Spendenübergabe an die Kita Mayen – Hausen. Foto: Förderverein der Kita / Evelyn Schlich
Mayen-Hausen – Bei der Spendenübergabe der jährlichen Mitgliederversammlung des Fördervereins der Kita Mayen – Hausen wurde eine Spende der SPD durch den Ortsvorsteher Karl Josef Weber und den stellv. OV Sven Weber an die Kita Leitung übergeben.
Die Kita spart schon seit einiger Zeit auf eine besondere Anschaffung. Große Unterstützung erfuhr die Kita hier zum einen durch Ihren Förderverein, der in seinen vielfältigen Aktionen auf unterschiedliche Art und Weise Spendengelder akquirierte.
Aber auch die Herren Ortsvorsteher und die ortsansässige SPD unterstützte die Kita mit 400 €. Der Förderverein steuerte noch 2000 € dazu, sodass nach langem Sparen endlich der Wunsch erfüllt werden konnte und die Kinder sich nun über große Matschtische mit Zubehör und einer Kaskade freuen können!
Ein großes Dankeschön, an alle Unterstützer, die es uns ermöglicht haben den Betrag zusammen zu bekommen!
Aachen – Das Kommunale Integrationszentrum der Stadt Aachen würdigte jetzt mit einem großen Fest im Depot das Engagement ehrenamtlich tätiger Menschen, die sich für die Teilhabe von Geflüchteten und neu Zugewanderten in Aachen einsetzen. Rund 100 Gäste waren zu diesem Danke-Abend gekommen. Nenja Ziesen, Integrationsbeauftragte der Stadt, erklärte zur Begrüßung, dass sich allein beim Kommunalen Integrationszentrum der Stadt mehrere hundert Menschen ehrenamtlich, also in ihrer Freizeit, engagierten „Besonders freut uns, dass viele Menschen, die selbst vor einigen Jahren beim Ankommen in Aachen Unterstützung erhalten haben, nun andere dabei unterstützen, an der Aachener Gesellschaft teilzuhaben“, sagte sie.
Viele der teilnehmenden Gäste sind bereits seit 2015 im Ehrenamt aktiv. In den vergangenen Jahren, während der Corona-Pandemie, zeigte sich deutlich, was ehrenamtliches Engagement leisten kann und wie kreativ es neue Formen findet, wenn diese notwendig sind. Auch im vergangenen Jahr, als zahlreiche Geflüchtete aus der Ukraine in Aachen ankamen, bewies sich erneut die Stärke des Ehrenamts.
Das Depot als Veranstaltungsort war vielen Ehrenamtlichen, die im vergangenen Jahr im Rahmen des Engagementcenters aktiv waren, bekannt und hat sich während dieser Zeit zu einem realen Ort der Begegnung in Aachen entwickelt. Der Danke-Abend wurde mithilfe der Landesförderung KOMM-AN NRW organsiert.
„DIE UDO JÜRGENS STORY – Sein Leben, seine Liebe, seine Musik“ am 13. April 2024, um 19.30 Uhr in der Römerhalle in Wehr. Foto: Erich Furrer - Quadrat
Niederzissen/Brohltal – Die Himmlische Nacht der Tenöre und die große Udo Jürgens Story – Noch auf der Suche nach dem passenden Weihnachtsgeschenk? Wie wäre es mit kulturellem Hochgenuss direkt vor der Haustür.
„DIE HIMMLISCHE NACHT DER TENÖRE“ in der Kaiserhalle Burgbrohl
Am Sonntag den 7. Januar 2024, um 18.00 Uhr findet „DIE HIMMLISCHE NACHT DER TENÖRE“ in der Kaiserhalle Burgbrohl statt. Die hochgelobte Klassik-Konzert-Reihe hat sich in Fachkreisen zu einem wahren Konzerterlebnis der Extraklasse entwickelt und ist ein fester Bestandteil der Kulturlandschaft. Jahr für Jahr zieht es die drei Opernsänger mit ihrem Streichensemble in die renommiertesten Konzerthäuser und ehrwürdige Kirchen, wo sie mit ihrer Musik Menschen jeden Alters und Herkunft ansprechen. Die Charakteristika der italienischen Lebensart, geprägt von temperamentvoller Leidenschaft und überschwänglicher Freude, spiegeln sich auf wundervolle Weise in der Interpretation der drei Tenöre wider. Eintritt: 29,95 € (Freie Platzwahl).
