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Norbert Kraff und Johannes Billen nehmen die Verdienstmedaille des Landes Rheinland-Pfalz in Empfang

Region/Trier – Aus der Hand des Präsidenten der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD), Thomas Linnertz, konnten am heutigen Freitag in Trier Johannes Billen und Norbert Kraff die Verdienstmedaille des Landes Rheinland-Pfalz in Empfang nehmen. „Sie beide eint, dass Sie sich über Jahrzehnte kommunalpolitisch in verschiedenen Gremien engagieren. Sie sind darüber hinaus Netzwerker vor Ort, haben schon Jahre zuvor über den Tellerrand geblickt und sich für Ihre Region zukunftsweisend engagiert“, so ADD-Präsident Linnertz in seiner Laudatio. „Dieser Orden soll zeigen, dass hier zwei Menschen mehr als nur ihre bloße Pflicht getan haben, die sich über viele Jahre in den Dienst der Gesellschaft gestellt haben.“

Johannes Billen hat sich insbesondere im kommunalpolitischen Bereich bleibende Verdienste erworben. So bekleidet er seit 1979 das Amt des Bürgermeisters seiner Heimatgemeinde Kaschenbach und hat in dieser Funktion zahlreiche Projekte in der Gemeinde. Daneben engagierte sich der 71jährige beim Kreisbauernverband Bitburg-Prüm wo er von 1976 bis 2012 den Ortsverband Kaschenbach als Vorsitzender führte und seit 1990 als Mitglied dem Kreisvorstand angehört. Daneben übernahm er von 1974 bis 1985 die Funktion des Wehrführers der Freiwilligen Feuerwehr, war Mitglied des Verwaltungsrates der Pfarrei Alsdorf und brachte sich als Schöffe sowohl beim Amtsgericht Bitburg als auch beim Landgericht Trier ein. Darüber hinaus war der Geehrte viele Jahre als Kreisjagdmeister im Eifelkreis Bitburg-Prüm aktiv, war bis 2022 insgesamt 25 Jahre Präsident des Verbandes der Teilnehmergemeinschaften und nimmt seit 2003 das Amt des stellvertretenden Vorsitzenden im Bundesverband der Teilnehmergemeinschaften wahr.

Norbert Kraff aus Hetzerath gehörte von 1979 bis 1994 und wiederum seit 2009 dem Ortsgemeinderat Hetzerath als Mitglied an. Zudem engagierte er sich zehn Jahre im Rat der Verbandsgemeinde Wittlich-Land und bekleidet dort seit 2019 das Amt des Beigeordneten. Auch ist der 71-Jährige Mitglied des Kreistags Bernkastel-Wittlich wo er die Funktion des Fraktionssprechers wahrnimmt. Daneben gehört seine Leidenschaft der Musik. Seit beinahe 40 Jahren ist der Geehrte als Dirigent des Mandolinenorchesters seiner Heimatgemeinde aktiv und steht dort seit nahezu zwei Jahrzehnten als 1. Vorsitzender in der Verantwortung. Dabei bringt er sich besonders in der Nachwuchsförderung ein und hat zahlreiche Kinder und Jugendliche für das Musizieren im Verein begeistert. Im Kreismusikverband Bernkastel-Wittlich war er von 1981 bis 1987 Kreisjugendleiter, ist seit 2002 Beauftragter für die Zupfleute und seit 2018 als stellvertretender Vorsitzender aktiv.

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DTM-Champions wollen die Nordschleife rocken

Nürburgring – Mike Rockenfeller, Timo Scheider und Martin Tomcyzk starten für Scherer PHX im Audi R8 GT3. Die drei DTM-Champions kehren in ihr Erfolgsteam zurück, das im vergangenen Jahr die 24h Nürburgring gewann. Gemeinsames Ziel: Spaß haben mit Ambitionen.

Alle Piloten verbinden ihre DTM-Geschichte eng mit Phoenix Racing. Rockenfeller sicherte sich 2013 zusammen mit dem Team aus der Eifel den Titel in der Serie. Martin Tomczyk überraschte 2011 zusammen mit Phoenix Racing, als er die Gesamtwertung in einem Jahreswagen gewann. Im folgenden Jahr wechselte der Rosenheimer zu BMW. Seit diesem Jahr nun ist Tomczyk Teammanager bei Abt Sportsline. „Für die 24h Qualifiers und die 24h Nürburgring habe ich mich aus dem operativen Geschäft herausgenommen“, berichtet er. „Man kann nur eines zu 100 Prozent machen. Für mich hat dieses Projekt jetzt Vorrang.“

Auch Timo Scheider ging gemeinsam mit Phoenix in der DTM an den Start. Seine beiden Titel 2008 und 2009 sicherte er sich allerdings zusammen mit Abt Sportsline. Dafür gewann er zusammen mit Phoenix 2003 die 24h Nürburgring – damals noch mit Opel. Und auch Mike Rockenfeller kennt das Gefühl, bei den 24h Nürburgring als Gesamtsieger ganz oben auf dem Podium zu stehen. Allerdings pilotierte er 2006 einen Porsche. Tomczyk wartet noch auf einen Erfolg in der legendären Grünen Hölle. Er beendete das 24h-Rennen 2021 auf Rang zwei.

