213 Projekte von gemeinnützigen Vereinen und Institutionen unterstützte die Bürgerstiftung der Volksbank RheinAhrEifel rund um Geschäftsführer Bruno Jaeger (links) in 2020, darunter auch die Waldgruppe der Kindertageseinrichtung St. Remaclus in Waldorf im Kreis Ahrweiler. Foto: Caroline Hensiek/Volksbank RheinAhrEifel eG
Region/Koblenz/Rhein-Ahr-Eifel-Mosel – 01.02.2021 – Die Bürgerstiftung der Volksbank RheinAhrEifel eG hat ihre Bilanz 2020 vorgelegt. Sie unterstützte 213 Projekte von gemeinnützigen Vereinen und Institutionen im Geschäftsgebiet der Genossenschaftsbank. „Die Vereine standen im vergangenen Jahr durch die Corona-Krise vor großen finanziellen Herausforderungen, die bis heute anhalten. Durch unser Engagement ist es gelungen, die Folgen für die Vereine ein Stück weit abzumildern. Wir hoffen, dass 2021 ein wenig Normalität zurückkehrt und das Vereinsleben mit seinen vielseitigen Projekten und Veranstaltungen weitergeht“, so das Resümee von Stiftungsgeschäftsführer Bruno Jaeger.
Im Rahmen ihres Jahresprojekts verteilte die Bürgerstiftung der Volksbank RheinAhrEifel mehr als 7.000 kostenlose Notfalldosen an die Bevölkerung in der Region. Foto: Volksbank RheinAhrEifel eG
Rund 7.000 Notfalldosen verteilt
Im Rahmen ihres Jahresprojekts verteilte die Bürgerstiftung kostenlose Notfalldosen an die Bevölkerung. „Das Projekt war ein großer Erfolg. Die Menschen in der Region haben sich mehr als 7.000 Dosen in unserer Bank abgeholt. Damit leisten wir einen wichtigen Beitrag zur Förderung des Gesundheitsweisens in der Region“, betont Bruno Jaeger. Sie enthält einen Zettel mit wichtigen Informationen für Rettungskräfte und wird zu Hause in der Kühlschranktür deponiert. Mit einem Aufkleber an der Innenseite der Haustür weist der Eigentümer darauf hin.
Vielfalt bei den geförderten Projekten
Trotz der Corona-Krise und den dadurch ausgefallenen Veranstaltungen waren die in 2020 geförderten Projekte vielfältig. Sie reichten von der Sanierung von Vereinsräumlichkeiten wie zum Beispiel beim Kinderschutzbund Kreis Ahrweiler, über finanzielle Hilfen für Inklusionsprojekte wie ein behindertengerechter Zugang zum Gelände des HTC Bad Neuenahr bis hin zu Naturschutzprojekten, darunter eine Steinsäule für die „Initiative Lebendige Moselweinberge“ in Winningen. Viele Vereine und Institutionen unterstützte die Bürgerstiftung bei Corona-Projekten. Der Caritasverband Rhein-Mosel-Ahr erhielt 4.000 Euro für seine Tafeln. Hier gab es aufgrund der Coronakrise erhöhten Bedarf an Lebensmitteln. Dem Verein zur Heimatpflege in Antweiler spendete die Bürgerstiftung 1.500 Euro und sicherte damit den Fortbestand der Kammerkonzertreihe „Jahres-aus-Klang“.
Der Kapellenhof mit Hof und Wiese. Foto: Kapellenhof/Peter Doeppes
Manderscheid, 01.02.2021 – „Hurra, wir haben es wieder geschafft!“ – Während der Online-Preisverleihung der Beliebtesten Ferienhöfe am 27. Januar 2021 erhielt Familie Krämer vom Familienbauernhof Kapellenhof in Manderscheid die positive Nachricht, dass sie die Wahl zum “Beliebtesten Ferienhof” in Rheinland-Pfalz/Saarland auch dieses Jahr wieder gewinnen konnte.
Abendstimmung am Kapellenhof. Foto: Kapellenhof/Peter Doeppes
Der Kapellenhof aus Manderscheid darf sich dank eines Bewertungsdurchschnitts von 1,1 (sehr gut) über den ehrenwerten Titel freuen, der jährlich vom Landurlaubsportal LandReise.de vergeben wird. Neben dem Kapellenhof wurden bei der Online-Preisverleihung am 27. Januar 2021 noch 12 weitere Ferienhöfe aus Deutschland und europäischem Ausland ausgezeichnet.
