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Frühburgunder-Forum des Ahrwein e.V. am 6. Mai im Weingut Kloster Marienthal

Bad Neuenahr-Ahrweiler – 16 Weingüter und Genossenschaften präsentieren mehr als 40 verschiedene Spitzen-Frühburgunder – Er wäre einst beinahe ausgestorben, ist in Deutschland äußerst selten und wurde an der Ahr zur Spezialität: Der Blaue Frühburgunder – eine natürliche Mutation des Blauen Spätburgunders, die mit einem dunklen Rubinrot und fruchtigen Aromen wie Brombeere, Kirsche und schwarze Johannisbeere das Herz von Rotwein-Fans höher schlagen lässt. Als regionaltypische Kulturpflanze wurde der Frühburgunder von der Ahr von der Vereinigung „Slow Food“ sogar in die „Arche des Geschmacks“ aufgenommen.

Beim Frühburgunder-Forum des Ahrwein e.V. am Samstag, 6. Mai, haben Weinfreunde Gelegenheit, die Vielfalt und Finesse der Spezialität von der Ahr zu probieren. Von 12 bis 17 Uhr präsentieren 16 Weingüter und Genossenschaften mehr als 40 verschiedene Spitzen-Frühburgunder im Weingut Kloster Marienthal. Erstmals sind auch drei Winzerbetriebe aus anderen deutschen Weinbaugebieten mit ihren Frühburgundern zu Gast.

Dazu gibt es Fachvorträge rund um die besondere Rebsorte. Die Vortragsreihe startet um 13 Uhr mit dem Thema „Vorstellung des Instituts für Rebzüchtung an der Hochschule Geisenheim und der Versuchsanbau von Frühburgunder-Klonen“ von Alexander Wagner von der Hochschule Geisenheim. Um 14 Uhr bietet Katja Hermann, Ortsweinkönigin aus Rech, unter dem Motto „Ein Frühburgunder ist nicht wie der andere“ eine Blindweinverkostung an. Weiter geht es um 15 Uhr mit Paul Gieler und seinem Vortrag „Der Frühburgunder, Juwel unter den Ahrweinen“. Merle Kurth, Ortsweinkönigin aus Bachem, präsentiert um 16 Uhr unter dem Titel „Auf den Boden der Tatsachen“ drei Frühburgunder von unterschiedlichen Böden im Geschmacksvergleich.

An der Aromenbar der Dernauer Ortsweinkönigin Ronja Josten dürfen die Gäste zwischen 12 und 17 Uhr mitraten, welche typischen Aromen von Frühburgundern in den schwarzen Gläsern entdecken, zum Beispiel Kirsche, Erdbeere, Vanille und Schokolade. Das Weingut Kloster Marienthal gewährt darüber hinaus bei zwei Kellerführungen um 13.30 Uhr und um 15.30 Uhr Einblicke in die eigene Frühburgunder-Produktion.

Die teilnehmenden Weingüter von der Ahr: Weingut Gebrüder Bertram, Weingut Kloster Marienthal, Weingut Max Schell, Weingut Peter Lingen, Weingut O. Schell, Weingut Peter Kriechel, Weingut Sermann, Brogsitter Weingüter, Weingut Maibachfarm, Dagernova Ahr Weinmanufaktur, Weingut Kurth, Weingut H. J. Kreuzberg, Weingut Paul Schumacher, Weingut Burggarten, Winzergenossenschaft Mayschoß-Altenahr und Weingut Erwin Riske.

Als Gäste sind das Weingut Wasem und das Weingut Mett & Weidenbach, beide aus Rheinhessen, sowie das Weingut Robert König aus dem Rheingau mit ihren Frühburgundern mit dabei.

Tickets zum Preis von 35 Euro pro Person sind online unter www.ahrtal.de/fruehburgunder-forum sowie in der Tourist-Information im Kurpark Bad Neuenahr-Ahrweiler erhältlich.

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„Oldtimer, Gärten und Genuss“ – GARDEN CLASSICS im Seepark Zülpich am 07. Mai 2023

Zülpich – 150 historische Fahrzeuge und stilechtes Rahmenprogramm – Funkelndes Blech, originalgetreue Restaurierungen und ein einzigartiger Blick auf den Palmenstrand der Zülpicher Riviera – Erleben Sie im Rahmen der 6. GARDEN CLASSICS eine Symbiose aus der Präsentation von hochwertigen Themengärten und erstklassiger Oldtimer-Ausstellung. Regionale Oldtimerclubs und private Sammler präsentieren am Sonntag, den 07. Mai 2023 zwischen 12 und 18 Uhr im Seepark und speziell an den Mustergärten des „Rheinischen Zentrums für Gartenkultur“ ihre historischen Schätze aus den vergangenen Jahrzehnten.

