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Politik

RLP Ministerpräsidentin Malu Dreyer mit Großem Verdienstkreuz mit Stern und Schulterband ausgezeichnet

Region/Mainz/Berlin – Für ihre herausragenden Verdienste um die Bundesrepublik Deutschland wurde Ministerpräsidentin Malu Dreyer mit dem Großen Verdienstkreuz mit Stern und Schulterband ausgezeichnet. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier überreichte ihr die sechste Stufe des Bundesverdienstordens im Rahmen einer Feierstunde im Schloss Bellevue. Die Ministerpräsidentin bedankte sich für die Auszeichnung, die sie als große Ehre empfinde. „Sie schließt auch alle Menschen mit ein, die zur erfolgreichen Entwicklung von Rheinland-Pfalz beigetragen haben. Rheinland-Pfalz ist ein lebenswertes, ein sicheres und wirtschaftlich starkes Land mit guter Bildung für alle. Wir sind aber auch ein Land, in dem das Ehrenamt und der Zusammenhalt Großgeschrieben werden. Daran haben ganz viele Menschen einen Anteil“, so Ministerpräsidentin Malu Dreyer.

Bei der Ordensverleihung sagte Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier:

„Als Sie vor über zehn Jahren in der Staatskanzlei in Mainz Ihr Amt aufnahmen, da waren Sie die erste Ministerpräsidentin Ihres Bundeslandes. Auch heute sind Sie die einzige Frau in unserer Runde, aber dennoch denke ich, dass man sagen kann: Ohne dass das der entscheidende Antrieb für Ihren Weg in die Politik war, so sind Sie doch zum Vorbild für viele junge Frauen in unserem Land geworden. Sie leben, was die von Ihnen bewunderte Ruth Bader Ginsburg forderte: ‚Frauen gehören in alle Posten, in denen Entscheidungen getroffen werden. Frauen dürfen nicht die Ausnahme sein.‘

In Rheinland-Pfalz sind Sie bekannt als ‚Malu‘, und darin schwingt große Nähe und Sympathie mit. Die Menschen sehen Sie als ‚eine von uns‘, und vielleicht hat das damit zu tun, dass Sie die direkte Begegnung mit Menschen besonders lieben und nicht zuletzt eine leidenschaftliche Wahlkämpferin sind. ‚Königin der Herzen‘ sind Sie mehr als einmal in den Medien genannt worden.

Aber auch jenseits der Herzenswärme: Sie genießen hohen Respekt. Denn Sie wissen: Es reicht nicht immer, freundlich zu sein – man braucht im entscheidenden Moment auch Bestimmtheit und Durchsetzungsvermögen. Das haben Sie schon als Bürgermeisterin in Bad Kreuznach, als Dezernentin in Mainz und als Sozialministerin im Kabinett Ihres Vorgängers Kurt Beck bewiesen, wo Sie unter anderem schon früh einen Rechtsanspruch auf einen Kindergartenplatz durchgesetzt haben. Mit Ihrem Durchsetzungsvermögen haben Sie immer, in all Ihren Ämtern, für soziale Gerechtigkeit und Chancengleichheit gekämpft. Als Ministerpräsidentin hatten und haben Sie enorme Herausforderungen zu meistern: Ich denke natürlich an die Flutkatastrophe im Ahrtal, wo Sie sich konsequent dafür einsetzen, die Folgen zu überwinden und künftige Hochwassersituationen besser zu managen.

Ich danke Ihnen für Ihren langjährigen Einsatz als Ministerpräsidentin für Rheinland-Pfalz. Ich freue mich, Ihnen nun das Große Verdienstkreuz mit Stern und Schulterband des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland zu verleihen.“

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Tourismus

Aachen ist bereit für den Weihnachtsmarkt – Mehr als eine Million Besucher*innen erwartet

Aachen – Polizei und Ordnungsamt sorgen für einen sicheren Besuch des Weihnachtsmarktes – Auf den Punkt gebracht: Der Veranstalter des Weihnachtsmarktes MAC rechnet wieder mit mehr als einer Million Besucher*innen, der Handel freut sich sehr auf die umsatzstarken kommenden Wochen, der aachen tourist service e.v. meldet für die Wochenenden nahezu ausgebuchte Hotels und mehr Gruppenführungen als im letzten Jahr, die Straßenverkehrsbehörde empfiehlt die Anfahrt über die Krefelder Straße, die ASEAG setzt mehr Busse ein, die Polizei hat keine Hinweise auf eine besondere Gefahrenlage und das Ordnungsamt lobt den Veranstalter für sein professionelles Sicherheitskonzept. Diese erfreulichen Botschaften vermittelten die Teilnehmenden der gemeinsamen Pressekonferenz im Schulterschluss und mit zuversichtlicher Vorfreude auf die nächsten Wochen.

