfen, sich in der digitalen Welt – von der Online-Terminvereinbarung bei Ärzten, Friseuren oder Kinobesuchen bis zum Fahrkartenkauf oder dem Online-Shopping – zurecht zu finden.

Die Ausbildung findet am 27. Februar von 10 bis 16 Uhr im großen Sitzungssaal der Verbandsgemeindeverwaltung Vordereifel, Kelberger Straße 26, 56727 Mayen, statt. Bei diesem Termin werden zwei von insgesamt vier Ausbildungsmodulen vermittelt. Die anderen beiden Module lernen die Teilnehmenden bei zwei weiteren Terminen kennen, die online über die Videokonferenzplattform Zoom abgehalten werden. Dabei ist die Teilnahme an allen vier Ausbildungsmodulen Voraussetzung für eine erfolgreiche Ausbildung als Digitalbotschafter.

Was ein Digitalbotschafter im Einzelnen macht und was genau in der Ausbildung vermittelt wird, erfahren Interessierte vorab bei zwei Informationsveranstaltungen: In Mayen am 16. Januar um 17 Uhr in der Verbandsgemeindeverwaltung Vordereifel, Kelberger Straße 26. Und in Mendig am 26. Januar um 17 Uhr im Haus am Lindenbaum, Fallerstraße 11. Die Teilnahme an den Info-Terminen ist ebenso wie die eigentliche Ausbildung kostenfrei.

Die Anmeldung zur Ausbildung ist bis zum 17. Februar möglich unter www.kurzelinks.de/digitalbotschafter. Bei Fragen können sich Interessierte an Markus Eiden, Tel. 0261/108-154, E-Mail: markus.eiden@kvmyk.de, in der Kreisverwaltung Mayen-Koblenz wenden.

Die Ausbildung erfolgt durch die Landesvereinigung für ländliche Erwachsenenbildung Rheinland-Pfalz e.V. in Kooperation mit dem Projekt „Digital-Botschafterinnen und -Botschafter für Rheinland-Pfalz“ der Stiftung MedienKompetenz Forum Südwest (MKFS) und wird gefördert durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Transformation und Digitalisierung des Landes Rheinland-Pfalz.

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LG Laacher See – Abschlusslauf der 39. KSK – Winterläufe 2022/2023

Laacher See – Thierry van Riesen und Nina Bauer laufen die meisten Runden. Den ersten Winterlauf der LG Laacher See hatten im Dezember 142 sportbegeisterte Gäste besucht. Viele davon kamen zur Abschlussveranstaltung am 07.01.23 wieder. Sodass sich die LG’ler über die Teilnahme von 167 Sportlern freuen konnten.

Zu laufen bzw. walken galt es so viele Runden wie man wollte. Wer am Ende die meisten Runden absolviert hat, erhielt einem Sachpreis von Intersport Krumholz. Im Dezember hatte noch Phillipp Pohl von den Andernacher Bäckerjungen mit 27,5 km die Nase vorn. Im Januar musste er sich allerdings Thierry von Riesen (LG Rhein Wied) geschlagen geben. Van Riesen drehte beim 2. Lauf richtig auf und war mit 28 Runden (70 km) an der Spitze der Männer. Pohl lief mit gesamt 25 Runden (62,5 km) auf Platz 2. Der dritte Rang ging an Cuong Tran vom HSC Gamlen RunningTeam 22, der mit 21 Runden 52,5 km lief.

Ebenfalls 21 Runden lief Nina Bauer vom SSC Concordia Saffig und sammelte somit die meisten Runden der Frauen. Ihr folgte Amina Durben aus Plaidt mit 20 Runden (50 km). Die dritte Frau war Diana Hellebrandt vom Meddys LWT Koblenz mit 47,5 km.

Es wurden fleißig Kilometer gesammelt. Die meisten Starter kamen vom ausrichtenden Verein, der LG Laacher See. Die Selbstläufer SV Altenahr, HSC Gamlen RunningTeam 22 und die Lauffreunde Brohltal waren ebenfalls mit vielen Aktiven vor Ort.

Nach den Runden konnten sich die Sportler bei Kaffee und Kuchen, sowie leckerem Essen vom Grill am Lagerfeuer aufwärmen. Wer an beiden Veranstaltungen teilgenommen hatte, erhielt Danke der Unterstützung durch die KSK Mayen ein Weinpräsent. Zusätzlich bekamen alle Gäste einen Gutschein für ermäßigten Eintritt bei monte mare.

