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Wirtschaft

Seit 50 Jahren ist Familie Schaden mit Herzblut und Liebe für die Gäste des Hotels „Zur Post“ in Landkern da

Landkern/Kaisersesch, 03.12.2020 – Eher zufällig sind Barbara und Rudolf Schaden in ihr Lebenswerk hineingewachsen. Es war zu dieser Zeit eine mutige und weitsichtige Entscheidung, das bereits seit 1869 existierende „Gasthaus zur Post“ an der Hauptstraße in Landkern zu übernehmen. An die ursprüngliche Bestimmung des historischen Gasthauses erinnern noch heute einige liebevolle Details. Wie früher finden Reisende eine erholsame Unterkunft. Einzig die Pferde finden heute in dem modernen Familienunternehmen keinen Platz mehr an der Straße.

Unzählige Geschichten aus und über ihr Hotel können die Unternehmensgründer Barbara und Rudolf zurückblickend erzählen. Bewegendes über Brände, misslungene Diebstähle oder einfach schöne gemeinsame Erinnerungen mit ihren Gästen. Die Nachfolge ist ebenfalls bereits geregelt. Tochter Martina führt das Unternehmen weiter.

Das Hotel verfügt heute über 18 komfortable Zimmer und der große Saal lädt zu langen und rauschenden Festen oder einfach zum gemütlichen Verweilen ein. Für die wärmeren Temperaturen steht eine großzügige Terrasse bereit.

Bürgermeister Albert Jung, Wirtschaftsförderer Mario Leidens sowie Tobias Wältermann von der ARGE Kaisersescher Gewerbetreibender gratulierten Familie Schaden und ihrem Team herzlich zum 50-jährigen Jubiläum und wünschten für die Zukunft weiterhin viel Erfolg.

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Digitales Wissen für Ältere: Digitaler Engel führt Tour online in Jülich fort

Jülich, 03.12.2020 – Video-Veranstaltung informiert am 16.12.2020 zum Thema: Kommunikation im Internet. Normalerweise ist das Infomobil des Digitalen Engels von Deutschland sicher im Netz deutschlandweit unterwegs, um ältere Menschen vor Ort für die Möglichkeiten der Digitalisierung zu begeistern. Aufgrund der aktuellen Corona-Situation führen die Digitalexpert:innen ihre Veranstaltungen nun online durch, um Seniorinnen und Senioren auch weiterhin über digitale Möglichkeiten im Alltag aufzuklären.

Von den aktuellen Ausgangs- und Kontaktbeschränkungen sind ältere Menschen stark im Alltag betroffen. Hinzu kommt, dass Hilfsangebote wie der Digitale Engel derzeit keine Unterstützungen vor Ort durchführen können. Um dennoch am gesellschaftlichen Leben weiter teilzuhaben und mit Familie und Freunden in Kontakt zu bleiben, bietet das Internet viele Möglichkeiten. So gibt es eine Vielzahl von Kunst-, Kultur-, Sport- und Bildungsangeboten im Netz. Auch der Digitale Engel führt seine Veranstaltungen online durch und bietet in den kommenden Wochen gemeinsam mit lokalen Partnerorganisationen Workshops und Vorträge für Ältere an.

Mit den Enkeln in Kontakt bleiben: Ein Digitalexperte von Deutschland sicher im Netz e.V. klärt am 16.12.2020 in einer digitalen Konferenz Fragen rund um Kommunikation im Internet. Foto: Deutschland sicher im Netz e.V.,

Zeit für Fragen rund um Digitales in Online-Terminen

In den Veranstaltungen beantworten die Digitalexpert:innen individuelle Fragen rund um digitale Bedarfe des Alltags, von Videotelefonie bis Supermarkt-Einkauf im Internet. Damit bleibt der Digitale Engel für Senior:innen auch weiterhin erreichbar.

Am Mittwoch, 16.12.2020 macht der Digitale Engel in Jülich digital „Station“: Ein Digitalexperte klärt an diesem Tag von 10 bis 11:30 Uhr unter https://zoom.us/j/9290347421 Fragen rund um Digitales und der sicheren Anwendung digitaler Angebote.

Unter der Rufnummer 030 767 581 530 beantwortet das Team des Digitalen Engels werktags zwischen 09:00 und 17:00 Uhr alle Fragen zu den Veranstaltungen und zur Teilnahme.

