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79 Bäume für „Grüne Infrastruktur“ – Stadt Mechernich erhält Förderzusage von 70.000 Euro

Mechernich, 04.12.2020 – Der dritte trockene Sommer in Folge macht den Bäumen im Mechernicher Stadtgebiet zu schaffen. „Durch die Trockenheit sind vor allem viele Birken abgestorben. Andere, weil Krankheiten oder Schädlinge die Bäume leichter befallen konnten“, so Christof Marx, Landschaftsarchitekt der Stadt.

Die Stadtverwaltung will für insgesamt 79 tote Bäume nun eine Ersatzpflanzung vornehmen, außerdem ein größeres Wasserfass mit Pumpe für den Bauhof anschaffen und an den Wirtschaftswegen für mehr Blütenreichtum sorgen.

Bei der Maßnahme wird die Stadt finanziell von der Landesregierung unterstützt, die jetzt zusagte, Kosten in Höhe von insgesamt rund 70.000 Euro zu übernehmen. Möglich wird die Förderung durch das Programm „Grüne Infrastruktur“, zu dem die Bezirksregierung Mitte September 2020 kurzfristig ausgerufen und sich die Stadt schnell beworben hatte.

Spätestens bis Januar sollen die neuen Jungbäume, mit einem Stammumfang von 12 bis 14 Zentimeter, gesetzt werden. Sie füllen dann bestehende Lücken oder leere Pflanzbeete so hauptsächlich in Mechernich und Kommern, aber auch in Bleibuir, Bergbuir, Floisdorf, Obergartzem und Strempt. Die diversen Baumsorten wurden für jeden Ort und Stelle sorgfältig ausgesucht. Nachgepflanzt werden zum Beispiel Linde, Rotdorn, Robinie, Ahorn, Esche, Eiche, Walnuss, japanischer Apfel und auch Edelkastanie.

Bisher nur 1.000-Liter-Behälter

Aber auch das Fass, das mit der Förderung nun auch für den Bauhof angeschafft werden kann, ist Grund zur Freude. „Wir haben im Moment nur einen 1.000-Liter-Behälter“, so Marx. Je Baum müsse man mit einem Wasserbedarf von mindestens 70 Litern rechnen, wenn man gießt.

Daher reiche die bisherige Ladung höchstens für rund 14 Bäume – und schon müsse der Mitarbeiter schon wieder zum Bauhof fahren. „Kein zufriedenstellender Dauerzustand“, so Marx, der damit auf eine große Arbeitserleichterung des Bauhofs hofft.

Das größere Fass soll aber nicht nur Platz für mindestens 6.000 Liter bieten, sondern zusätzlich mit einer Pumpe ausgestattet sein. Der Landschaftsarchitekt erläutert: „Mit ihr können wir dann auch höher liegende Bereiche, wie zum Beispiel Böschungen wässern.“

Ein weiterer Teil der Fördergelder soll für Pflegearbeiten an den Wegrainen der Wirtschaftswege eingesetzt werden, die nach den Plänen der Stadt bunter blühen dürfen. Das spätere Mähen dieser Straßen- und Wegeränder, erstmals in diesem Sommer eingeführt, hatte bereits für erste Erfolge im Sinne der ökologischen Vielfalt gesorgt. Den Weg wolle man weiter beschreiten, so Marx.

Einen Eigenanteil muss die Stadt nicht tragen. Die Maßnahmen werden zu hundert Prozent gefördert.

Laut Landesregierung waren mehr als 200 Anträge auf Förderung eingereicht worden, von denen nur ein Viertel bewilligt wurden. Insgesamt fünf Millionen Euro Gesamtbudget waren in Aussicht gestellt worden. Die Resonanz auf den Aufruf sei trotz der kurzen Einreichfrist absolut überwältigend gewesen und zeige, wie groß der Bedarf zur Entwicklung grüner Infrastruktur für die Konjunktur und die Gesellschaft unseres Landes sei, so die Landesregierung, die die Stadt Mechernich lobt: „Ihr Engagement ist eine tolle und wichtige Botschaft.“

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Steuerberater Sprechtag für Existenzgründer am 10. Dezember 2020 in Kaisersesch

Kaisersesch, 04.12.2020 – Im Vorfeld einer Existenzgründung tauchen viele verschiedene Fragen auf, die genau betrachtet werden sollten. Hierzu zählt besonders der Bereich der Steuern.

