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Kunst & Kultur

MYK10-Malwettbewerb – Landrat Dr. Saftig prämiert Nachwuchs-Künstler

Region/Mayen-Koblenz – Im Kreishaus gestartete Wanderausstellung macht Station in den Rathäusern im Landkreis Mayen-Koblenz. Menschen wohnen in sehr hohen Häusern oder gar auf Bäumen. Roboter kümmern sich um die Sicherheit und den Müll, sorgen für die Pflanzen und dafür, dass alles sauber ist. Und Pakete werden als Luftpost direkt vor die Haustür geliefert.

Landrat Dr. Alexander Saftig hat gemeinsam mit dem Ersten Kreisbeigeordneten Pascal Badziong und Sonja Gröntgen (CDO) bei der Preisverleihung im Kreishaus die Gewinnerkinder gekürt. Foto: Kreisverwaltung/Damian Morcinek

So oder so ähnlich malen sich die Teilnehmenden des Kinder-Malwettbewerbs der Kreisverwaltung Mayen-Koblenz im Rahmen der „Smarten Region MYK10“ die Zukunft aus. Landrat Dr. Alexander Saftig hat jetzt gemeinsam mit dem Ersten Kreisbeigeordneten Pascal Badziong und Sonja Gröntgen (CDO) bei einer Preisverleihung im Kreishaus die Gewinnerkinder gekürt und eine Wanderausstellung mit allen Einsendungen eröffnet. „Es sind die Kinder, die die Zukunft unseres wundervollen Landkreises sind. Bei der Frage, wie Mayen-Koblenz dann aussieht, wollen wir ihre Ideen mit ihrer Ehrlichkeit, Kreativität und Unbedarftheit deshalb nicht außer Acht lassen“, sagte Landrat Dr. Saftig.

Unter dem Motto „Male Dein Dorf oder Deine Stadt der Zukunft“ waren Kinder im Alter zwischen sechs und zwölf Jahren von März bis Mitte April dazu aufgerufen, ihre Kunstwerke einzureichen. Unter mehr als 200 kreativen Einsendungen ermittelte eine Jury rund um den Landrat und den Ersten Kreisbeigeordneten Pascal Badziong schließlich die Gewinner des Malwettbewerbes. Dabei fiel den Jurymitgliedern die Entscheidung alles andere als leicht. „Es sind ganz viele einzigartige Bilder entstanden – wirklich jedes Bild erzählt eine ganz eigene, individuelle Geschichte“, betonte der Landrat. Zu den jeweils drei Prämierten in verschiedenen Altersgruppen gehören:

Altersgruppe 6-7: 1. Platz: Simon (7) aus Koblenz. 2. Platz: Vivien (7) aus Andernach. 3. Platz: Levi (7) aus Boos.

Altersgruppe 8-10: 1. Platz: Charlotte (10) aus Nickenich. 2. Platz: Luisa (10) aus Ettringen. 3. Platz: Lina (9) aus Mülheim-Kärlich.

Altersgruppe 11-12: 1. Platz: Hanin (11), hre, Waldesch. 2. Platz: Lea (11) aus Volkesfeld. 3. Platz: Nicole (12) aus Mayen.

Neben einem altersgerechten Experimentierkasten dürfen sich die Gewinnerkinder über den Abdruck ihrer Bilder im Heimatbuch 2024 des Landkreises Mayen-Koblenz freuen. Zudem sind die prämierten Bilder sowie alle anderen Einsendungen bis Ende Januar 2024 in einer Wanderausstellung zu sehen. Hier die Tourdaten der Wanderausstellung im Überblick:

  • 25.05.2023 – 16.06.2023: Kreisverwaltung Mayen-Koblenz, Flur 2.OG, Bahnhofstrasse 9, 56068 Koblenz
  • 19.06.2023 – 07.07.2023: Verbandsgemeinde Weißenthurm, Glas-Foyer des Rathauses, Adresse: Kärlicher Straße 4. 56575 Weißenthurm
  • 10.07.2023 – 28.07.2023: Verbandsgemeindeverwaltung Pellenz, Foyer des Rathauses, Rathausstraße 2-4, 56637 Plaidt
  • 31.07.2023 – 21.08.2023: Stadtverwaltung Bendorf, Im Stadtpark 1, 56170 Bendorf
  • 22.08.2023 – 20.09.2023: Historisches Rathaus Andernach, Foyer, Hochstrasse 54, 56626 Andernach
  • 21.09.2023 – 13.10.2023: Verbandsgemeinde Vordereifel, Flur/Wartebereich des Meldeamtes, Kelberger Str. 26, 56727 Mayen
  • 16.10.2023 – 06.11.2023: Verbandsgemeinde Mendig, Rathausgebäude, Martkplatz 3, 56743 Mendig
  • 07.11.2023 – 24.11.2023: Bürgerbüro der Verbandsgemeindeverwaltung Maifeld, Foyer des Rathauses, Marktplatz 4-6, 56751 Polch
  • 27.11.2023 – 18.12.2023: Verbandsgemeindeverwaltung Rhein-Mosel, Foyer des Verwaltungsgebäudes, Bahnhofstrasse 44, 56330 Kobern-Gondorf
  • 08.01.2024 – 31.01.2024: Stadt Mayen, Vereinsheim, Brückenstraße 1, 56727 Mayen

Darüber hinaus sind die Bilder des Kinder-Malwettbewerbs auch in einer digitalen Ausstellung unter www.myk10.de/Malwettbewerb zu finden.

