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Corona/COVID-19 – We want you: Corona-Impfzentren brauchen Ihre Unterstützung! Bisher über 800 Freiwillige

Region/Mainz, 14.12.2020 – Bundesweit werden derzeit Corona-Impfzentren im wahrsten Sinne des Wortes aus dem Boden gestampft. Dies geschieht in der Erwartung, noch im Dezember über erste Impfstoffe zu verfügen. Die Vorgaben auf Bundes- und Landeseben lautet: Die Impfzentren haben am 15.12.2020 startklar zu sein. Dies gilt unabhängig davon, ob bzw. in welcher Menge am 15.12.2020 bereits Impfstoffe tatsächlich zugelassen bzw. verfügbar sind.

Die Verantwortung für den Betrieb obliegt den Landkreisen und kreisfreien Städten. Die Landesapothekerkammer Rheinland-Pfalz wurde in die Steuerungsgruppe des Ministeriums für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie Rheinland-Pfalz berufen. Wir als Kammer haben die Aufgabe, den Impfzentren das pharmazeutische Knowhow sowie pharmazeutische Manpower zur Verfügung zu stellen. Und dafür haben wir Stand 04.12.2020 bereits knapp 700 Freiwillige!

Um es gleich vorweg zu sagen: Für diese bundes- bzw. landesweite Mega-Kraft-Anstrengung gibt es keine Blaupause. Es liegen keine komplett fertigen Pläne in irgendwelchen Schubladen. Und: Es gibt bisher mehr Fragen als Antworten. Auch bei uns. Auch in der ministeriellen Steuerungsgruppe, an der wir regelmäßig teilnehmen. Zuviel hängt z.B. von den uns bisher unbekannten Eigenschaften und Anforderungen des/der Impfstoffe(s) ab. Von daher war es auch nicht möglich, alles im Vorfeld vorzuplanen. Derzeit gehen wir davon aus, zunächst dem Impfstoff von Pfizer / BioNTech zu erhalten, der bei -70° Celsius zu lagern und vor der Verimpfung zu rekonstituieren sein soll. Ob/wann weitere Impfstoffe hinzukommen, weiß derzeit der Himmel.

Wir klären Schritt für Schritt so viele Fragen wie möglich. Folgende Punkte sind derzeit für Rheinland-Pfalz bekannt (können sich aber mitunter auch wieder ändern/aktualisieren

  1. Pro Landkreis / kreisfreie Stadt ist grundsätzlich ein Impfzentrum vorgesehen. Jedes Impfzentrum kann über eine oder mehrere Impfstraßen verfügen. In Rheinland-Pfalz wird es voraussichtlich bis zu 31 Impfzentren mit wahrscheinlich 36 Impfstraßen geben. Die Impfzentren werden nicht in Arztpraxen oder Kliniken, sondern eher in Turnhallen, ehemaligen Supermärkten oder dergleichen errichtet werden.
  2. In jeder Impfstraße sollen bis zu 10 Impflinge pro Viertelstunde geimpft werden können.
  3. Die Impfung von bewegungseingeschränkten Menschen, die nicht in die Impfzentren kommen können, ist in Vorbereitung, etwa durch mobile Impfteams.
  4. Die Impfzentren sollen in bis zu zwei Schichten am Tag mit jeweils bis zu sechs Stunden, also maximal 12 Stunden betrieben werden (Montag-Freitag)
  5. Die Impfzentren sollen vom 15.12.2020 bis 31.12.2021 betriebsbereit sein.
  6. Ziel ist es, zunächst prioritär zu Impfende zu impfen. Im Laufe des Jahres 2021 soll nach Möglichkeit die ganze Bevölkerung ein Impfangebot erhalten. Auf Bundesebene wird eine Prioritätenliste der zu Impfenden erstellt, die auch in Rheinland-Pfalz verbindlich sein wird. Auch das Apothekenpersonal soll vorrangig geimpft werden (auf freiwilliger Basis).
  7. Jeder Impfling muss innerhalb von 28 Tagen insgesamt 2 Impfungen erhalten.
  8. Das Personal in den Impfzentren soll selbst vorrangig geimpft werden, um bei der Arbeit in den Impfzentren geschützt zu sein.
  9. Der Impfstoff wird in den Impfzentren aus Mehrdosenbehältnissen pharmazeutisch zu rekonstituieren sein. Dazu werden Apotheker und PTA vor Ort in den Impfzentren benötigt. Mit welchem zeitlichen Umfang dies erforderlich sein wird (z. B. 1-2 Stunden vor Beginn jeder „Impfschicht“ oder aber ggf. ganztags), ist noch unbekannt. Eine Rekonstitution außerhalb der Impfzentren ist für Rheinland-Pfalz derzeit nicht vorgesehen.
  10. Der Einsatz von pharmazeutischen Personal in den Impfzentren erfolgt auf freiwilliger Basis.
  1. Für Ihren freiwilligen Einsatz sind eine Vergütung sowie ein Versicherungsschutz (außer bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit) vorgesehen.
  2. Angestellte Apotheker und PTA, die während ihrer regulären Arbeitszeit in den Impfzentren tätig sind, können von ihrem Arbeitgeber unbezahlt freigestellt werden. Sie erhalten dann die Vergütung nach Pkt. 11. Dieses Vorgehen ist mit dem LAV Rheinland-Pfalz abgestimmt und verhindert unnötigen Bürokratismus.
  3. Für die Impflinge ist die Impfung kostenlos.
  4. Die Landesapothekerkammer Rheinland-Pfalz ruft alle Apothekerinnen und Apotheker sowie alle PTA auf, sich freiwillig für den Einsatz in den Impfzentren zu melden. Bisher haben über 700 Freiwillige bei der Landesapothekerkammer Rheinland-Pfalz gemeldet und ihre grundsätzliche Bereitschaft bekundet. Dankeschön !