In Jülich können sich Senior:innen zudem an das Projekt „Senioren ins Netz“ wenden. Am einfachsten ist es, das Anliegen per Mail an dachsteinhuette@gmail.com zu senden.

Über Deutschland sicher im Netz e.V. (DsiN)

DsiN ist Ansprechpartner für Verbraucher und Unternehmen zu konkreten Hilfestellungen fürIT-Sicherheit. Mit seinen Mitgliedern und Partnern betreibt der Verein zahlreiche Projekte zum sicheren Umgang in der digitalen Welt. Das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat ist Schirmherr von DsiN. www.sicher-im-netz.de

Über den Digitalen Engel

Das Projekt Digitaler Engel ist Bestandteil der Umsetzungsstrategie der Bundesregierung zur Gestaltung des digitalen Wandels und wird von DsiN mit Förderung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend umgesetzt. www.digitaler-engel.org

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Kein Informationstag an Gesamtschule

Mechernich, 03.12.2020 – Der Informationstag an der Gesamtschule der Stadt Mechernich muss Corona-bedingt abgesagt werden, das teilt Schulleiterin Dagmar Wertenbruch mit.

„Trotz Beachtung aller Hygienemaßnahmen kann ein Informationsbesuch am 5. Dezember nicht wie geplant durchgeführt werden. Das Ministerium hat dies den Schulen nun auch für den Monat Dezember untersagt“, fügt sie erklärend hinzu.

Wer trotzdem einen Einblick in den Schulalltag der Gesamtschule erhalten möchte, kann sich auf der Startseite der Webseite  www.gesamtschule-mechernich.de einen Film ansehen.

Zudem bietet die Gesamtschule eine telefonische Beratung unter 02443-3101141 an. Das Schulleitungsteam klärt dabei Fragen zum System Gesamtschule und zum Übergang sowohl in das fünfte Schuljahr als auch in die Oberstufe an – und zwar am Dienstag, 8. Dezember, von 10 bis 12 und 14 bis 16 Uhr, sowie Donnerstag, 10. Dezember, von 11 bis 13 und 15 bis 17 Uhr.

Termine zur Anmeldung der Schüler können außerdem schon jetzt telefonisch oder per mail unter ‚sekretariat@gesamtschule-mechernich.de‘ vereinbart werden.

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Verein Aktionsgemeinschaft Stadtmarketing Alsdorf macht Weihnachts-beleuchtung in Mariadorf möglich

Alsdorf, 03.12.2020 – In der Alsdorfer Innenstadt sorgen leuchtende Weihnachtssterne schon seit langem für einen besonders festlichen Glanz in den Wochen vor dem Weihnachtsfest. Nun strahlt es erstmals auch am Mariadorfer Dreieck. Dort hat die Aktionsgemeinschaft Stadtmarketing Alsdorf zwölf große Weihnachtssterne an Laternenmasten befestigt.

Möglich wurde dieser Lichterglanz durch die Unterstützung der EWV. „Leider kann in diesem Jahr kein Weihnachtsmarkt stattfinden, aber wir haben einen Teil der Sponsoringmittel so einsetzen können, dass sie auf andere Weise der Weihnachtsstimmung zugute kommen“, sagte Aktionsgemeinschafts-Geschäftsführer Holger Bubel bei der Vorstellung der Beleuchtung. Die soll ein Auftakt sein.

Preiswert zu haben seien die Sterne zwar leider nicht, dennoch könnte die Beleuchtung auch in der Altgemeinde in den kommenden Jahren noch kräftig wachsen. Wie in der Innenstadt, die mittlerweile von 85 Sternen geschmückt wird. „Es können sukzessive auch in unserem Nahversorgungszentrum Mariadorf weitere hinzukommen und vielleicht finden sich dort ja auch Händler, die uns in diesem Vorhaben unterstützen möchten“, sagte Bürgermeister Alfred Sonders. (apa)

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Internationaler Tag des Ehrenamtes am 05. Dezember

Wachtberg, 03.12.2020  – „Der Internationale Tag des Ehrenamtes am 05. Dezember bietet Gelegenheit, Ihnen Danke zu sagen. Danke für Ihr Engagement und Ihre Zeit für unsere Gemeinde!“ richtet sich Bürgermeister Jörg Schmidt an die vielen ehrenamtlich tätigen Wachtbergerinnen und Wachtberger.