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Top-Events

„Blas Musik in die Eifel“ – 95 Jahre Musikverein Lessenich

Mechernich-Lessenich – Jubiläumsfeierlichkeiten am 3. und 4. Juni auf der Festwiese mit Böhmischem Abend und „Blas Musik in die Eifel“ und den Musikvereinen aus Kallmuth, Kreuzweingarten-Rheder und Mutscheid – Sonntags abends spielen „Heinz Hilgers und seine Musikanten“.

Der Musikverein Lessenich wurde 1928, also vor 95 Jahren von einem Dutzend junger Männer um den Dorflehrer Otto Lehmacher gegründet. Bereits zur Kirmes 1928 konnte das Ensemble aufspielen. Bekannt wurde der Verein in den Nachkriegsjahrzehnten wegen seiner rauschenden Waldfeste, die sogar Besucher aus Köln, Bonn und Düsseldorf anzogen.

Zu den Jubiläums Feierlichkeiten am Samstag, 3., und Sonntag, 4. Juni erwarten die Lessenicher Dorfmusikanten befreundete Orchester aus der näheren Umgebung, aber auch die befreundete Blaskapelle Ziegelanger aus dem Frankenland, die am Samstag, 3. Juni, ab 19 Uhr zum „Böhmischen Abend“ aufspielt. „Die Besucher sollen gerne in Tracht kommen“, schreibt der Musikverein.

Sonntag, 4. Juni, steht unter dem Motto „Blas Musik in die Eifel“. Die Musikvereine aus Kallmuth, Kreuzweingarten-Rheder und Mutscheid wollen ab 11.30 Uhr für ein abwechslungsreiches Programm sorgen. Die Spielgemeinschaft Lessenich/Obergartzem rundet das Programm mit einem Konzert zum 95-jährigen Bestehen ab. Ab 17.30 Uhr spielen zum Abschluss „Heinz Hilgers und seine Musikanten“, ein neues professionelles Septett aus Aachen.

Essen, Trinken, Hüpfburg

Für Essen und Trinken ist laut Veranstalter reichlich gesorgt. Für die Kinder soll eine Hüpfburg aufgeblasen werden. Der Eintritt ist frei. Die Vereinsführung liegt derzeit in den Händen eines siebenköpfigen Vorstands. Nach außen wird er Verein von Franz Geusen und Stefan Lorre vertreten.

Der Musikverein Lessenich bedient mit seinem Repertoire eine Vielzahl von verschiedenen Genres. Dazu gehören nicht nur Polkas, Märsche, Karnevals- und Unterhaltungslieder, sondern auch konzertante Stücke und Werke aus dem Bereich der Klassik. So fanden im Jahr 2015 mehrere Konzerte mit den Dellbrücker Symphonikern statt, auf die die Mitglieder des Vereins gerne zurückblicken.

Seit mehreren Jahren pflegen die Lessenicher Musiker eine intensive Freundschaft mit der Blaskapelle Ziegelanger aus Franken und organisierten auch schon mehrere Vereinstouren zum Ziegelanger Weinfest. Auch die Blaskapelle Ziegelanger ist bei den Musikfesten in der Stadt Mechernich ein gerne gesehener Gast.

Verstärkung gesucht

Verstärkung wird immer gesucht und jeder, der Lust hat, ein Instrument zu spielen und in einem Verein zu musizieren, ist herzlich zu einer Probe eingeladen.“ Geprobt wird immer mittwochs um 20 Uhr im Vereinshaus. Kontakt: Franz Geusen, Tel. (0 22 56) 95 70 230.

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Tourismus

Vier Tage – vier Gipfel beim 17. Ahrtaler Gipfelfest vom 08. bis 11. Juni 2023

Bad Neuenahr-Ahrweiler -Tagesgipfel laden am Fronleichnam-Wochenende zu Bewirtung und Programm ein – Wer das Ahrtal an nur einem Wochenende in seiner ganzen landschaftlichen Vielfalt erkunden möchte, sollte sich das Ahrtaler Gipfelfest am langen Fronleichnam-Wochenende vormerken. Unter dem Motto „4 Tage – 4 Gipfel“ lädt der Ahrtal-Tourismus in Kooperation mit den Verbandsgemeinden Altenahr und Altenahr sowie den Städten Bad Neuenahr-Ahrweiler und Sinzig von Donnerstag, 8. Juni, bis Sonntag, 11. Juni, zu Wanderspaß für die ganze Familie ein.

