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Impfungen mit AstraZeneca werden auch in Rheinland-Pfalz ausgesetzt

Region/Mainz, 15.03.2021 – Die Bundesregierung setzt die Corona-Impfungen mit dem Impfstoff AstraZeneca vorsorglich bis auf Weiteres aus.

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„Impfungen mit AstraZeneca in NRW ausgesetzt“

Region/Düsseldorf, 15.03.2021 – Das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) hat das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen soeben darüber in Kenntnis gesetzt, dass die Bundesregierung aufgrund einer Empfehlung des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) die Corona-Impfungen mit AstraZeneca vorsorglich aussetzt. Nordrhein-Westfalen setzt diese Vorgaben unverzüglich um und hat die Impfungen mit AstraZeneca ebenfalls ausgesetzt. Für bereits vereinbarte Termine mit diesem Impfstoff bedeutet das, dass diese vorerst nicht stattfinden können und von den zuständigen Stellen abgesagt werden.

Das PEI hält laut Auskunft des BMG weitere Untersuchungen für notwendig. Die Europäische Arzneimittelbehörde EMA wird entscheiden, ob und wie sich die neuen Erkenntnisse auf die Zulassung des Impfstoffes auswirken.

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Umfassende Informationen für die Schulen in NRW zu Corona-Selbsttests für Schülerinnen und Schüler

Region/Düsseldorf, 15.03.2021 – Ministerin Gebauer: Die Durchführung von Selbsttests durch die Schülerinnen und Schüler gibt den Schulen noch mehr Sicherheit für den Präsenzunterricht. Das Ministerium für Schule und Bildung hat heute die Schulen mit umfassenden Informationen und Begleitmaterialien zu den ab morgen versendeten Corona-Selbsttests versorgt. Schulministerin Yvonne Gebauer: „Der Wechselunterricht in unseren Schulen ist bereits ein wichtiger Schritt, in den Schulen Kontakte zu reduzieren und damit einen großen Beitrag zum Infektionsschutz zu leisten. Jeder Schritt zu mehr schulischer Normalität muss immer auch unter Berücksichtigung des Infektionsgeschehens erfolgen und erfordert begleitende Maßnahmen zum Gesundheitsschutz für alle Beteiligten. Zu diesen Maßnahmen zählen nun auch Corona-Selbsttests für die Schülerinnen und Schüler.

Es entstehen gerade in Schulen eine Vielzahl von sehr komplexen Fragestellungen im Zusammenhang mit Selbsttestungen, bei denen das Schulministerium die Schulen nicht alleine lässt. Neben den normalen Beratungsstrukturen über die Schulaufsicht haben wir mit Schulträgern und Gesundheitsbehörden abgestimmte Informationen und Rahmenvorgaben erarbeitet. Es war mir auch persönlich ein großes Anliegen, den Schulen nicht nur Selbsttests zur Verfügung zu stellen, sondern umfassende begleitende Informationen dazu, wie beispielsweise über den Ablauf der Testungen, den pädagogischen und organisatorischen Umgang mit Testergebnissen und Informationen für die Eltern. Mir ist bewusst, dass die Durchführung von Selbsttestungen eine weitere und neue Herausforderung für die Schulen darstellen wird, bei der wir die Verantwortlichen vor Ort, besonders die Schulleitungen und die Lehrkräfte, bestmöglich unterstützen wollen.“

Die Landesregierung stellt in einem ersten Schritt den weiterführenden Schulen in Nordrhein-Westfalen zum Beginn des Wechselunterrichts ab dieser Woche kurzfristig rund 1,8 Millionen Corona-Selbsttests zur Verfügung. Die Testungen finden in den Räumen der Schule an den von der Schule festzulegenden Tagen möglichst zu Beginn des Unterrichtes mit den im Präsenzunterricht anwesenden Schülerinnen und Schülern statt. Sie werden vom schulischen Personal – insbesondere den Lehrerinnen und Lehrern – beaufsichtigt. Grundsätzlich sollen alle Schülerinnen und Schüler an den Testungen teilnehmen, die Eltern bzw. volljährige Schülerinnen und Schüler können dieser jedoch mit einer entsprechenden Erklärung dem Testangebot bzw. der Testdurchführung widersprechen. Für Eltern ohne deutsche Sprachkenntnisse stellt das Schulministerium den Schulen auch entsprechende Informationen in über 10 weiteren Sprachen zur Verfügung.