Bei dieser sportlichen Vita liegt auf der Hand, dass sich die drei Top-Piloten ehrgeizige Ziele für den Einsatz vorgenommen haben. Allerdings könnte das 2023 schwer werden. „2021 bin ich bei einem VLN-Rennen das letzte Mal auf der Nordschleife unterwegs gewesen“, erzählte Rockenfeller bei seinem Start im Rahmen der 24h Qualifiers. „Aber es ist schon ein paar Jahre her, dass ich mich bewusst an die Teilnahme an einem 24h-Rennen erinnere.“ Auch Tomczyk nutzte die Qualifiers, um sich an den Audi zu gewöhnen. „Der Umstieg vom BMW auf den Audi ist schon groß“, berichtet er. „Den Audi R8 bin ich bisher auch noch nicht gefahren. Aber das Auto fühlt sich gut an und es vermittelt Vertrauen.“ Vor vier Jahren nahm Scheider das letzte Mal an einem Rennen auf der Nordschleife teil.

Bei den ehemaligen DTM-Champions soll zwar der Spaß im Vordergrund stehen, aber ganz aus ihrer Haut können sie trotzdem nicht. „Wir wollen Spaß haben und wenn wir Spaß haben, sind wir wahrscheinlich auch schnell“, stellt Scheider klar. „Aber wir sind nach wie vor Rennfahrer und wollen Erfolg haben. Mit einem Platz in den Top 10 könnten wir gut leben, die Top fünf wären toll, ein Podium unglaublich.“ Beim ADAC 24h Qualifiers war das Trio schon mal auf einem guten Weg: Das zweistündige Rennen am Samstag beendeten sie auf Rang vier und das 4h-Rennen am Sonntag auf Platz neun.

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Suche nach Miss und Mister Handwerk 2024 läuft auf Hochtouren

Region/Koblenz – Auszubildende, Gesellen oder Meister aus dem Bezirk der Handwerkskammer Koblenz können sich noch bis 16. Juni bewerben – Abstimmung läuft bereits. Erst vor wenigen Wochen wurden die Kirchenmalerin Maren Kogge sowie der Dachdecker Tarek Legat als Miss und Mister Handwerk 2023 gekürt und schon läuft die bundesweite Suche nach den Botschaftern für 2024 auf Hochtouren. Auch Auszubildende, Gesellen oder Meister aus dem Bezirk der Handwerkskammer (HwK) Koblenz können sich bis 16. Juni bewerben und online schon jetzt Stimmen sammeln.

Die Bewerbung ist jederzeit unter missmisterhandwerk.de/bewerbung möglich. Die bisherigen Bewerberinnen und Bewerber kann man bereits online sehen. Die ständig aktualisierte Übersicht mit Informationen zu den Kandidaten gibt es unter missmisterhandwerk.de/die-kandidaten. Dort findet man auch zwei Männer und zwei Frauen, die im Bezirk der HwK Koblenz wohnen oder hier ihre Prüfung absolviert haben und nun auf den Titel hoffen: Maler- und Lackierermeister Artur Artjukevic aus Büchenbeuren, Fleischermeister René Johann aus Koblenz, Konditormeisterin Marie Eisenbarth aus Siegburg und Zimmerergesellin Laura Bauch aus Neunkhausen. Schon jetzt kann man online für sie abstimmen.

Die Bewerbungs- und erste Votingfrist für den Titel Miss und Mister Handwerk 2024 endet am Freitag, 16. Juni. Zunächst geht es darum, welche sechs Handwerkerinnen und sechs Handwerker sich eine Seite im Power People Handwerkskalender 2024 sichern. Wer die Glücklichen sind, entscheidet eine Jury, zu der die Sponsoren IKK classic und Signal Iduna Gruppe sowie Haix gehören. Sie treffen eine Vorauswahl und letztlich die Entscheidung, wer im Sommer beim bundesweiten Power People Kalender-Shooting dabei sein darf und es in den Kalender schafft.