WICHTIG, Ihr nächster Schritt: Ihre zeitnahe Registrierung in der Landesfreiwilligen-Datenbank es Landes Rheinland-Pfalz

Um die Personalorganisation zu ermöglichen bitten wir Sie dringend, sich in der Landesfreiwilligen-Datenbank zu registrieren. Kernelement der Datenbank ist ein Personenregister in das Sie Kontaktdaten, zeitliche Verfügbarkeiten, etc. eintragen. Die Impfzentren erhalten einen geschützten Zugang zu dieser Datenbank und können so bedarfsgerecht Unterstützung akquirieren.

Bitte registrieren Sie sich unbedingt auf diesem zentralen Portal, auch wenn Sie sich bereits bei der Kammer gemeldet haben. Die Kammer kann Sie dort nicht anmelden bzw. Ihre Daten nicht dorthin übertragen.

  1. Bitte registrieren Sie sich unter https://msagd.rlp.de/index.php?id=33571 Unter dem Link, finden Sie zudem weiterführende Informationen zur Landesfreiwilligen-Datenbank. Nach der Registrierung erhalten Sie eine Bestätigungsemail und können über Ihr Benutzerprofil Ihre Daten selbst verwalten (bspw. Änderungen Ihrer Verfügbarkeiten vornehmen). Die Registrierung ist der Schlüssel, um sich später einem bestimmten Impfzentrum zuzuordnen. Das Portal wird laufend optimiert. Bitte haben Sie Verständnis, wenn nicht alles gleich auf Anhieb klappt.
  2. Bitte melden Sie auch weiterhin zusätzlich Ihre Bereitschaft bei der Kammer, damit wir einen Überblick über die Freiwilligenmeldungen behalten (Kontakt: meike.schug@lakrlp.de

17.Was ist in den Impfzentren zu tun? Das hängt von den finalen Zulassungsunterlagen des/der Impfstoffe(s) ab. Diese liegen uns derzeit noch nicht vor. Derzeit gehen wir insbesondere von folgenden Aufgaben aus:

Aufsicht und Durchführung sachgerechte Kühllagerung und Entnahme,

Umgang mit Trockeneis (hierzu sind Schulungen angedacht),

Preparation,

Kennzeichnung,

Dokumentation,

Entsorgung,

Pharmakovigilanzschnittstelle

Seien Sie dabei, machen Sie mit, bringen Sie sich ein und optimieren Sie das Verfahren durch Ihre Persönlichkeit, Ihre pharmazeutische Kompetenz. Sie ermöglichen sich und uns allen damit die Aussicht auf eine hoffentlich weitgehende Normalisierung des Lebens. Bitte informieren Sie auch anderes pharmazeutisches Personal, das diese Information ggf. nicht erhalten hat.

