Kategorien
Wirtschaft

Nachwuchs – Sicherung bei STIHL in Weinsheim

Weinsheim, 11.08.2020 – Die Ausbildung und Förderung junger Menschen hat bei STIHL eine lange Tradition. Anfang August starteten nun zu den bereits im Betrieb befindlichen 35 Azubis weitere 14 Jugendliche in ihre berufliche Karriere. Auf vier Einführungstagen wurden sie von Tobias Thomas (Ausbildungsleiter) und weiteren Referenten auf ihre Ausbildung im Unternehmen vorbereitet. Neben der Erklärung des Arbeitsvertrages standen weitere wichtige Grundlagen, wie der Aufbau und die Organisation des Unternehmens, Arbeitssicherheit und Umweltschutz auf der Tagesordnung. Bei einem Rundgang gewannen sie einen Überblick über ihren Ausbildungsbetrieb.

Die neuen Auszubildenden sind:

Luca Tim Haas, Kai Schreiber, Nicolas Thome, Lars Harras, (Ausbildung zum Industriemechaniker), Marcel Igelmund, Niklas Damm, Markus Elsen, (Ausbildung zum Mechatroniker), Niclas Heck, Louis Ritter, Simon Bleser (Ausbildung zum Werkzeugmechaniker), Lukas Duvivier, Marco Hattenrath (Ausbildung zum Gießereimechaniker), Sarocha Sarawinski (Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik), Anna-Lena Hermes (Industriekauffrau).

Hartmut Fischer (Geschäftsleiter von STIHL in Weinsheim): „Eine gute Ausbildung ist das Fundament der Nachwuchssicherung in unserem Unternehmen. Wir schaffen Potentiale und berufliche Perspektiven, um auch in Zukunft Fach- und Führungskräfte aus den eigenen Reihen rekrutieren zu können. Wir halten auch in Corona-Zeiten an unserer Ausbildung fest und bilden mit 14 Azubis eher verstärkt aus. Wir freuen uns, diesen jungen Menschen in den kommenden Jahren eine herausfordernde, qualifizierte und interessante Ausbildung bieten zu können.

Katrin Munsch Pais (Personalleiterin) ergänzt: „Eigene Auszubildende sind ein unschätzbares Kapital für das Unternehmen und versetzen uns in die Lage, insbesondere vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels auch zukünftig Facharbeiter- und Führungspositionen auf hohem Niveau zu besetzen. Daher ist es uns wichtig, in diese jungen Menschen zu investieren, um mit ihnen gemeinsam das Unternehmen und die Zukunft zu gestalten. Wir heißen unsere neuen Azubis herzlich willkommen!“  (v. Paula Sonnen)

Kategorien
News

Bankenfusion: Gemeinsam starten wir mit Zuversicht in die Zukunft und sagen „Morgen kann kommen!“


Bitburg, 11.08.2020 – Gemeinsam für Sie, unsere Mitglieder und Kunden, unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie für die Wirtschaftskraft der Region Eifel beabsichtigen die Volksbank Eifel eG und die Raiffeisenbank Irrel eG zu fusionieren. Aus dem Zusammenschluss von zwei wirtschaftlich gesunden und starken Instituten entsteht ein „PLUS“ an Leistungsfähigkeit, Regionalität, Vertrauen, Partnerschaftlichkeit und Nachhaltigkeit. Entdecken Sie Ihre Volksbank Eifel eG.

„Es gehört zu unserer erfolgreichen Geschäftspolitik, uns konsequent strategisch gemäß bestehenden Veränderungen in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft neu auszurichten, um das genossenschaftliche Banking in der Region weiter zu entwickeln“, so Andreas Theis, Vorstand der Volksbank Eifel eG.

