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Hochwasser macht sich beim Arbeitsablauf des städtischen Betriebshofes Mayen länger bemerkbar

Mayen – Mayener Verwaltung bittet um Verständnis. Das Hochwasser der letzten Woche bedeutet für den städtischen Betriebshof einen immensen Kraftakt: So begann der Einsatz für die Mitarbeiter mit dem Befüllen bzw. der Ausgabe von Sandsäcken und Straßensperrungen, ging über Hilfsarbeiten und Evakuierungen von Menschen in der Nacht des Hochwasser bis hin zu den Aufräumarbeiten nachdem das Wasser abgeschlossen war. Die Mitarbeiter waren zum Teil viele Stunden ohne Pause im Einsatz. Etliche der Mitarbeiter waren außerdem im Rahmen ihres Ehrenamtes für die Feuerwehr unterwegs und/oder auch privat vom Hochwasser betroffen.

Doch auch einige Tage nach der akuten Lage, wird das Hochwasser die Mitarbeiter noch länger beschäftigen. Insbesondere, da das Gebäude des städtischen Betriebshofes selbst unter Wasser stand. Die dort fest verbauten Gerätschaften konnten nicht gerettet werden, nach Rückgang des Wassers war das Gebäude stark verschlammt.

Und auch im gesamten Stadtgebiet nimmt die Arbeit noch nicht ab: Sandsäcke und Müll müssen eingesammelt, Bäume und Pflanzen entlang der Nette begutachtet und bearbeitet, Treibgut weiter entsorgt werden etc.

Aufgrund dieser besonderen Lage appelliert Oberbürgermeister Dirk Meid. „Die Arbeiten müssen nun nach und nach erledigt werden. Dabei müssen auch Dinge zu kurz kommen, um die sich die Mitarbeiter eigentlich kümmern, wie zum Beispiel die regelmäßige Grünschnittpflege. Dafür bitte ich um Verständnis.“

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Chefarzt informiert heute Montag, 19. Juli von 17.00 – 18.00 Uhr in einem Online-Vortrag über künstliche Gelenke

Mayen – Gelenkersatz an Hüfte oder Knie – Was ist für Patienten wichtig? Verschlissene Knie- und Hüftgelenke werden immer häufiger durch Endoprothesen ersetzt. Das bedeutet für viele Betroffene nicht nur das Ende eines langen Leidensweges, sondern meist auch eine deutliche Verbesserung der Lebensqualität. Doch wann ist ein künstliches Gelenk sinnvoll? Muss beispielsweise ein individuelles Implantat angefertigt werden? Und sind moderne Implantate wirklich besser? Um diese und weitere Fragen aufzuklären, informiert Dr. Horst Kray, Chefarzt der Orthopädie und Unfallchirurgie im St. Elisabeth Mayen am heutigen Montag, 19. Juli, im Rahmen eines Online-Vortrags. Interessierte können zwischen 17 und 18 Uhr am Online-Vortrag des zertifizierten Endoprothetikzentrums teilnehmen und im Anschluss ihre Fragen an den Experten stellen.

Der Online-Vortrag ist ein Angebot des GK-Mittelrhein, um auch in Zeiten der Corona bedingten Kontaktbeschränkungen in gewohnt kompetenter Weise mit Patienten und Interessierten in den Austausch zu gehen. Abgedeckt werden ausgewählte Themen der Informationsreihe „Patienten fragen – GK-Mittelrhein antwortet“. Wie kann man mitmachen? Es genügt eine E-Mail mit dem Thema des Vortrags im Betreff an veranstaltungen@gk.de. Über alles weitere wird dann rechtzeitig vor der Veranstaltung persönlich per E-Mail informiert.