Gemeinsam mit der Steuerberaterkammer Rheinland-Pfalz und der Verbandsgemeindeverwaltung Kaisersesch bietet das Starterzentrum des IHK-Büros Cochem einen Steuerberatersprechtag für Existenzgründer am 10. Dezember 2020, ab 14:00 Uhr, in den Räumlichkeiten der Verbandsgemeindeverwaltung Kaisersesch, Am Römerturm 2, 56759 Kaisersesch, an.

Interessenten können ein kurzes Gespräch von maximal 45 Minuten mit einem Steuerberater führen und sich über steuerliche Fragen rund um die Existenzgründung informieren. Es ist empfehlenswert, vorher eine Liste mit steuerlichen Fragen einzureichen. Diese Erstinformation ist kostenlos. Eine Anmeldung ist unbedingt erforderlich. 

Anmeldung:
IHK-Büro Cochem, Telefon 02671 9157-96, E-Mail: coc@koblenz.ihk.de

oder bei der Verbandsgemeindeverwaltung Kaisersesch, Mario Leidens, Telefon 02653 9996-504, E-Mail: mario.leidens@vg.kaisersesch.de

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Renaturierungs-maßnahme am Elzbach abgeschlossen – Freier Weg für Lachs und Co.

Gering/Kreis MYK, 04.12.2020 – Der Weg für Fische im Elzbach ist im Bereich der Geringer Mühle wieder frei. Die Umgestaltung der Wehranlage an der Geringer Mühle ist abgeschlossen.

Die sogenannte Sohlengleite bietet nun die Möglichkeit für einen sanften Auf- und Abstieg. Foto: Ingenieurbüro Gebler

Im Rahmen der Renaturierungsmaßnahmen wurde die Wehranlage in eine naturnahe Sohlengleite umgebaut. Die Planung der notwendigen Maßnahmen wurde vom beauftragten Ingenieurbüro Dr. Gebler in Abstimmung mit der Struktur- und Genehmigungsdirektion Nord erstellt. Gefördert wird der Umbau durch die Wasserwirtschaftsverwaltung und die Stiftung Natur und Umwelt Rheinland-Pfalz.

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BDKJ im Bistum Trier wählt Becker in Leitungsduo

Wittlich/Trier, 03.12.2020 – In einer außerordentlichen Diözesanversammlung des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) am 29. November haben rund 60 Delegierte der Jugendverbände im Bistum Trier den 25-jährigen Matthias Becker zum Co-Diözesanvorsitzenden gewählt. Die politische Leitung des Dachverbandes der katholischen Jugendverbände im Bistum Trier ist somit wieder vollbesetzt. Die Sitzung fand in digitaler Form statt.

Herausforderungen in stürmischen Zeiten gemeinsam angehen

Becker, gebürtig aus Wittlich, ist seit Kindheitstagen Verbandsmitglied der Katholischen jungen Gemeinde (KjG). Von 2015 bis 2020 war er auf Diözesanebene in diversen Gremien tätig – zuletzt auch in der Diözesanleitung; in den vergangenen Jahren unterstützte er den BDKJ in dieser Funktion. Bei seiner Vorstellung betonte der gelernte Bankkaufmann, dass er sich „den Herausforderungen in diesen stürmischen Zeiten“ gemeinsam mit der amtierenden Diözesanvorsitzenden Lena Kettel und den Vertreterinnen und Vertretern der Mitgliedsverbände stellen wolle.  Als Beispiele nannte er die synodalen Prozesse, Sparmaßnahmen, Covid-19 und die Zukunft der Boliviensammlung.