Nach der sich zunehmend verschärfenden Wettbewerbssituation in der Finanzdienstleistungsbranche stehen Banken weiterhin und im Besonderen kleinere Kreditinstitute der anhaltenden Niedrigzinsphase und steigenden regulatorischen Anforderungen gegenüber. Hinzu kommt die rasch voranschreitende Digitalisierung. Gemeinsam gelingt es leichter diese Herausforderungen zu meistern, wenn man die Kräfte bündelt, um Synergieeffekte zu nutzen. Dies gelingt zwei Partnern am besten, die sich schon kennen und einander vertrauen. Bereits heute pflegen die Volksbank Eifel eG und die Raiffeisenbank Irrel eG ein gutes Vertrauensverhältnis zueinander, das sich durch die kollegiale und intensive Zusammenarbeit in der Vergangenheit weiter vertiefte. Die gute Nachbarschaft beider Häuser und die teilweise Gebietsüberschneidung ergeben aus Sicht der Vorstände eine sinnvolle und logische Arrondierung.

„Zielsetzung ist es, auf diesem neuen gemeinsamen Weg weitere Mehrwerte für unsere Mitglieder und Kunden zu generieren aber auch die Effizienz der Prozesse zu steigern“, bemerkt Michael Simonis, Vorstand der Volksbank Eifel eG.

„Für unsere Mitglieder und Kunden setzen wir mit der Fusionsabsicht weiterhin auf Kontinuität und Verlässlichkeit sowie auf die Qualität der Genossenschaftlichen Beratung. Gemeinsam können wir unsere Beratungskompetenz weiter stärken, unsere Geschäftsfelder ausbauen und neue aufbauen“, so Andreas Theis, Vorstand der Volksbank Eifel eG.

„Die Volksbank Eifel eG zeichnet sich aus durch ihr Selbstverständnis und Handeln als Bank, die Zuversicht und Perspektive vermittelt und von Solidarität, Verlässlichkeit und einem starken Bezug zur Region geprägt ist. Denn regionale Strukturen garantierten schnelle, kompetente Entscheidungen, die direkt in der Region getroffen werden“, bekräftigt Michael Simonis, Vorstand der Volksbank Eifel eG.

„Verbunden mit unseren hohen Beratungsstandards, unserer qualifizierten Beratung für Privat- und Firmenkunden und unseren umfassenden digital-persönlichen Serviceleistungen ist die Volksbank Eifel eG in der Lage, dem Kunden dort zu begegnen wo er gerade ist“, hebt Andreas Theis, Vorstand der Volksbank Eifel eG, hervor.

Unter digitaler Nähe versteht die Bank ergänzend zu den klassischen Bankgeschäftsstellen, moderne Servicepoints, die kompetente Beratung per Videositzung anbieten, ein umfassendes Kundenservicecenter mit hoher Erreichbarkeit, ein umfassendes Online-Banking und Brokerage. Diese Nähe wird auch durch den weiteren Ausbau der digitalen Zugangswege unterstützt und bietet Mitgliedern und Kunden ganz neue Beratungs- und Serviceangebote bei der Vernetzung der digitalen und persönlichen Welt.

„Durch das gemeinsame Marktgebiet ist das Ziel unserer beiden Häuser zusammenzuwachsen, um zusammen zu wachsen“, bestätigt Werner Kemmer, Vorstand der Raiffeisenbank Irrel eG.

Beide Genossenschaftsbanken haben in den vergangenen Jahren bewiesen, dass sie die notwendige Effizienzsteigerung durch eine solide Personalpolitik begleiten. Im Rahmen der Fusion wird es keine betriebsbedingten Kündigungen geben. „Trotzdem sind wir uns bewusst, dass eine Fusion auch heißt sich auf neue Kolleginnen und Kollegen und auf neue Rahmenbedingungen einzulassen – das ist einerseits spannend und aufregend, andererseits ist es eine Herausforderung“, sagt Manfred Weiland, Vorstand der Raiffeisenbank Irrel eG.

Sofern die Vertreter und Mitglieder beider Banken in einer Beschlussfassung der Fusion zustimmen, wird die neue Genossenschaft sich wie folgt gestalten: Sie wird weiterhin „Volksbank Eifel eG“ lauten mit Sitz in Bitburg. Die Geschäftsstelle in Irrel, als bedeutendes Unterzentrum in der Südeifel bleibt erhalten und durch weitere Investitionen in Beratungs- und Serviceleistungen strategisch gut positioniert. Der Vorstand soll sich nach der Verschmelzung aus den bisherigen Vorstandsmitgliedern Andreas Theis und Michael Simonis zusammensetzen.