Als Auswahlkriterien nennen die Organisatoren einen gerecht verteilten Mix der verschiedenen handwerklichen Gewerke sowie aus Auszubildenden, Gesellen und Meistern. Die Kandidaten sollten aus unterschiedlichen Regionen kommen und durch ihr persönliches Auftreten überzeugen sowie durch die Botschaft, die sie für das Handwerk vermitteln. Die Kalender-Stars stellen sich dann dem zweiten und finalen Voting vor der Wahl im März. Sie können sich im Online-Ranking einen guten Platz sichern und davon im Finale profitieren. Am Ende zählen die Ergebnisse dieses abschließenden Online-Votings, die Stimmen der Jury am Tag der Entscheidung sowie des Publikums vor Ort. Weitere Informationen und die Möglichkeit, für die Koblenzer Kandidaten abzustimmen gibt es auf www.missmisterhandwerk.de

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Stolberg vermeldet schon jetzt die erfolgreichste Innenstadt-Belebung seit vielen Jahren

Stolberg – Nicht nur im neu eröffneten „Raum der Wünsche“ im ehemaligen Modehaus Kohler gehen für Stolbergerinnen und Stolberger derzeit Wünsche in Erfüllung. Auch der nächste Schritt zur Belebung der Stolberger Innenstadt ist getan. Ab sofort gibt es mit dem „Kupferladen“ eine neue Dachmarke für die Stolberger Geschäftswelt. „Diese dient als gemeinsame Marke für die Stolberger Geschäftsleute, zum Beispiel für die weitere Bewerbung des Sofortprogramms Innenstadt und gemeinsame Vermarktungen und Aktionen“, erklärt City-Manager Andre Schroeder. Das „Kupferladen“-Logo kennzeichnet deshalb neuerdings viele Schaufenster der Stolberger Geschäfte und auch die stadtweite Plakat- und Onlinewerbung für das Sofortprogramm.

Darüber hinaus steht allen Interessierten, die ein Geschäft für eine günstige Miete eröffnen wollen und allen Eigentümerinnen und Eigentümern bislang leerstehender Ladenlokale ab sofort die Homepage www.kupferladen.de zur Verfügung. Hier gibt es unter anderem alle Informationen zum Sofortprogramm Innenstadt und die dazu passenden Kontaktdaten.

Bürgermeister Patrick Haas ist überzeugt: „Schauen wir uns die Zahl der Geschäftsneueröffnungen in unserer Innenstadt in diesem Jahr an, dann dürfen wir klar sagen: Das Sofortprogramm Innenstadt ist schon jetzt die erfolgreichste Innenstadtbelebung seit sehr vielen Jahren.“ Diese Aussage lässt sich mit Zahlen unterfüttern: Mit dem „Raum der Wünsche“ hat bereits ein großer Kreativladen mit Workshop-Angeboten seine Türen geöffnet. Sechs weitere Mietverträge für neue Geschäfte in bislang leerstehenden Ladenlokalen sind bereits abgeschlossen. Insgesamt liegen Anfragen im guten zweistelligen Bereich vor, es ist also mit noch mehr Neueröffnungen zu rechnen.

Trotz des Erfolgs sei das Sofortprogramm Innenstadt aber nur eine von vielen Initiativen zur Innenstadtbelebung, betont der Amtsleiter des Amtes für Wirtschaftsförderung, Peter Wackers. „Wir erarbeiten ein Gastronomiekonzept, sanieren den Steinweg für eine deutlich bessere Aufenthaltsqualität, erarbeiten ein umfassendes neues Verkehrskonzept und bauen gemeinsam mit den Stolberger Geschäftsleuten aktuell die Beteiligung am Programm eBay – Deine Stadt auf.“ Darüber hinaus sei ein Schwerpunkt der multimodalen Innenstadtentwicklung die Schaffung von Frequenzbringer, so Bürgermeister Haas: „Die Innenstadtentwicklung kann nicht funktionieren, wenn wir ein Projekt zu einem Allheilsbringer stilisieren. Wir müssen multimodal denken und uns vom Grundsatz leiten lassen, mehr Frequenz in die Innenstadt zu bekommen. Dafür sind die aktuellen Neueröffnungen sehr hilfreich. Allerdings hat auch die baldige Eröffnung unseres neuen Facharztzentrums im Rolandshaus und die touristische Aufwertung unserer Burg durch das Burgkonzept große Effekte, um mehr Menschen in unsere Stadt zu locken.“

Auch in Sachen Kommunikation mit den Geschäftsleuten und Eigentümerinnen und Eigentümern der Ladenlokale geht die Stadt in die Offensive: Neben den üblichen regelmäßigen Infoabenden und Gesprächsrunden bietet das Amt für Wirtschaftsförderung ab sofort an jedem 1. Mittwoch im Monat, von 18-19 Uhr in der Villa Lynen eine Innenstadtsprechstunde an.