Der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) ist der Dachverband von 13  katholischen Jugendverbänden und -organisationen im Bistum Trier. Er vertritt die Interessen von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen in Kirche, Politik und Gesellschaft. Die Diözesanversammlung des BDKJ ist das höchste beschlussfassende Gremium der katholischen Jugendverbandsarbeit im Bistum Trier.

Weitere Informationen gibt es bei Lena Kettel, Diözesanvorsitzende BDKJ Trier, Weberbach 70, 54290 Trier, Tel.: 0651-9771100 und auf www.bdkj-trier.de.

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Fortschritt

Mosel-Gold für die Deutsche Weinkönigin aus Walporzheim

Walporzheim/Trier, 03.12.2020 – Eva Lanzerath trägt von jetzt an das Weincollier der Industrie- und Handelskammer (IHK) Trier. In einem ihrer ersten Termine hat die neue Deutsche Weinkönigin die Moselstadt besucht, wo ihr IHK-Geschäftsführer Albrecht Ehses (rechts im Bild) und Weinausschuss-Vorsitzender Dirk Richter (links) den goldenen Halsreif überreicht haben.

„Wein gehört zu den Grundlagen der IHK Trier, sie ist die Weinkammer schlechthin in Deutschland“, erklärte Richter. Sein Vorgänger Herbert Reh hatte einst das Weincollier gestiftet, um der Deutschen Weinkönigin damit ein Stück Mosel mit auf den Weg zu geben. Gestaltet wurde es vom Trierer Juwelier Alfred Füting. Das Schmuckstück wird jedes Jahr mit einer Gravur des Namens der neuen Weinmajestät versehen und weitergereicht.

Auch wenn es in dieser Saison wegen der Coronapandemie weniger mit ihr auf Reisen gehen wird wie sonst, so dürfte es im Internet umso präsenter sein. Denn zunächst einmal wird die 22-Jährige aus Walporzheim an der Ahr vor allem in Online-Veranstaltungen wie Weinproben und Empfängen den deutschen Wein in die Welt tragen. „Und dabei die Mosel sozusagen als Schmuck an sich zu tragen, ist eine sehr charmante Werbung für unser Weinanbaugebiet“, sagte IHK-Hauptgeschäftsführer Jan Glockauer mit einem Augenzwinkern.

Eva Lanzerath freut sich umso mehr auf die verbleibenden Termine, die sie als Weinkönigin wahrnehmen kann. Zum Ziel gesetzt hat sie es sich vor allem, junge Menschen anzusprechen und auch kleinere Weingüter bekannter zu machen. „Schließlich leisten sie eine tolle Arbeit und sollen nicht im Schatten stehen.“

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Wachstum

Trier trauert

Trier, 03.12.2020 – Nach der unfassbaren Tat vom  Dienstag, dem 01.12.2020, ist die Betroffenheit und Anteilnahme in der Bevölkerung immens. An der zentralen Gedenkveranstaltung an der Porta Nigra im Herzen der Stadt Trier nahmen am 02.12.2020 zahlreiche Menschen teil. Über den ganzen Tag verteilt besuchten zudem viele Menschen den Ort der furchtbaren Ereignisse, um den Opfern der Tat zu gedenken. Es wurden Kerzen angezündet und Blumen niedergelegt.

Zur Begleitung der Trauerbewältigung und um als Bürgerpolizei sichtbar und ansprechbar zu sein, wurde auf dem Hauptmarkt eine polizeiliche Anlaufstelle eingerichtet. Die dort geführten Gespräche und der uns entgegenbrachte Zuspruch in diesen schweren Stunden sind für uns nicht selbstverständlich.

Wir werten diese Rückmeldungen als Beleg für eine vertrauensvolle und belastbare Beziehung der Bevölkerung mit ihrer Trierer Polizei. Sie sind für uns Ansporn und Verpflichtung zugleich. Für das entgegengebrachte Vertrauen möchten wir uns herzlich bedanken. Wir werden diese Anlaufstelle auch am morgigen Donnerstag, dem 03.12.2020, fortführen.