„DIE UDO JÜRGENS STORY – Sein Leben, seine Liebe, seine Musik“ am 13. April 2024, um 19.30 Uhr in der Römerhalle in Wehr ist eine außergewöhnliche Hommage an den weltgewandten Herrn der deutschen Unterhaltungsmusik – mit den großen Hits und einigen unbekannteren Juwelen sowie spannenden Geschichten. Das brillante Duo Gabriela Benesch und Alex Parker führen unter der Regie von Erich Furrer ihre Gäste auf eine musikalische Zeitreise von „Merci Cherie“ über „Griechischer Wein“ bis „Mit 66 Jahren“. Das brillante Duo sorgt unter der Regie von Erich Furrer für einen Abend voller Erinnerungen und Überraschungen und lässt das Herz jedes Udo-Jürgens-Fans höherschlagen. Eintritt: 52,50 € (Kat. 1), 44,40 € (Kat. 2), 37,40 (Kat. 3).
Kartenvorverkauf: Kulturbüro Verbandsgemeinde Brohltal, Tel. 02636-9740411, Lotto-und Postagentur Elke Schäfer Burgbrohl, Dies & Das Kempenich oder online unter www.eventim.de
Besonnen und mutig: Klara Cujé stoppt Serienvergewaltiger Foto: Bistum Aachen / Jari Wieschmann
Aachen – Besonnen und mutig: Klara Cujé stoppt Serienvergewaltiger – Dank ihrer Hilfe kann die Polizei einen Serienvergewaltiger festnehmen – „Jeder ist doch froh, wenn ihm geholfen wird“, sagt die Preisträgerin bescheiden. – „In den frühen Morgenstunden des 12. Oktober 2021 bemerkte eine Zeugin, wie eine Frau von einem Mann am Klosterplatz belästigt wurde“: Hinter dieser nüchtern formulierten Polizeimeldung steht nicht nur das mehrstündige Martyrium einer alleinerziehenden Mutter in den Fängen eines brutalen Vergewaltigers, sondern auch die Geschichte von Klara Cujé.
Die 62-jährige Hauswirtschafterin, die seit 38 Jahren beim Bistum Aachen beschäftigt ist, hat durch ihr beherztes Handeln Zivilcourage gezeigt und der Polizei bei der Festnahme des Serientäters wertvolle Dienste geleistet. Aus diesem Grund ist sie jetzt mit dem XY-Preis 2023 des ZDF ausgezeichnet worden. In ihrer Begründung schreibt die Jury, dass es aufgrund „ihrer außergewöhnlichen Aufmerksamkeit gelang (..), eine misshandelte Frau aus der Gewalt eines gefährlichen Serientäters zu befreien. Klara Cujé hat maßgeblich dazu beigetragen, dass möglicherweise ein Leben gerettet und ein gefährlicher Sexualstraftäter festgenommen werden konnte.“ Die mit 10.000 Euro dotierte Auszeichnung hat bereits Cujé am vergangenen Donnerstag, 23. November, von Innenministerin Nancy Faeser in Berlin erhalten. In der Live-Sendung „Aktenzeichen XY … ungelöst“ mit Moderator Rudi Cerne wird die Aachenerin zudem am heutigen Mittwoch, 29. November, über den damaligen Vorfall sprechen. Beginn ist um 20.15 Uhr.
An jenem Oktobermorgen vor zwei Jahren betrat Klara Cujé die Gebäude des Bischöflichen Generalvikariats am Klosterplatz früher als gewöhnlich. Die Fensterputzer hatten sich angekündigt. Aus dem dritten Stock, in dem Cujé zu diesem Zeitpunkt unterwegs war, ist der Innenhof mit den Fahrradparkplätzen besonders gut einsehbar. Zudem war der Platz hell erleuchtet. „Als ich so aus dem Fenster sah, bemerkte ich einen großen, kräftigen, Mann, der eine zierliche Frau an einen der Fahrradständer drückte“, sagt Klara Cujé. Dass sich die intime Situation keinesfalls als einvernehmlich darstellte, war der langjährigen Bistums-Mitarbeiterin sofort klar. Die Frau sei starr vor Angst gewesen: wie gelähmt. Cujé lag mit ihrer Einschätzung richtig und erkannte die Notlage des Opfers. Als sich der 26-jährige Täter – durch das Klopfen eines Fensterputzers gestört – mit der alleinerziehenden Mutter vom Klosterplatz entfernte, nahm Klara Cujé unverzüglich die Verfolgung auf: „Mir war es einfach wichtig, dass die Situation geklärt wird.“ Vom Klosterplatz ging es in Richtung Münsterplatz und zurück zum Katschhof, bevor die Polizei den Mann festnehmen konnte.
