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Weihnachtsessen liefern lassen oder abholen – Online-Plattform „leckerMYK“ zeigt gastronomische Angebote

Region/Kreis MYK, 19.12.2020 – Ob Weihnachtsfeier oder entspanntes Familienessen im Lieblingsrestaurant – all das ist aufgrund der Corona-bedingten Einschränkungen aktuell nicht möglich. Damit die Gäste auch während der Corona-bedingten Einschränkungen nicht auf ihre Lieblingsspeisen verzichten müssen, bieten viele Gastronomen im Landkreis Mayen-Koblenz auch für das Weihnachtsfest einen Abhol- und Lieferdienst an. Die Wirtschaftsförderungsgesellschaft am Mittelrhein hat gemeinsam mit der Rhein-Mosel-Eifel-Touristik auf der Plattform „leckerMYK“ Gastgeber mit einem solchen Angebot zusammengestellt.

So lassen sich die kulinarischen Anbieter schnell auf einen Blick, sortiert nach Ortsgemeinden und Städten, entdecken.  Die Anbieter sind zu finden unter  www.wfg-myk.de/leckerMYK oder www.remet.de. Wenn Betriebe mit einem Abhol-Service noch nicht auf den Seiten gelistet sind können sie sich per E-Mail an corona@remet.de wenden und in der Übersicht aufgenommen werden.

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Sternsinger in Corona-Zeiten

Mechernich, 19.12.2020 – Kaspar, Melchior und Balthasar ziehen nicht durch Mechernich und Umgebung wie sonst, aber den Haussegen und Spendentütchen werden trotzdem verteilt – Pastoralreferentin Katharina Veltmann: „Kindern Halt geben in der Ukraine und weltweit“. „Leider kann die Sternsingeraktion auf Grund des aktuellen Lockdowns dieses Jahr nicht wie gewohnt stattfinden“, schreibt die Theologin Katharina Veltmann, Pastoralreferentin in der Gemeinschaft der Gemeinden (GdG) St. Barbara Mechernich: „Eine Türsammlung der singenden Könige ist nicht zu verantworten und das Kindermissionswerk als Veranstalter empfiehlt dies auch ausdrücklich nicht. Im schlimmsten Fall brächten wir das Virus zu den Schwächsten unserer Mitmenschen.“

In Absprache mit den Verantwortlichen für die Sternsinger in den Ortsteilen der GdG habe man sich dazu entschieden, den Segen auf Klebepapierstreifen, einen Informationsflyer und Spendentütchen zwischen Weihnachten und Dreikönige an die Haushalte zu verteilen.

Das geht auf den Dörfern sozusagen flächendeckend, im bevölkerungsreichen Kernort Mechernich werden allerdings nur die Haushalte automatisch „beliefert“, die in den vergangenen drei Jahren für einen Besuch der Sternsinger angemeldet waren.

Christus mansionem benedicat

Gerne könne man sich aber auch im Pfarrbüro melden, wenn man bedacht werden will, oder sich dort einen selbstklebenden Papierstreifen mit der Segensformel 20 – C + M + B – 21 besorgen. Der Segen mit den scheinbaren Initialen der drei Weisen aus dem Morgenland steht seit altersher für den gebethaften Wunsch „Christus mansionem benedicat“ (Christus segne dieses Haus).

Katharina Veltmann: „Wenn Sie dieses Jahr die Aktion Dreikönigssingen des Kindermissionswerks unterstützen wollen, können Sie Ihre Spende gerne überweisen oder in allen Kirchen der GdG im Opferstock oder bei der Kollekte und darüber hinaus im Pfarrbüro Mechernich persönlich abgeben.“ Süßigkeiten-Spenden als Anerkennung für den Einsatz der Kinder können bei den Ortsverantwortlichen oder im Pfarrbüro abgegeben werden.

Nähere Informationen zum Thema der Aktion 2021 „Kindern Halt geben in der Ukraine und weltweit“ findet man auf der Homepage des Kindermissionswerkes: http://www.sternsinger.de/projekte

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Zusatzbusse mindestens bis Ostern

Mechernich, 19.12.2020 – Beim Ortstermin am Busbahnhof Mechernich begrüßten der städtische Schulteamleiter Willi Göbbel und Busunternehmer Guido Bauer („Schäfer-Reisen“) zusätzliche Fördermittel des Landes NRW – Zwischen Kommern und Mechernich verkehren in der Corona-Krise drei statt normalerweise zwei Bussen, auf stark frequentierten Außenortlinien zwei statt einem Fahrzeug.

