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Wirtschaft

IHK-Forum Blauer Teppich: Die Zukunft hat begonnen

Aachen, 11.03.2021 – Das Rheinische Revier wird ein international renommierter Hotspot für klimaneutrale Wirtschaft. Dieses Ziel haben sich die Teilnehmer des Blauen Teppichs gesetzt, dem ersten digitalen IHK-Forum. Experten aus Wirtschaft, Politik und Verwaltung diskutierten live mit IHK-Präsidentin Gisela Kohl-Vogel über die Zukunft der Innenstädte und das Gelingen des Strukturwandels. Alle Akteure sind sich einig: Es gibt viel zu tun, um Städte wieder attraktiver zu machen, mehr Wertschöpfung in der Region zu generieren, die Energiewende zu meistern und neue, nachhaltige Arbeitsplätze zu schaffen. Durch einen gemeinsamen Kraftakt ist all das möglich – und der Region steht eine prosperierende Zukunft bevor. „Daran arbeiten wir mit allen Akteuren“, betont Kohl-Vogel und ist überzeugt: „Die Zukunft hat begonnen.“

Gaben im virtuellen Studio der IHK Aachen Antworten auf die drängende Frage, wie Innenstädte wieder attraktiver werden (v.l.): Klaas Wolters, Gisela Kohl-Vogel und Sibylle Keupen. Foto: IHK Aachen / Andreas Herrmann

Mehr als 1.000 Interessierte haben sich zur Premiere des Blauen Teppichs registriert – weit mehr als doppelt so viele Teilnehmer wie bei der bisherigen Jahresvollversammlung der IHK im Krönungssaal des Aachener Rathauses. Dieser war auch diesmal die Kulisse für den Empfang der IHK Aachen, wenngleich virtuell. Umso greifbarer waren die Ergebnisse der beiden Talk-Runden, die live ins Internet gestreamt wurden: Konkrete Vorschläge zur Zusammenarbeit, innovative Ideen zur Bewältigung akuter Herausforderungen und klare Forderungen zur Neugestaltung der Innenstädte, zum Bürokratieabbau oder zur Neuansiedlung von Unternehmen in der Region.

Thema Strukturwandel: Die Region entfesseln und durchstarten

Investitionswillige Unternehmen, international renommierte Hochschulen,  vielversprechende Forschungsprojekte – und viele kreative Menschen, die ihre Region voranbringen wollen: Das Rheinische Revier birgt ideale Voraussetzungen für eine erfolgreiche Zukunft. Es gibt jedoch Hindernisse, die – da sind sich die Akteure des Blauen Teppichs einig –  aus dem Weg geräumt werden müssen, um endlich durchzustarten. „Wir wollen eine Fertigung für Elektrolyseure zur Herstellung von Wasserstoff vor Ort aufbauen und bis zu 400 Arbeitsplätze schaffen“, kündigt Stefanie Peters an. Die Geschäftsführende Gesellschafterin der Neuman & Esser Group aus Übach-Palenberg hat Großes vor. „Unser Unternehmen ist H2-ready, wir wollen die Wasserstoff-Technologie ins Ausland exportieren und arbeiten daran, dass das Rheinische Revier eine der führenden Wasserstoff-Regionen wird.“ Doch dafür müssen die Rahmenbedingungen besser werden. „Wir wünschen uns schnelle, unbürokratische Genehmigungen für den Aufbau der Wasserstoffwirtschaft“, sagt Peters, zugleich Mitglied im Nationalen Wasserstoffrat der Bundesregierung.

Thomas Hissel, Kämmerer der Stadt Düren und Sprecher der Anrainerkommunen der Braunkohletagebaue im Rheinischen Revier, verweist auf ein weiteres drängendes Problem: Die Anrainerkommunen müssen wegbrechende Arbeitsplätze kompensieren. Dafür benötigen sie mehr Gewerbeflächen. „Gemeinsam mit der IHK Aachen ringen wir um jeden Hektar.“ Peters kann das bestätigen: Ihr Vater hat 1972 das Familienunternehmen von Aachen in den Kreis Heinsberg verlagert, da die Stadt die benötigten Gewerbeflächen nicht anbieten konnte. „Das zeigt, wie lange schon fehlende Flächen ein Problem für Unternehmer aus der Region sind“, bilanziert Kohl-Vogel und fordert von Politik und Verwaltung mehr Unterstützung, damit Firmen vor Ort expandieren können. Kohl-Vogel: „Nur so entstehen die dringend benötigten neuen Arbeitsplätze.“