Trotz der Coronapandemie und zeitweisen Einschränkungen beim Reisen ist es Familie Krämer im letzten Jahr gelungen, online auf LandReise.de genügend positive Bewertungen von Gästen zu erhalten, um mit dem Titel „Beliebtester Ferienhof Rheinland-Pfalz“ ausgezeichnet zu werden. Dabei wurden die herzliche Gastfreundschaft und eine leckere Beköstigung genauso positiv hervorgeben wie komfortable Unterkünfte und ein authentischer Hofalltag, der die ganze Familie begeistert.
Digitale Berufsorientierungstage im Landkreis Mayen-Koblenz und der Stadt Koblenz. Foto: Kreisverwaltung Mayen-Koblenz
Region/Koblenz, 01.02.2021 – Ausbildungsberufe und Unternehmen im Landkreis Mayen-Koblenz und der Stadt Koblenz in 15-minütigen Videoclips kennen lernen – das ermöglichen die digitalen Berufsorientierungstage, die am 9. Februar starten. Unter anderem berichten dabei Auszubildende aus den unterschiedlichsten Branchen von ihren Ausbildungsberufen. Die Kurzbeiträge können per Smartphone oder den PC über einen Zeitraum von vier Wochen angeschaut werden. Ergänzend bieten die Unternehmen „Live-Sprechstunden“ ohne zeitliche Vorgaben an. Abgerundet wird das Programm mit einem direkten Chat für alle Schüler, die sich nicht live mit ihrer Kamera zeigen möchten.
Angeboten werden die Berufsorientierungstage in Kooperation mit „FindMe!“ – einer Plattform, die darauf spezialisiert ist, den Erstkontakt zwischen Unternehmen und Schülern herzustellen. Für die Teilnahme an der digitalen Berufsmesse können die Schüler die kostenlose App über den Google Play-Store oder den Apple App Store herunterladen. Für die Anmeldung in der App wird lediglich eine E-Mail-Adresse benötigt. Auch ein Zugriff per Notebook und PC wird möglich sein.
Weiter Informationen zu „FindMe!“ sowie den Link zu den digitalen Berufsorientierungstagen gibt es auf der Homepage der Wirtschaftsförderungsgesellschaft am Mittelrhein unter www.wfg-myk.de/digitaleBerufsorientierungstage
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Aachen, 01.02.2021 – Die Anmeldefrist für den diesjährigen Europäischen Karlspreis für die Jugend wurde verlängert. Bis zum 22. Februar haben Kandidaten jetzt noch die Gelegenheit, an dem bereits zum 14. Mal ausgeschriebenen Wettbewerb teilzunehmen. Die Einreichung von Projektvorschlägen ist einfach und unkompliziert.
Der Europäische Jugendkarlspreis wird seit 2008 gemeinsam vom Europäischen Parlament und der Karlspreisstiftung in Aachen an Projekte von jungen Menschen zwischen 16 und 30 Jahren vergeben, die einen Beitrag zum besseren Verständnis zwischen den Bürgerinnen und Bürgern aus verschiedenen europäischen Ländern leisten. Die Projekte sollen den in Europa lebenden jungen Menschen als Vorbild dienen und ihnen praktische Beispiele für das Zusammenleben der Europäer als Gemeinschaft aufzeigen. Hierzu zählen zum Beispiel Bildungs- oder Netzwerkprojekte, virtuelle Konferenzen, künstlerische Projekte oder europäische Online-Magazine. Auch in Zeiten der Pandemie, in der das persönliche Zusammentreffen nur sehr eingeschränkt möglich ist, gibt es zahlreiche spannende Unternehmungen mit europäischer Dimension.
Der Jugendkarlspreis ist mit einem Preisgeld in Höhe von insgesamt 15.000 Euro dotiert. Dem Hauptgewinner winken 7.500 Euro, die Zweit- und Drittplatzierten werden mit 5.000 Euro beziehungsweise 2.500 Euro prämiert.
Das Hermann-Josef-Kolleg in Steinfeld gehört beim bundesweiten Wettbewerb Schulpreis „Digitaler Unterricht“ zu den zehn Besten. Über den Einzug ins Finale freuen sich: Schulleiter Thomas Frauenkron (rechts) und Willi Frauenrath, stellvertretender Schulleiter. Foto: Privat/HJK/pp/Agentur ProfiPress
Kall-Steinfeld, 01.02.2021 – Das Hermann-Josef-Kolleg (HJK) ist im Finale des PHYWE-Schulpreises 2020. Mit dem bundesweiten Wettbewerb werden Schulen ausgezeichnet, die ein besonderes Digitalkonzept entwickelt haben und verfolgen, sehr kreativ im Umgang mit dem digitalen Unterricht sind oder eine innovative digitale Schullösung während der Corona-Zeit entwickelt haben.