Dies ist eine Information der Landesapothekerkammer

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Gemeinde Bickendorf vom 22. Dezember bis einschließlich 27. Dezember mit besonderer Lichtkunst im Ortsbereich

Bickendorf/Trier, 14.12.2020 – Während den Tagen des Lichtkunstprojektes (22. bis 27. Dezember) gedenkt man in Bickendorf auch den Opfern der Amokfahrt in der Stadt Trier. In der Hauptstraße, Ecke Denkmalstraße wird ein Weihnachtsbaum stehen, der von der AG Heimatkunde mit Glaskreuzen geschmückt ist. Für jedes der 30 Opfer, darunter fünf Tote haben Esther und Hardy Diedrich, von der Werkstatt für Glasgestaltung ein Glaskreuz angefertigt. Die Besucher können zusätzlich ab dem 22. Dezember Kerzen um den Baum aufstellen. „Unsere Aktion soll ein Lichtblick sein für die betroffenen Familien, Kraft geben und zeigen das wir in Bickendorf in Gedanken bei den Betroffen sind“ erklärt Esther Diedrich, Vorsitzende der AG Heimatkunde.

Die Gemeinde wird ab dem 22. Dezember bis einschließlich Sonntag, dem 27. Dezember (jeweils täglich von 17 bis 23 Uhr) die Hauptstraße, die Kirche, die Burg, die Nattenheimer Mühle und weitere acht historische Gebäude in einem besonderen Licht erstrahlen lassen. Gemeinsam mit dem bekannten Lichtkünstler Peter Bauer aus Polch und der Firma LBV wird die Gemeinde mit dem Lichtkunstprojekt an das historische Ereignis von vor 100 Jahren rund um die Feiertage erinnern. An den Straßenlampen in der Hauptstraße, Denkmalstraße und Burgstraße erstrahlt eine eigens für die Aktion angeschaffte Weihnachtsbeleuchtung in Form von Sternen. An mehr als 50 Straßenlaternen sind im gesamten Ortsbereich bunt geschmückte Weihnachtsbäume zu bewundern.

Alle Gebäude befinden sich entlang öffentlicher Straßen und Parkplätzen und können mit dem PKW angefahren und betrachtet werden. Natürlich ist auch die fußläufige Abwanderung der einzelnen Objekte unter Beachtung der aktuellen Hygienevorschriften möglich. Die Gemeinde Bickendorf freut sich auf viele Besucher an den Weihnachtstagen in Bickendorf. Videobeiträge zu den Vorbereitungen der Lichtkunst Aktion, sowie zur Geschichte findet man in Facebook unter: Gemeinde- News aus Bickendorf. Infoline zur Lichtkunstaktion in Bickendorf: 0160-90569543

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Ein Dank an alle Familien im Kreis Euskirchen

Euskirchen, 14.12.2020 – Zeitweise keine Schule, keine Kita, keine sozialen Kontakte – dafür große Sorgen um’s Einkommen: Familien stehen in diesem „Corona-Jahr“ vor gewaltigen Herausforderungen. „Das war und ist für viele ein Problem“, sagt Landrat Markus Ramers. Stellvertretend für alle Familien hatte er jetzt mit Jana Neuber und Sylvia Schmitz die beiden Vorsitzenden der AG Pflegeeltern ins Kreishaus eingeladen, um sich bei ihnen für deren Engagement in dieser schwierigen Zeit zu bedanken. „Viele Menschen haben in dieser Zeit gezeigt, wie wichtig sie für die Gesellschaft und für ein gutes Miteinander sind. Pflegeeltern gehören sicherlich an vorderster Stelle dazu.“

Das bestätigt auch Erdmann Bierdel, der zuständige Abteilungsleiter der Kreisverwaltung: „Was Pflegeeltern für Kinder und Jugendliche leisten, kann gar nicht hoch genug geschätzt werden. Sie geben Kindern in schwierigen Situationen ein neues Zuhause und Geborgenheit.“ Aktuell gibt es 214 Pflegefamilien im Kreis Euskirchen, die 271 Pflegekinder betreuen.