 

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Die Internationale Chorbiennale Aachen bringt im Juni wieder die ganze Stadt zum Singen

Aachen – Ein Großteil der Veranstaltungen im Rahmen der Chorbiennale ist bei freiem Eintritt zu erleben. Für alle anderen Vorstellungen startet der Vorverkauf am Freitag, 5. Mai. Die Aachener Initiativchöre feiern mit ihren Gästen anno 2023 unter dem feurigen Motto „ChoirFIRE!“ die Wiederauferstehung des Kulturlebens.

Lange hieß es warten auf die siebte Ausgabe der Internationalen Chorbiennale. Im Juni ist es nun endlich wieder so weit, wenn Aachens regionale Chorszene unter dem englischen Motto „ChoirFIRE!“ hochkarätige internationale Gastchöre zum gemeinsamen Chorfest empfängt. Die diesjährige Festivaledition ist aus verschiedenen Gründen eine besondere. Zum einen beendet sie eine vierjährige, durch Corona bedingte Zwangspause, zum anderen findet sie aufgrund der Aachener Heiligtumsfahrt erstmalig in zwei Blöcken statt.

Hochkarätige internationale Gäste

Vom 1. bis zum 4. sowie vom 17. bis zum 24. Juni sind Aachen und die Städteregion Spielort eines internationalen Chorfestivals mit vielseitiger programmatischer Ausrichtung. Nachdem die Ausgabe 2019 unter dem Motto „Nordklang“ skandinavisch-baltische Chöre empfing, feiern die Aachener Chöre mit ihren regionalen und internationalen Gästen anno 2023 unter dem feurigen Motto „ChoirFIRE!“ die Wiederauferstehung des Kulturlebens. Wie ein Phönix aus der Asche, nach der Pandemie. Internationale Gäste sind dabei die irischen New Dublin Voices, das belgische Vokalensemble Musa Horti, der ukrainische Chor Sophia aus Kiew sowie der weit angereiste Chor Chandelier aus Indonesien.

Vielseitige Ausrichtung des Festivals

Unter dem Motto „Aquarelle“ wird der WDR Rundfunkchor Verbindungen zwischen Bildender Kunst und Chormusik herstellen, Generalmusikdirektor Christopher Ward leitet zwei Aufführungen des großen chorsinfonischen Werks „The Dream of Gerontius“ von Edward Elgar und auch zahlreiche Kinder-, Schul- und Jugendchöre erhalten eine Plattform. Ein weiterer Gast bereichert das Festival im Rahmen des „Late Night Concertos“: die Vokalband „UNDUZO“ aus Freiburg.

Ihren krönenden Abschluss findet die 7. Internationale Chorbiennale wiederum in der Langen Chornacht, wenn sich die regionale Chorszene mit etwa 60 teilnehmenden Chören präsentiert. Dieser Chormarathon an verschiedenen Spielorten der Aachener Innenstadt mündet in einem gemeinsamen Singen auf dem Aachener Markt. Die Repräsentation der überaus lebendigen regionalen Chorszene Aachens charakterisiert dieses besondere Festival ebenso, wie die organisatorische Kooperation der fünf Initiativchöre mit der Stadt Aachen, dem Stadttheater und der Musikdirektion, die eine Vielzahl an Veranstaltungsformaten ermöglicht.

Neue Festival-Leitung

Als Nachfolger von Ansgar Menze hat in diesem Jahr Maximilian Stössel die Festival-Leitung übernommen. Er wurde als Wunschkandidat von der Künstlerischen Leitung des Festivals vorgeschlagen. Diese besteht aus den Dirigenten der Aachener Initiativchöre Georg Hage (BachVokal – Kammerchor des Aachener Bachvereins), Johannes Honecker (Madrigalchor Aachen), Harald Nickoll (Carmina Mundi), Prof. Fritz ter Wey (Der Junge Chor Aachen), Martin te Laak (Aachener Kammerchor) sowie aus Generalmusikdirektor Christopher Ward. Stössel arbeitete zuvor unter anderem für den WDR und die Deutsche Chorjugend im Musik- und Medienmanagement und leitete das bundesweite, digitale Chorprojekt #zusammenSINGENwirSTÄRKER, das 2020 den Deutschen Musikpreis OPUS KLASSIK gewann.