Der Covid-19-bedingte Einsatz von Verstärkerbussen auf den ÖPNV-Linien in der Stadt Mechernich, auf denen die meisten Schüler befördert werden, wird voraussichtlich mindestens bis zu den Osterferien 2021 verlängert.

Das sagten am 15. Dezember ÖPNV-Unternehmer Guido Bauer („Schäfer-Reisen“) und Willi Göbbel, der für die Schulen zuständige Teamleiter der Stadtverwaltung Mechernich, bei einem Ortstermin auf dem Busbahnhof im Schulzentrum an der Feytalstraße.

Seit kurz nach den Sommerferien setzt die Stadt neben den normalen Nahverkehrsbussen drei Zusatzfahrzeuge auf besonders stark frequentierten Routen ein, vor allem zwischen Kommern und Mechernich, aber auch auf der Strecke nach Firmenich, nach Strempt/Voißel und auf der Linie über Weiler am Berge und Antweiler.

„Wir wollen damit die Personendichte in den Bussen reduzieren“, so Willi Göbbel. Die Firma „Schäfer-Reisen“, so Guido Bauer, lasse zwischen Mechernich und Kommern drei statt im Normalbetrieb zwei Busse verkehren und auf den genannten Außenortsrouten zwei statt einem. Insgesamt werden in der Stadt Mechernich täglich zwischen 2000 und 2500 Schülern auf den öffentlichen ÖPNV-Linien befördert.

Spürbare Entlastung

Die Entlastung sei spürbar, so der Busunternehmer Guido Bauer, und habe unter anderem auch dazu geführt, dass weniger Eltern ihre Kinder mit Privat-Pkw zum Unterricht bringen.

Weder habe die Firma „Schäfer-Reisen“ zusätzliches Personal, noch zusätzliche Busse rekrutieren müssen, so Bauer: „Der Reisebusverkehr liegt seit Ausbruch der Corona-Krise danieder, das ist auch das Kalkül der Landesregierung, dass in diesen Zeiten zusätzliche Busse für den Schülertransport unproblematisch zu mobilisieren sind.“

„Das Land NRW übernimmt auch die Kosten für die zusätzlichen Verstärkerbusse zu hundert Prozent“, so Schulteamleiter Willi Göbbel: „Die Stadt Mechernich muss keine zusätzlichen Kosten tragen.“ Wie der Euskirchener Landtagsabgeordnete Klaus Voussem mitteilt, beträgt das entsprechende Förderprogramm des Landes 13,5 Millionen Euro, dafür sollen NRW-weit bis zu 1000 zusätzliche Busse zur Verfügung stehen.

Voussem: „Es geht darum, die Schülerinnen und Schüler maximal zu schützen. Mit der Förderung zusätzlicher Schulbusse schaffen wir mehr Platz, so dass alle auf dem Schulweg sicher sind.“ Mit dem Geld unterstütze die Landesregierung alle Schulträger.

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Coronavirus: Versorgung auch über die Feiertage gesichert Anlaufstellen weiterhin erreichbar – DRK bietet private Schnelltests an

Ahrweiler, 19.12.2020 – Das Coronavirus wird auch über die bevorstehenden Feiertage keine Pause einlegen. Bei Symptomen oder dem Verdacht auf eine Infektion mit dem Coronavirus stehen für die Bürgerinnen und Bürgern auch an Weihnachten, Silvester und Neujahr verschiedene Anlaufstellen bereit.

Die Kassenärztliche Vereinigung Rheinland-Pfalz stellt sicher, dass grundsätzlich in jedem rheinland-pfälzischen Landkreis an und zwischen den Feiertagen Vertragsärztinnen und -ärzte für die Infektpatientinnen und -patienten da sind. Wer in welcher Region die Versorgung übernimmt, ist ab Dienstag, den 23. Dezember, 17 Uhr, auf der Website der KV RLP unter www.kv-rlp.de/396666 zu finden. Ab dem 4. Januar 2021 nehmen die insgesamt über 700 Corona-Anlaufstellen in Rheinland-Pfalz wieder ihren normalen Betrieb auf.