Das Ehrenamt ist vielfältig. Da wird im Dienste und für die Allgemeinheit gearbeitet, private Zeit investiert –  aus Spaß an der Sache und aus persönlicher Überzeugung. Oftmals geschieht das eher leise, beinahe unbemerkt, so dass vielen, die davon partizipieren, vielleicht gar nicht bewusst ist, dass sie dabei ehrenamtlichem Engagement begegnen. Umso mehr bedarf es hier einer ganz besonderen Würdigung. „Denn eines wird schnell deutlich“, so Schmidt, „ohne ehrenamtliches Engagement wäre das Zusammenleben in Wachtberg nicht so, wie wir es kennen und lieben!“ Deshalb möchte er den in Wachtberg ehrenamtlich tätigen Bürgerinnen und Bürgern mehr Anerkennung zollen. Erste Überlegungen, wie das möglich sein könnte, mit welchen Aktionen eventuell ein Dankeschön verbunden sein könnte, wurden bereits angestoßen.

 Ehrenamtliches Engagement in Wachtberg ist vielfältig

Politik:
Als gewählte, aber ehrenamtlich tätige Ratsmitglieder, als sachkundige Bürger*innen, in Fachausschüssen, Ortsvertretungen und diversen anderen Gremien sind Bürger*innen politisch aktiv und zeichnen maßgeblich für die Zukunft Wachtbergs mitverantwortlich. Die zu stellvertretenden Bürgermeister*innen bestimmten Ratsmitglieder übernehmen zudem, ebenfalls ehrenamtlich, einen Teil der repräsentativen Aufgaben des Bürgermeisters. Im Wachtberger Jugendrat geben die ehrenamtlichen Jugendratsvertreter*innen den Kindern und Jugendlichen Wachtbergs eine Stimme und setzen sich für deren Belange und Interessen ein.

 Jugend:
Die Jugend zu fördern bedeutet, in die Zukunft zu schauen. Alleine, was die rund hundert Wachtberger Vereine in diesem Bereich an ehrenamtlichem Engagement beisteuern, ist immens. Kaum ein Verein, der nicht auch eine Jugendabteilung hat oder mit besonderen Angeboten für Kinder und Jugendliche zusätzlich punktet. In den sieben Jugendtreffs der Gemeinde Wachtberg stehen neben fachlich qualifizierten Jugendpflegern auch hier ehrenamtliche Unterstützer zur Seite. Und nicht zuletzt der Erfolg der Wachtberger Ferienfreizeit beruht zum Großteil auch auf dem ehrenamtlichen Engagement und dem Enthusiasmus der junger Betreuer*innen.

 Daseinsfürsorge:
Vieles ginge in einer kleinen Kommune wie in Wachtberg nicht ohne den unermüdlichen Einsatz zahlreicher ehrenamtlich Begeisterter. Mit insgesamt sieben Löschgruppen leisten im Notfall rund um die Uhr knapp 200 aktive ehrenamtliche Feuerwehrmänner und -frauen der Freiwilligen Feuerwehr Wachtberg lebensrettende Dienste. Mit beachtlichem Engagement führen diese zusätzlich den Nachwuchs an ein späteres Engagement in der Freiwilligen Feuerwehr heran.

Der DRK-Ortsverein Wachtberg erhält ehrenamtliche Unterstützung, u.a. bei der Durchführung der Blutspende-Termine.

Soziales:
In enger Kooperation mit der Katholischen Kirchengemeinde und der Evangelischen Kirchengemeinde Wachtberg sowie deren Partnern unterstützt die Gemeinde Wachtberg diverse soziale Hilfsangebote.

Katholische Kirchengemeinde St. Marien Wachtberg: Um Wachtberger*innen in Notsituationen zu unterstützen, entstand 2013 die Zugabe, eine Ausgabestelle für haltbare Lebensmittel, die durch Sach- und Geldspenden zusammenkommen. Im offenen Lotsenpunkt sind ehrenamtliche Soziallotsen erste Ansprechpartner für Menschen in schwierigen Lebenslagen.