Auf die Frage, ob sie sich wieder so verhalten würde, muss Cujé, die das Bistum als ihr „zweites zuhause“ bezeichnet, nicht lange überlegen. „Jeder ist doch froh, wenn ihm geholfen wird. Für mich war es keine Heldentat, sondern eine Selbstverständlichkeit.“
Landrätin Julia Gieseking besuchte die Kfz-Werkstatt der Berufsbildenden Schule Gerolstein. Schulleitung, Fachlehrer, Azubis und Innungsvertreter freuten sich mit ihr gemeinsam über das neue Tesla Model Y. Foto: Kfz-Innung Daun-Prüm
Prüm/Gerolstein/Daun/Region – Attraktive Ausbildung als Kfz-Mechatroniker in der Region – Die Region Daun-Prüm verzeichnet einen erfreulichen Anstieg in der Anzahl der Auszubildenden im Bereich Kfz-Mechatronik. Dieser positive Trend ist nicht zuletzt auf die Attraktivität der Ausbildung sowie innovativer Initiativen zurückzuführen.
Landrat Andreas Kruppert teilt die Freude über das Tesla Model Y an der Berufsbildenden Schule Prüm. Hier zusammen mit Vertretern der Kfz-Innung Daun-Prüm, der Berufsbildenden Schule und angehenden Kfz-Mechatronikern. Foto: Kfz-Innung Daun-Prüm
Die Berufsbildenden Schulen in Prüm und Gerolstein erhielten kürzlich jeweils ein Tesla Model Y von dem Automobilhersteller zur Verfügung gestellt. Dies erfolgte auf Bestreben der Kfz-Innung Daun-Prüm und deren Lehrlingswart Horst Niederprüm. Die beiden Tesla Model Y bieten den derzeit 80 Azubis nicht nur einen Einblick in die neueste Fahrzeugtechnologie, sondern ermöglichen es den angehenden Kfz-Mechatronikern auch, an realen Praxisbeispielen zu arbeiten. Dies ist ein wichtiger Schritt, um die Ausbildung noch praxisorientierter zu gestalten und die Schüler optimal auf die Anforderungen der modernen Fahrzeugtechnik vorzubereiten.
Davon überzeugen konnte sich Mitte November auch Julia Gieseking, Landrätin für den Vulkaneifelkreis, an der Berufsschule Gerolstein. „Ich finde es toll, dass Schüler am „lebenden Modell“ arbeiten können und danke allen, die sich dafür eingesetzt haben.“ Schulleiter Günter Karst ist froh und stolz auf die neue Ausstattung. „Dieses Tesla Model Y ist so ein i-Tüpfelchen für uns. Von unserem Träger, dem Landkreis Vulkaneifel, werden wir immer sehr gut ausgestattet, aber dies wäre ohne den Sponsor Tesla nicht möglich gewesen.“ Für die Kfz-Innung Daun-Prüm war Udo Schröder, stellvertretender Obermeister und Lehrlingswart vor Ort. „Das die Schüler der Berufsfachschule I jetzt direkt schon mit Hochvolttechnik arbeiten können, ist eine absolute Bereicherung.“
An der Prümer Berufsschule war Landrat Andreas Kruppert bereits Anfang November. Wie seine Amtskollegin Gieseking war auch er begeistert von dem Engagement der Kfz-Innung und der großzügigen Bereitschaft von Tesla, um die Ausbildung noch intensiver und damit attraktiver zu machen.
„Die steigende Zahl der Auszubildenden in der Westeifel zeigt, dass die Maßnahmen zur Attraktivitätssteigerung der Ausbildung als Kfz-Mechatroniker Früchte tragen“, freut sich auch Innungsgeschäftsführer Dirk Kleis.
Bürgermeister Alfred Schomisch begrüßte zur offiziellen Inbetriebnahme zahlreiche Gäste. Foto: Verbandsgemeinde Vordereifel
Mayen – Die Verbandsgemeinde Vordereifel ist die erste Kommune weltweit, die einen solchen Amt-O-Maten anbietet und testet – Der „Service Point Vordereifel Plus+“ öffnete seine Türen: die Digitalisierung in der Verbandsgemeinde Vordereifel schreitet weiter voran.
Bürgermeister Alfred Schomisch ( li. ) begrüßte zur offiziellen Inbetriebnahme zahlreiche Gäste, darunter Landrat Dr. Alexander Saftig. Foto: Martin Boldt
Am 17. November 2023 wurde der neue „Service Point Vordereifel Plus+“ feierlich am Rathaus der Verbandsgemeinde Vordereifel eröffnet. Der „Service Point Vordereifel Plus+“ ist ein bahnbrechendes, bisher einmaliges Projekt, das mit einem innovativen digitalen Selbstbedienungsterminal die Abwicklung von Verwaltungsdienstleistungen und die Ausgabe von amtlichen Dokumenten revolutioniert. Der dazugehörige Amt-O-Mat ermöglicht es, Verwaltungsleistungen auch außerhalb der Öffnungszeiten und ohne Terminvereinbarung rund um die Uhr digital in Anspruch zu nehmen. Der Service Point dient zugleich auch als Abholstation, bei der es möglich ist, verschiedene Dokumente, wie beispielsweise einen neu beantragten Personalausweis oder Reisepass, abzuholen.