Trotz dieser und weiterer Herausforderungen sehen 92 Prozent der befragten Teilnehmer des Blauen Teppichs den Strukturwandel als Chance für die Region. „Das ist ein überragendes Ergebnis. Wir sind auf dem richtigen Weg“, ist Dr. Tim Grüttemeier überzeugt. Der Aachener Städteregionsrat bestätigt als frisch gewählter Vorsitzender der Gesellschafterversammlung der Zukunftsagentur Rheinisches Revier (ZRR): „Das Thema Strukturwandel ist komplex, kontrovers und schwierig. Deshalb will die ZRR so viele Akteure wie möglich zusammenbringen. Denn wir benötigen am Ende konkrete Projekte, um die Menschen und Unternehmen vor Ort mitzunehmen.“

Nahm stellvertretend für das Siegerteam des Ideenwettbewerbs der IHK Aachen die Glückwünsche von Gisela Kohl-Vogel entgegen: Anushan Rajakulanathan, Studierender an der der RWTH Aachen. Foto: IHK Aachen / Andreas Herrmann

Das ist auch das Ziel der Landesregierung: „Eines unserer zentralen Anliegen ist es, Wirtschaft und Wissenschaft noch enger miteinander zu verzahnen, um Innovationen voranzutreiben“, sagt Christoph Dammermann, Staatssekretär des Ministeriums für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen. „Wir müssen die vielen guten Ideen, die in unserem Land entstehen, in den Markt bringen.“ Neben dem Ziel, klimaneutral zu werden, müsse Nordrhein-Westfalen ein starkes Industrieland bleiben. „Eine sichere Energieversorgung ist hierfür unersetzlich“, konstatiert Dammermann – ein Anliegen, das auch die IHK Aachen konsequent unterstützt.

Kohl-Vogel blickt optimistisch in die Zukunft: „Die positiven Veränderungen des Strukturwandels sind initiiert und mitten in der Umsetzung.“ Zugleich appelliert die IHK-Präsidentin an alle Akteure: „Helfen Sie mit, machen Sie mit! Wir als IHK Aachen werden den Prozess des Strukturwandels weiterhin intensiv vorantreiben. Denn ist unsere Wirtschaft erfolgreich, ist unsere gesamte Region erfolgreich.“ Ziel sei es, auch den nachfolgenden Generationen eine erfolgreiche Zukunft zu garantieren.

Um dieses Ziel zu erreichen, setzt die IHK Aachen schon heute auf junge Impulsgeber aus der Region. Deshalb hat sie einen Ideenwettbewerb für Studierende organisiert: 32 Teams haben Zukunftsszenarien für das Rheinische Revier entwickelt und die Frage beantwortet, wie der Strukturwandel gelingen kann. Die fünf besten Konzepte wurden im Rahmen des Blauen Teppichs mit insgesamt 3.200 Euro prämiert. Den ersten Platz erzielten Anushan Rajakulanathan und Nicolas Klein von der RWTH Aachen. Die beiden Studierenden reichten der IHK Aachen konkrete Handlungsempfehlungen für die Politik ein. Kohl-Vogel verspricht: „Wir werden die Ideen in die aktuelle Diskussion einbringen.“

Thema Innenstadtentwicklung: Gemeinsam Städte attraktiver machen

Könnte eine Millionenmetropole wie Paris Vorbild sein für Städte wie Aachen, Düren, Euskirchen oder Heinsberg? Durchaus – indem den Kommunen die Stärken ihrer Vergangenheit bewusster werden und sie diese mit nachhaltigen Zukunftsprojekten verbinden. Die französische Hauptstadt will die Champs-Élysées wieder zu einer Flaniermeile im Stil des 19. Jahrhunderts umgestalten, in der das Leben der Millionenstadt pulsieren soll. „Großartig“ findet das Aachens Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen. „Die Theaterstraße in Aachen war im 19. Jahrhundert auch eine Flaniermeile. Wir könnten sie für die Menschen zurückerobern, indem wir etwa Raum für mehr Grün, für Cafés und Außengastronomie ermöglichen.“ Generell benötigt eine moderne Innenstadt künftig eine Mischung aus Handel, Handwerk, Wohnen, Gastronomie, Kultur und Forschung – und einen Mobilitätsmix, der all diese Orte leicht zugänglich macht. „Das ist eine historische Aufgabe“, sagt Keupen. „Wir brauchen eine gemeinsame Vision, um wieder mehr Aufenthaltsqualität in unseren Städten zu erreichen.“

Auch Klaas Wolters ist überzeugt: „Mehr Mischformen sind notwendig, damit unsere Innenstädte wieder attraktiver werden.“ Der Aachener Einzelhändler und Vorsitzender des Aufsichtsrates des Märkte und Aktionskreis City e.V. Aachen (MAC) plädiert für einen kollektiven Kraftakt aller Akteure: „Da sind auch Eigentümer von Immobilien und Investoren gefordert.“ In einem Online-Voting wünschten sich 79 Prozent der Teilnehmer des Blauen Teppichs mehr Anreize für die Innenstädte. „Da muss etwas passieren“, fordert Kohl-Vogel und kündigt an, mit Vertretern der Wirtschaft, Politik und Verwaltung Lösungen zu erarbeiten, damit die Städte in der Region nach der Corona-Pandemie wieder zu Anziehungspunkten werden.