Die Inszenierung der Automobil-Klassiker wird von einem ansprechenden Rahmenprogramm für Jung und Alt begleitet. Lassen Sie sich von der guten Laune der Dixieland- Jazz Band „Swingende Gärtner“ und dem „Orchester Tanzwerkstatt“ mitreißen und zum Tanzen auffordern, während Sie bei Sonnenschein mit Blick auf den
See Ihr Picknick genießen. Sie sind herzlich eingeladen, selbstmitgebrachte Speisen und Getränke im gesamten Park bei einem Picknick zu genießen, oder sich bei unserem kulinarischen Angebot aus herzhaften und süßen Köstlichkeiten zu bedienen.

Auch die Parkgastronomie „Strandbud“ bietet köstliche Imbiss Spezialitäten und kühle Getränke im Beach Club Bereich. In diesem Jahr konnten rekordverdächtige 150 Einzelanmeldungen von Old- und
Youngtimern verzeichnet werden, die von nostalgischen Zweirädern und historischen Traktoren ergänzt werden. Ein Sonntag ganz nach Ihrem Geschmack: Zwischen den Mustergärten präsentiert der niederländische Magier Robert Blake, einer der bekanntesten Straßenzauberer in Europa, sein Repertoire an faszinierenden
Künsten.

Auch Rina Bambina, erfolgreiches Pin-Up Fotomodell und Rockabilly-Influencerin, wird die GARDEN CLASSICS im Seepark besuchen. Der authentische Walking- Act im Stil der 50er Jahre steht gerne für Fotos mit Ihnen und den Fahrzeugen bereit. Zudem führt der Moderator Stephan Anton wie gewohnt durch die Veranstaltung
und moderiert die ausgestellten Fahrzeuge mit professioneller RennsportÄsthetik.

Für die GARDEN CLASSICS fällt ein Sondereintritt an: Kinder/Jugendliche 7,00 € / Erwachsene 11,00 € / Familienkarte 1 (1 Erwachsener + alle eigenen Kinder) 16,00 € / Familienkarte 2 (2 Erwachsene + alle eigenen Kinder) 27,00 €.

Mit einer gültigen Seepark Dauerkarte ist der Eintritt kostenfrei.
Die Veranstaltung findet am Sonntag, den 07. Mai 2023 von 12 bis 18 Uhr statt.
Weitere Infos: www.seepark-zuelpich.de

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Jazz im Köllenhof Wachtberg-Ließem mit „ROGER“ am Dienstag 02. Mai

Wachtberg-Ließem – Am Dienstag, 02. Mai 2023 ab 20.00 Uhr spielt die Band „ROGER“ beim Jazz im Köllenhof. 2006 wurde Roger Cicero mit seinem Hit „Zieh die Schuh aus“ einem Millionen-Publikum bekannt. Seine Tonträger erzielten Triple-Gold-, Platin- und Triple-Platin-Status. Im März 2016 starb das Ausnahmetalent im Alter von nur 45 Jahren. Zwei Monate nach seinem Tod nahm seine Band für ihn stellvertretend den Echo als „Bester Sänger national“ entgegen. Mit seiner besonderen Mischung aus Swing und originellen deutschen Texten hat der Sänger, Gitarrist, Pianist und Komponist der deutschen Musikszene eine ganz eigene Facette hinzugefügt.

Schon seit 2014 widmet sich die Band „Roger“ dem Konzept des berühmten Namensvetters. Im klassischen Format Klaviertrio und Gesang präsentiert sie Hits und weitere großartige Titel aus dem Repertoire Ciceros. Roger versteht sich dabei nicht als Roger Cicero Tribute oder Cover Band, sondern überträgt das Roger-Cicero-Konzept „Jazz mit deutschen Texten“ auch auf Soul- und Popklassiker.

Die große stilistische Bandbreite der Band macht jedes Roger-Konzert zu einem außergewöhnlichen Erlebnis! Die Musiker sind Klaus Grätzer (Gesang und Moderation), Stefan Hansel (Klavier und Arrangements), Gerd Brenner (Bass) und Jonas Grätzer (Schlagzeug).

Der Eintritt ist frei, der Hut darf gerne voll werden.

Gleichzeitig wird die Ausstellung „Tiere in der Natur“ des Fußmalers Thomas Bajog eröffnet. In der Pause steht der Künstler für Fragen gerne zur Verfügung.