Kategorien
Wirtschaft

Zehn Auszubildende starten ins Berufsleben bei Bungert

Wittlich, 10.08.2020 – Fachkräfte im eigenen Haus auszubilden und auf die beruflichen Herausforderungen optimal vorzubereiten, hat bei BUNGERT Tradition. Dennoch war der Ausbildungsstart am 3. August 2020 anders als alle Jahre zuvor: Der erste Ausbildungstag stand im Zeichen der Corona-Pandemie. Das Tragen von Mund-Nase-Schutzmasken war ein unübersehbares Zeichen, dass der Ausbildungs-Nachwuchs in einer besonderen Zeit ins Berufsleben eintritt.

Inhaber Winfried Bungert und Philip Herz als Mitglied der Geschäftsführung begrüßten gemeinsam mit dem Team der Personalabteilung die Berufsstarter. „Wenn Sie auch in einer ungewöhnlichen Situation ins Berufsleben wechseln, ändert sich an der Qualität unserer Ausbildung nichts“, versicherte Winfried Bungert den zehn Nachwuchskräften. Er hieß die acht jungen Damen und die zwei Herren herzlich in der BUNGERT-Familie willkommen und wünschte viel Freude und Erfolg in den gewählten Ausbildungsberufen. Bungert: „Wir freuen uns auf Ihre Mitarbeit und Ihre frischen Ideen zur weiteren Zukunftsgestaltung unseres Hauses.“

Für Wachstum werden die Nachwuchskräfte zumindest auf der BUNGERT-Streuobstwiese sorgen, denn seit einigen Jahren ist es Tradition, dass jeder Auszubildende seinen „eigenen“ Baum pflanzt und so persönlich das Thema Nachhaltigkeit, dass bei BUNGERT zu den Unternehmensgrundsätzen gehört, erlebt.

Kategorien
Wirtschaft

Die apra-gruppe begrüßt 5 neue Auszubildende

Daun/Mehren, 10.08.2020 – Zum 01. August 2020 starteten 5 junge Menschen in ihr Berufsleben bei der apra-gruppe. Die neuen Auszubildenden verteilen sich dieses Jahr auf 5 verschiedene Ausbildungsberufe an den zwei Standorten apra-norm Elektromechanik GmbH in Mehren und apra-plast Kunststoffgehäuse-Systeme GmbH in Daun-Pützborn. Dort haben Sie ihre Ausbildung als Elektroniker, Fachlagerist, Fachkraft für Lagerlogistik, Fachinformatiker und als Bachelor of Engineering mit der Fachrichtung Maschinenbau begonnen.

Die Ausbildung eigener Fachkräfte nimmt bei apra einen hohen Stellenwert ein, denn sie ist eine wertvolle Investition in die Zukunft – nicht nur für den Auszubildenden, sondern auch für das Unternehmen. Daher sind wir als Ausbildungsbetrieb stolz, dass unsere Auszubildenden oft zu den besten Prüfungsabsolventen gehören. In einem familiär geprägten Umfeld lernen sie alles, was sie für ihr späteres Berufsleben benötigen. Die apra-gruppe beschäftigt zurzeit 35 Auszubildende in verschiedenen kaufmännischen und technischen Berufen und investiert damit kräftig in die Sicherung des qualifizierten Facharbeiternachwuchses.

Die Geschäftsführung, die Personal- und Ausbildungsleitung sowie die Ausbilder begrüßten die neuen Mitarbeiter herzlich und wünschten ihnen einen erfolgreichen Start in ihr Berufsleben.

Wer sich für eine qualifizierte Ausbildung in spannenden Berufen mit Perspektive interessiert, findet das vollständige Ausbildungsspektrum der apra-gruppe unter www.apra.de/jobs/ausbildung/

Kategorien
News

Duales Studium und Ausbildung beim Landkreis Mayen-Koblenz – Noch bis 31. August für 2021 bewerben

Region/Kreis MYK, 10.08.2020 – Die Schule noch nicht abgeschlossen und schon Bewerbungen schreiben? Auf jeden Fall! Aktuell kann man sich bei der Kreisverwaltung Mayen-Koblenz (KV) für den Ausbildungsbeginn 2021 bewerben. Bewerbungsschluss ist der 31.August 2020. Die Ausbildung kann für das 2. Einstiegsamt (ehemals mittlerer Dienst) oder das 3. Einstiegsamt (ehemals gehobener Dienst) als Duales Studium erfolgen.