Alle Pflegefamilien, die ein fremdes Kind betreuen, dürfen sich jetzt über eine „schöne Bescherung“ aus dem Kreishaus freuen. Landrat Ramers überreichte Jana Neuber und Sylvia Schmitz jeweils ein Präsentpaket aus einer Tasse im neuen Kreis-Euskirchen-Look, Printen und Grußkarte. Die Präsentpakete werden in den kommenden Tagen verteilt. „Das ist ein kleines Zeichen meiner Wertschätzung stellvertretend für alle Familien in unserem Kreis“, so der Landrat abschließend.

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Landrat Pföhler appelliert an Zusammenhalt und Einsicht der Bürgerinnen und Bürger

Ahrweiler, 14.12.2020 – Trotz der bisherigen Maßnahmen ist die Zahl der Corona-Infizierten deutschlandweit und auch im Kreis Ahrweiler nach wie vor auf einem hohen Niveau. Bund und Länder haben deswegen gestern die Notbremse gezogen: Ab Mittwoch, 16. Dezember, wird das ganze Land in einen sogenannten „harten Lockdown“ gehen. Eine Entscheidung, die laut Landrat Dr. Jürgen Pföhler längst überfällig gewesen sei: „Für uns, aber auch für die Gemeinschaft müssen wir alle diese strikten Regelungen jetzt einhalten und mittragen. Wir können die hohe Zahl der Infizierten und Toten nicht hinnehmen. Nur gemeinsam kann es uns gelingen, die Pandemie wieder besser in den Griff zu bekommen und nicht von einem in den nächsten Lockdown zu gehen.“

Ab dem 16. Dezember werden sowohl das öffentliche als auch das private Leben stark heruntergefahren. Konkret bedeutet dies, dass unter anderem Geschäfte, die nicht den täglichen Bedarf decken, schließen müssen. Der Verkauf von Weihnachtsbäumen ist weiterhin erlaubt. Dienstleister wie Friseure und Massagepraxen müssen schließen.

Auch an den Schulen sollen im Zeitraum vom 16. Dezember 2020 bis 10. Januar 2021 die Kontakte deutlich eingeschränkt werden. Kinder sollen zu Hause betreut werden. Daher werden in diesem Zeitraum die Schulen weitgehend geschlossen oder die Präsenzpflicht wird ausgesetzt. Eine Notfallbetreuung wird sichergestellt und Distanzlernen angeboten.

Private Treffen sind weiterhin auf fünf Personen aus zwei Haushalten beschränkt. An den Weihnachtsfeiertagen (24. bis 26. Dezember) sind Treffen mit vier über den eigenen Hausstand hinausgehenden Personen erlaubt. Ausgenommen sind Kinder bis 14 Jahre.

An Silvester und Neujahr gilt ein An- und Versammlungsverbot. Darüber hinaus gilt ein Feuerwerksverbot auf belebten Plätzen. Der Verkauf von Pyrotechnik wird verboten und vom Zünden von Silvesterfeuerwerk wird dringend abgeraten, um mögliche Verletzungen zu vermeiden und das Gesundheitssystem nicht zusätzlich zu belasten.

Weitere Informationen zu den neuen Regelungen gibt es auf der Internetseite der Bundesregierung unter www.bundesregierung.de.

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Wunschbaumaktion im Alsdorfer Rathaus erfährt wieder viel Unterstützung

Alsdorf, 14.12.2020 – Eigentlich wären in diesen Tagen Helferinnen und Helfer des Alsdorfer Ortsvereins des Deutschen Roten Kreuzes im Planungsstress. Alleinstehenden Alsdorferinnen und Alsdorfern bereiten sie üblicherweise ein besinnliches und gemeinschaftliches Weihnachtsfest mit einem festlichen Essen in der Gemeinschaftsunterkunft des Alten Rathauses. „Leider kann dieses Treffen am Heiligen Abend aufgrund der Pandemie in diesem Jahr nicht stattfinden“, bedauern die DRK-Bereitschaftsleiter Michel Engels und Carsten Herzog-Schubert.