Ziel ist, dass alle Schülerinnen und Schüler bis zu den Osterferien eine Testmöglichkeit erhalten. Wichtige Informationen über den genauen Ablauf der Testungen, die Interpretation der Ergebnisse sowie den Umgang mit positiven Testergebnissen wurden mit der heutigen SchulMail gegeben.

Seit heute werden die Test-Kits in der Verantwortung des Landes für jede einzelne Schule konfektioniert und den Schulen per Paket zugestellt. Die ersten Lieferungen sollen ab morgen die Schulen erreichen. In den nachfolgenden Tagen bis zu den Osterferien legen die Schulen den Tag der Testung fest und können so selbst die notwendige Vorbereitungszeit sicherstellen.

Schul- und Bildungsministerin Yvonne Gebauer erklärte: „Durch einen Dreiklang aus Schützen, Impfen und Testen wird der Schulbetrieb ab dieser Woche begleitet, mit dem Ziel, Gesundheitsschutz und Bildungschancen in einem ausgewogenen Verhältnis sicherstellen zu können. Ich bin froh, dass es gelungen ist, die Schulen prioritär mit solchen Tests zu versorgen. Nordrhein-Westfalen setzt damit die Beschlüsse der Ministerpräsidentenkonferenz um.“

Die Testungen für das Schulpersonal sind schon seit längerer Zeit geregelt: In Nordrhein-Westfalen können sich alle an Schulen tätigen Personen seit dem 11. Januar bis zum letzten Schultag vor den Osterferien (26. März 2021) bis zu zwei Mal pro Woche anlasslos zu einem frei gewählten Termin testen lassen.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Schulmail vom 15. März 2021 https://www.schulministerium.nrw/ministerium/schulverwaltung/schulmail-archiv/archiv-2021

Sowie unter: https://www.schulministerium.nrw/selbsttests

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Wirtschaft

GUTes tun – Die Stiftungen der Kreissparkasse Ahrweiler

Ahrweiler, 15.03.2021 – Die Jugendstiftung der Kreissparkasse Ahrweiler und die SparkassenStiftung „Zukunft Kreis Ahrweiler“ fördern Projekte im Landkreis Ahrweiler. Vor wenigen Tagen konnte der Vorstand der Jugendstiftung der Kreissparkasse Ahrweiler und der SparkassenStiftung „Zukunft Kreis Ahrweiler“ den Jahresabschluss für das Jahr 2020 fertigstellen. Guido Mombauer, Vorstandsvorsitzender der beiden Sparkassen-Stiftungen zog dabei ein Resümee: „Unsere Stiftungen haben in den letzten fünf Jahren im Kreis Ahrweiler knapp 100 Maßnahmen mit einer Summe von insgesamt fast 188.000 Euro begleiten können – eine beeindruckende Leistung. Das Förderspektrum war bunt und vielfältig. Es reichte von der Förderung von Kunst und Kultur, Soziales sowie Bildung über die Förderung von Sport, Forschung und Wissenschaft.“

Die Jugendstiftung fördert gemeinnützige Zwecke zur Jugendpflege sowie zur Erziehung, Weiterbildung und Berufsbildung. Sie ist seit Jahren ein verlässlicher Partner für Kindern und Jugendlichen im Landkreis Ahrweiler. Schulen, Kindergärten, Vereine, Kommunen, kirchliche und soziale Einrichtungen, Jugendfeuerwehren und andere in der Jugendarbeit tätige Institutionen hätten ohne ihre finanzielle Hilfe viele Maßnahmen und Projekte nicht in die Tat umsetzen können.

