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Tourismus

Start der Badesaison an der Zülpicher Riviera

Zülpich –  Seepark Zülpich startet am heutigen Mittwoch, 29. Mai pünktlich zum verlängerten Fronleichnam-Wochenende die Badesaison 2024 – Der langersehnte Sprung ins kühle Nass: im Seepark Zülpich startet pünktlich zum verlängerten Fronleichnam-Wochenende die Badesaison 2024. Bisher war die Wassertemperatur mit circa 15 Grad noch zu gering, doch nun kann es endlich losgehen: Urlaub vor der eigenen Haustür. Der Seepark Zülpich bietet den Gästen neben dem Zugang zum Wassersportsee einen über 4.000m² großen Palmenstrand mit feinem Sand, eine etwa ähnlich große Liegewiese, eine eigene Gastronomie und reichlich Attraktionen für Kinder.

Die beliebte und einzige offizielle Badestelle am Zülpicher Wassersportsee befindet sich im Seepark Zülpich und weist eine optimale Infrastruktur zum Schwimmen und Sonnenbaden auf, darunter Duschen, Toiletten, Umkleidekabinen, Außenduschen und Schließfächer – alles selbstverständlich barrierefrei. Erst im letzten Jahr wurde ein neuer Steg für den barrierefreien Wasserzugang angelegt.

Das Ambiente lässt keine Wünsche offen: zwei mediterrane Schatten- Segel, Strandkörbe, eine über das Wasser reichende Seebühne mit kostenlosen Liegen sowie ein abgetrennter Beach Club Bereich der Parkgastronomie „Strandbud“ gehören zur Badestelle. Der Imbiss bietet ab dieser Saison ein erweitertes Speisen und Getränkeangebot und ab sofort auch unter der Woche eine kleine Auswahl an herzhaften uns süßen Snacks sowie Eis an. Ebenfalls neu ist das Becher-System. In Kooperation mit der Firma Papstar werden Getränke in recycelten und weiterhin recyclebaren Bechern aus Maisstärke serviert. Beim Genießen der Drinks und Eisvariationen lassen sich in der Ferne dann noch die Segelboote und Surfer der anliegenden Vereine in den Wellen des Sees beobachten.

Auch die kleinen Gäste kommen voll auf Ihre Kosten: Piraten-Kletterschiff, Aquapark, Riesen-Hüpfkissen, Wasserspielplatz und der Kletterberg bereiten einen unvergesslichen Urlaubstag für Jung und Alt. Kein Wunder, dass sich bei der Zülpicher Bevölkerung längst der Begriff „Zülpicher Riviera“ durchgesetzt hat. Damit dem ungetrübten Badespaß nichts im Wege steht, wurden zuletzt tonnenweise frischer Sand eingebracht. Zu Beginn der Badesaison bei steigender Wassertemperatur kommt auch in diesem Jahr das Mähsammelboot wieder zum Einsatz. Dieses entnimmt hochwachsende Wasserpflanzen inklusive ihrem Wurzelwerk im Bereich der Badestelle und soll so langfristig die Algenbildung reduzieren.

Die Wasserqualität des Zülpicher Wassersportsees ist grundsätzlich als sehr gut einzuordnen und wurde zum wiederholten Mal mit dem Prädikat „ausgezeichnet“ vom Umweltministerium und das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen bewertet. Dies zeigt sich u.a. durch ein sehr „klares Wasser“ und eine damit verbundene gute „Bodensicht“. Regelmäßig findet eine vorsorgliche Überwachung des Badegewässers durch die zuständigen Behörden statt, die den Wassersportsee bewertet.

Eintrittspreise:

Der Tageseintritt zum Seepark beträgt für 4,50 €/ Kinder, 8,00 €/ Erwachsene, ab 11,00 € für Familien. Für Dauerkarteninhaber ist der Eintritt frei. Die Dauerkarte gibt es für 40,00 € für Kinder, 60,00 € für Erwachsene, ab 75,00 € für Familien.

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Kunst & Kultur

Mario Adorf Ehrenbürger und Pate der Burgfestspiele kommt am Sonntag 2. Juni nach Mayen

Mayen – Mario Adorf bei Premiere von ‚Peterchens Mondfahrt‘ – Am Sonntag, 2. Juni, kommt ein besonderer Gast zur Premiere von ‚Peterchens Mondfahrt‘ in seine Heimatstadt Mayen: Mario Adorf, Ehrenbürger und Pate der Burgfestspiele, will das diesjährige Familienstück der Burgfestspiele gemeinsam mit seiner Gattin im Innenhof der Genovevaburg erleben.

