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Das Team der Rotkreuz-Kita Dollendorf schickte die Kinder, die zu Hause betreut werden, mit ihren Familien auf ein Waldabenteuer

Blankenheim-Dollendorf, 23.01.2021 – Für die meisten Kinder ist die momentane Situation nicht schön. Ihnen fehlen die sozialen Kontakte, weder in Kindergarten noch in Schulen sehen sie ihre Freunde. Auch im DRK-Bewegungskindergarten „Die kleinen Strolche“ sind die meisten Kinder zu Hause, nur sieben werden in der Einrichtung betreut – und waren fast täglich mit dem Schlitten unterwegs.

Das Team um Leiterin Birgit Bresgen hat sich deshalb etwas Besonderes überlegt, um den Kindern ein wenig Spannung zu bieten. Mit ihren Eltern begaben sie sich auf eine abenteuerliche Reise in den Zwergenwald. Das Tor zur Zauberwelt ließ sich nicht mehr öffnen. Also bat der Zwergenkönig die Kinder um Hilfe. Ein Lösungswort musste gefunden werden – und war zwischen Bäumen und Sträuchern versteckt.

Begeisterte Kinder und Eltern folgten der Einladung des Erzieherteams, die einen märchenhaften Zwergenweg geschaffen hatten. Aus Baumrinde, Baumstämmen und Zapfen wurden Wichtel gestaltet. „Trotz des Lockdowns konnten die Kinder Zeit in ihrem geliebten Wald verbringen – und das gemeinsam mit ihren Familien“, freute sich Birgit Bresgen. Viele Kinder waren ebenso kreativ wie das Erzieherteam und bereicherten und verschönerten den Weg mit eigenen Wichteln.

Als zertifizierte Nationalpark-Kita ist es für das Team des Dollendorfer Rotkreuzkindergartens ein wichtiges Anliegen, den Kindern möglichst viel Bewegung und Zeit in der Natur zu bieten. Als „Haus der kleinen Forscher“ wurden die Vorschulkinder außerdem mit spannenden Experimenten versorgt, die sie auch zu Hause durchführen können.

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Frauen starten mit Jobcenter-Projekt durch

Region/Kreis Mayen Koblenz, 23.01.2021 – Mit dem Projekt MiB (Mütter mit Migrationshintergrund in Beschäftigung) hilft das Jobcenter Mayen-Koblenz Müttern mit Migrationshintergrund im Alter von 18 bis 50 Jahren nach einer Familienphase in das Erwerbsleben einzusteigen oder zurückkehren. Großer Wert wird dabei auf den Erwerb beruflicher Kenntnisse und Fähigkeiten sowie die Stärkung sozialer und methodischer Kompetenzen gelegt. So auch bei Aischa Al-Shami (Name von der Redaktion geändert), die aus Syrien kommt. Sie ist die erste Frau, die am Busfahrer-Projekt des Jobcenters teilnimmt.

Bis dahin war es ein langer Weg. 2009 kam die heute 38-Jährige nach Deutschland, ohne Berufserfahrung oder berufliche Orientierung und ohne Sprachkenntnisse. „Das sind nicht unbedingt die besten Voraussetzungen für den Start in ein Berufsleben in Deutschland“, sagt Jobcenter-Mitarbeiterin Kristin Reuter, die das MiB-Projekt betreut. Seit 2013 ist Al-Shami deutsche Staatsbürgerin. Nach einer Familienphase – sie ist verheiratet und hat drei Kinder – übernahm das Projekt Mütter mit Migrationshintergrund in Beschäftigung ihre Betreuung, um sie für eine Arbeitsaufnahme zu qualifizieren und dadurch nicht mehr auf Leistungen durch das Jobcenter angewiesen zu sein. Die Projektverantwortlichen Kristin Reuter und Arzu Yilmaz bieten rund 60 Müttern mit Flucht- und Migrationshintergrund aus dem Kreis Mayen-Koblenz eine individuelle und ganzheitliche Beratung und Begleitung mit dem Ziel einer nachhaltigen beruflichen und sozialen Integration.

Zusätzlich zum Einzelcoaching werden Workshops zu Themen aus der Lebens- und Arbeitswelt der Teilnehmerinnen durchgeführt. Durch den engen Kontakt zum jobcentereigenen Flüchtlingsprojekt LQA (Leben, Qualifizieren, Arbeiten) konnte die junge Mutter in das Busfahrer-Projekt vermittelt werden. Dieses war vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels bei Busunternehmen und gleichzeitigen Plänen zum Ausbau des Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) ins Leben gerufen worden. Neben der beruflichen Qualifizierung finden Sprachkurse in berufsbezogenem Deutsch für die Projektteilnehmenden statt. „Die Sprachkurse bereiten insbesondere auf die Herausforderungen des Busfahrer-Alltags vor. So werden zum Beispiel der Fahrkartenverkauf, die Beratung sowie die Kommunikation mit Fahrgästen trainiert“, erklärt Yilmaz.

