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Neues Konzept kommt an – Der Aachener Wochenmarkt am Dienstag findet dauerhaft am Elisenbrunnen statt

Aachen – Die Verwaltung präsentiert der Politik eine Auswertung zur Erprobungsphase des Elisenmarkts. Positive Reaktionen von Beschicker*innen, Gästen und Gastronomie/Einzelhandel. Der neue Ort am Dienstag kommt an: mehr Kundschaft, gute Erreichbarkeit, zufriedene Beschicker*innen.

Der Wochenmarkt, der seit Mai 2022 am Elisenbrunnen statt vor dem Rathaus stattfindet, stößt auf viel Zuspruch. Das hat eine Umfrage ergeben, die das für die Wochenmärkte zuständige städtische Immobilienmanagement erstellt hat. 92 Prozent der Beschicker*innen (12 Rückmeldungen) gaben an, dass sie einen Verbleib des Wochenmarkts am Elisenbrunnen befürworten. 170 Kund*innen beteiligten sich ebenfalls an der Umfrage, 95 Prozent davon bewerteten den neuen Standort mit „sehr gut“ oder „gut“, 92 Prozent sprachen sich für einen Verbleib am neuen Standort aus. Von der angefragten umliegenden Gastronomie und vom Einzelhandel (19 Rückmeldungen) wurde der Standort des neuen Elisenmarktes von 90 Prozent mit „sehr gut oder „gut“ bewertet.

Der Wohnungs- und Liegenschaftsausschuss sowie die Bezirksvertretung Aachen-Mitte haben daher beschlossen, dass die Stände und Wagen des „Elisenmarkts“ – so die neue offizielle Bezeichnung – von nun an dauerhaft entlang der heißen Quellen und sprudelnden Brunnen am Friedrich-Wilhelm-Platz aufgebaut werden.

Ausschreibung für einen Schlemmermarkt läuft

Über 15 Marktwagen und -stände reihen sich dort jeden Dienstag (Öffnungszeiten: 7 bis 14 Uhr) zu einer attraktiven Gaumenschmaus-Gasse aneinander. Die nun von der Politik beschlossene dauerhafte Verlegung ist Teil des neuen Wochenmarktkonzepts, welches vom Immobilienmanagement entwickelt wird. Der Wochenmarkt am Donnerstag bleibt wie gewohnt von 7 bis 14 Uhr auf dem Marktplatz vor dem Rathaus. In Zukunft soll es zusätzlich in der Sommerzeit möglichst einmal pro Monat einen Schlemmer/Gourmetmarkt von 17 bis 21 Uhr geben. Dieser Markt soll von einer externen Veranstaltungsfirma organisiert werden. Die entsprechende Ausschreibung läuft momentan.

Biomarkt am Samstag

Der Biomarkt findet samstags auf dem Münsterplatz (9 bis 14 Uhr) statt. Die Verwaltung beabsichtigt, die Angebotspalette zu erweitern. Derzeit wird in einem Arbeitskreis erörtert, welche Produkte zukünftig auf dem Markt angeboten werden können. Das Ergebnis geht anschließend in die politische Beratung.

Weitere Infos zu den Wochenmärkten in der Aachener City und in den Bezirken: www.aachen.de/wochenmarkt.

 

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Sporthilfe RLP – Innenminister Ebling neuer Stiftungsrats-Vorsitzender

Region/Mainz – Sportbund Rheinland-Präsidentin Monika Sauer als Stellvertreterin wiedergewählt. Michael Ebling, rheinland-pfälzischer Minister des Innern und für Sport, ist am Mittwoch in Mainz zum neuen Stiftungsratsvorsitzenden der Stiftung Sporthilfe RLP gewählt worden. Monika Sauer, Präsidentin des Sportbundes Rheinland, wurde in ihrem Amt als stellvertretende Stiftungsratsvorsitzende bestätigt. Die Wahl fiel jeweils einstimmig aus.

Darüber hinaus wurde bei der ersten gemeinsamen Sitzung des Vorstandes und des Stiftungsrates in neuer Konstellation Sven Schlunke, Geschäftsführer des Rheinhessischen Turnerbundes, als entsendeter Vertreter des Landessportbundes in den Stiftungsrat aufgenommen. Neben Ebling, Sauer und Schlunke gehören weiter Karl-Peter Bruch (Vertreter des Behinderten- und Rehabilitationssportverbandes RLP, Präsident des BSV RLP), Prof. Dr. Arne Güllich (Vertreter des Kuratoriums Sportwissenschaft, Technische Universität Kaiserslautern), Dr. Andreas Sebus (Vertreter der Kuratoren, Geschäftsführer Medi + MVZ GmbH), Ralf Anselmann (Vertreter der Kuratoren, Geschäftsführer des Weinguts Gebrüder Anselmann) sowie Kai Kazmirek (Athletenvertreter, Athlet & Olympiateilnehmer Zehnkampf) der Expertengruppe an. Der Stiftungsrat ist ein beaufsichtigendes Gremium in der Sporthilfe, zu dessen Aufgaben die Beratung des Stiftungsvorstandes gehört.