Bürgermeister Alfred Schomisch begrüßte zur offiziellen Inbetriebnahme zahlreiche Gäste, darunter Landrat Dr. Alexander Saftig, den ersten Kreisbeigeordneten Pascal Badziong, die Leiterin des Projektes „Smarte Region MYK10“, Sonja Gröntgen; ferner einige Bürgermeister-Kollegen aus den umliegenden Kommunen, die ebenfalls an dem Förderprojekt Amt-O-Mat des Landkreises Mayen-Koblenz teilnehmen, sowie die Mitglieder des Verbandsgemeinderates Vordereifel. Ebenso waren auch zahlreiche Ortsbürgermeister aus der Verbandsgemeinde Vordereifel zugegen.
Des Weiteren kamen die durchführenden und betreuenden Mitarbeiter der beteiligten Herstellerfirmen des Amt-O-Maten, Florian Kühne und Deran Alkan von der DPS, Matthias Ahrens von der KEBA und Dr. Jürgen Rabe von der KEMAS, gerne zur großen Eröffnungsfeier, sowie Patrick Buslai und Christoph Scholl von der Firma AudaMedia, die ergänzend dazu eine leistungsfähige Touch-Wall geliefert hat. Ferner waren Dr. Christian Klein von der wissenschaftlichen Begleitstudie für das Projekt und Vertreter der lokalen und überörtlichen Presse anwesend.
In seiner Eröffnungsrede betonte der Bürgermeister die Bedeutung des „Service Point Vordereifel Plus+“ als zukunftsweisende Entwicklung für die Verbandsgemeinde Vordereifel und den gesamten Landkreis Mayen-Koblenz und bedankte sich bei allen, die zu seiner erfolgreichen Umsetzung beigetragen haben. „Mit unserem neuen „Service-Point Vordereifel Plus+“ erweitern wir vor allem den Bürgerservice, verbessern gleichzeitig unsere Servicequalität und stärken überdies auch die Region. Die Corona-Pandemie hat uns die Augen geöffnet, wie wichtig es ist die Digitalisierung mit Fokus auf alle Bürgerinnen und Bürger voranzutreiben, damit wir auch wirklich alle mitnehmen“, sagte Alfred Schomisch.
Das Herzstück des Projektes und damit auch des „Service Point Vordereifel Plus+“ ist, wie bereits erwähnt, der allererste Amt-O-Mat, der es ermöglicht, ausgewählte Verwaltungsleistungen zu nutzen oder Ausweisdokumente abzuholen. Ergänzend dazu bietet die doppelseitige Touch-Wall, die sich ebenfalls im Inneren des lichtdurchfluteten Glascontainers vor dem Rathaus der Verbandsgemeinde Vordereifel befindet, einerseits touristische Informationen zur Ferienregion Vordereifel, offizielle Mitteilungen aus dem Vordereifler Rathaus sowie Details zum Amt-O-Maten selbst; und auf der anderen Seite der Stele können lokale Unternehmen aus der Verbandsgemeinde kostenfrei Werbung für ihren Betrieb schalten.
„Die projektverantwortlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verbandsgemeinde Vordereifel, allen voran Theresa Bauerfeld, Sandra Gasper und Anna Döpgen, haben in den vergangenen Monaten und besonders in den letzten Wochen intensiv an dem Konzept gearbeitet und den Service Point zu einem zukunftsweisenden Angebot entwickelt, wofür ich ihnen sehr dankbar bin“, äußerte Bürgermeister Alfred Schomisch, und weiter: „Immer mehr Verwaltungsleistungen stehen online zur Verfügung, um die gestiegenen Erwartungen in unserem technisierten Zeitalter zu erfüllen. Die Verbandsgemeinde Vordereifel ist stolz darauf, als Pilotkommune den Amt-O-Mat zu testen und freut sich auf die weiteren Entwicklungen und Chancen, die mit dieser digitalen Service- und Informationsstelle verbunden sind.“
Die Idee zum „Service Point Vordereifel Plus+“ entwickelte sich Anfang des Jahres, als vom landkreiseigenen Projekt „Smarte Region MYK10“ allen Kommunen im Landkreis Mayen-Koblenz ein geförderter Betrag von je 40.000,00 € für ein eigenes Digitalisierungsprojekt bereitgestellt wurde. Die „Smarte Region MYK10“ hat zum Ziel, den Alltag der Bürgerinnen und Bürger durch Digitalisierung einfacher, nachhaltiger und effizienter zu gestalten.