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Das Drachenkind Jolinchen bekommt prominente Unterstützung

Region/Eisenberg – Elke Büdenbender, Ehefrau des Bundespräsidenten und UNICEF-Schirmherrin, unterstützt als Patin die Sommerkampagne des AOK-Drachenkindes Jolinchen „Freunde machen stark“. „Damit will die Gesundheitskasse Kinder in Sachen Freundschaften stärken und ihre Lese- und Rechtschreibkompetenz fördern. Für beides war die Pandemie eine große Herausforderung. Die Stiftung Lesen und die LegaKids Stiftung sind als Kooperationspartner ebenfalls an Bord“, sagt Udo Hoffmann, Beauftragter des Vorstandes der AOK Rheinland-Pfalz/Saarland – Die Gesundheitskasse.

Die Aktion verlängert den Aufruf „Wie funktioniert Freundschaft in Corona-Zeiten?“ des AOK-Kindermagazins, der mit Abstand auflagenstärksten und werbefreien Kinderpublikation in Deutschland, allein in Rheinland-Pfalz und im Saarland mit rund 90.000 jungen Leserinnen und Lesern – plus ihrer Eltern. Kinder können Jolinchen ihre Erfahrungen bis zum 20. August schreiben, gerne auch mit Bild. Das Drachenkind überreicht der First Lady dann am UNICEF-Weltkindertag im September eine Dokumentation aus den Einsendungen. Ein „Gipfeltreffen“ mit hoher Symbolkraft.

Aus dem Motiv einer Einsendung entwickelt der Bestsellerautor und Lese-Weltrekordler Stefan Gemmel eine Jolinchen-Geschichte. Dem Einsender-Kind liest der Tausendsassa die Story beim bundesweiten Vorlesetag im November spektakulär vor. Weitere 100 Einsendungen werden mit einem Jolinchen-Freundebuch prämiert.

Alles rund um die Kampagne auf www.jolinchen.de bzw. www.aok.de/freunde-machen-stark. Dort gibt es viele Tipps, Spiele, Aktionen und jeden Monat eine neue Freundschafts-Geschichte zum Download. Zum „Tag der Freundschaft“ am 30. Juli gibt es dann noch eine besondere Überraschung: alle Jolinchen-Geschichten als Podcast, gelesen von Schauspieler und Moderator Christian Bahrmann, bekannt vom KiKANINCHEN. Extra Gewinnmöglichkeiten für Eltern auf dem Instagram-Kanal #wahnsinn_familie.

Auch bei AOK-Familientagen und Festen in Rheinland-Pfalz und im Saarland ist die Gesundheitskasse stets mit dem Drachenkind Jolinchen in Sachen Gesundheit und Freundschaft unterwegs. Wiederkehrende Kernbotschaft: Es heißt Freundschaft, weil man mit Freunden alles schafft. Zum Weltkindertag im September gibt es weitere Aktivitäten mit Jolinchen, ebenso zum bundesweiten Vorlesetag im November.

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Wirtschaft

Mit Apple Pay und der girocard jetzt auch im E-Commerce bezahlen

Mayen/Region – Die Kreissparkasse Mayen baut das Leis­tungsspektrum von Apple Pay weiter aus. Ab sofort können Kundinnen und Kunden der Sparkasse über Apple Pay mit ihrer digitalen girocard in Apps und im Internet einfach, sicher und vertraulich bezahlen.

Es ist das erste Mal, dass deutsche Nutzer die girocard direkt im Online-Shopping einsetzen können. Mit dieser Innovation ermöglicht es die Kreissparkasse Mayen ihren Kundinnen und Kunden, ihre Einkäufe online genauso schnell und unkompliziert zu bezahlen wie an der Ladenkasse – ohne dass sie ein Kundenkonto anlegen oder ihre Zahlungs-, Rechnungs- oder Versandinformationen mehrfach eingeben müssen. Die girocard – das führende bargeldlose Zahlverfahren in Deutschland – kommt bisher ausschließlich für Kartenzahlungen im stationären Handel zum Einsatz. Mit Apple Pay kann man die girocard nun auch einfacher zum Beispiel zum Bezahlen von Lebensmittellieferungen, beim Shopping im Internet, im Personennahverkehr oder beim Parken einsetzen.

