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Mosel-Gold für die Deutsche Weinkönigin aus Walporzheim

Walporzheim/Trier, 03.12.2020 – Eva Lanzerath trägt von jetzt an das Weincollier der Industrie- und Handelskammer (IHK) Trier. In einem ihrer ersten Termine hat die neue Deutsche Weinkönigin die Moselstadt besucht, wo ihr IHK-Geschäftsführer Albrecht Ehses (rechts im Bild) und Weinausschuss-Vorsitzender Dirk Richter (links) den goldenen Halsreif überreicht haben.

„Wein gehört zu den Grundlagen der IHK Trier, sie ist die Weinkammer schlechthin in Deutschland“, erklärte Richter. Sein Vorgänger Herbert Reh hatte einst das Weincollier gestiftet, um der Deutschen Weinkönigin damit ein Stück Mosel mit auf den Weg zu geben. Gestaltet wurde es vom Trierer Juwelier Alfred Füting. Das Schmuckstück wird jedes Jahr mit einer Gravur des Namens der neuen Weinmajestät versehen und weitergereicht.

Auch wenn es in dieser Saison wegen der Coronapandemie weniger mit ihr auf Reisen gehen wird wie sonst, so dürfte es im Internet umso präsenter sein. Denn zunächst einmal wird die 22-Jährige aus Walporzheim an der Ahr vor allem in Online-Veranstaltungen wie Weinproben und Empfängen den deutschen Wein in die Welt tragen. „Und dabei die Mosel sozusagen als Schmuck an sich zu tragen, ist eine sehr charmante Werbung für unser Weinanbaugebiet“, sagte IHK-Hauptgeschäftsführer Jan Glockauer mit einem Augenzwinkern.

Eva Lanzerath freut sich umso mehr auf die verbleibenden Termine, die sie als Weinkönigin wahrnehmen kann. Zum Ziel gesetzt hat sie es sich vor allem, junge Menschen anzusprechen und auch kleinere Weingüter bekannter zu machen. „Schließlich leisten sie eine tolle Arbeit und sollen nicht im Schatten stehen.“

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Trier trauert

Trier, 03.12.2020 – Nach der unfassbaren Tat vom  Dienstag, dem 01.12.2020, ist die Betroffenheit und Anteilnahme in der Bevölkerung immens. An der zentralen Gedenkveranstaltung an der Porta Nigra im Herzen der Stadt Trier nahmen am 02.12.2020 zahlreiche Menschen teil. Über den ganzen Tag verteilt besuchten zudem viele Menschen den Ort der furchtbaren Ereignisse, um den Opfern der Tat zu gedenken. Es wurden Kerzen angezündet und Blumen niedergelegt.

Zur Begleitung der Trauerbewältigung und um als Bürgerpolizei sichtbar und ansprechbar zu sein, wurde auf dem Hauptmarkt eine polizeiliche Anlaufstelle eingerichtet. Die dort geführten Gespräche und der uns entgegenbrachte Zuspruch in diesen schweren Stunden sind für uns nicht selbstverständlich.

Wir werten diese Rückmeldungen als Beleg für eine vertrauensvolle und belastbare Beziehung der Bevölkerung mit ihrer Trierer Polizei. Sie sind für uns Ansporn und Verpflichtung zugleich. Für das entgegengebrachte Vertrauen möchten wir uns herzlich bedanken. Wir werden diese Anlaufstelle auch am morgigen Donnerstag, dem 03.12.2020, fortführen.