Der Vorverkauf startet in Kürze

Ein Großteil der Veranstaltungen im Rahmen der Chorbiennale sind bei freiem Eintritt zu erleben. Für alle anderen Vorstellungen startet der Vorverkauf am Freitag, 5. Mai, an den üblichen Vorverkaufsstellen, an der Festivalkasse im Theater Aachen sowie online unter www.reservix.de .

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DEKRA erweitert Prüfservices für Apple Car Key

Region/Stuttgart – DEKRA erweitert seine Dienstleistungen als MFi (Made For iPhone)-autorisiertes Testlabor durch die Erweiterung des Leistungsumfangs und die Eröffnung eines Laborstandortes in Deutschland. Ab sofort kann DEKRA auch Prüfdienstleistungen für Sensoren, Systeme und Fahrzeuge anbieten, die die Apple Car Keys-Funktion über NFC, Ultra-Wide Band oder Bluetooth-Technologien unterstützen.

DEKRA war bereits autorisiert, Third-Party-Audits, Vortests und Advisory für Apples Car-Key-Funktionalitäten anzubieten. Diese Dienstleistungen werden von den DEKRA Laboren in den Vereinigten Staaten, Spanien und China erbracht. Zu diesen Standorten kommt jetzt Deutschland hinzu. Darüber hinaus erweitert DEKRA das Angebot auch um Prüfdienstleistungen für Sensoren, Systeme und Fahrzeuge, die die Apple Car Keys-Funktion unterstützen und die Technologien Near Field Communications (NFC), Ultra-Wide Band (UWB) oder Bluetooth nutzen.

Apple Car Key ermöglicht es, Autoschlüssel zur Wallet-App hinzuzufügen, um ein Telefon oder eine Uhr zum Verriegeln, Entriegeln und Starten eines Autos zu verwenden. Um diese Funktionen zu ermöglichen, sind mehrere drahtlose Technologien erforderlich, um die Kommunikation zwischen dem Gerät und dem Fahrzeug zu ermöglichen, beispielsweise NFC, Ultrabreitband und Bluetooth. All diese Technologien müssen in allen Fahrzeuggeräten unter den Gesichtspunkten Funktionalität, Konnektivität und Benutzerfreundlichkeit bewertet und verifiziert werden. DEKRA kann als „MFi Authorized Test Lab“ Hersteller bei der Bewertung ihrer Produkte unterstützen und nachweisen, dass sie die Anforderungen des MFi-Programms erfüllen.

Neben Car Key bietet DEKRA weitere Dienstleistungen für das MFi-Programm von Apple an: DEKRA ist auch ein MFi-autorisiertes Prüflabor für das CarPlay-Programm in Südkorea und Taiwan und führt CarPlay Location Drive und Wireless Performance Services durch. Darüber hinaus hat DEKRA eigene Tools entwickelt, um die Effizienz und Genauigkeit der Tests zu verbessern.

Zudem bietet DEKRA ein umfangreiches Dienstleistungsportfolio für viele andere Technologien wie WiFi, LoRa, Zigbee, Radar, LiDAR, V2X, MATTER, THREAD und mobile Kommunikation für den Automobilmarkt und andere Branchen sowie Cybersecurity und Produktsicherheit.

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Stadt Mayen bei der Ausbildungsmesse „Azubispots 2023“ vertreten

Mayen – Die Stadt Mayen wird am 17. Mai, von 9 bis 15 Uhr mit einem Informationsstand bei der Ausbildungsmesse „Azubispots 2023“ vertreten sein. Diese Messe findet zum ersten Mal auf dem Mayener Marktplatz statt.

Hier haben Jugendliche, Eltern und andere Interessierte die Möglichkeit, alles rund um das Thema Ausbildung, Studium und Weiterbildung bei der Stadtverwaltung Mayen zu erfahren. Einige Mitarbeiter*innen der Personalstelle sind vor Ort und informieren gerne über das weitreichende Angebot.

Ob es um verschiedene Ausbildungsberufe oder ein Studium, die einzelnen Abläufe oder das dazu passende Gehalt geht – die Mitarbeiter*innen der Stadt können umfangreiche Einblicke und Informationen geben.

Die Stadt Mayen bietet ein vielseitiges Jobangebot an. Neben verschiedenen Ausbildungen, wie beispielsweise zur/zum Verwaltungsfachangestellten oder zur/zum Bürokauffrau/ -mann, gibt es auch Möglichkeiten, ein duales Studium an der Hochschule für öffentliche Verwaltung, entweder mit dem Studienschwerpunkt „Allgemeine Verwaltung“ oder „Verwaltungsbetriebswirtschaft“ zu absolvieren. Mit Abschluss des Studiums wird der Titel „Bachelor of Arts“ erlangt. Daneben gibt es noch zahlreiche andere Optionen.