Vorsitzende des Vorstandes der Sporthilfe RLP ist seit dem 23. Februar Bahnrad-Olympiasiegerin Miriam Welte, die zugleich das Amt der Vizepräsidentin beim Deutschen Olympischen Sportbund ausübt. Neben der 36 Jahre alten Pfälzerin gehören dem sechsköpfigen Vorstand der Stiftung Sporthilfe RLP außerdem noch Jürgen Häfner (Geschäftsführer Lotto RLP), Stephan Wilhelm (Vorstand EWR AG), Karin Beckhaus (Schatzmeisterin und LSB-Vizepräsidentin Finanzen), Prof. Dr. Mark Pfeiffer (LSB-Vizepräsident Leistungssport) und Christof Palm (LSB-Hauptgeschäftsführer) an.

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Kreisverwaltung Mayen-Koblenz bietet starke Jobs für junge „Helden“

Region/Mayen-Koblenz – Noch bis 26. März für vielseitige Ausbildung mit sicherer Zukunft beim Landkreis Mayen-Koblenz bewerben. Von Helden gibt es bekanntlich viele unterschiedliche Typen: Die Kreisverwaltung Mayen-Koblenz sucht aktuell wieder motivierte und aufgeschlossene Auszubildende, die ihre (Super-)Kräfte auf vielfältige Weise für die Menschen im Landkreis, aber auch zur Bewältigung der schwierigen Themen der Zeit nutzen wollen. „Die Idee, auf die Suche nach ,Helden‘ zu gehen, kommt nicht von ungefähr. Ob Corona-Pandemie, Flüchtlingswellen, Digitalisierung oder, oder… – die Herausforderungen werden nicht weniger. Umso wichtiger ist es, eine top aufgestellte Kommunalverwaltung mit gut ausgebildetem Nachwuchs zu haben, der bereit ist, über sich hinauszuwachsen“, sagt Landrat Dr. Alexander Saftig.

„Aus großer Kraft folgt große Verantwortung“, mit diesen Worten schickte Spiderman-Autor Stan Lee seinen Superhelden einst los. In Anlehnung daran heißt es für die Helden der Kreisverwaltung: „Aus guter Ausbildung folgen große Karrierechancen.“ Denn die Kreisverwaltung nimmt sich nicht nur neuen Herausforderungen an, sondern hat als moderner Arbeitgeber einiges zu bieten. Neben dem „Heldenstatus“ gibt es durch den Beamtenstatus einen Beruf mit sicherer Zukunft, die Übernahmechancen nach der Ausbildung sind hervorragend und bereits in der Ausbildung oder während des Studiums beträgt das monatliche Grundgehalt mehr als 1.200 Euro brutto. Aktuell kann man sich unter www.kvmyk.de/ausbildung bei der Kreisverwaltung Mayen-Koblenz für den kommenden Ausbildungsbeginn im Sommer 2023 bewerben. Bewerbungsschluss ist der 26. März.

Die Ausbildung kann zum 1. Juli als Verwaltungswirt im 2. Einstiegsamt (ehemals mittlerer Dienst) oder im 3. Einstiegsamt (ehemals gehobener Dienst) als duales Studium erfolgen. Darüber hinaus bietet die Kreisverwaltung neuerdings auch die Möglichkeit des dualen Studiengangs „Verwaltungsinformatik“ an.

„Wir bieten eine praxisbezogene Ausbildung“, erläutert Peter Klöckner, Ausbildungsbeauftragter der Kreisverwaltung. Konkret bedeutet das: „Unsere Anwärter sind in den Fachabteilungen voll in das Tagesgeschäft eingebunden. Sie bearbeiten Vorgänge und Anträge und vertreten bei fortgeschrittener Ausbildung auch schon mal den Sachbearbeiter. Dabei legen wir auch einen großen Wert auf Bürgerorientierung. Unsere Nachwuchskräfte werden von Anfang an in den Publikumsverkehr mit einbezogen.“

Die dafür notwendigen Fachkenntnisse und persönlichen Fertigkeiten werden an der Hochschule für öffentliche Verwaltung (HöV) und Zentralen Verwaltungsschule Rheinland-Pfalz (ZVS) in Mayen beigebracht. Für die Dauer ihrer Ausbildung stattet die Kreisverwaltung Mayen-Koblenz alle Nachwuchskräfte zudem mit eigenen Laptops aus.

Unter www.kvmyk.de/ausbildung gibt es alle Infos zur Ausbildung bei der Kreisverwaltung Mayen-Koblenz und Zugang zum Online-Bewerbungsverfahren. Bei weiteren Fragen: Tel. 0261/108-226 oder E-Mail an peter.kloeckner@kvmyk.de.

