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Katholische Pfarrbücherei Kommern bietet kontaktlose Ausleihe und Abgabe der Medien an

Mechernich-Kommern, 08.02.2021 – Die katholische öffentliche Pfarrbücherei in Kommern ist zwar momentan wegen des Lockdowns geschlossen, bietet aber eine kontaktlose Ausleihe sowie Abgabe der Medien mittwochs von 15 bis 17 Uhr an.

Wer ausleihen möchte, sollte unter Telefon 02443/9049760 oder E-Mail KOEB-Kommern@t-online.de die Wunschmedien vorbestellen. Diese können dann mittwochs während der Öffnungszeit im Kirchberghaus abgeholt werden. Im Aushangkasten eingangs der Bücherei befindet sich eine Liste der in 2020 neu beschafften Kinder- und Erwachsenenliteratur.

Bücherei-Leiterin Karoline Schommer zur Rückgabe: „Für unsere Kunden steht ein Tisch im Eingangsbereich bereit, wo sie ihre Bücher, CDs oder DVDs ablegen können.“

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Neubau-Erweiterung der Stolberger Gesamtschule schreitet voran

Stolberg, 08.02.2021 – Im Zuge der Umsetzung der Schulentwicklungsplanung der Kupferstadt Stolberg schreitet die 3-geschossige Neubauerweiterung der Kupferstädter Gesamtschule am Standort in der Breslauer Straße weiter voran. Der Neubau bildet mit dem bereits an diesem Standort bestehenden Schulgebäude ein Atrium.

Im Jahr 2016 hat die Stadt im benannten Schulentwicklungsplan einen Ausbau der Gesamtschulkapazitäten und den Übergang zu einem zweigliedrigen Schulsystem beschlossen. Die Städt. Gesamtschule Stolberg Auf der Liester (SGS) wurde zum Schuljahr 2017/2018 auf 5 Züge erweitert und die zweite Gesamtschule, die Kupferstädter Gesamtschule, ab dem Schuljahr 2017 / 2018 errichtet. Die Sekundarschule Stolberg am Schulstandort Breslauer Straße ist im Zuge dessen in die Kupferstädter Gesamtschule umgewandelt worden und wird an den beiden Standorten Mausbach (Klassen 5-7) und Breslauer Str. (Klassen 8-13) geführt. Ebenfalls seit Anfang 2020 bereits abgeschlossen ist der Umbau der Sporthalle am Schulstandort Breslauer Straße in eine moderne Mehrzweckhalle.

Der Erweiterungsbau am Standort Breslauer Straße ist seit Ende 2020 im Rohbau fertig. Derzeit wird die Hülle mit Eindeckung der Dachflächen und Dichtung der Flachdächer, sowie dem Einbau der Fenster und der Fassadenverklinkerung geschlossen. Ab Februar 2021 können die Innenausbauarbeiten und Rohinstallationen beginnen. Die entsprechenden Vergaben wurden in der Ratssitzung am 26. Januar zur Abstimmung gestellt und einstimmig entschieden – es kann also zügig weitergehen.

Die Fertigstellung der Neubauerweiterung ist für den Jahreswechsel 2021/2022 vorgesehen. Nachfolgend werden weitere umfangreiche Maßnahmen im bestehenden Gebäude, dem Mensa- und Oberstufenbereich und den Außenanlagen umgesetzt. Der Abschluss des gesamten Bauvorhabens ist für Anfang 2023 anvisiert.

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Streitigkeiten führen zu Hausabriss

Gerolstein, 08.02.2021 –  Zwischen einem Vermieter und seinem Mieter in Gerolstein ist eine schon länger andauernde Auseinandersetzung eskaliert. Der Hauseigentümer hat am Freitagmorgen, 29. Januar 2021, Baggerarbeiten auf dem Grundstück durchführen lassen.

Dann setzte er sich selbst an das Steuer des Baggers und riss das Gebäude teilweise ab. Der Mieter befand sich zu diesem Zeitpunkt im Haus, wurde aber glücklicherweise nicht verletzt. Aktuell ist das Haus nicht bewohnbar und gilt als einsturzgefährdet. Gegen den Vermieter hat die Polizei ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.