 Darüber hinaus ist der Ärztliche Bereitschaftsdienst unter Telefon 116117 zu erreichen. Weitere Informationen hierzu gibt es online unter https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/coronavirus/corona-wichtige-hotlines-1734950 .

 Das Gesundheitsamt des Kreises ist an den Feiertagen über die Hotline unter Telefon 02641/975-670 wie folgt zu erreichen: 24. bis einschließlich 26. Dezember sowie am 31. Dezember jeweils von 10 bis 12 Uhr sowie am 1. Januar 2021 von 10 bis 12 Uhr. An allen anderen Tagen ist die Erreichbarkeit, wie auf der Homepage angegeben, gewährleistet.

In dringenden Notfällen ist der Notruf jederzeit unter den bekannten Rufnummern 110 und 112 zu kontaktieren.

Wer sich vor dem Besuch der Familie an Weihnachten auf das Virus testen lassen möchte, kann unter anderem bei den Ortsvereinen des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) auf eigene Kosten einen Antigen-Schnelltest durchführen lassen. Hierzu wurden an folgenden Standorten temporäre Teststationen eingerichtet:

– DRK Ortsverein Adenau: Teststation am Parkplatz der Hocheifel Realschule plus und Fachoberschule Adenau, Alte Poststraße, 53518 Adenau, Zufahrt über Kallenbachstraße, am 21. und 22. Dezember jeweils zwischen 15 und 20 Uhr, Terminvereinbarungen unter 0151/18228062;

– DRK Ortsverein Grafschaft: Teststation am Corona-Zentrum, Altenahrer Straße 13, 53501 Grafschaft-Gelsdorf, vom 21. bis 23. Dezember jeweils zwischen 15 und 20 Uhr, Terminvereinbarungen unter 02642/935122;

– DRK Ortsverein Bad Neuenahr-Ahrweiler: Teststation Heerstraße 129, 53474 Bad Neuenahr-Ahrweiler, vom 21. bis 23. Dezember jeweils zwischen 15 und 20 Uhr, Anmeldung für den jeweiligen Tag von 8 Uhr bis 12 Uhr unter 02641 36857 oder abstrich@drk-ahrweiler.de;

– DRK Ortsverein Sinzig: Teststation Friedrich-Ebert-Straße 13a, 53489 Sinzig, am 21. und 22. Dezember von 16 bis 19 Uhr sowie am 23. Dezember von 14 bis 17 Uhr.

Weitere Informationen sind bei den jeweiligen DRK-Ortsvereinen erhältlich. Ein privater Test kostet 29 Euro und muss vor Ort bar bezahlt werden. Termine können unter den angegebenen Rufnummern vereinbart werden. Wer spontan vorbeifährt, muss mit Wartezeit rechnen. Testen lassen kann sich hier, wer keine Krankheitssymptome hat. Verwendet wird ein Test, der vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte zertifiziert worden ist. Ein positiver Schnelltest macht weitere Untersuchungen und eine Absonderung erforderlich.

Dr. Stefan Voss, Leiter des Gesundheitsamts Ahrweiler, ruft dazu auf, das Angebot verantwortungsbewusst wahrzunehmen: „Auch ein negatives Testergebnis ist nur eine Momentaufnahme und kein Freifahrtschein für den sorglosen Umgang mit unseren Mitmenschen.“ Landrat Dr. Jürgen Pföhler appelliert nochmals eindringlich an die Bevölkerung, sich auch und insbesondere an den Feiertagen strikt an die geltenden Hygiene- und Abstandsregelungen zu halten und alle Kontakte soweit wie möglich zu reduzieren. „Der Schutz unserer Familien, Verwandten, Freunde und Bekannten muss für uns oberste Priorität haben Wir können diese Krise nur gemeinsam bewältigen. Es kommt jetzt auf jeden Einzelnen von uns an, damit dieser Virus nicht weiter übertragen wird.“

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Plätzchenaktion „Danke sagen und Gutes tun“

Mayen, 19.12.2020 – Bereits seit zwei Wochen steht der Backofen im städtischen Haus der Jugend nicht mehr still, denn dieses Jahr haben sich die Mitarbeiter/innen des Jugendhauses ein ganz besonderes Dankeschön überlegt.