Die diesjährigen Gipfel sind der Krausberg in Dernau, die Cäcilia-Hütte in Sinzig, die Bengener Heide in Bad Neuenahr und die Burgruine Arenberg in Aremberg. Zu jedem Gipfel gibt es eine längere und eine kürze familienfreundliche Gipfeltour, die alle über den Tourenplaner Rheinland-Pfalz online abrufbar sind. An jedem der vier Tage wird ein Gipfel von 10 bis 18 Uhr zum Tagesgipfel mit Verpflegung und Programm für Groß und Klein. Die anderen Gipfel können Wanderer am jeweiligen Tag dann trotzdem über die Gipfelrouten erwandern. Es gibt dann dort allerdings kein Vor-Ort-Programm. „Neu ist, dass wir das Thema Ahrwein beim Gipfelfest präsenter machen. Auf allen Tagesgipfeln präsentiert ein Weingut eine Auswahl seiner guten Tropfen. Auch Weinproben werden angeboten“, so Meike Carll, Referentin Tourismus beim Ahrtal-Tourismus.

Wanderer, welche alle vier Touren erkunden und auf den Gipfeln die jeweiligen Gewinnspielcodes scannen, haben die Möglichkeit, am Gewinnspiel teilzunehmen. Kinder können sich Gipfelstempel auf den Tagesgipfeln sichern und so die erwanderten Ziele auf ihrer Stempelkarte festhalten. Auf alle jungen Wanderer mit voller Stempelkarte wartet die Auszeichnung „Gipfelstürmer 2023“.

Zum Krausberg führt eine 11 Kilometer lange Route von Dernau aus durch die Weinberge bis nach Rech und auf der anderen Ahrseite über Waldwege hinauf zum Krausberg. Der Krausberg ist am Donnerstag, 8. Juni, Tagesgipfel. In der dortigen Hütte bietet der Eifelverein Dernau an diesem Tag zünftige Gerichte, von der Erbsensuppe über Würstchen bis zur Winzervesper sowie Kaffee und Kuchen an. Die Dagernova Ahr Weinmanufaktur präsentiert von 11 bis 17 Uhr ein Kreativ-Programm: Kleine Künstler können ihr eigenes Flaschen-Etikett gestalten, dieses auf eine Flasche Traubensaft kleben und als Andenken mit nach Hause nehmen. Für die Erwachsenen wird ein unterhaltsames Quiz rund um den Ahrwein angeboten, das auf Wissen und Kreativität gleichermaßen setzt. Außerdem können bei einem Aroma-Parcours verschiedene Aromen und Düfte rund um den Ahrwein erraten werden.

Die Tour zur Cäcilia-Hütte in Sinzig führt auf 17,6 Kilometern über das Plateau der Mönchsheide und über Felder und Wiesen weiter in Richtung des Rosendorfs Löhndorf, bevor schließlich der Aufstieg auf den Mühlenberg in Angriff genommen wird. Die Cäcilia-Hütte am Fuße des Feltenturms bietet neben einem atemberaubenden Rundumblick sowohl Verpflegung als auch ein abwechslungsreiches Programm. Für Kinder gibt es eine Hüpfburg und Torwandschießen. Erwachsene können beim Weingut Kriechel an Weinproben teilnehmen.

Eine 15,6 Kilometer lange Tour erwartet die Wanderer auf der Route zur Bengener Heide. Der Weg führt von Bad Neuenahr aus auf dem Rotweinwanderweg durch die Weinberge zur Bengener Heide. Zurück geht es über Felder und durch einen Buchenwald sowie einen anspruchsvollen Anstieg zum Rastplatz an der Burgruine Landskrone mit seinem umfassenden Panoramablick. Weiter geht´s über ein Stück des Rotweinwanderweges und vorbei am Bahnhof Bad Neuenahr bis in den Kurpark, wo die Wanderer in den WeinLounges im Park den Tag ausklingen lassen können. Die Bengener Heide lädt am Samstag, 10. Juni, als Tagesgipfel ein. Hier steht die Heidestube mit Spezialitäten vom Grill und anderen Leckereien für hungrige Wanderer bereit. Für ein Gläschen Wein sorgt das Weingut Kriechel, während das Team von Eisweiler aus Ahrweiler köstliche Eissorten anbietet. Auf die Kinder wartet eine Hüpfburg.

Gipfel Nummer vier ist die Burgruine Arenberg in Aremberg. Die rund 20 Kilometer lange Wandertour führt von Antweiler auf dem Fürstin-Margaretha-Weg durch fast unberührte Täler und Höhenzüge zur Burgruine Arenberg. Am Gipfel erhebt sich der um 1854 aus den umliegenden Trümmern und Mauerresten erbaute Turm der einst so imposanten Befestigungsanlage. Weiter bahnt sich der Weg vorbei am Dreisbach, über verschlungene Waldpfade und eine malerische Buchenallee zurück zum Startpunkt. Die Burgruine Arenberg ist am Sonntag, 11. Juni, Tagesgipfel. Die Wanderer dürfen sich auf Kaffee, Kuchen und Herzhaftes sowie Weine vom Weingut Sebastian aus Rech freuen. Der Turm ist an dem Tag geöffnet. Um 14 Uhr und um 16 Uhr laden Führungen dazu ein, mehr über die Geschichte des Turms und des Herzogtums Arenberg zu erfahren. Kinder dürfen sich auf Ponyreiten, eine Malaktion mit Schiefertafeln, eine Bücherkiste zum Thema Burgen und Schlösser sowie auf einen Drehorgelspieler freuen.