„Mit der E-Commerce-Fähigkeit der digitalen girocard in Apple Pay untermauert die Kreissparkasse Mayen einmal mehr ihre Innovationsführerschaft bei Mobile Payment-Produkten, die sie mit dem Marktstart von Apple Pay Ende 2019 und der Integration der girocard im August 2020 eindrucksvoll unter Beweis gestellt hat“, kommentiert Karl-Josef Esch, Vorstandsvorsitzender der  Kreissparkasse Mayen, den nächsten Meilenstein im Apple Pay-Projekt der Sparkassen sowie den Leistungsausbau der girocard. „Bezahlen mit der Sparkasse – überall, mit allen Medien, für alle Kunden – das Sparkassen-Girokonto bietet unseren Kunden dafür jetzt noch mehr Optionen.“

Als weitere Produktinnovation bietet die Kreissparkasse Mayen einen Online-Käuferschutz für Zahlungen mit der girocard an, der einen vergleichbaren Leistungsumfang wie der anderer gebräuchlicher Online-Zahlverfahren aufweist. Die Kunden erhalten bei jeder girocard-Zahlung in Apps und im Internet mit Apple Pay automatisch diesen Käuferschutz ohne Zusatzkosten.

Vom Start an akzeptieren Flixbus, MediaMarkt, Bolt, Wolt, TooGoodToGo, GetYourGuide und Lieferando girocard-Zahlungen über Apple Pay in ihren Apps und Online-Shops. Ebenfalls von Beginn an dabei sind mehrere Nahverkehrsunternehmen, darunter der Münchner Verkehrs- und Tarifverbund (MVV), der Nahverkehrsverbund Schleswig-Holstein (NAH.SH) sowie die VAG Nürnberg. Unter anderem Booking.com, der Juwelier Christ, Cyberport, der dm Drogerie Markt und die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) werden die Funktion im Sommer aktivieren. Für Online-Händler ist die girocard mit ihrer hohen Verbreitung und der Zahlungsgarantie eine attraktive Ergänzung des Zahlungsmix in ihren Apps oder Web-Shops. Alleine 46 Millionen girocards der Sparkassen-Finanzgruppe sind bundesweit im Umlauf.

Die enge Zusammenarbeit zwischen der Sparkassen-Finanzgruppe und Apple ist eine echte Erfolgsgeschichte. Seit Dezember 2019 bieten die Sparkassen ihren Kunden das mobile Bezahlen mit Apple Pay an, zunächst mit Sparkassen-Kreditkarten. Am 25. August 2020 integrierten die Sparkassen als erste und bislang einzige Institutsgruppe der Deutschen Kreditwirtschaft die girocard in Apple Pay – eine der erfolgreichsten Produkteinführungen der Sparkassen in den letzten Jahren.

Apple Pay lässt sich leicht einrichten. Auf dem iPhone müssen Kunden lediglich die Wallet App öffnen, auf „Karte hinzufügen“ tippen und dann die Anweisungen zum Hinzufügen der Sparkassen-Card befolgen. Nach dem Hinzufügen einer Karte können die Kunden Apple Pay sofort auf dem iPhone, der Apple Watch und dem iPad nutzen. Die Kunden erhalten weiterhin alle mit der Sparkassen-Card verbundenen Vorteile.

Sicherheit und Vertraulichkeit haben bei Apple Pay höchste Priorität. Bei der Verwen­dung einer Sparkassen-Card mit Apple Pay werden die tatsächlichen Kartennummern weder im Gerät, noch auf den Apple-Servern gespeichert. Stattdessen wird ihnen eine eindeutige Gerätekontonummer zugewiesen, die verschlüsselt und sicher im Secure-Element des Geräts gespeichert wird. Jeder App- oder Online-Einkauf ist sicher, denn die Authentifizierung erfolgt entweder über Face ID (Gesichtserkennung), Touch ID (Fingerabdruck) oder den Code des Geräts.