Um den Alsdorferinnen und Alsdorfern trotzdem nahe zu sein und eine Alternative zum Festessen anzubieten, unterstützt die KG Exprinzen 1974 gemeinsam mit dem DRK-OV Alsdorf den Alsdorfer Tisch. Der Deutsche Rote Kleiderladen Alsdorf und die Exprinzen aus Hoengen spenden dazu Essenspakete, die in Beratung durch EDEKA Hollands zusammengestellt wurden. 20 Familien können damit glücklich gemacht werden“, unterstreichen Friedhelm Krämer und Tim Krämer für die Karnevalisten.

Der Kleiderladen hat zudem zehn Wünsche bedürftiger Kinder über die Wunschbaum-Aktion im Alsdorfer Rathaus erfüllt und damit Erlöse des Kleiderladens zusätzlich wohltätig eingesetzt. „Unser Team sorgt seit vier Jahren dafür, dass bedürftige Menschen mit ordentlichen Kleidern ausgestattet werden und freut sich, dass aus den Einnahmen zusätzlich Gutes getan wird“, betont Brigitte Hinkelmann für das Team des Kleiderladens. „Wir freuen uns, dass die ehrenamtliche Arbeit des DRK so tolle Früchte trägt und sind dankbar, dass die Hoengener Exprinzen uns dabei fördern“, dankt Bürgermeister Alfred Sonders als DRK-Vorsitzender. „Gut 300 Wunschsterne haben bei unserer traditionellen Wunschbaumaktion im Rathaus Abnehmer gefunden und können erfüllt werden. Das ist einfach toll!“ Darüber freut sich auch Agnes Migenda vom Jugendamt: „Die Großzügigkeit der Alsdorferinnen und Alsdorfer ist in jedem Jahr immer wieder beeindruckend. Das Leuchten in den Augen der Kinder ist ein toller Lohn!“ (apa)

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Öffnungszeiten am Montag und Dienstag 14. und 15. Dezember in DAUN verlängert !

Daun, 14.12.2020 – Dieses Jahr 2020 hat uns allen Grenzen aufgezeigt, die so niemand vorher ahnen konnte. Wir alle haben Situationen erfahren, die immer wieder neue Ideen und ein komplettes Umdenken gefordert haben.

In dieser Zeit ist nichts selbstverständlich und deshalb möchten wir uns bei unseren Kunden bedanken, die uns, dem Einzelhandel, den Dienstleistern, der Gastronomie in Daun in diesem Jahr die Treue gehalten haben.

Die Ankündigung der Bundesregierung eines erneuten Lockdowns ab Mittwoch, den 16. Dezember und bis voraussichtlich 10. Januar 21  trifft den Handel 10 Tage vor Weihnachten sehr hart. Dies aber zum Schutze aller, zum Schutze unseres Gesundheitssystems.

Die letzten beiden Öffnungstage stehen uns nun bevor – alle Geschäfte in Daun bieten an diesen Tagen verlängerte Öffnungszeiten an. Dies selbstverständlich unter Einhaltung aller notwendigen Hygienemaßnahmen. 

Weiterhin und bis Weihnachten gibt es bei allen Händlern unzählige Möglichkeiten Weihnachtsgeschenke zu besorgen. Ein jeder ist über verschiedene Kanäle erreichbar: sei es telefonisch, per Email, über diverse Shops, per whatsapp – sie bieten Abholung, Versand oder gar Lieferung an.

Hier finden Sie alle Einzelhändler des Dauner Gewerbe- und Verkehrsverein: Ihre Shoppingpartner und Dienstleister – gvvdauns Webseite! (jimdo.com) 

Erkundigen Sie sich bei dem Händler Ihrer Wahl !

Zudem sind bei allen Händlern noch Lose für das diesjährige Weihnachtsgewinnspiel „ Daun verlost ein Auto“ zu haben.

Unterstützen Sie die regionalen Angebote, den stationären Handel. Lassen Sie, gemeinsam mit uns, dafür sorgen dass wir in 2021 bunt, vielfältig und attraktiv bleiben.

Wir freuen uns auf ein lebendiges und kontaktfreudiges Miteinander in 2021 – denn: was wäre eine Stadt ohne Geschäfte, Dienstleister, Hotels, Restaurants?

In diesem Sinne  wünscht der GVV eine besinnliche, sehr stille Weihnachtszeit, Ihnen und Ihren Familie viel Gesundheit, Glück und Erfolg für 2021.