Nach einem Praktikum bei den Ahrweiler Verkehrsgesellschaften entschied sich Aischa Al-Shami schließlich für eine Ausbildung zur Busfahrerin bei der BKF-Schule Neuwied GmbH. Diese wird sie im Januar abschließen. Eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten: Die junge Frau hat mit ihrer Qualifizierung aussichtsreiche Chancen auf eine Anstellung als Busfahrerin und somit auf einen Ausstieg aus den Leistungen des Jobcenters. Und die Region kann beim Ausbau des ÖPNV auf eine weitere ausgebildete Fachkraft setzen.

Das Projekt MIB wird im Rahmen des Förderprogramms „Stark im Beruf“ durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und den Europäischen Sozialfonds gefördert.

Weitere Informationen zu den Projekten des Jobcenters gibt es im Internet unter www.jobcenter-myk.de

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Eifelschau.de und Eifel-Zeitung revolutionieren den Stellenmarkt im Internet

Daun/Weiler, 22.01.2021 – Jetzt „Durchstarten“ trotz Krise mit aktuellen Stellenangeboten auf eifelschau.de und der Eifel-Zeitung. Profitieren Sie von neuen Impulsen und besetzen Sie Ihre freien Stellen mit uns im Handumdrehen.

Die aktuellen Stellenanzeigen finden Sie in der Navigationsleiste durch „Click“ auf den Button „Stellenmarkt“ auf eifelschau.de und in der Printausgabe der Eifel-Zeitung.

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Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen und die stellvertretende Städteregionsrätin Elisabeth Paul erhalten „Mayor for peace“-Flagge

Aachen, 22.01.2021 – Das Aachener Aktionsbündnis „Keine Atombomben rund um Aachen“ hat heute, 22. Januar, Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen und der dritten stellvertretenden Städteregionsrätin, Elisabeth Paul, die „Mayors for peace“-Flagge vor dem Aachener Rathaus überreicht.

Das Bündnis, dass sich die Abkehr Deutschlands von der nuklearen Teilhabe und seinen Beitritt zum Atomwaffenverbotsvertrag der UNO zum Ziel gemacht hat, hat bewusst den heutigen Tag für die Flaggenübergabe gewählt: „Mit dem heutigen Tag tritt der UN-Atomwaffenverbot-Vertrag in Kraft und wird zum Völkerrecht. Das ist ein Meilenstein auf dem Weg zu einer atomwaffenfreien Welt. Bereits seit den 1980er Jahren sind Aachen und die Region Teil der „Mayor for peace“. Durch die Fahnenübergabe wollen wir „Danke“ für die Ermutigung im Kampf gegen Atomwaffen sagen, verbunden mit dem Wusch auf eine weitere konstruktive Zusammenarbeit im Bestreben um eine atomwaffenfreie Welt“, erklärt Odette Klepper von „Keine Atombomben rund um Aachen“.

Für Oberbürgermeisterin Keupen, die vor einigen Wochen als Erstunterzeichnerin den Aachener Appell für eine „klima- und sozial gerechte Welt, ohne Atomwaffen, Rüstung und Krieg“ des Aktionsbündnisses unterzeichnet hat, ist der Kampf für eine atomwaffenfreie Welt ein „persönliches Anliegen“: „Ich möchte eine Bürgermeisterin für den Frieden sein und mich persönlich zu den Zielen bekennen“, steht für sie fest.

Die stellvertretende Städteregionsrätin Elisabeth Paul freut sich an einem „historischen Tag“ die Flagge zu erhalten: „Ich bin stolz darauf, heute gemeinsam mit der Oberbürgermeisterin die Flagge für die StädteRegion Aachen entgegennehmen zu dürfen. Ich hoffe, dass dies ein weiteres Zeichen für die Bundesregierung ist, die Signale der Bevölkerung wahrzunehmen und diesem Vertrag endlich auch beizutreten, um dem Wunsch einer atomwaffenfreien Welt ein Stück näher zu kommen.“

Die Fahnenhängung erfolgt am internationalen „Mayor for peace“-Tag am Donnerstag, 8. Juli, 2021.

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Wirtschaft

ARTEMIS GmbH & Co. KG verstärken Regionalmarke EIFEL

Kenn/ Prüm, 22.01.2021 – Mit der Kooperation zwischen der neu gegründeten ARTEMIS GmbH & Co. KG und der Regionalmarke EIFEL wird es zukünftig wieder regional und überregional garantiertes EIFEL Wild geben.  Mit den Wildspezialisten aus Kenn, die mit ihrem hochmodernen und hocheffizienten Wildzerlegebetrieb in Deutschland höchste Maßstäbe setzen, wird EIFEL Wild für Fleischereien, Gastronomie und Handel ganzjährig verfügbar.