Aufzeichnung des Blauen Teppichs auf YouTube abrufbar.


Nach den Talk-Runden nutzten zahlreiche Teilnehmer des Blauen Teppichs die Möglichkeit, in spontanen Videochats zu diskutieren, neue Kontakte zu knüpfen und bestehende zu intensivieren. Für alle, die nicht an dem ersten digitalen IHK-Forum teilnehmen konnten, veröffentlicht die IHK Aachen eine Aufzeichnung des Live-Streams ab Donnerstag, 11. März, auf ihrem YouTube-Kanal.  

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Kostenlose Corona-Schnelltests – Kommerner Ärzteteam setzt Konzept innerhalb weniger Stunden um

Mechernich-Kommern, 11.03.2021 – Seit Freitag (5. März) ist bekannt, dass sich jeder Bürger einmal pro Woche kostenlos auf Corona testen lassen kann. „Dieses Konzept der Bundesregierung begrüßen wir und hoffen, dass wir alle so schnell wie möglich wieder zu mehr Normalität zurückkehren dürfen“, so Dr. Maurits Tils vom Ärzteteam Dres. Tils/Kastenholz in Kommern.

Doch beim bloßen Hoffen belässt es das Team der Praxis nicht, sondern hat innerhalb weniger Stunden ein Konzept zur Realisierung der Corona-Test-Strategie vor Ort umgesetzt und eine Anlaufstelle für Schnelltests neben der Praxis eingerichtet, wie Ortsbürgermeister Rolf Jaeck berichtet. Seit Montag, 8. März, ist sie am Start.

Anmeldung bitte online

Wer sich testen lassen möchte, müsse zwingend vorab einen Termin vereinbaren, und zwar vorwiegend online, um die Patientenversorgung in der Praxis nicht zusätzlich zu belasten. Die Corona- Schnelltests sind ganz einfach auf der Webseite www.aerzteteam-kommern.de zu buchen, in Ausnahmefällen auch telefonisch über die Praxis.

Die eingesetzten Schnelltests seien sowohl als Rachen- wie auch als Nasenabstrich verwendbar. Der Test stehe den Bürgern einmal in der Woche kostenlos zu, sofern keine Symptome der oberen Atemwege bestehen. Bei Symptomen sollte nach telefonischer Anmeldung ein Termin in der speziell eingerichteten Infektsprechstunde vereinbart werden – so ist ein sicherer Ablauf für alle gewährleistet.

Bei negativem Testergebnis erhalte man ein entsprechendes Attest. Der Praxisalltag ist durch das Corona-Testzentrum nicht beeinträchtigt. Reguläre Termine finden ganz normal weiter statt und können weiterhin telefonisch vereinbart werden.

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Digitale Endgeräte: Eschweiler Schulen empfangen bereits jetzt 590 Tablets – Über 800 weitere Geräte folgen

Eschweiler, 11.03.2021 – Für die weitere Digitalisierung des Unterrichts erhalten die Schulen ab dieser Woche die erste Lieferung von 590 Tablets. Auf den hohen Bedarf an digitalen Endgeräten wurde von städtischer Seite bereits während der Sommerferien 2020 reagiert und in enger Zusammenarbeit mit den Schulen ermittelt, wie hoch der Bedarf angesichts der Corona-Pandemie ist. Insgesamt melden die Schulen ca. 1.400 Endgeräte als benötigte Ausstattung für die Schüler und Schülerinnen, die im Distanzunterricht nicht auf eigene Geräte zurückgreifen können.

Mit den bewilligten Mitteln der Bundes- und Landesförderung „Sofortausstattungsprogramm Schüler“ in Höhe von ca. 328.000 € können rund 650 Geräte finanziert werden. Der Rat der Stadt Eschweiler stimmte im vergangenen Jahr der Beschaffung über die Landesförderung hinaus zu und ermöglichte die Anschaffung von insgesamt rund 1.400 Endgeräten. Die damit verbundenen Kosten für Hardware, Ersteinrichtung und Software abzüglich der Fördersumme betragen ca. 440.000 €. Die Aufwendungen für Gerätewartung und Instandhaltung werden ebenfalls von der Stadt getragen.

Aufgrund der sehr großen Nachfrage und Marktknappheit konnte erste jetzt die erste Teillieferung in Empfang genommen werden. Dabei werden zunächst die weiterführenden Schulen Gesamtschule Waldschule, Realschule Patternhof, Willi-Fährmann-Schule und die Adam-Ries-Schule ausgestattet. Das städtische Gymnasium konnte auf Schülerinnen und Schüler mit dem drängendsten Bedarf bereits durch Ausleihe der bestehenden schulischen iPads und mit Unterstützung des Fördervereins reagieren. Mit dieser Lieferung sind alle weiterführenden Schulen mit digitalen Endgeräten ausgestattet.

