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Politik

In Gedenken an die Opfer von Flucht und Vertreibung – Beflaggung auf Vollmast am 20. Juni in NRW

Region/Düsseldorf – Der nordrhein-westfälische Innenminister Herbert Reul hat für Dienstag, den 20. Juni 2023, aus Anlass des Gedenktages für die Opfer von Flucht und Vertreibung Beflaggung auf Vollmast angeordnet. Der Gedenktag für die Opfer von Flucht und Vertreibung findet zeitgleich mit dem Weltflüchtlingstag statt. An dem Tag wird den weltweiten Opfern von Flucht und Vertreibung und insbesondere der deutschen Vertriebenen gedacht. Der Gedenktag wurde durch Beschluss der Bundesregierung vom 27. August 2014 eingeführt und wird seit dem Jahre 2015 jährlich am 20. Juni begangen.

Die Beflaggung gilt für alle Dienstgebäude des Landes, der Gemeinden und Gemeindeverbände sowie der übrigen Körperschaften, Anstalten und Stiftungen des öffentlichen Rechts, die der Aufsicht des Landes unterliegen.

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Kunst & Kultur

HARIBO Pop-up-Museum gewinnt German Brand Award

Grafschaft – HARIBO erhält Auszeichnung für herausragende
Markenkommunikation im öffentlichen Raum. Marke für alle Sinne: Das mobile Pop-up-Museum verband auf besonders kreative Weise Markengeschichte und Produkterlebnis. Das Familienunternehmen HARIBO hat am 15. Juni 2023 den German Brand Award für herausragende Markenarbeit erhalten. Das außergewöhnliche Pop-up-Museum, das anlässlich des 100. Geburtstags der HARIBO Goldbären durch die Bundesrepublik tourte, überzeugte die neunköpfige Fachjury.

Das vermutlich süßeste Pop-up-Museum wurde im Rahmen der German Brand Award Zeremonie in Berlin in der Disziplin „Excellence in Brand Strategy and Creation – Brand Communication“ ausgezeichnet. Von den Experten:innen besonders gelobt wurde dabei die Idee der Traditionsmarke, die Markengeschichte der HARIBO Goldbären gleichsam kreativ, multimedial und zukunftsgewandt zu inszenieren – und im öffentlichen Raum für jedermann zugänglich zu machen.

Markengeschichte für alle Sinne – rund um Deutschlands erste „Goldbären-Maschine“

Im Jahr 2022 hatten die HARIBO Goldbären ein besonderes Jubiläum zu feiern, denn die Markenikone wurde 100 Jahre jung. Gefeiert hat HARIBO diesen Geburtstag mit vielen Aktionen. Ein wichtiger Baustein der integrierten Marken- und PR-Kommunikation bildete dabei das erste Pop-up-Museum von HARIBO. An 56 Aktionstagen an fünf Standorten in Deutschland konnten alle Generationen in die Marken- und Produktwelt der HARIBO Goldbären eintauchen. Um Markengeschichte erlebbar zu machen, setzte HARIBO auf mehrere Elemente. Ein historischer HARIBO Oldtimer-Bus wurde zum Museum ausgebaut und zeigte eine spannend aufgemachte Ausstellung mit historischen Exponaten. Daneben boten zwei umgebaute Überseecontainer und die von ihnen eingerahmte, überdachte Plaza Raum für weitere, multimediale Markenmomente – darunter beispielsweise ein Kunstwerk des zeitgenössischen Künstlers SAXA, eine Hörstation und Video-Screens.

Das konzeptionelle Herzstück des Pop-up-Museums bildete die eigens entwickelte „Goldbären-Maschine“: Besucher:innen erlebten beim Blick in die Maschine nicht nur live die Herstellung der HARIBO Goldbären, sondern konnten diese nach Knopfdruck auch gleich genießen. Im Aktionszeitraum vom 20. Juni bis 20. September 2022 tourte das Pop-up-Museum durch ganz Deutschland. Rund 50.000 Fans besuchten das Museum in Bonn, Grafschaft, München, Leutkirch im Allgäu und in Hamburg.

Burkhard Zyber, Leiter Unternehmenskommunikation HARIBO Deutschland, sagt dazu: „Das Pop-up-Museum als mobile Ausstellung ermöglichte den Besucher:innen einen Einblick in die Tradition und Historie hin zum Markenerlebnis der Jetztzeit. Wir haben so die Markengeschichte der HARIBO Goldbären im Raum inszeniert und die faszinierende Geschichte für Jung und Alt erlebbar gemacht – und das alles perfekt abgestimmt auf unseren Markenkern ‚kindliche Freude‘. Wir freuen uns sehr, für diese Aktion nun mit einem so renommierten Preis ausgezeichnet worden zu sein.“

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News

Ein ganz besonderes Highlight für den rheinland-pfälzischen Sport beim 37. Rheinland-Pfalz-Tag in Bad Ems