Als unschlagbar hat sich dabei in der Verbandsgemeinde Vordereifel die Idee eines autarken Service-Containers ergeben. Dieser sollte eine zusätzliche Service-Stelle werden, die 24/7 für die Bürgerinnen und Bürger erreichbar ist, kombiniert mit einer digitalen Informationsquelle sowohl für Einwohnerinnen und Einwohner als auch Touristen gleichermaßen, und darüber hinaus auch mit der Absicht, die örtliche Wirtschaft zu fördern. So rundete die hochmoderne doppelseitige Touch-Wall das Gesamtkonzept ab.
Dank des Förderprojektes „Smarte Region MYK10″ konnte dann der „Service Point Vordereifel Plus+“ letztendlich auch realisiert werden. Das Projekt rund um den Amt-O-Maten wird als Schlüsselkomponente für die Entwicklung einer Smarten Region Mayen-Koblenz angesehen. Landrat Dr. Alexander Saftig und Sonja Gröntgen von der „Smarten Region MYK10″ waren maßgeblich an der Umsetzung beteiligt. Das innovative Selbstbedienungsgerät wurde fast zu 100% gefördert und finanziert. Fördermittelgeber sind die KfW und das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen.
Der Amt-O-Mat selbst, als Augenmerk des Projektes, wird von der Firma DPS in Zusammenarbeit mit den Firmen KEBA und KEMAS entwickelt.
Die Eröffnung des „Service Point Vordereifel Plus+“ markiert einen weiteren bedeutenden Schritt in Richtung Verwaltungsdigitalisierung. In einer Zeit, in der die Digitalisierung immer mehr an Bedeutung gewinnt, bietet diese Informations- und Servicestelle den Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit, umfassende digitale Verwaltungsleistungen flexibel und einfach in Anspruch zu nehmen. Bürgermeister Alfred Schomisch betont dazu: „Das Gesamtpaket „Service Point Vordereifel Plus+“ stellt ein zusätzliches Angebot dar und soll in keiner Weise unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ersetzen, da bei uns der Bürgerservice weiterhin an erster Stelle steht. Unsere Einwohnerinnen und Einwohner haben nun die Wahl zwischen dem persönlichen Kontakt in die Verwaltung oder dem zeitlich flexiblen Service-Point inklusive Amt-O-Mat.“
Der Amt-O-Mat ist bewusst einfach zu bedienen, auch für diejenigen, die bisher weniger Erfahrung im Umgang mit digitalen Geräten und Bildschirmen, die auf Berührung reagieren, haben. Für den Zugang zum Glascontainer neben dem Haupteingang des Rathauses der Verbandsgemeinde Vordereifel benötigt man lediglich eine Bank- oder Kreditkarte. Durch die 24-stündige Erreichbarkeit des „Service Point Vordereifel Plus+“ können die Vordereifelinnen und Vordereifler ihre Anliegen obendrein in ihrem ganz eigenen Rhythmus erledigen.
Die Mitglieder der Arbeitsgruppe „Computerhilfe Vordereifel“, entstanden aus der Initiative „Ich bin dabei“ von der rheinland-pfälzischen Landesregierung, haben sich ebenfalls mit dieser für alle bislang ungewohnten Materie vertraut gemacht; sie helfen dankenswerterweise den Bürgerinnen und Bürgern gerne weiter, wenn Fragen zur Bedienung des Amt-O-Mat auftreten.
Die offizielle Einweihung des „Service Point Vordereifel Plus+“ ist ein großer Erfolg für die Verbandsgemeinde Vordereifel und den Landkreis Mayen-Koblenz, und ein weiterer Schritt in Richtung einer lebenswerten und zukunftsfähigen Verbandsgemeinde Vordereifel. Der Service-Point hebt das Engagement für eine moderne und serviceorientierte Verwaltung hervor und ist überdies ein Beispiel für die fortschreitende erfolgreiche Digitalisierung in Kommunen und Verwaltungen.
In der Verbandsgemeinde Vordereifel wurden bereits frühzeitig die Weichen gestellt, um den Herausforderungen der Digitalisierung gerecht zu werden: digitale Sitzungsvorlagen mit entsprechender Software sind bereits seit Jahren im Rathaus im Einsatz; iPads für alle Ratsmitglieder des Verbandsgemeinderates sowie auch für die kommunalen Schulen wurden sukzessive in den letzten Jahren angeschafft; es erfolgte die Ausstattung der Schulen mit moderner Technologie wie z.B. Smartboards; im Verwaltungsgebäude selbst gibt es eine digitale Anzeige für Besuchende des Meldeamtes sowie eine digitale Fotostation für Ausweisdokumente. Dies sind nur einige Beispiele dafür.