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Grundschulen in Trier-Land mit iPads ausgestattet

Zemmer-Rodt/Trier-Land, 08.02.2021 – Im Rahmen des „Sofortausstattungsprogramms“ für mobile Endgeräte, das im Frühjahr des vergangenen Jahres als Ergänzung zum DigitalPakt Schule 2019-2024 aufgelegt wurde, hatte die Verbandsgemeinde Trier-Land anteilmäßig 14.000 Euro erhalten. Von diesen Mitteln konnten 30 iPads inkl. Stiften, Hüllen und Lizenzen angeschafft werden. Weitere acht Geräte wurden aus dem Nachtragshaushalt des Landes finanziert. Aufgrund der erhöhten Nachfrage kam es zu Engpässen bei der Lieferung, so dass die Auslieferung an die Schulen in Rheinland-Pfalz erst jetzt erfolgen konnte.

Die Mitarbeiter der IT- und Schulabteilung, Michael Becker, Joshua Junk und Pascal Annen sowie der Anwendungsbetreuung einiger Grundschulen haben die Aufgabe übernommen, die iPads für den Einsatz in den acht Grundschulen der VG einzurichten. Bürgermeister Michael Holstein freut sich, dass damit ein großer Schritt auf dem Weg zum „Digitalen Lernen“ gemacht werden kann. Sein Dank gilt auch dem Förderverein der Grundschule St. Michael Zemmer-Rodt, der zusätzlich weitere fünf Geräte für die Grundschule in Rodt gefördert hat.

Mit dem „Sofortausstattungsprogramm“, das der Koalitionsausschuss des Bundes im April 2020 beschlossen hatte, sollte erreicht werden, dass in der Zeit des Corona bedingten eingeschränkten Schulbetriebs möglichst vielen Schüler*innen digitaler Unterricht ermöglicht werden kann und damit auch soziale Ungleichgewichte ausgeglichen werden können.

Die Verbandsgemeinde Trier-Land wird auch zukünftig weiter in die Digitalisierung der Grundschulen investieren und weitere 62 iPad-Sets zur Nutzung im Unterricht anschaffen.

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Kreis Düren: Impfzentrum öffnet am Dienstag, 9. Februar

Düren, 08.02.2021 – Das Impfzentrum des Kreises Düren öffnet am Dienstag, 9. Februar, und beginnt mit den Impfungen der Menschen über 80 Jahre. Pro Woche stehen dann 1032 Impfdosen für Menschen über 80 Jahre zur Verfügung. Geimpft wird dienstags, mittwochs, freitags, samstags und sonntags jeweils von 14 bis 20 Uhr.

Ende vergangener Woche sind die Erstimpfungen der höchsten priorisierten Gruppe in den Krankenhäusern weitestgehend abgeschlossen. Ebenso die Zweitimpfungen für Beschäftigte und Bewohner in den Senioreneinrichtungen im Kreis Düren.

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Naturschutz-Großprojekt Obere Ahr-Hocheifel 2020 erfolgreich fortgeführt

Ahrweiler, 08.02.2021 – Strukturreiche Lebensräume im oberen Ahrtal geschaffen – 2020 hat das Naturschutzgroßprojekt Obere Ahr-Hocheifel eine weitere Etappe in der Umsetzungsphase zurückgelegt: Mit der Durchführung wichtiger Wasserbaumaßnahmen an der Ahr sowie der Renaturierung zweier ehemaliger Angelteiche am Dreis- und am Eichenbach konnten bedeutende Bausteine für die Entwicklung natürlicher Gewässer- und Auenstrukturen mit ihrer großen Artenvielfalt erfolgreich realisiert werden.

In Abstimmung mit den Gemeinden Eichenbach und Ohlenhard wurden zwei ehemalige Angelteichanlagen zu wertvollen Lebensräumen umgestaltet. Es wurden jeweils großflächige Flachwasserzonen geschaffen und die Wasserzufuhr so gedrosselt, dass natürliche Wasserstandschwankungen entstehen. Die Teichrenaturierungen sind wichtige Ergänzungen für die bereits erfolgten Projektmaßnahmen am Dreis- und am Eichenbach. Nach ihrer Umgestaltung sind die Teiche insbesondere für die Tierwelt von großer Bedeutung und werden künftig vor allem Wasserinsekten, Amphibien und wassergebundenen Vogelarten als Lebensraum dienen.