Zehn gute Gründe für einen Berufsstart bei der Kreisverwaltung Mayen-Koblenz:

Abwechslungsreiche und praxisbezogene Ausbildung

Die Anwärter sind in ihren Praxisphasen voll in das Tagesgeschäft eingebunden. Sie bearbeiten Vorgänge und Anträge und vertreten bei fortgeschrittener Ausbildung die Sachbearbeiter. Das Aufgabenspektrum ist dabei riesig: Von Bauamt und Naturschutz über Schulabteilung und Kreislaufwirtschaft bis hin zum Jugend- und Sozialbereich bietet die Kreisverwaltung Arbeitsbereiche für alle Interessen. Während der Ausbildung und des Studiums erhalten die Beamtenanwärter ein festes monatliches Gehalt von rund 1.300 Euro.

Gemeinschaft

Die Azubis der KV sind von Beginn an keine Einzelkämpfer. Im Gegenteil: Bei Anwärtergrillen, gemeinsamen Frühstücks- und Mittagspausen, Weihnachtsmarktour und zahlreichen Veranstaltungen an der Verwaltungsschule werden Gemeinschaft und gegenseitiger Austausch bei den über 40 Auszubildenden der Kreisverwaltung groß geschrieben.

Gute Übernahmechancen nach der Ausbildung

Der Personalbedarf der Kreisverwaltung ist groß, da in den kommenden Jahren viele Mitarbeiter altersbedingt ausscheiden. Die Übernahmechancen nach der Ausbildung sind sehr gut. In diesem Jahr wurden 17 neue Nachwuchskräfte eingestellt und alle Absolventen übernommen.

Wohnortnahes Studium

Studieren und trotzdem in der Heimat bleiben? Bei der Kreisverwaltung kein Problem. Die Hochschule für öffentliche Verwaltung / Zentrale Verwaltungsschule in Mayen bietet Lernen, Arbeiten und Leben in der Region.

Work-Life-Balance

Die Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Freizeit ist unglaublich wichtig – vor allem wer kleine Kinder hat oder pflegebedürftige Eltern oder Großeltern betreut, muss sich im Arbeitsalltag ständig neuen Herausforderungen stellen. Den mehr als 700 Mitarbeitern der Kreisverwaltung stehen dafür Gleitzeitregelung sowie diverse Teilzeitmodelle und Telearbeit zur Verfügung. Darüber hinaus gibt es regelmäßige Ferienbetreuungsangebote für die Mitarbeiterkinder.

Vorteil Beamtenstatus

Kaum eine Berufsgruppe weist eine so hohe berufliche Sicherheit auf, wie die der Beamten. Nach einer dreijährigen Probezeit werden Beamte auf Widerruf zu Beamten auf Lebenszeit.

Aufstiegsperspektiven

Mit dem erfolgreichen Abschluss der Ausbildung und des Studiums erfüllen die Absolventen die Voraussetzungen für eine Karriere in einer zukunftssicheren, familienfreundlichen und modernen Verwaltung. Dort erwartet sie die eigenverantwortliche Bearbeitung von Tätigkeiten in allen Bereichen der Kreisverwaltung mit der Möglichkeit des beruflichen Aufstiegs in Führungspositionen. Auch auf dem Weg in eine Führungsposition werden die Mitarbeiter eng durch die Verwaltung begleitet und mit entsprechenden Programmen vorbereitet.

Technische Ausstattung

Für die Dauer ihrer Ausbildung stattet die Kreisverwaltung Mayen-Koblenz alle Nachwuchskräfte mit eigenen Laptops aus. Damit unterstützt die Ausbildungsbehörde ihre Nachwuchskräfte und schafft bestmögliche Voraussetzungen für die ebenfalls fortschreitende Digitalisierung an der Hochschule für öffentliche Verwaltung (HöV) und der Zentralen Verwaltungsschule Rheinland-Pfalz (ZVS) in Mayen.