Evangelische Kirchengemeinde Wachtberg: Seit 30 Jahren, unterstützt vom Ökumenischen Arbeitskreis, gibt es den Kleiderpavillon. Kommerzielle Interessen werden damit nicht verfolgt, Erlöse leiten die ehrenamtlichen Helfer*innen an gemeinnützige Sozialeinrichtungen weiter.

Ökumenischer Arbeitskreis (ÖAK) zur Betreuung von Flüchtlingen und Asylbewerbern: Dem ÖAK wurde 2017 die ergänzende und begleitende Betreuung der Flüchtlinge aufgetragen. Ehrenamtlich werden viele Aufgabenfelder bearbeitet, u.a. Samstagstreffs für Geflüchtete, Organisation von Sprachkursen, Hausaufgabenhilfe, Unterstützung im Umgang mit Behörden.

Natur und Umwelt:
Wachtbergs Kapital liegt nicht zuletzt in seiner landschaftlichen Schönheit. Umweltbewusstsein und ökologische Verantwortung haben zugenommen, und so engagieren sich vermehrt Ehrenamtliche in Vereinen, Naturverbänden, aber auch in einzelnen Initiativen.

Sport:
In Wachtberg gibt es eine Vielzahl an Sportvereinen. Ob nur sportlich aktiv oder auch im Verein mitgestaltend dabei, die Wachtberger Sportvereine tragen viel zum Gemeinschaftsleben in den einzelnen Ortschaften bei. Alle ehrenamtlich tätigen Sportbegeisterten eint eines, das große Engagement, mit dem sie den Nachwuchs für die unterschiedlichsten Sportarten gewinnen.

Kultur:
Kulturelles Leben und Gestalten hat in Wachtberg einen hohen Stellenwert. Den vielen Heimat-, Brauchtums- und Ortsvereinen kommt dabei eine besondere Rolle zu. Ihnen und dem Engagement der dort aktiven Ehrenamtler*innen ist es zu verdanken, dass in Wachtberg viele Traditionen noch gepflegt werden und die lokale Historie nicht in Vergessenheit gerät. Zur Erinnerungskultur tragen auch nicht unerheblich die beiden kleinen Heimatmuseen in Niederbachem und Villip bei, die ehrenamtlich von Mitgliedern des jeweils örtlichen Heimatvereins betreut werden. In den Wachtberger Kulturwochen präsentieren Wachtberger Künstler*innen in Eigenregie ihre Kunst den Wachtberger*innen – bürgerschaftliches Kultur-Engagement par excellence. In Gesangsvereinen, Chorgemeinschaften, Musikgruppen, Orchestern sowie Tanz- und Theater-Ensembles, Kunstkreis und Fotoclub sind talentierte Bürger*innen in ihrer Freizeit ehrenamtlich verbunden und erfreuen regelmäßig mit ihren Darbietungen die Wachtberger Kulturszene. Im Büchereiverbund Wachtberg sind rund 60 ehrenamtliche Mitarbeitern*innen aktiv.
Der Partnerschaftsverein Wachtberg geht mit seinem Engagement sogar über Wachtbergs Grenzen hinaus. Dass sich der Kontakt zu deren französischer und italienischer Partnerstadt heute in tiefer Verbundenheit zeigt, ist auch dem unermüdlichen ehrenamtlichen Engagement vieler Wachtberger*innen zu verdanken.

Fazit: 

Bürgerschaftliches Engagement in Wachtberg ist vielfältig und ein wichtiger Beitrag des gesellschaftlichen Zusammenlebens. Weitere Infos auf www.wachtberg.de (Rubrik: Rat und Verwaltung / siehe „Ehrenamt/Bürgerschaftliches Engagement“) (mm)

Lust mitzumachen? Ansprechpartnerin: Katja Ackermann, Ehrenamtskoordinatorin der Gemeinde Wachtberg, Tel. 0228-35026237, mobil: 0160 90501716, E-Mail: ehrenamtskoordination@wachtberg.de

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Auch in diesem Jahr Lions Weihnachts-plätzchen

Daun, 03.12.2020 – Obwohl die Pandemie das tägliche Miteinander ziemlich erschwert, verkaufen die Frauen des Lions Clubs Daun trotzdem ihre Weihnachtsplätzchen auch in diesem Jahr auf dem Markt am 09. Dezember, natürlich unter Hygiene-Bedingungen.

