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Kreisverwaltung richtet in Wittlich Impfzentrum ein

Wittlich, 18.12.2020 – Es wurde seit einigen Tagen fleißig auf dem ehemaligen Hela-Gelände gearbeitet. Hier entstand das Corona-Impfzentrum des Landkreises Bernkastel-Wittlich. Der Standort ist ideal: verkehrsgünstig gelegen mit ausreichend Platz um die hohen Anforderungen des Landes zu erfüllen und außerhalb von Wohngebieten. Bürgermeister Joachim Rodenkirch zeigte sich erfreut, dass mit dem ehemaligen Hela-Bauzentrum in der Kreisstadt Wittlich ein sehr zentraler Standort für das Impfzentrum gefunden werden konnte.

Am 15. Dezember 2020 war das Zentrum startklar. Innerhalb kurzer Zeit sollen möglichst alle Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit erhalten sich gegen das Virus impfen zu lassen.

Auf den ca. 2000 Quadratmetern Fläche des ehemaligen Hela-Baumarktes wurden Räume mit Tüchern abgehangen, vorhandene Räume und Toiletten saniert und frisch gestrichen, neun Impfkabinen aufgebaut. Für die vertraulichen Arztgespräche wurden Bürocontainer geliefert. Hier muss ein Kompliment an alle Koordinatoren und Handwerker gemacht werden, die tatkräftig mitgearbeitet hatten, damit tatsächlich am 15. Dezember das Impfzentrum startklar war. Auch das Technische Hilfswerk war unermüdlich im Einsatz.

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Buntes Licht in düsterer Zeit

Bad Münstereifel-Nöthen, 18.12.2020 – Jugendliche gestalteten mit Pfarrer Erik Pühringer eine Messe, die am dritten Adventswochenende in Nöthen stattfand – Johannesevangelium führte zunächst zu Ratlosigkeit. Das Licht war lange Zeit ein Mysterium.

Erst seit Anfang des 20. Jahrhunderts kennen wir dank Max Planck und Albert Einstein zumindest die physikalische Definition von Licht. Doch Licht kann deutlich mehr sein. Einst glaubte man, dass Licht die Heiligkeit ist, die einen Raum ausfüllt. Licht gibt Sicherheit, denn es erhellt eine Umgebung. In Form von Feuer spendet es Wärme. Und metaphorisch gesehen bedeutet Licht auch Hoffnung (Licht am Ende des Tunnels).

Am dritten Adventswochenende fand in St. Willibrord in Nöthen die monatliche Jugendmesse statt. Foto: Thomas Schmitz/pp/Agentur ProfiPress

Das Licht war auch ein wichtiger Teil der Jugendmesse der GdG St. Barbara Mechernich, die am dritten Adventswochenende in Nöthen gefeiert wurde. Das wurde schon von außen deutlich. Durch die Fenster konnte man erkennen, dass das Innere der Kirche von buntem Licht illuminiert wurde. Das Kirchenschiff erstrahlte grün (auch das die Hoffnungsfarbe), im Altarbereich wechselte die Farbe einmal durch das gesamte Spektrum. Für die Gläubigen schaltete man aber noch ein wenig „normales“ Licht hinzu. „Die Hälfte der Vorweihnachtszeit ist vorbei, aber strahlen wir Freude aus wie ein buntes Licht?, stellte Pfarrer Erik Pühringer eine rhetorische Frage. Und auch am Ende spielte das Licht eine wichtige Rolle. Als „Giveaway“, wie die Jugendlichen es selbst mitteilten, gab es ein Teelicht inklusive eines daran befestigten Spruchs, das jeder Besucher mitnehmen durfte.