Region/Mainz/Bad Ems – „Der Sport tut so viel“ –  Ministerpräsidentin Malu Dreyer ist jetzt Gesicht der Wanderausstellung „30 Jahre – 30 Gesichter“ des Programms „Integration durch Sport“. Ein ganz besonderes Highlight für den rheinland-pfälzischen Sport beim 37. Rheinland-Pfalz-Tag in Bad Ems war am Samstagabend der Besuch von Ministerpräsidentin Malu Dreyer in Begleitung von Sportminister Michael Ebling. Am Stand von #SportRheinlandPfalz heftete die Landeschefin ihre „Kachel“ auf der Wand zur Wanderausstellung „Integration durch Sport – 30 Jahre, 30 Gesichter“ an – und setzte somit ein Zeichen für Vielfalt und Toleranz.

Malu Dreyer freute sich riesig, dass sie die magnetische Kachel höchstselbst an das XXL-Memory-Board anbringen konnte. „Dass der Sport so viel tut, um Integration zu ermöglichen, das kann man gar nicht hoch genug schätzen – das ist einfach toll“, betonte die Ministerpräsidentin. Sport sei „ein einfaches Mittel“, um den Zusammenhalt in der Gesellschaft weiter zu verbessern und um die Integration zu stärken.

„Schön, dass jetzt auch die Ministerpräsidentin ein Gesicht der Wanderausstellung ´30 Jahre – 30 Gesichter´ und somit auch Teil der Kampagne ist“, resümierte Lisa Engelhard, die als LSB-Referentin „Integration durch Sport“ federführend für die komplette Organisation der Wanderausstellung verantwortlich zeichnet. „Das Jubiläum von ´30 Jahre – 30 Gesichter´ war tatsächlich schon im Jahr 2020, aber wegen der Corona-Pandemie hat es bis November 2022 gedauert, bis die Ausstellung auf Reisen gehen konnte – seitdem aber wächst die Ausstellung kontinuierlich um weitere Gesichter.“

Auf dem XXL-Board werden insgesamt 20 ausgewählte Personen auf der Vorderseite mit ihrem Konterfei samt kurzem Zitat zum Thema ´Integration durch Sport´ gezeigt. Auf der Rückseite erzählen die Gesichter in wenigen Sätzen ihre eigene Geschichte, was sie ganz persönlich mit „Integration durch Sport“ verbinden. Außerdem nennen sie ihre drei wertvollsten Erfahrungen in diesem Zusammenhang – und wofür sie wirklich null Toleranz aufbringen. Maly Dreyer stellte in diesem Zusammenhang klar, dass sie „null Toleranz für Gewalt, für Menschenverachtung und für Ausgrenzung, egal wen es betrifft“ hat. „Wir sind eine offene und tolerante Gesellschaft – und deswegen gibt es dafür null Toleranz.“

Der RLP-Tag ist mittlerweile die sechste Station der Wanderausstellung. Zuletzt hatte die Schau beim Fußballverband Rheinland in Koblenz für mehr als vier Wochen Station gemacht. Als nächstes wird sie am kommenden Donnerstag im Rahmen einer Preisverleihung zum „Projekt Vielfalt“ des Radiosenders bigFM im Saarbrücker Schloss zu sehen sein. Die Auswahl der 20 Gesichter wird dabei je nach Standort individuell angepasst.

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Top-Events

Edgar Schmitt – „Euro-Eddy“ – Eine Fußball-Legende aus der Eifel am 16. Juli zu Gast bei „Einblicke Regional“

Bitburg – Mit Edgar Schmitt ist am 16. Juli 2023 der wohl bekannteste ehemalige Profifußballer der Eifel zu Besuch bei Kulturamtsleiter Herbert Fandel und dessen beliebter Talkreihe „Einblicke Regional – Gesichter der Eifel und ihre Geschichte“.

Erst spät erkannte man im deutschen Profifußball das Talent des Stürmers aus Rittersdorf, der beim FC Bitburg in der Jugend kickte und dann über den FSV Salmrohr, den 1. FC Saarbrücken und Eintracht Trier doch noch in der Bundesliga Fuß fasste und zu einem Ausnahmestürmer wurde. Mit Eintracht Frankfurt, aber insbesondere mit dem Karlsruher SC feierte Schmitt Erfolge auf höchstem sportlichem Niveau.

Unvergessen sind seine vier Tore im UEFA Pokal Rückspiel gegen den FC Valencia, als Schmitt die Hinspiel-Niederlage (1:3) nahezu im Alleingang wettmachte. Das 7:0 war eine Sensation, und Edgar Schmitt wurde danach überall nur noch „Euro-Eddy“ genannt. Leidenschaftlicher Einsatz und unbändiger Siegeswille wurden zu seinem Markenzeichen. Mit einem Schlag stand er im Rampenlicht und selbst die Deutsche Nationalmannschaft schien in greifbarer Nähe. Das Fußballerleben des Edgar Schmitt aber bot nicht nur Erfolge, sondern auch persönliche Niederlagen. Nach seiner Fußballkarriere wurde er Trainer beim VFR Aalen, den Stuttgarter Kickers und dem KFC Uerdingen.