Wer sich vorab schon einmal über die Ausbildungsmöglichkeiten bei der Stadtverwaltung Mayen informieren will, wird im Internet unter www.mayen.de/ausbildung fündig.

Die Veranstaltung findet in Kooperation zwischen der Agentur für Arbeit Koblenz-Mayen, der Handwerkskammer Koblenz sowie der Industrie- und Handelskammer Koblenz statt.

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15. Jugendsportehrung der Sportjugend im Stadtsportbund Aachen gewürdigt

Aachen – Die Sportjugend im Stadtsportbund Aachen e.V. freute sich, bei der 15. Jugendsportehrung rund 65 Nachwuchssportler*innen für besondere sportliche Erfolge bei Landesmeisterschaften, nationalen sowie internationalen Meisterschaften auszeichnen zu dürfen.

Neben den sportlichen Leistungen wurde auch das ehrenamtliche Engagement als ein wichtiger Bestandteil der Sportvereine in Aachen gewürdigt. So erhielten in diesem Jahr Famke Tissen, Trainerin beim VfJ Laurensberg 1919 e.V. sowie Michael Szott, engagiert beim Rugby Club Aachen e.V., die Auszeichnungen für besonderes ehrenamtliches Engagement in der Jugendarbeit.

Die Ehrungen wurden im Beisein von Trainer*innen und Eltern durch den Vorsitzenden des Stadtsportbundes Aachen, Björn Jansen, und den zweiten Vorsitzenden der Sportjugend, Christopher Schwanen, durchgeführt. „Für uns ist die Jugendsportehrung ein Highlight. Es ist großartig zu sehen, welche sportlichen Erfolge die jungen Sportler*innen erreichen und wie viel Unterstützung diese in den Sportvereinen erhalten“, so Christopher Schwanen über die Veranstaltung.

Das Rahmenprogramm wurde durch Tanzdarbietungen der HipHop Gruppe des TSC Grün-Weiß Aquisgrana Aachen e.V. unter Leitung von Oli Maroli gestaltet. Bei Getränken und Snacks durften sich alle Beteiligten in lockerer Atmosphäre an die sportlichen Erfolge erinnern.

Übersicht der geehrten Sportler*innen mit Angabe von Verein und Sportart:

  • Jonas Patri | Aachener Turn-Gemeinde 1862 e.V. | Leichtathletik
  • Gabriel Husson | Aachener Turn-Gemeinde 1862 e.V. | Leichtathletik
  • Mats Pöhler | Aachener Schwimmverein 06 e.V. | Schwimmen
  • Fadi El Asli | Aachener Schwimmverein 06 e.V. | Schwimmen
  • Mariia Yepifanova | Aachener Schwimmverein 06 e.V. | Schwimmen
  • Endrit Ademi | Box-Club Helios Aachen e. V. | Boxen
  • Finja Herrmann | Brander Schwimmverein 1973 e.V. | Triathlon
  • Julie Herrmann | Brander Schwimmverein 1973 e.V. | Triathlon
  • Emma Küster | Brander Schwimmverein 1973 e.V. | Triathlon
  • Ferris Herrmann | Brander Schwimmverein 1973 e.V. | Triathlon
  • Julian Pozimski | Brander Schwimmverein 1973 e.V. | Triathlon
  • Lilli Bell | Brander Schwimmverein 1973 e.V. | Triathlon
  • Johanna Siemons | Brander Schwimmverein 1973 e.V. | Triathlon
  • Frederike Wadewitz | Brander Schwimmverein 1973 e.V. | Triathlon
  • Felipa Herrmann | Brander Schwimmverein 1973 e.V. | Triathlon
  • Yente Planer | Deutscher Alpenverein Sektion Aachen | Sportklettern
  • Jasmin Haugrund | Deutscher Alpenverein Sektion Aachen | Sportklettern
  • Maarten Kuhlmann | Deutscher Alpenverein Sektion Aachen | Sportklettern
  • Sophia Neuß | Post-Telekom-Sportverein 1925 Aachen e.V. | Beachvolleyball
  • Sophia Fallah | Post-Telekom-Sportverein 1925 Aachen e.V. | Volleyball
  • Lisa Cloeren | Post-Telekom-Sportverein 1925 Aachen e.V. | Volleyball
  • Ioana Isabell Simut | Post-Telekom-Sportverein 1925 Aachen e.V. | Volleyball
  • Emily Büschges | Post-Telekom-Sportverein 1925 Aachen e.V. | Volleyball
  • Nicola Marusia Juncu | Post-Telekom-Sportverein 1925 Aachen e.V. | Volleyball
  • Maja Löcker | Post-Telekom-Sportverein 1925 Aachen e.V. | Volleyball
  • Maya Kleinpeter | Post-Telekom-Sportverein 1925 Aachen e.V. | Volleyball
  • Ronja Berger | Post-Telekom-Sportverein 1925 Aachen e.V. | Volleyball
  • Tara Röll | Post-Telekom-Sportverein 1925 Aachen e.V. | Volleyball
  • Ana Dragoljic | Post-Telekom-Sportverein 1925 Aachen e.V. | Volleyball
  • Aline Vonhoff | Post-Telekom-Sportverein 1925 Aachen e.V. | Volleyball
  • Johanna Friedenberg | Post-Telekom-Sportverein 1925 Aachen e.V. | Volleyball
  • Felix Bell | RC Zugvogel 09 Aachen | Radsport
  • Moritz Bell | RC Zugvogel 09 Aachen | Radsport
  • Max Maurer | Rugby Club Aachen e.V. | Rugby
  • Thore Christiansen | Rugby Club Aachen e.V. | Rugby
  • Ben Potente | Rugby Club Aachen e.V. | Rugby
  • Bela Sindermann | Rugby Club Aachen e.V. | Rugby
  • Karla Ackmann | SV Neptun 1910 Aachen e.V. | Wasserspringen
  • William Ackmann | SV Neptun 1910 Aachen e.V. | Wasserspringen
  • Nina Berger | SV Neptun 1910 Aachen e.V. | Wasserspringen
  • Jan Axer | SV Neptun 1910 Aachen e.V. | Wasserspringen
  • Tim Axer | SV Neptun 1910 Aachen e.V. | Wasserspringen
  • Christian Bilke | SV Neptun 1910 Aachen e.V. | Wasserspringen
  • Finn Binninger | SV Neptun 1910 Aachen e.V. | Wasserspringen
  • Pierre De Percin | SV Neptun 1910 Aachen e.V. | Wasserspringen
  • Jaden Eikermann | SV Neptun 1910 Aachen e.V. | Wasserspringen
  • Jazzelle Eikermann | SV Neptun 1910 Aachen e.V. | Wasserspringen
  • Julia Fink | SV Neptun 1910 Aachen e.V. | Wasserspringen
  • Emilie Gebele | SV Neptun 1910 Aachen e.V. | Wasserspringen
  • Maximilian Goblet | SV Neptun 1910 Aachen e.V. | Wasserspringen
  • Nimaro Grassère | SV Neptun 1910 Aachen e.V. | Wasserspringen
  • Tomke Hoffmann | SV Neptun 1910 Aachen e.V. | Wasserspringen
  • Emily Scheldeman | SV Neptun 1910 Aachen e.V. | Wasserspringen
  • Anastasia Tkachenko | SV Neptun 1910 Aachen e.V. | Wasserspringen
  • Felix Verse | SV Neptun 1910 Aachen e.V. | Wasserspringen
  • Svenja Verse | SV Neptun 1910 Aachen e.V. | Wasserspringen
  • Aurelia Hoeps | TSV Hertha Walheim 1920 e.V. | Judo
  • Kiriakos Avgitidis | TSV Hertha Walheim 1920 e.V. | Judo
  • Jayden Adolph | TSV Hertha Walheim 1920 e.V. | Judo
  • Adele Akopjan | TSV Hertha Walheim 1920 e.V. | Judo
  • Cosima Hoeps | TSV Hertha Walheim 1920 e.V. | Judo
  • Phillip Pesterev | TSV Hertha Walheim 1920 e.V. | Judo
  • Jan Keding | TSV Hertha Walheim 1920 e.V. | Judo
  • Matteo Kreutz | TSV Hertha Walheim 1920 e.V. | Judo

 

 

 

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Kreissparkasse Ahrweiler unterstützt die Familien-Bildungsstätte in Bad Neuenahr-Ahrweiler

Ahrweiler – Mit einer Spende unterstützt die Kreissparkasse Ahrweiler die katholische Familienbildungsstätte Bad Neuenahr-Ahrweiler e. V.. Die Spende wird im Rahmen der „Familien-Zeit“, dem neuesten Projekt der Familienbildungsstätte, verwendet. „Die „Familien-Zeit-Aktionen“ sind Ausflüge in verschiedenen Formaten und werden durch eine qualifizierte Fachkraft sowie ehrenamtliche Helfer begleitet.