Herzlichst

Stefanie Mayer-Augarde

  1. Vorsitzende des GVV Daun
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Windkraft im Kreis Ahrweiler – Präsentation jetzt online

Ahrweiler, 14.12.2020 – Der Kreis Ahrweiler hat es sich zur Aufgabe gemacht, bis 2030 seinen Strombedarf bilanziell zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energien zu decken. Die Gewinnung von Energie aus Windkraftanlagen ist dabei ein Aspekt, um dieses Ziel zu erreichen. Doch wie ist es aktuell um das Thema „Windkraft Im Kreis Ahrweiler“ bestellt? Einen Überblick über den aktuellen Sachstand hat die Kreisverwaltung jetzt in einer umfangreichen Präsentation zusammengefasst.

Welche Anlagen wurden bereits genehmigt beziehungsweise sind bereits am Netz? Wie sehen die aktuellen Vorhaben aus? Welche rechtlichen und naturschutzfachlichen Rahmenbedingungen gilt es bei der Planung einer Windkraftanlage zu berücksichtigen? Diese und weitere Themen fasst die Präsentation übersichtlich und anschaulich zusammen und geht auch auf die einzelnen Verfahrensschritte und -inhalte sowie die für eine Neuanlage notwendigen Prüfungsumfänge und Beteiligung unterschiedlicher Fachbehörden ein. Die Präsentation steht unter www.kreis-ahrweiler.de > Bürgerservice > Energieportal > Windkraft zum Download bereit.

Weitere Informationen zum Thema Energiewende und Klimaschutz im Kreis unter www.kreis-ahrweiler.de > Bürgerservice > Energieportal > Windkraft im Kreis Ahrweiler, bei Johannes Praeder, Klimaschutzmanager, Telefon 02641/975-535, E-Mail johannes.praeder@kreis-ahrweiler.de oder bei Franziska Schlich, Koordinatorin Energiewende, Telefon 02641/975-571, E-Mail franziska.schlich@kreis-ahrweiler.de.

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Gelber Sack oder Gelbe Tonne? Die Meinung der Stolberger Bevölkerung ist gefragt!

Stolberg, 14.12.2020 – Die Verteilung des neuen Abfallkalenders der Regio Entsorgung hat begonnen. Bis Mitte Dezember liegt dieser in den Briefkästen der Stolbergerinnen und Stolberger. Dem Kalender liegt diesmal eine wichtige Meinungsumfrage bei. Die Kupferstadt Stolberg und die RegioEntsorgung AöR fragen: Gelbe Tonne oder Gelber Sack für Stolberg? Bürgermeister Patrick Haas hat diese Umfrage initiiert, um dem Stadtrat ein möglichst umfassendes Meinungsbild aus der Bevölkerung vermitteln zu können. Hintergrund ist, dass ab 2023 in der Kupferstadt von den Gelben Säcken auf die Gelbe Tonne umgestellt werden kann, wenn erwünscht. Diese Entscheidung trifft der Stadtrat, aber selbstverständlich wird das Ergebnis der Meinungsumfrage ein wichtiges Entscheidungskriterium für den Stadtrat sein.

Die Beteiligung an der Umfrage erfolgt über eine dem Abfallkalender beiliegende Karte, die kostenfrei an die RegioEntsorgung zurückgesandt werden kann. Alle Fragen zur Meinungsabfrage „Gelber Sack oder Gelbe Tonne?“ beantwortet die AWA-Abfallberatung unter 02403 8766353.

Bürgermeister Patrick Haas ruft auf: „Bitte beteiligen Sie sich an dieser Umfrage! Um unseren Ratsmitgliedern eine gute Entscheidungsgrundlage vorlegen zu können, sind wir auf eine breite Beteiligung und ein umfassendes Meinungsbild aus der Bevölkerung angewiesen. Außerdem geht es um eine wichtige Entscheidung, die letztlich alle Stolbergerinnen und Stolberger betreffen wird.“

Die Entscheidung des Stadtrates ist insofern bindend, als das die beschlossene Lösung – wie auch aktuell – für ganz Stolberg gelten wird. Eine individuelle Wahlmöglichkeit besteht leider auch ab 2023 weiterhin nicht. Ausnahme ist hier nur die Altstadt, in der aufgrund der Enge der Straßen alternative Möglichkeiten eingeräumt werden. Sowohl die Gelbe Tonne als auch die Gelben Säcke sind für den Endverbraucher kostenfrei.