Die Veranstaltung findet am Sonntag, 16. Juli um 17:00 Uhr in Haus Beda in Bitburg statt.

Tickets sind ab Montag, 26. Juni um 9:00 Uhr für 10 Euro (ermäßigt 8 Euro) an den bekannten Vorverkaufsstellen oder bei www.ticket-regional.de erhältlich.

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Wirtschaft

Neue Leitung des ImmobilienCenters der Kreissparkasse Ahrweiler

Ahrweiler – Rolf Eberle wird zum 1. Juli die Nachfolge als stellvertretender Bereichsleiter der Firmen- und Immobilienkunden antreten und damit die Leitung des ImmobilienCenters der Kreissparkasse Ahrweiler übernehmen. Er tritt damit die Nachfolge des langjährigen Leiters Odo Schmidgen an. Vorstandsmitglied Guido Mombauer bedankte sich bei Odo Schmidgen für seine jahrzehntelange Tätigkeit bei der Kreissparkasse Ahrweiler, insbesondere als stellvertretender Bereichsleiter der Firmen- und Immobilienkunden und wünschte ihm alles Gute zum wohlverdienten Ruhestand.

Odo Schmidgen war seit 1979 bei der Kreissparkasse Ahrweiler tätig. Seine erste Führungsposition übernahm er 1982 mit der Geschäftsstelle in Glees und anschließend in Burgbrohl-Weiler. 1988 wechselte er in die Betriebsorganisation und war dort für die Betreuung der Vertriebsbereiche verantwortlich. Von 2001 – 2006 übernahm er die Stelle des Filialdirektors für den Filialbereich Niederzissen. Seit der Neustrukturierung zur Vertriebssparkasse in 2006 leitete er das ImmobilienCenter. Unter seiner Führung konnte die Marktführerschaft in der privaten Baufinanzierung und der Immobilienvermittlung erzielt werden. Auch die Provinzial-Agentur hat sich in den Jahren sehr positiv entwickelt. „Diese Aufgaben und die Zusammenarbeit mit den Kollegen haben mir viel Freude bereitet, immer im Interesse unserer Kunden. Mehr Zeit mit der Familie zu verbringen und meinen Hobbies nachzugehen steht nunmehr im Mittelpunkt.Rolf Eberle wünsche ich eine glückliche Hand und viel Freude an seiner neuen Position“, betonte Schmidgen.

Die Sparkassen-Karriere begann für den aus Bad Neuenahr-Ahrweiler stammenden Rolf Eberle am 1. August 1999 mit der Ausbildung zum Bankkaufmann. Im Anschluss an seine Ausbildung war er als Privatkundenberater in Bad Neuenahr. Hierauf erfolgte ein Wechsel in die Betriebsorganisation und 2006 wurde er Geschäftsstellenleiter in Ahrweiler. Seit 2012 ist Rolf Eberle als Firmenkundenberater tätig und übernahm 2018 die Leitung des Unternehmenskundencenters. Fortan leitet das Sparkassengewächs der Kreissparkasse Ahrweiler die Geschicke der Immobilienabteilung als stellvertretender Bereichsleiter der Firmen- und Immobilienkunden.

Nach seiner Ausbildung absolvierte er erfolgreich ein berufsbegleitendes Studium an der FernUni Hagen. 2007 erlangte er mit Abschluss des Studiengangs Wirtschaftswissenschaften den Titel Diplom-Kaufmann.

„Sein Fachwissen und seine Berufserfahrung werden ihm bei seiner neuen Aufgabe zugutekommen. Wir sind überzeugt, dass er diese neue Aufgabe hervorragend meistern wird“, betonte Guido Mombauer und führt weiter aus: „Das ImmobilienCenter ist ein wichtiger Geschäftsbereich der Kreissparkasse Ahrweiler. Wir sind froh, dass wir mit Rolf Eberle einen äußerst kompetenten Nachfolger für Odo Schmidgen in unseren eigenen Reihen haben.“  „Zu seinen künftigen Aufgaben zählen unter anderem die Betreuung der Bauträger, die Leitung der Immobilienvermittlung, die Unterstützung der Makler bei den vertrieblichen Aktivitäten, die Führung unserer privaten Baufinanzierungsberater sowie die Leitung der Provinzialagentur der Kreissparkasse Ahrweiler. Ebenso wird in Abstimmung mit dem Vertriebssekretariat die Entwicklung des Verbundgeschäftes vorangetrieben. Alles in allem wird im Immobiliencenter ein ganzheitliches Angebot für unsere Immobilienkunden geschaffen, welches die Immobilienvermittlung, die Immobilienfinanzierung und die Absicherung der Immobilie beinhaltet.“, ergänzt Michael Jünger.