Wer ebenfalls noch in den Genuss dieser Premierenvorstellung der Burgfestspiele kommen möchte: Für ‚Peterchens Mondfahrt‘ am 2. Juni um 15 Uhr sind noch Karten erhältlich.

Tickets für die Burgfestspiele gibt es bei Bell Regional Touristikcenter in der Rosengasse 5 in 56727 Mayen, unter der Ticket-Hotline: 02651 / 494942 oder auch per Mail an tickets@touristikcenter-mayen.de. Informationen zum Programm der Festspiele gibt es unter www.burgfestspiele-mayen.de

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Kunst & Kultur

Perfekter Pass! – Zur EURO 2024 zieht Fußball-Kunst ins Deutsche Fußballmuseum

Region/Düsseldorf/Dortmund – Das Runde muss in das Eckige: Dieser Satz ist legendäre Weisheit für Generationen deutscher Fußballer, Fußballfans – und Künstlerinnen und Künstler! Sie haben das Runde auf dem Eckigen gebannt und den Fußball auf der Leinwand verewigt. Die Schau „In Motion – Art & Football“ im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund schlägt den Pass zwischen Fußball und Kultur zu einem beeindruckenden Gesamtkunstwerk. Das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen und die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien fördern die Begleitausstellung des Museums zur Fußballeuropameisterschaft 2024 in Deutschland mit je einer Million Euro.

Claudia Roth, Staatsministerin für Kultur und Medien: „Die Ausstellung ist eines der größten Kulturprojekte zur EURO 2024. Ich bin mir sicher, dass sie die Besucherinnen und Besucher begeistern wird – Kultur-, aber auch Fußballfreundinnen und -freunde! Genau das wollen wir mit dem Kulturprogramm zur Europameisterschaft erreichen: Wir wollen zu Begegnungen zwischen Kunst und Fußball einladen, darüber Menschen zusammenbringen und für beides Begeisterung entfachen.“

Ina Brandes, Ministerin für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen: „Fußball und Kultur in Nordrhein-Westfalen ist nicht ‚entweder-oder‘, sondern ‚sowohl als auch‘. Die Menschen freuen sich über Erlebnisse auf Spitzenniveau, die Freude machen und Gemeinschaft stiften – das gilt für das Stadion wie für unsere Theater, Konzert-, Opern-, Balletthäuser und Museen. Mit der Ausstellung ‚In Motion – Art & Football‘ im Deutschen Fußballmuseum fördern wir eine beeindruckende Kunstausstellung auch für Menschen, die eher selten ins Kunstmuseum gehen. Hochkarätige Kunstwerke werden digital präsentiert und so zu einem ganz besonderen Kunsterlebnis, das mit allen Sinnen erlebbar wird – so wie ein gutes Fußballspiel!“

Manuel Neukirchner, Direktor Deutsches Fußballmuseum: „In einem einzigartigen Vermittlungskonzept kommt die Malerei dem Geheimnis des Fußballs auf die Spur. Und umgekehrt: Der Fußball mit seiner Ästhetik und Dynamik, mit seinen Riten und Widersprüchen ermöglicht der Kunst ganz neue Zugänge und Möglichkeiten. Für die Besucherinnen und Besucher entsteht ein bisher unbekanntes Zusammenspiel zwischen den Welten. Der Zugang zur europäischen Kunst der vergangenen rund 140 Jahre durch den Fußball und die Dechiffrierung dieses so faszinierenden wie widersprüchlichen Spiels durch die Künstlerinnen und Künstler der Moderne bietet in doppelter Hinsicht einen Erkenntnisgewinn.“

Die Sonderausstellung „In Motion – Art & Football“ bietet als Rauminstallation auf 1.000 Quadratmetern einen Überblick über Kunstwerke der europäischen Moderne des 20. Jahrhunderts, die sich mit dem Thema Fußball beschäftigen. Insgesamt zeigt das Deutsche Fußballmuseum in Dortmund in der immersiven Schau über 175 Kunstwerke aus nationalen und internationalen Sammlungen von Künstlern wie René Magritte, Paul Klee, Maria Lassnig, Willi Baumeister, Felix Nussbaum, L.S. Lowry, Robert Delaunay, Salvador Dalí, Joan Miró und Umberto Boccioni.