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Aachens größte Innenstadt-Brücke wird neu gebaut – Präzisionsarbeit mit einem 580-Tonnen-Raupenkran

Aachen – Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen betont die besondere Teamleistung, die entscheidend zum Erfolg des Brückenprojekts beiträgt. Es ist ein entscheidendes Wochenende beim Neubau der Brücke Turmstraße: Die Stahlträger, die die Grundlage des künftigen Brückenbauwerks bilden, werden mit einem bis zu 580-Tonnen schweren Raupenkran aufgelegt. Bei besten Bedingungen begannen in der Nacht zum Samstag, 11. März, die Arbeiten über den, für den Zugverkehr gesperrten Bahngleisen.

Etwa vier Stunden dauert es, bis der 40 Meter lange Stahlträger mit Hilfe des Raupenkrans vom Schwerlasttransporter bis in seine endgültige Position gehoben ist. Foto: Stadt Aachen/Niklas Birk

Dutzende Schaulustige haben sich am Samstagvormittag an der Geschwister-Scholl-Straße versammelt und beobachten, wie der Kran langsam eine 180-Grad-Drehung vollzieht, den Träger manövriert, und ihn schließlich herablässt. Rund vier Stunden dauert es, bis einer der bis zu 58 Tonnen schweren und rund 40 Meter langen Stahlträger vom Schwerlasttransporter in die endgültige Position zwischen Widerlager und Mittelpfeilerscheibe an der Turmstraße gehoben ist. Stück für Stück ergibt sich langsam wieder das Bild einer Brücke.

„Eine vorbildliche Zusammenarbeit“

Zufrieden zeigen sich an diesem Tag Gisela Weiß, Geschäftsbereichsleiterin Straßenunterhaltung und Brückenbau des Aachener Stadtbetriebs und mitverantwortlich für die Planung und Umsetzung, und Hans-Peter Doser vom Ingenieurbüro Doser, Kempen, Krause, der mit der Bauleitung- und beobachtung beauftragt ist. Das, worauf sie beinahe zehn Jahre lang hin geplant haben, wird nun umgesetzt. Eine enge Abstimmung zwischen den Beteiligten des Geschäftsbereichs Straßenunterhaltung und Brückenbau des Stadtbetriebs, des Fachbereichs Stadtentwicklung, -planung und Mobilitätsinfrastruktur, den beteiligten Firmen und der Deutschen Bahn war Voraussetzung für den Erfolg. „Das ist eine vorbildliche Zusammenarbeit“, betont Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen am Samstagvormittag. „Ich bin als Oberbürgermeisterin mächtig stolz auf das Team und die gemeinsame Leistung! Es gab einige Hürden im Vorfeld, aber die haben Sie alle erfolgreich gemeistert – wir liegen genau im Zeitplan. Die Baustelle um die Brücke Turmstraße ist ein Vorzeigeprojekt weit über die Stadtgrenzen hinaus.“

Es ist Aachens größte Innenstadtbrücke, die derzeit neu gebaut wird. Damit investiert die Stadt Aachen in eine zukunftssichere Verkehrsinfrastruktur für alle: „Wir rechnen bei der neuen Brücke mit einer Lebensdauer von rund 100 Jahren“, sagt Hans-Peter Doser.

Arbeiten auch am kommenden Wochenende

Wenn am Sonntagabend der vorerst letzte Träger aufgelegt wird, muss der Raupenkran abgebaut und auf der anderen Brückenseite wieder aufgebaut werden. Am kommenden Wochenende werden dann die verbliebenen acht Stahlträger eingehoben. Hierzu muss die Junkerstraße ab dem Einmündungsbereich Maastrichter Straße/Königstraße gesperrt werden. Dies betrifft den Zeitraum von Montag, 13. März, bis Sonntag, 26. März. Die offizielle Umleitung erfolgt ab Montag, 13. März, über die Bleiberger Straße bis Vaalser Straße und Pariser/Toledo Ring. Aus Richtung Seffenter Weg können die Professor-Pirlet-Straße und Turmstraße weiter befahren werden.

Bis die neue Brücke genutzt werden kann, werden noch einige Monate vergehen. Die Verantwortlichen sind weiterhin zuversichtlich, dass die Arbeiten bis Ende des Jahres 2023 abgeschlossen sind.

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„Lotto Rheinland-Pfalz macht unser Land schöner und besser“

Region/Koblenz – Unternehmen feierte 75. Geburtstag mit Jubiläumsempfang – Ministerpräsidentin Malu Dreyer gratulierte per Video – Tag der offenen Tür am 8. Juli 2023. Lotto Rheinland-Pfalz wird in diesem Jahr 75 Jahre alt. Aus diesem Anlass lud das Glücksspielunternehmen Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Kultur, Sport und dem öffentlichen Leben am 9. März zu einem Jubiläumsempfang ins Koblenzer Bootshaus Rhenania ein.

