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Plätzchenaktion „Danke sagen und Gutes tun“

Mayen, 19.12.2020 – Bereits seit zwei Wochen steht der Backofen im städtischen Haus der Jugend nicht mehr still, denn dieses Jahr haben sich die Mitarbeiter/innen des Jugendhauses ein ganz besonderes Dankeschön überlegt.

Die Plätzchen-Aktion „Danke sagen und Gutes tun“ richtet sich an zahlreiche ehrenamtliche Helfer und Personen, die in der Corona-Krise besonders im Einsatz sind. Hierfür bedankten sich die Mitarbeiter/innen des Jugendhauses mit einer Kleinigkeit in Form von selbstgebackenen Plätzchen sowie einer Packung Kaffee. Auch Inge Michels-Proft, Leiterin der Ausgabestelle der Tafel Mayen, freute sich sehr über die kleinen Geschenke für ihr Team und Oberbürgermeister Dirk Meid lobte das Engagement, welches hinter der Aktion steckt.

Neben der Tafel Mayen wurden die Plätzchen unter anderem auch an die Mitarbeiter der Kindertageseinrichtungen, die Spiel- und Lernstuben, im St. Elisabethkrankenhauses Mayen sowie an die Mitarbeiter im Feuerwehrdepot und den Betriebshof verteilt.

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Weihnachtsaktion bei „Nachbar in Not“ – Jeder Cent kommt bei den Bedürftigen an

Ahrweiler, 19.12.2020 – Nach einem Blitzeinschlag brennt ein Haus, und die Familie, die es bewohnte, steht von einem Moment auf den anderen vor dem Nichts – die Eltern eines schwerbehinderten Kindes brauchen dringend Geld, weil Dritte, wie Versicherungen und Behörden, nicht vorrangig zu Leistungen verpflichtet sind. Es gibt immer wieder Menschen im Kreis, die unverschuldet in Not geraten sind. Diese Menschen erhalten in diesen Tagen finanzielle Unterstützung aus dem Landrat-Hilfsfond „Nachbar in Not“.

Denn in der Vorweihnachtszeit läuft traditionell eine Sonderaktion. Dann fragt Landrat Dr. Jürgen Pföhler die Bürgermeister, Kirchen und Wohlfahrtsverbände: Wer im Kreisgebiet braucht Hilfe? Aufgrund der Rückmeldungen werden in diesen Tagen insgesamt 9000 Euro ausgezahlt. Alle Empfänger des Geldes bleiben anonym.

Bürger, Vereine, Schulen und Firmen sind es, die den Geldtopf auffüllen. „Jeder Betrag ist herzlich willkommen. Unser Hilfsfonds ist eine wichtige Selbsthilfeeinrichtung von Menschen im Kreis Ahrweiler für Menschen im Kreis Ahrweiler“, erklärt Pföhler. Und er versichert: „Jeder einzelne Cent kommt bei den Bedürftigen an.“ Der Landrats-Hilfsfonds besteht seit 1974.

Alle Zahlungen für „Nachbar in Not“ dienen gemeinnützigen Zwecken. Daher können Spendenquittungen ausgestellt werden. Bei jeder Überweisung sollte die Anschrift des Spenders angegeben werden. Das Spendenkonto: Kreissparkasse Ahrweiler, Konto 810 200, BLZ 577 513 10. Ansprechpartnerin im Sozialamt der Kreisverwaltung ist Sabine Hackenbruch, Telefon 02641/975-432, E-Mail nachbar-in-not@kreis-ahrweiler.de.

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JA! Jung trifft Alt – eine neue, generationen-übergreifende Gesprächsserie in der Gemeinde Kreuzau.

Kreuzau, 19.12.2020 – „A“ wie Ausbildung ist das Thema der ersten Treffen und Inhalt der Interviews zwischen Jugendlichen und Senioren, die zukünftig im Austausch bleiben wollen, um ihre Lebenswelten zu vergleichen.

War die Suche nach einer Ausbildungsstelle und das Arbeitsleben der heutigen Senioren einfacher? Oder doch schwerer?

Wie haben sie ihre Jugend gemeistert – und haben sie sich schon einmal vorurteilsfrei mit der Lebenswelt der jungen Menschen von heute beschäftigt?

Was wissen sie voneinander?

