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In Gemünd findet am 21. Mai 2023 der vierte Ride der „Gentlemen der Eifel“ statt

Schleiden/Gemünd – Motorradausfahrt für den guten Zweck –  Distinguished Gentleman’s Ride – Alljährlich vereint der Distinguished Gentleman’s Ride, kurz DGR, Motorradfahrerinnen und Motorradfahrer aus aller Welt, die in feinem Zwirn auf klassischen Motorrädern aus­fahren, um Spenden sowie Aufmerksamkeit für die Prostatakrebsfor­schung und die psy­chische Gesundheit von Männern zu sammeln.

Eröffnung: Wolfgang Meyer (rechts) und sein Sohn Marvin bei der Eröffnung dem Gemünder Distinguished Gentleman’s Ride 2022. Foto: © Wolfgang Meyer

Wolfgang Meyer organisiert gemeinsam mit der Gesellschaft für Wirtschaft, Tourismus und Veranstaltungen mbH (GfW) Schleiden den diesjährigen DGR in Gemünd, der am Sonntag, 21. Mai um 11.00 Uhr auf dem Marienplatz mit dem Eintreffen der Teilnehmen­den startet. „Besucherinnen und Besucher, Motorrad-Lieb­haber:innen und interessierte Zuschauende sind herzlich eingeladen an dem Gemünder DGR auf dem Marienplatz teil­zuhaben und sich über den karitativen Zweck zu infor­mieren“, freut sich Initiator Meyer. Für das leibliche Wohl sorgen der Jungge­sellenverein Malsbenden und die Karnevals­gesellschaft Rot-Weiß Gemünd. Ab 14.00 Uhr beginnt die circa 90-minütige Ausfahrt durch die Region. Teilnahmeinteressierte können sich weiterhin zum DGR Gemünd anmelden, sollten jedoch den global vorgegebe­nen Styleguide beherzigen: Elegant geklei­dete Ladies und Gentlemen auf klassischen sowie Vintage-Motorrädern.

Bereits zum vierten Mal findet der DGR in Gemünd statt. „Ich stieß vor einigen Jahren auf die Bilddokumentation einer Ausfahrt in England. Sofort war ich vom Erscheinungsbild der Gruppe begeistert“, erin­nert sich Wolfgang Meyer. Er habe sich in­tensiv mit dem Thema befasst und plante zu­nächst eine Teilnahme beim Kölner Ride. Als bedingt durch die Corona-Pandemie in 2020 ausschließlich Solo-Rides stattfanden, klei­dete er sich in einen eleganten Anzug, bestieg seine Triumph Thun­derbird 900 Sport, fuhr durch seine Heimatstadt Gemünd und infor­mierte Passanten über den Hintergrund seiner Ausfahrt. Die Idee, einen offiziellen Ride in Gemünd zu begründen, war geboren. Im Folgejahr registrierte der Maler- und Lackierer­meister das Team „Gent­lemen der Eifel“ sowie die offizielle Ride-City Gemünd und orga­nisierte die Ausfahrt der 23 Teilnehmenden gemein­sam mit Sohn Marvin. 2022 waren es bereits 50 Fahrer:innen, die eine Spendensumme in Höhe von mehr als 7.000 Euro akquirierten und damit im nationalen (Platz 7) wie inter­nationalen (Platz 23) Vergleich hervorragend ab­schnitten. In diesem Jahr erwarten Wolfgang und Marvin Meyer etwa 100 Mitfahrende.

Der Distinguished Gentleman’s Ride wurde 2012 in Sydney von dem Australier Mark Hawwa ins Leben gerufen, inspiriert durch ein Foto von Don Draper, der mit seinem besten Anzug auf einem klassischen Motorrad sitzt. So entstand die Idee einer Motto­fahrt, zunächst um dem häufig negativen Klischee der Motorradfahrer entgegenzuwirken und Nischenmotorrad-Gruppen zu verbinden. Daraus entwickelte sich ein weltweites Event, offen für die Teilnahme aller Geschlechter, mit dem Ziel, Geldmittel für die Wohl­tätigkeitsorganisation „Movember“, die sich der Prostataforschung und Suizidprävention von Männern verschrieben hat, zu generieren.

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SGD-Nord-Präsident Treis und Landrätin Weigand ehren Fluthelfende in Dernau

Dernau – Der Präsident der Struktur- und Genehmigungsdirektion (SGD) Nord, Wolfgang Treis, händigte in Vertretung und im Namen der Ministerpräsidentin des Landes Rheinland-Pfalz, Malu Dreyer, die Verdienstmedaille des Landes Rheinland-Pfalz in der Sonderform „Flut 2021“ aus. Gemeinsam mit Landrätin Weigand (LK Ahrweiler) und den anwesenden Bürgermeistern der Städte Bad Neuenahr-Ahrweiler, Guido Orthen und Sinzig, Andreas Geron sowie der Verbandsgemeinden Altenahr Dominik Gieler und Adenau Guido Nisius überreichte er die Auszeichnung an 36 Bürgerinnen und Bürger in Rahmen einer Feierstunde in Dernau.