Fortbildungsangebote

Die Kreisverwaltung Mayen-Koblenz sorgt nicht nur für die Bürger, sondern auch für die eigenen Mitarbeiter: So gibt es zum Beispiel ein eigenes Konzept für die Personalentwicklung. Damit sollen Leistungs- und Lernpotenzial der Mitarbeiter ermittelt, ihre Fähigkeiten erkannt und unter Beachtung ihrer persönlichen Interessen gefördert werden, sodass sie sich weiter qualifizieren können.

Mobilität durch Jobticket

Die Kreisverwaltung Mayen-Koblenz bietet ihren Mitarbeitern das neue „VRM-JobTicket 2020“ des Verkehrsverbundes Rhein-Mosel (VRM) an. Für 66 Euro monatlich können die Mitarbeiter der Kreisverwaltung die öffentlichen Verkehrsmittel im Verbundgebiet des VRM nutzen.

Weitere Informationen zur Ausbildung bei der Kreisverwaltung Mayen-Koblenz im Internet unter www.kvmyk.de/ausbildung oder bei Peter Klöckner, Tel. 0261/108-226, E-Mail: peter.kloeckner@kvmyk.de

Kategorien
Wirtschaft

Sieben neue Auszubildende bei der Volksbank Eifel eG

Bitburg, 08.08.2020 – Einige Tage Arbeitsluft in der Volksbank Eifel eG haben sie schon geschnuppert. Jetzt trafen sich die sieben neuen Auszubildenden zusammen mit den Ausbildungs-verantwortlichen zum gemeinsamen Kennenlernen und zum ersten betrieblichen Unterricht in der Filiale Dudeldorf.

Den Ausbildungsstart zur Bankkauffrau oder zum Bankkaufmann am 3. August haben alle durch ein Selbsterkunden der Bereiche und der Teams an den beiden ersten Tagen erfolgreich hinter sich gebracht. „Unsere Mitarbeiter sind unser Erfolgsfaktor Nr. 1 für ein qualifiziertes, auf Mitglieder und Kunden ausgerichtetes Dienstleistungsgeschäft“, sagten die beiden Vorstände, die die neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter begrüßten. Wer glaubt, dass sich beim Klassiker unter den Ausbildungsberufen alles nur ums Geldzählen dreht, liegt falsch: Kundenorientierung, Eigeninitiative und Flexibilität sowie Kommunikations- und Teamfähigkeit bestimmen das Anforderungsprofil. Beim gemeinsamen Unterricht stehen auch die genossenschaftlichen Werte wie Solidarität, Verantwortung, Respekt und Partnerschaftlichkeit im Fokus.

Mit Blick auf die Zukunft zeigten die Ausbildungs-verantwortlichen auf, wie gut die beruflichen Aufstiegschancen für die Nachwuchsbanker aktuell sind. Nach der Berufsausbildung kann jeder seine Karriere individuell planen: Über die verschiedenen Weiterbildungs- und Spezialisierungskurse bis hin zum Abschluss als Führungskraft in der Akademie Deutscher Genossenschaften auf Schloss Montabaur reicht dabei die Palette an Möglichkeiten. Vorher gilt es aber jetzt, in den bevorstehenden zweieinhalb Jahren die Ausbildung erfolgreich abzuschließen. Dazu wünschen wir viel Glück und persönlichen Erfolg – dann steht einer vielversprechenden Karriere nichts mehr im Wege.

Kategorien
Wirtschaft

Kreissparkasse Vulkaneifel heißt neue Auszubildende willkommen

Daun, 07.08.2020 – Drei junge Menschen starteten in diesen Tagen bei der Kreissparkasse Vulkaneifel ihre berufliche Zukunft. Vorstandsvorsitzender Dietmar Pitzen und Vorstandsmitglied Stephan Alt begrüßten den neuen Sparkassennachwuchs in der großen Sparkassenfamilie. „Sie beginnen Ihre Karriere in einem modernen Unternehmen. Eine gute und qualifizierte Ausbildung, wie sie die Sparkasse bietet, ist eine wichtige Voraussetzung, um im späteren Beruf zu bestehen“, so Vorstandsvorsitzender Dietmar Pitzen.