Die Tablets werden zunächst an die Schülerinnen und Schülern verliehen, die über keine eigenen digitalen Endgeräte verfügen. Darüber hinaus können die Geräte im Präsenz- und Distanzunterricht eingesetzt werden. Einen weiteren Meilenstein bilden die im März an fünf Grundschulen startenden Verkabelungsarbeiten für eine zukunftsfähige IT-Ausstattung.

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40 Jahre im öffentlichen Dienst – Elvira Lennartz feierte kürzlich ihr Dienstjubiläum – 500 Ehen geschlossen

Kreuzau, 11.03.2021 – Die Leiterin des Kreuzauer Ordnungsamtes Elvira Lennartz konnte kürzlich ihr 40-jähriges Dienstjubiläum feiern. Bürgermeister Ingo Eßer ehrte die Jubilarin für ihre treue Pflichterfüllung im öffentlichen Dienst und beglückwünschte sie. In einer kleinen Feierstunde dankte der Bürgermeister der Jubilarin für ihre verlässliche, langjährige Arbeit im öffentlichen Dienst und überreichte als Auszeichnung eine Urkunde der Gemeinde sowie ein Präsent.

Elvira Lennartz begann im August 1978 ihre Ausbildung bei der Stadt Nideggen. Dort absolvierte sie auch den ersten und zweiten Verwaltungslehrgang und wurde wenig später zur Standesbeamtin ernannt.

1996 wechselte Frau Lennartz zur Gemeinde Kreuzau, wo sie im Ordnungsamt die Sachgebietsleitung für den Bereich „Standesamt/Versicherungsamt“ übernahm. Im Juli 2012 übertrug der Bürgermeister ihr die Leitung der Fachabteilung „Öffentliche Sicherheit und Ordnung“, zu der auch noch das Einwohnermeldeamt, die Überwachung des ruhenden Straßenverkehrs sowie Feuerwehrangelegenheiten gehören.

Besonders stolz kann Frau Lennartz auf ihre Tätigkeit als Standesbeamtin sein. Bis heute haben mehr als 500 Paare bei ihr den Bund fürs Leben geschlossen und sicherlich werden in den nächsten Jahren noch einige Trauungen hinzukommen.

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Kontakt-Nachverfolgung per App – Rheinland-Pfalz drängt auf zügige und einheitliche Lösung in Deutschland

Region Eifel/Mainz, 11.03.2021 – „Wir brauchen schnell eine einfache und einheitliche digitale Lösung für die Kontaktnachverfolgung, um Öffnungsschritte in allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens zu begleiten und sicherzustellen, dass der Datenaustausch schnell abläuft. Eine sichere elektronische Kontaktnachverfolgung bedeutet eine enorme Erleichterung nicht nur für die Gesundheitsämter, sondern auch für die Bürgerinnen und Bürger. Sie hilft dabei, Infektionsketten frühzeitig zu erkennen und zu unterbrechen“, sagte Gesund­heitsministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler.

Auf Initiative von Rheinland-Pfalz wird sich die Gesundheitsministerkonferenz in ihrer nächsten Sitzung am 15. März mit der Einführung einer digitalen Kontaktnach­verfolgung befassen. „Es muss das gemeinsame Interesse aller Bundeländer sein, hier zu einer schnellen Einigung und Umsetzung zu kommen. Unser Ziel ist die schnelle Einführung einer bundesweiten digitalen Lösung, beispielsweise einer App, zur Kontaktnachverfolgung. Ich möchte, dass wir in dieser Sache vorankommen und in der kommenden Woche eine Eignung finden. Dabei sind natürlich auch die Anforderungen an den Datenschutz zu beachten“, betonte Bätzing-Lichtenthäler.

Die Konferenz der Bundeskanzlerin mit den Regierungschefinnen und -chefs hatte beschlossen, dass sich die Länder bei der Kontaktnachverfolgung in elektronischer Form auf ein gemeinsames Vorgehen einigen. Eine solche elektronische Kontakt­nachverfolgung beispielsweise per App, soll sicherstellen, dass Zeit, Ort und Erreichbarkeit der Kontaktperson dokumentiert werden und die Daten im Falle eines Infektionsgeschehens unmittelbar den Gesundheitsämtern zur Verfügung gestellt werden. Die Länder sollen im Rahmen eines bundesweit einheitlichen Vorgehens ein System auswählen und kostenlos zur Verfügung stellen.