Dienstag, 02. Mai 2023, 20.00 Uhr Köllenhof, Marienforster Weg 14, 53343 Wachtberg-Ließem

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Kunst & Kultur

Sankt-Georgsritt am 1. Mai in Mechernich-Kallmuth – Die größte Reiterprozession in Eifel und Rheinland

Mechernich-Kallmuth – Die Prozessionsfahnen sind gewaschen und gestärkt, Plakate aufgehängt, Flyer verteilt, metallene Umhänger für die Reiter geliefert. Man hat 350 Liter Erbsensuppe geordert, der Festprediger und seine Konzelebranten sind im Bilde, Landrat Markus Ramers und Bürgermeister Dr. Hans-Peter Schick haben zugesagt, Rotes Kreuz und Freiwillige Feuerwehr sind einsatzbereit: Der sagenhafte Kallmuther Sankt-Georgsritt am 1. Mai, die größte Reiterprozession in Eifel und Rheinland, kann kommen!

Los geht es am Montag, 1. Mai, um, 11.15 Uhr ab der Burg, am Ortseingang von Scheven. Von dort geht es durch das festlich geschmückte Dorf bis zum etwa einen Kilometer entfernten „Georgspütz“ im Grünen Tal zwischen Kallmuth und Vollem. Der Freilichtgottesdienst mit Festprediger Rolf Peter Cremer ist für 12 Uhr geplant. Als Konzelebranten sind bislang Pfarrer Erik Pühringer und Father Patrick Mwanguhya von der Communio in Christo sowie als Assistenz Diakon Manfred Lang gemeldet.

Nach der Segnung von Pferden und Reitern zieht die Prozession mit Musikverein, Sakramentswagen, Reitern und Fußpilgern wieder zurück zur Festwiese nach Kallmuth mit Platzkonzert des von Martin Stoffels geführten Musikvereins und umfassende Bewirtung der Gemeinde mit Getränken, Eintopf, Kaffee und selbstgebackenen Kuchen. Vorher gibt es im Vorbeizug an der Burg noch den sakramentalen Segen für die Prozessionsteilnehmer.

Früher bis zu 400 Pferde aller Rassen, Farben und Größen sowie 2000 Fußpilger wurden schon gezählt – seit Corona sind es deutlich weniger geworden. „Die Hälfte und wir sind zufrieden“, ließ sich Dietmar Evertz bei der Vorbereitungssitzung vernehmen. „Wir haben auch schon 600 Liter Erbensuppe verkauft“, so ein weiterer nostalgischer Kommentar aus der Runde. Heutzutage reichen gut die Hälfte.

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Wirtschaft

IHK Aachen ehrt 65 Top-Auszubildende aus der Städteregion Aachen

Aachen – 117 von insgesamt 1.517 Auszubildenden im Bezirk der Industrie- und Handelskammer (IHK) Aachen haben ihre Prüfung im Winter 2022/2023 mit der Note „Sehr gut“ abgeschlossen. 77 von ihnen haben ihre Ausbildung in einem kaufmännischen, 40 in einem gewerblich-technischen Beruf absolviert. 65 der Top-Auszubildenden stammen aus der Städteregion Aachen. Die IHK ehrte sie mit einer Feierstunde für ihre besondere Leistung.

„Nur rund acht Prozent der Auszubildenden haben die Note „Sehr gut“ erreicht“, sagt Gisela Kohl-Vogel, Präsidentin der IHK Aachen und dankt allen Ausbildern, Prüfern und Lehrern der Berufsschulen: „Es braucht viele engagierte Menschen, damit unser System der Ausbildung erfolgreich ist.  Allein bei der IHK Aachen sorgen 1.800 ehrenamtliche Prüferinnen und Prüfer mehrere Tage im Jahr und oftmals an ihren Wochenenden dafür, dass junge Frauen und Männer bestens auf das Berufsleben vorbereitet werden.“ Darüber hinaus verweist Kohl-Vogel auf das Weiterbildungsstipendium der Stiftung „Begabtenförderung berufliche Bildung“: Nach ihrem hervorragenden Abschluss werden die geehrten Auszubildenden bei fachlichen und fachübergreifenden Weiterbildungen mit bis zu 8.700 Euro unterstützt.

Zugleich würdigt die IHK-Präsidentin die ausscheidenden Ausbildungsbotschafter und ihre Betriebe, die sie für diese Tätigkeit freigestellt haben. Die Botschafterinnen und Botschafter sind selbst noch in der Ausbildung und informieren Schülerinnen und Schüler über ihren Berufsalltag und die Vorzüge der dualen Ausbildung.