Die Plätzchen-Aktion „Danke sagen und Gutes tun“ richtet sich an zahlreiche ehrenamtliche Helfer und Personen, die in der Corona-Krise besonders im Einsatz sind. Hierfür bedankten sich die Mitarbeiter/innen des Jugendhauses mit einer Kleinigkeit in Form von selbstgebackenen Plätzchen sowie einer Packung Kaffee. Auch Inge Michels-Proft, Leiterin der Ausgabestelle der Tafel Mayen, freute sich sehr über die kleinen Geschenke für ihr Team und Oberbürgermeister Dirk Meid lobte das Engagement, welches hinter der Aktion steckt.

Neben der Tafel Mayen wurden die Plätzchen unter anderem auch an die Mitarbeiter der Kindertageseinrichtungen, die Spiel- und Lernstuben, im St. Elisabethkrankenhauses Mayen sowie an die Mitarbeiter im Feuerwehrdepot und den Betriebshof verteilt.

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Weihnachtsaktion bei „Nachbar in Not“ – Jeder Cent kommt bei den Bedürftigen an

Ahrweiler, 19.12.2020 – Nach einem Blitzeinschlag brennt ein Haus, und die Familie, die es bewohnte, steht von einem Moment auf den anderen vor dem Nichts – die Eltern eines schwerbehinderten Kindes brauchen dringend Geld, weil Dritte, wie Versicherungen und Behörden, nicht vorrangig zu Leistungen verpflichtet sind. Es gibt immer wieder Menschen im Kreis, die unverschuldet in Not geraten sind. Diese Menschen erhalten in diesen Tagen finanzielle Unterstützung aus dem Landrat-Hilfsfond „Nachbar in Not“.

Denn in der Vorweihnachtszeit läuft traditionell eine Sonderaktion. Dann fragt Landrat Dr. Jürgen Pföhler die Bürgermeister, Kirchen und Wohlfahrtsverbände: Wer im Kreisgebiet braucht Hilfe? Aufgrund der Rückmeldungen werden in diesen Tagen insgesamt 9000 Euro ausgezahlt. Alle Empfänger des Geldes bleiben anonym.

Bürger, Vereine, Schulen und Firmen sind es, die den Geldtopf auffüllen. „Jeder Betrag ist herzlich willkommen. Unser Hilfsfonds ist eine wichtige Selbsthilfeeinrichtung von Menschen im Kreis Ahrweiler für Menschen im Kreis Ahrweiler“, erklärt Pföhler. Und er versichert: „Jeder einzelne Cent kommt bei den Bedürftigen an.“ Der Landrats-Hilfsfonds besteht seit 1974.

Alle Zahlungen für „Nachbar in Not“ dienen gemeinnützigen Zwecken. Daher können Spendenquittungen ausgestellt werden. Bei jeder Überweisung sollte die Anschrift des Spenders angegeben werden. Das Spendenkonto: Kreissparkasse Ahrweiler, Konto 810 200, BLZ 577 513 10. Ansprechpartnerin im Sozialamt der Kreisverwaltung ist Sabine Hackenbruch, Telefon 02641/975-432, E-Mail nachbar-in-not@kreis-ahrweiler.de.

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JA! Jung trifft Alt – eine neue, generationen-übergreifende Gesprächsserie in der Gemeinde Kreuzau.

Kreuzau, 19.12.2020 – „A“ wie Ausbildung ist das Thema der ersten Treffen und Inhalt der Interviews zwischen Jugendlichen und Senioren, die zukünftig im Austausch bleiben wollen, um ihre Lebenswelten zu vergleichen.

War die Suche nach einer Ausbildungsstelle und das Arbeitsleben der heutigen Senioren einfacher? Oder doch schwerer?

Wie haben sie ihre Jugend gemeistert – und haben sie sich schon einmal vorurteilsfrei mit der Lebenswelt der jungen Menschen von heute beschäftigt?

Was wissen sie voneinander?

Gibt es Gemeinsamkeiten, Verständnis füreinander, ein Miteinander auf Gegenseitigkeit und Augenhöhe?

Die Jugendberatungsstelle Kreuzau, die Offene Kinder- und Jugendarbeit der Gemeinde Kreuzau und die Generationenbeauftragte entwickelten ein Projekt, um einen Austausch zu fördern. Erste Treffen mit interessierten Jugendlichen und Senioren – unter den derzeitigen Corona-Schutzmaßnahmen nur im kleinen Kreis – wurden im Jugendtreff Kreuzau organisiert.