Begleitet wird die Sonderschau im Deutschen Fußballmuseum durch das vom Land Nordrhein-Westfalen geförderte Festival „Spielräume“, einem breit gefächerten Kunst- und Kultur-Angebot rund um die Fußballeuropameisterschaft. Teile des Rahmenprogramms werden zudem vom Bund über die Stiftung Fußball & Kultur EURO 2024 gefördert. Zum Festival gehören Koproduktionen mit den Ruhrfestspielen („Die Nacht von Sevilla“) und dem Bochumer Schauspielhaus („Titel, Tore, Theatralik“), ein „SommerTagTraum“ im Dortmunder Rombergpark gemeinsam mit Oper und Konzerthaus Dortmund, ein Fußballquiz oder ein Soccer Slam EM im „Stadion der Träume“ des Museums sowie Kunst-Workshops, Filmabende und Talkrunden.

Das ganze Programm gibt es unter https://www.fussballmuseum.de/kulturprogramm-uefa-euro-2024

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Lions Club Euskirchen-Nordeifel spendet 10.000 Euro für Grundschüler

Bad Münstereifel – Gänsehaut bekamen die Gäste, als sie den Schülerinnen und Schülern im Treppenhaus der Katholischen Grundschule Arloff gegenüber standen. „Ich bin wie ich bin und ich kriege das hin“, sangen die Mädchen und Jungen dort voller Inbrunst und Mut machend. Einige von ihnen hielten Plakate mit fünf Buchstaben hoch: DANKE. Der Dank galt eben jenen Gästen, vor allem Hubert Linden und Sean Harris vom Lions Club Euskirchen-Nordeifel. Die beiden Männer hatten einen Scheck über 10.000 Euro mitgebracht. Das Geld, so erklärte der Vorsitzende Hubert Linden, hatte der Lions Club Grimma gesammelt, und den hiesigen „Löwen“ überlassen, um damit eine flutbetroffene Einrichtung zu unterstützen. „2002 war Grimma von Hochwasser betroffen und wir hatten Spenden für den dortigen Lions Club gesammelt. Es ist also eine gegenseitige Hilfe“, berichtete Linden erfreut.

Nicht nur die Kinder drückten ihren Dank aus. Ebenso freuten sich Schulleiter Stefan Meier, Bürgermeisterin Sabine Preiser-Marian für die Schulträgerin und Sarah Zedlach, Vorsitzende der Schulpflegschaft, über die großzügige Spende. „Ich bin wie ich bin und ich kriege das hin“ – mit der Spende werden die Kinder gemäß des Leitspruchs aus dem Schullied gefördert. Denn das Geld soll in die Ausstattung der Schule als Lern- und Lebensraum investiert werden. Begeistert berichtete Meier zum Beispiel von kleinen, tragbaren Pulten. Diese können die Kinder nutzen, um sich mit ihrem Lernmaterial auch mal außerhalb des Klassenzimmers zurückziehen zu können und Aufgaben in Ruhe erarbeiten zu können. Ebenso will die Schule mit der Spende die Erweiterung digitaler Lehr- und Lernmittel voranbringen.

 

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Wirtschaft

Ein Hauch von Düren im „Zuhause des Fußballs“ – Londoner Wembley-Stadion mit Architekturgewebe von GKD

Düren – Am 01. Juni ist das legendäre Wembley-Stadion wieder einmal der Austragungsort für das Finale der UEFA Champions League. Ein Stück Düren wird an diesem Tag auch mit von der Partie sein. Ein Teil der Fassade des Stadions besteht aus dem Edelstahlgewebe TIGRIS von GKD.

Der heilige Rasen, das „Home of Football“ („Zuhause des Fußballs“), wie das Wembley-Stadion ehrfürchtig genannt wird: Die legendäre Sportstätte war schon Schauplatz von so manchem denkwürdigen Finale. Auch am 1. Juni ist die Arena im Londoner Stadtteil Brent wieder einmal der Austragungsort für ein mit Spannung erwartetes Duell. Im Finale der UEFA Champions League stehen sich an diesem Tag Borussia Dortmund und Real Madrid gegenüber. So ganz war es das aber noch nicht mit der deutschen Beteiligung im Endspiel: Neben dem BVB ist auch ein Stück Düren mit dabei, wenn es um die fußballerische Krone Europas geht. Denn rund 1.200 Quadratmeter der Fassade des 2007 neueröffneten Wembley sind in das Edelstahlgewebe vom Typ TIGRIS gehüllt. Das von der GKD – Gebr. Kufferath AG aus Düren entwickelte Architekturgewebe unterstreicht die Leichtigkeit der Konstruktion der von Norman Foster entworfenen Stadionikone.

Neben der Fassade findet sich das TIGRIS Edelstahlgewebe des Weltmarktführers seit neuestem auch in zwei Rolltoren wieder, die Stabilität, Sicherheit und Ästhetik miteinander verbinden.