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„Seit der Operation geht es mir jeden Tag etwas besser“ – Die Gefäßchirurgen im Krankenhaus Maria Hilf helfen mit Bypass-Operationen

Bad Neuenahr-Ahrweiler, 11.03.2021 – „Ich bin zu 100 Prozent zufrieden“, strahlt Gerd Demmer. „Kambiz Fadaei hat mir mein Bein erhalten.“ Im April des vergangenen Jahres kam der 64-jährige Westerwälder auf Empfehlung einer Bekannten in die Gefäßchirurgie des Krankenhauses Maria Hilf. Er litt unter einem Verschluss der Arterien im linken Bein, so dass es kaum noch mit sauerstoffreichem Blut versorgt wurde und das Gewebe abzusterben drohte. In dem Krankenhaus, in dem er zuvor behandelt worden war, sahen die Ärzte keine andere Behandlungsmöglichkeit mehr als sein Bein zu amputieren. „Ich wollte mein Bein auf gar keinen Fall verlieren und bat deshalb die Gefäßchirurgen in Bad Neuenahr um eine zweite Meinung“, sagt er. „Und das war mein großes Glück.“

Kambiz Fadaei teilte die Indikation zur Amputation nicht. „Ich bin Arzt geworden, um zu helfen und möchte, wenn irgend möglich, Gliedmaßen erhalten“, sagt der Facharzt für Gefäß- und Endovaskuläre Chirurgie, der die Abteilung für Gefäßchirurgie leitet. Gerd Demmer wurde ausführlich untersucht. Mit Hilfe einer Angiographie, also einer radiologischen Darstellung der Gefäße, bei der auch Kontrastmittel verwendet wurde, „erhielten wir ein genaues Bild von der Durchblutung des gesamten Beines“, so Fadaei. Sämtliche Engstellen, krankhaften Veränderungen und Verschlüsse der Beinarterien wurden dadurch sichtbar. Auf der Basis dieser Diagnostik „sahen wir eine realistische Chance, Gerd Demmers Bein zu retten“, sagt er.

Es folgten zwei Operationen, in denen Kambiz Fadaei dem Patienten einen langen Bypass von der Leiste bis zum Unterschenkel einsetzte. Für diesen Gefäßersatz verwendete er eine körpereigene Vene. Eine anschließende Untersuchung im MRT zeigte, dass der Bypass seine Aufgabe hervorragend erfüllte und die Durchblutung des gesamten Beins und des Fußes wieder sicherstellte. Lediglich das letzte Glied des großen Zehs mussten die Ärzte amputieren. „Das konnten wir nicht erhalten“, sagt Fadaei. Das beeinträchtigt Gerd Demmer jedoch in keiner Weise. „Ich kann gut laufen, und seit der Operation geht es mir jeden Tag etwas besser“, freut er sich.

Rund neun Monate nach dem Eingriff, kam der Patient zur Nachuntersuchung wieder ins Krankenhaus Maria Hilf. Mit einer Ultraschalluntersuchung überprüften die Ärzte die Durchblutung des Beins und den Zustand des Bypasses. Dabei stellten sie fest, dass sich erneut Engstellen gebildet hatte, die Dr. Felix Schoth, der Chefarzt der interventionellen Radiologie, mit Hilfe einer Ballondilatation wieder aufdehnte.

Als der Patient wieder in seinem Zimmer auf Station lag, kontrollierte Kambiz Fadaei den Blutfluss im behandelten Bein. Er führte den Schallkopf eines transportablen Dopplerultraschallgeräts über die Arterie oberhalb des Fußknöchels. An dieser Stelle war eine kräftige Pulsation der Fußarterie zu hören. „Dies ist ein Zeichen, dass der Bypass frei ist und das Blut ungehindert ins Bein strömen kann“, erläutert Fadaei.

Gerd Demmer wird zukünftig seinen Bypass regelmäßig kontrollieren lassen müssen. Er leidet unter der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit, der sogenannten Schaufensterkrankheit. Beispielsweise Menschen mit Diabetes mellitus aber auch starke Raucher haben ein erhöhtes Risiko, daran zu erkranken. „Die periphere arterielle Verschlusskrankheit ist chronisch und nicht heilbar“, so Fadaei. „Aber die Symptome können wir behandeln und so dafür sorgen, dass es unseren Patientinnen und Patienten gut geht und sie ihre Mobilität behalten. Denn wir verhindern den Fortschritt der Krankheit.“

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Kreis Düren reagiert auf weiterhin hohe Inzidenzwerte

Düren, 11.03.2021 – Nach wir vor ist die Zahl der Neuinfektionen und damit der Inzidenzwert im Kreis Düren sehr hoch (aktuell 116,8). Deshalb reagiert der Kreis, der am vergangenen Freitag bereits ergänzende Corona-Regeln für die besonders betroffene Stadt Düren erlassen hatte, erneut und hat beim NRW-Gesundheitsministerium den Antrag gestellt, die weiterführenden Schulen im Kreisgebiet ab kommenden Montag (15.3.) nicht-  wie landesweit geplant – weiter zu öffnen.