Die Vorteile von Wild liegen auf der Hand: Wildbret ist ein erstklassiger Botschafter für nachhaltige Lebensmittel und kann durch die natürliche Lebensweise der Wildtiere auch mit hervorragenden Nährwerten glänzen. Wildfleisch ist kein Produkt aus der Massentierhaltung, Wild lebt in seinem natürlichen Lebensraum und ernährt sich in der Natur. Das Fleisch überzeugt  durch einen hohen Anteil an ungesättigten Fettsäuren bei gleichzeitig geringem Fettanteil und einem hohem Vitamin- und Mineralstoffgehalt.

Hinter der ARTEMIS GmbH & Co. KG stehen die beiden Geschäftsführer Torsten Herz und Arthur Schäfer mit einem ambitionierten Konzept. In ihrem EU-zugelassenen Wildzerlegebetrieb können bis zu 1.000 Tiere pro Woche verarbeitet werden. Dazu wurden bereits ein knappes Dutzend Fachleute eingestellt. Die Wildspezialisten sehen sich als Nahtstelle zwischen Jäger, Fleischereien  und Verbrauchern – denn sie können unterschiedlichste Zielgruppen passgenau beliefern.

ARTEMIS garantiert „100% Wild aus Deutschland“ – beim Thema EIFEL kommt die genauere Herkunftsgarantie Eifel noch „on Top“. Es handelt sich immer um freilebendes  Wild, das in regionalen Wildannahmestellen, oder bei ARTEMIS selbst,  von Jägern angeliefert werden kann.

Aktuell arbeiten die Wildspezialisten an der Entwicklung einer APP, die den Informationsfluss zwischen Jägern, Wildsammelstellen und ARTEMIS optimiert.

Arthur Schäfer: „Bewusster Fleischkonsum und das Wissen über die Fleischherkunft wird für Verbraucher immer wichtiger und damit steigt auch die Nachfrage nach Wildfleisch. Wir wollen mit unserem System und unseren hohen Qualitätsanforderungen den Markt und unsere Kunden zufriedenstellen.“

Torsten Herz, gleichzeitig auch Geschäftsführer von Vet-Concept in Föhren, ergänzt: „Nach Gewinnung der Edelteile wie Rücken und Keulen bleiben Innereien und  Abschnitte übrig, für die Endverbraucher keine Verwendung haben, die jedoch hochwertige Rohstoffe für die Herstellung von Tiernahrung darstellen.“

Für die Regionalmarke EIFEL schließt sich wieder mit dem Thema EIFEL Wild eine strategische Lücke, um die Qualitätsmarke noch attraktiver und bekannter zu machen und um noch mehr Kunden zu begeistern.

Seit Dezember hat ein kleiner Werksverkauf in Kenn seine Türen geöffnet. Hier erhalten private Kunden küchenfertig zugeschnittene Edelteile und Wurstspezialitäten von Reh, Hirsch und Wildschwein.

EIFEL – Qualität ist unsere Natur!

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Kölsch-Rocker Stephan Brings dankt Blutspendern und übernimmt beim Roten Kreuz im Kreis Euskirchen die Schirmherrschaft

Euskirchen, 22.01.2021 – Seit 2019 ist Stephan Brings, der Bassist und Sänger der gleichnamigen Kölner Rockband „Brings“, Schirmherr über die Blutspende des Roten Kreuzes und die Blutspender im Kreis Euskirchen. In der Corona-Krise bittet der Wahl-Mechernicher jetzt alle Mitbürger im blutspendenfähigen Alter ab 18, ihren Lebenssaft für das Überleben anderer zu spenden.

In seiner Familie sei gerade die Mutter während einer Krebstherapie mit Blutpräparaten behandelt und gerettet worden, sagte Stephan Brings bei einem Fototermin im Rotkreuzzentrum Euskirchen/Eifel gemeinsam mit der Blutspende-Beauftragten Edeltraud Engelen, dem Rotkreuz-Kreisgeschäftsführer Rolf Klöcker und Bereitschaftsleiter Daniel Pöthmann.