Rolf Eberle blickt erwartungsvoll auf seinen neuen Aufgabenbereich und auf die damit verbundenen Herausforderungen: „Ich freue mich, diese wichtige Position in meiner Heimat begleiten zu dürfen. Kundennähe, Vertrauen und Kollegialität stehen für mich an oberster Stelle.“

 

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Top-Events

Sommerfest am 15. Juli in Kommern – Schirmherr Stephan Brings spielt ab 18 Uhr sein Flutlied

Mechernich-Kommern – Feiern und Gedenken – Zum zweiten Jahrestag der Flut laden die Stadt Mechernich und der Arbeiter-Samariter-Bund zum Sommerfest nach Kommern ein – Vier Stunden Live-Musik auf dem Arenbergplatz mit der Showband „Ten Ahead“.

An zwei Orten gleichzeitig sein, kriegt selbst ein Stephan Brings nicht hin. Aber er lässt zumindest nichts unversucht. Während er vor einer Schule steht, an der er seit zwei Jahren ein Musikprojekt gegen Rassismus betreut, nimmt er kurzerhand eine Videobotschaft und eine Sprachnachricht auf und sendet beides nach Kommern auf den Arenbergplatz.

Denn dort präsentieren zur gleichen Zeit Vertreter von Stadt Mechernich, Arbeiter-Samariter-Bund und Vereinskartell das Programm für ein Sommerfest, das am Samstag, 15. Juli, ab 18 Uhr stattfinden soll. Anlass ist der zweite Jahrestag der Flutkatastrophe. Neben Mechernichs Bürgermeister Dr. Hans-Peter Schick ist Stephan Brings Schirmherr der Veranstaltung und natürlich wird er auch selbst auftreten.

„Ich freue mich sehr auf den 15. Juli, auch wenn der Anlass kein schöner ist“, kündigt er in seiner Sprachnachricht an: „Aber wir werden einen schönen Tag draus machen. Und das Beste an Kommern ist, dass nie wirklich etwas geplant ist, aber am Ende immer etwas richtig Gutes bei rauskommt.“

Aufbau, Abbau, Bewirtung

Wie gut es dann erst werden muss, wenn alles so gut geplant ist, wie jetzt. Denn nach dem Auftritt von Stephan Brings haben die Organisatoren einen weiteren echten Kracher für die Bühne engagieren können. „Die Band ,Ten Ahead‘ wird ein vierstündiges Live-Musikprogramm der Extraklasse bieten“, verspricht Björn Schäfer vom Kommerner Vereinskartell.

Die Vereine im Ort sind es dann auch, die mit Muskelkraft und Manpower Aufbau, Abbau und Bewirtung mit Kaltgetränken stemmen werden. Außerdem wird es ein Angebot für das leibliche Wohl geben, so dass das Sommerfest alles zu bieten hat – Musik, Speis und Trank ebenso wie einige Aktionen für die Kinder. So wird zum Beispiel der ASB Witten kommen und Blumenkränze binden anbieten.

Muss also nur noch das Wetter mitspielen, dessen Unbilden vor zwei Jahren trauriger Anlass für dieses Fest sind. „Wir werden das Fest daher auch für ein Gedenkminute nutzen, um an die Menschen zu erinnern, die der Flut zum Opfer gefallen sind“, sagt Ralf Claßen. Im Vordergrund solle aber der Blick in die Zukunft stehen. „Wir wollen den Zusammenhalt feiern, den wir alle in der Flut erlebt haben und der so wichtig war“, so der Mechernicher Dezernent und Kämmerer weiter. Kein Wunder also, dass auf dem Plakat der Slogan „mir halde zesamme!“ besonders ins Auge sticht.

Zusammenhalt

Zu diesem Zusammenhalt haben auch die Verantwortlichen des Arbeiter-Samariter-Bund intensiv beigetragen. Von Ralf Claßen als Flutengel bezeichnet, kann NRW-Geschäftsführer Dr. Stefan Sandbrink, stolz sein auf Vera Franzen, Ute-Andrea Ludwig und das gesamte ASB-Team. Denn in den zurückliegenden Jahren haben sie alle gemeinsam zahlreiche Hilfen auf die Beine gestellt – von der Lieferung von Haushaltsgeräten angefangen, über Rechtsberatungen und Reittherapien für Kinder bis hin zu Weihnachtsfeiern mit Bescherung für mehrere Hundert Pänz.