Achim Gemein, Vorstandsmitglied der Jugendstiftung der Kreissparkasse Ahrweiler erläuterte: „Seien es die Förderpreise für die jahrgangsbesten Abiturienten und Absolventen an den einzelnen Gymnasien des Landkreises Ahrweiler, der Fachoberschule Adenau sowie der berufsbildenden Schule Bad Neuenahr, die Unterstützung von Sportvereinen bei der Anschaffung neuer Bälle, Gymnastikreifen, Hockeyschlägern und Co, die Ausstattung der Ferienfreizeit mit einem neuen Zelt, die Unterstützung des Motorsportclubs bei der Anschaffung eines neuen Jugendkarts oder die Unterstützung der Schulen bei der Durchführung von Theaterstücken. Die Jugendstiftung ist immer da!“

Zudem überzeugt die Stiftung mit zahlreichen selbst initiierten Schwerpunktmaßnahmen, in denen mit unterschiedlichen Themen bereits viele tausende Kinder und Jugendliche angesprochen und gefördert wurden. In den vergangenen Jahren konnten durch die Schwerpunktmaßnahme zum Thema „Jugendmedienschutz“, die Schüler im Landkreis Ahrweiler in der digitalen Welt fitgemacht werden. In Kooperation mit dem MedienKompetenzNetzwerk Koblenz und der medien-bildung.com Landesmedienanstalt wurde die Durchführung von Projekttagen für die Klassenstufen 5 der weiterführenden Schulen angeboten. Im Rahmen der Schwerpunktmaßnahme „Schule im Museum“ ermöglichte die Jugendstiftung der Kreissparkasse Ahrweiler den Schüler der Jahrgangsstufe 8 aller im Kreis beheimateten Schulen einen kostenlosen Besuch des Deutschen Museums in Bonn. Das Projekt richtete sich an rund 45 Schulklassen mit insgesamt 1.500 Schüler.

Aktuell arbeitet der Stiftungsvorstand an einer neuen Schwerpunktmaßnahme, die auch unten den Einschränkungen der Corona-Pandemie durchführbar ist und den Kindern und Jugendlichen im Landkreis Ahrweiler zu Gute kommt.

Mit dem Ziel, das Gemeinwohl in der Gesundheits- und Fitnessregion Landkreis Ahrweiler zu fördern sowie die Zukunft des Landkreises Ahrweiler aktiv mitzugestalten, haben der Vorstand und der Verwaltungsrat der Kreissparkasse Ahrweiler im Jahr 1999 beschlossen die SparkassenStiftung „Zukunft Kreis Ahrweiler“ zu errichten. Zweck der Stiftung ist die Förderung insbesondere in den Bereichen Sport, Wissenschaft und Forschung, Volks- und Berufsbildung, Landschafts- und Naturschutz, Kunst und Kultur sowie Heimatpflege mit der Förderung des traditionellen Brauchtums.

„Zu ihren Fördertätigkeiten zählen unter anderem die jährlichen Auszeichnungen der besten Absolventen der verschiedenen Handwerksinnungen im Kreis sowie der Absolventen des Rhein-Ahr-Campus mit Förderpreisen, die Ausstattung der Leihbüchereien mit E-Book-Readern oder die Unterstützung bei der Durchführung von Konzerten.“, so Stiftungsvorstand Guido Mombauer.

Genauso wie die Jugendstiftung will die SparkassenStiftung „Zukunft Kreis Ahrweiler“ auch eigene Förderakzente setzen. Entsprechend ihrem Auftrag hat sie dies in den vergangenen Jahren auf unterschiedlicher Art und Weise getan. So stammen Schwerpunktmaßnahmen wie „Mundartwettbewerb“, „Dada-Club“ oder die Erstellung eines Solarkatasters aus der Feder der Sparkassenstiftung.