Das Land muss diesem Plan zustimmen. Mit einer Entscheidung wird sehr bald gerechnet.  „Angesichts der hohen Inzidenzzahlen müssen wir sehr vorsichtig sein. Die britische Variante des Virus ist im Kreisgebiet zudem stark verbreitet, so dass wir uns nach reiflicher Überlegung und Abwägung entschlossen haben, den Antrag beim Schulministerium zu stellen“, sagt Landrat Wolfgang Spelthahn in seiner heutigen gemeinsamen Videobotschaft mit dem Jülicher Bürgermeister Axel Fuchs.

Eine weitere Maßnahme zur Eindämmung des Virus werden weitere Tests sein. Ab der kommenden Woche wird es für jeden Schüler und Lehrer einen Selbsttest geben. Diese sogenannten Laientests werden vom Land bereitgestellt und verteilt.

Der Kreis Düren ist zudem dabei, ein Netzwerk für kostenlose Bürgertests aufzubauen. Kreisweit kann  sich jeder Einwohner des Kreises einmal in der Woche testen lassen – dazu stehen bisher rund 40 Apotheken und Zahnarztpraxen bereit. Wo sie liegen, ist auf einer Karte zu sehen, die über diesen Link erreichbar ist: bit.ly/SchnelltestsKreisDüren.

„Außerdem werden wir unsere bereits begonnenen Schnelltests sonntags in Düren und Jülich fortsetzen“, sagte Landrat Wolfgang Spelthahn in seiner heutigen Video-Botschaft. „Wir setzen auf diese Testmöglichkeiten, um die Verbreitung des Virus weiter einzugrenzen“, betonte der Landrat. Gleicher Meinung ist der Jülicher Bürgermeister Axel Fuchs, der bestätigte, wie gut die Schnelltests am vergangenen Sonntag in Jülich angelaufen sind. Der Bürgermeister betonte im Video, wie wichtig gerade zum jetzigen Zeitpunkt der Pandemie die Solidarität unter den Kommunen des Kreises Düren ist. Axel Fuchs unterstützt deshalb auch „zu 100 Prozent den Antrag des Kreises Düren an das Land, die weiterführenden Schulen ab kommenden Montag noch nicht weiter zu öffnen“ – obwohl der Inzidenzwert für die Stadt Jülich aktuell unter dem Landesschnitt liegt.

Abschließend appellierten Landrat und Bürgermeister, sich strikt an die Corona-Regeln zu halten, um eine weitere Verbreitung des Virus einzudämmen.

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Top-Events

Mitmischen! − Die neunte „Nacht der Bibliotheken“ am 19. März auf großer Bühne im Internet

Eschweiler, 11.03.2021 – Eine gute Nachricht in Corona-Zeiten: Die „Nacht der Bibliotheken“ findet, wie geplant, am 19. März 2021, statt. Da davon auszugehen ist, dass, wenn überhaupt, nur wenig Publikum in die Bibliotheken kommen darf, tut sie, was Bibliotheken mit ihren digitalen Angeboten auch in pandemiefreien Zeiten längst erfolgreich tun: Sie bringt ihre Angebote direkt zu den Interessenten nach Hause. Kurzum: Die „Nacht der Bibliotheken“ geht ins Netz und macht damit die Bibliotheken im digitalen Raum sichtbar.

Wir machen es uns nett im Net! Die Stadtbücherei Eschweiler und knapp 220 Bibliotheken aus Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein laden Bürger*innen mit vielfältigem Programm ein, sich einen informativen, abwechslungsreichen, unterhaltsamen Abend zu gestalten. Dies können sie über die Webseiten und Social-Media-Kanäle der einzelnen Bibliotheken (Hashtag bibnacht) oder über die Webseite der „Nacht der Bibliotheken“ (www.Nacht-derBibliotheken.de) tun. Von der Webseite geht’s mit einem Klick auf die große Online-Bühne der „Nacht der Bibliotheken“, einer Social Wall auf der das Programm gebündelt wird und auf der u. a. Livestream-Veranstaltungen zu verfolgen sind. Der Vorteil dieser „Nacht“-Online-Ausgabe: Gäste können auch in anderen Bibliotheken mit dabei sein.

„Mitmischen!“ lautet das Motto dieser „Nacht der Bibliotheken“. Wer bei Diskussionen in unserer Gesellschaft mitmischen möchte, braucht gute Argumente. Wer dafür gesicherte Informationen finden will, ist auf zuverlässige Quellen angewiesen – Quellen, wie Bibliotheken sie bieten. Bibliotheken, so die Botschaft der „Nacht der Bibliotheken“, sind daher in Zeiten, in denen Minderheiten vor allem im Internet Fake News verbreiten und Unsicherheit erzeugen, wichtiger denn je. Elke Büdenbender, Ehefrau von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, hat die Schirmherrschaft der „Nacht der Bibliotheken“ übernommen. In ihrem Grußwort schreibt sie: „In Zeiten von Fake News und Verschwörungserzählungen ist das Besinnen auf unsere demokratischen Werte, Regeln und Handlungsmuster wichtiger denn je. Doch niemand wird automatisch als Demokratin oder Demokrat geboren. Demokratie muss gelernt, gelebt und erfahren werden. Öffentliche Bibliotheken gehören zu den Orten, an denen dies alles möglich ist.“

„Mitmischen!“ darf aber auch ganz wörtlich genommen werden: Die Bibliotheken bieten ein vielfältiges Programm.