Pfarrer Pühringer kam alleine schon durch das Johannesevangelium immer wieder auf das Thema Licht zu sprechen, heißt es doch in Joh 1,6-8: „Ein Mensch trat auf, von Gott gesandt; sein Name war Johannes. Er kam als Zeuge, um Zeugnis abzulegen für das Licht, damit alle durch ihn zum Glauben kommen. Er war nicht selbst das Licht, er sollte nur Zeugnis ablegen für das Licht.“

Doch als er mit den Jugendlichen die Messe gestaltet hatte und ihnen den Text zeigte, blickte er in ratlose Gesichter. „Geht das auch einfach?“, war die Frage der Jugendgruppe. Dieses Verständnisproblem mit dem Evangeliumstext war dann auch Teil der Messe. Auf einem Plakat, das sie in der Messe zeigten, äußerten sie ihre Fragen. „Wir brauchen Licht, das uns zeigt, wo es langgeht, die Zeiten sind düster“, erklärte Pühringer den jungen Gläubigen.

„Was ist Ihnen wichtig geworden?“

Für die Jugendlichen war nun klar: Das Licht ist ein Symbol für die Menschen, um zu zeigen, was in schwierigen Zeiten wichtig ist. Hier fielen den jungen Leuten schnell zahlreiche Sachen ein, ganz oben stehen die Gemeinschaft, die Familie und der Zusammenhalt, die Gesundheit in Zeiten von Corona sowie Anti-Rassismus. Auch diese Ergebnisse präsentierten sie in der kurzweiligen Messe auf einem Plakat. „Das sind die Ideen derjenigen, die dabei waren. Vielleicht ist das, was Ihnen wichtig ist, noch nicht dabei. Deshalb überlegen Sie: Was ist Ihnen wichtig geworden?“, forderte Pühringer die Messbesucher auf, in sich zu gehen.

Die GdG-Jugendgruppe hat mittlerweile Erfahrung in der Gestaltung der Messe. „Ich eröffne ihnen lediglich den Raum und sage dann: »Macht mal!«“, sagt Pfarrer Pühringer. Nach etwa ein bis zwei Stunden steht die Messe dann, wie Julia Rohloff erklärt. Die gesamte Gruppe besteht aus rund 20 jungen Leuten, von denen acht bis neun aktiv bei der Gestaltung des Gottesdienstes mitwirkten. Der Rest agiere im Hintergrund und helfe in den verschiedensten Bereichen, so Rohloff weiter.

Das Lichtthema war auch bei den Fürbitten präsent, in denen unter anderem, einen Tag vor dem Lockdown-Beschluss von Bund und Ländern, darum gebeten wurde, dass die Politiker kluge, aber auch für die Bevölkerung verständliche Entscheidungen treffen. Statt des üblichen „Wir bitten dich, erhöre uns“ wurden die Fürbitten mit dem Satz „Mache dich auf und werde Licht“ beendet.

Nach der Messe ging es dann in die Dunkelheit. Doch der Glauben der Besucher wurde durch diese Jugendmesse gefestigt. Und wenn sie sich doch im Finstern zu verlaufen drohen, hätten sie ja noch ein Teelicht, das ihnen auf dem Weg leuchtet und Hoffnung spendet.

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Insektenhotel am Rathaus in Wachtberg

Wachtberg-Berkum, 18.12.2020 – „Im Frühling wird hier ein reges Treiben sein!“ freuen sich die Erlebnis- und Umweltpädagogen Akim Huhn und Lukas Becker von „raus geht’s“. Gerade haben sie ein Insektenhotel auf der Wiese neben dem Rathaus angebracht. Insgesamt acht solcher tierischen Mini-Hotels haben die Kinder der diesjährigen Wachtberger Herbstferienfreizeit unter Huhns fachmännischer Anleitung gebaut.