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Buchneuerscheinung „Eefeler Stöckelscher – Manni Lang trifft Fritz Koenn“

Hillesheim, 14.12.2020 – Hunderte Erzählungen und Gedichte aus seiner Feder, historische Romane und Mundartmessen sind aus der Eifel-Literatur nicht wegzudenken. Für Generationen gehörten Fritz Koenns Kolumnen von „Tant Dresje“ und „Ferkes Wellem“ zur freiwilligen Zeitungs-Pflichtlektüre. Kein anderer Schriftsteller der Nordeifel hat seiner Heimat so treffsicher, hintersinnig und liebevoll aufs Maul geschaut und ihr sein gesamtes literarisches Schaffen gewidmet.

Mit seinen legendären „Eefeler Stöckelcher“ veröffentlichte Fritz Koenn 1959 sein Erstlingswerk in präziser mundartlicher Reimform und herzerwärmender Prosa. Diese lange vergriffene Sammlung deftigen Landhumors, bezaubernder Kleinkomödien und ergreifender Episoden voller Lebensweisheit wurde für dieses Buch nun klug ergänzt durch Einleitungen und Kommentare von Manfred „Manni“ Lang, der seit seiner Jugend als Rezitator und Interpret von Koenns Werk unterwegs ist, und den Fritz Koenn als seinen legitimen Nachfolger auserkoren hat.

Ergänzt wird der Lesegenuss durch eine DVD mit dem filmischen Kunstwerk des Bürvenicher Filmemachers Rolf A. Kluenter. Der Beuys-Schüler hat in Fritz Koenn den „Mark Twain der Eifel“ entdeckt und lässt in dem 90-minütigen Feature nicht nur Fritz Koenn selbst und Manni Lang zu Wort kommen. Auch zahlreiche Weggefährten, sowie der Liedermacher Erich Hermes, Eifel-Troubadour Günter Hochgürtel und die ganze Eifel-Gäng erweisen dem Dichter ihre Referenz und lassen sein Werk in Bild und Ton lebendig werden.

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Hörstein am „Hollerather Knie“ erinnert an den Beginn der Ardennenoffensive

Hellenthal, 14.12.2020 –Ein weiterer Stein auf der „Straße der Befreiung“. Am 16. Dezember 1944 ging vom „Hollerather Knie“ in der Gemeinde Hellenthal die Ardennenoffensive aus. Es war Hitlers letzter Versuch, die aus dem Westen kommenden Alliierten aufzuhalten und bis Antwerpen vorzudringen, wo ihr Nachschub eintraf. Aber nach sechs Wochen standen die deutschen Truppen wieder dort, wo ihr Angriff begann: am „Hollerather Knie“.

Über die Nutzung des QR-Codes werden Informationen zur Verfügung gestellt. Foto: Gemeinde Hellenthal

Pünktlich zum Jahrestag dieses geschichtsträchtigen Ereignisses wurde von der Gemeinde Hellenthal und dem Verein „Liberation Route“ („Straße der Befreiung“) dort ein „Hörstein“ mit Info-Tafel aufgestellt. Der Verein „Liberation Route“ stellt auf 3000 km von der Küste der Normandie bis Berlin solche Steine an historischen Schauplätzen der Befreiung auf.

Am „Hörstein“ konnte Bürgermeister Rudolf Westerburg jetzt Gotthard Kirch willkommen heißen, der im vergangenen Jahr als Geschäftsführer des Vereins „Liberation Route NRW e.V“  im Hellenthaler Rat um den Beitritt zum Projekt warb. Im Rahmen eines vom Land NRW geförderten Gesamtprojekts wurden nunmehr zwischen Niederrhein und Eifel insgesamt zehn „Hörsteine“ aufgestellt.

Der Findling ist mit einem QR-Code versehen, über den in einem kurzen Hörspiel das Geschehen im Winter 1944/45 am „Hollerather Knie“ lebendig wird. Im Internet werden die Informationen vertieft. Die Verwaltung hat hierzu unter anderem die Zeitzeugen Heinrich Bauer aus Zehnstelle und Rudi Kehren aus Gemünd interviewt. Weitere Informationen sind unter www.liberationroute-nrw.de abrufbar.