„Diese Landesverdienstmedaille steht als Anerkennung für das außerordentliche, ehrenamtliche Engagement von Menschen, die sich während der Flutkatastrophe im Juli 2021 selbstlos für Andere eingesetzt und sich damit in den Dienst unserer Gesellschaft gestellt haben. Bis heute engagieren sie sich Vielfach beim Wiederaufbau. Ich bedanke mich bei den Geehrten und darüber hinaus bei allen freiwilligen Helferinnen und Helfern für Ihren Einsatz“, so SGD-Nord-Präsident Wolfgang Treis.

Die Landrätin des Kreises Ahrweiler, Cornelia Weigand, betonte: „Zahlreiche Menschen haben uns während und nach der Flutkatastrophe unterstützt. Die Landesverdienstmedaillen sind ein weiteres Zeichen der Würdigung dieser besonderen Verdienste. Wir danken den unzähligen Freiwilligen, die uns schnell und unbürokratisch in einer so herausfordernden Zeit und darüber hinaus geholfen haben. Das gilt natürlich auch für diejenigen, die heute nicht anwesend sind.“

Die Ahrflut hatte auch bundesweit eine hohe Solidarität und Hilfsbereitschaft ausgelöst. Einige Beliehene stammen aus anderen Landkreisen oder Bundesländern und engagieren sich zum großen Teil bis heute ehrenamtlich in ihren Projekten und privaten Initiativen. Dabei sind langfristige Bindungen ins Ahrtal entstanden und persönliche Freundschaften gewachsen.

In ihren Laudationen sprachen Präsident Treis und Landrätin Weigand sowie die Bürgermeister Guido Orthen (Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler), Dominik Gieler (VG Altenahr), Guido Nisius (VG Adenau), und den Geehrten ihren Dank und ihre Anerkennung aus.

Geehrt wurden:

  1. Günter Adrian (LK AW)
  2. Eric Andre (LK Cochem-Zell)
  3. Kay Andresen (Remagen)
  4. Nadia Ayche (Baden-Württemberg)
  5. Marina Blatt (LK Cochem-Zell)
  6. Katharina Brungs (Bad Neuenahr-Ahrweiler)
  7. Maria Bugl (Bad Neuenahr-Ahrweiler)
  8. Pascal Delord (Bad Neuenahr-Ahrweiler)
  9. Rüdiger Fuhrmann (LK AW)
  10. Jürgen Gehring (LK AW)
  11. Anton Giertahs (stv. für Kirchdaun, Bad-Neuenahr-Ahrweiler) – postalisch
  12. Michael Guthart (Koblenz)
  13. René Haas (LK AW)
  14. Franz-Josef Hensel (LK Altenkirchen)
  15. Guido Henseler (Sinzig)
  16. Franz Hirst (LK Ahrweiler)
  17. Sonja Hübinger (Bad Neuenahr-Ahrweiler)
  18. Helga Kirsch (LK AW)
  19. Peter Koch (LK Altenkirchen)
  20. Iris Koglin (Bad Neuenanhr-Ahrweiler) – postalisch
  21. Dominik Larscheid (LK AW)
  22. Torsten Lenz (LK Cochem-Zell)
  23. Andreas Normann (LK MYK)
  24. Irmgard Lussi (LK AW)
  25. Petra Monreal (LK MYK) – postalisch
  26. Petra Portugall (LK MYK)
  27. Walter Radermacher (LK AW)
  28. Peter Rohleder (Bendorf)
  29. Dennis Ruland (Nordrhein-Westfalen)
  30. Bernhard Schmitz (LK AW) – postalisch
  31. Gerhard Stappen (LK AW)
  32. Christian Stopp (LK Neuwied)
  33. Eveline Wahl (Bad Neuenahr-Ahrweiler)
  34. Andreas Winau (Lorch in Hessen), vertreten durch Hr. Rönn
  35. Annette Winnen (LK AW)
  36. Stefan Zavelberg (LK AW)
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Teilhabe für alle – Westenergie prämiert zwei Vereine aus dem Netzgebiet der Rauschermühle die Inklusion fördern

Wittlich – Je 2.000 Euro für Musikverein Löf und Astronomische Vereinigung Vulkaneifel aus Schalkenmehren. Festliche Preisverleihung mit Landrat Gregor Eibes in Wittlich. „Rheinland-Pfalz ist ein Land des Miteinanders“, so Stefan Küppers, Technikvorstand der Westenergie AG