Insektenhotel – gebaut von Kindern der Herbstferienfreizeit. Foto: Gemeinde Wachtberg/mm

Fünf  Exemplare haben ihr Zuhause in den Grundschulen in Adendorf, Berkum, Niederbachem, Pech und Villip gefunden. Dort werden sie den Schülern*innen als anschauliches Unterrichtsmaterial dienen und von diesen sicherlich nicht nur aufmerksam beobachtet, sondern auch pfleglich betreut werden. Zwei weitere Insektenhotels stehen an der Apfelroute – in Berkum und in Kürrighoven. Über das nun auch am Rathaus aufgestellte Insektenhotel zeigten sich Bürgermeister Jörg Schmidt, Beigeordneter Swen Christian sowie die Umweltfachkraft Daniela Roth und Melanie Kamradt vom zuständigen Fachbereich begeistert. „Ein tolles Projekt!“ lobte Schmidt und betonte, wie wichtig es sei, Umweltthemen Kindern näher zu bringen. Viel Spaß hätten ihm die zwei Tage mit den Jungen und Mädchen der Ferienfreizeit gemacht, berichtete dann auch Huhn. Man habe gemeinsam neue Erfahrungen gesammelt, ein schnelles Ergebnis erzielt und alles zudem mit einem Nutzen verbunden. Die Zusammenarbeit werde man im nächsten Jahr gerne fortsetzen, waren sich alle Beteiligten einig.

Und wer genau hinschaut, entdeckt vielleicht auch jetzt schon das eine oder andere Krabbeltier im Insektenhotel. „Selbst jetzt im Winter werden einige Insekten dort Unterschlupf finden, aber in der Regel bleibt es zu dieser Zeit ruhig“, so Becker. Aber im Frühling, da soll es hier richtig lebhaft werden!

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Schülerinnen und Schüler der Robotik-AG vom Cusanus-Gymnasium Wittlich testen neue LEGO® Roboter

Wittlich, 18.12.2020 – Das in der Robotik-AG umgesetzte Lernkonzept Spike Prime ist für den fächerübergreifenden MINT-Unterricht (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) für die Klassen 5-8 konzipiert. Mit viel Interesse und Spaß an der Sache gehen die Schülerinnen und Schüler ans Werk: Aus der Hardware und den farblich und haptisch sehr ansprechenden LEGO-Bausteinen bauen sie in der AG verschiedene Modelle, programmieren diese mit der Drag-and-Drop Programmiersprache Scratch und testen dabei das im April 2019 neu erschienene LEGO Education Lernkonzept Spike Prime.

Der Fantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt, denn jedes Modell kann und soll nach eigenem Belieben umgebaut und erweitert werden. Spielerisch erlernen die an der AG teilnehmenden Schülerinnen und Schüler den ersten Einstieg in die Programmierung, indem sie einfache Kontrollstrukturen verwenden (Schleifen, Selektionen). Physikalische Problemstellungen werden dabei zudem gelöst; etwa die Fragestellung nach der Berechnung des zurückgelegten Wegs eines Hüpfer-Modells (Hopper). Zwei Videos zu in der AG hergestellten Lernprodukten sind auf der Homepage der Schule unter www.cg-wittlich.eu verlinkt, dafür vielen Dank an Mona Vollmer und Marie Vogt.

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Rathäuser bis 3. Januar geschlossen

Mechernich, 18.12.2020 – Ab 24. Dezember – Telefonischer Notdienst für Ordnung-, Standes- und Meldeamt in Mechernich unter 0171/6353348 erreichbar – Dortiges Standesamt bietet Notdienst zur Beurkundung von Sterbefällen an. Angesichts der hohen Infektionszahlen und des bundesweit geltenden Lockdowns werden die Kreisverwaltung Euskirchen und die Rathäuser in den elf Städten und Gemeinden vom 24. Dezember (Donnerstag) bis zum 3. Januar (Sonntag) für den Publikumsverkehr komplett schließen.

Dies haben Landrat Markus Ramers und die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister in einer Videokonferenz am heutigen Dienstag einvernehmlich abgestimmt. Selbstverständlich werden Kreis und Kommunen „zwischen den Jahren“ einen telefonischen Notdienst anbieten.

Mechernicher Notfall-Nummern

In Mechernich sind Ordnungs-, Standes- und Meldeamt unter der Nummer 0171/6353348 in Notfällen erreichbar, die Stadtwerke unter 0171/6353360.