Gibt es Gemeinsamkeiten, Verständnis füreinander, ein Miteinander auf Gegenseitigkeit und Augenhöhe?

Die Jugendberatungsstelle Kreuzau, die Offene Kinder- und Jugendarbeit der Gemeinde Kreuzau und die Generationenbeauftragte entwickelten ein Projekt, um einen Austausch zu fördern. Erste Treffen mit interessierten Jugendlichen und Senioren – unter den derzeitigen Corona-Schutzmaßnahmen nur im kleinen Kreis – wurden im Jugendtreff Kreuzau organisiert.

Da auch weiterhin interessierte Bürgerinnen und Bürger bei der Gemeindeverwaltung Kreuzau anrufen, die aus ihrer Arbeitswelt und den Lehrjahren erzählen möchten aber auch neugierig auf die Geschichten der jungen Menschen sind, wird es eine Serie von Interviews geben. Der Anfang ist gemacht.

Die Jugendberatungsstelle des Sozialwerks Dürener Christen ist eine offene Beratungs- und Anlaufstelle für Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 12 und 26 Jahren im Südkreis Düren, die Beratung und Begleitung beim Übergang in das Berufsleben benötigen. Die pädagogischen Fachkräfte sind Ansprechpartner für Jugendliche und ihre individuellen Problemlagen.

Die Jugendberatungsstelle wird im Rahmen des Programms „Jugend stärken im Quartier“ durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ), das Bundesministerium des Inneren, für Bau und Heimat (BMI), den Europäischen Sozialfond und den Kreis Düren gefördert.

Kontakt: Hauptstr. 37, 52372 Kreuzau
Tel.: 02422-9598790 (AB)

Die Jugendberatungsstelle arbeitet eng vernetzt und kooperativ mit der Jugendbetreuerin der Offenen Kinder- und Jugendarbeit in Kreuzau – Lisa Palm – zusammen.

Kontakt: Bahnhofstr. 7, 52372 Kreuzau
Tel.: 0176-10181088

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Meckenheimer Wochenmarkt öffnet auch an Heiligabend und Silvester

Meckenheim, 19.12.2020 – Regionale Spezialitäten sind Programm, wenn die Händler des Meckenheimer Wochenmarktes jeden Donnerstag ihre Stände aufschlagen. Auch an Heiligabend, 24. Dezember, und Silvester, 31. Dezember, lockt ein reichhaltiges Sortiment auf den Kirchplatz. Zu den gewohnten Öffnungszeiten kommen die Kunden zwischen 7.30 Uhr und 13 Uhr in den Genuss des vielfältigen Angebotes und haben die Möglichkeit, noch kurz vor den Feiertagen frische Produkte für die heimische Festtagstafel einzukaufen.

Am heiligen Abend werden Karla Welter (Honig), Frank Mück (Käse), die Firmen Huth (Geflügel), Schlesier (Wurstwaren) und Lenzen (Blumen), Helmut Kutz (Obst und Gemüse) sowie Guido Sandführer mit seinem Fleisch- und Wurstwarenstand vor Ort sein. An Silvester beschicken folgende Händler den Meckenheimer Wochenmarkt: Frank Mück (Käse), die Firma Schlesier (Wurstwaren) sowie Guido Sandführer (Fleisch- und Wurstwaren).

Natürlich öffnet der Wochenmarkt auch an den Donnerstagen vor dem Fest seine Pforten, sodass sich die Weihnachtseinkäufe schon im Vorfeld entspannt umsetzen lassen. Ohnehin ist es in Corona-Zeiten ratsam, die Shoppingtour mit Bedacht zu planen, um Menschenansammlungen in den Stoßzeiten zu vermeiden. Doch egal, wann der Wochenmarkt besucht wird, die aktuell geltenden Hygiene- und Sicherheitsregeln sind stets umzusetzen. So ist das Tragen einer Alltagsmaske ebenso verpflichtend wie das Einhalten des Abstandes von 1,5 Meter zu nächsten Person.

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Wachstum

Gesundheitsminister Spahn stellt die Impfverordnung vor: Spahn: Die Schwächsten zu schützen, ist das erste Ziel!

Region/Berlin, 18.12.2020 – Hochbetagte Menschen sowie Bewohner und Mitarbeiter von Pflegeeinrichtungen können sich als Erste gegen das Coronavirus impfen lassen. Voraussichtlicher Impfstart ist der 27. Dezember. Gesundheitsminister Spahn hat die Planungen für die Corona-Schutzimpfung erläutert.