Darüber hinaus bieten wir in enger Zusammenarbeit mit dem Opferbeauftragten der Landesregierung Rheinland-Pfalz, der Unfallkasse Rheinland-Pfalz und der Stadt Trier eine psychosoziale Unterstützung für Ersthelfer und Betroffene an. Diese ist unter nachfolgender Notfall-Hotline zu erreichen: 0800 001 0218

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DRK: Ehrenamt gerade in der Corona-Pandemie wichtiger denn je

Region, 03.12.2020 – Internationaler Tag des Ehrenamtes am 05. Dezember. Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) hat auf die große Bedeutung ehrenamtlichen Engagements besonders in der Coronakrise hingewiesen. „Die Corona-Pandemie hat in diesem Jahr gezeigt, wie wichtig der gesellschaftliche Zusammenhalt in Deutschland ist. Ohne die Unterstützung der vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer in der Nachbarschaftshilfe, bei der Betreuung von Bedürftigen, Risikogruppen und Menschen in Not oder auch beim Aufbau von Corona-Teststationen wäre unsere Gesellschaft wesentlich ärmer. Was wir hier seit Jahresanfang erlebt haben, ist ein großer Akt der Solidarität“, sagt der Präsident des DRK-Kreisverbandes Koblenz Leo Biewer anlässlich des Internationalen Tages des Ehrenamtes am 5. Dezember 2020.

Allein im Jugendrotkreuz sind mehr als 139.000 junge Leute aktiv. Foto: DRK

Eine besondere Rolle sieht Biewer auf die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer in den nächsten Wochen beim Aufbau der zahlreichen Impfzentren und den mobilen Impfteams in Deutschland zukommen. „Ohne ehrenamtliche Helfer*innen wird das in der Startphase in vielen Fällen nicht gehen“, sagt der Präsident. Die bisherigen und auch zukünftige Einsätze in der Corona-Krise in Gänze sind Herausforderungen, denen sich das Deutsche Rote Kreuz auch in der Region Koblenz nur dank den engagierten Ehrenamtlichen stellen kann.

Eine besondere Stärke des Deutschen Roten Kreuzes sei es, dass es seine Helferinnen und Helfer wie jetzt in der Corona-Krise auch für nicht vorhersehbare Einsätze schnell mobilisieren könne. Gleichzeitig müsse man allerdings auch darauf hinweisen, dass während der Coronapandemie die ehrenamtlichen Aktivitäten vor allem von älteren Helferinnen und Helfern, die selbst zur Risikogruppe gehören, stark eingeschränkt und viele persönliche Treffen zum Teil nicht mehr möglich seien.

In den vergangenen 15 Jahren sei das ehrenamtliche Engagement beim Deutschen Roten Kreuz auf bundesweit mehr als 443.000 Helferinnen und Helfer im Jahr 2019 angestiegen. Allein im Jugendrotkreuz seien mehr als 139.000 junge Leute aktiv.

In Koblenz selbst gibt es beim DRK etwa 200 ehrenamtlich Aktive. Das DRK sei einer der größten ehrenamtlichen Organisationen in Deutschland. „Die Bereitschaft, sich zu engagieren, ist sehr groß. Es kann keine Rede davon sein, dass die Deutschen ein Volk von Egoisten sind“, sagt Biewer. Das Spektrum in Koblenz reiche vom Sanitätsdienst über Nachbarschaftshilfe, Wohlfahrt-, Senioren- und Sozialarbeit, dem Jugendrotkreuz bis hin zum Einsatz in der Flüchtlingsbetreuung.

Wer Interesse an einem ehrenamtlichen Engagement beim DRK in Koblenz hat, darf sich gerne per Mail an die Organisation wenden: info@drk-koblenz.de

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Novemberhilfe zur finanziellen Unterstützung in der Corona-Pandemie gestartet

Düren, 03.12.2020 – Betriebe und Unternehmen, die aufgrund der aktuellen Corona-Maßnahmen direkt oder indirekt von Schließungen betroffen sind, können ab sofort eine „außerordentliche Wirtschaftshilfe“ beantragen. Der Zuschuss der sogenannten Novemberhilfe beläuft sich auf bis zu 75 Prozent des jeweiligen durchschnittlichen Umsatzes im November 2019, tageweise anteilig für die Dauer der angeordneten Schließungen.