„Als eine von 10 Schulen bundesweit ausgewählt zu werden, ist eine besondere Ehre, insbesondere in diesen doch eher trüben Pandemiezeiten“, freut sich Schulleiter Frauenkron. Insgesamt haben sich über 100 Teilnehmer beworben. Jurymitglied Verena Konerding: „Die nominierten Schulen können stolz sein, es aus so vielen unter die besten Zehn geschafft zu haben. Die Konkurrenz war unglaublich stark!“
„Tradition trifft Moderne“ heißt das Credo der Steinfelder Schule, die nicht erst mit dem Druck von Covid-19 auf digitale Medien setzte, sondern diese früh, schon seit 2015 in immer größerer Zahl und immer stärker in den Unterricht eingebunden hat. Alle Schülerinnen und Schüler der Klassen 7 bis zur Q2 und alle 50 Lehrkräfte sowie Referendare wurden damals schon mit kostenlosen Tablets ausgestattet, die auf Basis eines Medienkonzeptes überall dort in den Unterricht integriert werden, wo es einen Mehrwert bietet.
Innovatives Konzept
Das Gymnasium mit seinen 731 Schülerinnen und Schülern beschritt unter der Leitung von Thomas Frauenkron (Schulleiter) und Willi Frauenrath (Stellvertreter) mit ihrem digitalen Konzept als Vorreiter zurecht innovative Wege. „Gerade in der Corona-Krise ist deutlich geworden, welche großen Chancen im digitalen Unterricht liegen und wie notwendig Investitionen in diesem Bereich sind“, so Frauenrath, der berichtet: „Wir haben durch unsere Ausstattung im ersten Lockdown innerhalb von 24 Stunden auf Distanzunterricht umstellen können.“
Aus den zehn Finalisten werden am Ende drei Sieger gekürt. Zu gewinnen gibt es Preise im Wert von über 10.000 Euro. Die Preisverleihung findet am 17. Februar statt. Der Schulpreis 2020 wird insgesamt in drei Kategorien verliehen: „Newcomer Digital“, „Bester digitaler Unterricht“ und „Bestes Homeschooling Konzept“.
Neben dem HJK ziehen auch ins Finale ein: Gesamtschule Schwingbach Rechtenbach (Hüttenberg, Hessen), Gymnasium Harsewinkel (NRW), Städtisches Wim-Wenders-Gymnasium (Düsseldorf, NRW), Hohenstaufen-Gymnasium (Eberbach, BW), Georg-Christoph-Lichtenberg-Gesamtschule (Göttingen, Niedersachsen), Kopernikus-Gymnasium (Ratingen-Lintorf, NRW), Gymnasium Martinum (Emsdetten, NRW), Steinmühle – Schule und Internat (Marburg, Hessen) sowie HEBO-Privatschule (Mönchengladbach, NRW).
Übergabe des Klimaschutzpreises an die Kita Steinbüchel, von links: Bürgermeister Holger Jung und die stellvertretende Kita-Leiterin Christina Unkelbach. Foto: Stadt Meckenheim
Meckenheim, 01.02.2021 – Klimaschutzpreis geht an die Kita Steinbüchel. Ob ökologisches Schulprojekt, Umweltbildung in der Kindertageseinrichtung (Kita), energiesparendes Heizen im Vereinsheim oder Gemüseanbau und Verarbeitung direkt vor Ort, die Möglichkeiten, Umwelt und Klima zu schützen, sind vielfältig. Die besten Ideen und Maßnahmen zeichnen die Westenergie AG und die Stadt Meckenheim mit dem Westenergie Klimaschutzpreis aus. In diesem Jahr geht die Auszeichnung an die Städtische inklusive Kita „Steinbüchel“.
Bürgermeister Holger Jung übergab den Preis in Höhe von 2.500 Euro samt Urkunde an die stellvertretende Kita-Leiterin Christina Unkelbach. „Im Hinblick auf Klimaschutz und Nachhaltigkeit setzen Sie eine ganze Reihe an Projekten und Aktionen vorbildlich um“, lobte der Bürgermeister die fortschrittliche Arbeit der Kita. Auch dankte er der Westenergie AG für das zukunftsweisende Engagement.
Die dreigruppige Kita „Steinbüchel“ engagiert sich aktiv in der Umweltbildung, indem sie ihren Kindern die Natur näher bringt, biologische und ökologische Zusammenhänge erklärt und das Klima schützt. Die verschiedenen Projekte und Angebote richten sich an Kinder mit und ohne Förderbedarf.