Inklusion und Diversität sind zentrale Themen für die Westenergie AG. Der größte regionale Energiedienstleister und Infrastrukturanbieter in Deutschland unterstützt zahlreiche Projekte mit dem Fokus auf Gleichberechtigung und Vielfalt. Die jüngste Initiative „Westenergie VEREINt Menschen und fördert Inklusion“ richtete sich an Vereine in ganz Rheinland-Pfalz, die für genau diese Themen stehen. 10-mal 2.000 Euro wurden ausgelobt – für Initiativen und Ansätze, die Menschen mit Behinderung aktiv in das Vereinsleben einbinden. Rund 40 Vereine hatten sich auf die mit insgesamt 20.000 Euro dotierten Preise beworben. Die zehn Preisträger wurden von einer Jury aus Vertreter*innen der Steuerungsgruppe Inklusion Rheinland-Pfalz, des WochenSpiegels und Westenergie nominiert und im Hotel „Vulcano“ Lindenhof in Wittlich am 11. Mai 2023 feierlich geehrt. Zu den Preisträgern gehörten der Musikverein Löf und die Astronomische Vereinigung Vulkaneifel aus Schalkenmehren. Das Jugendorchester des Musikverein Lüxem e. V. begleitete die Veranstaltung mit 15 jungen Musiker*innen.

Gregor Eibes, Landrat des Landkreises Bernkastel-Wittlich betonte in seinem Grußwort: „Ich freue mich sehr, diese Veranstaltung als Landrat sowie als Präsident des Fußballverbandes Rheinland begleiten zu dürfen. Inklusion ist ein Thema, das noch viel stärker in der öffentlichen Wahrnehmung stehen sollte. Alle Vereine, die sich inklusiv engagieren oder dies planen, sollten bei ihrer Arbeit unterstützt werden. Die Preisträger*innen der Aktion ‚Westenergie VEREINt Menschen‘ haben die Jury überzeugt und können dank des ausgelobten Preisgelds ihre geplanten Projekte vorantreiben.“

Stefan Küppers, Technikvorstand der Westenergie AG, erklärte: „Rheinland-Pfalz ist ein Land des Miteinanders. Und auch für uns als Westenergie sind Inklusion und Diversität keine bloße Theorie, sondern eine gelebte Praxis. ‚Westenergie VEREINt Menschen und fördert Inklusion‘ ist ein Baustein unserer vielfältigen Tätigkeiten in diesem Bereich. Vor den Preisträgervereinen ziehe ich den Hut – so viele Menschen, die mit so viel Herzblut bei der Sache sind, beeindrucken mich auch persönlich.“ Michael Arens, Leiter des Kommunalen Partnermanagements bei Westenergie in Rheinland-Pfalz, ergänzt: „Als regional verankertes Unternehmen unterstützen wir das Vereinsleben in unseren Regionen und damit auch ganz gezielt das ehrenamtliche Engagement. Inklusiv tätige Vereine in den Mittelpunkt zu rücken und zu stärken liegt uns besonders am Herzen. Denn alle Menschen sollen an den vielfältigen Vereinsaktivitäten teilnehmen können, ohne Einschränkungen.“

Die Aktion wurde mit dem WochenSpiegel als Kooperationspartner umgesetzt, als Schirmherr fungierte Athletensprecher Francisco Americo-Galante von Special Olympics Rheinland-Pfalz e. V. „Mir hat die Veranstaltung sehr gut gefallen. Es freut mich, dass sich so viele Vereine für Inklusion einsetzen. Besonders schön fand ich, dass sechs Sportvereine gewonnen haben. Sie werden mit dem Preisgeld tolle Sportprojekte für Menschen mit Handicap umsetzen“, so Americo-Galante.

Die zehn Preisträger und ihre Projekte:

  • Altenkirchen-Bergenhausen: Schützenverein Leuzbach-Bergenhausen e. V. Anschaffung inklusiver Sportgeräte.
  • Bad-Kreuznach: Sportfreunde Diakonie e. V. Bad Kreuznach / Star Drivers – Unterstützung des Trainingslagers des Powerchair-Hockeyteams.
  • Bernkastel-Kues: Bernkasteler Ruderverein e. V. Mit dem Projekt „Gemeinsam Rudern“ möchte der Verein in Zukunft sein Vereinsheim sowie seine Umkleiden barrierefrei gestalten. Zudem sollen inklusive Ruderboote und Sportgeräte und spezielle Transportgeräte angeschafft werden.
  • Ingelheim/Wackernheim: Integratives Förderzentrum Mensch und Pferd in Sport und Therapie Rhein-Main e. V. Der Verein möchte ein Projekt mit den „Clown-Doktoren“ aufnehmen, die zusammen mit dem integrativen Voltigier-Team körperlichen Ausdruck und ästhetische Darstellung auf dem Pferd üben.
  • Löf: Musikverein Löf e. V. Anschaffung von Percussion-Instrumenten für die Förderung der bereits erfolgreich umgesetzten inklusiven Zusammenarbeit mit dem Herz Jesu Haus Kühr.
  • Ludwigshafen: TFC 1861 Ludwigshafen e. V. Förderung und Erweiterung des Projekts „Open Weekend“.
  • Schalkenmehren: Astronomische Vereinigung Vulkaneifel am hohen List e. V. Projektantrag zur Umsetzung eines barrierefreien Zugangs zu einem Außenbereich der Sternwarte.
  • Trier: Nestwärme Trier e. V. Unterstützung bei der Umsetzung des Projekts „Freudenmomente“.
  • Trier: SKV Trier e.V. Sanierung des barrierefreien Zugangs zum Sportlerheim.
  • Wittlich: Musikverein Lüxem e. V. – Integration eines sehbehinderten Kindes in das Jugendorchester und Anschaffung von speziellem Equipment und Percussion-Instrumenten.
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Karlspreis LIVE 2023 in Aachen