 Die Beantragung erfolgt elektronisch und ist ausschließlich über Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, vereidigte Buchprüfer oder Rechtsanwälte möglich. Soloselbstständige sind jedoch bis zu einem Förderhöchstsatz von 5.000 Euro direkt antragsberechtigt, sofern sie noch keinen Antrag auf Überbrückungshilfe gestellt haben. Voraussetzung dafür ist ein Zugangs-Zertifikat für ELSTER (elektronische Steuererklärung). Das ELSTER-Zertifikat sowie die Registrierung zum Onlinefinanzamt kann unter www.elster.de beantragt werden.

Weitere Informationen gibt es unter www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de oder beim Kreis Düren bei Tobias Wolff (02421/22-1061214) vom Amt für Kreisentwicklung und Wirtschaftsförderung.

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Wirtschaft

Das Traditions Unternehmen CLEMENS Technologies aus Wittlich startet seine Investition in die Zukunft

Wittlich – Wengerohr, 03.12.2020 – Am 30. November 2020 erfolgte in Anwesenheit des Bürgermeisters der Stadt Wittlich, Joachim Rodenkirch, des Generalunternehmens Consys, des Architekten Monty Klepzig sowie der Geschäftsleitung der Firma Clemens, der offizielle Spatenstich des Neuen Werks.

„Das Wittlicher Traditionsunternehmen Clemens schreibt hiermit seine über 50-jährige Firmengeschichte in Wittlich fort und leitet gleichzeitig den Übergang in die dritte Generation ein“ betonte der geschäftsführende Gesellschafter Bernd Clemens.

Dessen Sohn Patrick und Tim, der Sohn von Thomas Clemens, werden als neue Gesellschafter in die Firma eintreten. Der Neubau mit 14.000 m2 Produktionsfläche und 3.000 m2 Büro erfolgt in zwei Bauabschnitten. Die Fertigstellung des ersten Bauabschnittes, 7.000 m2 Fertigung und 800 m2 Produktionssteuerung und Arbeitsvorbereitung, ist für Herbst 2021 geplant. Damit verdoppeln sich die Produktionskapazitäten der Firma.

Die komplette Baumaßnahme soll Ende 2023 abgeschlossen sein. „Dieser Neubau wird unser Wachstum in der Zukunft sichern und den Ausbau unserer mehr als 200 Arbeitsplätze ermöglichen“, so Bernd Clemens.

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News

Neuer Baumschmuck für den Weihnachtsbaum im Rathaus Bad Münstereifel

Bad Münstereifel, 03.12.2020 – Viele fleißige Kinderhände haben in den letzten Wochen unermüdlich gemalt, geklebt und gestaltet. Die Kindergartenkinder des Kindergartens „Die magische 12“ haben gemeinschaftlich den Baumschmuck für den Weihnachtsbaum im Eingangsbereich des Rathauses gebastelt. So entstanden unteranderem kleine Tannenbäume aus Klopapierrollen und Nikolausmäuse aus Tannenzapfen. Der liebevoll hergestellte Baumbehang wird normalerweise von den Kindern selbst an dem Baum im Rathaus angebracht.

Das war dieses Jahr aufgrund der Hygienemaßnahmen und der Pandemiesituation nicht möglich. Alle Schmuckstücke fanden ihren Platz am Baum und begrüßen nun die Kunden und Kundinnen sowie die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des Rathauses während der Adventszeit und stimmen auf eine besinnliche Vorweihnachtszeit ein.

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Wirtschaft

TechniSat als „Attraktiver Arbeitgeber Rheinland-Pfalz 2020“ ausgezeichnet

Daun, 03.12.2020 – TechniSat wurde als eines von 24 Unternehmen von den Industrie- und Handelskammern sowie den Handwerkskammern in Rheinland-Pfalz für den Preis „Attraktiver Arbeitgeber Rheinland-Pfalz 2020“ nominiert. Eine unabhängige Jury hat die Vorschläge begutachtet und die besten acht Unternehmen ausgewählt.