In dem Projekt „Müll und Nachhaltigkeit“ beschäftigt sich eine Kleingruppe intensiv mit diesem Thema. Unter anderem wurden Mülleimer, die farblich den großen, am Straßenrand stehenden Mülltonnen gleichen, angeschafft und mit Müllsymbolen beklebt. Diese wiederum geben den Inhalt der Mülleimer vor. Die Kinder sortieren den Müll, erarbeiten Arbeitsblätter, betrachten Bücher zur Mülltrennung, kreieren Spiele rund um das Thema Müll und entwickeln Ideen, wie sich Müll verwerten lässt, sodass Neues daraus entstehen kann. Unter der Überschrift „Upcycling“ wurden beispielsweise Einkaufstaschen aus alten T-Shirts gebastelt. Auch kam der Gedanke auf, aus Abfallprodukten Martinslaternen und Weihnachtsgeschenke für die Eltern herzustellen. Wie sich Müll vermeiden lässt, lebte die Kita „Steinbüchel“ zum Sankt-Martinsfest 2019 vorbildlich vor. Statt beim Getränkeausschank Einmalbecher zu nutzen, brachten die Eltern einfach ihre Porzellanbecher mit. Zudem werden die Elterninformationen weitestgehend papierlos per E-Mail verschickt. Im weiteren Verlauf litten die Projekte jedoch unter der Corona-Pandemie: Der Besuch der Müllverwertungsanlage musste ebenso ausfallen wie die Teilnahme am Frühjahrsputz in Meckenheim.
Neben „Müll und Nachhaltigkeit“ legt die Kita „Steinbüchel“ ihren Fokus auch auf Obst und Gemüse, welches direkt vor Ort wächst. Kartoffeln wurden in der Tonne angebaut, geerntet und zu einer leckeren Speise verarbeitet. Der Kirschbaum auf dem Außengelände führt die Kinder von der Blüte bis zum Blattabwurf durch die Jahreszeiten. Das Ernten der Kirschen ist dabei das Highlight. Beim Einsäen der Hochbeete packen die Kinder tatkräftig mit an. Zudem übernehmen sie Verantwortung, wenn es darum geht, die Pflanzen zu pflegen.
Weidentipi und Wildblumenwiese sind weitere Betätigungsfelder. War das Tipi im vorletzten Jahr mit Hilfe der Eltern, Kinder und Erzieher entstanden, so gilt es, fortwährend neue Weiden einzuflechten. Damit leistet die Kita einen aktiven Beitrag zum Insektenschutz, denn Bienen und Hummeln freuen sich, wie auch auf der Wildblumenwiese, über bunte Anflugziele nach einem eintönigen Winter. Den Jahresverlauf erleben die Kinder ebenfalls im Rahmen der wöchentlichen Waldtage. Eichhörnchen-Handpuppe „Edda“ unterstützt die Arbeit und hilft, dem Nachwuchs die ökologischen Zusammenhänge näherzubringen. Ausflüge in die Obstplantagen bereichern das Programm.
So manches Projekt musste und muss in der Corona-Pandemie pausieren. Dennoch blieb die Kita nicht tatenlos. Während des Lockdowns entstand die Idee, den Kinder einen wöchentlichen Newsletter per E-Mail nach Hause zu senden. Dabei war es der Einrichtung wichtig, auch den Bezug zu Natur- und Klimaschutz nicht zu verlieren. So enthielt die digitale Post unter anderem Wissenswertes über heimische Pflanzen mit Bastel- und Rezeptideen oder Anregungen für Naturspaziergänge und Upcycling-Angebote.
Die Verbandsgemeinde investierte auch 2020 in die Feuerwehr. Foto: Feuerwehr Plaidt/Verbandsgemeinde Pellenz
Plaidt, 01.02.2021 – Die Corona-Pandemie sorgt auch bei der Feuerwehr für erhebliche Schwierigkeiten. So war der Übungs- und Ausbildungsbetrieb im vergangenen Jahr zeitweise ausgesetzt, in weiten Teilen und bis heute eingeschränkt und wie überall an Hygieneauflagen geknüpft. „Das haben wir bislang sehr gut gemeistert“, erklärte Wehrführer Dirk Schwindenhammer nun im Rahmen einer digitalen Versammlung der Freiwilligen Feuerwehr Plaidt und lobte das Engagement aller Feuerwehrleute.