Mit dem Amt-O-Mat und der Touch-Wall werden die Bedürfnisse der Bürgerinnen und Bürger noch stärker erfüllt und gleichzeitig wird ein Blick in die Zukunft der Verwaltungsarbeit geboten. Die politisch Verantwortlichen in der Vordereifel sind bereit, den Weg der Digitalisierung gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern zu gehen und die Potenziale weiter zu erkunden und zu nutzen. Bürgermeister Alfred Schomisch ist sich sicher: „Die Digitalisierung spielt in unser aller Zukunft eine entscheidende Rolle und wird die Verwaltung auf ein immer höheres Niveau bringen. Durch die Schaffung eines autarken Raumes können unsere Bürgerinnen und Bürger nun einen zusätzlichen Service rund um die Uhr (24/7) ohne vorherige Terminvereinbarung nutzen. In dem hellen Glascontainer vereinen wir modernste Technologie und innovative Ideen, um den Vordereiflerinnen und Vordereiflern sowie auch allen Gästen erweiterte Dienste anbieten zu können.“
Landrat Dr. Saftig sprach im Anschluss an die Ansprache von Bürgermeister Alfred Schomisch ebenfalls noch ein Grußwort, gefolgt von einer Ausführung zur „Smarten Region MYK10“ von Sonja Gröntgen und weiteren Informationen zum Amt-O-Mat durch Florian Kühne von der DPS. Abschließend ergriff der Bürgermeister der Verbandsgemeinde Vordereifel noch einmal das Wort, um gemeinsam mit allen Anwesenden auf eine erfolgreiche Zukunft für den „Service Point Vordereifel Plus+“ anzustoßen.
Der „Service Point Vordereifel Plus+“ steht allen Bürgerinnen und Bürgern der Verbandsgemeinde Vordereifel an sieben Tagen die Woche rund um die Uhr zur Verfügung und wird dazu beitragen, die Verbandsgemeinde Vordereifel noch lebenswerter, attraktiver und zukunftsfähiger zu gestalten.
Knapp 1000 Seniorinnen und Senioren verbrachten bei der zehnten Seniorenweihnacht des Kreises Düren einen ausgelassenen, besinnlichen und gemütlichen Nachmittag in der Arena Kreis Düren. Foto: Kreis Düren
Düren – Landrat Wolfgang Spelthahn hat bereits zum zehnten Mal Seniorinnen und Senioren aus dem Kreis Düren zu einem weihnachtlichen Nachmittag in die Arena Kreis Düren eingeladen. Insgesamt kamen am gestrigen Dienstag, 28. November, knapp 1000 Menschen in gemütlicher Atmosphäre zusammen.
Landrat Wolfgang Spelthahn begrüßte fast 1000 Seniorinnen und Senioren bei der zehnten Seniorenweihnacht des Kreises Düren in der Arena Kreis Düren. Es war ein gemütlicher Nachmittag mit einem bunten Bühnenprogramm. Foto: Kreis Düren
Die Gäste nahmen an festlich gedeckten und weihnachtlich geschmückten Tafeln Platz, an denen Kaffee, Kuchen und herzhafte Schnittchen gereicht wurden. Ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm rundete die ausgelassene Stimmung ab. „Ich freue mich sehr, dass wir heute zur Jubiläumsfeier mit bester Laune zusammengekommen sind. So können wir gemeinsam Kraft für die Weihnachtszeit tanken, einige Stunden in netter Gesellschaft verbringen und ein tolles Programm genießen“, sagte Landrat Wolfgang Spelthahn bei der Begrüßung der Seniorinnen und Senioren.
Das Blechbläserquintett „Eifelblech“ eröffnete das Bühnenprogramm. Zwei Trompeten, eine Posaune, ein Euphonium und eine Basstuba sorgten für eine besinnliche Stimmung. Danach präsentierten die Tänzerinnen und Tänzer der TF Company Düren, unter Leitung von Daniela Schmitz-Dewfall, ein einzigartiges Programm aus Tanz, weihnachtlichen Gedichten und Liedern. Als „Leise rieselt der Schnee“ als Solo auf einer Blockflöte gespielt wurde, stimmten einige Gäste mit leisem Gesang ein. Darüber hinaus bewies der Sänger Michael Müller mit seiner Band, dass auch Kölsche Weihnachtslieder überaus festlich sein können. Zusammen mit den Seniorinnen und Senioren wurden allerdings auch Klassiker wie „Alle Jahre wieder“ oder „Kling Glöckchen“ angestimmt. Der Kammerchor „Sophia Chamber Choir“ aus der Ukraine sang unter anderem ukrainische Weihnachtslieder. Der 2008 von Ivan Bogdanov in Kiew gegründete Chor, der den Europäischen Chor-Grand Prix gewonnen hat, versteht sich als Kulturbotschafter der Ukraine.