Folgende Auszubildende aus der Städteregion Aachen haben ihren Abschluss mit der Note „Sehr gut“ gemeistert und einer Veröffentlichung zugestimmt:

Ala Al-Zouhby, Mechatroniker

Next.e.GO Mobile SE, Aachen

 

Celina Bertram, Bankkauffrau

Aachener Bank eG, Aachen

 

Silja Beumer, Kauffrau für Büromanagement

RWTH Aachen Abt. 8.4, Berufsausbildung, Aachen

 

Patrick Gustav Blaneck, Mathematisch-technischer Softwareentwickler

RWTH Aachen IT Center, Aachen

 

Conor Burns, Kraftfahrzeugmechatroniker

Daimler Truck AG, Eschweiler

 

Joel Call, Technischer Produktdesigner Fachrichtung: Maschinen- und Anlagenkonstruktion

RWTH Aachen Lehrstuhl für Lasertechnik LLT, Aachen

 

Michelle Conrads, Mediengestalterin in Digital und Print Fachrichtung: Gestaltung und Technik

Torsten Lederer LEDERER Kommunikation-Medien, Stolberg

 

Sara Jean Cosgrave, Chemielaborantin

RWTH Aachen Lehrstuhl für Geologie, Geochemie und Lagerstätten des Erdöls und der Kohle, Aachen

 

Benno Dill, Mathematisch-technischer Softwareentwickler

Uniklinik RWTH Aachen, Aachen

 

Daniela Dreßler, Chemielaborantin

RWTH Aachen Zentrale Einrichtungen der Organischen Chemie, Aachen

 

Carolin Frank, Bankkauffrau

Sparkasse Aachen, Aachen

 

Lucas Frohn, Kaufmann im Einzelhandel

Bauhaus Gesellschaft für Bau- und Hausbedarf mbH & Co KG West, Würselen

 

David Groß, Industriekaufmann

DALLI-WERKE GmbH & Co. KG, Stolberg

 

Bruno Grouci, Kaufmann im Einzelhandel

GAMMA Warenhandel GmbH & Co. KG, Aachen

 

Ralf Hahn, Elektroniker für Betriebstechnik

AQuS Ausbildungs- und Qualifizierungsservice GmbH, Alsdorf

 

Pia Hamacher, Kauffrau für Versicherungen und Finanzen Fachrichtung: Versicherung

Generali Deutschland AG, Aachen

Paul Lukas Hamann, Kaufmann für Versicherungen und Finanzen Fachrichtung: Versicherung

Generali Deutschland AG, Aachen

 

Florian Hanek, Verkäufer

Fortbildungsakademie der Wirtschaft (FAW) gemeinnützige Gesellschaft mbH, Aachen

 

Jonas Häusler, Kaufmann im Einzelhandel

Frischecenter Vieler GmbH, Aachen

 

Julian Heuser, Bankkaufmann

Sparkasse Aachen, Aachen

 

Marie Jacobs, Industriekauffrau

Grünenthal Pharma GmbH & Co. Kommanditgesellschaft, Aachen

 

Laura Johanna Kernchen, Kauffrau für Versicherungen und Finanzen Fachrichtung: Versicherung

Generali Deutschland AG, Aachen

 

Philipp Koska, Kaufmann für Versicherungen und Finanzen Fachrichtung: Versicherung

Generali Deutschland AG, Aachen

 

Lisa Kremer, Industriekauffrau

Otto Junker Gesellschaft mit beschränkter Haftung, Simmerath

 

Joel Kuss, Verkäufer

 

Eva Lenzen, Kauffrau für Versicherungen und Finanzen Fachrichtung: Versicherung

Generali Deutschland AG, Aachen

 

Dominik Lindlar, Kaufmann für Büromanagement

UMZUEGE MAX GmbH, Stolberg

 

Johannes Lorenz, Elektroniker für Betriebstechnik

Otto Junker Gesellschaft mit beschränkter Haftung, Simmerath

 

Noah Marleaux, Fachinformatiker Fachrichtung: Systemintegration

Devolo AG, Aachen

 

Jolina Müllejans, Industriekauffrau

Chocoladefabriken Lindt & Sprüngli GmbH, Aachen

 

Susanne Müller, Kauffrau für Büromanagement

Aldi SE & Co. Kommanditgesellschaft, Eschweiler

 

Johannes Nießen, Kaufmann im E-Commerce

Bergmoser + Höller Verlag AG, Aachen

 

Sandra Noichl, Chemielaborantin

RWTH Aachen Lehrstuhl für Festkörper- und Quantenchemie und Institut für Anorganische Chemie, Aachen

Meik Nothnagel, Tiefbaufacharbeiter

LUBE & KRINGS GmbH, Aachen

 