Zur Beurkundung von Sterbefällen bietet das Standesamt am 28., 29. und 30. Dezember, jeweils von 9 bis 11 Uhr, einen Notdienst an, der an den genannten Vormittagen auch unter der Festnetz-Nummer 02443/49-4424 erreichbar ist.

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Gewinnerentwurf für die Entwicklung des Marktplatzes in Meckenheim steht fest

Meckenheim, 18.12.2020 – Stadtrat kürt das Konzept des Berliner Projektentwicklers HCRE zum Sieger / Präsentation durch Bürgermeister Holger Jung und die Projektbeteiligten. Die Entwicklung der Altstadt Meckenheims schreitet stetig fort: Mit der Neugestaltung der Marktplatzflächen steht ein weiterer zentraler Baustein des Integrierten Handlungskonzeptes vor der Umsetzung, nachdem der Stadtrat den Entwurf des Berliner Projektentwicklers HCRE zum Sieger gekürt hat.

Die Grafik zeigt die Entwurfsstudie für das Marktplatz-Quartier in der Meckenheimer Altstadt. Grafik: Feddersen Architekten

Gemeinsam mit Toni Trautwein, Geschäftsführer der HCRE Development GmbH, und dem Geschäftsführer von Feddersen Architekten Jörg Fischer, die beide telefonisch zugeschaltet waren, präsentierte Bürgermeister Holger Jung das durchdachte Konzept der Presse. Auch der Technische Beigeordnete Heinz-Peter Witt und die Leiterin des stätischen Fachbereichs Stadtplanung, Liegenschaften gingen näher auf das Konzept, welches durch einen ganzheitlichen Ansatz für die Quartiersentwicklung überzeugt, ein.

„Wir freuen uns mit dem vorliegenden städtebaulichen Entwurf den würdigen Sieger eines spannenden Wettbewerbs verkünden zu dürfen. Das geplante Nutzungskonzept wird auf dem Areal des heutigen Marktplatzes den Startpunkt für eine ganzheitliche Quartiersentwicklung setzen und für eine weitere Belebung der Altstadt sorgen“, zeigte sich der Bürgermeister begeistert von dem Siegerentwurf. „Unser Ziel war es, mehrere Nutzungen übereinander zu bringen. Das ist mit dem Konzept von HCRE sehr gut gelungen“, lobte Jung die Arbeit des Projektentwicklers und von Feddersen Architekten und fügte hinzu, dass es sich bei der Entwicklung des Marktplatzes um ein ganz wesentliches Puzzleteil in der Altstadt handele.

Einzelhandel am Marktplatz und Appartements für ca. 120 Senioren

Die Planungen sehen auf dem ca. 5.700 m² großen Baufeld des heutigen Marktplatzes einen Nutzungsmix aus Wohnen, Einzelhandel und Gastronomie vor. Auf dem Niveau der Hauptstraße wird ein Vollsortimenter eröffnen und über einen neugestalteten Marktplatz mit Außengastronomie erreichbar sein. Darüber entsteht ein Wohnquartier mit kleineren Appartements für rund 120 Senioren, ambulante Wohngruppen und eine Tagespflege. Betreiber des Wohnservices ist die Convivo-Unternehmensgruppe. Für die städtebauliche Planung und Architektur sind Feddersen Architekten verantwortlich. Das Projekt umfasst zudem ca. 125 Stellplätze, davon 110 in einer Tiefgarage, sowie die Außenfläche „Neuer Marktplatz“ (600 m²) und den „Quartiersplatz mit Gärten“ (800 m²) im ersten Obergeschoss. Letzterer ist über eine großzügige Freitreppe oder Aufzüge erreichbar. Die Architekten legen einen ihrer Schwerpunkte auf die Barrierefreiheit. Zudem erwarten sie sich von der ansprechenden Begrünung eine Belebung der Fläche. Der Clou aber ist die Lage. Betagtere Bürger müssen ihre Heimat nicht verlassen, sondern können weiterhin in Meckenheim leben, und das in bester Innenstadtlage. Als perfekt bezeichnete Toni Trautwein die Nähe zum örtlichen Einzelhandel, der sich auch im Erdgeschoss der entstehenden vier Gebäudekomplexe ansiedeln könne.