Mit dem aktuellen Stiftungsprojekt „Artenreiche Wiese – das Leben der Bienen“ lernen Drittklässler aller 28 Grundschulen im Kreis Ahrweiler die bedeutende Rolle der Bienen für unsere Ökosysteme kennen. Stiftungsvorstand Guido Mombauer betonte: „Sobald es die Corona bedingten Einschränkungen erlauben, können die Schulen wieder als Höhepunkt der Maßnahme eine Exkursion zu einem Imker und dessen Imkerstand durchführen und so die Tiere live erleben. Die Stiftung hat dafür den 5 Ortsimkerverbänden im Kreis Schutzkleidung für die Kinder und Lehrkräfte zur Verfügung gestellt und übernimmt die Fahrkosten zum Imker.“

Parallel läuft das neuste Projekt der Stiftung zum Schwerpunktthema „Klimawandel“. In Zusammenarbeit mit der Kreisverwaltung Ahrweiler wurde der kreisweit ausgerichtete interkommunale Wettbewerb „Wir machen die Dächer voll“ entwickelt. Stiftungsvorstand Guido Mombauer erklärte hierzu: „Mit dem Wettbewerb soll der Ausbau der alternativen Energiegewinnung durch Solar im Landkreis Ahrweiler gefördert werden. Alle Gebietskörperschaften des Kreises können an dem Wettbewerb teilnehmen. Es werden über 3 Jahre jährlich Preisträger in der Kategorie „Ausbau der installierten Leistung (absolut in kWp)“ und in der Kategorie „Ausbau der installierten Leistung in Relation zur Anzahl der Bürger“ ermittelt. Die Sieger erhalten jeweils Preisgelder in Höhe von 10.000 Euro, die wiederum ausschließlich im Bereich des Klimaschutzes einzusetzen sind.“

Vorstandsmitglied Achim Gemein betonte: „Nicht nur in den letzten 5 Jahren, sondern bereits seit über 30 Jahren tun die Jugendstiftung der Kreissparkasse Ahrweiler und die SparkassenStiftung „Zukunft Kreis Ahrweiler“ gemeinsam Gutes für die Gesellschaft und alle Regionen des Landkreises Ahrweiler und werden dies auch zukünftig tun. Haben Sie ein Projekt, das sich auf die Förderung einer der satzungsmäßigen Zwecke bezieht und den Menschen im Landkreis zu Gute kommt? Sie benötigen dafür Unterstützung? Dann stellen Sie einfach einen Förderantrag über die Homepage der Kreissparkasse Ahrweiler oder in einer ihrer Geschäftsstellen.“

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EU-Schulprogramm 2021/2022: Bewerbungsrunde startet heute, 15. März

Region/Düsseldorf, 15.03.2021 – Verbraucherschutzministerin Heinen-Esser: Auch Milchprodukte ab Sommer kostenlos. Die Landesregierung NRW teilt mit: Frisches Obst, Gemüse und Milchprodukte – mehrmals wöchentlich und ab dem Schuljahr 2021/2022 sogar komplett kostenlos: Mit der Teilnahme am EU-Schulprogramm fördert die Landesregierung die gesunde Frühstücks- und Pausenverpflegung in Kitas und Schulen. Das Online-Bewerbungsverfahren für das Schulobst- und Gemüseprogramm startet bereits am heutigen Montag, 15. März 2021 unter www.schulobst-milch.nrw.de. Ab dem 22. März 2021 können Bewerbungen für das Milchprogramm eingereicht werden. Die Bewerbungsfrist läuft bis zum 25. April 2021.