Runde 180 Gäste waren der Einladung von Lotto Rheinland-Pfalz gefolgt. Foto: Peter Seydel

Für den musikalischen Rahmen sorgte das deutschlandweit bekannte Koblenzer Gesangsduo Mael und Jonas.

Sie brachten richtig Stimmung: das Koblenzer Gesangsduo Mael und Jonas. Foto: Peter Seydel

Unter anderem konnte Lotto-Geschäftsführer Jürgen Häfner die Bundestagsabgeordneten Josef Oster und Dr. Thorsten Rudolph und aus dem Landtag den Fraktionsvorsitzenden Michael Frisch sowie die Abgeordneten Dr. Anna Köbberling, Jana Horstmann und Josef Winkler begrüßen. Zudem waren auch die Staatssekretäre Dr. Stephan Weinberg, Nicole Steingaß und David Profit anwesend.

Immer gern gesehene Gäste: die Lottofeen (von links) Franziska Reichenbacher und Miriam Hannah. Foto: Peter Seydel

Außerdem waren viele Freunde des Unternehmens gekommen, unter anderem Vertreter der Mainzer Hofsänger, Fußball-Europameister Hans-Peter Briegel, Zehnkampf-Star Kai Kazmirek sowie auch hochrangige Vertreter der beiden Fußball-Bundesligisten 1. FSV Mainz und 1. FC Kaiserslautern, aus der heimischen Wirtschaft, dem Kulturbereich, von sozialen Initiativen und Geschäftspartnern.

Die rund 180 Gäste verdeutlichten mit ihrer Anwesenheit die Verbundenheit zum Unternehmen, das sich als Partner des Sports, Förderer der Kultur und Unterstützer sozialer Initiativen und von Klimaschutzprojekten versteht. „Dass Sie in so großer Zahl erschienen sind, beweist uns, dass Sie Lotto Rheinland-Pfalz als bedeutendes Unternehmen in unserem Bundesland und hier in der Region Koblenz wahrnehmen“, sagte Geschäftsführer Jürgen Häfner.

Dieser wies in seiner Begrüßung auch darauf hin, dass das Glücksspielunternehmen seit seiner Gründung im Jahr 1948 nicht nur über acht Milliarden Euro an die Gewinner ausgeschüttet, sondern auch rund sechs Milliarden Euro an Steuern und Abgaben für das Gemeinwohl erwirtschaftet hat. Häfner: „Damit ist Lotto Rheinland-Pfalz seit Jahren einer der größten Steuerzahler in unserem Bundesland.“

Dies würdigte auch Ministerpräsidentin Malu Dreyer, die in einer Videobotschaft im Rahmen eines neuen Unternehmensfilmes konstatierte, dass viele wichtige Projekte in Rheinland-Pfalz ohne die Unterstützung des in Koblenz ansässigen Unternehmens nicht möglich gewesen wären. Die Ministerpräsidentin wörtlich: „Lotto Rheinland-Pfalz ist ein Jackpot für unser Land. Ich hoffe, dass das Unternehmen auch die nächsten 75 Jahre unser Land schöner und besser macht.“

„Lotto Rheinland-Pfalz orientiert sich nicht am Prinzip der Gewinnmaximierung, sondern stellt das Gemeinwohl in den Vordergrund. Die Einsätze der Spielteilnehmer fließen zum überwiegenden Teil an die Allgemeinheit zurück. Die Einnahmen werden so auch zur Förderung öffentlicher oder gemeinnütziger, kirchlicher oder mildtätiger Zwecke verwendet“, sagte der Vorsitzende des Aufsichtsrates Finanzstaatssekretär Dr. Stephan Weinberg.

Ausgehend von der traditionellen Toto-Sportwette hat sich im Laufe der Jahrzehnte das Spielangebot des Glücksspielunternehmens zu einer umfassenden Produktpalette von Lotterien und Sportwetten ausgeweitet. Nach den Toto-Wetten wurde 1956 das beliebte Lotto „6 aus 49“ eingeführt, 1970 folgte die GlücksSpirale, 1981 begann das RubbelLotto, 2004 die tägliche Lotterie KENO und 2012 die europäische Lotterie Eurojackpot.

Mit rund 5.200 Beschäftigten in einem Netz von rund 880 Annahmestellen sowie 152 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in der Koblenzer Zentrale und in sieben Bezirksdirektionen zählt Lotto Rheinland-Pfalz zu einem der bedeutendsten Unternehmen im Land und sorgt seit Jahrzehnten mit einem lückenlosen Sicherheitssystem und hochmoderner Technik für einen reibungslosen und sicheren Spielablauf.

Nicht nur die unzähligen Gewinner machte und macht Lotto Rheinland-Pfalz mit seinen Spielangeboten immer wieder glücklich. Das Unternehmen erfüllt einen großen sozialen Auftrag für Rheinland-Pfalz: Rund 34 Prozent des von der Gesellschaft erwirtschafteten Umsatzes gehen als Steuern und Abgaben an das Land Rheinland-Pfalz.