Zum Auftakt der Pressekonferenz am 22. November galt es jedoch erst einmal zu gratulieren, denn in diesem Jahr findet der Aachener Weihnachtsmarkt zum 50. Mal statt. Das tat Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen gerne ausdrücklich und betonte, wie wichtig der Weihnachtsmarkt als eine der größten Veranstaltungen der Stadt sei. Dabei wies sie auch darauf hin, dass die Stadt über den Handelsfonds die stimmungsvolle Beleuchtung der Stadt unterstütze, „um die ganze Stadt in Lichterglanz erstrahlen zu lassen“.

Die Zahlen des aachen tourist service lassen auch in diesem Jahr für Handel, Gastronomie und Hotellerie eine erfolgreiche Adventszeit erwarten. Dazu Jörg Hamel, Geschäftsführer des Handelsverbands NRW Aachen-Düren-Köln: „Diese Monate sind extrem wichtig, weil in ihnen ein Viertel des Jahresumsatzes gemacht wird“. Neben deutschen haben sich zahlreiche französische und britische Gruppen – letztere gegen den Trend in anderen Städten – angemeldet, zudem gehen auch jetzt noch kurzfristige Anfragen ein. Es gebe einen deutlichen Zuwachs zum Vorjahr, obwohl der Weihnachtsmarkt in diesem Jahr sechs Tage kürzer ist als 2022. Die DEHOGA rechnet sogar damit, dass die Hotels die Zahlen von 2019 wieder erreichen werden. Dazu passt die Feststellung des aachen tourist service e.v., im Vergleich zu den Vorjahren seien die Gäste weder preissensibler noch sei die Nachfrage geringer oder die Aufenthaltsdauer kürzer.

Mit den Bussen der ASEAG geht es klimafreundlich und bequem in die Innenstadt

Die ASEAG lässt an den sechs Samstagen vor Weihnachten bis Samstag, 23. Dezember, zusätzliche und größere Busse rollen. Schon seit dem 16. Oktober ist das Fahrtenangebot auf der Linie 51 (Aachen – Baesweiler) samstags zwischen Sportpark Soers und der Aachener Innenstadt auf einen 7,5-Minuten-Takt verdichtet. Zum verkaufsoffenen Sonntag in Aachen am 3. Dezember setzt die ASEAG weitere zusätzliche Wagen ein. Besonders gut zu erreichen ist der Weihnachtsmarkt von den Haltestellen Elisenbrunnen und Driescher Gässchen.

Fahrplaninfos gibt es auf www.aseag.de und über die Smartphone-Apps movA und naveo. Die Apps zeigen für alle Haltestellen die aktuellen Abfahrtszeiten in Echtzeit an. Über movA kann man auch Bustickets kaufen sowie E-Bikes, E-Scooter und Autos buchen. Paul Heesel, Pressesprecher der ASEAG, empfiehlt ein neues Ticketangebot: eezy.nrw ist ein Online-Ticket, dessen Preis sich aus den Luftlinienkilometern zwischen Einstiegs- und Ausstiegshaltestelle ergibt. Ein- und ausgecheckt wird einfach mit dem Smartphone. Gezahlt werden pro Monat maximal 49 Euro.

Die Webangebote verkehr.aachen.de und aachen.de/anreise helfen bei der Planung

Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen legte allen Besucher*innen ans Herz, die städtischen Park+Ride-Angebote zu nutzen. Besonders das Parkhaus am Tivoli biete sich dafür an. „Die Krefelder Straße ist bestens ausgerüstet und die Zugänglichkeit 1a.“ Das Parkhaus bietet 1200 Plätze, 22 E-Ladepunkte, an den Wochenenden einen Busanschluss im 7,5 Minuten-Takt, an den übrigen Tagen im 15 Minuten-Takt. Parken und Pendeln mit bis zu fünf Personen kostet nur fünf Euro. Weitere Parkangebote zeigt inklusive Routenplaner das städtische Mobilitätsdashboard verkehr.aachen.de. Für die Parkhäuser gibt es in Echtzeit die Belegungsquote aus. Auch die aktuelle Verkehrssituation ist auf dieser Webseite immer abrufbar. Wer die Möglichkeiten der Anreise nach Aachen kennenlernen will, kann dies über die Seite aachen.de/anreise tun.

Anders als geplant, ist die Turmstraße noch nicht wieder geöffnet. Die eingespielte Verkehrslenkung mit den Umleitungsstrecken sei jedoch auch zu den Weihnachtsmarktzeiten belastungsfähig, darauf wies Marc Hamblock als Leiter der Straßenverkehrsbehörde hin. Durch die Möglichkeit, ab Bendplatz auf Shuttle-Busse umzusteigen, könne im übrigen jeder zu einer Entlastung rund um die Brücke Turmstraße beitragen.