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Kreissparkasse Ahrweiler unterstützt die Lebenshilfe Kreis Ahrweiler

Ahrweiler – Die Kreissparkasse Ahrweiler unterstützte die Lebenshilfe Kreis Ahrweiler mit einer großzügigen Spende bei der Filmvorführung im Kino-Center Rhein-Ahr „Glück auf einer Skala von 1 bis 10“. Bereits kurz nach Beginn der Einlasszeit meldete Kinobetreiber Juri Stroeve ein „volles Haus“ in seinem Kinocenter. Der gezeigte Film „Glück auf einer Skala von 1 bis 10“ zog zahlreiche Zuschauer an, die sich von der Geschichte und der emotionalen Tiefe des Films berühren ließen.

„Es ist normal, verschieden zu sein“, betonte der Vorsitzende der Lebenshilfe, Ulrich van Bebber, in seiner Begrüßungsrede. Diese Worte fanden besonderen Anklang bei den Anwesenden, da sie den Kern der Botschaft der Lebenshilfe widerspiegeln: die Akzeptanz und Wertschätzung von Menschen mit Behinderungen als gleichwertige Mitglieder unserer Gesellschaft.

Der Film erzählt mit viel Humor und Einfühlungsvermögen die Geschichte einer außergewöhnlichen Freundschaft zwischen dem behinderten Igor und dem rationalen und hocheffizienten Firmeninhaber Luis. Durch diese unerwartete Begegnung eröffnen sich für Luis ganz neue Perspektiven auf das Leben und das, was wirklich zählt. Die Darstellung der beiden Hauptfiguren und ihre sich entwickelnde Beziehung zeigt auf eindrucksvolle Weise, wie gegenseitige Akzeptanz und Verständnis Barrieren überwinden und zu bereichernden Erfahrungen führen können.

„Mit diesem Film haben wir die Tradition wieder aufgenommen, durch Kinovorführungen den Blick auf Menschen mit Behinderungen zu öffnen und deutlich zu machen, dass auch sie nur Menschen sind, aber eben mit ganz besonderen Eigenschaften“, erklärte van Bebber weiter. Er betonte, wie wichtig es sei, solche Initiativen fortzusetzen, um das Bewusstsein und die Sensibilität für die Belange von Menschen mit Behinderungen in der breiten Öffentlichkeit zu stärken.

„Die Vereine und das Vereinsleben sind ein essentieller Bestandteil unserer Gesellschaft und unserer Region. Ohne Vereine und das ehrenamtliche Engagement ihrer Mitglieder wären viele Dinge nicht mehr möglich. Daher freuen wir uns, die Lebenshilfe Kreis Ahrweiler bei der Durchführung des Kinotags unterstützen zu können. Hierdurch ist es uns möglich unseren Beitrag zur Förderung des Vereinslebens, der Menschen vor Ort und der gesamten Region leisten zu können“, erklärt Gabriele Aßmann, Bereichsleiterin der Marktfolge Kredit der Kreissparkasse Ahrweiler und führt weiter aus: „Der Film behandelt tiefgründige und wichtige Themen, auf die aufmerksam gemacht werden muss. Das Engagement der Lebenshilfe unterstützen wir daher gerne.“

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Spektakuläre Aktion – XXL-Verpackungen im Kreis Euskirchen

Euskirchen – Spektakuläre Aktion klärt über richtige Mülltrennung auf – Ein riesiger Getränkekarton vor dem Kreishaus? Was soll das denn? Vom 3. bis 16. Juni 2024 machen die auffälligen XXL-Verpackungen auf ein wichtiges Thema des Kreises aufmerksam: richtige Mülltrennung. In fünf Kommunen des Kreises informiert die Abfallberatung vor Ort als Partnerin der Aktion „Deutschland trennt. Du auch?“ über das richtige Trennen von Verpackungsabfällen.

Ziel der bundesweiten Aktion ist, so viele Menschen wie möglich zu mehr und besserer Mülltrennung zu motivieren – für mehr Recycling. Schirmherrin der bisher größten Partneraktion für richtige Mülltrennung ist Bundesumweltministerin Steffi Lemke.
In ganz Deutschland sorgen sie für Aufmerksamkeit: Übergroße, drei Meter hohe XXL-Verpackungen. Vor dem Kreishaus und am Abfallwirtschaftszentrum stehen sie zwei Wochen, auch tauchen Verpackungen auf den Wochenmärkten in Bad Münstereifel und Dahlem auf. Sie sind beim Französischen Markt in Euskirchen zu entdecken, außerdem auf dem Marktplatz von Zülpich und in Ahrdorf bei der Tour de Ahrtal.