Verbraucherschutzministerin Ursula Heinen-Esser erklärte: „Mit dem EU-Programm wollen wir Kinder möglichst früh an eine gesunde und ausgewogene Ernährung heranführen und Freude wecken an frischen Lebensmitteln. Für den Programmteil Schulmilch, an dem auch Kitas teilnehmen können, gibt es ab Sommer 2021 eine erfreuliche Änderung: Der Elternbeitrag entfällt und die Milchprodukte werden kostenlos ausgegeben.“

Schul- und Bildungsministerin Yvonne Gebauer ergänzte: „Eine gesunde und ausgewogene Ernährung ist eine gute Voraussetzung, um konzentriert am Unterricht teilnehmen zu können. Das EU-Programm für Obst, Gemüse und Milch leistet hierzu einen wichtigen Beitrag und bietet außerdem praktische Anknüpfungspunkte für die Ernährungsbildung in unseren Schulen.“

Familienminister Joachim Stamp sagte: „Im Kindesalter werden die Grundlagen für ein gesundes Leben gelegt. Neben viel Bewegung sind frische Produkte dabei ein wichtiger Baustein. Der Landesregierung ist es ein Anliegen, dass auch in Kitas gute Erzeugnisse zur Verfügung stehen. Ich freue mich, dass wir die Milchprodukte den teilnehmenden Einrichtungen nun kostenlos anbieten können und das Angebot so noch attraktiver machen.“

Das EU-Schulprogramm gliedert sich in die zwei Programmteile Obst und Gemüse sowie Schulmilch. Auch im anstehenden Schuljahr 2021/2022 beteiligt sich Nordrhein-Westfalen am EU-Schulprogramm für Obst, Gemüse und Milch, um Kindern mit frischen Nahrungsmitteln eine gesunde Ernährung schmackhaft zu machen. Dafür wurden bei der EU Mittel in Höhe von insgesamt 8,7 Millionen Euro angemeldet. Ergänzt wird dieser Betrag durch Landesmittel für das Obst- und Gemüseprogramm.

Für den Programmteil Obst und Gemüse, also das Schulobst- und Gemüseprogramm, startet das Online-Bewerbungsverfahren in bewährter Form am heutigen Montag, 15. März 2021. Bereits teilnehmende und neu interessierte Grund- und Förderschulen mit Primarstufe können sich über die Website https://www.schulobst-milch.nrw.de/ für die Teilnahme am kostenlosen Programm im kommenden Schuljahr bewerben.

Der Programmteil Milch wird zukünftig ebenfalls kostenlos für die teilnehmenden Einrichtungen angeboten. Der bisher einzusammelnde Elternbeitrag entfällt. Ziel ist es, dass möglichst viele Kinder von dem Programm und der Unterstützung der EU-Förderung profitieren. Kinder der teilnehmenden Einrichtungen können dann während des gesamten Schul- und Kitajahres mit zwei kostenlosen Portionen ungesüßter Trinkmilch oder Naturjoghurt pro Woche versorgt werden.

Neu im Milchprogramm ist auch das Website-basierte Bewerbungsverfahren. Kindertageseinrichtungen, Grundschulen und Förderschulen mit Primarstufe können sich ab dem 22. März 2021 über die Schulprogrammwebsite https://www.schulobst-milch.nrw.de/ bewerben.

Wie viele Einrichtungen zugelassen werden können, hängt von den verfügbaren Finanzmitteln sowie der Nachfrage der Einrichtungen ab. Im Anschluss an die Zulassung suchen sich Einrichtungen Lieferbetriebe über die Website und schließen eine Vereinbarung ab, mittels dieser der Lieferbetrieb eine Bewilligung beim zuständigen LANUV beantragen kann. Die Belieferung im neuen Schuljahr startet im September 2021.

Flankiert wird das EU-Schulprogramm weiterhin von begleitenden pädagogischen Maßnahmen, um Kindern frühzeitig die Bedeutung einer gesunden Ernährung zu vermitteln.