Auch in Sachen Sicherheit gut aufgestellt

Für Polizeidirektor Rüdiger Fink, seit dieser Woche Leiter der Polizeiinspektion 1, ist es der erste Aachener Weihnachtsmarkt in dieser Funktion. „Wir haben zwei mobile Wachen und wieder gemeinsame Streifen mit den Kollegen aus Belgien und den Niederlanden. Das ist ein guter Service für die Besucher*innen“, erklärte er, denn es erleichtere die Kommunikation mit ihnen. Die Sicherheitslage sei nach wie vor eine abstrakte Gefährdungslage, er empfahl gleichzeitig, die Social Media-Tipps der Polizei zu verfolgen.

Auch Armin Bergstein, Leiter des Fachbereichs Sicherheit und Ordnung, betonte: „Wir sind gut aufgestellt“. Die Mitarbeitenden seien mit fünf bis zehn Einsatzkräften unterwegs, darunter Muttersprachler*innen in vielen Sprachen. Er lobte den Veranstalter MAC für sein professionelles Sicherheitskonzept, zu dem auch Ordnerdienste und Sanitätsdienste gehören. Die Hochsicherheitspoller, genannt Pilomaten, sind frisch gewartet und selbstverständlich im Einsatz.

Von allen Beteiligten gelobt wurde der bewährte Einsatz der Verkehrskadett*innen, die seit Jahren die Verkehrsströme des Weihnachtsmarktes lenken und damit zu seinem Gelingen beitragen.

Nachhaltigkeit ist seit Jahren Routine

Nicht zuletzt wies Till Schüler als Veranstalter des Weihnachtsmarktes auch noch darauf hin, dass Nachhaltigkeit dort kein neues Thema ist. Ökostrom und neueste LED-Technik bei der Beleuchtung seien seit Jahren ebenso selbstverständlich wie Mehrwegbecher und ein Pfandsystem.

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Fichte am Meckenheimer Rathaus in festlichem Gewand

Meckenheim – Kita-Kinder schmücken gemeinsam mit Bürgermeister Holger Jung den Weihnachtsbaum am Rathaus – Der Weihnachtsbaum vor dem Meckenheimer Rathaus erstrahlt in festlichem Gewand. Exakt einen Monat vor Heiligabend haben Kinder der städtischen Kindertageseinrichtungen (Kita) „Villa Regenbogen“ und der Kita „Pusteblume“ die Fichte geschmückt. Zusammen mit Bürgermeister Holger Jung legten sie sich mächtig ins Zeug, griffen immer wieder beherzt in die Kisten mit Baumschmuck und verwandelten das vormals schlichte Nadelgehölz in einen prächtigen Weihnachtsbaum. Die unterschiedlichen Anhänger hatten Kinder aller städtischen Kitas zuvor liebevoll selbst gebastelt und dabei besonderes Augenmerk auf die Nachhaltigkeit gelegt, wie Christine Hilger von der Kindertagesbetreuung der städtischen Jugendhilfe betonte: „Der Baumschmuck sollte langlebig sein und aus Alltagsmaterialien bestehen. Das haben die Kinder sehr kreativ umgesetzt.“ So zieren unter anderem alte Tennisbälle als leuchtende Christbaumkugeln und ausrangierte Korken als farbenfrohe Tannenbäume den Weihnachtsbaum am Rathaus.

Nach vollbrachter Arbeit blickten die Kinder voller Stolz auf ihr Gemeinschaftswerk. Auch der Bürgermeister war begeistert: „Der Baum sieht klasse aus. Das haben wir richtig toll gemacht“, lobte Holger Jung die tatkräftige Unterstützung. Der Bürgermeister dankte den Kindern herzlich und überreichte ihnen ein vorweihnachtliches Präsent. Für die Kita „Villa Regenbogen“ gab es das Erzähltheater „Die Anderen“ von Constanze Schargan in Buchform. Die Kita „Pusteblume“ freute sich über das Buch „Tomte Tummetott“ von Astrid Lindgren.

Seinen Dank richtete Holger Jung ebenfalls an Amjad Farooq, Tim Lanzerath und Viktor Habermann vom städtischen Baubetriebshof. Sie hatten mitgeholfen, den Baum im festlichen Gewand erstrahlen zu lassen.

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100 Jahre Handelsschule am Berufskolleg Kaufmännische Schulen des Kreises Düren

Düren – Ehemalige und aktuelle Schüler begeben sich auf eine Zeitreise – Die Handelsschule am Berufskolleg Kaufmännische Schulen des Kreises Düren hat ihr 100-jähriges Bestehen gefeiert. Zum Jubiläum nahmen die vier Klassen der Handelsschule die Anwesenden mit auf eine Zeitreise und zeigten die Entwicklung der Schule.