„Dieses enorme finanzielle Engagement für das Gemeinwohl deckt alle gesellschaftlichen Gruppen ab“, betonte Häfner, der stolz darauf ist, dass Lotto Rheinland-Pfalz nun schon seit 75 Jahren ein treuer und zuverlässiger Partner für die Gesellschaft ist: „Diesen erheblichen Beitrag zur Nachhaltigkeit in unserem Bundesland wollen wir als Glücksspielunternehmen auch in Zukunft leisten.“

Darüber freuten sich anwesende Vertreter der Destinatäre.: „Wir sind dankbar, Partner von Lotto zu sein“, fasste es die DRK-Landesvorsitzende Anke Marzi in ihrer Funktion als Vorsitzende des Beirates der Destinatäre von GlücksSpirale und BINGO zusammen: „Die Lotto-Gelder geben uns die Möglichkeit flexibel zu helfen.“ Die bestätigte auch Rudolf Storck, der Präsident des Sportbundes Pfalz und Vorsitzende der Lotto-Gesellschafterversammlung: „Wir profitieren im Sport, wir profitieren in unseren Vereinen, unsere Athleten profitieren – es war einfach eine unfassbar gute Sache, dass Lotto Rheinland-Pfalz gegründet worden ist.“

Für die Bevölkerung wird Lotto Rheinland-Pfalz am 8. Juli 2023 mit einem „Tag der offenen Tür“ die Jubiläumsfeierlichkeiten fortsetzen. An diesem Tag wird auf dem Gelände des Unternehmens im Koblenzer Verwaltungszentrum ein großes „Glüxfest“ mit vielen Attraktionen und Höhepunkten gefeiert.

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Triptyque Ardennais 2023 – Zielankunft der 1. Etappe des Radrennens wieder in Hellenthal

Hellenthal – Im Jahr 2020 sowie 2021 konnte das Radrennen „Triptyque Ardennais“ aufgrund der Corona-Pandemie nicht durchgeführt werden. Wegen anstehender Straßensanierungen im Gemeindegebiet fand auch im Jahr 2022 das Radrennen ohne Beteiligung der Gemeinde Hellenthal statt. Wir freuen uns jedoch sehr, dass in diesem Jahr das Radrennen wieder durch das Gemeindegebiet Hellenthal führt und somit wieder viele Radsportbegeisterte die Möglichkeit haben, ein professionelles Radrennen aus nächster Nähe zu beobachten.

So wird am 19.05.2023 die Zielankunft der 1. Etappe des Radrennens wieder in Hellenthal sein. Die Etappe startet an diesem Tag um 13:00 Uhr in Malmedy und wird dann nach einem Streckenverlauf durch Belgien über Losheimergraben und dann über Udenbreth, Rescheid, Hönningen, Kammerwald und Blumenthal in Hellenthal eintreffen und von dort aus mehrere Male den Rundkurs „Hellenthal-Hönningen-Kammerwald-Blumenthal-Hellenthal“ absolvieren, bevor dann letztendlich im Kernort (gegenüber „Getränkemarkt Krämer) das Fahrerfeld die Ziellinie überschreiten wird.

Aufgrund der Durchführung des Radrennens lässt es sich nicht vermeiden, dass es an diesem Tag zu Beeinträchtigungen durch temporäre Sperrungen durch Polizei sowie Streckenordner kommen wird.

Die Sperrzeiträume der Streckenabschnitte des Radrennens am 19. Mai rund um Hellenthal werden frühzeitig bekannt gegeben.

Für die Absperrung des Streckenverlaufs sucht die Gemeinde Hellenthal schon jetzt dringend Streckenposten. Interessierte können sich bei Wilfried Knips, Tel.: 02482/85 110 oder per Mail an wknips@hellenthal.de melden.

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Diskriminierung keine Chance – Zehn Organisationen stehen Schulter an Schulter mit dem Roten Kreuz

Euskirchen – Schirmherr Landrat Markus Ramers: „Wochen gegen den Rassismus“ – 24 Veranstaltungen: Für jeden was dabei, der sich positionieren möchte – Rotkreuz-Geschäftsführer Rolf Klöcker: „Abgelehnt zu werden, nur weil man so ist, wie man geboren wurde, haben die meisten von uns hier noch nicht erlebt“.

„Was Du nicht willst, dass man Dir tu, das füg auch keinem andern zu“: Das ist das wichtigste deutsche Sprichwort und gleichzeitig bedeutendster Grundsatz der Ethik. Ihn aufzusagen hilft nichts, das ist eine Binsenweisheit: Man muss ihn lebenslang mit Taten füllen! Deshalb steht dieser Leitsatz auch 2023 im Mittelpunkt der „Wochen gegen den Rassismus“, die das Rote Kreuz und neun andere Einrichtungen im Kreis Euskirchen im März in Szene setzen. Schirmherr ist Landrat Markus Ramers.