Weitere Informationen zu Apple Pay, finden Sie unter: http://www.apple.com/de/apple-pay/ und www.sparkasse.de/applepay

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Die Nord-Herz-Route lässt kleine Herzen höherschlagen!

Alsdorf – STADTRADELN ist mit gutem Beispiel voran gefahren! Wieder Spaß an der Bewegung haben und dabei sich selbst und dem Klima Gutes tun: Die Aktion STADTRADELN hat ihre Rekorde aus den Vorjahren wieder gebrochen und ein Signal gesetzt: „Radfahren bringt uns weiter!“

Inzwischen ist der Aktionszeitraum inklusive des Nachtragezeitraums abgeschlossen und das Ergebnis für die Städteregion steht fest. Von den 533.411 geradelten Kilometern der StädteRegion Aachen entfallen ein Drittel, nämlich 169.980 km auf den Nordkreis. Eine Strecke mit der man über vier Mal den Äquator umrunden könnte. 926 aktiv Radelnde in 76 Teams sparten ganze 25 Tonnen CO²-Emissionen ein. Alle Teams und geradelten Kilometer sind auf der Website www.stadtradeln.de/staedteregion-aacheneinsehbar.

Erstmalig in diesem Jahr haben die vier Kommunen Alsdorf, Baesweiler, Herzogenrath und Würselen eine besondere Rad-Tour zusammengestellt: Die NordHerzRoute. Ins Leben gerufen wurde die HerzRouten-Aktion von der Stiftung KinderHerz (www.stiftung-kinderherz.de), die sich für kleine Herzpatienten in ganz Deutschland engagiert.

Mit einer Fahrt auf der NordHerzRoute kann man nicht nur einen Beitrag zum Klimaschutz und für die eigene Gesundheit leisten, sondern auch verschiedene Förderprojekte zugunsten herzkranker Kinder unterstützen. So zum Beispiel ein Projekt an der Uniklinik RWTH Aachen. Hier wird an einem körpereigenen, mitwachsenden biomedizinischen Implantat geforscht, um Kindern Operationen zur Neu-Positionierung des Herzschrittmachers zu ersparen. Dieses und weitere Projekte sowie Informationen zur Stiftung KinderHerz finden Sie unter: https://www.stiftung-kinderherz.de/was-wir-tun/wir-finanzieren/biopacer-aachen

Die vier Nordkreiskommunen beteiligen sich mit einer eigenen Spendenaktion. Zur Eröffnung gaben die Bürgermeister der Nordkreis-Kommunen jeweils mit einer Spende den Startschuss. Es gibt also keinen Grund, das Fahrrad nach diesem erfolgreichen STADTRADELN wieder in die Garage oder den Keller zu verfrachten. Erkunden Sie doch einmal die NordHerzRoute und geben auch Ihrem Herzen einen Stoß. Unter dem Link https://bit.ly/3wOQ5AZ oder per Überweisung können Sie spenden und herzkranken Kindern helfen.

Unabhängig von einer Spende können Sie ein Foto von der NordHerzRoute in den sozialen Medien mit dem #nordherzroute hochladen oder per E-Mail oder Post an die Klimaschutzmanager*in Ihrer Stadt senden. Unter allen Schnappschüssen werden tolle Sachpreise verlost. Alle Infos finden Sie auch auf den Webseiten der vier Kommunen.

Aufgrund von starken Regenfällen in den letzten Wochen, ist ein Teil der NordHerzRoute im Bereich des Wurmtals in Herzogenrath derzeit nicht befahrbar. Es wird empfohlen, die Route auf Höhe der Kirchrather Straße in Richtung Merkstein zu verlassen und dann der K11 entlang der Grube Adolf zu folgen.

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Rettungsdienst Kreis Düren: Neue Wache in Nideggen

Düren/Nideggen – In Nideggen wird eine neue Rettungswache mit Notarztstandort gebaut. Verantwortlich ist der Rettungsdienst Kreis Düren (RDKD), eine Anstalt Öffentlichen Rechts, die zum Kreis Düren gehört. Die neue Wache wird am Kreisverkehr „Thumer Linde“ am Ortseingang von Nideggen aus Richtung Kreuzau und Froitzheim kommend errichtet.