Mit dabei waren neben der Schulleitung auch Lehrkräfte, sowohl aktive als auch ehemalige, Kollegen aus anderen Schulen, Vertreterinnen des Kreises Düren (als Träger des Berufskollegs) und einige ehemalige Schülerinnen und Schüler, die teilweise vor 60 Jahren dort ihren Abschluss gemacht haben. „Uns ist es wichtig, dass wir dieses Jubiläum gemeinsam feiern und die Schülerinnen und Schüler, auch die ehemaligen, mitnehmen“, sagte Rolf Kleinholz, Leiter der Handelsschule zur Begrüßung der rund 30 Gäste.

Im Anschluss präsentierten die Klassen ihre Projekte, die sie für die Jubiläumsfeier erarbeitet haben. So gab es zunächst einem Rückblick auf die Anfänge der Handelsschule und die Entwicklung. An einem Zeitstrahl, der durch die unterschiedlichen und immer moderner werdenden Schreibmaschinen-Typen zusätzlich verdeutlicht wurde, zeigten sich die Meilensteine im Laufe der Jahre. Die ehemaligen Schülerinnen und Schüler berichteten von ihrem damaligen Schulalltag, beantworteten die Fragen der Jugendlichen und schwelgten in Erinnerung. Im Anschluss ging es weiter mit der Gegenwart und der aktuellen Lehre sowie den heutigen Berufsmöglichkeiten. Viele Absolventen der Handelsschule machen später beispielsweise unter anderem eine Ausbildung im Einzelhandel, in der Lagerlogistik oder im Büromanagement. In einem Wissensquiz konnten sich die Anwesenden auch noch spannenden Fragen stellen, bevor eine Jubiläumsbank, von der RKP-Stiftung gesponsert, auf dem Schulgelände eingeweiht wurde.

1923 wurde die Städtische Kaufmännische Schule um eine zweijährige öffentliche Handelsschule für Jungen und Mädchen ergänzt. Unterrichtet wurde in einer Villa in der Holzstraße in Düren. Seit 1971 wird am heutigen Standort an der Euskirchener Straße unterrichtet.

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Tourismus

Advent-Überraschungsfahrt, Weihnachtsmärkte, winterliche Planwagen- und Schiffstouren, Silvester in Ostfriesland oder am Lago Maggiore

Mechernich – Winterreisen ab Mechernich – Mechernicher Traditions-Omnibusunternehmen „Schäfer-Reisen“ bereitet Katalog für die Urlaubsplanung 2024 vor – Jetzt bereits einige terminliche Nahziele – Nicht weniger als 200 Busreisen, davon 50 Tagesfahrten, starten nächstes Jahr von Mechernicher Boden aus nach ganz Europa, darunter viele „Fahrten ins Blaue“, Überraschungsreisen, bei denen nur das Thema („In die Berge“, „An die See“) angegeben wird, nicht das Ziel.

In den Tagen vor Weihnachten erscheint das ganze Angebot im rund 80seitigen neuen Busreisekatalog. Reiseverkehrskaufmann Matthias Feuser vom Mechernicher Traditions-Omnibusunternehmen „Schäfer-Reisen“ arbeitet bereits mit Hochdruck am Katalog für die Urlaubsplanung 2024.

Gleichzeitig gab er dem Mechernicher „Bürgerbrief“ bereits vorab einige terminliche Nahziele für den Winter 2023/24 an. Eine zweittägige Überraschungsfahrt führt am Wochenende 9./10. Dezember zu drei Weihnachtsmärkten, „einem kleinen, einem mittleren und einem großen“, so Feuser. Kosten einschließlich Hotel, Halbpension und einem Zusatzprogrammpunkt, wie z. B. einer Stadtrund-, Planwagen- oder Schiffsrundfahrt ab 239,- € pro Person. „Eine der beliebtesten Überraschungsfahrten“, so Matthias Feuser: „Es sind nur noch wenige Plätze frei“.

Außerdem geht es am 16. Dezember zu Adventsmärkten nach Valkenburg (unterirdisch in den Grotten) und Maastricht sowie nach Bernkastel-Kues und Traben-Trarbach (Adventsmarkt in ehemaligen, historischen Weinkellern), jeweils inklusive Eintritt und einem Abendessen ab 85 Euro pro Person.