Tanya-Mariya Nyagolova, Bankkauffrau

Sparkasse Aachen, Aachen

 

Tom Piske, Chemielaborant

DALLI-WERKE GmbH & Co. KG, Stolberg

 

Felix Poick, Industriekaufmann

Aurubis Stolberg GmbH & Co. KG, Stolberg

 

Pia Quadflieg, Industriekauffrau

Grünenthal Pharma GmbH & Co. Kommanditgesellschaft, Aachen

 

Fabienne Roeb, Industriekauffrau

Chocoladefabriken Lindt & Sprüngli GmbH, Aachen

 

Jana Rollesbroich, Industriekauffrau

CAE GmbH, Stolberg

 

Kevin Rother, Kaufmann im Einzelhandel

WM-Vertriebs-GmbH & Co. KG, Würselen

 

Joschka Rüsel, Mechatroniker

Chocoladefabriken Lindt & Sprüngli GmbH, Aachen

 

Fata Salihagic, Kauffrau für Versicherungen und Finanzen Fachrichtung: Versicherung

Generali Deutschland AG, Aachen

 

Katharina Schaar, Mathematisch-technische Softwareentwicklerin

INFORM, Institut für Operations-Research und Management, Aachen

 

Ann-Sophie Schiffer, Industriekauffrau

ZENTIS GmbH & Co. KG, Aachen

 

Jonas Schmitz, Bankkaufmann

Raiffeisen-Bank, Eschweiler

 

Lucas Scholl, Automobilkaufmann

Auto Thüllen Aachen GmbH & Co. KG, Aachen

 

Sophia Schwerfeld, Industriekauffrau

Chocoladefabriken Lindt & Sprüngli GmbH, Aachen

 

Laura Sieben, Kauffrau im Einzelhandel

WM-Vertriebs-GmbH & Co. KG, Würselen

 

Daniel Smers, Kaufmann für IT-System-Management

API Computer Handels Gesellschaft mbH, Baesweiler

 

Markus Michael Stammer, Kaufmann für Büromanagement

RWTH Aachen AVT Lehrstuhl für Fluidverfahrenstechnik, Aachen

 

Nico Steiniger, Verkäufer

Aldi SE & Co. Kommanditgesellschaft, Aachen

 

Katharina Maria Stollenwerk, Industriekauffrau

Aachener Printen- und Schokoladenfabrik Henry Lambertz GmbH & Co. KG, Aachen

 

Maximilian Stollenwerk, Chemielaborant

MÄURER & WIRTZ GmbH & Co. KG, Stolberg

 

Tobias Strang, Industrieelektriker Fachrichtung: Betriebstechnik

Regionetz GmbH, Aachen

 

Felipa Teppe, Bankkauffrau

Sparkasse Aachen, Aachen

 

Max Ulrich, Elektroniker für Automatisierungstechnik

Saint-Gobain SEKURIT Deutschland GmbH, Herzogenrath

 

Alexandra Wagner, Kauffrau für Büromanagement

 

Kristofer Erik Weinberg, Chemielaborant

RWTH Aachen Lehrstuhl für Festkörper- und Quantenchemie und Institut für Anorganische Chemie, Aachen

 

Katharina Willmann, Industriekauffrau

Energieversorgungs- und Verkehrsgesellschaft mit beschränkter Haftung Aachen, Aachen

 

Marco Wirtz, Kaufmann im Einzelhandel

Detlev Louis Motorrad-Vertriebsgesellschaft mbH, Aachen

 

Elke Wolf, Industriekauffrau

EWV Energie- und Wasser- Versorgung GmbH., Stolberg

 

Ann-Christin Zartenaer, Kauffrau für Versicherungen und Finanzen Fachrichtung: Versicherung

Generali Deutschland AG, Aachen

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Der Große Sprudel im Kurpark Bad Neuenahr spendet Energie für Fernwärmenetz

Bad Neuenahr-Ahrweiler – Der Große Sprudel im Kurpark Bad Neuenahr hat eine neue, besonders wertvolle Aufgabe. Die staatlich anerkannte Heilquelle spendet nicht mehr nur gesundheitsförderndes Wasser zum Trinken, sondern ist Zentrum eines neuen Projektes zur nachhaltigen Wärmeerzeugung im Ahrtal. Denn die Ahrtal-Werke Bad Neuenahr-Ahrweiler speisen seit Kurzem Energie aus dem Großen Sprudel in ihr Fernwärmenetz ein. „Nachhaltiger und regionaler geht Wärmeerzeugung nicht“, freut sich Bürgermeister Guido Orthen und erklärt: „Gerade in der aktuellen Diskussion um erneuerbare Energie haben wir mit diesem Projekt in Bad Neuenahr-Ahrweiler einen weiteren Schritt hin zu einem nachhaltigen Ahrtal gemacht.“