Darüber hinaus bieten wir in enger Zusammenarbeit mit dem Opferbeauftragten der Landesregierung Rheinland-Pfalz, der Unfallkasse Rheinland-Pfalz und der Stadt Trier eine psychosoziale Unterstützung für Ersthelfer und Betroffene an. Diese ist unter nachfolgender Notfall-Hotline zu erreichen: 0800 001 0218

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DRK: Ehrenamt gerade in der Corona-Pandemie wichtiger denn je

Region, 03.12.2020 – Internationaler Tag des Ehrenamtes am 05. Dezember. Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) hat auf die große Bedeutung ehrenamtlichen Engagements besonders in der Coronakrise hingewiesen. „Die Corona-Pandemie hat in diesem Jahr gezeigt, wie wichtig der gesellschaftliche Zusammenhalt in Deutschland ist. Ohne die Unterstützung der vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer in der Nachbarschaftshilfe, bei der Betreuung von Bedürftigen, Risikogruppen und Menschen in Not oder auch beim Aufbau von Corona-Teststationen wäre unsere Gesellschaft wesentlich ärmer. Was wir hier seit Jahresanfang erlebt haben, ist ein großer Akt der Solidarität“, sagt der Präsident des DRK-Kreisverbandes Koblenz Leo Biewer anlässlich des Internationalen Tages des Ehrenamtes am 5. Dezember 2020.

Allein im Jugendrotkreuz sind mehr als 139.000 junge Leute aktiv. Foto: DRK

Eine besondere Rolle sieht Biewer auf die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer in den nächsten Wochen beim Aufbau der zahlreichen Impfzentren und den mobilen Impfteams in Deutschland zukommen. „Ohne ehrenamtliche Helfer*innen wird das in der Startphase in vielen Fällen nicht gehen“, sagt der Präsident. Die bisherigen und auch zukünftige Einsätze in der Corona-Krise in Gänze sind Herausforderungen, denen sich das Deutsche Rote Kreuz auch in der Region Koblenz nur dank den engagierten Ehrenamtlichen stellen kann.

Eine besondere Stärke des Deutschen Roten Kreuzes sei es, dass es seine Helferinnen und Helfer wie jetzt in der Corona-Krise auch für nicht vorhersehbare Einsätze schnell mobilisieren könne. Gleichzeitig müsse man allerdings auch darauf hinweisen, dass während der Coronapandemie die ehrenamtlichen Aktivitäten vor allem von älteren Helferinnen und Helfern, die selbst zur Risikogruppe gehören, stark eingeschränkt und viele persönliche Treffen zum Teil nicht mehr möglich seien.

In den vergangenen 15 Jahren sei das ehrenamtliche Engagement beim Deutschen Roten Kreuz auf bundesweit mehr als 443.000 Helferinnen und Helfer im Jahr 2019 angestiegen. Allein im Jugendrotkreuz seien mehr als 139.000 junge Leute aktiv.

In Koblenz selbst gibt es beim DRK etwa 200 ehrenamtlich Aktive. Das DRK sei einer der größten ehrenamtlichen Organisationen in Deutschland. „Die Bereitschaft, sich zu engagieren, ist sehr groß. Es kann keine Rede davon sein, dass die Deutschen ein Volk von Egoisten sind“, sagt Biewer. Das Spektrum in Koblenz reiche vom Sanitätsdienst über Nachbarschaftshilfe, Wohlfahrt-, Senioren- und Sozialarbeit, dem Jugendrotkreuz bis hin zum Einsatz in der Flüchtlingsbetreuung.

