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Wirtschaft

Westenergie spendet 2.000 Euro an Verein der Freunde der Benediktinerabtei Maria Laach e.V.

Maria Laach, 21.12.2020 – Der Verein der Freunde der Benediktinerabtei Maria Laach e.V. kann sich über eine Spendensumme in Höhe von 2.000 Euro vom Energieunternehmen Westenergie freuen. Bei der Spende handelt es sich um die Erlöse des Autokinos von Westenergie, welches im Sommer stattgefunden hat. Erwachsene, Jugendliche und Kinder hatten in über 100 Fahrzeugen das Westenergie Autokino auf dem Flugplatzgelände in Mendig besucht und unterhaltsame Stunden beim beliebten Kinofilm „Das perfekte Geheimnis“ erlebt. Das Event wurde von Westenergie erstmalig in Zusammenarbeit mit der Vulkanregion Laacher See organisiert und angeboten. Statt eines Eintrittsgeldes hatte Westenergie dabei um eine Spende für den Verein der Freunde der Benediktinerabtei Maria Laach gebeten. Westenergie konnte an diesem Abend eine Spendensumme in Höhe von 2.000 Euro verzeichnen.

„Wir freuen uns, dass wir durch ein solch schönes Event, wie das Westenergie Autokino, gleichzeitig etwas Gutes für die Region tun können. Ich bin begeistert, dass an dem Kinoabend eine ansehnliche Fördersumme zugunsten des Vereins der Freunde der Benediktinerabtei Maria Laach zusammengekommen ist“, so Fabian Vocktmann, Regionalmanager bei Westenergie.

Johannes Bell, Geschäftsführer des Vereins der Freunde der Benediktinerabtei Maria Laach freut sich über die Spende: „Wir danken den Kinobesuchern und dem Veranstalter Westenergie für die Unterstützung. Unser Verein hat zur Aufgabe, die Benediktinerabtei bei der Bewahrung ihres wertvollen, kulturellen Erbes und bei der Erfüllung ihrer vielfältigen Aufgaben zu unterstützen. Mit der Spende von Westenergie können wir einen enormen Beitrag leisten.“

Der Verein der Freunde der Benediktinerabtei Maria Laach e.V. wurde am 22. März 2004 gegründet. Seine vorrangige Aufgabe ist es, die Erhaltung und Renovierung der Gebäude und Anlagen sowie der Kunstwerke und Kunstschätze der Benediktinerabtei Maria Laach finanziell und ideell zu fördern.

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Impulse

Buchvorstellung des Wittlicher Autors und Künstlers Helmut Eichhorn

Wittlich, 21.12.2020 – Vergangene Woche präsentierte Helmut Eichhorn bei Bürgermeister Joachim Rodenkirch sein neues Buch „Was ich dir geben kann“ und seinen gegründeten Verlag. Der langjährige Vorsitzende des Wittlicher Kunstvereins „Kunst an Hecken und Zäunen e.V. hatte im Oktober letzten Jahres den Vorsitz in andere Hände abgegeben, um sich neben seiner Kunst, wieder literarisch zu betätigen. Die literarische Tätigkeit begleitete ihn im Laufe seines gesamten Berufslebens als Dozent an der Hochschule für öffentliche Verwaltung Rheinland-Pfalz. Im Rahmen seines Fachbereiches „Recht der sozialen Sicherung“ hat er diverse Bücher und Kommentare sowie Fachliteratur für die Studentenschaft herausgegeben.

Nach dem Eintritt in den Ruhestand spürte er wieder die Lust am Schreiben. Während der Corona-Pandemie ist sein sechstes Buch entstanden. Es handelt sich um einen Text- und Bildband mit Texten zum Verschenken zu allen möglichen Anlässen des täglichen Lebens wie Geburt, Geburtstag, Hochzeit, Freundschaft, Trauer, Ostern, Weihnachten, Liebe, Freundschaft, Krankheit, Tod und vieles mehr. Immer suchte er privat nach lyrischen Texten zu diesen Gelegenheiten und wurde nicht so recht fündig. Daraus entstand die Idee, selbst eigene Texte zu schreiben.