„Blutspender sind Lebensretter, kommt und macht mit!“: Mit diesen Worten warben (v.r.) Edeltraud Engelen, Daniel Pöthmann, Stephan Brings und Rolf Klöcker für den als jährliche „Karnevalisten-Blutspende“ bekannten Spendetermin am Donnerstag, 4. Februar, von 15 bis 20 Uhr im Rotkreuzzentrum hinter dem Kreishaus. Dann gibt auch Hans-Josef Schneider, Vizepräsident der Euskirchener Narrenzunft und Senatspräsident, seine 65. Blutspende seit 2007 ab. Schneider war in der Session 2011/2012 Prinz Karneval von Euskirchen. Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress

Dabei rief der Wahl-Eifeler und Mechernicher Stadtbürger besonders eindringlich zu den nächsten dringend gebrauchten Blutspenden im Kreis Euskirchen auf: „Geht zur Blutspende, sie ist ein absolutes Muss, Blut rettet Menschenleben und ist durch nichts anderes zu ersetzen.“ Dabei bekannte er freimütig: „Meiner Mutter Dietlinde »Diddi« ist vor nicht allzu langer Zeit durch Blutspenden das Leben gerettet worden!“

„Noch positiver und emotionaler“

Er sei schon vorher selbst Blutspender einer Kölner Klinik gewesen und habe der Blutspende immer sehr positiv gegenübergestanden, so Stephan Brings, „aber jetzt ist es mir noch wichtiger und emotionaler, wenn die eigene Mutter durch das Blut anonymer Spender ihr Leben wiedergewinnt.“

Dietlinde Deimann war im Zuge einer Krebstherapie auf Blutspenden angewiesen. „19 Prozent der Blutspenden finden heute in der Krebstherapie Verwendung, das ist der größte Einzelposten“, so die Blutspende-Beauftragte Edeltraud Engelen. 16 Prozent Blutspenden würden bei der Behandlung von Herzerkrankungen gebraucht, 16 bei Magen-Darm-Krankheiten, zwölf Prozent nach Verletzungen.

„Insgesamt“, so Kreisgeschäftsführer Rolf Klöcker, „werden in Deutschland täglich 15.000 Liter Blut gebraucht.“ Die größte Charge stamme aus Blutspenden beim Roten Kreuz, das die Blutspender seit jeher sehr freundschaftlich begleitet, sie nach den Spenden bewirtet und sie grundsätzlich, aber auch bei jährlichen Blutspenderehrungen als „anonyme Lebensretter“ besonders ehrt und verehrt.

Rotkreuz-Kreisgeschäftsführer Rolf Klöcker dankte Stephan Brings in dem Zusammenhang für die Übernahme der Schirmherrschaft über die Blutspenden und Blutspender im Kreis Euskirchen: „Ich war begeistert, als Stephan anlässlich unserer Jahresausausklang-Feier Ende 2019 zu dem Motto »Os Sproch es Menschlichkeit« inoffiziell diese Schirmherrschaft zugesagt hat.“

Umso mehr ist Klöcker glücklich, dass es der Blutspende-Beauftragten Edeltraud Engelen nunmehr gelungen ist, Stephan Brings dauerhaft ans Rote Kreuz und die Blutspende zu binden: „Der sozial überaus engagierte Rockmusiker ist völlig bodenständig und weiß, wie wichtig Blutspenden nach wir vor sind.“

Klöcker weiter: „Ich bin davon überzeugt, dass sich viele Bürgerinnen und Bürger im Kreis Euskirchen zum Blutspenden animieren lassen und dem Aufruf von Stephan Brings folgen.“

Spendertermine Januar bis März

Chancen, den bekannten Kölner Rockmusiker und seit vielen Jahren Wahl-Eifeler und Bürger der Stadt Mechernich selbst beim Blutspenden anzutreffen, haben Spender bei der Rotkreuz-Blutspende am Dienstag, 7. April, von 15.30 bis 20 Uhr in der Bürgerhalle Kommern.

Wer einen Termin buchen möchte, kann diesen unter dem Stichwort des jeweiligen Ortes auf www.blutspendedienst-west.de/Blutspendetermine buchen. Weitere Blutspende-Termine in naher Zukunft sind Dienstag, 26. Januar, von 16 bis 20 Uhr im Schulzentrum, Finkenberg 8, in Blankenheim, am Dienstag, 2. Februar 2021, von 15.30 bis 20 Uhr im Forum, Blayer Str. 20, in Zülpich und zwei Tage später, am Donnerstag, 4. Februar, von 15 bis 20 Uhr im Rotkreuzzentrum Kreis Euskirchen/Eifel hinter dem Euskirchener Kreishaus, Jülicher Ring.

Am Freitag, 5. Februar, von 15 bis 19.30 Uhr wird in Hellenthal, Hauptschule, Kalberbenden 14, gespendet und am Dienstag, 9. Februar, von 16.30 bis 20 Uhr in der Kirchheimer Grundschule, Einsteinstr. 35 – 37. Blutspendedienst-West und örtliche Helferinnen und Helfer des Roten Kreuz nehmen Blutspenden außerdem am Dienstag, 23. Februar, von 17 bis 20 Uhr in Arloff, Mehrzweckhalle, Im Floting, und ebenfalls am 23. Februar von 15 bis 19.30 Uhr in Schleiden, Hauptschule, Am Mühlenberg 1.