Bevor der erste Einsatz in den Filialen und Abteilungen beginnt, wird mit einem Einführungsseminar die Basis für einen guten Start in die Ausbildung gelegt. „Wir bereiten unsere neuen Auszubildenden auf ihre künftige Arbeit vor“ erklärt KSK Ausbildungsleiterin Silvia Müller. „Dabei stehen u.a. Basisinformationen über die Sparkasse, die Ausbildung sowie die gesetzlichen Anforderungen auf dem Plan.“

In den nächsten Jahren folgen viele Qualifizierungsmaßnahmen, individuelle Trainings- und Projektarbeiten.

Zu Bankkaufleuten werden ausgebildet:  Lisa Klaus aus Daun, Mara Nöllen aus Oberstadtfeld und Saskia Vossen aus Nerdlen. Mit insgesamt 15 Auszubildenden ist die Kreissparkasse Vulkaneifel eines der wichtigsten Ausbildungsunternehmen im Landkreis Vulkaneifel. „Als Dienstleister und kundenorientiertes Kreditinstitut sind wir nur dann erfolgreich, wenn wir gut ausgebildete und motivierte Mitarbeiter haben“, betont Vorstandsmitglied Stephan Alt.

Für das Ausbildungsjahr 2021 sucht die Kreissparkasse Vulkaneifel auch weiterhin engagierte Nachwuchskräfte. Unter ksk-vulkaneifel.de/karriere finden interessierte Bewerberinnen und Bewerber alle Informationen über die Ausbildung bei der Kreissparkasse Vulkaneifel.

Kategorien
Top-Themen

20.000 Euro für das beste Klimaschutzprojekt gewinnen

Region/Kreis MYK, 07.08.2020 – Sich ein eigenes Projekt ausdenken, das dem Klimaschutz und Nachhaltigkeit zugutekommt, dafür ein Preisgeld erhalten und zusätzlich mit bis zu 20.000 Euro bei der Umsetzung der Idee unterstützt werden – möglich macht das der vom Landkreis Mayen-Koblenz ins Leben gerufene Wettbewerb für einen nachhaltigen Wandel. Einsendeschluss ist der 30. September.

„Wir erwarten keine seitenlange Ausarbeitung. Die Konzeptskizze umfasst lediglich eine Seite, bei der die Idee kurz und knackig vorgestellt werden soll“, macht Nico Hickel, einer der Klimaschutzmanager des Landkreises deutlich. Vorhaben sind von „einfachen“ Mitfahrerbänken, über Konzepte zur regionalen Mobilität bis hin zu Ideen der Umweltbildung und nachhaltigen Veränderungen vor Ort denkbar. Der Wettbewerb setzt ganz bewusst keine thematischen Grenzen, da oft nur technische und aufwendige Lösungen im Fokus stehen, wenn es um Klimaschutz geht. „Erneuerbare Energien ausbauen, Gebäude energetisch sanieren und dämmen, Elektroautos kaufen und Ladeinfrastruktur installieren oder auch die Beseitigung von Schottergärten sind typische Themen und ohne Frage unerlässlich“, sagt René Leßlich, der zweite Mayen-Koblenzer Klimaschutzmanager. Dieser Wettbewerb solle aber vor allem diejenigen ansprechen, deren Ideen, Motivation und Möglichkeiten bisher nicht ausreichend gewürdigt wurden oder umsetzbar waren. „Gerade jüngere Menschen wie Schüler, Studenten oder Auszubildende möchten etwas bewegen und den Klimaschutz oder die Energiewende vor Ort gestalten. Oft fehlen dafür aber finanzielle Mittel oder geeignete Strukturen“, so Leßlich.

Die eingereichten Konzepte sollten sich auf einen der Themenschwerpunkte Klimaschutz, Energieeffizienz, Ernährung, regionale Produkte, Mobilität oder auch Biodiversität beziehen. Einreichen können Einzelpersonen, Gruppen und Vereine ihre Konzeptideen bis zum 30. September. Eine Expertenjury wird dann die eingereichten Konzepte bewerten. Die ersten drei Plätze werden mit Geldpreisen ausgezeichnet. Zudem erhält der erste Platz vom Landkreis Mayen-Koblenz eine Projektunterstützung von bis zu 20.000 Euro zur Realisierung der Konzeptidee.