Er, Rotkreuz-Kreisgeschäftsführer Rolf Klöcker, Lena von Seggern und Carsten Düppengießer von der Caritas, Martin Sommer (Kreissportbund), Sabine Weber (Vogelsang iP), Stefanie Asbeck (Stadt Euskirchen), Bernadette Froeßl (Schulsychologische Beratungsstelle), Leonie Stadler vom Kommunalen Bildungs- u. Integrationszentrum („KoBIZ“) des Kreises, Thomas Weber (DRK-Integrationsagentur) und eine ganze Reihe mehr Akteure stellten das Programm der Aktionswochen am Mittwochmittag im Rotkreuz-Zentrum Kreis Euskirchen/Eifel am Jülicher Ring vor.

Rückgrat zeigen

„Abgelehnt zu werden, nur weil man so ist, wie man geboren wurde, haben die meisten von uns hier noch nicht erlebt“, erklärte Rolf Klöcker, Geschäftsführer des Roten Kreuzes im Kreis Euskirchen, der am Mittwoch die Pressekonferenz im Rotkreuz-Zentrum leitete. Mit Vertretern der Kooperationspartner stellte er dort das Veranstaltungsprogramm für die zweiten Wochen gegen Rassismus im Kreis Euskirchen vor, die diesmal unter dem Motto „Misch dich ein“ stehen.

Es geht darum, Rückgrat zu zeigen angesichts der fortschreitenden Diskriminierung von Menschen wegen deren Herkunft, sexueller Verfasstheit, ethnischer Zugehörigkeit, Religion oder Hautfarbe. Die Initiative, die 2023 ihre zweite Auflage erlebt, steht unter dem Motto „Haltung zeigen: Wir im Kreis Euskirchen gegen Rassismus“.

Sie wurde 2022 als Vorhaben des Arbeitskreises gegen institutionellen Rassismus der Servicestelle Antidiskriminierungsarbeit des Roten Kreuzes im Kreis Euskirchen ins Leben gerufen, damals mit vier Mitgliedern und sieben Veranstaltungen. 2023 sind es bereits zehn mitmachende Organisationen, die insgesamt 24 Veranstaltungen anbieten.

Bei diesen zehn Akteuren handelt es sich um die Caritasverbände für das Kreisdekanat Euskirchen e.V. und die Region Eifel e.V., den Rotkreuz-Kreisverband, den Jugendmigrationsdienst Euskirchen, den Kreis Euskirchen, Kreisportbund, Integrationskoordinatorin & Antidiskriminierungsbeauftragte der Stadt Euskirchen, den Integrationsbeauftragten der Stadt Mechernich, das Landesförderprojekt „NRWeltoffen“ in Vogelsang und die wirkstatt e.V.

Hinzu kommt ein ganzes Netzwerk von Unterstützern und ausdrücklich solidarischen Einrichtungen. Ziel der Aktionswochen ist ein Schulterschluss gegen Rassismus in der Gesellschaft und für Wahrung der Menschenrechte gegen Jedermann. Landrat Markus Ramers sagte, es sei ihm ein Herzensanliegen, selbst dabei zu sein und Flagge gegen jede Form der Diskriminierung zu zeigen.

Boris Brandhoff, der Teamleiter Migration/Integration beim Roten Kreuz, rief beim Pressetermin den 21. März 1966 in Erinnerung, den ersten Internationalen Tag gegen Rassismus. Seither finden um dieses Datum herum weltweit Aktionswochen der Solidarität mit den Opfern von Rassismus statt. Die Internationalen Wochen gegen Rassismus werden in Deutschland seit 2016 von der Stiftung gegen Rassismus koordiniert. Im Kreis Euskirchen gibt es sie unter Federführung der Servicestelle Antidiskriminierungsarbeit des Roten Kreuzes seit dem vergangenen Jahr.

Frühlingsfest und Fastenbrechen

Das Veranstaltungsprogramm im Kreis Euskirchen ist online unter  https://www.drk-eu.de/iwgr abrufbar. Veranstaltungen des DRK- Kreisverbands Euskirchen sind zwei Online-Führungen am 22. und 27. März durch das Spielzeugmuseum Nürnberg. Es geht um Spielzeug und Rassismus, Perspektiven, die unter die Haut gehen. Uhrzeit auf Anfrage bei tweber@drk-eu.de

Am Donnerstag, 23. März, heißt es „Kocht mit uns um die Welt“: Internationale Gast-Köch*innen aus der Türkei und Albanien kochen gemeinsam mit den Teilnehmern ihr Lieblingsessen. Anmeldung bei roland.kuhlen@kreis-euskirchen.de

Am 27.3. heißt es „Fair in den Job – Infos und Tipps“ mit Judith Raß, Anmeldung bei jrass@drk-eu.de Am 1. April führt Thomas Weber eine Exkursion „Der Mensch in seinen Welten“ zum und durchs  Rautenstrauch-Joest Museum in Köln. In der Kunstschule Euskirchen, Kuchenheimer Straße 144, findet am 27.März um 17 Uhr die Vernissage der Ausstellung „Misch Dich ein“ statt.