Entscheidungsprozess im steten Dialog mit der Politik

Der Entscheidung durch den Stadtrat war ein zweistufiges Wettbewerbsverfahren mit anfänglich acht Teilnehmern vorausgegangen. Sie hatten zunächst ihr Interesse zur Teilnahme am Verfahren bekundet und ihre Eignung für die Umsetzung eines solchen Projektes nachgewiesen. Im anschließenden Interessenbekundungsverfahren hatten fünf Bewerbergruppen unterschiedlichste Konzepte zur Entwicklung des Marktplatzes erarbeitet. Letztlich waren noch zwei Teams in der engsten Auswahl, die im Dialog mit Politik und Verwaltung ihre Konzepte für das Areal schrittweise verfeinerten. Schlussendlich ging dabei der Ansatz der HCRE Health Care Real Estate als Sieger hervor. „Der Gewinnerentwurf hat für diese komplexe Aufgabe viele sehr gute Lösungen finden können. Jetzt starten die Feinabstimmungen zur abschließenden baulichen Gestaltung, zu Planungsrecht und Grundstücksankauf“, erläuterte der Technische Beigeordnete Heinz-Peter Witt. „Der Entwurf schafft es, neue Impulse für eine bisher nur als Parkplatz genutzte, zentrale Fläche zu setzen und sich trotz hoher städtebaulicher Dichte gut in den Bestand zu integrieren“, ergänzte Waltraud Leersch, die den Siegerentwurf „als bestes Konzept“ genauer vorgestellt hatte.

Corona-bedingt ist die geplante Informationsveranstaltung mit der ausführlichen Vorstellung der Entwürfe und einem aktiven Austausch mit den Bürgern zu dem Thema momentan nicht umsetzbar. Diese soll aber frühestmöglich im kommenden Jahr nachgeholt werden.

 

Über HCRE

Die HCRE Health Care Real Estate entwickelt, plant und baut in ganz Deutschland anspruchsvolle Sozialimmobilien – von Wohnungen mit und ohne Service über Pflegeheime und Gesundheitszentren bis hin zu integrierten Quartieren. Der Projektentwickler realisiert das „Marktplatz-Quartier“ in Meckenheim mit seinen Partnern Convivo und Feddersen.

 

Über Convivo und Feddersen Architekten

Bei der Convivo-Unternehmensgruppe handelt es sich um ein Dienstleistungsunternehmen im Bereich Gesundheit und Pflege, das derzeit an knapp 60 Standorten vertreten ist. Feddersen Architekten befassen sich seit über 30 Jahren mit generationengerechter Architektur, die die Themenkomplexe Inklusion, Pflege und neue Wohnformen umfasst.

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Artenreiche Wiesen anlegen – Fördermittel nutzen: Neuer Flyer gibt nützliche Tipps und Hinweise

Ahrweiler, 18.12.2020 – Sie sind gut fürs Mikroklima, bieten vielen heimischen Insekten und anderen Tierarten Lebensräume und sind dank der breitgefächerten Fördermöglichkeiten des Kreises kostengünstig anzulegen: Blüh- und Streuobstwiesen. Die Kreisverwaltung hat jetzt den Flyer zum Projekt „Artenreiche Wiese – Lebensraum für Biene, Schmetterling & Co.“ mit vielen nützlichen Tipps neu aufgelegt und ergänzt.

Neben der Erläuterung der ökologischen Bedeutung bietet der Flyer ganz konkret auch einen Überblick über die einzelnen Fördermöglichkeiten des Kreises: Winzer und Landwirte können beispielsweise bis zu 1000 Euro bei der Anlage von Honigbrachen erhalten, wenn sie einen Antrag im Förderprogramm „Artenreiche Wiese“ stellen.  Vereine und Kommunen erhalten Zuschüsse über das Förderprogramm „Ländlicher Raum“ und „Förderprogramm für Vereinswesen, Ehrenamt und Sport“. Wichtig: Ein Antrag muss immer vor Beginn der Maßnahme gestellt werden, eine rückwirkende Förderung ist nicht möglich.