Im September 2020 wurde außerdem mit den Bauarbeiten zur naturnahen Umgestaltung der Ahr im Ortskern von Antweiler begonnen. Dem künstlich eingeengten Flusslauf wurde wieder mehr Entwicklungsraum gegeben, indem der Uferbereich großräumig abgeflacht und ein zusätzlicher Gewässerarm angelegt wurde. Dies fördert eine gewässertypische Arten- und Strukturvielfalt und leistet nebenbei einen wichtigen Beitrag zum örtlichen Hochwasserschutz. Zudem wurde in diesem Jahr eine Verbesserung der Gewässerstrukturen der Ahr oberhalb von Fuchshofen durch das Einsetzen von Störsteinen erreicht. Störsteine und andere Strömungslenker dienen als Anstoß für eigendynamische Entwicklungsprozesse im Flusslauf.

Für die verbleibende Projektlaufzeit bis Ende 2023 sind weitere großflächige Renaturierungsmaßnahmen – unter anderem an der Ahr und am Trierbach – geplant. Darüber hinaus sollen im Projektgebiet auf weiteren Talflächen eine extensive und artenreiche Grünlandnutzung etabliert sowie im Wald natürliche Entwicklungsprozesse angestoßen und Waldrefugien (Bereiche ohne forstwirtschaftliche Nutzung) ausgewiesen werden.

Seit 2007 engagiert sich der Landkreis Ahrweiler mit dem Naturschutzgroßprojekt Obere Ahr-Hocheifel für die Wiederherstellung und den Erhalt vielfältiger Lebensräume an der Oberahr. Das Projekt wird durch das Bundesprogramm chance.natur gefördert. Dabei übernehmen der Bund 68 Prozent und das Land Rheinland-Pfalz 22 Prozent der Kosten. Wichtige Ziele sind der Schutz sowie die naturnahe, eigendynamische Entwicklung des Gewässersystems der Oberen Ahr auf dem Gebiet der Verbandsgemeinde Adenau. Auch die Entwicklung und Sicherung von artenreichen Wiesen und Wäldern stehen im Fokus des Projekts. Der Kreis will entscheidend dazu beitragen, diese Ökosysteme mit ihrer außergewöhnlichen Artenvielfalt auch für die kommenden Generationen zu erhalten.

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Mosaik-Kulturhaus Meckenheim kreiert im Lockdown neue Angebote

Meckenheim, 08.02.2021 – Corona-bedingt müssen das Mosaik-Kulturhaus und Kinder City weiterhin geschlossen bleiben. Um mit dem Meckenheimer Nachwuchs in Kontakt zu treten, hat das Team der offenen Kinder- und Jugendarbeit zahlreiche digitale und interaktive Ideen kreiert. „Es ist wichtig, den Kindern und Jugendlichen zu zeigen, dass wir weiterhin für sie da sind“, erklärt Jennifer Berger vom Mosaik.

Über die App „discord“ bieten die Akteure der offenen Kinder- und Jugendarbeit regelmäßige Gespräche an. „Dies ist eine tolle Form der Kommunikation, um im Austausch mit den Jugendlichen zu bleiben, damit sie sich auch mal ihren Frust und alles, was sie so beschäftigt, von der Seele reden können“, berichtet Mosaik-Betreuer John Bellinghausen.

Zur großen Freude der Jüngeren aus Kinder City wurden mehr als 40 kreative Trostpflastertüten zum Basteln, Malen und Spielen verteilt. Aktionen wie diese sollen sich in regelmäßigen Abständen wiederholen. Weiterhin erhielten die Mädels aus dem Mädchentreff gestalterische Boxen mit kreativen Utensilien, während auf die Jungs aus dem Jungentreff sportliche Turnbeutel mit kleinem Fitnessequipment warten.