Alle Infos, Touren und den Flyer gibt es unter www.ahrtal.de/ahrtaler-gipfelfest sowie in den Tourist-Informationen Bad Neuenahr und Ahrweiler. Die Stempelkarte für Kinder kann online runtergeladen werden und ist auch im Gipfelfest-Flyer enthalten.

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Tourismus

Urlaub unter Palmen – Start der Badesaison in Zülpich

Zülpich – Der Seepark Zülpich eröffnet die Schwimmsaison am 1. Juni – Erholung pur auf 8.000m² – „Pack die Badehose ein, wir fahren zum Seepark!“ könnte es bald wieder ertönen, denn der Seepark Zülpich eröffnet am 1. Juni offiziell die Badesaison 2023. Bisher war die Wassertemperatur noch zu gering, doch nun kann es endlich losgehen: Sommer, Sonne, Strand und Palmen – und das Ganze direkt vor der Haustür an der Zülpicher Riviera.

Die beliebte Badestelle am Zülpicher Wassersportsee befindet sich im Seepark Zülpoch und bietet die optimale Infrastruktur zum Schwimmen und Sonnenbaden, darunter Duschen, Toiletten, Umkleidekabinen, Außenduschen und Gastronomie – alles selbstverständlich barrierefrei. Derzeit ist zusätzlich ein Steg für den barrierefreien Wasserzugang in Arbeit. Auch das Ambiente lässt keine Wünsche offen: rund 4.000m² feiner Sandstrand mit 45 Palmen, eine angrenzende Liegewiese ähnlicher Größe, zwei mediterrane Schatten- Segel, Strandkörbe, eine über das Wasser reichende Seebühne mit kostenlosen Liegen sowie ein abgetrennter Beach Club Bereich der Parkgastronomie „Strandbud“ gehören zur Badestelle im Seepark. Auch die kleinen Gäste kommen voll auf Ihre Kosten: Piraten-Kletterschiff, Aquapark, Riesen-Hüpfkissen, Wasserspielplatz und der Kletterberg bereiten einen unvergesslichen Urlaubstag für Jung und Alt. Der neue „Eismann“ sorgt für eine zusätzliche Abkühlung. Das Team rund um die „Ice Bros.“ aus Kerpen bietet ab sofort täglich cremiges Speiseeis in vielen klassischen und neuen Sorten, fruchtige Sorbet-Variationen sowie einige vegane Sorten, die den üblichen Rezepturen in nichts nachstehen.

Ab ins Wasser! Damit dem ungetrübten Badespaß nichts im Wege steht, wurden zuletzt tonnenweise frischer Sand verteilt. Auch dieses Jahr kommt wieder das Mähsammelboot zum Einsatz, das hochwachsenden Wasserpflanzen inkl. Wurzelwerk im Bereich der Badestelle entnimmt. Die Wasserqualität des Zülpicher Wassersportsees ist grundsätzlich als sehr gut einzuordnen, was sich u.a. durch ein sehr „klares Wasser“ und eine damit verbundene gute „Bodensicht“ zeigt. Regelmäßig findet eine vorsorgliche Überwachung des Badegewässers durch die zuständigen Behörden statt, die den Wassersportsee als „aus gezeichnet“ bewertet. Damit dies auch langfristig so bleibt, wurden im Rahmen weitreichender Klimaresilienzmaßnahmen Uferbepflanzungen an den teilweise verlandeten Uferzonen des Seepark Zülpich und vor dem LAGO Beach umgesetzt. Diese Maßnahme ist wichtig um der Überhitzung des Gewässers entgegenzuwirken und die nachhaltige Verbesserung der Wasserqualität zusätzlich zu fördern.

Bisher tauchen die Besucherinnen und Besucher erstmal die Füße ins Wasser, bis sich die Temperatur auch zum ausgiebigen Baden im See eignet. Die Wettervorhersage lässt aber einen sonnigen Start erhoffen. „Wir sind gut vorbereitet“, sagt Christoph M. Hartmann, Geschäftsführer der Seepark Zülpich gGmbH. „Wir freuen uns, viele Gäste aus Zülpich und der Umgebung zu begrüßen und ihnen ein großes Stück unbeschwerten Urlaub zu bieten. Der Sommer kann kommen!“ Nach langer Suche konnte in diesem Jahr wieder eine eigene Wasseraufsicht im Seepark Zülpich angestellt werden.