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hat am Freitag die Coronavirus-Impfverordnung vorgestellt. Sie legt fest, in welcher Reihenfolge Menschen in Deutschland eine Corona-Schutzimpfung angeboten werden kann. „Wir können zu Beginn der Impfung nicht allen Bürgerinnen und Bürgern gleichzeitig dieses Angebot machen. Dafür gibt es erst einmal nicht genug Impfstoff. Deshalb müssen wir priorisieren“, betonte Spahn.

Wenn die Bundesländer voraussichtlich am 27. Dezember mit den Impfungen beginnen, werde zu allerst in den Pflegeeinrichtungen geimpft. „Jeder zweite Todesfall ist ein über 80-Jähriger, eine über 80-Jährige“, so Spahn. Die Schwächsten zu schützen, sei daher das erste Ziel der Impfkampagne, betonte Spahn. „Zur Wahrheit gehört, dass wir mindestens ein bis zwei Monate benötigen werden, bis wir dieses Ziel erreicht haben. „Danach könne das Angebot Zug um Zug erweitert werden. Alle anderen bat Spahn um Geduld. „Ich bitte Sie darum abzuwarten, bis auch Sie an der Reihe sind.“

Die Verordnung sieht drei Gruppen vor, deren Angehörige sich mit Priorität impfen lassen können. Zur Gruppe mit „höchster Priorität“, die den Impfstoff zuerst erhalten kann, zählen alle über 80-Jährigen. Außerdem gehören unter anderem dazu: Bewohner und Personal von Pflegeheimen, Mitarbeiter von ambulanten Pflegediensten, Personal auf Intensivstationen, in Notaufnahmen und im Rettungsdienst.

Zur zweiten Gruppe mit „hoher Priorität“ zählen unter anderem Personen ab 70 Jahren, Menschen mit Trisomie 21, Demenzkranke und Transplantationspatienten, zudem Bewohner von Obdachlosen- oder Asylbewerberunterkünften und enge Kontaktpersonen von Pflegebedürftigen und Schwangeren.

Die dritte Gruppe umfasst unter anderem über 60-Jährige, Menschen mit bestimmten chronischen Erkrankungen, Mitarbeiter von Polizei, Feuerwehr, Personen in besonders relevanter Position in staatlichen Einrichtungen sowie Erzieher, Lehrer und Mitarbeiter im Einzelhandel.

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Wachstum

„Malu Dreyer direkt. Aktuelles von der Ministerpräsidentin.“: Weihnachten in Zeiten der Corona-Pandemie

Region/Mainz, 18.12.2020 – In Zeiten, in denen wir mit Abstand zusammenhalten müssen, wendet sich Ministerpräsidentin Malu Dreyer in ihrem Podcast-Format „Malu Dreyer direkt. Aktuelles von der Ministerpräsidentin“ Direkt an die Rheinland-Pfälzer und Rheinland-Pfälzerinnen. Die Ministerpräsidentin nutzt das Format in einer Zeit, in der direkte Begegnungen mit Bürgerinnen und Bürger sehr eingeschränkt sind. Der Podcast der Pressestelle der Staatskanzlei bietet so auf digitalem Weg die Möglichkeit, die Menschen in Rheinland-Pfalz auch aus der Ferne und in all ihren Lebenssituationen zu erreichen. In der fünften Episode geht es um Weihnachten in Zeiten von Corona, den deutschlandweiten Shutdown und um das, was der Ministerpräsidentin mit Blick auf das neue Jahr Hoffnung macht.

Wie für viele Menschen steht auch für die Ministerpräsidentin die Weihnachtszeit vor allem im Zeichen der Bewältigung der Corona-Pandemie. Im Podcast informiert sie über die Strategie der Landesregierung im Umgang mit dem Corona-Virus und welche Schwerpunkte dabei im Vordergrund stehen. Dazu zählen vor allem der Schutz älterer Menschen, die Begleitung von Kindern und Jugendlichen durch die Krise sowie der Erhalt von Arbeitsplätzen und die Sicherung der Wirtschaft.