Die Texte sind illustriert mit Bildern des österreichischen Malers Hans Pfeiffer (www.aquarell4you.at).Da es nicht leicht gewesen sei, einen geeigneten Verlag für die Veröffentlichung zu finden, gründete er einen eigenen Verlag, den Verlag Magdalena. Ab sofort ist das Buch „Was ich dir geben kann“ im Buchhandel oder über die Homepage www.magda-lenaverlag.de zum Preis von 15,90 Euro. erhältlich.

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News

Lions Club Vulkaneifel: In der Heimat und in Ruanda aktiv

Vulkaneifel, 21.12.2020 – Die gemeinsamen Treffen der Mitglieder des Lions Club Vulkaneifel finden – Corona-angepasst – seit Monaten nur digital statt. Aber auch virtuell kann man Initiativen starten und durchführen. So konnten am 8. Dezember 100 SOS-Rettungsdosen an die Gemeindeschwestern in der Verbandsgemeinde Gerolstein übergeben werden. „Diese kleine Dose ist eine wunderbare Erweiterung unseres Unterstützungsangebots,“ freute sich Gemeindeschwester Elisabeth Reinarz.

Die „Lions SOS-Dosen“, erleichtern Rettungsdiensten die gezielte Erstversorgung bei Notfällen zu Hause. Auf dem Datenblatt in der auffällig roten Dose, die im Kühlschrank hinterlegt wird, sind persönliche Daten und wichtige Informationen wie Hausarzt, Pflegedienst, Krankheiten und Medikamente sowie Personen, die im Notfall informiert werden sollen, notiert. Zwei kleine rote Aufkleber an der Haus- oder Wohnungstür und am Kühlschrank zeigen den Rettern, dass es hier eine SOS-Dose mit lebensrettenden Informationen gibt. So können sich die Rettungskräfte schnell über den Gesundheitszustand der betroffenen Person informieren.

Nur zwei Tage später, am 10. Dezember wurden auch dem Seniorenbeirat Vulkaneifel weitere 150 SOS-Dosen übergeben. „Diese kleinen Dosen können Leben retten.“ so Helmut Giesen, der Vorsitzende des Beirats für Seniorinnen und Senioren des Landkreises Vulkaneifel und der Stadt Daun bei der Übergabe.

Roman Lobüscher, Präsident des Lions Club Vulkaneifel, freute sich, dass das Angebot des Lions Clubs und seines Fördervereins für ältere Menschen in der Region auf so große Resonanz gestoßen ist. Die Zusammenarbeit zwischen den Gemeindeschwestern, dem Seniorenbeirat und dem Lionsclub Vulkaneifel sei ein gelungenes Beispiel für das gesellschaftliche Engagement, das die Lions als wichtige Aufgabe sehen würden.

Aber nicht nur in der Eifelheimat sind die Mitglieder des Lions Club aktiv: Seit vielen Jahren wird die berufsbildende Schule APECAS in Ruanda durch Ausbildungspatenschaften unterstützt.  Auch vor diesem Land im Zentrum Afrikas, Partnerschaftsland von Rheinland-Pfalz, hat die Corona-Pandemie nicht Halt gemacht. Um die weitere Verbreitung des Virus zu verhindern, wurden alle Schulen seit Mai 2020 geschlossen. Davon betroffen auch die Ausbildungspatenschaften des Lions Club Vulkaneifel. Dank der finanziellen Unterstützung des Ruanda-Komitees Trier e.V. und des Thomas-Morus-Gymnasiums in Daun wurde den Beschäftigten vor Ort eine Art Kurzarbeitergeld gezahlt, damit kein Lehrer abwandern musste. Weiteres Geld wurde verwendet, um Handwaschbecken und andere Hygienemaßnahmen auf den Weg zu bringen. Somit konnte die Schule inzwischen wieder geöffnet werden. Die bisherigen Paten haben durch zusätzliche Fördergelder sichergestellt, dass 24 junge Berufsschüler ihre Ausbildung auch in 2021 fortsetzen können.