Mit mehr als 2.000 Ausbildungsstunden übertrafen die 52 Feuerwehrfrauen und –männer des Löschzuges sogar die Zahlen des Vorjahres. 42 Ausbildungseinheiten in Theorie und Praxis wurden durchgeführt. Als besondere Termine stellte der Wehrführer die Abschlussübung Ende Oktober, sowie die Schauübung am Vital- und Gesundheitszentrum in der Bahnhofstraße heraus, die im Sommer an Stelle des abgesagten Feuerwehrfestes stattfand. „Auch hier wurden die Hygiene- und Abstandsregeln von Seiten der Feuerwehr eingehalten“, betonte der Wehrführer.
Ein Dankeschön gab es zunächst nur virtuell. Foto: Feuerwehr Plaidt/ Verbandsgemeinde Pellenz
Die meisten Ausbildungsstunden verbuchte erneut Florian Dietzler (98,5 Std.) auf seinem Konto, gefolgt von Jonas Baumgarten (96 Std.) und Lukas Buthe (91 Std.). Ein Dankeschön gab es zunächst nur virtuell. Denn eigentlich hätte zu Jahresbeginn die Hauptversammlung der Wehr im Gerätehaus stattgefunden, in der regelmäßig Bilanz gezogen und ins neue Jahr vorausgeblickt wird. Doch auch diese Versammlung, zu der sonst die Feuerwehr und weitere Gäste zusammenkommen, fiel dem Virus zum Opfer und wurde daher rein digital durchgeführt. „Wenn es wieder verantwortungsbewusst möglich ist, werden wir sicherlich eine Versammlung nachholen“, sagte Schwindenhammer.
In seinem Jahresrückblick ging er auch auf die Einsätze im abgelaufenen Jahr ein. Zu 114 Einsätzen rückte die Feuerwehr Plaidt in 2020 aus. Es gab 52 Brand- und 62 Hilfeleistungseinsätze. Insgesamt kamen so 1.161 Einsatzstunden zusammen – 15 Einsätze weniger, aber etwa 125 Stunden mehr als in 2019. Herr Schwindenhammer betonte, dass sich von 16 Verkehrsunfällen, zu denen die Einheit Plaidt alarmiert wurde, zehn Unfälle mit Fahrzeugen in Plaidt ereigneten. Auch die schwerwiegendsten Brände im Jahr 2020 gab es in Plaidt. So brannte im März eine Lagerhalle, bei der das Übergreifen auf weitere Hallenteile verhindert wurde. Im Mai hatte eine Familie Glück im Unglück beim Brand eines Wohnhauses. Sie konnte sich vor den Flammen retten. Trotz des schnellen Einsatzes der Feuerwehr entstand erheblicher Schaden am Gebäude. Zu den Einsätzen zählten auch 13 „dringende Türöffnungen“ in der Pellenz, sechs Alarme durch ausgelöste Brandmeldeanlagen, sowie fünf Einsätze wegen Gasgeruch. Auf der A61 waren sieben Einsätze zu verzeichnen. 28-mal wurde die Tagesbereitschaft alarmiert, die sich aus Mitarbeitern der Maschinebau Durwen GmbH und der Verbandsgemeinde Pellenz zusammensetzt.
Die Verbandsgemeinde investierte auch 2020 in die Feuerwehr. So wurde die zusätzliche Fahrzeughalle fertiggestellt. „Hier stehen noch Restarbeiten und Mängelbeseitigungen aus, aber wir können die Halle bereits für unsere Fahrzeuge und Gerätschaften nutzen“, so Schwindenhammer. Der Förderverein der Feuerwehr habe mitgeteilt, dass er sich in 2021 der Gestaltung des Außengeländes annehmen werde.
Außerdem lobte der Wehrführer seine Mannschaft für den Eigenbau eines Gefahrstofflagers, mit dem für die Verbandsgemeinde mehr als 1.000 Euro eingespart wurden. Ein großes Dankeschön ging auch an die Gerätewarte, die sich ständig um die Fahrzeuge, Gerätschaften, Einsatzkleidung und auch das Feuerwehrhaus kümmern. Diese unzähligen ehrenamtlichen Stunden, auch die der Führungskräfte und der Betreuer der Jugendfeuerwehr seien nicht hoch genug wertzuschätzen.
Zur Personalentwicklung konnte der Wehrführer berichten, dass ein Personalabgang, aber auch drei Neuzugänge im Laufe des Jahres zu verzeichnen waren und der Löschzug so aktuell 49 Männer und drei Frauen zählt. Die Hoffnung auf weiteren Zuwachs setzte Schwindenhammer in die Jugendfeuerwehr, in der aktuell 22 Kinder und Jugendliche ausgebildet werden. Gerade für die Jugendwehr sei die Situation aufgrund der Pandemie sehr schwierig. Es müsse gelingen, die Jugendlichen bei der Stange zu halten, obwohl man sich nun schon wieder seit Monaten nicht mehr treffen könne. Er lobte daher die Arbeit der Jugendwarte für ihr Engagement, digitale Ausbildungen und für die online durchgeführte Weihnachtsfeier. Auch der Besuch des Nikolaus sei bei den Jugendlichen sehr gut angekommen.