Im Falle der rot gehissten Flagge ist ein Schwimmen weiterhin auf eigenes Risiko im abgetrennten Bereich möglich. Damit an allen Tagen, insbesondere während der NRW-Sommerferien eine Badeaufsicht gewährleistet ist, werden weitere Fachkräfte dringend gesucht. Es werden (Fach-)kräfte in Vollzeit und Teilzeit sowie als Ferienjob und Aushilfe gesucht. Die Badestelle hat in den Sommermonaten täglich geöffnet. Die Verweildauer im Seepark beträgt in den Sommermonaten 9 – 21 Uhr. Wem das nicht ausreicht, der kann bei der „Langen Sommernacht“ am Samstag, den 17. Juni noch bei Live-Musik bis in die späteren Abendstunden den Sonnenuntergang aus dem Wasser genießen. Die Kasse schließt jeweils um 20 Uhr.

Eintrittspreise:

Der Eintritt zum Seepark beträgtfü 4,00 €/ Kinder, 7,00 €/ Erwachsene, ab 9,50 € für Familien. Für Dauerkarteninhaber ist der Eintritt frei.

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Politik

„Schnell, unbürokratisch und nachhaltig war das Versprechen“

Ahrweiler/Berlin – CDU-Bundestagsabgeordnete Mechthild Heil verlangt mehr Pragmatismus beim Wiederaufbau im Ahrtal – „Vom Versprechen der Landesregierung eines schnellen, unbürokratischen und nachhaltigen Wiederaufbaus sind wir auch zwei Jahre nach der Flutkatastrophe im Ahrtal weit entfernt. Sowohl im privaten als auch im öffentlichen Bereich bewegt sich Vieles zu kompliziert und zu langsam, “ stellt die CDU-Bundestagsabgeordnete Mechthild Heil verärgert fest. Die Bewilligungswege müssten dringend beschleunigt werden: „Es sollte in einer solch angespannten Situation so sein, dass bei beschränkter Ausschreibung Angebote und Aufträge für öffentliche Bauleistungen auch per Email abgegeben oder vergeben werden dürfen.“

„Warum kann die Pflicht zu europaweiten Ausschreibung im Flutgebiet nicht für fünf Jahre ausgesetzt werden?“, fragt die CDU-Parlamentarierin angesichts der Vielzahl großer Bauvorhaben wie Kindergärten, Schulen und Sportanlagen.

Eine Kläranlage wird an einem anderen Standort neu aufgebaut, Brücken werden verschoben, aber wenn drei Kommunen zusammen einen gemeinsamen Sportplatz an einem neuen hochwassersicheren Standort bauen wollen, soll dies aus Mitteln des Wiederaufbaus nicht förderfähig sein. Erstaunt musste man zuletzt auch zur Kenntnis nehmen, dass die beiden Bäder, Ahr-Therme und TWIN in der Kreisstadt, nur an den bisherigen Standorten problemlos wieder errichtet werden können. Ein gemeinsames, großes, modernes Bad neu zu erbauen, obwohl dies kostengünstiger im Bau und Unterhaltung wäre, weniger Fläche verbraucht und auch energetisch sinnvoll wäre, soll nicht genehmigungsfähig sein.

Dabei hat der rheinland-pfälzische Innenminister Michael Ebling (SPD) zuletzt beim Thema „Neubau von Brücken in Flutgebieten“ ausgeführt, dass es eine Vorgabe zu einem eins-zu-eins Wiederaufbau nicht gebe, weder im Bundes- noch im Landesrecht. „Warum handelt die Landesregierung nicht dementsprechend? Warum wendet sie die Befreiung von der eins-zu-eins-Regel nicht auf den gesamten Bereich des Wiederaufbaus an“, fragt Mechthild Heil.

 

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News

Brohltalbahn und Vulkanregion Laacher See gestalten Bonner Stadtbahn

Niederzissen/Brohltal – „Vulkan-Expreß“ fährt nun auch durch Bonn & Köln – Die Vulkanregion Laacher See geht in Kooperation mit der Brohltalbahn neue Wege in der Bewerbung ihrer touristischen Angebote. Mit der gemeinsamen Gestaltung einer Werbebeklebung wird ein Bonner Stadtbahnwagen nun zum Botschafter für den „Vulkan-Expreß“ und die Vulkanregion.

Mit Schienenfahrzeugen kennen sich die Brohltalbahner zwar bestens aus, mit der Gestaltung einer Stadtbahn haben die Projektpartner nun aber dennoch Neuland betreten. Die Idee zu der neuen Werbeform ist aus der Erkenntnis entstanden, dass es auch für einen ehrenamtlich tätigen Verein wie die Interessengemeinschaft Brohltal-Schmalspureisenbahn e. V. (IBS) zunehmend schwieriger wird, rein über kostenfreie Pressearbeit auf den „Vulkan-Expreß“ aufmerksam zu machen. Ähnliche Erfahrungen haben auch die Partner der Vulkanregion Laacher See gemacht.

Von der Beklebung einer Stadtbahn versprechen sich Brohltalbahn und Touristiker nun einen ergänzenden, längerfristigen Effekt und eine dauerhafte Sichtbarkeit im Haupteinzugsgebiet der Region, den Städten Bonn und Köln samt Umgebung.