Der Lions Club freut sich über weitere Patenschaften, denn mit nur dreimal 300 Euro für ein Stipendium über drei Jahre kann jungen Menschen in Ruanda der Start in eine bessere Zukunft ermöglicht werden. Aber auch kleinere Fördersummen sind willkommen. Damit kann den Jugendlichen eine Starthilfe ins Berufsleben gewährt werden, die zwar eine Patenschafts-Ausbildung abgeschlossen haben, aber nicht über die finanziellen Mittel für die notwendige Grundausstattung (Werkzeuge, Nähmaschinen oder Computer) für den jeweiligen Beruf verfügen. Infos. www.lions-vulkaneifel.de

 

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Wachstum

“Weil’s auf sie ankommt!“ – Aufruf zur Unterstützung von Pflegekräften

Region/Berlin, 19.12.2020 – „Weil’s auf sie ankommt!“ heißt die aktuelle bundesweite Initiative des Bundesministeriums für Gesundheit, mit der das Pflegenetzwerk Deutschland zur Unterstützung von Pflegekräften aufruft. Ziel ist, die großartigen Leistungen von Pflegekräften in der Corona-Pandemie zu würdigen. Auch der Deutsche Städte- und Gemeindebund (DStGB) unterstützt die Aktion und engagiert sich bei der Ansprache von Kommunalpolitikerinnen und Kommunalpolitikern.

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn: „Pflegerinnen und Pfleger sind in der Corona-Pandemie noch mehr gefordert als zuvor. Das zeigt, warum es richtig ist, für bessere Pflege alle Register zu ziehen. Die Bundesregierung hat dafür gesorgt, dass es mehr Pflegestellen gibt, dass die Ausbildung modernisiert wird und dass Pflegekräfte besser bezahlt werden. Die Aktion „Weil’s auf sie ankommt!“ ist Zeichen dieser Unterstützung.“

„Wir unterstützen die Aktion, weil gute Pflege in den Kommunen nicht nur in Corona-Zeiten ein sehr wichtiges Thema ist und noch weitere Bedeutung erlangen wird“, so Uwe Lübking, Beigeordneter für Sozialpolitik des Deutschen Städte- und Gemeindebundes.

Pflege-Kräfte und Lokalpolitik im Dialog

Über die Online-Aktionsplattform des Pflegenetzwerkes können Bürgermeisterinnen und Bürgermeister direkt vor Ort in den Dialog mit Pflegekräften treten. Was sind die lokalen Herausforderungen im Pflegalltag – zum Beispiel hinsichtlich der Besuchsregelungen? Wie mit dem Wunsch nach „normalem Leben“ einerseits und notwendigen Beschränkungen in Pflegeeinrichtungen und Krankenhäusern andererseits umgehen? Wie kann der gesellschaftliche Zusammenhalt gestärkt werden? Über diese und andere Themen wird diskutiert.

Erste digitale Dialoge finden bereits statt – zum Beispiel am 18.12. in Berlin-Charlottenburg mit Bezirksstadtrat Detlef Wagner. Und im neuen Jahr geht es weiter: mit Dialogen u.a. in Euskirchen (Nordrhein-Westfalen), Erlangen (Bayern) oder Heppenheim (Rheinland-Pfalz).

Unternehmen vor Ort reichen „Helfende Hände“

Unter dem Motto „Helfende Hände“ werden lokale und regionale Gewerbetreibende aufgerufen, mit Aktionen und Angeboten ihre Wertschätzung gegenüber Pflegekräften auszudrücken. In den ersten Tagen der Aktion haben bereits mehr als zwanzig Unternehmen spontan ihre Unterstützung angeboten. Vom Gratis-Haarschnitt im Frisörsalon in Gerolstein (Eifel) über einen Preisnachlass in den Filialen eines rheinland-pfälzischen Optikers bis hin zum kostenlosen Online-Coaching in Bremerhaven für Pflegekräfte in besonders belasteten Situationen: – die Aktionen zur Wertschätzung der Leistungen von Pflegekräften sind vielfältig. Ihre Angebote können Unternehmen online unter www.pflegenetzwerk-deutschland.de  einstellen. Pflege-Kräfte können sie dort einsehen und sich für ein Angebot anmelden.