Donnerstag, 25. Februar von 15.30 bis 20 Uhr ist Blutspende im Rotkreuzzentrum Mechernich, Nyonskreisel, am Sonntag, 28. Februar, von 9.30 bis 13 Uhr im Berufskolleg Eifel, Loshardt 2, in Kall, am Donnerstag, 4. März, von 17 bis 20 in Dreiborn (Mehrzweckgebäude, Oestlingsweg) und am Sonntag, 14. März, von 8.30 bis 12.30 Uhr in der Grundschule Zingsheim, Petrusstraße 5. Ebenfalls am Sonntag, 14. März, von 9 bis 13 Uhr ist Blutspendetermin in der Weilerswister Gesamtschule, Martin-Luther-Str. 26.

Es folgen Blutspendetermine in Schmidtheim am Freitag, 19. März, von 16 bis 20 Uhr im Bürgerhaus, Bahnhofstr. 58, in Gemünd am Dienstag, 23. März, von 15 bis 19 Uhr im Kurhaus, Kurhausstr. 5, in Mechernich am Donnerstag, 25. März, von 15.30 bis 20 Uhr im Rotkreuz-Zentrum, Bruchgasse 34, in Bad Münstereifel, am Freitag, 26. März, von 16 bis 20 Uhr in der Mimi-Renno-Halle, Im Goldenen Tal 6a, und am Montag, 29. März, von 17 bis 20 Uhr in der Lommersumer Mehrzweckhalle, Löwener Straße.

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Neue chirurgische Praxis im Krankenhaus Maria Hilf Daun

Daun, 22.01.2021 – Dr. med. Bernhard Dartsch, Facharzt für Allgemeinchirurgie, nimmt seine Tätigkeit im MVZ des Krankenhauses Maria Hilf auf. Nach seiner jahrelangen Tätigkeit in einer chirurgischen Gemeinschaftspraxis in Daun konnte die Geschäftsführung des Dauner Krankenhauses den Allgemeinchirurgen und zwei seiner langjährigen Medizinischen Fachangestellten Anfang Januar in den neuen Praxisräumen im Erdgeschoss des Krankenhauses, ursprünglich war hier die Innere Ambulanz untergebracht, begrüßen.

Nach dem Umzug der Inneren Abteilung auf die dritte Etage wurden die Räumlichkeiten im Erdgeschoss für die chirurgische Praxis, welche nun Teil des Medizinischen Versorgungszentrums (MVZ) im Krankenhaus Maria Hilf ist, hergerichtet. Durch eine enge Zusammenarbeit des MVZ mit dem Krankenhaus sind, neben den kürzeren Wegen, auch eine verbesserte Verzahnung von ambulantem und stationärem Sektor, konservativer und operativer Therapien sowie hausärztlicher und fachärztlicher Versorgung gewährleistet. Das Medizinische Versorgungszentrum (MVZ) beinhaltet weitere medizinische Praxen wie eine Orthopädie und eine Neurologie.

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Kontaktlose Abholung von Medien in der Bibliothek Kall

Kall, 22.01.2021 – Aufgrund der aktuellen Corona-Schutzverordnung ist die Bibliothek Kall weiterhin und bis vorerst einschließlich 14.02.2021 geschlossen.

Ab sofort gibt es die Möglichkeit, Medien zur kontaktlosen Abholung in der Bibliothek zu bestellen.

Möglich ist dies von Montag bis Freitag, 8 bis 13 Uhr, unter Tel. 02441/ 779552. Bestellungen per Email gehen an die Adresse bibliothek-kall@web.de. Die Abholtermine können individuell vereinbart werden.

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Bätzing-Lichtenthäler: Rheinland-Pfalz startet Beteiligungsprozess zum digitalen Gesundheitswesen 2030

Region/Mainz, 22.01.2021 – „Die Digitalisierung ist mit vielen Anforderungen verbunden. Mit Blick auf die aktuelle Corona-Pandemie bietet sie aber auch ein hohes Maß an Chancen und Potenzial gerade für den Bereich des Gesundheitswesens. Rheinland-Pfalz gestaltet aktiv den Weg in ein digitales Gesundheitswesen 2030. Dabei gilt es, sich den Herausforderungen der Digitalisierung zu stellen und in einer gemeinsamen Anstrengung den weiteren Transformationsprozess des Gesundheitswesens voranzubringen“, sagte Gesundheitsministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler anlässlich des digitalen Eröffnungskongresses zum Projekt ‚Digitales Gesundheitswesen Rheinland-Pfalz 2030‘.