Ziel dieser Aktion ist es, dass Eltern mit ihren Kindern Qualitätszeit verbringen können. Hierdurch wird das Familiensystem gestärkt und es wird Zeit zur Erholung geboten.“, erläutert Christine Kläser, Geschäftsführerin der Familienbildungsstätte, und Rolf Eberle, Leiter des Unternehmenskundencenter der Kreissparkasse Ahrweiler und Vorstandsmitglied der Familienbildungsstätte, führt weiter aus: „Um viele Familien im Kreis Ahrweiler erreichen zu können war es uns wichtig, ein niedrigschwelliges und kostengünstiges Angebot unterbreiten zu können, damit wir hierdurch die Familien finanziell entlasten können. Dies ist uns durch die großzügige Spende der Kreissparkasse Ahrweiler gelungen. Die Familien-Gebühr beträgt nun lediglich 10 €.“

„Die Idee der Familienbildungsstätte hat uns direkt überzeugt und wir waren begeistert von den Vorschlägen. Wir freuen uns, dass die Maßnahme durch unseren Beitrag umgesetzt werden kann und sind froh, dadurch unseren Beitrag zur Förderung des familiären Umfelds der Menschen aus unserer Region leisten zu können.“, berichtet Dieter Zimmermann, Vorstandsvorsitzender der Kreissparkasse Ahrweiler, und führt weiter aus: „Für Kundinnen und Kunden der Sparkasse gibt es sogar noch einen kleinen Bonus, da für diese die Familien-Gebühr lediglich 5 € beträgt.

Weitere Unterstützung bei der Gestaltung gemeinsamer Familien-Zeit bieten im Laufe des Jahres die Familien-Zeit-Gutscheine. Das sind Gutscheine verschiedener Anbieter der Region. Diese bieten nicht nur Ideen für schöne Familienausflüge, sondern schonen dabei zugleich den familiären Geldbeutel. Weitere Infos über die Familien-Zeit-Gutscheine und die Vergabe gibt es ab Frühsommer bei der Familienbildungsstätte Bad Neuenahr-Ahrweiler und der Kreissparkasse Ahrweiler. Es lohnt sich also, dranzubleiben.

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Arbeiten für den großflächigen Glasfaser-Ausbau in Alsdorf sind gestartet

Alsdorf – Jetzt geht es los: An der Straßburger Straße in Mariadorf werden derzeit die ersten Glasfaseranschlüsse durch die Telekom verlegt. Unterstützt wird der Ausbau, durch den in Alsdorf rund 23.000 Haushalte und Unternehmen mit Hausanschlüssen versorgt werden, durch die Stadt Alsdorf und die Städteregion Aachen. Erst vor wenigen Wochen hatten Bürgermeister Alfred Sonders und Städteregionsrat Tim Grüttemeier mit der Telekom die Absichtserklärung unterzeichnet, nun sind die Arbeiter bereits tätig. „Wir freuen uns sehr, dass wir richtig Tempo machen und dadurch in Alsdorf nahezu flächendeckend die Schlüsseltechnologie für unsere digitale Gesellschaft geschaffen wird“, sagte Alfred Sonders. Rund zwei Jahre soll es dauern, bis alle Anschlüsse verlegt sind. 240 Kilometer Glasfaser und 336 Verteiler werden es am Ende sein.

Nachdem in Mariadorf begonnen worden ist, soll Anfang Juli parallel in Ofden der Ausbau starten. Schritt für Schritt werden die weiteren Bauabschnitte in den Stadtteilen folgen. Jeder einzelne Hausanschluss, der verlegt worden ist, kann gleich von der Glasfaser profitieren. „Das ist schon ein gigantisches Projekt, bei dem wir mit vereinten Kräften an einem Strang ziehen“, sagte Städteregionsrat Tim Grüttemeier. Auch Frank Pischke, bei der Telekom zuständig für den Infrastrukturvertrieb Region West, unterstrich den Wert der Kooperation. „Einen Ausbau dieser Größenordnung haben auch wir selten, das klappt nur, wenn alle Beteiligten kooperieren.“ Bürgermeister Alfred Sonders freut sich, dass in Alsdorf nun großflächig das Tempo der Datenübertragung erhöht wird. „Hier können die Bürgerinnen und Bürger kostenlos in den Genuss eines Hausanschlusses kommen und durch dieses neue Netz wird auch die Attraktivität unserer Stadt als Wohn- und Wirtschaftsstandort erhöht!“ Infos zum Ausbau gibt es online unter: www.telekom.de/glasfaser. (apa)