Durch die quasi permanente Sichtbarkeit im Straßenraum beim Anblick der vorbeifahrenden Bahn wird eine hohe Wahrnehmung und eine regelmäßige Erinnerung an die Angebote des „Vulkan-Expreß“ und der Vulkanregion Laacher See erwartet. Großer Vorteil der Bonner Stadtbahnen ist dabei, dass diese nicht nur durch Bonn, sondern über Bornheim und Brühl bzw. Wesseling sogar bis nach Köln unterwegs sind.

Durch eine enge Zusammenarbeit beider Partner ist es gelungen, alle Entscheidungsträger zu überzeugen und die nun vorgestellte Bahn gemeinsam zu gestalten. Die Finanzierung des zunächst über drei Jahre laufenden Vertrags erfolgt anteilig in etwa im Verhältnis der Aufteilung der Werbeflächen zwischen Brohltalbahn und Vulkanregion. Eine große Unterstützung wurde zudem durch die Vulkanregion-Mitarbeiterin Julia Schweitzer geleistet, die die komplette Gestaltung der Werbung übernahm.

Bei dieser wurde sich für aussagekräftige Fotos entschieden, die teilweise auf einem Smartphone dargestellt werden. Mittels einer stilisierten Streckenkarte werden die bekanntesten Orte an der Strecke des „Vulkan-Expreß’“ benannt. Attraktive Aktivitäten in der Vulkanregion werden zudem über „Polaroids“ angeteasert. Elemente wie Logos und Internetadressen runden die Gestaltung ab.

Unterwegs sein wird das gewählte Fahrzeug vom Typ K 5000 in erster Linie auf den städteverbindenden Linien 16 und 18 zwischen Bonn und Köln. Es durchfährt damit auch die bei Touristen stark besuchte Kölner Innenstadt (teils unterirdisch) sowie den Bereich Zoo/Flora/Rheinseilbahn. In Bonn wird u. a. die Museumsmeile oberirdisch angefahren.

Nähere Informationen zum „Vulkan-Expreß“ unter www.vulkan-express.de sowie zur Vulkanregion Laacher See unter www.vulkanregion-laacher-see.de.

 

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Kunst & Kultur

Die Burgfestspiele Mayen laden vom 2. bis 4. Juni zum großen Stadtfest „KulturGenuss“ ein

Mayen – Startschuss in die Festspielsaison – Am 4. Juni starten die Burgfestspiele Mayen mit der Premiere des Familienstücks „Hexe Hillary geht in die Oper“ in den Festspielsommer. Rund um diese erste Premiere veranstalten die Burgfestspiele in Kooperation mit der Fuchs-Konzeptfabrik zum ersten Mal ein großes Stadtfest, das unter dem Titel „KulturGenuss“ drei Tage lang die Mayener Innenstadt mit musikalischen Acts, Straßentheater und einem breiten gastronomischen Angebot belebt.

Am Freitag, 2. Juni um 18 Uhr wird das Fest von Oberbürgermeister Dirk Meid auf dem Marktplatz eröffnet. Zu den Klängen von DJ Peter Bauer laden verschiedene Wein- und Essensstände auf dem Marktplatz zu einem entspannten Start ins Wochenende ein. Am Samstag wird die Bühne auf dem Marktplatz von 12 bis 15 Uhr zur „Open Stage“: Regionale Vereine und Kulturinitiativen, aber auch Ensemblemitglieder der Burgfestspiele präsentieren hier ihre künstlerischen Aktivitäten. Belebt wird die Innenstadt zudem von Kunsthandwerkerständen und einem Lichtpunkt-Schießstand der St. Sebastianus Schützengesellschaft 1280 Mayen e.V. im Skulpturengarten vor dem Godalminghaus. Um 13 Uhr stellen sich Oberbürgermeister Dirk Meid und Burgfestspiel-Schauspieler Lukas Benjamin Engel hier einer besonderen Herausforderung: Sie treten beim Lichtpunktschießen gegeneinander an!

Um 15.30 Uhr erschallt dann der „Jedermann“-Ruf aus der Genovevaburg: Schauspieler Thomas Limpinsel zeigt auf der Burgbühne seine komödiantische Kurzfassung des berühmten Theaterstückes von Hugo von Hofmannsthal, das jedes Jahr in Salzburg aufgeführt wird. Im Anschluss galoppieren die Schauspieler Philippe Ledun und Anton Löwe in aberwitzigen 15 Minuten durch Shakespeares Hamlet in einer Fassung von Autor Tom Stoppard. Moderiert wird das Comedy-Programm von Burgfestspiel-Schauspieler Marc Simon Scheufen.

Um 17 Uhr gibt es dann die Gelegenheit, das diesjährige Festspiel-Ensemble hautnah kennenzulernen. Die Schauspieler*innen und Künstlerischen Leitungsteams präsentieren auf der Marktplatzbühne Highlights aus den diesjährigen Produktionen, moderiert von Intendant Alexander May. Ab 18.30 spielt die Band „Straight and dry“ Rock, Country und Blues auf der Marktplatzbühne; spektakuläres Ende des zweiten Stadtfest-Tages ist die Licht- und Feuershow „Baila Fuego!“ von Jonglagekünstler Christian Dirr auf dem Marktplatz.