Die digitale Veranstaltung war in mehrere thematische Blöcke unterteilt. Zu Beginn informierten unter anderem Vertreterinnen und Vertreter aus der Medizin im ambulanten und stationären Bereich, der Pflege, der Psychotherapie, der Heilberufe, der Körperschaften sowie der Krankenkassen über den derzeitigen Stand der Digitalisierung im Gesundheitswesen. Dabei zeigte sich, dass sich die Referentinnen und Referenten der Unumgänglichkeit, aber auch des Potenzials des Digitalisierungsprozesses bewusst sind. Erste bereits ergriffene innovative Maßnahmen wurden ebenfalls vorgestellt. Wenngleich der Digitalisierungsprozess schon gestartet ist, besteht Einigkeit darin, dass dies zukünftig in einem wesentlich größeren Maß gefördert und gestärkt werden muss.

Fokus der Blöcke zwei und drei lag auf den Themen Patientensicherheit und Datenschutz. Eine wichtige Erkenntnis war hierbei, dass die Bereitschaft und Akzeptanz der Patientinnen und Patienten für eine stärkere Digitalisierung unter Berücksichtigung der patienten- sowie datenschutzrechtlichen Belange besteht und man die Chancen zur Verbesserung der gesundheitlichen Versorgung klar erkennt. Wichtig beim digitalen Wandel des Gesundheitswesens ist, dass dieser immer nur im Einklang mit Patientenrechten und unter Einhaltung des Datenschutzes erfolgen kann. Welchen Anforderungen man sich insoweit zu stellen hat, wurde vom Landesbeauftragten für Datenschutz Professor Dr. Dieter Kugelmann anhand von Best Practice Beispielen erläutert.

Abgerundet wurde die Veranstaltung mit einem Ausblick auf die weitere Digitalisierung des Gesundheitswesens. Angesichts einer sich zuspitzenden Lage in der gesundheitlichen Versorgung ist der Einsatz digitaler Elemente demnach unverzichtbar, wobei es hier auf ein gemeinsames Miteinander ankommt.

Der Digitalkongress stellt die Auftaktveranstaltung eines sich daran anschließenden breit angelegten Beteiligungsprozesses dar, der schließlich in der Formulierung eines kontinuierlich fortzuschreibenden ‚Masterplans digitales Gesundheitswesen Rheinland-Pfalz 2030‘ münden soll. „Ziel des Beteiligungsprozesses ist es, die digitalisierungs­relevanten Themenfelder der gegenwärtigen sowie zukünftigen medizinischen und pflegerischen Versorgung zu identifizieren. Daran beteiligen wollen wir neben den Experten in der gesundheitlichen Versorgung auch die Patientinnen und Patienten sowie die Pflegebedürftigen und ihre Angehörigen. Mit gemeinsam konzipierten Projekten und Maßnahmen wollen wir dem Transformationsprozess begegnen“, so die Ministerin zum Abschluss.

Zur Erstellung des Masterplans ab Frühjahr sollen im weiteren Prozess Dialog-Veranstaltungen und Werkstattgespräche zu den Handlungsfeldern stattfinden. Die Umsetzung der Projekte und Maßnahmen aus dem Masterplan soll dann voraussichtlich in den Jahren 2022 und 2023 erfolgen. Hierfür sollen Mittel von insgesamt zwei Millionen Euro zur Verfügung stehen.

Die wesentlichen Inhalte des Digitalkongresses werden im Anschluss an die Veranstaltung im Internet auf der Seite https://msagd.rlp.de/de/unsere-themen/gesundheit-und-pflege/ veröffentlicht.

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Ausbildungs-Konsens NRW: Weitere Maßnahmen vereinbart, um die berufliche Ausbildung in Zeiten der Pandemie zu stärken

Region/Düsseldorf, 22.01.2021 – Die Landesregierung teilt mit: Bei der Sitzung der nordrhein-westfälischen Spitzen im Ausbildungskonsens am gestrigen Donnerstag, 21. Januar 2021, haben die Partner weitere Maßnahmen vereinbart, damit Jugendliche auch in Zeiten von Kontaktbeschränkungen und Distanzunterricht eine bestmögliche berufliche Orientierung und Ausbildungsplatzvermittlung erhalten.

„Wir müssen auch unter den widrigen Umständen der Corona-Pandemie dafür sorgen, dass möglichst allen jungen Menschen der Einstieg ins Berufsleben gelingt und Betriebe ihren Fachkräftenachwuchs sichern können“, sagt Arbeitsminister Karl-Josef Laumann. „Mit vereinten Kräften werden die Partner des Ausbildungskonsenses weiterhin dafür Sorge tragen, dass Auszubildende und Ausbildende zusammenfinden und Unternehmen ermutigt werden, auch in schwierigen Zeiten auszubilden. Wir können es uns nicht leisten, die Ausbildung zu vernachlässigen“, betont Minister Laumann.

In den Regionen wurden in den vergangenen Monaten zahlreiche Kräfte mobilisiert und mit viel Engagement neue Wege beschritten, um das Erfolgsmodell Ausbildung auch in Zeiten von Corona zu sichern.