Das Pflegenetzwerk Deutschland ist eine bundesweite Plattform für die Vernetzung und den Austausch von Menschen, die in der Pflege und für die Pflege arbeiten. Das Pflegenetzwerk ist eine Initiative des Bundesministeriums für Gesundheit.

Mehr Informationen unter www.pflegenetzwerk-deutschland.de

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Die Dauner Tafel hat das Ziel, weiterhin für ihre Kunden geöffnet zu sein

Daun, 19.12.2020 – Das Team der Dauner Tafel hofft, dass die Verschärfung des Corona-Infektionsgeschehens es nicht zwingend erfordert, den Tafel-Betrieb zu reduzieren oder zeitweise ganz einstellen zu müssen. So, wie der Lebensmittel-Einzelhandel, ist auch die Tafel der notwendigen Grundversorgung zuzurechnen. Viele bedürftige Mitbürger sind auf die Lebensmittelausgabe der Tafel angewiesen und deshalb ist es Ziel der Dauner Tafel e.V., dies so lange wie möglich aufrecht zu halten.

Am Mittwoch, 23. Dezember 2020 ist die letzte Lebensmittelausgabe in diesem Jahr.

Im Zeitraum der Corona-Pandemie ab März 2020 bis heute, konnten auch sehr positive Erfahrungen gemacht werden, insbesondere, was die spontane Hilfsbereitschaft und die Solidarität mit bedürftigen Mitbürgern betrifft, die die Unterstützung der Tafel in Anspruch nehmen. Eine große Hilfsbereitschaft in Form angebotener unmittelbarer Mithilfe oder durch Sach- und Geldspenden aus der Bevölkerung und von Unternehmen sowie von regionalen und überregionalen Institutionen ermöglichten es der Dauner Tafel, die Unterstützung der Bedürftigen durch Zukauf von Lebensmitteln aufrecht zu halten. Besonders hervorzuheben ist hierbei die sehr großzügige Spende des BÜRGERDIENST LEPPER e.V. sowie deren weitere Unterstützung durch die Spende von 1.000 FFP2-Masken und die unentgeltliche Hilfe beim Innenausbau des Ausgaberaumes mittels Messebauwänden. An dieser Stelle nochmals ein herzliches Dankeschön an alle für die großartige Unterstützung und Mithilfe!

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Zweimal Markttag vor Weihnachten

Mechernich, 19.12.2020 – Der freitägliche Wochenmarkt im Zentrum Mechernichs wird anlässlich der Weihnachtsfeiertage vorverlegt. Die Waren werden stattdessen feilgeboten am Dienstag, 22. Dezember, und Mittwoch, 23 Dezember, jeweils von 8 bis 13 Uhr.

Damit bieten die Marktbeschicker ausnahmsweise an, an zwei Tagen hintereinander an den Ständen des Marktes Frisches, Fleisch und Fisch einzukaufen. Weitere Informationen erteilt die bei der Stadt Mechernich zuständige Mitarbeiterin Monika Kucia, Telefon 02443/49-44 12.

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Weihnachtsessen liefern lassen oder abholen – Online-Plattform „leckerMYK“ zeigt gastronomische Angebote

Region/Kreis MYK, 19.12.2020 – Ob Weihnachtsfeier oder entspanntes Familienessen im Lieblingsrestaurant – all das ist aufgrund der Corona-bedingten Einschränkungen aktuell nicht möglich. Damit die Gäste auch während der Corona-bedingten Einschränkungen nicht auf ihre Lieblingsspeisen verzichten müssen, bieten viele Gastronomen im Landkreis Mayen-Koblenz auch für das Weihnachtsfest einen Abhol- und Lieferdienst an. Die Wirtschaftsförderungsgesellschaft am Mittelrhein hat gemeinsam mit der Rhein-Mosel-Eifel-Touristik auf der Plattform „leckerMYK“ Gastgeber mit einem solchen Angebot zusammengestellt.