Die LG Laacher See bedankt sich bei den Unterstützern und allen Helfern. „Das freiwillige Engagement unserer Mitglieder ist schon klasse. Ohne diese Unterstützung geht gar nichts“, bedankt sich der 2. Vorsitzende der LG Laacher See Axel Schäfer

Die Ergebnisse aller Teilnehmer findet man unter www.winterlaeufe.de

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Nürburgring-Betreiber-Gesellschaft erhält Zwei-Sterne-Umwelt-Akkreditierung der FIA

Nürburg – Auszeichnung für Engagement – Motorsport-Weltverband würdigt Maßnahmen, Ökonomie und Ökologie in Einklang zu bringen. Weiterentwicklung u.a. von Ladeinfrastruktur, Solarenergie und Wasser- und Abfallmanagement. „Wir freuen uns, dass unser Engagement mit der Umweltakkreditierung durch die FIA gewürdigt wird“, erklären die Geschäftsführer der Nürburgring 1927 GmbH & Co. KG, Christian Stephani und Ingo Böder. „Als weltweit bekannte Rennstrecke und Eventlocation sowie als privates Unternehmen und regionaler Wirtschaftsmotor gibt es bei uns ein ausgeprägtes Bestreben, Ökonomie und Ökologie in Einklang zu bringen und so den vielseitigen Anforderungen gerecht zu werden.“

Im Rahmen des Prüfverfahrens punktete die Nürburgring 1927 GmbH & Co. KG in verschiedenen Themenfeldern. Hierzu zählten 100% Öko-Strom aus Wasserkraftwerken, Investitionen in Solarenergie und intelligente Messsysteme für eine effiziente Gebäudeenergiesteuerung. Auch die Investitionen in die Ladesäuleninfrastruktur für Elektrofahrzeuge schlugen positiv zu Buche. Diese fest installierte Infrastruktur steht allen Besuchern des Nürburgrings zur Verfügung und soll weiter ausgebaut werden. Aktuell wird sie im Bedarfsfall für Veranstaltungen temporär erweitert.

In Bezug auf Lärmemissionen gibt es am Nürburgring ein umfangreiches Lärmschutzkonzept mit individuellen Maßnahmen. Kontrolliert wird die Einhaltung durch ein permanentes Schallmonitoring dessen Daten an ein unabhängiges Institut zur Überwachung der Emissionen übermittelt werden. Die Rennstrecken-Betreiber setzen sich hierbei freiwillig einen Grenzschallwert unterhalb der eigentlich genehmigten Lautstärke. Weitere Handlungsfelder innerhalb derer der Nürburgring kontinuierliche Verbesserungsprozesse umsetzt und Optimierungen plant, sind zudem der sorgsame Umgang mit der Ressource Wasser und eine verantwortungsbewusste Abfallwirtschaft.

Mit der erreichten Zertifizierung freut sich die Nürburgring 1927 GmbH & Co. KG über einen Zwischenschritt. Das klare Ziel des Unternehmens ist, die Maßnahmen weiter zu optimieren und auszubauen. So soll auch in Sachen Umweltschutz ein Beitrag geleistet werden, damit der Nürburgring für viele weitere Generationen ein Ort der Faszination, Emotionen und der Zusammenkunft für Menschen aus der ganzen Welt ist.

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Unterwegs für den guten Zweck – Meckenheimer Bürgermeister empfängt Sternsinger im Rathaus

Meckenheim – Am gestrigen 6. Januar überbrachten die Sternsinger Neujahrswünsche und den traditionellen Segen „Christus mansionem benedicat – Christus segne dieses Haus“ für das Meckenheimer Rathaus. Bürgermeister Holger Jung begrüßte zwei Gruppen von insgesamt neun, die im Stadtgebiet unterwegs sein werden.

Unter dem Motto „Kinder stärken, Kinder schützen – in Indonesien und weltweit“ steht der Kinderschutz im Fokus der diesjährigen Aktion Dreikönigssingen. Seit 1959 hat sich die Aktion zur weltweit größten Solidaritätsaktion von Kindern für Kinder entwickelt. In Merl werden mit der Aktion im Norden Ghanas Projekte unterstützt, die vom Sternsingerwerk zertifiziert wurden.

Holger Jung dankte den Mädchen und Jungen für deren bedeutsames Engagement: „Es freut mich, dass ihr euch auf den Weg macht, um euch für Kinder in Indonesien und weltweit und für deren Schutz einzusetzen.“

Nach dem Besuch im Meckenheimer Rathaus setzten die Sternsinger und ihre Begleiterinnen und Begleiter ihre Reise ins Stadtgebiet fort.