Aachen – Am heutigen Samstag, 13. Mai, und am Sonntag, 14. Mai, findet wieder das große Bürger*innenfest Karlspreis LIVE zu Ehren der diesjährigen Preisträger, des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj und des ukrainischen Volkes, auf dem Katschhof statt. Der Kulturbetrieb der Stadt Aachen hat auch dieses Jahr ein umfangreiches Rahmenprogramm zusammengestellt, zu dem alle Bürger*innen aus Aachen und dem Umland eingeladen sind, um die Preisträger zu feiern.

Programm am Samstag, 13. Mai

Die Brüder Ihor und Denys Pankiv, zwei junge ukrainische Akkordeonisten aus Lliv/Lemberg, eröffnen das Programm mit einem Konzert von 16.30 bis 17.15 Uhr mit klassischen und ukrainischen Stücken.

Von 17.30 bis 18 Uhr tritt die ukrainische Sängerin Olha Hryhoryk auf. Sie ist bereits wiederholt ausgezeichnet worden – unter anderem beim internationalen Gesangswettbewerb „My world art“ in Saporischschja. Seit ihrer Ankunft in Deutschland im März 2022 hat sie an Benefizkonzerten in Aachen und Eschweiler teilgenommen. Mit ihrer Musik will sie Deutschland die ukrainische Kultur näherbringen – und Hoffnung auf Frieden und eine bessere Zukunft geben.

Ab 18.10 bis 18.45 Uhr spielt die KYIV-BRASS Band. Das von Andriy Ilkiv 1999 gegründete Blechbläserquintett gastierte in verschiedenen Metropolen im europäischen Raum. Im Programm sind Werke ukrainischer und deutscher Komponisten wie Lysenko, Skoryk, Kozak und Bielousov sowie Scheidt, Händel und Bach.

Um 19 Uhr unterzeichnen dann Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen sowie Vertreter*innen der ukrainischen Stadt Chernihiv eine Urkunde zur Solidaritätspartnerschaft mit der Ukraine.

Die diesjährigen Jugendkarlspreisträger*innen werden um 19.20 bis 20 Uhr der Bevölkerung vorgestellt und begegnen auf der Katschhofbühne wichtigen Ehrengästen der Karlspreisverleihung 2023, die sich den Fragen des Chefredakteurs der Aachener Zeitung, Thomas Thelen, stellen.

Von 20.15 bis 22 Uhr wird die Band DCseven mit einem Konzert, mal rockig, mal funky, gerne auch mit Soul- und Jazzelementen, den Abend ausklingen lassen.

Manifestation „Karlspreis für den Frieden

Am Sonntag, 14. Mai, wird ab 15.30 Uhr die TV-Übertragung des Festaktes im Krönungssaal des Aachener Rathauses auf einer Video-Großleinwand auf den Katschhof und in den Elisengarten übertragen. Nach dem Ende der Verleihungszeremonie um ca. 17 Uhr empfangen Dr. Jürgen Linden und Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen Karlspreisträger*innen sowie Staats- und Ehrengäste auf der Bühne am Katschhof, mit denen sie gemeinsam ein Zeichen des Friedens setzen wollen. Zur Begrüßung der Preisträger*innen und Ehrengäste singt Marlaine Maas ihre Version des ukrainischen Liedes „Oy U Luzi Chervona Kalyna“, mit der sie über die sozialen Medien bereits Millionen von Menschen erreicht und berührt hat.

Zum Ausklang gibt es eine musikalische Verabschiedung durch Marlaine Maas mit Tänzer*innen und einem Jugendchor.

Der Katschhof ist für Besucher*innen ab 14.45 Uhr ausschließlich über einen Eingang an der Krämerstraße zugänglich. Dort werden vor dem Einlass die Taschen kontrolliert. Diese dürfen maximal DinA4-Größe haben.

Informationsstände und kulinarische Angebote

Auf dem Katschhof empfangen die Besucher*innen Informationsstände der Volksbanken Raiffeisenbanken, des Treffpunkts Europa, der Aachener Städtepartnerschaftsvereine Montebourg, Naumburg, Toledo und Reims, des Vereins der Ukrainer in Aachen und der Städtepartnerschaft Chernihiv, des Rheinischen Vereins für katholische Arbeiterkolonien e. V., der Buchhandlungen Schmetz am Dom und M. Jacobi’s Nachfolger, EUROPE DIRECT Aachen, der Europa-Union Deutschland Kreisverband Aachen und des Blau-Gelben Kreuz Deutsch-Ukrainischer Verein e. V.

Für das leibliche Wohl ist gesorgt.