Richtige Mülltrennung ist die Voraussetzung für effizientes Verpackungsrecycling und damit für den Schutz wichtiger Rohstoffe, Klima und Umwelt. Auch im Kreis Euskirchen sind beispielsweise gebrauchte Windeln, Lebensmittelreste oder Batterien noch immer beliebte „Fehlwürfe“ in der Gelben Tonne. Sie gehören dort nicht hinein und können das Recycling gebrauchter Verpackungen verhindern. „Wenn unsere Bürgerinnen und Bürger gebrauchte Verpackungen richtig trennen und entsorgen, können wir als Kommune einen wichtigen Beitrag zum Klima- und Umweltschutz leisten.

Dazu wollen wir als Partner der Aktion ‚Deutschland trennt. Du auch?‘ beitragen“, sagt Karl-Heinz Laschitzki von der Abfallberatung. Erstmals engagieren sich mit den bundesweiten Aktionswochen zu „Deutschland trennt. Du auch?“ Kommunen in ganz Deutschland gemeinsam mit den dualen Systemen und ihrer Initiative „Mülltrennung wirkt“, dem Handel sowie der Abfall- und Entsorgungswirtschaft dafür, so viele Menschen wie möglich über richtige Mülltrennung zu informieren.

Bundesweite Aktion zeigt lokal Gesicht – Gewinnspiel lockt mit vielen Preisen

Zu folgenden Terminen lädt die Abfallberatung des Kreises Bürgerinnen und Bürger rund um die drei Meter hohe XXL-Verpackung ein, sich über richtige Abfalltrennung zu informieren und das Quiz-Rad zu drehen.

• Mittwoch, 05.06.2024, 08:30 – 12:30 Uhr, Wochenmarkt, Bahnstr. 25, Dahlem
• Donnerstag, 06.06.2024, 10:00 – 15:00 Uhr, Französischer Markt, Klosterplatz, Euskirchen
• Donnerstag, 13.06.2024, 09:00 – 14:00 Uhr, Marktplatz, Zülpich
• Freitag, 14.06.2024, 08:00 – 13:00 Uhr, Wochenmarkt, Klosterplatz, Bad Münstereifel
• Sonntag 16.06.2024, 10:00 bis 17:00 h Hubertusstraße Ahrdorf (Tour de Ahrtal) mit Auftritt des fröhlichen, großen TRENN-BÄRen um 10:00 Uhr, 12:00 Uhr und 14:00 Uhr

Gesicht zeigen können auch die Bürgerinnen und Bürger selbst: Mit einem Selfie vor der XXL-Verpackung und dem Hashtag #wertrenntgewinnt können sie am bundesweiten Social-Media-Gewinnspiel von „Deutschland trennt. Du auch?“ teilnehmen und mit etwas Glück einen von vielen Preisen gewinnen.

Richtige Mülltrennung in Deutschland: Ein Ziel – viele Absender
Die Idee zur bisher größten Partneraktion für richtige Mülltrennung kommt von „Mülltrennung wirkt“, eine Initiative der dualen Systeme: „Zusammen können wir viel erreichen“, sagt Axel Subklew, Sprecher der Initiative. „Bisher informieren die an der Wertschöpfungskette für Verpackungsrecycling beteiligten Unternehmen und Institutionen überwiegend jeder für sich. Dabei haben wir ein gemeinsames Ziel: Mehr gesammelte Verpackungen, effizientes Recycling und damit eine noch nachhaltigere Kreislaufwirtschaft für Verpackungen in Deutschland“, so Axel Subklew. Schirmherrin von „Deutschland trennt. Du auch?“ ist Bundesumweltministerin Steffi Lemke.

Alle aktuellen Informationen zur Aktion „Der Kreis Euskirchen trennt. Du auch?“ finden Sie auch unter: www.kreis-euskirchen.de/deutschland-trennt

Weitere Informationen zur Aktion „Deutschland trennt. Du auch?“ und ein Video der Schirmherrin finden Sie unter: https://www.deutschland-trennt.de/

Bei Rückfragen steht Ihnen die Kreisabfallberatung unter Tel.: 02251-15-530 oder abfallberatung@kreis-euskirchen.de zur Verfügung.