Mit rund 600 Kilowattstunden ist die Heizleistung aus dem warmen Quellwasser enorm: Jährlich können aus dem Großen Sprudel bis zu 5 Millionen Kilowattstunden Wärme erzeugt werden. Das entspricht in etwa dem jährlichen Verbrauch von rund 250 Einfamilienhäusern. Diplom-Ingenieur Christophe Vianden, Bereichsleiter Energiewirtschaft und Projektierung bei den Ahrtal-Werken, betont: „Unser Fernwärmenetz in Bad Neuenahr-Ahrweiler kommt derzeit auf jährlich rund 40 Millionen kWh Wärmeabsatz pro Jahr. Die Heilquelle kann mit bis zu 5 Millionen Kilowattstunden nun rund ein Achtel der benötigten Wärmemenge bereitstellen.“

Die Idee, Wärme aus dem Großen Sprudel nutzbar zu machen, entstand bereist 2020. Die Kreisstadt als Eigentümerin des Großen Sprudels, die Ahrtal und Bad Neuenahr-Ahrweiler Marketing GmbH als Betreiberin und die Ahrtal-Werke als regionaler Energieversorger waren bereits in die Planungen eingestiegen, als die Flut kam und das Projekt erstmal auf Eis legte. Im vergangenen Jahr haben die drei Kooperationspartner das Thema wieder aufgegriffen und konkretisiert. Vom Großen Sprudel wurde Ende 2022 eine Leitung ins Heizkraftwerk Beethovenstraße gelegt. Dort kommt das warme Quellwasser mit einer Temperatur von rund 30 Grad an. Wärmepumpen entziehen dem Quellwasser diese Wärme und speisen sie direkt in das örtliche Fernwärmenetz der Ahrtal-Werke ein. Die Beschaffenheit des Wassers ändert sich dadurch nicht, es wird lediglich um etwa 15 Grad abgekühlt.

Die Ahrtal-Werke bauen das Fernwärmenetz mit hochwertiger, regionaler und erneuerbarer Energie konsequent aus. Zurzeit gibt es bereits mehr als 350 Anschlüsse, darunter beispielsweise auch der Kurpark und das Rathaus der Kreisstadt. „Für die Zukunft heißt das auch, dass mit der Wärmeleistung aus dem Großen Sprudel die gesamten Kurpark-Liegenschaften mit der neuen Konzerthalle komplett  klimaneutral beheizt werden könnten“, erklärt Jan Ritter, Geschäftsführer der Marketing GmbH.

Der Große Sprudel wurde 1861 entdeckt und bildet die Grundlage des Heilbades Bad Neuenahr und seinem Bad-Titel. Aus einer Tiefe von 95 Metern und bis zu 34 Grad warm sprudelt das Heilwasser mit Hilfe natürlicher Kohlensäure in einer bis zu 10 Meter hohen Fontäne an die Oberfläche. Schon kurz nach der Entdeckung war sich die Wissenschaft über die heilende Wirkung des Wassers einig, das besonders reich an wertvollen Mineralien und Spurenelementen ist. Nun ist der Große Sprudel darüber hinaus auch klimaneutraler Wärmelieferant.

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Bitburger Rheinland-Pokalfinale – Ticket-Vorverkauf ist gestartet

Region/Koblenz – Das sportliche Highlight des Fußballverbandes Rheinland steht an: Im Endspiel um den Bitburger Rheinlandpokal treffen im Rahmen des Finaltags der Amateure am Samstag, 3. Juni, im Koblenzer Stadion Oberwerth der Bezirksligist TuS Immendorf und der Regionalligist FC Rot-Weiss Koblenz aufeinander. Die Anstoßzeit steht noch nicht fest.

Der Ticketvorverkauf für die Partie hat aber bereits am heutigen Freitag begonnen. In diesem Jahr bietet der FVR mit seinem Partner vereinsticket.de Online-Tickets an. Außerdem wird es am Stadion eine Tageskasse geben.

Tickets in der Bitburger-Kurve gibt es bereits ab 5 €, Sitzplatzkarten bereits ab 10 €. Kinder bis einschließlich 14 Jahren erhalten freien Eintritt (benötigen aber ein kostenloses „Kinderticket“).