Am Sonntag findet von 11 bis 14.30 Uhr auf dem ganzen Burggelände ein vielfältiges Familienprogramm mit Spiel- und Mitmachangeboten statt. Im Eifelmuseum bietet die Flausenfabrik eine Lehm-Schiefer-Werkstatt für Kinder an; das Eifelmuseum kann von 10 bis 14 Uhr kostenfrei besucht werden, kindgerechte Führungen inklusive. Um 12 Uhr bringt die Kindermusikband „Maxim Wartenberg und sein Trommelfloh“ die Marktplatzbühne zum Beben. Der Kindermusikstar aus Berlin swingt, rockt und reißt sein junges Publikum mit unverwechselbaren Ohrenwürmern mit. Das Kulturprogramm endet am Sonntag mit der Premiere des Familienstücks „Hexe Hillary geht in die Oper“ um 15 Uhr auf der Burgbühne; die Stände auf dem Marktplatz sind noch bis 18 Uhr geöffnet. Mit Ausnahme der Premiere von „Hexe Hillary“ ist die Teilnahme an allen Programmpunkten des Kulturprogramms kostenfrei.

Bei ‚KulturGenuss – das Stadtfest zum Auftakt der Burgfestspiele 2023‘ kooperieren die Burgfestspiele mit der Fuchs-Konzeptfabrik, unterstützt werden sie von der MY-Gemeinschaft, der Brückengemeinschaft und vielen anderen lokalen Partner*innen wie dem Tolli-Park und der St. Sebastianus Schützengesellschaft. Gefördert wird die Veranstaltung vom Ministerium des Innern und für Sport Rheinland-Pfalz im Rahmen des Förderprogramms „Innenstadt-Impulse“.

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News

Zülpich erhält mehr als zwölf Millionen Euro für den Wiederaufbau

Zülpich – Ministerin Ina Scharrenbach übergibt Bewilligungsbescheid an die Stadt Zülpich – Mittel zur Beseitigung von Hochwasserschäden an der kommunalen Infrastruktur – Die Ministerin für Heimat, Kommunales, Bauen und Digitalisierung des Landes NRW, Ina Scharrenbach, hat den Bewilligungsbescheid für die Wiederaufbaupläne der Stadt Zülpich überbracht und im Beisein von Vertretern aus Politik und Verwaltung sowie des Landtagsabgeordneten Klaus Voussem an Bürgermeister Ulf Hürtgen überreicht. Demnach wurden der Stadt Zülpich für die Beseitigung der hochwasserbedingten Schäden an der kommunalen Infrastruktur mehr als zwölf Millionen Euro bewilligt.

Die Flutkatastrophe im Juli 2021 hatte im Zülpicher Stadtgebiet zu teils erheblichen Schäden geführt. „Die Kernstadt ist zwar weitestgehend verschont geblieben, aber viele unserer Ortsteile wurden heftig von der Flutkatastrophe getroffen“, berichtete Bürgermeister Ulf Hürtgen. Deshalb sei die Bewilligung des kommunalen Wiederaufbauplanes nun ein wichtiges Signal für die Stadt. Damit kann nun die Beseitigung der Flutschäden an kommunalen Gebäuden und Einrichtungen nach und nach angegangen werden. Größte Posten im Wiederaufbauplan sind die Instandsetzung von Straßen und Wegen, für die rund 3,3 Millionen Euro veranschlagt wurden, sowie die Wiederherstellung der Flutgräben, die mit zirka drei Millionen zu Buche schlagen. Rund 784.000 Euro sieht der Wiederaufbauplan für den Wiederaufbau des städtischen Kindergartens in Sinzenich vor. Hier hatte der Rat der Stadt Zülpich erst kürzlich den einstimmigen Beschluss gefasst, die bislang eingruppige Einrichtung zweigruppig wiederaufzubauen, um somit zugleich der Bevölkerungsentwicklung Rechnung tragen zu können. Nach Angaben des Beigeordneten und Kämmerers Ottmar Voigt wird – nach derzeitigem Stand – von einer Inbetriebnahme des neuen Kindergartens zum Start des Kindergartenjahres 2024/25 gerechnet.

Heimatministerin Ina Scharrenbach: „Der Wiederaufbau schreitet in Nordrhein-Westfalen jeden Tag weiter voran. Und in Zülpich machen wir heute einen richtig großen Schritt. Mit dem Wiederaufbauplan und dem damit verbundenen Finanzrahmen von 12.064.217 Euro aus dem Wiederaufbaufonds des Landes Nordrhein-Westfalen sind die Weichen für den weiteren Wiederaufbau der öffentlichen Infrastruktur in Zülpich gestellt. […] Gemeinsam packen wir an und bauen wieder auf.“ Nach Angaben des Ministeriums sind aus dem Stadtgebiet Zülpich insgesamt 430 Anträge auf Wiederaufbauhilfe von Privatpersonen und Unternehmen über das Online-Förderportal des Landes NRW eingegangen.