Zusätzlich wird ab fünf Tütchen ein Lieferservice an die Haustür kostenlos angeboten. Die Kunden können im Internet aus dem reichhaltigen Angebot auswählen und per Telefon bestellen. Die Tütchen enthalten je 100g feine selbstgebackene Plätzchen und kosten 3,– Euro.

Bestell-Telefon-Nr.: 01515 – 68 88 765 (Firma Heinz Bauer). Bitte geben Sie Ihren Namen, Adresse und Telefon-Nummer an. Sollte der Dezember-Krammarkt ausfallen, finden Sie den Lions-Stand auf dem Bauernmarkt vor dem Forum!

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Mehr Vandalismus in Kommern

Mechernich-Kommern, 03.12.2020 – Johannes Ley ärgert sich mächtig. Er und seine Kollegen vom Gartenbau- und Verschönerungsverein Kommern investieren Stunde um Stunde, um den historischen Ortskern und Umgebung für die Bürger lebens- und liebenswert zu gestalten. Doch dann das: Immer mehr wird kaputt gemacht. „Der Vandalismus in Kommern hat in den vergangenen Monaten stark zugenommen“, registriert Ley.

Jetzt aber platzt dem rührigen Rentner der Kragen. „Muss das sein?“, fragt er mehr rhetorisch als eine wirkliche Antwort erwartend. „Jetzt wurde auch noch der Tisch der Sitzgruppe auf dem Kinderspielplatz an der Ecke Pützgasse/Auf dem Acker völlig zerstört“, so Ley. Sie musste daraufhin komplett entfernt werden.

Außerdem sei die Bank am Bleibach an der Bürgerhalle mutwillig beschädigt worden, eine weitere am Wendehammer in der Straße „Auf dem Daniel“. „Wir kommen mit dem Reparieren fast nicht mehr hinterher“, so Ley. Auch die Sitzgruppe an der Severinuskapelle weist Beschädigungen auf.

„Wir alle setzen uns ein für ein schönes Kommern. Hier passt Vandalismus nicht hin und wollen wir auch nicht haben“, so Ley. Der ehemalige Ortsvorsteher bittet die Bürger ein Auge darauf zu haben und ihm Hinweise auf die Übeltäter mitzuteilen – unter Telefon 02443/5771.

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Energieversorgung Mittelrhein AG evm unterstützt Musikvereine

Kaifenheim/Roes, 03.12.2020 – Über insgesamt 1500 Euro aus dem Spendenprogramm „evm-Ehrensache“ dürfen sich der Musikverein Kaifenheim e. V. und der Mandolinenclub Heimatklang Roes e. V. aus der Verbandsgemeinde Kaisersesch freuen.

 Jedes Jahr unterstützt die Energieversorgung Mittelrhein AG (evm) mit ihrem Spendenprogramm Vereine und Institutionen in der Region bei kulturellen, sozialen und gemeinnützigen Projekten.

Der Musikverein Kaifenheim. Foto: Privat

Aufgrund der aktuellen Coronasituation musste die geplante Spendenübergabe an Vertreter der Vereine im Beisein von Berthold Nick, Leiter der Kommunalen Betreuung Verbandsgemeinden bei der evm, und Bürgermeister Albert Jung, Verbandsgemeinde Kaisersesch, leider ausfallen.

Bürgermeister Albert Jung freut sich mit den Vereinen: „Die Musik der beiden Vereine macht das Leben in unseren Gemeinden bunter. Wir freuen uns, dass wir dieses Engagement mit der Spende der evm weiter unterstützen können. Das Geld nutzen die Vereine, um auch in Zukunft für ihre Auftritte gerüstet zu sein.“

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Jazz mit dem „Feykultur“-Macher

Mechernich-Eiserfey, 03.12.2020 – Der Jazzmusiker Andrè Nendza, Mitorganisator des Festivals „Feykultur“ in Eiserfey, hat ein neues Album mit der Sängerin Inga Lühning herausgebracht. Es ist die 70. CD/Tonträgerproduktion des professionellen Bassisten. Der Titel der Scheibe ist „Hodgepodge Vol.2“.

Im PR-Text ist von einer 2017 mit dem Plattendebut begonnenen „musikalischen Achterbahnfahrt“ die Rede: „Das Duo zeigt sich durch unzählige Konzerte zwischen Festival, Kirche, Konzertsaal und Wohnzimmer bestens eingespielt.“ Inga Lühnings klare, facettenreiche Stimme und André Nendzas vielfältige Basskreationen stünden im Mittelpunkt grandioser Klanglandschaften.