Damit gehören die in Nideggen zurzeit noch räumlich voneinander getrennte Rettungswache und der Notarztstandort bald der Vergangenheit an. Ab April 2022 soll die neue 840 Quadratmeter große Wache rund um die Uhr mit bis zu neun Einsatzkräften, zwei Rettungswagen und einem Notarztwagen besetzt werden. Notwendig ist der Neubau, da laut Rettungsdienstbedarfsplan Rettungswache und Notarztstandort zusammenliegen müssen und zudem wegen der steigenden touristischen Übernachtungen in Nideggen und Heimbach und den daraus folgenden Rettungsdiensteinsätzen.

„Dass Rettungswache und Notarztstandort an einem Ort sind, hat viele Vorteile. So können wir gebündelt die bestmögliche Versorgung im Notfall für die Bürger sicherstellen“, sagt Landrat Wolfgang Spelthahn.

Aktuell wird dort der Bau vorbereitet. Bagger und schwere Lkw sind vor Ort, um große Erdmengen zu bewegen und Leitungsrohe zu verlegen. Die RDKD ist Trägerin des Rettungsdienstes im Kreis Düren und hat den Neubau der Wache in zentraler Lage in Nideggen veranlasst. Mit dem Bau und der Projektabwicklung wurde die Kreis Dürener Gesellschaft für Infrastrukturvermögen (GIS) beauftragt. Gebaut wird nach dem Entwurf des Architekturbüros daheim + uppenkamp.

Der Rettungsdienst hat das rund 2.900 Quadratmeter große Grundstück von der Stadt Nideggen erworben. „Der Ort für die neue Rettungswache liegt sehr günstig und garantiert eine schnelle Versorgung von Notfallpatienten“, sagt Peter Kaptain, Vorstandssprecher der RDKD. Die Lage im Bereich der Landesstraßen L 33 und L 249 resultiert aus der Zielsetzung des Rettungsdienstbedarfsplans, die Bevölkerung qualifiziert zu versorgen und 90 Prozent aller Notfälle im ländlichen Bereich des Kreises Düren innerhalb von maximal zwölf Minuten zu erreichen. Als angemessene notärztliche Versorgungsfrist sind 15 Minuten vorgegeben. Die AöR investiert in den Neubau rund 3,5 Millionen Euro. In die bisherige Rettungswache zieht anschließend die freiwillige Feuerwehr der Stadt Nideggen ein.

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Top-Events

Online-Vortrag Mode 68. per Zoom am Mittwoch, 28. Juli

Kuchenheim/Kreis Euskirchen – „Gegen das »Establishment«: Minirock und Rockmusik – Das waren die 60er Jahre“: Unter diesem vielversprechenden Titel referiert die Historikerin Dr. Maria-Regina Neft zur aktuellen Sonderausstellung „Mode68. Mini, sexy, provokant“ im Rheinischen Industriemuseum, Tuchfabrik Müller, in Kuchenheim.

Das Referat findet online als Zoom-Konferenz statt, teilen Maike Lammers-Kallus, die stellvertretende Leiterin des Museums, und Heinz-Otto Koch, der Vorsitzende des Fördervereins, in einer gemeinsamen Presseerklärung mit. Koch freut sich, dass damit etwas Lockerung in den von Lockdown und Schließungen überschatteten museumsfreien Alltag kommt: „Ich danke den beiden Damen ganz ausdrücklich! Sie geben uns die Möglichkeit, auf diesem Weg Museumsluft zu schnuppern!“

„Those were the days, my friend…“

Der Vortrag findet am Mittwoch, 28. Juli, um 19 Uhr über die Video-Plattform Zoom statt. Dr. Neft, Mitglied im Vorstand des Fördervereins des Museums, hat ihn mit Mary Hopkins 68er Song „Those were the days my friend. We thought they´d never end“ überschrieben. Es geht auch um die damaligen Proteste der Jugend gegen das „Establishment“.