Tickets gibt’s hier: https://fv-rheinland.vereinsticket.de

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Emsiges Treiben herrschte in den Werkstätten der Handwerkskammer Koblenz am Girls Day

Region/Koblenz – Mädchen an die Werkzeuge, fertig, los! So vielfältig und cool kann Handwerk sein: Beim Girls Day hatte die Handwerkskammer (HwK) Koblenz in ihren Werkstätten 31 Mädchen zu Besuch, die einen Tag lang voller Energie mitanpacken durften. Um den möglichen Handwerkerinnen in spe zu zeigen, wie viele Möglichkeiten eine handwerkliche Ausbildung bietet, hatten sich die Organisatoren der HwK richtig viel einfallen lassen.

Immerhin ist die Wahl der beruflichen Laufbahn oft eine der weitreichendsten Entscheidungen im Leben. Durch die vielen Karrieremöglichkeiten kann den jungen Menschen die richtige Wahl da ganz schön schwerfallen. Hier helfen zahlreiche Projekte zur Berufsorientierung wie der Girls‘ Day und Boys‘ Day: Jungen und Mädchen ab der fünften Klasse können dabei Berufe ausprobieren, die sie sonst vielleicht nicht in Erwägung gezogen hätten. Die HwK Koblenz beteiligt sich seit mehr als 20 Jahren an dem Berufsorientierungstag, um jungen Menschen die Handwerksberufe näher zu bringen. Nach der dreijährigen pandemiebedingten Pause nahmen nun wieder 31 Mädchen am Girls‘ Day teil. Sie versuchten sich in den Werkstätten des HwK-Berufsbildungszentrums in Koblenz einen Tag lang als Fliesen-, Platten- und Mosaiklegerin, Maler- und Lackiererin oder Tischlerin.

„Die Angebote zur Berufsorientierung für junge Menschen während ihrer Schulzeit sind wichtig. Es gibt unzählige Möglichkeiten und deshalb lohnt es sich, auch mal über den Tellerrand zu schauen. Der Girls‘ Day und der Boys‘ Day sind eine gute Gelegenheit, sich auszuprobieren und vielleicht den Traumberuf im Handwerk zu entdecken“, fasste HwK-Hauptgeschäftsführer Ralf Hellrich zusammen. Nach der persönlichen Begrüßung ging es für die Mädchen in Gruppen von zehn bis elf Teilnehmerinnen in die Praxisräume der ausgebuchten Kurse. Im Bauzentrum ließen die jungen Nachwuchstalente ihrer Kreativität freien Lauf und gestalteten aus gebrochenen Fliesen Spiegel in Form von Mosaikherzen. Auch in der Tischlerei herrschte reges Treiben. Hier wurde gehobelt und gesägt, dass die Späne nur so flogen. Besondere Unterstützung bekamen die HwK-Kursleiter von Glasmalermeisterin Dorothee Neu und ihrer ausgebildeten Therapiehündin Olga. Im Zentrum für Kunststoff und Farbe gab Neu den talentierten Kursteilnehmerinnen einen Einblick in die Heraldik (Wappenlehre). Dann half sie ihnen, ihr eigenes Wappen zu entwerfen und zu malen.

Der Girls‘ Day im HwK-Berufsbildungszentrum war so ein Erfolg auf ganzer Linie. Die jungen Workshop-Teilnehmerinnen waren mit vollem Einsatz bei der Sache. Sie hatten sichtlich Freude an der handwerklichen Arbeit und an ihren Werkstücken, die sie begeistert mit nach Hause nahmen. Auch den Kursleitern machte es großen Spaß, ihr handwerkliches Wissen an die elf- bis sechzehnjährigen Schülerinnen weiterzugeben. Die hatten für den Girls‘ Day ihre Gesamtschulen, Gymnasien oder Realschulen Plus gegen die HwK-Werkstätten als Unterrichtsort getauscht und waren dafür aus den Landkreisen Ahrweiler, Koblenz, Mayen, Neuwied und Westerwald und angereist.

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In Euskirchen schauten Mädchen und Jungen über den Tellerrand

Euskirchen – „Die Plätze bei der Feuerwehr sind immer am schnellsten weg“, berichtet Barbara Brieden, die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Euskirchen. 17 Mädchen haben sich am Donnerstagmorgen dort eingefunden, um die Arbeit der Feuerwehr einmal kennen zu lernen. Sie lernen die Feuerwehrfahrzeuge kennen, fahren mit der Drehleiter und probieren manches aus, was die Feuerwehr auch im Ernstfall anwenden muss. Dazu gehörte es auch, einen Löschangriff aufzubauen oder aber zu erfahren, wie ein verunfalltes Auto mit schwerem technischem Gerät geöffnet wird.