Verstärkt wurden neue, auch digitale Angebote der Orientierung und Vermittlung bei der Besetzung von Ausbildungsstellen entwickelt und umgesetzt. Zur Bekämpfung des Passungsproblems zwischen nachfragenden Jugendlichen und angebotenen Ausbildungsstellen wurden ergänzende personelle Kapazitäten geschaffen. Rund 800 zusätzliche betriebliche Ausbildungsplätze sind mit dem „Ausbildungsprogramm NRW“ gefördert worden. Und unter der Dachmarke „Ausbildung jetzt!“ wurden Jugendliche landesweit mit zielgruppengerechten Maßnahmen der Öffentlichkeitsarbeit zur Ausbildungsplatzsuche animiert.

Schul- und Bildungsministerin Yvonne Gebauer: „Es ist eine wichtige Aufgabe unserer Schulen, Jugendliche und junge Erwachsene auf einen erfolgreichen Start ins Berufsleben vorzubereiten. Über die Landesinitiative ‚Kein Abschluss ohne Anschluss‘ ist eine Vielzahl von Informations- und Orientierungsangeboten ins Schulleben fest integriert. Ich freue mich, dass viele engagierte Schulen in der Coronavirus-Pandemie Wege gefunden haben, ihre Schülerinnen und Schüler auch digital bei der Berufswahl und auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz zu unterstützen.“

„Junge Menschen nutzen in der Pandemie verstärkt digitale Angebote bei der Berufswahl und der Ausbildungsplatz-Suche. Die zahlreichen neuen Services können das Erleben der beruflichen Praxis und persönliche Beratungsgespräche zwar nicht vollständig ersetzen. Sie sind aber eine sinnvolle Ergänzung, die über die Krise hinaus Bestand haben wird“, so Wirtschafts- und Digitalminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart.

Insgesamt wurden viele gute Erfahrungen gemacht, die auch über die Zeit der Pandemie hinaus wirken werden. Gleichzeitig müssen aber noch bestehende Herausforderungen angegangen werden. Nicht überall sind ausreichend Ausbildungsstellen vorhanden, um jedem Jugendlichen, der eine Lehrstelle sucht, ein Angebot zu unterbreiten. Und die Zahl der unbesetzten Ausbildungsstellen ist in Nordrhein-Westfalen insgesamt zu hoch. Deshalb fördert das Land bereits seit Beginn dieses Jahres in Regionen mit besonders starken Unterschieden zwischen Ausbildungsplatzangebot und -nachfrage zusätzlich befristete personelle Matching-Kapazitäten, um dem Passungsproblem entgegenzuwirken.

Für die Regionen mit weiterhin besonders schwierigen Ausbildungsmärkten haben die Partner des Ausbildungskonsenses in enger Zusammenarbeit einen Plan „B“ entwickelt und weitere Maßnahmen vereinbart.

Demnach sollen unversorgt gebliebene Bewerberinnen und Bewerber aus dem letzten Jahr durch Coaches besonders unterstützt werden und bei Bedarf ein landesgefördertes und trägergestütztes Ausbildungsangebot erhalten.

Für Auszubildende technischer Berufe, deren fachpraktische Ausbildung im Ausbildungsbetrieb pandemiebedingt nicht mehr durchgeführt oder simuliert werden kann und deren Abschluss dadurch akut gefährdet ist, sollen zusätzliche Ausbildungsangebote gefördert werden.

Die Maßnahmen der Berufsberatung, Berufsorientierung und Ausbildungsvermittlung werden insgesamt (auch digital) weiterentwickelt. Ergänzend zu den notwendigen analogen Praxiseinblicken bei Arbeitgebern gilt es auch im Jahr 2021 erneut flexible und digitale Angebote zu ermöglichen.

Die Partner des Ausbildungskonsenses werden die Wirkung der genannten Maßnahmen und der darüberhinausgehenden Aktivitäten fortlaufend erörtern und bei Bedarf optimieren.

Torsten Withake, Vorsitzender der Geschäftsführung der Regionaldirektion NRW der Bundesagentur für Arbeit
„Gerade jetzt ist es wichtig, in Ausbildung und Praktika zu investieren – für Unternehmen und für Jugendliche. Deshalb haben wir gemeinsam mit unseren Partnern in NRW gute Angebote zur beruflichen Orientierung verabredet und umgesetzt, damit junge Menschen erfolgreich ihren Weg ins Berufsleben finden. Wir haben die Videokommunikation in der Berufsberatung weiter ausgebaut, nutzen virtuelle Messen als Begegnungsort und mit dem Online-Selbsterkundungstool ‚Check U‘ für Jugendliche und ‚New Plan‘ für Erwachsene machen wir ein fachlich fundiertes und zugleich sehr individuelles Informationsangebot, das die Veränderungen der Arbeitswelt sichtbar macht. Auch in Zukunft werden wir unsere Beratungs- und Unterstützungsmöglichkeiten weiter ausbauen, um Jugendliche sowie Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber kompetent zu beraten, in die passende Ausbildung zu vermitteln beziehungsweise bei der Suche passender Azubis erfolgreich unterstützen zu können.“