Feierliche Preisverleihung

Das Auszeichnungsverfahren lief im Auftrag des Wirtschaftsministeriums Rheinland-Pfalz über das Institut für Beschäftigung und Employability der Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen. Entsprechend nahm die rheinland-pfälzische Staatssekretärin im Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Daniela Schmitt, unter Mitwirkung der Kammern, die virtuelle Auszeichnung vor. Stefan Kön, Geschäftsführer der Techni-Sat Digital GmbH, nahm in einer Zuschaltung den Preis entgegen und bedankte sich für die Auszeichnung, die das starke Engagement der Firma in der Personalpolitik würdigt. „Für TechniSat sind die Mitarbeiter ausschlaggebend für den langfristigen Unternehmenserfolg, daher ist eine gute Personalpolitik von zentraler Bedeutung für uns“, so Stefan Kön.

Die TechniSat Digital GmbH zählt zu den größten Ausbildungsbetrieben in der Region und bildet regelmäßig im kaufmännischen, gewerblichen, technischen, mediengestalterischen sowie im IT-Bereich aus.

Engagierte Personalpolitik von enormer Wichtigkeit

Die Auszeichnung als „Attraktiver Arbeitgeber Rheinland-Pfalz 2020“ ist für TechniSat das Resultat konsequenter und langfristiger Personalpolitik. So schrieb das Institut für Beschäftigung und Employability der Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen in seiner Beurteilung: „Die Balance zwischen den individuellen Arbeitszeitwünschen der Beschäftigten und den betrieblichen Erfordernissen ist dem Unternehmen ebenfalls sehr wichtig. Es setzt dabei auf flexible Arbeitszeiten, individuelle Teilzeitmodelle sowie vielfältige Schichtmodelle. Durch eine offene Kommunikationskultur werden die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter darin bestärkt, ihre Wünsche, Bedürfnisse und Vorschläge klar zu äußern und gemeinsam Lösungen zu finden.“ TechniSat Mitarbeiter können weiterhin von regelmäßigen, attraktiven Angeboten profitieren, wie zum Beispiel einem E-Bike-Leasing mit Rädern der Schwesterfirma TechniBike GmbH.

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Eine Million Euro für mehr Azubis – Kreiskrankenhaus Mechernich erhält Fördermittel

Mechernich, 03.12.2020 – 918.000 Euro Fördermittel zur Schaffung neuer Räumlichkeiten erhält das Kreiskrankenhaus Mechernich vom NRW-Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales. Mit dem Geld soll unter anderem Platz für den Aufbau von Ausbildungsplätzen gefördert werden.

Das Kreiskrankenhaus Mechernich erhält eine knappe Million Euro vom Land NRW, um Platz für mehr Auszubildende zu schaffen. Foto: pp/Archiv ProfiPress

Insgesamt wurden hundert Millionen Euro zur Verfügung gestellt. Die Verteilung der Fördersumme belief sich auf maximal 20.400 Euro pro neu geschaffenem Ausbildungsplatz. Landesweit werden 50 Projekte und damit der Aufbau von insgesamt 5.112 Ausbildungsplätzen gefördert.

Der Euskirchener Landtagsabgeordnete Klaus Voussem überbrachte die frohe Nachricht vom Millionengeschenk aus Düsseldorf an den Bleiberg. Er sagte dem Mechernicher Bürgerbrief: „Die Corona-Pandemie hat es auf den Punkt gebracht, dass das medizinische und pflegerische Personal der Kern unseres Gesundheitswesens ist.“

Den Beschäftigten werde derzeit viel abverlangt. Doch auch ohne Corona sei die personelle Lage angespannt. Um langfristig für Entspannung zur sorgen, müsse mehr ausgebildet werden, so Voussem.

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Weihnachts Gewinnspiel gestartet

Daun, 03.12.2020 – Der Dauner Gewerbeverein (GVV) führt auch in diesem Jahr das Weihnachtsgewinnspiel durch. Es gibt als Hauptpreis wieder einen hübschen Kleinwagen zu gewinnen: Einen PEUGEOT 108. Der Wagen ist vollwertig ausgestattet, mit Audioanlage, manueller Klimaanlage, mit elektronischem Stabilitätsprogramm, elektrischen Fensterhebern, Notbremsassistenten, um einige Details zu nennen. Sein 72 PS starker Motor befähigt ihn zu ordentlichen Fahrleistungen.