Die Planungen für 2021 wurden vorgestellt. Alle Termine stehen natürlich unter Vorbehalt. Derzeit übt die Wehr in Kleingruppen oder rein digital. Ob das beliebte Feuerwehrfest am 10./11. Juli 2021 stattfinden kann, sei mehr als fraglich.
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Region/Trier, 01.02.2021 – Trotz des aktuellen Lockdowns hat sich das wirtschaftliche Klima in der Region Trier leicht verbessert. Der IHK-Konjunkturindikator ist gegenüber Herbst 2020 um drei Punkte auf aktuell 105 Zähler angestiegen. Im Frühjahr hatte er noch bei lediglich 82 Punkten gelegen. Der Indikator, der die aktuelle Geschäftslage und die mittelfristigen Geschäftserwartungen zusammenfasst, bewegt sich damit weiterhin im neutralen Bereich nahe der 100-Punkte-Marke. Allerdings gibt es diesmal ungewöhnlich große Unterschiede zwischen den Branchen: In der Industrie ist das Konjunkturklima gut (121 Punkte), im Dienstleistungssektor unterdurchschnittlich (96 Punkte) und im Handel schlecht (82 Punkte). Die Werte basieren auf den Angaben von 182 Unternehmen mit rund 20.000 Beschäftigten, die sich an der IHK-Konjunkturumfrage beteiligt haben.
„Die Geschäftslage der Unternehmen ist im Durchschnitt ganz ordentlich, aber im Einzelhandel und bei den Dienstleistern, die unter dem Lockdown leiden, sieht es schlecht aus. Die Zahlen zeigen einmal mehr, dass die zugesagten Finanzhilfen schnell und unkompliziert fließen müssen und wir auch eine Öffnungsperspektive brauchen“, sagt IHK-Hauptgeschäftsführer Jan Glockauer.
43 Prozent aller Unternehmen berichten von guten, 33 Prozent von befriedigenden und 24 Prozent von schlechten Geschäften. Der sich daraus ergebende Saldo aus Positiv- und Negativvoten fällt mit +19 Prozentpunkten besser aus als im Herbst (+15). Im Frühjahr hatte er bei -5 Prozentpunkten gelegen.
„Wir haben kaum jemals so unterschiedliche Branchenkonjunkturen beobachtet. Im Einzelhandel meldet fast Hälfte der Befragten schlechte Geschäfte, im Dienstleistungssektor knapp ein Drittel, während es im Produzierenden Gewerbe nur 14 Prozent sind. Besonders gut läuft es für die Vorleistungsgüterhersteller und im Bau“, erklärt IHK-Chefvolkswirt Matthias Schmitt.
Schlechter als ihre aktuelle wirtschaftliche Lage schätzen die Unternehmen die geschäftlichen Aussichten für den weiteren Jahresverlauf ein. 21 Prozent Optimisten stehen 28 Prozent Pessimisten gegenüber. Die Hälfte der Betriebe erwartet eine Fortsetzung ihrer wirtschaftlichen Aktivität auf dem aktuellen Niveau. Laut IHK blicken die Industrieunternehmen und Großhändler mit einer gewissen Zuversicht nach vorne, während im Einzel- und Kfz-Handel sowie im Dienstleistungssektor Skepsis vorherrscht. Die Investitions- und Beschäftigungsplanungen fallen für 2021 leicht rückläufig aus, was auch daran liegt, dass für 66 Prozent der Unternehmen die weitere Entwicklung der Corona-Pandemie einen Hauptrisikofaktor darstellt (Herbst 2020: 72 Prozent).
„In der regionalen Industrie läuft es momentan weitgehend rund“, freut sich Matthias Schmitt: „Die Unternehmen melden überdurchschnittliche Auftragsbestände und Kapazitätsauslastungsgrade. Die Auftragseingänge haben sich im 4. Quartal 2020 stabilisiert und auch die Exporterwartungen sind wieder leicht positiv, nachdem Sie noch im Herbst mit einem dicken Minuszeichen versehen waren.“
„Die insgesamt ordentlichen Konjunkturwerte dürfen nicht darüber hinwegtäuschen, dass viele vom Lockdown betroffene Unternehmen verzweifelt um ihr wirtschaftliches Überleben kämpfen. Die gute Lage in anderen Branchen macht es leichter, das Sonderopfer, dass die Lockdown-Unternehmen für uns alle bringen, zu entschädigen. Schnelle Sicherung der Liquidität durch ausreichend hohe Zuschüsse ist das Gebot der Stunde“, fordert IHK-Hauptgeschäftsführer Jan Glockauer.