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e-regio wird neuer Energiepartner der Regionalmarke EIFEL – Regionalstrom von e-regio jetzt mit EIFEL-Logo

Prüm/Euskirchen – Regionale Produkte stehen hoch im Kurs. Auch die Nachfrage nach regional erzeugter Energie steigt. Die Eifel ist schon lange Vorreiter, wenn es um das Thema Erneuerbare Energie geht. e-regio aus Euskirchen und Kall treibt die Energiewende in der Region seit Jahren konsequent voran. Heute ist e-regio zwischen Nordeifel und Rhein der größte Erzeuger von Erneuerbarer Energie.

Mit dem imageträchtigen Regionalmarke EIFEL-Logo für den Regionalstrom unterstreicht e-regio nun noch stärker Nähe und Transparenz. Seiner Kundschaft gegenüber zeigt e-regio damit die Verwurzelung in der Eifelregion und unterstützt gleichzeitig eine für die Eifel aufgebaute und wirksame Marke für Nachhaltigkeit.

Wo kommt der Strom her? Der Regionalstrom von e-regio stammt aus heimischer Windkraft und Sonnenenergie, nachhaltig produziert in den Eifel-Windparks Blankenheimerdorf, Rohr-Reetz und Ormont/Stadtkyll sowie im Bürgerwindpark Schleiden und im Sunpark Kalenberg. Mit dem dort produzierten Ökostrom können die Kundinnen und Kunden aktiv die Energiewende mitgestalten und profitieren von zuverlässiger und preisgünstiger Stromlieferung.

Regionalmarke EIFEL Geschäftsführer Markus Pfeifer freut sich, dass nach langer Vorbereitung die Angebotspalette des Netzwerkes durch ein weiteres regional erzeugtes und zertifiziertes Stromprodukt ergänzt werden kann. „Es kommt nicht oft vor, dass Unternehmen auf unsere Marke aktiv zukommen und sich unserem eifelweiten Qualitätsnetzwerk anschließen wollen. Hier danken wir den Verantwortlichen von e-regio für die Entschlossenheit und das Vertrauen in die Regionalmarke EIFEL.“

Christian Krebs, Geschäftsleiter Vertrieb, Markt, Handel und Beschaffung bei e-regio ist überzeugt: „ Durch die Zusammenarbeit mit der Regionalmarke EIFEL setzen wir sowohl in unserem Stammgebiet zwischen Nordeifel und Rhein als auch in der gesamten Eifelregion ein klares und nachhaltiges Zeichen. Wir versorgen unsere Kundschaft mit regenerativem Strom und treiben aktiv die Energiewende voran.“

Hintergründe:

Über e-regio GmbH & Co. KG

e-regio will die Kommunen, Unternehmen und Einwohnerinnen und Einwohner der Region in die Energiewelt von morgen begleiten. Das Unternehmen treibt die Energiewende voran und bietet seiner Kundschaft Produkte und Dienstleistungen rund um erneuerbare Energieerzeugung an. Wie den Regionalstrom aus heimischer Windkraft und Sonnenenergie oder das SolarstromPaket, mit dem Hauseigentümerinnen und -eigentümer Sonnenstrom ohne Investition vom eigenen Dach nutzen können. Mehr über e-regio unter: www.e-regio.de

Über Regionalmarke EIFEL GmbH

Das Qualitätslogo der Regionalmarke EIFEL ist ein Zeichen, an dem besondere, geprüfte Qualität aus der Eifel direkt erkennbar wird. Strenge Qualitätskriterien und umfassende Kontrollen fördern die nachhaltige Stärkung der Region Eifel als Lebens-, Wirtschafts- und Kulturraum von innen heraus. Der Bereich EIFEL Energie ist neben EIFEL Arbeitgeber, EIFEL Gastgeber und EIFEL Produzent die vierte Säule unter dem Dach der Regionalmarke EIFEL. Mehr Infos: www.regionalmarke-eifel.de

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Empfang im Aachener Rathaus – Fans feiern mit Alemannia das Double

Aachen – Zum Abschluss einer äußerst erfolgreichen Fußballsaison 2023/24 haben Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen und der Rat der Stadt Aachen die Fußballer der 1. Mannschaft von Alemannia Aachen im Rathaus empfangen. Bis zu 1000 Fans jubelten am Sonntag (26. Mai) in einer friedvollen und entspannten Atmosphäre auf dem Markt der Mannschaft mit Trainer Heiner Backhaus, Präsident Andreas Görtges, Geschäftsführer Sascha Eller und weiteren Mitgliedern des Teams zu.

Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen sagte im Rahmen des Empfangs: „Lassen Sie uns heute den Moment genießen und stolz auf das Erreichte sein. Lassen Sie uns nach vorne schauen und die Chance ergreifen, diesen Aufstieg für unsere Stadt zu nutzen.“ In Richtung Mannschaft fügte sie an: „Wir wünschen uns alle, dass Ihr Handeln in Zukunft ein gutes Vorbild für ein friedliches, gemeinschaftliches Fußballerlebnis ist, bei dem sich jede und jeder aufgehoben fühlt.“

Beim familienfreundlichen Fan-Fest auf dem Aachener Marktplatz traten die Band Saitenhieb, die 4 Amigos und Uwe Barthel mit seinem emotionalen „Liebeslied an Aachen“ auf. Auch die erfolgreichen Jugendmannschaften der Alemannia erhielten ihren Auftritt. Als besondere Überraschung erklang das Glockenspiel vom Marienturm. Ägid Lennartz spielte von dort oben für die vielen Fans unten auf dem Platz und die Mannschaft auf der Rathaustreppe die Vereinshymne „Aber eins das bleibt besteh´n Alemannia Aachen wird nicht untergeh´n!“ Im Fokus stand selbstverständlich das Aufsteigerteam. Um Punkt 12.25 Uhr trat es nach draußen und präsentierte den Fans stolz Meisterschale und Pokal.

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TSV Alemannia Aachen gewinnt Bitburger-Pokalfinale 2024

Region/Aachen/Köln – Am gestrigen Samstag um 15.37 Uhr baten die Aachener zum Tanz. Arm in Arm begann der Kreis von Spielern und Verantwortlichen zu singen und zu hüpfen, ehe es zur Tribüne und den mitgereisten Fans ging. Sie hatten sich Applaus und Ausgelassenheit verdient. Mit 4:2 (2:1) hatte der Regionalliga-Meister und künftige Drittligist TSV Alemannia Aachen den Mittelrheinligisten Bonner SC im Kölner Sportpark Höhenberg bezwungen und so den Bitburger-Pokal 2024 gewonnen. Es war der erste Triumph der Aachener seit 2019 und der achte in der Klubhistorie auf Verbandsebene. Damit erreichte das Team um Alemannia-Coach Heiner Backhaus die erste Hauptrunde im DFB-Pokal.

„Bonn hat uns durch aggressives Pressing zwischenzeitlich vor Probleme gestellt. Aber wieder einmal haben wir mit Mentalität das Spiel gedreht. Erst die Meisterschaft zu gewinnen und jetzt den Pokal in die Höhe zu stemmen, das ist etwas, das passiert dir im Leben nicht so oft, vielleicht nie wieder“, sagte Backhaus. Sein Pendant auf der Bonner Bank, Sascha Glatzel schwankte zwischen Enttäuschung und Stolz: „Es war ein intensives Spiel, das durch Kleinigkeiten entschieden wurde. Es ist einerseits bitter, weil wir nahe dran waren, andererseits bin ich stolz auf die Spieler und ihre Leistung“, meinte er.

Beide Trainer und die 7.242 Zuschauer*innen hatten das erhoffte Fußballfest erlebt. Empfangen von farbenprächtigen Choreografien beider Fanlager hatten beide Mannschaften ein packendes Finale geboten. Und das ohne lange Warmlaufzeit. Aachens Freistoß-Spezialist Anton Heinz erhielt schon nach vier Minuten die Chance, seine Künste zu zeigen, verzog jedoch deutlich. Keine zehn Minuten später setzte Nils Winter Mitspieler Thilo Töpken in Szene, dessen Kopfball aber keine Gefahr für den BSC bedeutete. In Führung ging dann aber Bonn. Jonas Berg behauptete den Ball nach einem Zuspiel im Strafraum, drehte sich um die eigene Achse und sein Zuspiel verlängerte Serhat Koruk mit der Hacke ins lange Eck (14.).

Die Alemannia rang nun um eine Antwort. Die Chance sollte kommen: Nach 29 Minuten gab es Strafstoß, weil der Bonner Adis Omerbasic seinen Gegenspieler Lukas Scepanik unfair am Abschluss gehindert hatte. Heinz trat an und traf mit einem überlegten Flachschuss ins rechte Eck. Kurz darauf kam der Torschütze am Ende eines Konters erneut zum Abschluss, fand seinen Meister jedoch in BSC-Keeper Martin Michel.

Thilo Töpken trifft zur Aachener Führung

Die Alemannia blieb das aktivere Team, wirkte in der Defensive aber nicht immer sattelfest. So hatte die nächste große Chance BSC-Angreifer Berg. Er scheiterte nach einem schnellen Gegenstoß allerdings an Marcel Johnen.  Besser machte es wenige Augenblicke später auf der Gegenseite Töpken, der nach einer gefühlvollen Flanke von Nils Winter von der rechten Seite per Kopfball zum 2:1 traf (43.). So ging es in die Pause.