Eine Rückkehr zur Normalität könne zu Jahresbeginn noch nicht erwartet werden: „Das Virus ist tückisch und zwingt uns dazu, auf nahe Sicht zu fahren“, erklärt Ministerpräsidentin Malu Dreyer im Podcast. Gleichzeitig böten der baldige Start der Impfungen und das verantwortungsvolle Verhalten der Bürgerinnen und Bürger Anlass zu Zuversicht und Hoffnung.

Außerdem bespricht Ministerpräsidentin Malu Dreyer, wie das Weihnachtsfest trotz Pandemie stattfinden kann und wieso die Kontaktbeschränkungen auch über die Feiertage so wichtig sind. Und zu guter Letzt beantwortet sie die Frage, wie sie persönlich Weihnachten feiert und was ihr an diesen Tagen besonders gut gefällt.

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Wunschbaumaktion 2020 der Bundeswehr Daun für Café Asyl

Daun, 18.12.2020 – Unter dem Motto „Wunschbaum 2020“ wurde eine Geschenkaktion in der Kaserne Daun gestartet. Frau Oberfeldwebel H. und Hauptfeldwebel B. riefen ab dem 01.11.2020 die Aktion Wunschbaum 2020 ins Leben, um Kinderwünsche im Raum Daun zu erfüllen. Verteilt wurden die 130 Wunschzettel im Café Asyl, Seniorenhaus Regina Protmann, Integrative Kindertagesstätte und in der Pädagogischen Wohngruppe für Kinder in Brockscheid.

Mitmachen war ganz einfach: Die von den Kindern ausgefüllten Wunschzettel wurden an einem Weihnachtsbaum in der Truppenküche der Heinrich-Hertz Kaserne ausgehängt. Jeder der mitmachen wollte, nahm sich einen Wunschzettel vom Baum und erfüllte diesen. Die Geschenke wurden gesammelt und werden rechtzeitig vor Weihnachten an die Kinder und Senioren ausgeliefert. Frau Oberfeldwebel H. und Herr Hauptfeldwebel B. sind sehr dankbar und stolz, dass die Bereitschaft der Soldaten so groß war und bedanken sich bei allen Unterstützern der Aktion.

Am Montag, 21. Dezember, von 14:00 Uhr bis 16:00 Uhr, werden unter Beachtung aller Corona-Bedingungen – Open Air auf der Rampe der Scaterbahn des HdJ – die Geschenke verteilt (alles in Absprache mit dem Ordnungsamt). Sollten sich die Bedingungen ändern: Bitte auf der Facebookseite Café Asyl nachschauen ( Text: Cafe Asyl).

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100 Päckchen für die Tafel

Mechernich, 18.12.2020 – In einem wunderbaren Familiengottesdienst an St. Johannes Baptist zum dritten Adventssonntag übergaben Gläubige der GdG St. Barbara Mechernich am Sonntag 100 Pakete, Päckchen und Tüten für Weihnachten an Wolfgang Weilerswist, den Vorsitzenden der Mechernicher „Tafel“, die sich um 1000 Bedürftige im Stadtgebiet kümmert.

Die Gemeinschaft der Gemeinden hatte dazu in der Presse, im Pfarrbrief und in den sonntäglichen Gottesdienst-Vermeldungen aufgerufen. Im dritten Jahr kamen die Katholiken am Bleiberg der Bitte um Gaben für Bedürftige offensichtlich gerne und in ungebrochenem Umfang nach. Wolfgang Weilerswist dankte im Gottesdienst aufrichtig.

Der außergewöhnlich stimmungsvolle dritte Adventsgottesdienst war von einer Musikergruppe um den Kommerner Organisten Hans Wolpers und seine Frau Monika unter anderem mit Zithermusik verschönert worden. Den Wortgottesdienst gestalteten Kinder unter Anleitung des Familienmesskreises um Mareike Keil, Brigitta Vossen, Monika Lünebach und Agnes Peters. Pfarrer Erik Pühringer dankte allen, die mitgemacht hatten, auf das Herzlichste.