So lassen sich die kulinarischen Anbieter schnell auf einen Blick, sortiert nach Ortsgemeinden und Städten, entdecken.  Die Anbieter sind zu finden unter  www.wfg-myk.de/leckerMYK oder www.remet.de. Wenn Betriebe mit einem Abhol-Service noch nicht auf den Seiten gelistet sind können sie sich per E-Mail an corona@remet.de wenden und in der Übersicht aufgenommen werden.

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Sternsinger in Corona-Zeiten

Mechernich, 19.12.2020 – Kaspar, Melchior und Balthasar ziehen nicht durch Mechernich und Umgebung wie sonst, aber den Haussegen und Spendentütchen werden trotzdem verteilt – Pastoralreferentin Katharina Veltmann: „Kindern Halt geben in der Ukraine und weltweit“. „Leider kann die Sternsingeraktion auf Grund des aktuellen Lockdowns dieses Jahr nicht wie gewohnt stattfinden“, schreibt die Theologin Katharina Veltmann, Pastoralreferentin in der Gemeinschaft der Gemeinden (GdG) St. Barbara Mechernich: „Eine Türsammlung der singenden Könige ist nicht zu verantworten und das Kindermissionswerk als Veranstalter empfiehlt dies auch ausdrücklich nicht. Im schlimmsten Fall brächten wir das Virus zu den Schwächsten unserer Mitmenschen.“

In Absprache mit den Verantwortlichen für die Sternsinger in den Ortsteilen der GdG habe man sich dazu entschieden, den Segen auf Klebepapierstreifen, einen Informationsflyer und Spendentütchen zwischen Weihnachten und Dreikönige an die Haushalte zu verteilen.

Das geht auf den Dörfern sozusagen flächendeckend, im bevölkerungsreichen Kernort Mechernich werden allerdings nur die Haushalte automatisch „beliefert“, die in den vergangenen drei Jahren für einen Besuch der Sternsinger angemeldet waren.

Christus mansionem benedicat

Gerne könne man sich aber auch im Pfarrbüro melden, wenn man bedacht werden will, oder sich dort einen selbstklebenden Papierstreifen mit der Segensformel 20 – C + M + B – 21 besorgen. Der Segen mit den scheinbaren Initialen der drei Weisen aus dem Morgenland steht seit altersher für den gebethaften Wunsch „Christus mansionem benedicat“ (Christus segne dieses Haus).

Katharina Veltmann: „Wenn Sie dieses Jahr die Aktion Dreikönigssingen des Kindermissionswerks unterstützen wollen, können Sie Ihre Spende gerne überweisen oder in allen Kirchen der GdG im Opferstock oder bei der Kollekte und darüber hinaus im Pfarrbüro Mechernich persönlich abgeben.“ Süßigkeiten-Spenden als Anerkennung für den Einsatz der Kinder können bei den Ortsverantwortlichen oder im Pfarrbüro abgegeben werden.

Nähere Informationen zum Thema der Aktion 2021 „Kindern Halt geben in der Ukraine und weltweit“ findet man auf der Homepage des Kindermissionswerkes: http://www.sternsinger.de/projekte

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Zusatzbusse mindestens bis Ostern

Mechernich, 19.12.2020 – Beim Ortstermin am Busbahnhof Mechernich begrüßten der städtische Schulteamleiter Willi Göbbel und Busunternehmer Guido Bauer („Schäfer-Reisen“) zusätzliche Fördermittel des Landes NRW – Zwischen Kommern und Mechernich verkehren in der Corona-Krise drei statt normalerweise zwei Bussen, auf stark frequentierten Außenortlinien zwei statt einem Fahrzeug.