Weiter gibt es einen Besuch zum Thema im Deutschen Olympia- und Sportmuseum in Köln mit dem Kreissportbund und der Katholischen Jugendagentur Bonn am 20. März, ein Interkulturelles Frühlingsfest bei der Caritas (Café International, In den Herrenbenden 1) am 21. März und Interreligiöses Fastenbrechen am 24. März im Pfarrzentrum St. Martin (18.30 – 20.30 Uhr).

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Feuerwehr Bad Münstereifel testet mobile Sirene

Bad Münstereifel – Handys bimmelten und Sirenen schrillten anlässlich des landesweiten Warntags am Donnerstag, 09.03.2023, um 11 Uhr in ganz Nordrhein-Westfalen. So auch in Bad Münstereifel. Entlang der Erft zwischen Schönau und Arloff wurden die stationären Sirenen ausgelöst. Bis Ende 2025 soll das Netz an Sirenenanlagen im Stadtgebiet gemäß Ratsbeschluss ertüchtigt werden.

In Soller und Hummerzheim probte die Freiwillige Feuerwehr anlässlich des Warntags mit einer mobilen Sirenenanlage. In einem Mannschaftstransportfahrzeug waren Mitglieder der Löschgruppe Arloff ins Bad Münstereifeler Höhengebiet gefahren. Mobela 150-DII lautet die genaue Bezeichnung für das neu angeschaffte Gerät der Firma Hörmann Warnsysteme. Die weiße Kugel war am Feuerwehrhaus in Arloff auf dem Transporter befestigt worden.

Gesteuert wird es über eine kleine Schaltzentrale, die in einem Koffer untergebracht ist und aus dem Auto heraus bedient werden kann. Die gängigen Sirenensignale wie Feueralarm, Warnung der Bevölkerung und Entwarnung sind eingespeichert. Zudem kann die mobile Sirene zum Abspielen von Sprachaufzeichnungen genutzt werden. Zum Warntag erklang auf den Knopfdruck von Philip Nutz hin die aufgezeichnete Durchsage: „Anlässlich des Warntages NRW findet zurzeit ein Sirenen-Probealarm statt. Es besteht keine Gefahr für die Bevölkerung. Informieren Sie sich über die Bedeutung der Sirenensignale im Internet.“ Eingesetzt wird die mobile Sirenenanlage zu Warnung der Bevölkerung bei Gefahrenlagen. Geplant ist die Anschaffung von zwei weiteren Einheiten.

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Schülerinnen und Schüler für ihre Leistungen beim Börsenspiel der Kreissparkasse Bitburg-Prüm ausgezeichnet

Bitburg – Das Planspiel Börse der Sparkassen findet traditionell im vierten Quartal des Jahres statt. rund 96.000 Teilnehmende aus Deutschland, Europa, ja sogar Südamerika, Armenien, Vietnam und Singapur haben sich in dieser Spielrunde für Europas größtes Online-Börsenlernspiel registriert.

Auch im Eifelkreis Bitburg-Prüm haben mehr als 200 Schülerinnen und Schüler aus 10 Schulen beim Planspiel Börse 2022 der Kreissparkasse Bitburg-Prüm teilgenommen und sich 17 Wochen lang mit 50.000 € virtuellem Startkapital an der Börse ausprobiert. Ziel war es, den größtmöglichen Depotzuwachs bzw. Nachhaltigkeitsertrag zu erwirtschaften. Auf diese Weise ist bei den Schülerinnen und Schülern sowohl das Verständnis für die globalen Zusammenhänge von Wirtschaft, Politik und Finanzen als auch das eigene Wissen im Umgang mit Geld und Aktien gewachsen.

Unter dem Eindruck der Energiekrise, des Krieges gegen die Ukraine und steigender Inflation setzten die Teilnehmenden in diesem turbulenten Börsenjahr vor allem auf die US-Riesen Amazon, Tesla sowie Apple und investierten branchenübergreifend auch in Adidas und Microsoft. Die Teilnehmenden schlossen dieses Jahr insgesamt rund 1,2 Millionen virtuelle Aufträge mit einem Gesamtumsatz von fast 4 Milliarden Euro ab.

Im Schülerwettbewerb der Kreissparkasse Bitburg-Prüm steigerte das Team „Nobel Schröder GmbH“ des St. Matthias Kooperative Gesamtschule Bitburg das Startkapital von 50.000 auf 57.645,87 Euro. Das entspricht einem Zuwachs von satten 15,29% in 17 Wochen. Auch nachhaltige Geldanlagen stehen beim Planspiel Börse seit vielen Jahren hoch im Kurs. Hier erwirtschaftete das Team „Die Börsentracker“ von der Realschule Plus Bleialf den höchsten Nachhaltigkeitsertrag in Höhe von 2.373,78 Euro.