Weitere Informationen zum EU-Schulprogramm und die Möglichkeit zur Bewerbung (ausschließlich online bis zum 25. April 2021) finden Sie hier: www.schulobst-milch.nrw.de

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Neue Ausstellung in der Galerie Eifel Kunst Schleiden ab 21. März

Schleiden, 15.03.2021 – Collagen der Armut in der Eifel Kunst. Die neue Ausstellung der Schleidener Galerie Eifel Kunst zeigt die Ausstellung “Collagen der Armut” der Kunstkurse der Q2 des Johannes-Sturmius-Gymnasiums Schleiden. Die jungen Künstlerinnen und Künstler schreiben dazu:

„Vom 21. März 2021 bis zum 25. April 2021 dürfen wir, die Schüler der Kunstkurse der Q2 des Johannes-Sturmius-Gymnasiums Schleiden, Ihnen unsere kleine Ausstellung „Collagen der Armut“ in der Galerie Eifel Kunst präsentieren.

Collage von Pauline Kirch. Foto: Galerie Eifel Kunst

Entstanden ist diese Idee im Jahr 2020 als unsere Lehrerin Frau Haß mit uns die Ausstellung Menschenwürde in der Galerie Eifel Kunst besuchte. Wir waren sehr beeindruckt von den vielfältigen Interpretationen des Themas Menschenwürde. Also äußerten wir den Wunsch, selbst mal eine Ausstellung in der Galerie auszurichten. Damit wir unserem Lehrplan treu bleiben konnten, aber auch das in der Galerie anstehende Thema Armut verarbeiten konnten, gestalteten wir verschiedene Collagen. Ein Kurs beschäftigte sich dazu mit der Nachgestaltung von sechs Kunstwerken zum Thema Armut von Künstlern wie Pablo Picasso und Otto Dix in Form einer Papiercollage mit malerischen Elementen.

Der andere Kurs gestaltete in Anlehnung an Max Ernsts Collagetechnik eine surreale Papiercollage. Dabei sollten wir darauf achten möglichst keine sichtbaren Klebestellen zu verursachen und die gesellschaftlichen Probleme kritisch und mit assoziativer Doppel- und Mehrdeutigkeit anzusprechen. In der folgenden Aufgabe sollten dann beide Kurse Hannah Höchs Collagetechnik anwenden. Exemplarisch für Höch sind das Kopf- Körper-Wechselspiel, die Verzerrung von Proportionen, die Produktion von Metamorphosen aus Mensch und Maschine und das Verwenden von Bild- und Textfragmenten aus verschiedenen aktuellen Printmedien. Außerdem haben wir versucht das chaotisch- dadaistische Gestaltungsprinzip Höchs anzuwenden. Die Art der gestalterischen Aufgaben war für uns Neuland und der Ausblick auf eine eigene Ausstellung hat uns angespornt, sehr besondere Werke zu produzieren.

Jedes unserer Werke ist einzigartig und wir würden uns wirklich sehr über Ihren Besuch freuen. Sofern es möglich ist werden an den Ausstellungstagen Schüler anwesend sein, die gerne ihre Fragen zu den Werken beantworten. Falls der anhaltende Lockdown es nicht zulässt, dass die Ausstellung live besucht werden kann, gestalten wir ein Video mit Interviews und einer Führung durch die Ausstellung, welches auf der Homepage der Galerie Eifel Kunst zu betrachten ist www.eifel-kunst.de.

Die VR- Bank Nordeifel eG sponsert uns den Druck eines Kataloges der Ausstellung, welcher für 5 € im Sekretariat des Johannes-Sturmius-Gymnasiums und in der Stadtbibliothek in Schleiden zu erwerben ist. Unsere Werke können Sie gegen eine kleine Spende im Sekretariat unserer Schule nach dem Ende der Ausstellung erwerben. Diese Gelder verwenden wir, um unseren Abiball finanzieren zu können.

Wir freuen uns auf ihren Besuch und hoffen sie bald in der Galerie Eifel Kunst begrüßen zu dürfen, die freitags und sonntags zwischen 14.00 und 18.00 Uhr, leider momentan nur nach telefonischer Vereinbarung geöffnet ist. Falls dies nicht möglich ist, erwarten wir sie auf der Homepage der Galerie!