„Mit Mechernich pflegen wir eine sehr besondere Partnerschaft, weil hier das Engagement vor Ort besonders groß ist“, betonte Dr. Stefan Sandbrink. Es gehe hier nicht um das eine große Projekt, sondern um viele kleine Aktionen. „Aktionen, die bei den Menschen ankommen, den Menschen sehr zugewandt sind und sehr viel Freude bereiten“, betonte der ASB-Geschäftsführer. Das Sommerfest reihe sich genau hier ein. „Daher sind wir sehr gerne dabei und unterstützen die Veranstaltung nach Kräften“, so Dr. Stefan Sandbrink.

Für diese Unterstützung sind die Mechernicher auch sehr dankbar. Kommerns Ortsbürgermeister Rolf Jaeck bringt es auf den Punkt: „Wenn Stadt und ASB zusammenarbeiten, dann funktioniert das.“ Und daher freuen sich alle auf das Sommerfest am Samstag, 15. Juli, ab 18 Uhr auf dem Kommerner Arenbergplatz.

 

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Jugendliche bauen Marienkapelle in Mayschoß / Ahrtal wieder auf

Mayschoß – „Ist ja klasse, was ihr hier macht!“ – 300 Freiwillige arbeiten im Rahmen des Fluthilfecamps der Deutschen Stiftung Denkmalschutz an 17 Denkmal-Baustellen entlang der Ahr. Eigentlich arbeiten sie in Archiven, in der Archäologie oder im Museum als Freiwilligendienstleistende (FSJ) im Bereich Denkmalpflege, doch für zwei Wochen haben sie einen gemeinsamen Einsatzort: das Ahrtal. Insgesamt 300 Freiwillige werden noch bis zum 23. Juni im Rahmen des Fluthilfecamps der Deutschen Stiftung Denkmalschutz an 17 Denkmal-Baustellen entlang des Flusses arbeiten, der im Juli 2021 Menschen das Leben kostete und viele Gebäude zerstörte. Auch die kleine Marienkapelle in Mayschoß wird von den jungen Menschen unter Anleitung von Experten wiederhergestellt.

Das Dach fehlt, wie Teile des Giebels, Boden und Putz sind schmutzverkrustet – das Bild wird sich in den kommenden Tagen noch ändern. Mit Restaurator Dr. Uli Eltgen und Maurermeister Andreas Schael haben die zehn Jugendlichen an der Baustelle „Marienkapelle“ erfahrene Fachanleiter an ihrer Seite, um gemeinsam die alten Farbschichten zu untersuchen, ein Tonnengewölbe zu mauern, einen Dachstuhl mit Schiefereindeckung zu zimmern und ein Sandsteinportal aufzusetzen. „Wir sind guter Dinge, dass das innerhalb der vorgegebenen zwei Wochen fertig wird“, sagt Lena. Sie restauriert in ihrer eigentlichen Einsatzstelle in Halle (Saale) eine alte Brauerei, da hat die 19-Jährige viel mit Lehmbau zu tun, in Mayschoß legt sie unter anderem historische Malereien frei. „Ich bin gespannt, wie es aussehen wird, wenn wir fertig sind“, sagt ihre Kollegin Merle, die eigentlich ein FSJ bei einem Raumausstatter macht, der historische Sitzmöbel neu aufpolstert. „Ich finde es voll spannend, das mal mitzuerleben und mitzumachen“, sagt die 20-Jährige.

Freude an der Arbeit hat auch Fachanleiter Schael. An einer Kapelle zu arbeiten sei schon etwas Besonders, sagt der Maurermeister aus Quedlinburg (Sachsen-Anhalt): „Es ist ein vergeistigtes Bauwerk und dient ja auch der geistigen Erbauung.“ Er geht davon aus, dass das Bauwerk religiös geprägten Menschen sicherlich viel bedeute. Simon (ebenfalls aus Quedlinburg) kann sich dieser Meinung nur anschließen: In einer Kapelle könne man zum Beispiel eine Gewölbedecke mauern, „was man sonst nicht so oft macht, was auch sehr aufwendig ist.“ Sonst ist der 19-Jährige in seiner FSJ-Stelle im Bereich Lehmbau eingesetzt.

Das Sägen und Hämmern bleibt nicht lange unbeobachtet: Personen aus der Nachbarschaft bringen alte Fotos vorbei und liefern weitere Informationen. „Da merkt man, wie Leute Anteil nehmen und das begleiten. Das sind schöne Gänsehautmomente“, berichtet der Maurermeister, der zum ersten Mal an der Ahr ist. Auch Merle hat solch einen Moment erlebt: „Gestern kam jemand mit dem Fahrrad vorbei, hat den Daumen gehoben und gesagt: ‚Top, ist ja klasse, was ihr hier macht‘.“

Dabei gibt es im Ahrtal noch viel zu tun, noch sind längst nicht alle Privathäuser wieder bewohnbar oder kommunale Gebäude nutzbar. Sich trotzdem um denkmalgeschützte Gebäude zu kümmern, findet Thomas Mertz, Leiter der Pressestelle Deutsche Stiftung Denkmalschutz, wichtig: „Zum Beispiel die kleine Marienkapelle hier in Mayschoß, die hat eine große Bedeutung für die Leute und ist ein Hoffnungszeichen.“ Die Kapelle aber auch weitere Baudenkmäler prägten das Gesicht des Ahrtals, „wenn die verloren gehen, verliert man auch ein Stück seiner eigenen Herkunft.“ Daneben kümmere sich das Fluthilfecamp auch um viele denkmalgeschützte Wohnhäuser.