Alle Siegergruppen im Überblick:

Depotgesamtwertung:

  1. Platz: „Nobel Schröder GmbH“, St.-Matthias-Schule Bitburg (Depotwert 57.645,87 €)
    2. Platz: „WasIstLos“, Realschule Plus Bleialf (Depotwert 57.416,28 €)
    3. Platz: „Speicherer_Clasher“, St.-Matthias-Schule Bitburg (Depotwert 55.934,94€)

Nachhaltigkeitswertung:

  1. Platz: „Die Börsentracker“, Realschule Plus Bleialf (N-Ertrag 2.373,78 €)
    2. Platz: „Marie-Chiara“, Staatl. Eifel-Gymnasium Neuerburg (N-Ertrag 1.479,74 €)
    3. Platz: „Geizistgeil“, St.-Matthias-Schule Bitburg (N-Ertrag 1.204,38 €)

In einer Feierstunde wurden die Siegergruppen und ihre betreuenden Lehrerinnen und Lehrer nun ausgezeichnet. Die 6 Siegerteams nahmen ihre Preise von Mark Kaffenberger, Mitglied des Vorstandes der Kreissparkasse Bitburg-Prüm und der Planspiel-Börse Betreuerin der KSK, Kathrin Franzen, entgegen. Mark Kaffenberger betont: „Unser großes Anliegen als Sparkasse ist es, junge Menschen für Finanzthemen zu begeistern. Um den Zugang zu Börse und Wertpapieren spielerisch und leicht zu gestalten, agieren wir Hand in Hand mit den Schulen im Eifelkreis Bitburg-Prüm. Finanzielle Bildung ist wichtiger denn je – und für uns als Sparkasse schon immer Teil unseres Auftrages“. Im Anschluss an die offizielle Preisübergabe lud die Sparkasse alle Siegerteams und ihre betreuenden Lehrkräfte zu einer interessanten Führung durch die Bitburger Markenerlebniswelt und einem gemeinsamen Essen zum Ausklang des Abends ein.

Die Kreissparkasse gratuliert allen Schülerinnen und Schülern sowie den betreuenden Lehrkräften Claudia Clemens (Realschule Plus Bleialf), Jens Schneider (Staatl. Eifel-Gymnasium Neuerburg) und Laurenz Schneiders (St.-Matthias-Schule Bitburg) zu diesen herausragenden Ergebnissen und den gewonnenen Geldpreisen im Gesamtwert von über 1.000€!

Übrigens: Das Planspiel Börse geht 2023 schon in die 41. Spielrunde. Am 4. Oktober 2023 ist Spielstart.  Weitere Infos finden Sie unter www.planspiel-boerse.de.

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Eschweiler Stadthonig ermöglicht weitere Spende an Stiftung

Eschweiler – Am Mittwoch fand die dritte Spendenübergabe aus dem Verkauf des Eschweiler Stadthonigs an die Stiftung Nachhaltigkeit Eschweiler statt. Der Honig stammt von den seit 2018 angesiedelten Bienen auf dem Eschweiler Rathausdach. Derzeit leben dort 5 Bienenvölker, die ab Mai auf der 6. Etage des Rathauses besichtigt werden können.

Im Rathaus übergaben Imker Wolfgang Noack und Uschi Zylus, die ihren Ehemann Wolfgang Zylus vertrat, die Spende in Höhe von 410€ an die Stiftung. Der Erlös stammt aus der Ernte 2021, von dem pro verkauftem Glas 2,50€ dem guten Zweck gewidmet wurden.

Bürgermeisterin Nadine Leonhardt als Vorsitzende der Stiftung Nachhaltigkeit Eschweiler und der Koordinator der Stiftung, Jan Schuster, nahmen die Spende dankend entgegen.

Der einmal pro Jahr geerntete Stadthonig zeichnet sich durch eine große geschmackliche Bandbreite aus, da die Bienen im Stadtgebiet auf eine große Anzahl verschiedener Blüten treffen. Neben den Imkern Wolfgang Noack und Wolfgang Zylus bzw. seiner Frau Uschi Zylus ist auch noch Patrick Frenkel als Imker bei der Arbeit mit den Rathausbienen aktiv. Derzeit sind noch einige wenige Gläser der Honigernte von 2022 an der Infotheke im Rathaus zum Preis von 8,00€ erhältlich. Gerade bei der aktuellen Erkältungswelle eignet sich der Honig als leckeres Hausmittel zur Unterstützung des Immunsystems.

Die beteiligten Imker äußerten den Wunsch, die Spende zur Unterstützung von Nachhaltigkeits-Projekten speziell im Themenfeld „Umwelt, Klima und Natur“ einer schulischen AG oder Nachhaltigkeitsgruppe einzusetzen.