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Zum Verschenken oder selber schmökern: Geschichten aus dem Kreis Ahrweiler auf 290 Seiten – alle Generationen angesprochen

Ahrweiler, 18.12.2020 – Wer noch auf der Suche nach einem passenden Weihnachtsgeschenk ist oder sich für die bevorstehenden Feiertage mit interessantem Lesestoff eindecken möchte, für den hat Jürgen Kempenich, Referent für Kreisgeschichte, einen Tipp: „Das Heimatjahrbuch Kreis Ahrweiler 2021 bietet wieder eine enorme Themenvielfalt und spricht alle Generationen an. Außerdem passt es gut in die jetzige Zeit, in der wir vielleicht so viel Gelegenheit wie noch nie haben, unsere Heimat zu erkunden und uns mit dem, was vor unserer Haustür geschieht, zu beschäftigen.“

In 75 Beiträgen und auf 290 Seiten wird der Kreis mit seinen Dörfern, Städten, Gemeinden und Menschen aus vielen Blickwinkeln beleuchtet. Denn die aktuelle und erst vor Kurzem erschienene Ausgabe des Heimatjahrbuchs hält Geschichten aus Kunst, Kultur, Schule, Sport, Vereinen, Naturschutz und Ehrenamt, Archäologie und Kirchengeschichte ebenso bereit, wie Anekdoten und Wissenswertes rund um die Mundart.

Die gebundene Ausgabe des Heimatjahrbuchs 2021 ist im Buchhandel sowie bei weiteren Verkaufsstellen zum Verkaufspreis von 7,50 Euro erhältlich.

Weitere Informationen unter www.kreis-ahrweiler.de/kvar.

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Fortschritt

Zweimal 4 Sterne für Monreal – Ferienhaus und Ferienwohnung der Familie Schoor erneut erfolgreich klassifiziert

Monreal, 18.12.2020 – Schon seit vielen Jahren vermieten Heiner und Anneliese Schoor Ferienwohnungen im malerischen Fachwerkdorf Monreal. Im Laufe der Jahre wurden immer wieder diverse Umbau- und Renovierungsmaßnahmen umgesetzt, sodass die Qualität der Unterkünfte kontinuierlich gesteigert werden konnte. Was zunächst mit einer 3 Sterne-Klassifizierung nach den Richtlinien des Deutschen Tourismusverbandes (DTV) begann, hat sich so auf fantastische 4 Sterne gesteigert, wovon sich Svenja Schulze-Entrup vom Touristik-Büro Vordereifel bei der letzten Prüfung vor Ort erneut überzeugen konnte.

Die Ferienwohnung Wolfsberg in Monreal. Foto: Heiner Schoor

Sowohl das Ferienhaus „Anneliese“, als auch die Ferienwohnung „Wolfsberg“ des herzlichen Gastgeberehepaares konnten erneut mit 4 Sternen klassifiziert werden.

Die Ferienwohnung „Wolfsberg“ befindet sich im Dachgeschoß des Wohnhauses der Familie Schoor direkt am Waldrand von Monreal in ruhiger Lage und bietet auf rund 65 m² Platz für bis zu 4 Personen. Ein Wohnzimmer mit direktem Zugang zum großen Balkon, zwei Schlafzimmer mit jeweils zwei Betten, ein kleines Badezimmer mit Dusche sowie die vollausgestattete Küche mit Essbereich runden das harmonische Bild der Ferienwohnung ab.

Das ebenfalls mit 4 Sternen klassifizierte etwa 67 m² große Ferienhaus „Anneliese“ liegt rund 200 Meter vom malerischen Ortskern entfernt an der Hauptstraße und kann ebenfalls mit maximal 4 Personen belegt werden. Das Ferienhaus bietet ein geräumiges Wohnzimmer mit Essbereich, eine vollausgestattete Küche, zwei Schlafzimmer mit jeweils zwei Betten, ein modernes Badezimmer mit Dusche sowie eine gemütliche überdachte Terrasse. Außerdem steht den Gästen im Garten eine zusätzliche überdachte Sitzmöglichkeit mit Grill zur Verfügung. Neu gibt es für die Gäste nun auch 2 Pedelecs zum Leihen.

Somit sind erneut alle vier Unterkünfte der Familie Schoor – das Ferienhaus „Anneliese“, die Ferienwohnung „Wolfsberg“ sowie die beiden Ferienwohnungen im Gästehaus – mit 4 Sternen klassifiziert.

Nähere Informationen zur freiwilligen Klassifizierung von Unterkunftsbetrieben erhalten interessierte Gastgeber gerne beim Touristik-Büro Vordereifel telefonisch unter 02651 800 959 oder per E-Mail unter s.schulze-entrup@vordereifel.de.