Die Seniorenweihnacht des Kreises Düren wurde von Christian Mourad moderiert und von der Sparkasse Düren unterstützt.
Dr. Gregor Broschinski, stellvertretender Vorsitzender des Vorstands der Sparkasse Düren.
Düren/Salzburg – Der Handelsblatt Elitereport 2024 hat das Private-Banking-Angebot der Sparkasse Düren, SPARKASSE.black®, erneut mit der bestmöglichen Bewertung „summa cum laude“ als einen der besten Vermögensverwalter im deutschsprachigen Raum Europas ausgezeichnet. Von den durch die Fachjury bewerteten Vermögensverwaltern erzielte die Sparkasse Düren ein Spitzenergebnis. Damit hat sich die Sparkasse Düren nunmehr im vordersten Spitzenfeld der europäischen Vermögensverwalter etabliert.
Die Sparkasse Düren ist neben einer freien Groß-Sparkasse die einzige deutsche Sparkasse, die diese Auszeichnung erhalten hat. Bereits im Vorjahr erreichte SPARKASSE.black® das Top Ergebnis „summa cum laude“, nach exzellenten Auszeichnungen durch den Handelsblatt Elitereport seit 2020.
Die Fachjury hebt unter anderem hervor, dass „einzig die Dienstleistung am vermögenden Kunden im Vordergrund“ steht sowie die innovative „Vermögensverwaltungssystematik, die sich auf ein globales Faktor-Investment auch mit Hilfe kostengünstiger ETFs“ stützt. Besonders positiv unterstrich die Fachjury zudem den konsequenten ESG-Ansatz: „das ist vorbildliches, nachhaltiges Tun und Handeln par excellence! Dieses Engagement ist gänzlich ein vitaler Trendsetter.“
Die Auszeichnung des Handelsblatt Elite Reports, wurden im Rahmen eines festlichen Empfangs in der Residenz Salzburg am 27. November 2023 vergeben zu dem Frau Dr. Brigitta Pallauf, Präsidentin des Landtages des österreichischen Bundeslandes Salzburg, den Vermögenskonvent in Salzburg begrüßte.
„Unser Private-Banking-Angebot SPARKASSE.black® und insbesondere die hochinnovative Vermögensverwaltung SMART.balance® sind einzigartig in der deutschen Sparkassenlandschaft. Wir freuen uns sehr über die Kontinuität der Auszeichnungen in den letzten Jahren für unser Haus durch den führenden europäischen Branchenreport für Vermögensverwaltung“, sagt Dr. Gregor Broschinski, stellvertretender Vorsitzender des Vorstands der Sparkasse Düren.
Mehr Informationen zu SPARKASSE.black®, dem Private-Banking-Angebot der Sparkasse Düren unter: http://www.sparkasse.black
Die Möglichmacher des Bauhofes und der Firma „Kurth“: (v. l.) Alexander Schröder, Volker Löbel, Axel Möllengraf, Manuel Dunker, Dieter Hamacher („Kurth Bedachungen“) und Lukas Krings. Foto: Petra Greis/Stadt Mechernich/pp/Agentur ProfiPress
Mechernich – Die winterliche Kulisse passt. Pünktlich zur ersten diesjährigen Schneedecke im Stadtgebiet schmückt seit gestern Vormittag auch wieder ein großer Weihnachtsbaum den Vorplatz des Mechernicher Rathauses.
Aufgestellt hatten die Nordmann-Tanne fünf Mitarbeiter des städtischen Bauhofes und die Firma „Kurth Bedachungen“, die mit einem großen Kran zur Hilfe kam. Auch die Kreispolizeibehörde Euskirchen war zur Stelle und sicherte den Transport und das Aufstellen ab.
Denn der Baum ist mit rund elf Metern Höhe keineswegs zu klein geraten. Gesägt und abgeholt hat man ihn erst heute Morgen, „direkt um die Ecke“, wie Reiner Metternich, der Leiter des Bauhofes, gegenüber der Agentur ProfiPress erklärte.
Zur Verfügung gestellt hatte ihn eine Mechernicher Bürgerin. Hierzu schaltet die Stadtverwaltung jedes Jahr eine Annonce im Mechernicher Bürgerbrief, Reiner Metternich sucht schließlich das schönste weihnachtliche Gehölz für den Rathausvorplatz aus.
Schon heute wird der Baum durch die Firma „Elektro Braun“ geschmückt, sodass er wie jedes Jahr in festlicher Lichterpracht erstrahlen und die Bürgerinnen und Bürger zum Fest der Liebe erfreuen kann.