Wer Interesse an einem ehrenamtlichen Engagement beim DRK in Koblenz hat, darf sich gerne per Mail an die Organisation wenden: info@drk-koblenz.de

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Wachstum

Novemberhilfe zur finanziellen Unterstützung in der Corona-Pandemie gestartet

Düren, 03.12.2020 – Betriebe und Unternehmen, die aufgrund der aktuellen Corona-Maßnahmen direkt oder indirekt von Schließungen betroffen sind, können ab sofort eine „außerordentliche Wirtschaftshilfe“ beantragen. Der Zuschuss der sogenannten Novemberhilfe beläuft sich auf bis zu 75 Prozent des jeweiligen durchschnittlichen Umsatzes im November 2019, tageweise anteilig für die Dauer der angeordneten Schließungen.

 Die Beantragung erfolgt elektronisch und ist ausschließlich über Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, vereidigte Buchprüfer oder Rechtsanwälte möglich. Soloselbstständige sind jedoch bis zu einem Förderhöchstsatz von 5.000 Euro direkt antragsberechtigt, sofern sie noch keinen Antrag auf Überbrückungshilfe gestellt haben. Voraussetzung dafür ist ein Zugangs-Zertifikat für ELSTER (elektronische Steuererklärung). Das ELSTER-Zertifikat sowie die Registrierung zum Onlinefinanzamt kann unter www.elster.de beantragt werden.

Weitere Informationen gibt es unter www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de oder beim Kreis Düren bei Tobias Wolff (02421/22-1061214) vom Amt für Kreisentwicklung und Wirtschaftsförderung.

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Wirtschaft

Das Traditions Unternehmen CLEMENS Technologies aus Wittlich startet seine Investition in die Zukunft

Wittlich – Wengerohr, 03.12.2020 – Am 30. November 2020 erfolgte in Anwesenheit des Bürgermeisters der Stadt Wittlich, Joachim Rodenkirch, des Generalunternehmens Consys, des Architekten Monty Klepzig sowie der Geschäftsleitung der Firma Clemens, der offizielle Spatenstich des Neuen Werks.

„Das Wittlicher Traditionsunternehmen Clemens schreibt hiermit seine über 50-jährige Firmengeschichte in Wittlich fort und leitet gleichzeitig den Übergang in die dritte Generation ein“ betonte der geschäftsführende Gesellschafter Bernd Clemens.

Dessen Sohn Patrick und Tim, der Sohn von Thomas Clemens, werden als neue Gesellschafter in die Firma eintreten. Der Neubau mit 14.000 m2 Produktionsfläche und 3.000 m2 Büro erfolgt in zwei Bauabschnitten. Die Fertigstellung des ersten Bauabschnittes, 7.000 m2 Fertigung und 800 m2 Produktionssteuerung und Arbeitsvorbereitung, ist für Herbst 2021 geplant. Damit verdoppeln sich die Produktionskapazitäten der Firma.

Die komplette Baumaßnahme soll Ende 2023 abgeschlossen sein. „Dieser Neubau wird unser Wachstum in der Zukunft sichern und den Ausbau unserer mehr als 200 Arbeitsplätze ermöglichen“, so Bernd Clemens.

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Neuer Baumschmuck für den Weihnachtsbaum im Rathaus Bad Münstereifel

Bad Münstereifel, 03.12.2020 – Viele fleißige Kinderhände haben in den letzten Wochen unermüdlich gemalt, geklebt und gestaltet. Die Kindergartenkinder des Kindergartens „Die magische 12“ haben gemeinschaftlich den Baumschmuck für den Weihnachtsbaum im Eingangsbereich des Rathauses gebastelt. So entstanden unteranderem kleine Tannenbäume aus Klopapierrollen und Nikolausmäuse aus Tannenzapfen. Der liebevoll hergestellte Baumbehang wird normalerweise von den Kindern selbst an dem Baum im Rathaus angebracht.

Das war dieses Jahr aufgrund der Hygienemaßnahmen und der Pandemiesituation nicht möglich. Alle Schmuckstücke fanden ihren Platz am Baum und begrüßen nun die Kunden und Kundinnen sowie die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des Rathauses während der Adventszeit und stimmen auf eine besinnliche Vorweihnachtszeit ein.