Was erwartet die großen und kleinen Gäste der Stadtbücherei in Eschweiler?

Rund um den Tag beteiligen sich hoffentlich ganz viele Menschen am ausgerufenen „Domino-Book-Day“ und an der Backaktion: „Mischen Sie mit, zeigen Sie uns das Ergebnis von den ausgegebenen Rezepten oder von Ihrem Kuchen-Lieblingsrezept! Wir sind gespannt auf die Ergebnisse! Alle TN erhalten eine kleine Aufmerksamkeit für ihre Beteiligung.

Zum Eschweiler Programm, das komplett per Videokonferenz zu erleben ist:

– um 10.00 Uhr starten wir mit einem digitalen Bilderbuchkino: „Der kleine Orang-Utan“ für Kinder ab 3 Jahren

– um 16.00 Uhr bekommen wir Besuch vom Haus der Kleinen Forscher und starten mit Experimenten zum Mitmachen für Grundschulkinder, denn: Wer experimentiert, kapiert! für Kinder ab 6 Jahren (max. 15 TN)

– ebenfalls um 16.00 Uhr heißt es für die Großen mit dem FAB LAB Aachen einen digitalen Workshop: „Druck’s aus! – wie erstelle ich Dateien für den 3D-Druck? Das Tolle wird hier sein, dass entwickelte Projekte tatsächlich in der Stadtbücherei am neuen 3D-Drucker ausgedruckt werden können. Ab 13 Jahren (max. 15 TN)

– um 17.00 Uhr ist Präsentationsstart zum Domino-Book-Day und zu den Backergebnissen bei Facebook und Instagram

– um 19.00 Uhr lesen wir für die Kleinsten als Gute-Nacht-Geschichte „Und wie schläfst Du so?“

– um 19.30 Uhr liest der Autor Olaf Müller, der schon einige Regionalkrimis veröffentlicht hat, aus seinem neuesten Krimi „Tote Biber schlafen nicht“, in dem es auch eine Eschweiler Szene gibt

Die „Nacht der Bibliotheken“ wird vom Verband der Bibliotheken des Landes Nordrhein-Westfalen e. V. organisiert und großzügig vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW gefördert. Die ekz Bibliotheksservice GmbH Reutlingen übernahm auch diesmal dankenswerterweise kostenfrei den Versand der Werbemittel. WDR 5 ist wieder Medienpartner.

Die Mitarbeiter*innen der Stadtbücherei Eschweiler freuen sich auf viele Teilnehmer*innen – ob digital oder live… wir sehen uns!

Das Programm kann eingesehen werden unter: www.eschweiler.de/stadtbuecherei/aktuelles

bei Facebook und Neu!!! bei Instagram unter: Stadtbuecherei.Eschweiler

Anmeldungen möglichst schnell unter: buecherei@eschweiler.de oder telefonisch unter: 02403/71-352

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Top-Events

NRW Kulturrucksack macht´s möglich: Songwriting-Projekt für junge Musiker in den Osterferien – Teilnahme kostenlos

Alsdorf, 11.03.2021 – Aufgrund der großen Nachfrage wird es bei der Stadt Alsdorf in der zweiten Osterferienwoche nochmals ein „Songwritingprojekt“ für Jugendliche geben. Das Projekt wird vom Städtischen Jugendtreff Mariadorf „Altes Rathaus“, unter strenger Einhaltung der Coronaschutzmaßnahmen, angeboten. Es findet je nach Coronalage entweder in Präsenzform in der Jugendeinrichtung Aachenerstraße 1 in Alsdorf–Mariadorf statt oder – sollte die Coronalage ein Präsenzangebot nicht zulassen – online.

Unter Anleitung des Musiklehrers Pierre Grützmacher können junge Musiker ab 10 Jahren vom 6. April bis zum 10. April mit sehr eingeschränkter Teilnehmerzahl einen eigenen Song kreieren und abschließend eine professionelle Tonaufnahme machen! Egal ob gesanglich oder instrumental, jeder Teilnehmer kann seinen Beitrag zum gemeinsam gestalteten Song leisten.