Das Projekt „Artenreiche Wiese – Lebensraum für Biene, Schmetterling & Co.“ wurde vor zwei Jahren vom Kreis Ahrweiler initiiert. Seitdem haben bereits über 50 Kommunen, Vereine sowie Landwirte und Winzer finanziell von den breitgefächerten Fördermöglichkeiten bei der Anlage von artenreichen Wiesen, Blühflächen und Streuobstwiesen profitiert.

Den Flyer gibt es zum Download auf der Internetseite www.artenreichewiese.de und liegt in der Kreisverwaltung und den Rathäusern aus. Weitere Infos zu den Fördermöglichkeiten beim Team der Abteilung Förderprogramme/Landwirtschaft:

  • Vereine und Ehrenamt: Ann-Kathrin Klein, E-Mail ann-kathrin.klein@kreis-ahrweiler.de, Tel. 02641/975-583
  • Förderprogramm Ländlicher Raum: Timo Schäfer, E-Mail timo.schaefer@kreis-ahrweiler.de, Tel. 02641/975-228
  • Landwirtschaft: Carmen Gros, E-Mail carmen.gros@kreis-ahrweiler.de, Tel. 02641/975-288.
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Literatur to go: Bücherschrank von Westenergie lädt zum Tauschen und Schmökern ein – Öffentliche Mini-Bibliothek in Büchel aufgestellt

Saffig/Büchel, 18.12.2020 – Seit 2011 stellt Westenergie offene Bücherschränke an zentralen Plätzen in Städten und Gemeinden auf. Die Stadtmöbel sind rund um die Uhr geöffnet, das System ist denkbar einfach: Jemand stellt seine bereits gelesenen Bücher in den Schrank, andere nehmen sie sich dafür heraus. Öffnungszeiten: rund um die Uhr. Registrierung: nicht notwendig. Es gilt, einfach nur zu stöbern und zu entdecken.

„Der Bücherschrank von Westenergie ist ein tolles Angebot, mit dem wir den öffentlichen Raum in unserer Gemeinde beleben und die Kultur des Teilens unterstützen“, betont Ortsbürgermeister Tino Pfitzner. „Als Partner der Gemeinde Büchel kümmern wir uns nicht nur um die Energieversorgung, sondern engagieren uns auch darüber hinaus im gesellschaftlichen und kulturellen Bereich. Wir freuen uns, wenn sich der Bücherschrank schnell zu einem Treffpunkt des Literaturtausches entwickelt“, erklärt Thomas Hau, Regionalmanager bei Westenergie in der Region.

Der Bücherschrank steht auf dem Platz gegenüber der „Alten Schmiede“. Er ist rund um die Uhr geöffnet ist, besteht aus wetterfestem Cortenstahl und fügt sich mit seiner schlanken Form leicht in den öffentlichen Raum ein. Die Türen schließen selbsttätig, so dass die Bücher immer vor Regen geschützt sind. Das untere Fach ist für Kinderbücher gedacht, damit die Kleinen die Bücher auch gut erreichen können. Ehrenamtliche Paten achten auf die Bücherschränke, sehen regelmäßig nach dem Rechten und sortieren Krimis, Romane, Sachbücher und Kinderliteratur passend ein.

Die Mini-Bibliotheken verteilen sich im gesamten Kerngebiet von Westenergie: vom niedersächsischen Twist im Norden bis zum rheinland-pfälzischen Hermeskeil im Süden, vom nordrhein-westfälischen Alsdorf im Westen bis zum weserbergländischen Beverungen im Osten. Zu den Standorten im Gebiet des Regionalzentrums Rauschermühle gehören zahlreiche kleine Gemeinden wie Plaidt oder auch größere Kommunen wie Polch oder Daun. Der erste Bücherschrank wurde 2011 in Bramsche im Landkreis Osnabrück eröffnet, der 100. im Jahr 2015 in Schwalmtal am Niederrhein. Inzwischen gibt es bereits mehr als 200 Bücherschränke der Westenergie.