Auf der Straße, in Universität und Schule, aber auch zu Hause waren lange Haare, Parkas, Drogen und Miniröcke angesagt, dazu eine „unerhörte“ Rock- und Popmusik. All das führte zu endlosen Diskussionen zwischen den Generationen. Der Vortrag möchte mit sowohl unterhaltsamen, als auch nachdenklichen Texten und vielen Fotos an diese turbulente Zeit erinnern.

Zugang verschaffen sich Interessenten über die „Zoom-Meeting-ID“ 689 1522 6056 und den Kenn-Code 89 00 28. Der Vortrag kann ab 19 Uhr live, online und kostenlos verfolgt werden.

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Wirtschaft

Neuer Verhinderungs-Vertreter bei der Kreissparkasse Bitburg-Prüm

Bitburg – Frank Gierden als neuer Stellvertreter des Vorstandes ernannt. Der Verwaltungsrat der Kreissparkasse Bitburg-Prüm hat Herrn Frank Gierden, Leiter Vorstandssekretariat und Controlling, zum Verhinderungsvertreter des Vorstandes bestellt.

Seit 2000 ist Frank Gierden Mitarbeiter der Kreissparkasse Bitburg-Prüm. Seine ersten beruflichen Erfahrungen sammelte er nach seiner Ausbildung und dem Bachelor of Arts, den er an der Hochschule der Sparkassenakademie Bonn absolvierte,  in der Firmenkundenbetreuung und ist nun seit 2006 im Bereich Vorstandssekretariat und Controlling tätig.

Mit dem erfolgreichen Abschluss des  75. Lehrgangs des Lehrinstituts erwarb Frank Gierden im Jahr 2014 das Rüstzeug für künftige Führungsaufgaben und schloss damit die höchste Weiterbildungseinrichtung in der Sparkassenorganisation als Diplomierter Sparkassenbetriebswirt als einer der besten Absolventen ab.

Seit Juli 2014 leitet er das Team der Abteilung Vorstandssekretariat und Controlling mit wertvoller Erfahrung, umfangreichem Fachwissen und geschätzter Kollegialität. Nach mehreren beruflichen Fortbildungen / Weiterbildungen schloss er berufsbegleitend 2017 das Studium an der Wirtschaftsuniversität Wien mit dem Master of Business Administration ab.

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Tourismus

Erfolgreiche Kooperation von Burgfestspielen und Rhein-Mosel-Eifel-Touristik

Mayen/Region – Mit dem Intendanten literarisch auf Traumpfädchen unterwegs. Was kann dem Landkreis Mayen-Koblenz Besseres passieren, als wenn zwei Aushängeschilder Hand in Hand arbeiten? Seit vier Jahren kooperieren die Verantwortlichen von Rhein-Mosel-Eifel-Touristik (REMET) und den Burgfestspielen Mayen zum Nutzen beider Seiten. In diesem Sommer stehen unter anderem geführte Wanderungen mit Daniel Ris an.

Daniel Ris ist langjähriger Intendant der Burgfestspiele und begeisterter Traumpfade- und Traumpfädchengänger, der alle 41 Wege bereits erwandert hat. Er hatte früh die Idee, die „beiden Anziehungspunkte der Region“ zusammenzubringen. Seit 2018 wird die Werbetrommel gemeinsam gerührt. Seitdem geht er jährlich im Rahmen von literarischen Wanderungen mit poetischen Werken über Wald, Natur, Heimat und die Eifel durch das Traumpfade-Land Mayen-Koblenz. „Damit bieten die Burgfestspiele Mayen und die Rhein-Mosel-Eifel-Touristik allen Naturfreunden ein besonderes Erlebnis“, so Ris. In diesem Jahr trägt Daniel Ris eine ganz persönliche Auswahl an Märchen vor. Am 18. Juli ging es auf dem Traumpfädchen Eifeltraum in Mayen-Kürrenberg und am 22. August auf dem Traumpfädchen Mendiger Römerreich um romantische, poetische und gruselige Volksmärchen sowie auch überraschende Märchentexte berühmter Autoren.