Ermöglicht und finanziert wird das Musikangebot durch das Projekt „Jugendkulturrucksack NRW“, so dass keine Teilnehmergebühr erhoben wird. Es werden zwei Gruppen angeboten, eine Gruppe für Einsteiger im Alter von 10 – 14 Jahren im Vormittagsbereich, die keine Vorkenntnisse benötigen. Das Angebot im Nachmittagsbereich richtet sich an Fortgeschrittene, ist aber leider bereits ausgebucht.

Noch wenige freie Plätze gibt es für das Vormittagsangebot von 9.30 Uhr bis 12.30 Uhr.

Abschließendes Highlight wird die Produktion einer eigenen CD sein. Weitere Infos und Anmeldungen können per Mail an dagmar.schaefer@alsdorf.de oder unter der Telefonnummer 02404 / 65125 im städtischen Jugendtreff Mariadorf „Altes Rathaus“erfolgen.

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Wirtschaft

Werbe-Gemeinschaften und IHK in Mayen-Koblenz machen sich für Wirtschaft in der Region stark

Region Eifel/Mayen-Koblenz, 11.03.2021 – Aktion Heimat Shoppen großgeschrieben! Die Regionalgeschäftsstelle Mayen-Koblenz der Industrie- und Handelskammer (IHK) Koblenz traf sich in der letzten Woche online mit fünf aktiven Werbegemeinschaften in Mayen-Koblenz, welche sich bereits auch im letzten Jahr an der IHK-Kampagne „Heimat Shoppen“ beteiligten. Die gleichnamige bundesweite Initiative der Industrie- und Handelskammern (IHKs) hat sich in den letzten Jahren erfolgreich etabliert und einen Wiedererkennungswert geschaffen. Sie vermittelt den Nutzen, den lokale Einzelhändler, Gastronomen und Dienstleister für unsere Städte, Gemeinden und Regionen leisten.

„Bei der genannten Kampagne geht es um eine ganzjährige Aktion aber auch darum, besonders in der zweiten Septemberwoche jedes Jahres die Innenstädte nochmal besonders in Szene zu setzen.“, erläutert Rolf Löhmar, Vize-Präsident und Vorsitzender des IHK-Regionalbeirats Mayen-Koblenz. „Gerade zu der heutigen Zeit ist es uns ganz wichtig, die lokale Wirtschaft so gut es geht zu unterstützen. Es ist ein wichtiger Standortfaktor, dass Innenstädte ein abwechslungsreiches Angebot aus Handel, Gastronomie und Dienstleistung vorweisen können.“, sagt Löhmar.

Ausgetauscht hat sich die Geschäftsstelle Mayen-Koblenz der IHK mit Aktionsgemeinschaft Andernach Aktiv e.V., Werbegemeinschaft „Aktiv Sayn“ und „Blickpunkt Bendorf“, MY-Gemeinschaft für Mayen und Werbegemeinschaft Mendig e.V.

„Es ist sehr hilfreich, sich mit den Werbegemeinschaften der Regionen auszutauschen, denn die Händler, Gastronomen und Dienstleister kennen Ihre Innenstädte am besten und wissen genau, was zu tun ist.“, berichtet Martin Neudecker, IHK-Regionalgeschäftsführer für Mayen-Koblenz. „Wir sind sehr dankbar, dass sich die Werbegemeinschaften Zeit genommen haben, um uns ihre Erfahrungen aus den Vorjahren, kreativen Ideen und Anregungen zu unserer Kampagne Heimat Shoppen mitzugeben. Sie stellten uns außerdem ihre aktuellen Projekte vor, wie die „Bendorfer Blüten“ – dem Gutschein für Bendorf, die Andernacher App oder auch dem Film der Mayener „I Love Mayen“. Insgesamt finden die Werbegemeinschaften, dass die Aktionen zukünftig mehr Präsenz auf Social-Media-Kanälen gewinnen sollten. Trotz der aktuellen schweren Situation sind die Werbegemeinschaften alle sehr motiviert und aktiv und sind auch an einem Austausch mit anderen Werbegemeinschaften sehr interessiert.“, freut sich Neudecker.

„Was uns auch wirklich positiv überrascht hat war, dass die Werbegemeinschaften für die Aktion Heimat Shoppen Werbematerial speziell aus der Region anfertigen lassen. Mehr dazu werden wir dann in der zweiten Septemberwoche in den Innenstädten sehen. Vor Ort wird die Aktion, so wie auch in den letzten Jahren, dann durch die IHK, die kommunale Politik und durch die Presse begleitet. Wir freuen uns wieder auf die Aktionstage mit viel Abwechslung und tollen Angeboten in den Regionen.“, äußert Kristina Kutting, IHK-Regionalberaterin für Mayen-Koblenz.

Noch bis zum 12. März 2021 können sich Werbegemeinschaften zur IHK-Aktion „Heimat Shoppen“ auf unserer Homepage www.ihk-koblenz.de unter der Dokumenten-Nr. 3984334 anmelden.