„Wir würden uns freuen, wenn ihr euch später bei der Jobsuche an uns erinnert“, sagte Bürgermeister Sacha Reichelt, der die Gruppe aus 17 Jugendlichen bei der Feuerwehr besuchte und mit Ihnen über die Arbeit der Feuerwehr sprach.

Seit 2012 beteiligt sich die Stadt Euskirchen am Girls Day und am Boys Day, um daran mitzuarbeiten, Geschlechterklischees aufzubrechen und Mädchen wie Jungen zu ermöglichen, den Beruf zu wählen, der zu Ihnen passt – abseits klassischer Rollenbilder und Frauen und Männer kennenzulernen, die diese Rollenbilder bereits hinter sich gelassen haben.

Die Stadt Euskirchen bietet für Mädchen dabei 21 Plätze in untypischen Berufen. 17 Stellen bei der Feuerwehr und vier beim Stadtbetrieb Technische Dienste. Davon sind in diesem Jahr 20 Stellen besetzt worden.

22 Plätze wurden für Jungen in untypischen Berufen angeboten: 19 in den städtischen Kindertagesstätten, zwei bei der Antidiskriminierungs- und Integrationsstelle und einer bei der unteren Denkmalbehörde. Auch hiervon wurden 20 Plätze belegt.

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Radverkehrs-Konzept – Befahrung der Radwege im Landkreis Bernkastel-Wittlich gestartet

Wittlich – Die Mobilitätswerk GmbH arbeitet seit Oktober 2022 an einem umfassenden Radverkehrskonzept für den Landkreis Bernkastel-Wittlich. Dabei wurden bereits eine Bestandsanalyse sowie ein Entwurf des Netzkonzepts in Zusammenarbeit mit den Verantwortlichen der Kreisverwaltung erarbeitet.

Um ein vollständiges Bild von der Situation vor Ort zu erhalten, haben Mitarbeitende des Mobilitätswerks in der letzten Aprilwoche die Befahrung des Netzentwurfes durchgeführt. Hierbei wurden nicht nur der Zustand der Oberflächen und etwaige Mängel, wie Straßenschäden erfasst, sondern auch die Hinweise und Anregungen (zum Beispiel zu Gefahrenstellen und Fahrradabstellanlagen) von Bürgerinnen und Bürgern, die in einer kartenbasierten Online-Umfrage von November bis Dezember 2022 abgegeben wurden und die Hinweise der kreisangehörigen Gemeinden zu geplanten und gewünschten Radrouten.

Die Befahrung von rund 650 km Streckennetz erfolgt dabei durch drei Zweier-Teams, die mit E-Bikes beziehungsweise mit einem Auto unterwegs sind. Die Erfassung des Zustands und der Mängel erfolgt dabei mit einer speziell für Radverkehrskonzepte entwickelten App der Mobilitätswerk GmbH mittels eines am Fahrradlenker angebrachten Tablets. Damit ist eine Erhebung aller relevanten Attribute auf dem neusten Standard des Nationalen Datenschemas für Geodaten zur Radverkehrsinfrastruktur möglich. Zusätzlich wird das befahrene Netz mit einer 360°-Kamera am Fahrradhelm aufgenommen. Die Fotos und Videos werden dabei geocodiert und können somit im Anschluss exakt verortet werden. So können die Daten auch im Nachhinein noch zur weiteren Bearbeitung und Auswertung genutzt werden.

Auf dieser Grundlage können konkrete Maßnahmenempfehlungen entlang des Zielnetzes erarbeitet werden, die darauf abzielen die Verkehrssicherheit zu steigern, Lücken im Fahrradverkehrsnetz zu schließen und sinnvolle Anbindungen zu Nachbarlandkreisen zu schaffen, um den Alltagsradverkehr zu fördern.

Die verschiedenen Maßnahmen werden priorisiert und mit Kostenschätzungen versehen, um das Radverkehrskonzept als fundierte Planungsgrundlage zur Verbesserung der Radverkehrsinfrastruktur in den kommenden Jahren den Verantwortungsträgern wie Gemeinden, Kreis und Land zur Verfügung zu stellen.

Die nächste Bürgerbeteiligung findet voraussichtlich im September im Rahmen der Maßnahmenentwicklung statt.

Kartenabbildungen (zum Beispiel zu Gefahrenstellen, Abstellanlagen und Wunschrouten) ebenso wie weitere Informationen zum Radverkehrskonzept finden Interessierte auf der Internetseite www.radfahren.bernkastel-wittlich.de. Fragen beantworten gerne die Projektmitarbeiter Sarah Haussmann, 06571 14-2399 oder Stephan von St. Vith, 06571 14-2316, radfahren@bernkastel-wittlich.de.