Ferner wird mit den älteren Jugendlichen online FIFA über die Playstation gespielt. Gemeinsam mit dem Kooperationspartner Rheinflanke ist ein überregionales FIFA-online-Turnier in Planung. Des Weiteren richtet sich das Team mit einem digitalen Fitnesstraining live über zoom an Interessierte. Auch werden den Jugendlichen regelmäßige Workouts für Zuhause zur Verfügung gestellt.

Einfache digitale Koch- und Backrezepte sowie Rezepte für kreative Erfrischungen animieren zum Nachahmen. Arbeitsschritte und Einkaufsliste werden von den Mitarbeitenden gefilmt und auf die social-media-Plattformen hochgeladen. Das Programm „Iss dich fit!“ fördert auch und vor allem in Corona-Zeiten eine gesunde und ausgewogene Ernährung.

Abwechslung beschert eine digitale Schnitzeljagd mit dem Mosaik-Maskottchen Trixi auf Instagram und Facebook. Bei der „Reise mit Trixi“ versteckt sich das Maskottchen jeden Tag an einem anderen Ort im Mosaik, um von den Teilnehmern gefunden zu werden. Überdies warten regelmäßig knifflige Rätsel, die Mosaik-Stories. Diese Herausforderungen werden mit kleinen Gewinnen belohnt.

Mit der „Homeschooling-Hotline“ gibt die offene Kinder- und Jugendarbeit Familien aus Meckenheim eine digitale Unterstützung für die Zeit des Distanzunterrichts und darüber hinaus. „Homeschooling lässt sich nicht für alle Familien einfach realisieren. Daher ist es wichtig, ansprechbar für die Kinder und Jugendlichen, aber auch für ihre Erziehungsberechtigten zu sein, um in diesen herausfordernden Zeiten eine solide Grundlage für die weitere Bildung und Entwicklung zu legen“, erläutert Lisa Büscher von der Rheinflanke.

Über das Zusatz-Projekt „Kümmern & Kicken“ des städtischen Kooperationspartners Rheinflanke ist es auch möglich, trotz eingeschränkten Schulbetriebes an der Katholischen Grundschule Meckenheim aktiv zu sein. Insgesamt kümmert man sich hier um drei Gruppen im Alltag der Notbetreuung. Spielerisch haben Kinder Gelegenheit, sich sowohl schulisch als auch sozial-emotional durch sportpädagogische Angebote weiterzuentwickeln. Das Projekt „Kümmern & Kicken“ wird von der Sportstotal-Stiftung finanziert.

Die Bewerbungsberatung, die über eine Zusatz-Finanzierung von der Dohle-Stiftung in Meckenheim ermöglicht wird, findet ebenfalls digital statt. Interessierte Jugendliche und junge Menschen können sich bei Lisa Büscher melden und einen Beratungs-Termin vereinbaren.

Parallel zum digitalen Angebotsspektrum richtet sich das Team des Mosaik-Kulturhauses und der Rheinflanke mit seiner mobilen Arbeit an die Kinder und Jugendlichen Meckenheims.

Alle digitalen Termine und weitere Angebote finden Interessierte unter:

www.mosaik-kulturhaus.de

Weitere Informationen gibt es bei:
Mosaik-Kulturhaus Meckenheim
Siebengebirgsring 2
53340 Meckenheim
Telefon (02225) 7089753
E-Mail info@mosaik-kulturhaus.de

Rheinflanke

Lisa Büscher (Standort-Leitung)
Mobil 0163 / 600 39 67
E-Mail lisa.buescher@rheinflanke.de

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Impfzentrum der StädteRegion Aachen in der Hubert-Wienen-Straße öffnet am 08.Februar

StädteRegion Aachen, 07.02.2021 – Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe der Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus.

Am 8. Februar 2021 öffnet das Impfzentrum der StädteRegion Aachen in der Hubert-Wienen-Straße 8, 52070 Aachen, seine Pforten. Anspruch auf eine Impfung haben zunächst ausschließlich Menschen über 80 Jahre, die einen bestätigten Termin im Impfzentrum haben.