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Offizieller Spatenstich für den Internet-Ausbau in Satzvey, Mechernich und Kommern

Mechernich-Satzvey – Mechernichs Bürgermeister Dr. Hans-Peter Schick gibt mit Vertretern von GlasfaserPlus, Telekom und der ausführenden Baufirma den offiziellen Startschuss für den Internetausbau in Satzvey, Mechernich und Kommern. Drei magentafarbene Spaten stecken in dem kleinen Sandhaufen. Im geöffneten Anschlusskasten sind bunte Kabel zu sehen. Mit Warnbaken ist die Baustelle im Satzveyer Mühlengraben abgesichert. Denn hier findet der symbolische Spatenstich für den Glasfaserausbau für Satzvey, Kommern und Teile von Mechernich statt, mit dem bis zu 5670 Haushalte an das Highspeed-Internet angeschlossen werden könnten.

Mechernichs Bürgermeister Dr. Hans-Peter Schick freut sich sehr über diese wichtige Infrastrukturmaßname: „Glasfaser bedeutet schnelles und stabiles Internet für unsere Bürgerinnen und Bürger. Und das ist wichtiger denn je.“ Mit dieser modernen Technologie steige nicht nur die Lebensqualität, sie wirke sich auch positiv auf den Wert von Immobilien aus.

Zu den ersten Fragen vieler Interessenten von Immobilien oder Grundstücken zähle oft die Frage nach der Verfügbarkeit von schnellem Internet, weiß Dr. Hans-Peter Schick zu berichten. Daher sei der Glasfaser-Ausbau so wichtig – nicht nur in den jetzt geplanten Orten, sondern im gesamten Stadtgebiet. „Wir hoffen auf weitere Förderprogramme des Bundes, damit noch mehr Menschen im Stadtgebiet das schnelle Internet nutzen können“, so Mechernichs Erster Bürger.

Hervorragende Zusammenarbeit

Im Fall von Satzvey, Kommern und Mechernich erfolgt der Ausbau eigenwirtschaftlich durch die GlasfaserPlus GmbH. Sie ist ein Joint Venture zwischen der Deutschen Telekom und dem IFM Global Infrastructure Fund, das bis 2028 rund vier Millionen Glasfaseranschlüsse im ländlichen Raum sowie klein- und mittelstädtischen Regionen Deutschlands bauen will.

„Wir freuen uns auch sehr, dass wir hier rund 5700 Haushalte anschließen können“, sagt GlasfaserPlus-Regionalmanager Jan Svoboda: „Die Zusammenarbeit mit der Stadt und der Telekom klappt hervorragend. Danke dafür.“ Das neue Netz überträgt Daten stabil und zuverlässig in Gigabitgeschwindigkeit und erlaubt Downloadgeschwindigkeiten von einem Gigabit pro Sekunde. Alle bekannten Anwendungen können damit problemlos genutzt werden.

Für Kirsten Helmbold, Gebietsmanagerin Glasfaser bei der Deutschen Telekom ist wichtig: „Die GlasfaserPlus knüpft ihre Ausbauzusage nicht an das Erreichen von Vermarktungsquoten. Die Kunden müssen selbst aktiv werden und ihren Glasfaseranschluss buchen. Dies ist beispielsweise direkt online bei der Telekom, im T-Shop oder Fachhandel möglich.“

Kostenfrei nur bis Ausbau-Ende

Allerdings stellt die GlasfaserPlus ihr Netz allen Anbietern zur Verfügung. Bürger haben damit die freie Wahl, bei welchem Unternehmen sie Internet, Telefon oder eventuell sogar Fernsehen buchen möchten.

Wichtig ist, dass eine Immobilie nur während der Ausbauphase kostenfrei angeschlossen wird. Dafür müssen Kunden einen Glasfaser-Tarif bei einem Telekommunikationsanbieter abschließen. Die GlasfaserPlus benötigt dann lediglich eine Genehmigung, den Anschluss herstellen zu dürfen, weil die Arbeiten dafür auf Privatgrund geschehen. Bei einer Buchung nach der Ausbauphase werden in der Regel Kosten für den Hausanschluss erhoben, bei der Telekom betragen diese einmalig 799,95 Euro.

Bis zum Ende des Jahres soll der Ausbau in Satzvey, Kommern und Mechernich erledigt sein. Für Gerd Wolter von der Telekom-Technik ein ambitioniertes Ziel: „Schließlich sind die Arbeiten im historischen Kommern nicht ganz Ohne.“ Aber Sebastian Popowicz und Christoph Koronowski sind zuversichtlich. „Wir geben Gas“, sagen Geschäftsführer und Bauleiter der Firma iMV, deren Mitarbeiter seit einigen Wochen in Satzvey Glasfaser verlegen – und das natürlich nicht mit magentafarbenen Spaten, sondern mit schwerem Gerät.