Auch ab Zülpich und Euskirchen

Eine fünftägige Weihnachtsfahrt führt vom 23. Bis 27. Dezember in die Pfalz mit Ausflug nach Speyer, Rundfahrt entlang der Bergstraße, Ausflug zur Deutschen Weinstraße, einschließlich Halbpension und besonderem Weihnachts-Essen an Heilig Abend ab 710 Euro. Eine Tagesfahrt hat am Freitag, 17. Dezember, ein Adventskonzert mit Starviolinist André Rieu in Maastricht zum Ziel mit TOP-Eintrittskarten und Abendessen in einem schönen Restaurant in Maastricht ab 239 €

Neu im Programm hat „Schäfer Reisen“ eine siebentägige Silvesterfahrt an den „Lago Maggiore“ von Donnerstag, 28. Dezember, bis Mittwoch, 3. Januar ab 1199 € inklusive Ausflug nach Mailand, Rundfahrt zum Luganer See und Comer See, Panorama-Fahrt mit der Centovalli-Bahn zum Ortasee mit Bootsrundfahrt, Halbpension und Silvesterfeier.

Sechs Tage über Weihnachten nach Ostfriesland geht es vom 23. bis 28. Dezember ab 749 € mit verschiedenen Ausflügen nach Jever, Wilhelmshaven, ins malerische Fischerdorf Greetsiel, nach Leer, durchs Ammerland mit Stopp in Bad Zwischenahn, ebenfalls mit Halbpension und Weihnachtsfeier verschiedener Getränke.

Matthias Feuser: „Doppel- und Einzelzimmer sind jeweils noch verfügbar. Zustiegsmöglichkeiten gibt es in Mechernich, Zülpich und Euskirchen.“ Auf dem Betriebsgelände am Mechernicher Nyonskreisel (Kiefernweg) kann man für die Dauer der Reisen kostenlos parken. Die Fahrten werden jeweils mit modernen Reisebussen mit Vollausstattung (Bordküche, Toilette, Schlafsesselbestuhlung) durchgeführt.

Nähere Informationen und Buchung unter www.bus-schaefer.de, Telefon (0 24 43) 98 99 20 oder Fax (0 24 43) 98 99 99, Mail mfeuser@schaefer-mechernich.de

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Neue Dienstwagen für die Gemeinde Hellenthal – 2 Wallboxen am Rathaus

Hellenthal – Die Corona-Pandemie hat zu massiven wirtschaftlichen Verwerfungen und so zu einem erheblichen Rückgang der Steuereinnahmen insbesondere auch auf kommunaler Ebene geführt. In nahezu allen Kommunen standen dadurch bereits geplante und dringend notwendige Maßnahmen im Bereich „Klimaschutz“ auf der Kippe.

Die Landesregierung hat auf Grundlage eines Beschlusses des Landtags NRW Kompensationsmittel in Höhe von 40 Millionen Euro für kommunale Klimaschutzinvestitionen zur Verfügung gestellt. (Kurz: Billigkeitsrichtlinie) Aus dieser Billigkeitsrichtlinie in Kombination mit einer Zuwendung im Rahmen des Landesprogramms „progres.nrw-Emissionsarme Mobilität“ hat die Gemeinde Hellenthal Fördermittel für die Anschaffung zwei neuer Elektrodienstfahrzeuge erhalten.

Nach erfolgter Ausschreibung wurde ein neuer Dienstwagen für die Verwaltung sowie ein Kommandowagen (KdoW) für die Freiwillige Feuerwehr beschafft. Bei beiden Fahrzeugen handelt es sich um Elektrofahrzeuge der Firma Hyundai. Die Fahrzeuge konnten erfreulicherweise nahezu vollständig durch die erhaltenen Fördermittel finanziert werden.

Am vergangenen Dienstag, 14.11.2023 wurden die Fahrzeuge offiziell von Autohaus Klähs in Rescheid an Bürgermeister Rudolf Westerburg und die Leiter der Freiwilligen Feuerwehr übergeben.

Neben den angeschafften Dienstfahrzeugen konnten durch das Landesprogramm „progres.nrw-Emissionsarme Mobilität“ zwei Lademöglichkeiten (sogenannte Wallboxen) am Rathaus in Hellenthal installiert werden.

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Wirtschaft

Kreis-Handwerkerschaft Mosel-Eifel-Hunsrück-Region ehrt Jubilare

Birgel/Prüm – Verleihung der Goldenen Meisterbriefe – 21 Meister des Jahrgangs 1973 wurden Mitte November von der Kreishandwerkerschaft Mosel-Eifel-Hunsrück-Region (MEHR) für 50 Jahre Meisterwürde geehrt. Ein weiterer Meister wurde für 60 Jahre Meistertitel gewürdigt. Somit waren 17 verschiedene Gewerke versammelt, welches auch die Vielfalt des Handwerks widerspiegelte.

Die Urkunde für 60 Jahre Meisterwürde erhielt Maler- und Lackierermeister Josef Waldorf. Es gratuliertem ihm der Präsident der Handwerkskammer Trier, Rudi Müller (links), der Vorsitzende Kreishandwerksmeister Raimund Licht (rechts) und der stellvertretende Kreishandwerksmeister und Sohn des Jubilars, Hermann Waldorf.