Der Covid-19-bedingte Einsatz von Verstärkerbussen auf den ÖPNV-Linien in der Stadt Mechernich, auf denen die meisten Schüler befördert werden, wird voraussichtlich mindestens bis zu den Osterferien 2021 verlängert.

Das sagten am 15. Dezember ÖPNV-Unternehmer Guido Bauer („Schäfer-Reisen“) und Willi Göbbel, der für die Schulen zuständige Teamleiter der Stadtverwaltung Mechernich, bei einem Ortstermin auf dem Busbahnhof im Schulzentrum an der Feytalstraße.

Seit kurz nach den Sommerferien setzt die Stadt neben den normalen Nahverkehrsbussen drei Zusatzfahrzeuge auf besonders stark frequentierten Routen ein, vor allem zwischen Kommern und Mechernich, aber auch auf der Strecke nach Firmenich, nach Strempt/Voißel und auf der Linie über Weiler am Berge und Antweiler.

„Wir wollen damit die Personendichte in den Bussen reduzieren“, so Willi Göbbel. Die Firma „Schäfer-Reisen“, so Guido Bauer, lasse zwischen Mechernich und Kommern drei statt im Normalbetrieb zwei Busse verkehren und auf den genannten Außenortsrouten zwei statt einem. Insgesamt werden in der Stadt Mechernich täglich zwischen 2000 und 2500 Schülern auf den öffentlichen ÖPNV-Linien befördert.

Spürbare Entlastung

Die Entlastung sei spürbar, so der Busunternehmer Guido Bauer, und habe unter anderem auch dazu geführt, dass weniger Eltern ihre Kinder mit Privat-Pkw zum Unterricht bringen.

Weder habe die Firma „Schäfer-Reisen“ zusätzliches Personal, noch zusätzliche Busse rekrutieren müssen, so Bauer: „Der Reisebusverkehr liegt seit Ausbruch der Corona-Krise danieder, das ist auch das Kalkül der Landesregierung, dass in diesen Zeiten zusätzliche Busse für den Schülertransport unproblematisch zu mobilisieren sind.“

„Das Land NRW übernimmt auch die Kosten für die zusätzlichen Verstärkerbusse zu hundert Prozent“, so Schulteamleiter Willi Göbbel: „Die Stadt Mechernich muss keine zusätzlichen Kosten tragen.“ Wie der Euskirchener Landtagsabgeordnete Klaus Voussem mitteilt, beträgt das entsprechende Förderprogramm des Landes 13,5 Millionen Euro, dafür sollen NRW-weit bis zu 1000 zusätzliche Busse zur Verfügung stehen.

Voussem: „Es geht darum, die Schülerinnen und Schüler maximal zu schützen. Mit der Förderung zusätzlicher Schulbusse schaffen wir mehr Platz, so dass alle auf dem Schulweg sicher sind.“ Mit dem Geld unterstütze die Landesregierung alle Schulträger.

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Coronavirus: Versorgung auch über die Feiertage gesichert Anlaufstellen weiterhin erreichbar – DRK bietet private Schnelltests an

Ahrweiler, 19.12.2020 – Das Coronavirus wird auch über die bevorstehenden Feiertage keine Pause einlegen. Bei Symptomen oder dem Verdacht auf eine Infektion mit dem Coronavirus stehen für die Bürgerinnen und Bürgern auch an Weihnachten, Silvester und Neujahr verschiedene Anlaufstellen bereit.

Die Kassenärztliche Vereinigung Rheinland-Pfalz stellt sicher, dass grundsätzlich in jedem rheinland-pfälzischen Landkreis an und zwischen den Feiertagen Vertragsärztinnen und -ärzte für die Infektpatientinnen und -patienten da sind. Wer in welcher Region die Versorgung übernimmt, ist ab Dienstag, den 23. Dezember, 17 Uhr, auf der Website der KV RLP unter www.kv-rlp.de/396666 zu finden. Ab dem 4. Januar 2021 nehmen die insgesamt über 700 Corona-Anlaufstellen in Rheinland-Pfalz wieder ihren normalen Betrieb auf.