Auch die REMET freut sich auf die Kooperation: „Es profitieren beide Partner, wenn wir gegenseitig aufeinander aufmerksam machen und gemeinsam über die Traumpfade-Homepage mit ihren 1,7 Millionen Seitenaufrufen pro Jahr und zahlreiche weitere Kanäle werben, so Landrat Dr. Alexander Saftig. „Tagsüber premiumwandern, abends Burgfestspiele – dies ist ein tolles Angebot für unsere Gäste“, ist sich der REMET-Verbandsvorsteher sicher.

Mit dem bisherigen Verlauf der Burgfestspiele zeigt sich Ris sehr zu frieden: „Getreu unserem Slogan ,Sicher Theater‘ funktioniert unser Hygienekonzept sehr gut. Ich bin froh, dass ich in meiner letzten Saison trotz Corona noch Theater machen kann und habe den Eindruck, dass sich auch die Menschen freuen, dass es wieder Kultur gibt. Verschiedene Produktionen sind bereits ausverkauft, aber wir planen bereits Zusatzvorstellungen, sodass es also noch Chancen auf Karten gibt.“

Weitere Infos findet man im Internet unter www.traumpfade.info und www.burgfestspiele-mayen.de.

Karten sind online erhältlich auf www.burgfestspiele-mayen.de oder über die Vorverkaufsstelle im Bell Regional Touristikcenter, Rosengasse 5 in Mayen, Tel: 02651/494942.

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Steffen Welsch und Matthias Künster sind die neuen VG-Beauftragten für den Volksbund Deutsche Kriegsgräber-Fürsorge

Mendig – Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V.(VDK) ist eine humanitäre Organisation und widmet sich im Auftrag der Bundesregierung, unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, Gräber der deutschen Kriegstoten im Ausland zu erfassen, zu erhalten und zu pflegen. Außerdem betreut der Volksbund Angehörige in Fragen der Kriegsgräberfürsorge, er berät öffentliche und private Stellen, engagiert sich in der Erinnerungskultur und unterstützt die internationale Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Kriegsgräberfürsorge und fördert die Bildung und Begegnung junger Menschen an den Ruhestätten der Toten.

Nachdem der sehr geschätze, jahrelang engagierte VDK-Beauftragte der Verbandsgemeinde Mendig, Gerald Frank, plötzlich verstorben ist, galt es einen Nachfolger für diese wichtige Funktion zu finden.

Dies ist sogar zweifach gelungen. Ein Doppelteam wird künftig diese Aufgabe ausfüllen. Jörg Lempertz, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Mendig und die Geschäftsführerin des Volksbundes für den Bezirksverband Koblenz-Trier, Bettina Hörter, überreichten die Ernennungsurkunden an die ehrenamtlichen Beauftragten Steffen Welsch (Volkesfeld) und Matthias Künster (Rieden).

Steffen Welsch und Matthias Künster fungieren als Mittler zwischen der Verbandsgemeinde und dem Volksbund, unterstützen die Stadt und Ortsgemeinden bei der Organisation der jährlichen Haus- und Straßensammlung, beraten und wirken bei der Gestaltung der jährlichen Volkstrauertagsfeier mit und werben für neue Mitglieder und Spender.

Geschäftsführerin Bettina Hörter und Bürgermeister Jörg Lempert beglückwünschten die neuen Beauftragten „Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge leistet einen ganz wichtigen Beitrag im Umgang mit der deutschen Geschichte. Es ist nicht selbstverständlich, dass auch junge Menschen sich mit den oftmals in Vergessenheit geratenen Folgen der beiden Weltkriege auseinandersetzen und den Entschluss fassen, aktiv zu helfen.Wir wünschen Steffen Welsch und Matthias Künster viel Erfolg für ihre neuen Aufgaben.“