Die Kunstkurse der Q2 des Johannes- Sturmius- Gymnasium Schleiden“

Die Galerie Eifel Kunst, bittet die Besucherinnen und Besucher, sich an die Hygieneregeln der Corona-Schutzverordnung zu halten. Händedesinfektion, FFP2- oder OP-Maske sowie die Einhaltung des Abstand und der Einbahnstraßenregelung. Ferner müssen die Besucherinnen und Besucher ein Kontaktformular ausfüllen. Die Besuche in der Galerie Eifel Kunst, Am Markt 32, in 53937 Schleiden können nur mit vorheriger telefonischer Terminabsprache erfolgen: 0170 714 8585.

Die Ausstellung findet mit freundlicher Unterstützung der Bürgerstiftung der Stadt Schleiden statt.

Der Eintritt ist frei.

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Statement der IHK Trier zum Ergebnis der Landtagswahl in RLP

Region/Trier, 15.03.2021 – Dr. Jan Glockauer, Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer (IHK) Trier gratuliert Malu Dreyer zu ihrem eindeutigen Wahlerfolg und klarem Regierungsauftrag. Die voraussichtliche Fortsetzung der Ampel-Koalition hat den Vorteil, dass es wahrscheinlich keine langen Koalitionsverhandlungen geben wird.

Das ist gut so, denn viele Themen müssen aus Sicht der regionalen Wirtschaft dringend gelöst werden. Als da wären: die Digitalisierung und Entbürokratisierung der Verwaltung, die Verbesserung des Breitbandausbaus, die Digitalisierung der Schulen und nicht zuletzt die qualitative Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur.

Hier sind aus Sicht der IHK Trier insbesondere der Moselaufstieg und der A1-Lückenschluss die drängenden Projekte.

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Corona-Schnelltest Drive-In auf dem Flughafengelände in Mendig hat seine Pforten geöffnet

Plaidt/Mendig, 15.03.2021 – Drive-In für Corona-Schnelltests wird sehr gut angenommen. Seit Samstag hat der Corona-Schnelltest Drive-In auf dem Flughafengelände in Mendig seine Pforten geöffnet. Alle Personen aus den Verbandsgemeinden Pellenz und Mendig können sich dort sicher und komfortabel testen lassen, ohne ihr Auto verlassen zu müssen. Bereits am ersten Tag wurde das kostenfreie Angebot von vielen Bürgerinnen und Bürgern angenommen. Jeder Bundesbürger hat pro Woche Anspruch auf einen kostenfreien Schnelltest.

Die Öffnungszeiten des Drive-In Schnelltestzentrums sind jeweils Montag, Mittwoch, Freitag von 17 bis 19 Uhr und jeden Samstag von 11 bis 13 Uhr. Testwillige müssen vorab auf der Internetseite der Verbandsgemeinde Pellenz unter www.pellenz.de einen Termin vereinbaren. Auf der Internetseite gibt es auch alle weiteren Informationen rund um den Test.

Der erste „Corona-Schnelltesttag“ verlief zur vollsten Zufriedenheit aller Beteiligten. „Unser Angebot zum Corona-Schnelltest wird bestens angenommen. Die Termine für Samstag, unserem ersten Testtag auf dem Flugplatz in Mendig, waren bereits zwei Tage vorher vergeben. Da wir mit zwei Teststraßen arbeiten und eine Vorab-Terminreservierung notwendig ist, kam es zu keinerlei Wartezeiten.“, so Stephan Ristow, Fachbereichsleiter Bürgerdienste der Verbandsgemeinde Pellenz.

Beim Test selbst ist das Mitführen eines gültigen Ausweises Voraussetzung für die Teilnahme. Das Testergebnis, das bereits nach etwa 15 Minuten vorliegt, wird nach der Testung als digitales Zertifikat zur Verfügung gestellt. Fällt der Test positiv aus, muss sich die getestete Person umgehend in Isolation begeben. Die Teststelle meldet den Fall dann an das zuständige Gesundheitsamt, das Kontakt zu dem Betroffenen aufnimmt und gegebenenfalls eine PCR-Kontrolltestung veranlasst.