Auf der Scheibe seien ebenso kraftvolle Eigenkompositionen wie auch „höchst eigenständige Interpretationen der Musik von Degenhardt, BAP, van Veen, Element of Crime und Marianne Faithful“ zu finden. Die neue CD liegt ab Freitag, 4. Dezember, auf Jazzsick-Records vor und ist unter anderem unter dem Link erhältlich: https://www.shopsick.de

Live und im Studio

Inga Lühning gilt als eine der profiliertesten und erfolgreichsten deutschsprachigen Sängerinnen von Jazz und Pop. Sie veröffentlichte zwei Jazz-Alben unter eigenem Namen und tourte jahrelang als festes Mitglied der Nu-Jazz-Band [re:jazz] durch Europa und Asien, spielte für das Goethe Institut Tourneen in China und Äthiopien, und war als Backgroundsängerin der Fantastischen Vier unterwegs.

Der Bassist und Komponist André Nendza betreibt eine Vielzahl eigener Projekte (A.tronic, Duo mit Inga Lühning, Tria Lingvo, Canvas) und ist ein gefragter Sideman, u.a. im Philipp van Endert Trio, beim Christian Pabst Trio und mit Mathias Haus). Nendza studierte an der Hochschule der Künste, Hilversum (NL), und an der Jazzabteilung der Musikhochschule Köln (Diplom 1997). Der Bassist arbeitete live und/oder im Studio mit vielen weltklassigen Musikern.

Er gab ungezählte Konzerte u.a. bei den Leverkusener Jazztagen, beim Jazzfest Berlin, Festival Moers, Enjoy Jazz, Jazzrally Düsseldorf, Just Music Wiesbaden, Jazzfrühling Kempten, Hildener Jazztage, Festival „Sax-No end“ und „Winterjazz“ im Stadtgarten Köln, Jazzfestival Stuttgart, Festival Besançon (F), Lille (F), Festival Ankara (TÜ), Rejkjavik (IS) und dem Jazzfestival The Hague (NL). 2018/19 tourte er mit Tria Lingvo & Mike Walker durch Großbritannien.

André Nendza unterrichtete als Workshop-Dozent an den Musikhochschulen Frankfurt, Arnheim (NL), Indianapolis (USA), Dresden, Guildhall (GB), Salford University Manchester (GB) sowie an der „Summer Jazz School“ in Edinburgh.

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Fröhliche Engelsgesichter in Wachtberg

Wachtberg-Berkum, 03.12.2020 – Engel mit lustig gemalten Gesichtern, rot bemäntelte Weihnachtsmänner, „Lebkuchen“-Anhänger  und mit bunten Glitzerperlen verzierte Tannenzapfen… die Kinder der Kita Maulwurfshügel in Werthhoven haben fleißig gebastelt. Ihnen fiel in diesem Jahr die schöne Aufgabe zu, adventlichen Schmuck für den Weihnachtsbaum im Entree des Rathauses anzufertigen.

Den Weihnachtsbaumschmuck haben dieses Jahr die Kinder der Werthhovener Kita gebastelt. Foto: Kita Maulwurfshügel Werthhoven

Mit Pappe, Filz, Schere, Kleber und allerlei hübschem Bastelzubehör sind sie ans Werk gegangen. Die allesamt gelungenen Werke hat Rathaus-Hausmeister Paul Fuchs dann pünktlich zum ersten Advent-Wochenende am Weihnachtsbaum aufgehängt. Dies war allerdings neu, da Corona bedingt die Kinder ihre kleinen Bastelschätze nicht wie in den vergangenen Jahren üblich persönlich am Baum anbringen konnten. Umso schöner, dass diese Aktion, dass wechselweise Wachtberger Kita-Kinder die weihnachtliche Dekoration erstellen, trotzdem erfolgte. Gerade in diesen außergewöhnlichen Zeiten dürften viele an den Bastelarbeiten, vor allem an den lustigen, optimistisch dreinblickenden Engelsgesichtchen, eine besondere Freude haben. Vielen Dank den kleinen Künstler*innen der Kita Maulwurfshügel! (mm)