Mit der Führung im Rücken waren die Aachener auch nach dem Wiederanpfiff direkt wieder brandgefährlich. Bei einem Pfosten-Kopfball von Heinz fehlten nur Zentimeter zum 3:1. Glatzel reagierte nun, brachte Leander Goralski für Verteidiger Tarik Dogan (51.). Bonn war nun wieder voll im Spiel. Und das zahlte sich aus: Wipperfürth spielte Michael Okoroafor an, der sich auf Höhe des Elfmeterpunkts behaupte und zum 2:2 traf (58.). Es dauerte sieben Minuten, bis der eingewechselte Dustin Wilms das Spektakel auf der anderen Seite fortsetzte. Heinz überließ ihm uneigennützig per Ablage den Ball und Wilms schoss den Ball humorlos unter die Latte des Bonner Tores (65.).

Gonzalez mit letzter Chance für Bonn

Nun waren die seit dem Amtsantritt von Sascha Glatzel in 24 Pflichtspielen ungeschlagenen Bonner erneut gefordert. Kein leichtes Unterfangen, denn die Alemannia zog sich nicht zurück. Der BSC hatte sogar Glück, dass Jan-Luca Rumpf den Ball aus kurzer Distanz nach einer Freistoßflanke am Bonner Tor vorbei schob (70.). Auch Scepanik verpasste das 4:2 (74.). Den Spielern aus der Bundesstadt lief nun die Zeit davon. Nach 84 Minuten wurde es noch schwieriger, weil Maximilian Pommer nach erneutem Foulspiel mit Gelb-Rot vom Platz musste. Der eingewechselte Rudolf Gonzalez kam noch einmal zum Abschluss, scheiterte aber an Johnen im Alemannia-Tor (89.). Dann machte Sasa Strujic mit einem Treffer aus kurzer Distanz in der Nachspielzeit den Deckel auf diese Partie (90.+2). Kurz darauf pfiff der umsichtige Schiedsrichter Ivan Mrkalj ab.

Markus Müller freut sich über Fußballfest

„Wir haben das erhoffte Fußballfest gesehen. Es waren zwei hochmotivierte Mannschaften, die alles gegeben und sich einen echten Pokalfight geliefert haben. Auch der Rahmen hat gestimmt. Mehr kann man sich nicht wünschen“, erklärte Markus Müller, der Vorsitzende des FVM-Verbandsspielausschusses.

Mit Tim Beckers durfte noch ein weiterer Fußballer nach dem Finale im Bitburger-Pokal glücklich sein. Und das gleich aus doppeltem Grund: Der 21-Jährige ist Fan des TSV Alemannia und außerdem als Spieler des SV Eilendorf mit vier Treffern Torschützenkönig des Wettbewerbs. Im Spiel am Samstag blieb seine Position unangetastet. Denn seine ärgsten Verfolger, die Aachener Vincent Schaub und Beyhan Ametov sowie der Bonner Leon Augusto (alle drei Tore im Bitburger-Pokal) blieben im Endspiel ohne Torerfolg. „Die Auszeichnung macht mich stolz und freut mich sehr“, so Beckers, der sich mit seinen Teamgefährten vom SV Eilendorf auf Mannschaftstour befindet und daher im Sportpark Höhenberg von seinem Vater Ralf Beckers vertreten wurde. Beckers Junior hatte seine vier Tore allesamt in einem Match erzielt: beim 6:3-Erstrundenerfolg Anfang November gegen den A-Ligisten SV Roland Millich.

TSV Alemannia Aachen: Johnen, Strujic, Scepanik (79. Marquet), Rumpf, Hanraths, Bapoh (23. Wilms), Schwermann, Heinz (90. Uzelac), Müller (59. Baum), Töpken, Winter (83. Heister).

Bonner SC: Michel, Keita, Dogan (51. Goralski), Augusto (79. Braun), Koruk, Pommer, Berg, Okoroafor (77. Gonzalez), Strobl, Omerbasic, Wipperfürth.

Tore: 0:1 Koruk (14.) 1:1 Heinz (FE/29.), 2:1 Töpken (43.), 2:2 Okoroafor (58.), 3:2 Wilms (65.), 4:2 Strujic (90.+2).

Schiedsrichter-Gespann: Ivan Mrkalj, Marion Heller (1. Assistent), Sandro Prescha (2. Assistent), Michael Olligschläger (4.Offizieller).