Weitere Fragen beantwortet: IHK Trier, Sebastian Klipp, Telefon: (06 51) 97 77-1 21, E-Mail: klipp@trier.ihk.de
Mit der Sanierung des Neuen Kurhauses verfolgt die Stadt Aachen das Ziel, eine attraktive Veranstaltungsstätte für die Bürgerinnen und Bürger dieser Stadt zu schaffen, den Gemeinschaftssinn zu stärken und Gemeinschaft auch leben zu können.
Foto: Stadt Aachen / David Rüben
Aachen, 01.02.2021 – Während die Arbeiten zur Revitalisierung des Neuen Kurhauses auf Hochtouren und voll im Zeitplan laufen, starten Stadt und das Eurogress als künftiger Vermarkter nun das Auswahlverfahren für die Verpachtung eines Teils des Untergeschosses des Neuen Kurhauses. Der Rat der Stadt Aachen hat am 10. Juli 2019 beschlossen, das Neue Kurhaus für eine zukünftige Nutzung als Veranstaltungsstätte zu sanieren. Zudem wurde beschlossen, dass die Vermarktung der Veranstaltungsstätte durch das Eurogress Aachen erfolgen soll. Die Wiedereröffnung soll voraussichtlich 2023 stattfinden.
Als Nutzung für einen Teil des Untergeschosses (dabei handelt es sich um das ehemalige Automatencasino) ist – laut Ratsbeschluss – Kleinkunst, Club- oder Disconutzung vorgesehen.
Infos zum Pachtobjekt Bei dem Pachtobjekt handelt es sich um einen Teil des Untergeschosses des Neuen Kurhauses. Dieser Teil befindet sich unter der zukünftigen Außenterrasse und kann autark betrieben werden. Der Zugang für den Publikumsverkehr erfolgt ausschließlich über den separaten Zugang zum ehemaligen Automatenspielcasino – unterhalb des ehemaligen Lenné-Pavillons.
Bis 2002 war dort das Automatenspiel der Spielbank Aachen untergebracht. Beschreibung des Auswahlverfahrens
Der Veranstaltungsraum wird circa 270 Quadratmeter groß sein. Darüber hinaus sind Backoffice- sowie Lagerräume vorgesehen. Vorbehaltlich der Genehmigung der Behörden ist eine Gesamtkapazität von circa 420 Personen geplant.
Sobald der Pächter ausgewählt ist, besteht die Möglichkeit, ihn in die weiteren Planungen für das Untergeschoss einzubeziehen. Stadt und Eurogress suchen eine/n kompetenten und leistungsstarken Pächter*in für den Betrieb als Location für Kleinkunst oder als Club oder Diskothek. Es soll ein Club für gepflegtes Ausgehen werden. Er soll ein Gefühl von Urbanität schaffen. Innovative Konzepte, die zu der besonderen Immobilie und dem besonderen Umfeld passen, sind gefragt. Es soll ein Anziehungspunkt für Menschen werden, um dort kulturelle Vielfalt zu erleben, ein Ort, an dem man gerne zusammenkommt, sich vergnügt und der die Menschen inspiriert.
Unterlagen für das Auswahlverfahren
Daher wird die Einreichung eines Konzepts gewünscht, in dem unter anderem zu folgenden Themen Erläuterungen gefordert sind: Art und Format der geplanten Veranstaltungen, Zielgruppe, Finanzierung, Raumgestaltung, Marke. Die Auswahl des Pächters erfolgt durch Bewertung gemäß einer vorgegebenen Gewichtung von Zuschlagskriterien. Die Bewerbungsfrist läuft vom 1. Februar bis zum 12. März 2021.
Die Unterlagen können ausschließlich schriftlich per E-Mail beim Eurogress angefordert werden. Ansprechpartnerin ist Kristina Wulf, Geschäftsführerin Eurogress Aachen. Die E-Mail-Adresse lautet: kwulf@eurogress-aachen.de.
Ein Gebäude mit einer mehr als 100-jährigen Geschichte
Das Neue Kurhaus in Aachen liegt seit über 100 Jahren sehr malerisch im Kurpark der Stadt Aachen und beherrscht die Silhouette in der Nähe des Hotels Quellenhof sowie des Eurogress. Im Jahr 1916 eröffneten Kurhaus befanden sich zwei Konzertsäle, Lesesäle, Raucherzimmer, Gesellschafts- und Spielräume sowie zwei so genannte Frauensäle. Zu den gastronomischen Einrichtungen gehörten ein Speisesaal sowie ein Weinsalon und mehrere Kaffeeräume.