Weitere Infos zu den Bücherschränken von Westenergie sowie eine Übersicht aller Standorte finden Sie unter www.westenergie.de/buecherschraenke.

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Take away! Einzelhandel und Gastronomie trotz Shutdown für Sie weiterhin im Einsatz!

Daun, 17.12.2020 – Auch im Shutdown ist der Einzelhandel für Sie da! Weiterhin bis Weihnachten gibt es beim Einzelhandel in der Eifel-Mosel-Region unzählige Möglichkeiten Weihnachtsgeschenke zu besorgen. Fast jeder Einzelhändler ist über verschiedene Kanäle erreichbar: sei es telefonisch, per Email, über diverse Shops, per whats app – sie bieten Abholung, Versand oder gar Lieferung an.  Einzelhändler, Dienstleister und Gastronomie haben auch Geschenkgutscheine im Angebot.

Erkundigen Sie sich bei dem Händler Ihrer Wahl!  Die Kontaktdaten der Händler hängen auch an deren Schaufenstern. Selbstverständlich findet alles unter Einhaltung aller notwendigen Hygienemaßnahmen statt. Abholen an der Tür oder an Servicefenster ist überall möglich.

Unterstützen Sie bitte die regionalen Angebote, des lokalen Handels und der Gastronomie mit „Take away!“

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Kreissparkasse Mayen bleibt auch im neuen Lockdown für ihre Kunden da!

Mayen/Region, 17.12.2020 – Beratung, Onlinebanking und Bargeldversorgung sind gesichert. „Im Zuge des erneuten Lockdowns bleibt die Kreissparkasse Mayen auch weiterhin geöffnet. Unsere Beraterinnen und Berater sind gerne für die Anliegen unserer Kundinnen und Kunden da, erst recht in dieser schwierigen Zeit!“, so Karl-Josef Esch, Vorstandsvorsitzender der Kreissparkasse (KSK) Mayen, „Gleichzeitig hat die Gesundheit unserer Kundinnen und Kunden und unserer Belegschaft weiterhin höchste Priorität.“ Vorsorglich wandelt die KSK vorübergehend ihre kleinen BeratungPlus-Filialen in Boos, Langenfeld, Kottenheim, Rieden, Nickenich und Miesenheim ab Montag, den 21. Dezember 2020 zu SB-Filialen um. Für die Kunden bedeutet das, dass die Geldautomaten und SB-Terminals wie gewohnt auch an diesen Standorten verfügbar sind.

Die BeratungsCenter Mayen-St. Veit-Straße, Mayen-Markt, Andernach-Johannesplatz, Andernach-Südstadt, Polch, Münstermaifeld, Ochtendung, Plaidt, Mendig und Kruft sind weiterhin für Fragen und Wünsche der Kunden offen, ebenso stehen weitere 10 SB-Filialen in der Nähe zur Verfügung.

Die KSK stellt somit sicher, dass die Beratungen, die Bargeldversorgung der Bürgerinnen und Bürger, das Online-Banking und die Kartenzahlungen weiterhin funktionsfähig sind und bleiben.

„Wir beraten unsere Kunden sehr gerne persönlich. In unseren Filialen wurden sämtliche Vorkehrungen getroffen, wie z.B. Schutzblenden an den Service-Points und Beraterplätzen, räumliche Abtrennungen und Desinfektionsspender für Kunden und Mitarbeiter. Wir sind verstärkt auch telefonisch oder per Videokonferenz für unsere Kunden da, gerade in diesen Zeiten“, so KSK-Vorstandsmitglied Christoph Weitzel, „Selbstverständlich bieten wir älteren und mobilitätseingeschränkten Kunden mit dem Sparkassen-Bargeld-Service unter Einhaltung der aktuellen Regeln auch weiterhin die Versorgung mit Bargeld zu Hause an.“