Da auch weiterhin interessierte Bürgerinnen und Bürger bei der Gemeindeverwaltung Kreuzau anrufen, die aus ihrer Arbeitswelt und den Lehrjahren erzählen möchten aber auch neugierig auf die Geschichten der jungen Menschen sind, wird es eine Serie von Interviews geben. Der Anfang ist gemacht.

Die Jugendberatungsstelle des Sozialwerks Dürener Christen ist eine offene Beratungs- und Anlaufstelle für Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 12 und 26 Jahren im Südkreis Düren, die Beratung und Begleitung beim Übergang in das Berufsleben benötigen. Die pädagogischen Fachkräfte sind Ansprechpartner für Jugendliche und ihre individuellen Problemlagen.

Die Jugendberatungsstelle wird im Rahmen des Programms „Jugend stärken im Quartier“ durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ), das Bundesministerium des Inneren, für Bau und Heimat (BMI), den Europäischen Sozialfond und den Kreis Düren gefördert.

Kontakt: Hauptstr. 37, 52372 Kreuzau
Tel.: 02422-9598790 (AB)

Die Jugendberatungsstelle arbeitet eng vernetzt und kooperativ mit der Jugendbetreuerin der Offenen Kinder- und Jugendarbeit in Kreuzau – Lisa Palm – zusammen.

Kontakt: Bahnhofstr. 7, 52372 Kreuzau
Tel.: 0176-10181088

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Meckenheimer Wochenmarkt öffnet auch an Heiligabend und Silvester

Meckenheim, 19.12.2020 – Regionale Spezialitäten sind Programm, wenn die Händler des Meckenheimer Wochenmarktes jeden Donnerstag ihre Stände aufschlagen. Auch an Heiligabend, 24. Dezember, und Silvester, 31. Dezember, lockt ein reichhaltiges Sortiment auf den Kirchplatz. Zu den gewohnten Öffnungszeiten kommen die Kunden zwischen 7.30 Uhr und 13 Uhr in den Genuss des vielfältigen Angebotes und haben die Möglichkeit, noch kurz vor den Feiertagen frische Produkte für die heimische Festtagstafel einzukaufen.

Am heiligen Abend werden Karla Welter (Honig), Frank Mück (Käse), die Firmen Huth (Geflügel), Schlesier (Wurstwaren) und Lenzen (Blumen), Helmut Kutz (Obst und Gemüse) sowie Guido Sandführer mit seinem Fleisch- und Wurstwarenstand vor Ort sein. An Silvester beschicken folgende Händler den Meckenheimer Wochenmarkt: Frank Mück (Käse), die Firma Schlesier (Wurstwaren) sowie Guido Sandführer (Fleisch- und Wurstwaren).

Natürlich öffnet der Wochenmarkt auch an den Donnerstagen vor dem Fest seine Pforten, sodass sich die Weihnachtseinkäufe schon im Vorfeld entspannt umsetzen lassen. Ohnehin ist es in Corona-Zeiten ratsam, die Shoppingtour mit Bedacht zu planen, um Menschenansammlungen in den Stoßzeiten zu vermeiden. Doch egal, wann der Wochenmarkt besucht wird, die aktuell geltenden Hygiene- und Sicherheitsregeln sind stets umzusetzen. So ist das Tragen einer Alltagsmaske ebenso verpflichtend wie das Einhalten des Abstandes von 1,5 Meter zu nächsten Person.

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Gesundheitsminister Spahn stellt die Impfverordnung vor: Spahn: Die Schwächsten zu schützen, ist das erste Ziel!

Region/Berlin, 18.12.2020 – Hochbetagte Menschen sowie Bewohner und Mitarbeiter von Pflegeeinrichtungen können sich als Erste gegen das Coronavirus impfen lassen. Voraussichtlicher Impfstart ist der 27. Dezember. Gesundheitsminister Spahn hat die Planungen für die Corona-Schutzimpfung erläutert.

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hat am Freitag die Coronavirus-Impfverordnung vorgestellt. Sie legt fest, in welcher Reihenfolge Menschen in Deutschland eine Corona-Schutzimpfung angeboten werden kann. „Wir können zu Beginn der Impfung nicht allen Bürgerinnen und Bürgern gleichzeitig dieses Angebot machen. Dafür gibt es erst einmal nicht genug Impfstoff. Deshalb müssen wir priorisieren“, betonte Spahn.