Während des Zweiten Weltkriegs wurde das Gebäude schwer beschädigt. Nach der Wiederherstellung erfolgte am 5. Februar 1953 die Wiedereröffnung mit einer Karnevalssitzung. Das Haus war seitdem Veranstaltungsort für Konzerte und Karnevalsevents, unter anderem auch für die Veranstaltung „Orden wider den tierischen Ernst“, bis 1976 die neugegründete Spielbank Aachen einzog. Seit Auszug der Spielbank im Jahr 2015 steht das Gebäude leer.
Mit der Sanierung des Neuen Kurhauses verfolgt die Stadt Aachen das Ziel, eine attraktive Veranstaltungsstätte für die Bürgerinnen und Bürger dieser Stadt zu schaffen, den Gemeinschaftssinn zu stärken und Gemeinschaft auch leben zu können. Insofern soll die Tradition des Neuen Kurhauses wiederaufleben, und es soll zukünftig wieder für Veranstaltungen aller Art nutzbar sein.
Im April sollen die ersten Arbeiten am Kommerner Knotenpunkt, der Kreuzung an der B266/K20 (Richtung Eicks), starten. Foto: Kirsten Röder/pp/Agentur ProfiPress
Mechernich-Kommern, 01.02.2021 – Kommerner Knotenpunkt an der B266/K20 war häufig Ort schwerer und tödlicher Unfälle. Der Umbau der Kreuzung B266/K20 soll im April starten, wie strassen.nrw auf Nachfrage des Mechernicher Bürgerbriefs mitteilt. Mit der Maßnahme soll der Unfallschwerpunkt entschärft werden. Erst im Dezember 2020 war an der verkehrsreichen Kreuzung eine Seniorin bei einem schweren Verkehrsunfall zu Tode gekommen.
An der Kreuzung wird eine Ampelanlage errichtet und der Abschnitt vierspurig ausgebaut. Von der Einmündung Kirchberg in Richtung Euskirchen wird eine 500 Meter lange Lärmschutzwand errichtet, die stellenweise bis zu 5,50 Meter hoch sein wird.
Für Umbau eingesetzt
„Wir haben uns vehement für einen Umbau eingesetzt und sind jetzt sehr froh, dass für die große Kommerner Kreuzung endlich eine Lösung geschaffen wird“, so Mechernichs Bürgermeister Dr. Hans-Peter Schick. Die Stadtverwaltung hatte strassen.nrw (Regionalniederlassung Ville-Eifel) insbesondere bei Grundstücksangelegenheiten und Gesprächen mit den Anwohnern zur Schallschutzwand unterstützt und auch vermittelt.
Die Severinuskapelle, erbaut im Jahre 1668, kann erhalten bleiben. Thomas Hambach, Erster Beigeordneter der Stadt: „Der Landesbetrieb hat die Planung der Anbindung dahingehend nochmal überarbeitet, dass die Kapelle nun an Ort und Stelle verbleiben kann.“ Durch einen Grundstückskauf der Stadt ‚Ecke Eickser Knoten‘ kann jetzt dort die Baustelleneinrichtung erfolgen. Teilweise wird das Grundstück auch für die Verlängerung des Radweges genutzt.“
Ursprünglich war der Beginn des Umbaus für Frühjahr 2020 von strassen.nrw angekündigt worden. „Die Verzögerungen sind hauptsächlich durch planerische Änderungen des Umbauprojektes, geologische Untersuchungen und umfassende Abstimmungen mit den Versorgungsträgern entstanden“, so strassen.nrw-Pressesprecher Torsten Gaber. Auch die Corona-Pandemie habe Auswirkungen gehabt auf die Maßnahme.
Bauarbeiten bis Ende 2022
Bis tatsächlich Konkretes von der neuen Kreuzung zu sehen ist, werden allerdings noch ein paar Monate ins Land ziehen. Zunächst seien umfangreiche Umlegungsarbeiten der im Baubereich vorhandenen Gas-, Wasser- und Stromleitungen erforderlich, bevor man mit dem eigentlichen Um- und Ausbau der Kreuzung anfangen kann, betont Gaber.
Die Bauarbeiten dauern voraussichtlich bis Ende 2022. Strassen.nrw kalkuliert mit Gesamtkosten für den Umbau in Höhe von 4,5 Millionen Euro.
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