Alte Malereien, Putzschichten und Fliesen haben sie durch die Arbeiten freigelegt. Über die Jahre sei vieles an der Kapelle „verschlimmbessert“ worden, so Schael. Daher wird das Bauwerk nach dem Einsatz der Helferinnen und Helfer nicht wieder eins zu eins so aussehen, wie kurz vor der Flut – aber wieder mehr wie die ursprüngliche Kapelle aus dem vom Experten Schael geschätzten Zeitraum 1890/1910.

Sowohl aktuelle als auch ehemalige Freiwilligendienstleistende im Bereich Denkmalpflege, auch Jugendbauhüttler genannt, verbringen jeweils eine Woche im Fluthilfecamp. Das Camp der Jugendbauhütten in Trägerschaft des internationalen Jugendgemeinschaftsdienstes befindet sich in Mayschoß. Insgesamt nehmen 300 junge Menschen an der Aktion teil. „Das Zusammentreffen mit den ganzen Menschen und der Austausch hat mir bis jetzt am meisten Spaß gemacht, aber natürlich auch das Helfen“, sagt Merle beim Blick auf „ihre“ Marienkapelle.

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Auch in der Freizeit Naturschutz am Laacher See beachten

Laacher See/Mayen-Koblenz – Die Kreisverwaltung Mayen-Koblenz kündigt verstärkte Kontrollen an – Der „Laacher See“ wird seit jeher als Naherholungsraum genutzt und ist ein beliebtes Ausflugsziel in der Region. Vor allem bei den aktuellen Temperaturen ist mit einem erhöhten Besucheraufkommen zu rechnen. Aus diesem Anlass weist die Untere Naturschutzbehörde des Landkreises Mayen-Koblenz darauf hin, dass die Bestimmungen des Naturschutzes bei einem Besuch des Laacher Sees einzuhalten sind. Dies wird auch in diesem Jahr wieder durch Außendienstmitarbeiter der Kreisverwaltungen Mayen-Koblenz und Ahrweiler kontrolliert.

Die Mitarbeitenden informieren Badegäste und Erholungssuchende über die geltenden Regeln. Bei schwerwiegenden Verstößen können auch Platzverweise erteilt und Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet werden.

Der Laacher See ist das größte Naturschutzgebiet im nördlichen Rheinland-Pfalz und ein wichtiges Flora-Fauna-Habitat sowie Vogelschutzgebiet. Die seltenen feuchtland- und wassergebundenen Tier- und Pflanzenarten leben vor allem im Uferbereich des Sees. Immer wieder betreten oder befahren viele Gäste, trotz Hinweistafeln, das Seeufer und den Wald an Stellen außerhalb der gekennzeichneten Wege, picknicken und grillen in Seenähe oder schwimmen in den sensiblen Uferbereichen. Zertrampelte Wald- und Uferbereiche, hinterlassene Abfälle und eine nachhaltige Störung der natürlichen Lebensräume sind die Folge.

„Wer lieber im See als im Freibad schwimmen möchte, findet neben der offiziellen Badestelle des Campingplatzes mit dem Krufter Waldsee sowie dem Riedener Waldsee zwei wunderbare Seen im Landkreis, in denen das Baden erlaubt ist. Außerdem sollte es selbstverständlich sein, im Wald kein Feuer zu entzünden und Abfall nicht in der Natur zu entsorgen“, sagt Iris Arens von der Unteren Naturschutzbehörde.

Die Kreisverwaltung appelliert daher an alle, die Bestimmungen des Naturschutzes einzuhalten, um die einzigartige Tier- und Pflanzenwelt zu schützen und zu erhalten. Entsprechende Hinweistafeln im Bereich der Parkplätze sowie entlang des Uferrundweges weisen Besucher ausdrücklich auf die geltenden Regeln hin.

 

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Ausgezeichnete Klimaschützerinnen und Klimaschützer von morgen in Meckenheim

Meckenheim – Städtische Integrative Kita Steinbüchel ist „KlimaKita.NRW“ – Klimaschutz fängt schon bei den Kleinsten an. Das belegt die städtische Inklusive Kindertageseinrichtung (Kita) „Steinbüchel“, die mit einer Vielzahl an Projekten den Nachwuchs an das Thema heranführt und simpel umzusetzende Lösungen aufzeigt. Das Klimabewusstsein ist nicht nur ausgeprägt, sondern sogar ausgezeichnet: Für ihr Engagement wurde die Kita jetzt von der Landesgesellschaft für Energie und Klimaschutz, NRW.Energy4Climate, als „KlimaKita.NRW“ prämiert. Neben den Kindern und dem Team um Kita-Leitung Simone Kerz freute sich auch der Erste Beigeordnete Hans Dieter Wirtz, der an der Auszeichnungszeremonie teilnahm.