Teilnahmebedingungen:

Der Konzeptinhalt muss innerhalb des Landkreises Mayen-Koblenz realisiert werden, auf die genannten Themenschwerpunkte eingehen und einen regionalen, ökologischen oder sozialen Mehrwert für die Bürger des Landkreises bieten. Die Konzepte sollen nicht primär gewinnorientiert angelegt sowie realistisch und zeitnah umsetzbar sein.

Alle Details zum Wettbewerb erfährt man unter www.kvmyk.de/konzeptwettbewerb und bei den Klimaschutzmanagern des Landkreises unter klima@kvmyk.de

Kategorien
News

Landkreis MYK erhält Förderzusagen an Grundschulen in Plaidt und Kobern-Gondorf

Region/Kreis MYK, 07.08.2020 – Der Landkreis Mayen-Koblenz hat Förderzusagen für die Grundschulen an der Niederburg in Kobern-Gondorf sowie in Plaidt erhalten, die damit am Projekt „KiTec – Kinder entdecken Technik“ teilnehmen. KiTec soll Interesse für technische Zusammenhänge hervorrufen und Grundkenntnisse in unterschiedlichen Technikbereichen wecken. Initiiert hat das Projekt das bei der Wirtschaftsförderungsgesellschaft (WFG) angesiedelte Zukunftsbüro des Landkreises.

Im Rahmen des Projektes erhalten die zwei Grundschulen Materialien, Werkstoffe und Werkzeuge. „Warum stürzt ein hoher Turm nicht um? Wie baut man eine Brücke, damit sie nicht einbricht? Technik umgibt uns und prägt unseren Alltag. Kinder sind von technischen Zusammenhängen fasziniert und versuchen schon früh, diese zu begreifen. Das Projekt soll einen Ansatz bieten, den Wissensdurst von Kindern in Grundschulen im Bereich Technik zu stillen und selbst kreativ zu werden. Bei ,KiTec‘ werden diese Fragen altersgerecht beantwortet“, sagt Henning Schröder, Geschäftsführer der WFG. „Ich freue mich über die Förderzusage und hoffe, dass wir nach und nach die Weichen für eine erfolgreiche MINT-Zukunft im Landkreis Mayen-Koblenz stellen“, erklärt Landrat Dr. Alexander Saftig.

Unter MINT versteht man die Stärkung der naturwissenschaftlich-technischen Bildung, insbesondere der Bereiche Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik. In einer „MINT-Region“ arbeiten Akteure von Kindergärten über Schulen und Hochschulen bis zu Unternehmen, Stiftungen, Vereinen und Verwaltungen eng zusammen und stimmen Aktivitäten zur Nachwuchsförderung ab. „Der regionalen MINT-Förderung kommt sowohl für individuelle Bildungs- und Zukunftschancen junger Menschen, der frühzeitigen Fachkräftesicherung als auch für die Wettbewerbs- und Zukunftsfähigkeit des Landkreises Mayen-Koblenz eine wichtige Bedeutung zu“, ergänzt der Landrat.

Das Projekt führen die Wirtschaftsförderungsgesellschaft und der Landkreis als regionale MINT-Initiatoren in Kooperation mit der Wissensfabrik – Unternehmen für Deutschland e.V. und dem Pädagogischen Landesinstitut Rheinland-Pfalz sowie der MINT-Geschäftsstelle Rheinland-Pfalz und der KSB Stiftung durch. Gefördert wird es durch die Landesministerien für Bildung, Wissenschaft und Wirtschaft.

Grundschulen, die ebenfalls am Projekt teilnehmen möchten sowie Unternehmen, die gezielt Kinder und Grundschulen in der MINT-Förderung und -entwicklung unterstützen wollen, können sich an Selina Weimer vom Zukunftsbüro der WFG, E-Mail: selina.weimer@wfg-myk.de wenden.