Rund 60 Fachgeschäfte beteiligen sich an der Aktion. Sie verschenken an ihre Kunden nach deren Einkauf Lose und sagen somit „Danke“ für den Einkauf, „Danke“ für die Kundentreue. Der Ziehungstermin wird in den ersten Januarwochen des Jahres 2021 sein; der genaue Termin wird noch festgelegt. Der GVV freut sich, dass auch in diesem Jahr die Aktion wieder durchgeführt werden kann und wünscht alle Losinhabern viel Glück.

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Das erste „Türchen“ feierlich erleuchtet – Stadtwerke Jülich investieren in „smarte“ Installation

Jülich, 03.12.2020 – Pünktlich zum 1. Dezember war es endlich soweit: es öffnete sich die erste Tür des Adventskalenders. In Jülich gibt es im nunmehr siebten Jahr einen ganz besonders schönen Kalender in den Fenstern des Alten Rathauses auf dem Marktplatz.

Der Fensterkalender ist ein absoluter Hingucker im wahrsten Sinne des Wortes – mit Bildern, die von Jülicher Kindertagesstätten gestaltet wurden. Die Fassade wird jeden Tag – verteilt auf drei Etagen – jeweils von 17 bis 23 Uhr um ein beleuchtetes Fenster mehr erstrahlen. Jede Kindertagesstätte hat sich mit der Gestaltung eines Fensters beschäftigt, so dass ein buntes Bild entsteht.

„Auch wenn die musikalische Eröffnungsveranstaltung unseres Rathausadventskalenders mit Glühwein, Keksen und musikalischer Begleitung durch die KiTa St. Rochus als Paten des ersten Fensterbildes in diesem Jahr nicht stattfinden kann, freue ich mich, hier wieder den Startschuss geben zu dürfen“, so Bürgermeister Axel Fuchs. „Viele Aktionen müssen leider aufgrund der Pandemie in diesem Jahr ausfallen – dieses schöne Projekt kann zum Glück realisiert werden und wird die Bürgerinnen und Bürger der Stadt in den kommenden Wochen erfreuen.“

Die wiederverwendbaren Installationen – gestiftet von den Stadtwerke Jülich – ermöglichen es, den Adventskalender auch in diesem Jahr an dieser Stelle einzusetzen. Zusätzlich wurde in diesem Jahr in die Digitalisierung der Installation investiert. Die Steuerung erfolgt über „smarte“ Steckdosen, die per WLAN gesteuert werden können. „Ich freue mich, auch in diesem Jahr die vielen schönen Werke der Kinder zu sehen, die das Projekt Rathausadventskalender zur Tradition werden ließen“, so Ulf Kamburg als Geschäftsführer der Stadtwerke Jülich und wird dabei von Ivan Ardines als Marketing- und Vertriebsleiter ergänzt: „In diesem Jahr haben wir außerdem einen Beitrag zur Digitalisierung geleistet, um die Möglichkeiten der Modernisierung auszuschöpfen, die das Projekt zukunftstauglich machen.“

„Die Zeiten von Schaltplänen, Zeitschaltuhren und dem manuellen Einstöpseln der Stecker sind damit Geschichte. Jetzt von überall aus die Lichter betätigen zu können spart Arbeit, Zeit – und Nerven, denn statt bei Wind und Wetter auf dem Markt stehend zu kontrollieren, ob das Kalenderfenster des Tages erleuchtet ist, genügt jetzt ein Blick auf mein Smartphone“, freut sich auch Gisa Stein vom Amt für Stadtmarketing über die Aufwertung ihres „Herzensprojektes“. Auch der Kreis Düren als Mieter des Alten Rathauses hat dieser Aktion gern zugestimmt und unterstützt diese Jahr für Jahr.