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Beim legendären 24h-Rennen – Weltpremiere für Nürburgring-Maskottchen „Legend“

Nürburgring – Der Nürburgring bekommt ein Maskottchen und dieses feiert beim 24h-Rennen eine echte Weltpremiere. In Zukunft wird der Fuchs mit Namen „Legend“ die großen und kleinen Fans in der Grünen Hölle begrüßen. Gekleidet in einen Rennanzug und ausgestattet mit einer frechen Kappe wird er erstmals bei den ADAC TotalEnergies 24h Nürburgring am Start sein. An verschiedenen Orten der Destination Nürburgring steht Legend dann für Erinnerungsfotos zur Verfügung und verteilt sogar seine eigenen Autogrammkarten. Und für die kleinen Fans gibt es zusätzlich eigene Fanartikel mit dem neuen Maskottchen, das das Zeug zum echten Publikumsliebling hat.

Aufgewachsen in der Fuchsröhre, dem Streckenabschnitt der berühmten Nordschleife, hat Legend seine Heimat in den Eifelwäldern entlang des geschichtsträchtigen Asphalts. Und natürlich hat das neue Nürburgring-Maskottchen seine Begeisterung für packenden Motorsport hier schon früh in die Wiege gelegt bekommen. Legendäre Rennen mit den großen Namen des Motorsports wie Lauda, Schumacher, Vettel oder Verstappen – all das hat Legend hautnah erlebt. Ausgestattet mit einem schnittigen Rennanzug ist der flinke Fuchs immer bereit selbst einmal ins Lenkrad zu greifen. Ganz gleich ob bei einem offiziellen Rennen oder bei einem Nürburgring Formeltraining. Und – ganz wie ein echter Rennfahrer – auch der Namenszug ist gut sichtbar auf dem Bauchgurt des Anzugs.

Die Faszination der vielseitigen Eventlocation trägt Legend dabei fest im Herzen. Auch deshalb prangt auf dem Schirm der Kappe und auf dem Rücken der neue Claim der Rennstrecke: „we make your heart race“.

Nun freut sich das neue Maskottchen auf die Fans der Großveranstaltungen und wird auch zu anderen Anlässen immer wieder an verschiedenen Orten der Destination Nürburgring auftauchen. Wo Legend wann zu treffen ist, kommuniziert der Nürburgring jeweils über seine Social-Media-Kanäle und die Webseite.

Neben Erinnerungsfotos und Autogrammkarten warten im ring°fanshop weitere Andenken für die jüngeren Besucher. T-Shirts, Beanies oder Schlüsselanhänger mit Legend sprechen hier auch die kleinsten Nürburgring-Fans an. Legend ist bereit und gibt ab dem 18. Mai, dem Donnerstag des 24h-Rennens, Vollgas.

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Neues Verkehrs-Unfallteam der Polizei in Mechernich mit neuestem Equipment

Mechernich – „Unfallort wie Tatort behandeln“ – „Einweihung“ neuer Räumlichkeiten und Technik mit Bürgermeister Dr. Hans-Peter Schick und Landrat Markus Ramers beim Verkehrsunfallteam der Kreispolizeibehörde in Mechernich – Neu eingerichtet neben, um Veränderungen und technischem Fortschritt nachzukommen – Wirkungskreis erstreckt sich weit über den Kreis Euskirchen von Aachen bis Bonn und Jülich bis Siegburg.

Verkehrsunfälle und die Sicherheit im Straßenverkehr gehören zu den Kernaufgaben der Polizei. Ihre diesbezügliche Arbeit wird immer komplexer. „Die Beamten haben es heute mit einer unglaublichen Technik in den Fahrzeugen zu tun“, berichtete Landrat Markus Ramers jetzt als gesetzlich nominal eingesetzter Chef der Kreispolizeibehörde.

Zu seinen Zuhörern während einer Pressekonferenz in der Polizeidirektion Mechernich gehörten auch Dr. Hans-Peter Schick, der erste Bürger der Stadt Mechernich, Frauke Prieß, die Leiterin, und ihr Stellvertreter Marco Herschbach vom Verkehrsunfallteam sowie einige Berichterstatter der Medien, darunter der Redakteur Frederik Scholl vom Euskirchener und Schleidener WochenSpiegel.

Die Auswirkungen, die Verkehrsunfälle heute haben, hätten erheblich an Stärke und Variationsvielfalt zugenommen, so Ramers weiter. Er stellte die neuen Räumlichkeiten des verstärkten Verkehrsunfallteams (VU-Team) in Mechernich vor. Es gehe bei den immer kleinteiligeren und genaueren Recherchen der Polizei am Unfallort immer auch um Schadensersatzansprüche, Versicherungsfragen, Opfer und Angehörige.

Wie ist das genau passiert?

Deshalb soll möglichst zweifelsfrei ermittelt werden, warum und wie es zum Unfall gekommen sein könnte und wie die Dinge am wahrscheinlichsten abgelaufen sind. Für diese Arbeit sei die Polizei im Kreis Euskirchen nun personell und technisch optimal ausgestattet, so der Landrat. „Das Team besteht aus insgesamt zehn Personen, darunter sieben Polizeibeamten und drei angestellten Experten wie Kfz-Meister und Vermessungstechniker“, schreibt Frederik Scholl im WochenSpiegel.