Deren Gesamtvolumen beläuft sich auf rund 13,1 Millionen Euro. Von diesen 430 Anträgen befinden sich 409 Anträge im Bewilligungsprozess. Ministerin Scharrenbach wies in diesem Zusammenhang darauf hin, dass die Antragsfrist, die eigentlich am 30. Juni 2023 endet, in Kürze auf den 30. Juni 2026 und die Bewilligungsfrist auf den 31. Dezember 2030 verlängert wird. Der lange Zeitraum zeigt, dass sich die Beseitigung der Flutschäden nicht von heute auf morgen bewerkstelligen lässt. Das ist auch Bürgermeister Ulf Hürtgen bewusst: „Es hat sich schon Vieles getan, aber es ist auch noch eine Menge zu tun.“

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Tourismus

WeinLounge im Kurpark Bad Neuenahr startet am 2. Juni zur LebensArt-Messe

Bad Neuenahr-Ahrweiler – Ahrwein-Genuss und Beach-Feeling unter Palmen – Entspannt zurücklehnen im Liegestuhl, im Schein lauschiger Lichterketten die Zehen im warmen Sand versenken und die ganze Vielfalt der Ahrweine genießen: Die WeinLounge lädt ab Juni wieder in den Kurpark Bad Neuenahr-Ahrweiler ein. Erstmals können die Gäste das Beach-Feeling zur LebensArt von Freitag, 2. Juni, bis Sonntag, 4. Juni genießen.

Bei der beliebten Messe rund um Garten, Wohnen und Lifestyle verwandelt sich der Kurpark in eine Wohlfühloase, bei der Outdoor-Fans entspannt zwischen weißen Pagoden schlendern und die neuesten Trends für Haus und Garten entdecken können. „Die WeinLounge ist eine perfekte Ergänzung zum kulinarischen Angebot der LebensArt, das sowohl regionale als auch Internationale Spezialitäten bereithält“ sagt Dominik Kremer, Leiter Veranstaltungsmanagement bei der Ahrtal und Bad Neuenahr-Ahrweiler Marketing GmbH. Tickets und Infos gibt es unter lebensart-messe.de/bad-neuenahr.

Ab Donnerstag, 8. Juni, öffnet die WeinLounge dann regulär donnerstags bis sonntags von 16 Uhr bis 21.30 Uhr. Eingerahmt von Bäumen und Palmen am Ahrufer erleben Weinfreunde hier, was das Herz von Ahrwein-Fans höherschlagen lässt: Samtige Spätburgunder und spritzige Blanc de Noir, prickelnden Secco oder Ahrwein-Hugo. Betrieben wird die WeinLounge von den Event-Profis von „butlery“. Dazu gibt es freitags bis sonntags kleine Snacks und Speisen von „Il Barista“. Die WeinLounge öffnet bis 30. Juli an jedem Wochenende. Je nach Wetterlage können die Öffnungszeiten abweichen. Der Zugang zur WeinLounge ist eintrittsfrei. Infos gibt es unter ahrtal.de/weinlounge-im-park.

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Tourismus

Erlebniswanderung auf der EifelSpur – Anmeldung bis 31. Mai erbeten

Mechernich – Am 4. Juni ab dem Bergbaumuseum – Wandern entlang schöner Aussichten – Mechernicher Eifelverein, Stadtverwaltung und „Nordeifel Tourismus GmbH“ organisieren Tour ab dem Bergbaumuseum samt Snacks und Konzert der Bergkapelle im Anschluss.

„Genießen Sie eine geführte Wanderung mit spannenden Informationen und traumhaften Ausblicken vom Pflug- und Lichtertberg sowie vom Eifelblick »Galgenück«“, heißt es nun in einer Ankündigung der Mechernicher Ortsgruppe des Eifelvereins. Gemeint ist damit eine Erlebniswanderung auf der EifelSpur „Soweit das Auge reicht!“ am Sonntag, 4. Juni, ab 10 Uhr am Bergbaumuseum Mechernich.

Der Verein ergänzt: „Den Ausklang erleben Sie entspannt bei einem Konzert der Bergkapelle Mechernich und einer leckeren Grillwurst sowie Getränken an der Grillhütte des Bergbaumuseums.“

Der Weg ist rund 15 Kilometer lang, Ziel ist wieder das Bergbaumuseum. David Rosenbaum (Zertifizierter Natur- und Landschaftsführer des Nationalparks Eifel) leitet die Wanderung, als Veranstalter agiert die Stadt Mechernich in Kooperation mit der „Nordeifel Tourismus GmbH“ und der Ortsgruppe des Eifelvereins.

Der Kostenbeitrag beträgt zehn Euro, inklusive Snacks unterwegs sowie ein Brötchen mit Grillwurst am Ziel. Frühzeitige Anmeldung wird bis Mittwoch, 31. Mai, bei der Stadt Mechernich entweder per Mail unter g.schumacher@mechernich.de oder telefonisch unter (024 43) 49 43 22 erbeten.