„Die Natur ist ein Geschenk, das es gut zu behandeln gilt. Ob jung oder alt, wir alle sind aufgefordert, unsere Erde als eine lebenswerte Welt zu erhalten. Dass die Kita Steinbüchel den Klimaschutz vorlebt und die Kinder und sogar deren Eltern dabei aktiv mitnimmt, ist beispielgebend und verdeutlicht, welche Möglichkeiten sich bieten, schon im ‚Kleinen‘ Großartiges zu bewegen“, sagte Hans Dieter Wirtz und übermittelte die herzlichsten Glückwünsche von Bürgermeister Holger Jung.

Einen großen Dank zollte Simone Kerz ihrem Team, darunter der Naturpädagogin Birgit Kowollik und der handwerklich geschickten Daniela Zeising, und insbesondere den Kindern dafür, „dass ihr mit uns gemeinsam die Welt zu verbessern versucht.“

Anhand von ganz unterschiedlichen Beispielen und Maßnahmen zeigt die Kita „Steinbüchel“, wie einfach Klimaschutz funktioniert.
So lernten die Kinder durch Experimente, Bilderbücher und Einzelangebote das Wasser als Lebensraum und Lebensspender kennen und sie erfuhren, wie sich der Wasserverbrauch reduzieren lässt. Während die Kinder beim „CleanUp-Day“ als Gewässerretter in Aktion traten, erlebten sie mit dem Abstecher in das Wassererlebniszentrum Gymnicher Mühle einen spannenden Ausflug.
Dem Thema Upcycling nahm sich die Kita zum wiederholten Mal an, als im zweiten Jahr in Folge die Sankt-Martin-Laternen aus Müll gebastelt und Geschenke für die Eltern aus Resten kreiert wurden.
Ebenfalls in den Mittelpunkt des Kita-Alltags rückten regionale Produkte und die Selbstverpflegung. In den eigens angelegten Hochbeeten reiften Kürbisse, Zucchinis und Gurken für die Gruppen heran. Wildblumenwiese und Insektenhotel steigerten die Attraktivität des Außengeländes und trugen ebenso zur Artenvielfalt bei wie Samenbomben aus eigener Herstellung und der gepflanzte Apfelbaum. Der Nachwuchs besuchte zudem eine Apfelplantage und verfolgte die Ernte und Weiterverarbeitung. Beim lokalen Imker erhielten die Kinder einen Eindruck von der Honig-Herstellung.

Dem Konsum näherten sie sich über das Bücher-Projekt. Die Familien konnten sich an einer Umfrage beteiligen. Ein Büchertausch wurde initiiert und neuerdings lädt vor der Kita ein Bücherschrank zum Entnehmen und Einstellen genutzter Lektüre ein.
Energiegeladen waren die Kinder auch beim Thema Strom. Sie wissen jetzt, die Stromfresser daheim und in der Kita zu identifizieren und Energie einzusparen.

Monika Bröhl, Projektmanagerin Klimabildung bei NRW.Energy4Climate, überreichte Simone Kerz Plakette, Urkunde und lobte das außergewöhnliche Engagement. „Die städtische Inklusive Kita Steinbüchel zeigt eindrucksvoll, wie Klima- und Ressourcenschutz im Alltag von Kitas mit allen umgesetzt werden kann. Gerade beim Thema Strom haben die Kinder erfahren, was die ‚Stromfresser‘ sind und wie sie selbst Strom sparen können, aber auch, dass es ganz ohne Strom nicht für jeden gehen kann, da manche Kinder elektrische Geräte für ihr Wohlbefinden brauchen. Genauso verstehen wir auch das Motiv unserer Auszeichnungsplakette: In der ‚Klima-Gang‘ engagiert sich ein vielseitiges Team gemeinsam für den Klimaschutz.“

Das Programm KlimaKita.NRW richtet sich vor allem an Kinder im Kita-Alter und an das beschäftigte Personal. Ziel ist es, den Klimaschutz spielerisch zu erforschen, eigene Handlungsmöglichkeiten zu erleben und zu erlernen. Interessierte Kitas können kostenloses Material anfordern und Fortbildungsangebote für Fachkräfte im Kita-Bereich nutzen. Und am Ende des fortwährenden Weges winkt die Auszeichnung als KlimaKita.NRW.