„Wir sind alle sehr stolz darauf, dem VU-Team anzugehören und mit Herzblut bei der Sache“, betonte Frauke Prieß, die Leiterin des VU-Teams: „Jeder Unfallort ist ein Tatort und wird als solcher behandelt.“ Das VU-Team Mechernich ist eines von insgesamt 17 Teams in ganz Nordrhein-Westfalen. Das Einsatzgebiet erstreckt sich außer dem Kreis Euskirchen auch auf die Städteregionen Aachen und Bonn, den Kreis Düren, den Rhein-Erft-Kreis und den Rhein-Sieg-Kreis.

Aufgrund der hohen Spezialisierung kommen Mannschaft und Technik  nur bei besonders heiklen Unfällen zum Einsatz. Marco Herschbach, der stellvertretende Teamchef: „Angefordert werden wir grundsätzlich bei Unfällen mit getöteten Personen und bei Unfällen mit Schwerverletzten in akuter Lebensgefahr. Außerdem nach illegalen Autorennen mit Personenschäden oder bei Unfallgeschehen mit großem öffentlichen Aufsehen, beispielsweise Schulbusunglücken.“

Drohnen und 3-D-Scanner

Das VU-Team ersetzt nicht die reguläre Unfallaufnahme, sondern erweitert sie. Neben einer umfangreichen Beweissicherung durch Fotos kommen bei der „Spurensicherung“ unter anderem technische Spezialgeräte, wie ein 3-D-Scanner, der den Unfallort digital festhält oder Drohnen zum Einsatz, die andere Blickwinkel auf das Unfallgeschehen ermöglichen.

„Eine derartig spezielle Unfallaufnahme und Beweissicherung kann fünf Stunden in Anspruch nehmen“, wird Marco Herschbach zitiert. Untergebracht ist das Equipment in einem neuen Spezialfahrzeug. Landrat Ramers und das Verkehrsunfallteam dankten Bürgermeister Dr. Hans-Peter Schick und der Stadt Mechernich für ihre gute Kooperation, die es ermöglicht habe, das VU-Team in unmittelbarer Nähe der Verkehrsdirektion in der Bergstraße unterzubringen.

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Erfolgreiche Quartiers-Entwicklung in Aachen – Ganz Preuswald feierte!

Aachen – Endlich war es soweit: Am vergangenen Wochenende fand die Quartiersentwicklung im Preuswald nach jahrelangem Engagement und kooperativer Arbeit ihren feierlichen Höhepunkt: Bei einem bunten Programm und vielen Leckereien kamen Jung und Alt zusammen, verbrachten bei sonnigem Wetter den Tag im neuem Quartierspark, der von Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen festlich eröffnet wurde.

Quartiersfest im neuen Quartierspark

Gemeinsam mit allen Beteiligten, Akteur*innen, Bewohner*innen, Unterstützer*innen und Interessierten hat die Stadt Aachen die abgeschlossene, integrierte Quartiersentwicklung im Preuswald gefeiert. Bei strahlendem Sonnenschein eröffnete Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen gemeinsam mit Rolf Frankenberger, Leiter des Fachbereichs Wohnen, Soziales und Integration, das Fest. Beim Anblick des gut besuchten Quartiersparks wurde deutlich, dass er ein verbindendes Element für alle Menschen im Viertel ist – unabhängig von Alter, Herkunft oder Religion. Eine Grün- und Spielanlage, die zum Treffen, zum Verweilen und zum Begegnen einlädt.

In dem im vergangenen Jahr fertiggestellten „Quartierspark für Alle“ gab es eine Menge zu erleben: Durch die Nachbarschaft organisiertes Kinderschminken, eine Rallye durchs Quartier, ein Musikprogramm und eine Tanzgruppe sorgten für ausgelassene Stimmung. Auch für das leibliche Wohl war, durch das vielfältige Angebot des Stadtteilbüdchens der Caritas, einer Kuchenausgabe und einer Slush-Ice-Maschine, bestens gesorgt.

Herausfordernde Ausgangslage

Das Quartier Preuswald, ursprünglich in den 1960er Jahren als hochwertiger Wohnstandort im Grünen entwickelt, war ab Mitte der 2000er Jahre durch eine Vielzahl an Herausforderungen geprägt, die vor allem auf einen Investitionsstau im Bereich der öffentlichen und privaten Infrastruktur zurück zu führen waren, darunter auch Defizite im Wohnungsbestand und im Wohnumfeld.

Es ist viel passiert

Die engagierte Bewohnerschaft, die seit 2010 bestehende Stadtteilkonferenz, viele verschiedenen Fachbereiche der Stadt Aachen und das seit 2011 etablierte städtische Quartiersmanagement Preuswald als Schnittstelle zwischen Quartier und Stadtverwaltung, bündelten ihre Kräfte und ihr Wissen, um vor Ort Großes zu bewegen.