„Die Ehrung der Goldenen Meister ist für uns das Highlight im Veranstaltungskalender der Kreishandwerkerschaft MEHR. Damit sprechen wir die Anerkennung und Wertschätzung des Handwerks aus“, so der Vorsitzende Kreishandwerksmeister Raimund Licht. „Sie alle geben der Gesellschaft etwas, was in der damaligen wie in der heutigen Zeit mit das Wertvollste ist: Ihre Zeit und Ihr Können.“

Im Bereich der Handwerkskammer Trier hatten 1973 über 163 Meister in 28 verschiedenen Berufen ihren Meistertitel abgelegt. Darunter auch der Beruf des Schriftsetzers, welcher durch die Digitalisierung dem heutigen Mediengestalter gewichen ist. Beide Berufe lassen sich kaum noch miteinander vergleichen.

Eingeladen hatte die Kreishandwerkerschaft in das historische Mühlenzentrum in Birgel. Der Vorsitzende Kreishandwerksmeister Raimund Licht überreichte die Goldenen Meisterbriefe zusammen mit Rudi Müller, Präsident der Handwerkskammer Trier. Müller in seiner Ansprache: „Die Verleihung des Goldenen Meisterbriefes ist auch ein Dank für das Lebenswerk an Sie als Meister, als Ausbilder, als Arbeitgeber, welches wir heute würdigen dürfen.“

Durch die Ehrungsstunde führte moderierend der stellvertretende Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft MEHR, Christian Weirich.

Die anwesenden Jubilare des Jahrgangs 1973:

Johannes Adam, Maurermeister aus Morbach-Hundheim; Josef Adam, Tischlermeister aus Brauneberg; Horst Bender, Elektroinstallateurmeister aus Deudesfeld; Gerd Daniels, Tischlermeister aus Bodenbach; Paul Dohm, Kfz-Mechanikermeister aus Arzfeld; Manfred Herlach, Kfz-Mechanikermeister aus Morbach-Gonzerath; Franz Josef Kasel, Tischlermeister aus Speicher; Wolfgang Kickertz, Friseurmeister aus Prüm, Johann Klaes, Elektroinstallateurmeister aus Niersbach; Kurt Mertes, Kfz-Elektrikermeister aus Neustraßburg; Matthias Michels, Tischlermeister aus Bleialf; Herwig Rieger; Maurermeister aus Sensweiler; Friedhelm Schlarp, Maurermeister aus Morbach-Heinzerath; Günther Schneider, Dachdeckermeister aus Gillenfeld; Josef Schüller, Schonsteinfegermeister aus Retterath; Horst Schüssler, Maurermeister aus Rockeskyll; Hans-Gerd Schütz, Kfz-Mechanikermeister aus Bleialf; Helmut Urbany, Gas-und Wasserinstallateurmeister aus Holsthum; Matthias Waldorf, Zentralheizungs-und Lüftungsbauermeister aus Niederöfflingen; Sebastian Weber, Konditormeister aus Bitburg; Horst-Peter Zey, Schriftsetzermeister aus Bitburg-Stahl.

Die Urkunde für 60 Jahre Meisterwürde erhielt:
Josef Waldorf, Maler-und Lackierermeister aus Hinterweiler.

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Restcentspende der Stadt Aachen erbringt fast 12.000 Euro für den guten Zweck

Aachen – Was für die einzelnen Mitarbeiter*innen nur ein Centbetrag auf dem Gehaltsschein ist, summiert sich schnell zu einer großen Hilfe – nämlich der Restcentspende der Stadt Aachen. Schon seit 1992 können Beschäftigte, Beamt*innen sowie Versorgungsempfänger*innen der Stadt Aachen monatlich zugunsten von gemeinnützigen Projekten auf einen Centbetrag ihres Gehaltes verzichten.

Im vergangenen Jahr wurde von über 2.000 Mitarbeitenden und Versorgungsempfänger*innen einen Betrag von insgesamt 11.898 Euro zusammengetragen. Die aktuelle Spendensumme übertrifft den Betrag des vorausgegangenen Jahres damit um fast 300 Euro. „Das ist die Höchstsummer der vergangenen 30 Jahre“, sagte Markus Lennartz, Leiter des städtischen Fachbereichs Personal und Organisation, und erklärte: „Auch vermeintlich kleine Dinge können Großes bewegen.“ Er richtete einen herzlichen Dank, genauso wie Gesamtpersonalratsvorsitzender Karlheinz Welters und Stefan Baurmann, Vorsitzender des Personalrats der allgemeinen Verwaltung, an die Mitarbeitenden der Stadt, die jedes Jahr diese Centbeträge spenden.