 Darüber hinaus ist der Ärztliche Bereitschaftsdienst unter Telefon 116117 zu erreichen. Weitere Informationen hierzu gibt es online unter https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/coronavirus/corona-wichtige-hotlines-1734950 .

 Das Gesundheitsamt des Kreises ist an den Feiertagen über die Hotline unter Telefon 02641/975-670 wie folgt zu erreichen: 24. bis einschließlich 26. Dezember sowie am 31. Dezember jeweils von 10 bis 12 Uhr sowie am 1. Januar 2021 von 10 bis 12 Uhr. An allen anderen Tagen ist die Erreichbarkeit, wie auf der Homepage angegeben, gewährleistet.

In dringenden Notfällen ist der Notruf jederzeit unter den bekannten Rufnummern 110 und 112 zu kontaktieren.

Wer sich vor dem Besuch der Familie an Weihnachten auf das Virus testen lassen möchte, kann unter anderem bei den Ortsvereinen des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) auf eigene Kosten einen Antigen-Schnelltest durchführen lassen. Hierzu wurden an folgenden Standorten temporäre Teststationen eingerichtet:

– DRK Ortsverein Adenau: Teststation am Parkplatz der Hocheifel Realschule plus und Fachoberschule Adenau, Alte Poststraße, 53518 Adenau, Zufahrt über Kallenbachstraße, am 21. und 22. Dezember jeweils zwischen 15 und 20 Uhr, Terminvereinbarungen unter 0151/18228062;

– DRK Ortsverein Grafschaft: Teststation am Corona-Zentrum, Altenahrer Straße 13, 53501 Grafschaft-Gelsdorf, vom 21. bis 23. Dezember jeweils zwischen 15 und 20 Uhr, Terminvereinbarungen unter 02642/935122;

– DRK Ortsverein Bad Neuenahr-Ahrweiler: Teststation Heerstraße 129, 53474 Bad Neuenahr-Ahrweiler, vom 21. bis 23. Dezember jeweils zwischen 15 und 20 Uhr, Anmeldung für den jeweiligen Tag von 8 Uhr bis 12 Uhr unter 02641 36857 oder abstrich@drk-ahrweiler.de;

– DRK Ortsverein Sinzig: Teststation Friedrich-Ebert-Straße 13a, 53489 Sinzig, am 21. und 22. Dezember von 16 bis 19 Uhr sowie am 23. Dezember von 14 bis 17 Uhr.

Weitere Informationen sind bei den jeweiligen DRK-Ortsvereinen erhältlich. Ein privater Test kostet 29 Euro und muss vor Ort bar bezahlt werden. Termine können unter den angegebenen Rufnummern vereinbart werden. Wer spontan vorbeifährt, muss mit Wartezeit rechnen. Testen lassen kann sich hier, wer keine Krankheitssymptome hat. Verwendet wird ein Test, der vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte zertifiziert worden ist. Ein positiver Schnelltest macht weitere Untersuchungen und eine Absonderung erforderlich.

Dr. Stefan Voss, Leiter des Gesundheitsamts Ahrweiler, ruft dazu auf, das Angebot verantwortungsbewusst wahrzunehmen: „Auch ein negatives Testergebnis ist nur eine Momentaufnahme und kein Freifahrtschein für den sorglosen Umgang mit unseren Mitmenschen.“ Landrat Dr. Jürgen Pföhler appelliert nochmals eindringlich an die Bevölkerung, sich auch und insbesondere an den Feiertagen strikt an die geltenden Hygiene- und Abstandsregelungen zu halten und alle Kontakte soweit wie möglich zu reduzieren. „Der Schutz unserer Familien, Verwandten, Freunde und Bekannten muss für uns oberste Priorität haben Wir können diese Krise nur gemeinsam bewältigen. Es kommt jetzt auf jeden Einzelnen von uns an, damit dieser Virus nicht weiter übertragen wird.“