Um diesen angestoßenen Prozess und die sozialen Impulse im Preuswald mit einer infrastrukturellen Aufwertung von Wohnraum und Wohnumfeld zu verzahnen, wurde 2015 ein Integriertes Quartiersentwicklungskonzept beauftragt und erstellt. Ziel: eine soziale Durchmischung und Belebung des Quartiers, vor allem aber die Erhöhung der Wohn- und Lebensqualität.

In einem gemeinsamen Schulterschluss von Verwaltung, Wohnungswirtschaft und Bewohner*innen wurde eine Vielzahl von Maßnahmen erfolgreich umgesetzt. Die Bandbreite reicht von der Sanierung und Modernisierung des Wohnungsbestandes, über den Ausbau der sozialen Infrastruktur, zum Beispiel der KiTa- oder der Grundschulneubau, die Ansiedlung eines Discounters an der Lütticher Straße, den Erhalt der Stadtteilbibliothek bis hin zur Gestaltung und Aufwertung des direkten Wohnumfeldes und der Grünanlagen. „Der Preuswald steckt voller Geschichte. Seit wir hier vor 13 Jahren mit der Quartiersentwicklung begonnen haben, hat sich der Preuswald zu einem beliebten Wohnort entwickelt“, so Sebastian Lott, Regionalbereichsleiter bei Vonovia. Gemeinsam mit Land- bzw. Stadtmarken stellt diese die größten Bestandshalter im Quartier dar. „Heute ist die Veränderung deutlich sichtbar und spürbar“, stellt auch Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen fest.

Blick in die Zukunft

Zwar ist nun die Quartiersentwicklung baulich abgeschlossen, dennoch geht die Arbeit im Preuswald weiter. Im Mittelpunkt steht nun die Verstetigung der positiven Entwicklung und des sozialen Miteinanders, der Integration und der Nachbarschaften im Quartier. „Dafür wird das Quartiersmanagement im Stadtteilbüro auch zukünftig Sorge tragen und verschiedenste tolle Aktionen und Formate für und gemeinsam mit den Bewohner*innen veranstalten“, kündigt Fachbereichsleiter Rolf Frankenberger an. Gleichzeitig wird der regelmäßige enge Austausch mit allen Beteiligten, Akteur*innen und Wohnungswirtschaft beibehalten, schließlich war dies auf dem Weg der Quartiersentwicklung ein wichtiger Erfolgsfaktor im Preuswald.

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Feuerwehr Trier-Land – Neuer Obmann im Amt

Region/Trier-Land – Michael Funk ist neuer Feuerwehr-Obmann der Verbandsgemeinde Trier-Land. Nachdem ihn die anwesenden Wehrführer zum neuen Obmann gewählt haben, erhielt er die Bestellungsurkunde aus den Händen von Bürgermeister Michael Holstein. Michael Funk tritt damit die Nachfolge des bisherigen Obmanns Marco Schönhofen an, der kürzlich zum 3. Stellvertretenden Wehrleiter gewählt und kommissarisch ernannt worden war.

Der Feuerwehr-Obmann ist Bindeglied zwischen den ehrenamtlichen Feuerwehrangehörigen und dem hauptamtlichen Wehrleiter. In seiner Funktion vertritt er die Interessen der ehrenamtlichen Feuerwehrangehörigen.

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Zwei neue Ladesäulen für E-Autos in Kreuzau und Winden

Kreuzau – Die Westenergie hat in zwei Orten neue E-Ladesäulen errichtet, um die Elektromobilität zu fördern. Ab sofort stehen in der Gemeinde Kreuzau zwei neue Ladesäulen mit je zwei Ladepunkte für Elektrofahrzeuge. Diese wurden vom Energiedienstleister und Infrastrukturanbieter Westenergie installiert. Die Ladesäulen befinden sich auf dem Parkplatz am Dorfbrunnen (Hauptstraße) in Kreuzau sowie am Sportplatz in Winden. Die in Winden installierte Ladesäule ist barrierefrei zu erreichen.

Bei den Ladesäulen handelt es sich um 22 kW Normalladesäulen mit Typ-2-Steckern. Der Ladevorgang kann durch eine RFID-Karte gestartet werden oder durch scannen des QR-Codes an der Ladestation, Sie werden dann automatisch zum Zahlungsanbieter weitergeleitet (PayPal oder Kreditkarte).

Die offizielle Eröffnung fand unter Teilnahme von Bürgermeister Ingo Eßer, der Klimaschutzmanagerin Lisa Claß sowie dem Westenergie-Kommunalmanager Achim Diewald in Kreuzau statt. „Nur durch den Ausbau der Ladeinfrastruktur und die damit verbesserten Lademöglichkeiten direkt vor Ort kann die CO2-freie Mobilität auch im ländlichen Raum gefördert werden“, sagt Bürgermeister Ingo Eßer zur Bedeutung der Ladesäulen.

Ein weiterer Ausbau der Ladeinfrastruktur ist von der Gemeinde geplant. So wird bereits die Installation einer weiteren Ladesäule in Obermaubach am Stausee vorbereitet.