Über die finanzielle Unterstützung dürfen sich jetzt der Sozialdienst katholischer Frauen (SkF) mit dem Nachbarschaftstreff in der Robert-Koch-Straße, das Frauenhaus Aachen für sein künstlerisches und ergotherapeutisches Angebot sowie das Sozialpädiatrische Zentrum Aachen (SPZ) mit verschiedenen Angeboten für insbesondere autistische Kinder freuen. Bei der Auswahl der zu unterstützenden Institutionen galten auch in diesem Jahr mehrere Kriterien – wichtige Aspekte waren vor allem die Regionalität und geringe Kostenstrukturen.

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Gesundheit

So macht sich das Krankenhaus Maria Hilf in Bad Neuenahr-Ahrweiler fit für 2024

Bad Neuenahr-Ahrweiler – Krankenhausreform: Wir sind gerüstet! – Im kommenden Jahr soll sie in Kraft treten, die viel diskutierte Krankenhausreform. Geplant ist eine schrittweise Umsetzung über einen Zeitraum von vier Jahren. Die Hoffnungen sind groß: Schließlich verspricht das neue Finanzierungssystem weniger wirtschaftlichen Druck für jene Kliniken, deren Leistungen als unverzichtbar eingestuft werden. Doch was bedeutet das für die Gesundheitsversorgung im Ahrtal und das einzige Akutkrankenhaus der Region? „Wir haben uns die Vorgaben und Anforderungen des Gesundheitsministeriums sehr genau angeschaut“, sagt Thorsten Kopp, Kaufmännischer Direktor des Krankenhauses Maria Hilf in Bad Neuenahr-Ahrweiler. Hinter den Kulissen des Klinikums hat es in den vergangenen Monaten konstruktiv geruckelt. Nun blickt das Direktorium optimistisch in die Zukunft und kann mit Zuversicht verkünden: Wir sind mehr als gut gerüstet!

„Der Reformtext gibt vor, welche Standards wir künftig vorweisen müssen, um unser breites Leistungsangebot weiterhin aufrechterhalten zu dürfen“, erklärt Kopp. Die gute Nachricht: „Wir können alle Vorgaben erfüllen und sind in vielen Bereichen sogar deutlich besser aufgestellt – zum Beispiel bei der Facharztquote oder der apparativen Ausstattung. Außerdem setzen wir die vorgeschriebenen Pflegepersonaluntergrenzen schon jetzt konsequent um.“

Auch Dr. Thomas Lepping, Ärztlicher Direktor des Hauses, hat zum Jahreswechsel positives zu berichten: „Wir freuen uns, in den kommenden Monaten gleich zwei neue, äußerst qualifizierte Chefärzte in unseren Reihen begrüßen zu dürfen.“ Im Dezember übernimmt Dr. Tim Mödder die Leitung der Kardiologie und Schlaganfalleinheit. Anfang Januar tritt Prof. Dr. Jan Schmolders seinen Dienst als neuer Chefarzt der Orthopädie, Unfallchirurgie und Sportmedizin an. „Gerade bei einem Herzinfarkt oder einem Schlaganfall ist eine erstklassige medizinische Versorgung in Wohnortsnähe überlebenswichtig“, erläutert Dr. Lepping die Bedeutung einer gut aufgestellten Kardiologie. „Aber auch für eine neue Hüfte muss niemand weite Wege auf sich nehmen – bei den hervorragenden Kompetenzen hier vor Ort.“

Das gilt auch für das Team der Gefäßchirurgie, welches Anfang 2024 ebenfalls Verstärkung bekommt – durch zwei erfahrene Oberärzte. „Unsere Gefäßchirurgie ist bereits jetzt eine gefragte Anlaufstelle für gefäßchirurgische Erkrankungen und Notfälle“, so Dr. Lepping. „Mit der zusätzlichen Manpower können wir der großen Nachfrage künftig noch besser gerecht werden und auch weiterhin komplexe Gefäßeingriffe – wie zum Beispiel an der Bauchaorta – durchführen.“

Auf eine weitere erfreuliche Entwicklung weist Krankenhausoberin Maria Heine hin: „Ab dem Frühjahr können wir im Regelbetrieb wieder zu einer Zweibett-Belegung zurückkehren.“ Der Kontext: Nach der Hochwasserkatastrophe im Sommer 2021 hatte das Klinikteam Ärztinnen und Ärzten aus der Region, deren Praxen in der Flutnacht zerstört wurden, Übergangs-Räumlichkeiten zur Verfügung gestellt – und musste daher selbst etwas zusammenrücken. Nun wird der Platz wieder frei und soll unter anderem dem Komfort der Patientinnen und Patienten zugutekommen.