 

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Special-Olympics-Flamme durch Jülich getragen

Jülich – Fackel-Walk vom Schlossplatz zum Fest der Inklusion im Park begeisterte – Groß war die Begeisterung auf dem Jülicher Schlossplatz, als der „Olympische Fackel-Walk“ gestartet wurde. Bürgermeister Axel Fuchs entzündete die Olympische Flamme und übergab sie an die libanesische Delegation der bevorstehenden Special Olympics in Berlin. Stolz trugen die Athletinnen und Athleten unter Begleitung von fast 300 Menschen die Flamme bis in den Brückenkopf-Park, wo am Nachmittag der „Tag der Inklusion“ ein buntes Unterhaltungsprogramm bot.

Bereits am frühen Nachmittag wurde es heiß auf dem Schlossplatz – die Sonne brannte von oben und die libanesische Delegation, die sich in Jülich im Rahmen des „Host Town Program“ auf ihre Teilnahme an den „Special Olympics“ in Berlin vorbereitete, legte eine „heiße Sohle aufs Parkett“ des Platzes, indem sie zu landestypischer Musik ausgelassen tanzte, sang und auch viele Menschen zum Mitfeiern animierte.

Der „Olympische Fackel-Walk“ durch Jülich. Fotos: Stadt Jülich/Gisa Stein

Anlass war der „Olympische Fackel-Walk“, der vom Schlossplatz aus startete. „Jülich ist Vielfalt“, erklärte Bürgermeister Axel Fuchs dort in seiner kurzen Ansprache an die ausgelassen feiernden Menschen. Er freute sich darüber, dass Jülich „Host Town“ geworden ist und die libanesische Delegation empfangen durfte. „Wenn es das nicht gegeben hätte, hätten wir uns heute nicht hier kennengelernt – und allein dafür hat es sich gelohnt“, so Fuchs, der den Athletinnen und Athleten eine erfolgreiche Teilnahme in Berlin wünschte. Auch der libanesische Delegationsleiter Mohamad Ouaidat war des Lobes voll über die Herzlichkeit des Empfangs in der Stadt. Jülich werde „auf ewig in den Geschichtsbüchern des Libanon eingetragen sein“, versprach er.

Stolz übernahm die Delegation die von Bürgermeister Axel Fuchs entzündete Fackel und trug sie in wechselnder Besetzung die rund einen Kilometer lange Strecke durch die Innenstadt, durch den Hexenturm über den Walramplatz und die Kirmesbrücke bis in den Brückenkopf-Park. Die Delegation wurde dabei von 15 weiteren Gruppen begleitet, die sich am Walk beteiligten. Mit dabei waren die Rurtalwerkstätten, das Stammhaus Jülich, der TTC indeland, AStA FH Aachen, der Libanesische Kulturverein Al Sadek e.V., das Jugendparlament, AI Fitness, die Schirmerschule, der DRK Kreisverband, die Christophorus Schule, die Tanzschule Baulig, die Selbsthilfegruppe für Rollstuhlfahrende, INKAS Jülich (Internationale Studierende der FH), Privatpersonen und die zahlreichen Volunteers. Sie wurden dabei von Passanten an der Wegstrecke und den Fenstern der passierten Straßen begrüßt und angefeuert und auch mit Erfrischungsgetränken versorgt.

Im Park angekommen wurde zunächst mit der Fackel in der Feuerschale die Olympische Flamme entfacht und sich dann im Rosengarten einem bunten Unterhaltungsprogramm gewidmet – und das sowohl auf als auch vor der Bühne. Eine Vielzahl von Vereinen und Organisationen hatten das „Fest der Inklusion“ gestaltet.  Ob Live-Acts, Musik, Tanz, sportliche Vorführungen oder kulinarisches Verwöhnprogramm – die Besucherinnen und Besucher konnten hier gemeinsam feiern – sich und vor allem die in Jülich erfolgreich umgesetzte Inklusion.

Gefeiert wurde bis in den Abend – der sich anschließende letzte Tag der Delegation in Jülich stand dann ganz im Zeichen des Sports – die Athletinnen und Athleten trainierten beim und mit dem TTC indeland sowie im Sportstudio „Clever fit“, damit sie im Anschluss bestens vorbereitet nach Berlin reisen und ihr Land dort vertreten können. Mit im Gepäck werden sie die vielen Erlebnisse und Erfahrungen aus Jülich haben…

Für Beatrix Lenzen als Sozialplanerin der Stadt Jülich und Stefanie Reichenbach als Koordinatorin für kommunale Entwicklungspolitik finden nun anstrengende, aber auch erfreuliche Tage der Veranstaltung und fast zwei Jahre der Vorbereitung ein Ende. Die gute Resonanz, die die Gesamtveranstaltung in der Herzogstadt gefunden hat, wird aber vielleicht auch dafür sorgen, dass die Veranstaltung keinesfalls das Ende, sondern der Auftakt neuer Projekte sein kann.