Anja Weber, Vorsitzende DGB NRW

„Der DGB sieht mit Sorge auf die aktuelle Entwicklung am Ausbildungsmarkt. In 2021 droht ein neuer Negativrekord bei den abgeschlossenen Ausbildungsverträgen. Wir befürchten, dass wir die Marke von 100.000 Ausbildungsverträgen das erste Mal unterschreiten werden. Unsere Beschlüsse von heute sind ein erster Schritt in die richtige Richtung, weitere müssen folgen. Dank der Europäischen Union stehen für die Stärkung der beruflichen Bildung Mittel in erheblichem Umfang zur Verfügung. Diese sollten wir nutzen.”

Arndt G. Kirchhoff, Präsident der Landesvereinigung der Unternehmensverbände Nordrhein-Westfalen (unternehmer nrw)

„Die nordrhein-westfälische Wirtschaft weiß, wie wichtig die eigene Ausbildung für die Fachkräftesicherung ist. Unternehmen beschreiten daher mit viel Engagement neue, oft digitale Wege, um auch in Corona-Zeiten ihre Ausbildungsplätze besetzen und Ausbildung sicherstellen zu können. Fundament für dieses Engagement sind allerdings positive wirtschaftliche Perspektiven. Was Wirtschaft stärkt, ist daher auch der beste Impuls für Ausbildung.”

Ralf Stoffels, Präsident IHK NRW

„Die NRW-Unternehmen wissen: Nach der Krise ist wieder Fachkräftemangel. Weiter auszubilden ist deshalb ihr ureigenes Interesse. Damit sie das können, brauchen die besonders krisengebeutelten Betriebe vor allem zweierlei: einfache, schnelle und ausreichende Wirtschaftshilfen sowie nachhaltige Öffnungsperspektiven.“

Hans Hund, Präsident Westdeutscher Handwerkskammertag

„Das Handwerk hat aufgrund seiner nach wie vor guten Auftragslage deutlich mehr Ausbildungsstellen zu besetzen als dies im letzten Jahr gelungen ist. Absolute Priorität hat für uns die Unterstützung durch die Schulen in NRW, um die Berufliche Orientierung voranzubringen und vor allem den Kontakt zu den Jugendlichen zu erhalten. Ohne diese Kontakte können keine Ausbildungsverträge geschlossen werden.“

Bernd Zimmer, Vorsitzender des Verbandes der Freien Berufe NRW

„Die Freien Berufe können bisher mit großer Zufriedenheit auf die Arbeitsleistung zur Sicherung der dualen Ausbildung während der Corona-Krise zurückblicken. Nun gilt es, diesen Trend bei den bevorstehenden Abschlussprüfungen fortzuführen. Zur Berufsorientierung wurde unter www.freie-berufe-bilden-aus-nrw.de ein Webauftritt geschaffen, der alle notwendigen Informationen rund um die Ausbildungsmöglichkeiten bei den Freien Berufen bereithält.“

„Auch in Zeiten von Corona-Einschränkungen zeigt sich, dass die Kommunalen Koordinierungsstellen gut aufgestellt sind, um junge Menschen an berufliche Ausbildungsangebote heranzuführen und sie mit den Betrieben vor Ort zusammenzubringen“, sagen die Hauptgeschäftsführer Helmut Dedy, Städtetag NRW, Dr. Martin Klein, Landkreistag NRW, und Christof Sommer, Städte- und Gemeindebund NRW. „Jugendlichen muss trotz Kontaktbeschränkungen und Distanzunterricht ein guter Start ins Berufsleben ermöglicht werden. Dafür engagieren sich Kommunen in NRW, um trotz veränderter Ausbildungsbedingungen die berufliche Ausbildung vor Ort zu stärken.“

Nähere Informationen zur Initiative „Ausbildung jetzt!” des Ausbildungskonsenses NRW und Beispiele guter Praxis aus den Kommunen unter: https://www.mags.nrw/ausbildungjetzt

Hintergrund

Der Ausbildungskonsens NRW ist das Spitzengremium von Landesregierung, Wirtschaft, Gewerkschaften, Kammern und dem Verband Freier Berufe Nordrhein-Westfalen, der Bundesagentur für Arbeit und den Kommunalen Spitzenverbänden. Es legt wichtige Weichenstellungen im Bereich Berufsorientierung und Ausbildung. Seit über 20 Jahren setzt der Ausbildungskonsens NRW sich dafür ein, dass junge Menschen in Nordrhein-Westfalen, die ausgebildet werden wollen, eine größere Chance auf einen Ausbildungsplatz erhalten.