Wichtig: Impfungen ohne Termin können nicht vorgenommen werden! Die StädteRegion Aachen hat eine Internetseite eingerichtet, in der noch einmal die wichtigsten Informationen zum Impftermin nachzulesen sind. Diese Seite findet man unter: www.staedteregion-aachen.de/impfzentrum

Impfterminvergabe – nur telefonisch oder im Internet

Seit dem 25. Januar können Personen ab 80 Jahren sowohl online (www.116117.de) als auch telefonisch (0800/116 117-01) Impftermine buchen. Für Anrufer aus dem benachbarten Ausland wurde eine eigene Telefonnummer eingerichtet (+49 203 – 7140 90 90). Bei der jeweiligen Buchung bekommt man automatisch einen Termin für die Zweitimpfung im Abstand von drei Wochen. Eine Terminvereinbarung ist weder bei Stadt oder StädteRegion Aachen noch im Impfzentrum möglich!

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Ministerpräsidentin Malu Dreyer positiv von LEPPER Stiftung beeindruckt

Daun, 06.02.2021 – Bei Ihrem Besuch Anfang der Woche in Daun interessierte sich Ministerpräsidentin Malu Dreyer auch für das Thema „FFP2-Maskenherstellung“ bei der TechniSat Digital GmbH und der TechniForm GmbH. TechniSat-Geschäftsführer Peter Lepper gab einen kurzen Einblick in diesen relativ jungen Geschäftszweig der TechniSat.

Das allerneueste TechniSat-Produkt wurde ebenfalls kurz der Ministerpräsidentin vorgestellt. Hier handelt es sich um den „TechniFant“. Eine hochmoderne Audioabspiel-Box für Kinder und Jugendliche mit Nutzung einer großen Auswahl an Audio- und Hörbuchinhalten für Kinder und Jugendliche.

Ganz begeistert erzählte Ministerpräsidentin Malu Dreyer von dem Mainzer Unternehmen BioN-Tech. Selbstverständlich kennt sie das BioNTech-Gründerpaar Uğur Şahin und Özlem Türeci. BioNTech hat bekanntlich den ersten in der EU und Deutschland zugelassenen Corona-Impfstoff auf den Markt gebracht und eine Zusammenarbeit mit dem USA-Konzern Pfizer geschlossen.

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Corona-Virus Mutationen aktuell auch in Region Mayen-Koblenz nachgewiesen

Region/Mayen-Koblenz, 06.02.2021 – Nachdem im Auftrag des Gesundheitsamtes Mayen-Koblenz stichprobenartig Corona-Tests durch Speziallabore untersucht worden sind, sind nun auch in der Region Mutationen des Coronavirus nachgewiesen worden. Dazu Landrat Dr. Alexander Saftig: „Dieser Umstand bereitet uns sehr große Sorge, denn die mutierten Virusformen sind aggressiv und breiten sich ganz offensichtlich schneller aus, als die bisher bekannte Form.“ Gerade für ältere, schwächere und vorerkrankte Menschen, insbesondere in Einrichtungen wie Senioren- und Pflegeheime, so betont der Landrat, bedeutet das eine extreme und lebensbedrohliche Gefahr. Aus diesem Grund müsse unter allen Umständen verhindert werden, dass Risikogruppen mit den Mutationen des Virus in Kontakt kommen.

„Auch wenn sich die Infektionszahlen in Mayen-Koblenz aktuell etwas besser darstellen als noch vor einigen Wochen, ist es weiterhin extrem wichtig oder angesichts der nachgewiesenen Mutationen sogar noch wichtiger, dass wir uns alle weiterhin an die geltenden Regeln halten“, sagt Dr. Saftig, dem sehr wohl bewusst ist, dass die Belastungen für unsere Gesellschaft dadurch enorm hart sind. „Die Pandemie bremst unser gewohntes Leben nun schon seit März vergangenen Jahres aus – in nahezu allen Lebensbereichen. Ich bin aber auch felsenfest überzeugt, dass es uns nur gelingen wird, die Pandemie schnellstmöglich hinter uns zu lassen, wenn wir jetzt nicht nachlässig werden“, appelliert der Landrat.