Bereits im Januar strebt das Klinikteam die Auszeichnung „PflegeAttraktiv“ an. Das neue Zertifizierungsverfahren beleuchtet Kriterien, die einen attraktiven Arbeitgeber im Pflegebereich ausmachen und gleichzeitig für eine qualitativ hochwertige Patientenversorgung stehen. Dabei prüfen externe Auditorinnen und Auditoren des Bundesverbandes Pflegemanagement sowohl den Ist-Zustand als auch geplante Maßnahmen, die in den kommenden drei Jahren umgesetzt werden sollen. „Wir haben noch viel vor“, sagt Pflegedirektor Sven Mühlan, betont aber auch, dass das Klinikum bereits jetzt gut aufgestellt ist. Als Beispiele nennt er Projekte wie die jüngst eröffnete Ausbildungsstation sowie das PflegeTeam+ – ein variables Arbeitszeitmodell, das es Pflegekräften ermöglicht, ihren Dienstplan selbst zu gestalten.

Fachkräftemangel und Inflation auf der einen Seite, die Reformpläne des Gesundheitsministers auf der anderen: „Wir wollen den Fokus nicht auf die vielen Herausforderungen richten, sondern auf die Lösungen,“ lautet der Leitspruch des Klinik-Direktoriums. Die Weichen für einen erfolgreichen Start ins Jahr 2024 sind gestellt.

Das Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler besteht aus dem Krankenhaus Maria Hilf in Bad Neuenahr sowie der Brohltal Klinik St. Josef, einer Fachklinik für geriatrische Rehabilitation, in Burgbrohl. Es gehört zur Marienhaus-Gruppe, einem der größten christlichen Träger sozialer Einrichtungen in Deutschland. Die Gruppe betreibt u.a. 15 Kliniken an 16 Standorten, 4 medizinische Versorgungszentren, 18 Einrichtungen für Menschen im Alter, 2 Kinder- und Jugendhilfeeinrichtungen an 3 Standorten, 13 stationäre und ambulante Hospize sowie 9 Bildungseinrichtungen.

 

 

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Aktion „evm mit Herz“ unterstützt Neuaufbau des „Backes“ in Rüber

Rüber – Der Wiederaufbau des alten „Backes“ – das war ein Herzenswunsch der Ortsgemeinde Rüber. Der alte Backofen war besonders bei Festen ein Publikumsmagnet. Dazu, dass dieser wieder fit gemacht werden konnte, trug auch Susanne Uth bei. Denn für das gemeinnützige Projekt hat sie von ihrem Arbeitgeber, der Energieversorgung Mittelrhein (evm) im Rahmen von „evm mit Herz“ einen Zuschuss von 1.000 Euro erhalten. Mit ihrem Spendenprogramm unterstützt das Unternehmen das soziale Engagement ihrer Mitarbeitenden. Denn sie sind in der Region zu Hause und zeigen dies auch. Viele wollen in ihrem Umfeld auch persönlich etwas zur Lebensqualität beitragen. Und weil soziale Projekte meist finanzielle Unterstützung benötigen, hilft das kommunale Unternehmen, dass die Projekte ihrer Mitarbeitenden auch umgesetzt werden können.

Wiederaufbau des „Backes“
In der Dorfmitte von Rüber befindet sich das 1838 errichtete Backes. Ursprünglich als Schulsaal mit Lehrerdienstwohnung und Backstube erbaut, wurde der im Erdgeschoss befindliche Steinbackofen bis vor ein paar Jahren noch mehrmals jährlich bei Dorffesten oder Kirmes zum Backen von Brot, Pizza und Streuselkuchen angeheizt und war immer ein Publikumsmagnet. Der Steinbackofen konnte seit einiger Zeit jedoch nicht mehr zum Backen genutzt werden, da sich im Deckengewölbe des Ofens Steine gesetzt haben und das Gewölbe dadurch instabil geworden ist.

Um die alten Traditionen in Rüber wieder aufleben lassen zu können, wurde entschieden, den Steinbackofen mit ehrenamtlichen Helfern aus dem Dorf und unter Anleitung eines Backofenbauers wieder neu aufzubauen. Hierzu wurde der komplette alte Ofen abgebaut und anschließend mit neuen Fundamenten, stärkeren Widerlagern und neuen Tuff- und Schamottsteinen wieder aufgebaut. Als Vorgabe der Schornsteinfegerin musste zusätzlich noch ein Edelstahlrohr in den vorhandenen Kamin eingezogen werden.

Im späten Sommer waren alle geplanten Arbeiten abgeschlossen und das erste „Probebacken“ konnte stattfinden. Brote, Streuselkuchen und Pizzateig wurden nacheinander erfolgreich im neuen Ofen abgebacken, für die Dorfbewohner und Gäste ein echter Augen- und Gaumenschmaus. Regelmäßig zu Dorffesten und Kirmes wird diese schöne Tradition nun für die Dorfgemeinschaft weitergelebt und aufrecht erhalten.