Wenn die Bundesländer voraussichtlich am 27. Dezember mit den Impfungen beginnen, werde zu allerst in den Pflegeeinrichtungen geimpft. „Jeder zweite Todesfall ist ein über 80-Jähriger, eine über 80-Jährige“, so Spahn. Die Schwächsten zu schützen, sei daher das erste Ziel der Impfkampagne, betonte Spahn. „Zur Wahrheit gehört, dass wir mindestens ein bis zwei Monate benötigen werden, bis wir dieses Ziel erreicht haben. „Danach könne das Angebot Zug um Zug erweitert werden. Alle anderen bat Spahn um Geduld. „Ich bitte Sie darum abzuwarten, bis auch Sie an der Reihe sind.“

Die Verordnung sieht drei Gruppen vor, deren Angehörige sich mit Priorität impfen lassen können. Zur Gruppe mit „höchster Priorität“, die den Impfstoff zuerst erhalten kann, zählen alle über 80-Jährigen. Außerdem gehören unter anderem dazu: Bewohner und Personal von Pflegeheimen, Mitarbeiter von ambulanten Pflegediensten, Personal auf Intensivstationen, in Notaufnahmen und im Rettungsdienst.

Zur zweiten Gruppe mit „hoher Priorität“ zählen unter anderem Personen ab 70 Jahren, Menschen mit Trisomie 21, Demenzkranke und Transplantationspatienten, zudem Bewohner von Obdachlosen- oder Asylbewerberunterkünften und enge Kontaktpersonen von Pflegebedürftigen und Schwangeren.

Die dritte Gruppe umfasst unter anderem über 60-Jährige, Menschen mit bestimmten chronischen Erkrankungen, Mitarbeiter von Polizei, Feuerwehr, Personen in besonders relevanter Position in staatlichen Einrichtungen sowie Erzieher, Lehrer und Mitarbeiter im Einzelhandel.

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„Malu Dreyer direkt. Aktuelles von der Ministerpräsidentin.“: Weihnachten in Zeiten der Corona-Pandemie

Region/Mainz, 18.12.2020 – In Zeiten, in denen wir mit Abstand zusammenhalten müssen, wendet sich Ministerpräsidentin Malu Dreyer in ihrem Podcast-Format „Malu Dreyer direkt. Aktuelles von der Ministerpräsidentin“ Direkt an die Rheinland-Pfälzer und Rheinland-Pfälzerinnen. Die Ministerpräsidentin nutzt das Format in einer Zeit, in der direkte Begegnungen mit Bürgerinnen und Bürger sehr eingeschränkt sind. Der Podcast der Pressestelle der Staatskanzlei bietet so auf digitalem Weg die Möglichkeit, die Menschen in Rheinland-Pfalz auch aus der Ferne und in all ihren Lebenssituationen zu erreichen. In der fünften Episode geht es um Weihnachten in Zeiten von Corona, den deutschlandweiten Shutdown und um das, was der Ministerpräsidentin mit Blick auf das neue Jahr Hoffnung macht.

Wie für viele Menschen steht auch für die Ministerpräsidentin die Weihnachtszeit vor allem im Zeichen der Bewältigung der Corona-Pandemie. Im Podcast informiert sie über die Strategie der Landesregierung im Umgang mit dem Corona-Virus und welche Schwerpunkte dabei im Vordergrund stehen. Dazu zählen vor allem der Schutz älterer Menschen, die Begleitung von Kindern und Jugendlichen durch die Krise sowie der Erhalt von Arbeitsplätzen und die Sicherung der Wirtschaft.

Eine Rückkehr zur Normalität könne zu Jahresbeginn noch nicht erwartet werden: „Das Virus ist tückisch und zwingt uns dazu, auf nahe Sicht zu fahren“, erklärt Ministerpräsidentin Malu Dreyer im Podcast. Gleichzeitig böten der baldige Start der Impfungen und das verantwortungsvolle Verhalten der Bürgerinnen und Bürger Anlass zu Zuversicht und Hoffnung.

Außerdem bespricht Ministerpräsidentin Malu Dreyer, wie das Weihnachtsfest trotz Pandemie stattfinden kann und wieso die Kontaktbeschränkungen auch über die Feiertage so wichtig sind. Und zu guter Letzt beantwortet sie die Frage, wie sie persönlich Weihnachten feiert und was ihr an diesen Tagen besonders gut gefällt.