Kategorien
Wirtschaft

Minister Wissing ehrt Junglandwirt David Engel mit Wirtschaftsmedaille

Hetzerath, 06.08.2020 – David Engel hat in jungen Jahren den landwirtschaftlichen Betrieb seiner Eltern übernommen. Von Beginn an setzt der heute 32-Jährige auf Transparenz, hat das Image der Landwirtschaft und den Wert landwirtschaftlich produzierter Lebensmittel im Blick. Mit Youtube-Videos, offenen Hoftoren und dem Besuch von Schulklassen macht David Engel den Berufsalltag eines Landwirts erlebbar. Dazu setzt er auf Direktvermarktung: Mit der eigenen Hofmolkerei vertreibt er Milch direkt ab Hof. David Engel zeigt, wie sich Landwirtschaft modern und zukunftsfähig aufstellen kann. Für seine besonderen Verdienste um die Landwirtschaft in Rheinland-Pfalz ehrt Wirtschaftsminister Dr. Volker Wissing David Engel mit der Wirtschaftsmedaille.

„Dass die besondere Auszeichnung heute in den Agrarbereich gelangt, freut mich als Landwirtschaftsminister ganz besonders. Die Landwirtschaft ist wesentlicher Teil unseres Wirtschaftslebens und prägt unser Bundesland“, sagte Wirtschaftsminister Dr. Volker Wissing bei seinem Besuch auf dem Engelshof in Hetzerath.

„David Engel macht sich schon in jungen Jahren für seinen Berufsstand stark – und das auf kreative und unkonventionelle Art und Weise. Er erreicht damit Generationen und Teile unserer Gesellschaft, die sich nicht tagtäglich mit Landwirtschaft beschäftigen. Das ist ein unschätzbarer Beitrag zu mehr Transparenz und mehr Wertschätzung für unsere Landwirtinnen und Landwirte und unsere regional erzeugten Lebensmittel. Das herausragende Engagement von David Engel hat unbedingt Anerkennung verdient“, so der Minister. „Ich gratuliere Ihnen ganz herzlich und freue mich, Sie heute mit der Wirtschaftsmedaille auszeichnen zu dürfen“, sagte Wirtschaftsminister Dr. Volker Wissing.

David Engel stellt sich als hervorragend ausgebildeter Unternehmer den Herausforderungen der modernen Landwirtschaft. Dabei bringt er nicht nur die handwerklichen Komponenten seines Studiums im Maschinenbau und seiner Ausbildung zum Landwirt ein, sondern setzt auf kreatives Marketing und kluges Management.

David Engel macht Landwirtschaft mit Youtube-Videos auch für die jüngeren Generationen erlebbar. Über den YouTube-Kanal „AgriKultur“ hat David Engel zur Arbeit eines Landwirts berichtet – und das authentisch in Gummistiefeln direkt aus dem eigenen Kuhstall. So lässt sich der landwirtschaftliche Berufsalltag über Laptop und Smartphone miterleben. Die Videos machen Landwirtschaft für Verbraucher erfahrbar. Mit Eröffnung der Hofmolkerei hat David Engel nicht nur regelmäßig Schulklassen auf dem Engelshof zu Besuch. Der Verkaufsraum bieten einen direkten Einblick in den Produktionsraum der Hofmolkerei, so können alle interessierten Verbraucher die Entstehung der Produkte direkt mitverfolgen. Engel betreibt hier sozusagen eine gläserne Produktion.

Mit dem Einstieg in die Direktvermarktung will David Engel bessere und stabilere Erzeugerpreise erreichen und so Einkommensschwankungen durch Einflüsse der Weltmärkte abfedern. Er erzeugt Produkte aus der Region für die Region und bedient damit die steigende Nachfrage nach regional erzeugten Lebensmitteln. David Engel zeigt, wie eine zukunftsfähige, starke Landwirtschaft kleiner und mittlerer Betriebe in Rheinland-Pfalz aussehen kann. Damit leistet er auch einen wichtigen Beitrag, unsere ländlichen Räume lebendig zu halten.

„Wir brauchen Unternehmer wie Herrn Engel, der die Märkte und die Region gleichermaßen im Blick hat. Sie bringen die Landwirtschaft mit Leidenschaft voran und zeigen, wie man Betrieb und Region durch kluge betriebswirtschaftliche Ausrichtung und kreative Regionalvermarktung resilienter machen kann. Sie tragen durch Ihre Innovationen dazu bei, Arbeitsplätze zu schaffen, die regionale Versorgung mit Milchprodukten zu gewährleisten und Wertschöpfung im ländlichen Raum zu generieren. Das bedarf besonderer Anerkennung“, so Wissing.