Mit dem Klimaretter Award Handwerk ausgezeichnet, darunter auch Andreas und Tina Berger (2. und 3.v.r.) von der Mein Schreinerwerk GmbH aus Meckenheim. Foto: Verlagsanstalt Handwerk
Meckenheim – Der Meckenheimer Bürgermeister Jung und Wirtschaftsförderer Schwindenhammer gratulieren der prämierten Mein Schreinerwerk GmbH – Im Oktober 2023 wurden auf der Messe A+A in Düsseldorf mehrere Handwerksunternehmen, die sich in herausragender Weise für Nachhaltigkeit und Umweltschutz in ihrem Betrieb einsetzen, mit dem Klimaretter Award Handwerk ausgezeichnet, darunter auch die Mein Schreinerwerk GmbH aus Meckenheim. Bürgermeister Holger Jung und Wirtschaftsförderer Dirk Schwindenhammer besuchten den prämierten Betrieb und gratulierten den Inhabern Tina und Andreas Berger zum Gewinn des Awards. Vor Ort nutzten sie die Gelegenheit, um sich über den Wettbewerb und das fortschrittliche Unternehmen auszutauschen.
Bürgermeister Holger Jung (rechts) und Wirtschaftsförderer Dirk Schwindenhammer (links) gratulierten Tina und Andreas Berger zum Klimaretter Award Handwerk. Foto: Stadt Meckenheim
Die hochkarätige Jury des Klimaretter Awards Handwerk zeigte sich äußerst zufrieden mit den Bewerbungen, die aus ganz Deutschland eingegangen waren. Der Preis wurde ins Leben gerufen, um Handwerksunternehmen zu würdigen, die durch innovative Maßnahmen und einen ganzheitlichen Ansatz ihre Betriebe besonders nachhaltig aufstellen. Die Auszeichnung wurde erstmals in diesem Jahr vom Deutschen Handwerksblatt in Kooperation mit dem Berufsbekleidungsspezialisten Fristads ins Leben gerufen. Zu den Preisträgerinnen und Preisträgern zählten neben der Gewinnerin, der Rudolf Meier GmbH aus Ostwestfalen, auch das Handwerksunternehmen von Tina und Andreas Berger mit Sitz in Meckenheim.
Zu der „speziellen Anerkennung für die beispielhaften Bemühungen um Nachhaltigkeit“, wie es in der Pressemitteilung zur Preisverleihung heißt, gratulierten Bürgermeister Holger Jung und Wirtschaftsförderer Dirk Schwindenhammer herzlich. Bei einem Rundgang durch den Betrieb in der Werner-von-Siemens-Straße im Industriepark Kottenforst zeigten Andreas und Tina Berger ihr Unternehmen, das derzeit 14 Leute beschäftigt, darunter fünf Auszubildende. In der Schreinerwerkstatt werden individuelle Möbel, Küchen und Objekteinrichtungen gefertigt.
Im Gespräch erläuterten Tina und Andreas Berger unter anderem die Maßnahmen, die zur Auszeichnung geführt hatten. „Unsere Photovoltaik-Anlage haben wir dieses Jahr deutlich erweitert, von zuvor 30 kWp auf 130 kWp. Wir nutzen zwei Elektro-Pkw und Elektro-Nutzfahrzeuge. Diese werden auch über die PV-Anlage mit regenerativem Strom geladen. Im Sommer produzieren wir sogar mehr Strom als benötigt wird. Für unsere E-Fahrzeuge haben wir sechs Ladestationen installiert. Wir investieren gezielt in energieeffiziente Anlagen und Maschinen. Außerdem pressen wir unser Papier mit einer gemieteten Papierpresse, damit die Müllabfuhr nicht so oft zu uns kommen muss, und wir tragen damit zum Recycling bei. Geheizt wird mit dem anfallenden Restholz. Die installierte Gasheizung wird dadurch komplett ersetzt“, erklärte Tina Berger.
Das Unternehmen existiert seit 2011. Im Jahr 2015 verkaufte die Stadt Meckenheim der Schreinerei ein Grundstück und 2018 erfolgte der Umzug in die neu errichtete Halle. „Unsere Firma befindet sich in einem andauernden Wachstum. Wir optimieren laufend unsere Prozesse und tätigen regelmäßig Investitionen, um immer auf dem neuesten Stand zu sein. Hierzu nehmen wir auch Fördermittel in Anspruch“, so Andreas Berger.
Die positive Entwicklung des Unternehmens geht auch noch weiter. Andreas und Tina Berger haben noch viele Ideen, die sie in Meckenheim umsetzen möchten.
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