Im Corona-Schnelltest Drive-In werden ausschließlich Personen getestet, die keine „Corona-Symptome“ aufweisen. Sollten Symptome auf eine SARS-CoV-2-Infektion hindeuten, kann das Testzentrum den Test nicht durchführen. In diesem Fall sollte man sich an seinen Hausarzt oder das zuständige Gesundheitsamt wenden.

„Wir danken dem Deutschen Roten Kreuz und den mehr als 80 freiwilligen Helfern, für ihre Unterstützung. Ein tolles Engagement in unseren Verbandsgemeinden. Zusammen werden wir einen großen Schritt gehen, um unseren Bürgerinnen und Bürgern mehr Sicherheit im Alltag zu geben“, erklären unisono Klaus Bell, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Pellenz und Jörg Lempertz, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Mendig.

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Tourismus

Seehotel Maria Laach unter neuer Leitung

Maria Laach, 15.03.2021 – Seit dem 1. März 2021 steht das traditionsreiche 4-Sterne Seehotel unter neuer Führung. Kerstin Wingold ist neue Direktorin des über 155 Jahre bestehenden Haus am Laacher See.

Mit großer Auslandserfahrung ist es Kerstin Wingold daran gelegen, Bestehendes im Haus zu kultivieren und zu modernisieren als auch gleichzeitig neue Wege zu gehen. „Bisher wurde das Seehotel kommissarisch durch Frau Kerstin Wingold geleitet. Dies hat sie in herausfordernden Zeiten – für sie persönlich, als auch pandemie- und umbaubedingt – gemeinsam mit ihrem Team mit Bravour gemeistert“ lässt Philipp Lohse, Geschäftsführer der Abtei Maria Laach,
Mitarbeiterinnen, Mitarbeiter und Brüder der Abtei in einer internen Mitteilung wissen. Kerstin Wingold ist die erste Frau an der Spitze des 4-Sterne Seehotels.

Derweil machen die Renovierungsarbeiten im Seehotel gute Fortschritte: Das Erdgeschoss befindet sich bereits auf der Zielgeraden. Kerstin Wingold und das Seehotel-Team fiebern einer Eröffnung gemäß den Vorgaben der Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie zum Ende des Monats bereits entgegen; so es denn die gesetzlichen Bestimmungen erlauben.

Seit über 920 Jahren besteht die Abtei Maria Laach als Kloster des Benediktiner-Ordens. Das katholische Kloster zählt zu den geistigen und spirituellen Zentren im nördlichen Rheinland-Pfalz. Rund 30 Mönche leben in dem Klostergebäude.

Die Begegnungsstätte für Kunst, Kultur, Erholung und Musik bietet Angebote für jeden Geschmack. Ausstellungen, Lesungen oder Konzerte werden Kulturinteressierten regelmäßig angeboten. Darüber hinaus laden die Wanderwege rund um den Laacher See zu Bewegung ein. Die Abtei gilt als eines der attraktivsten Ausflugs-Ziele in Rheinland-Pfalz. Jährlich besuchen rund 700.000 Interessierte die abwechslungsreiche Klosteranlage.

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Wirtschaft

Querbeet die Veranstaltungs-Reihe der Energieversorgung Mittelrhein (evm) wird digital

Region/Mayen-Koblenz, 15.03.2021 – Wie saniere ich meine Heizung richtig? Wie lege ich ein Kräuterbeet an? Und wie funktioniert eigentlich guter Geschmack? Das alles erfahren Teilnehmer von Querbeet ab sofort ganz einfach von zu Hause aus. Denn die Veranstaltungsreihe der Energieversorgung Mittelrhein (evm) wird digital. „Veranstaltungen vor Ort mit vielen Menschen sind aktuell nicht möglich. Doch wir wollen unsere Kunden trotzdem unterhalten und etwas Abwechslung in den Corona-Alltag bringen. Daher bieten wir unsere Events jetzt auch digital an“, erklärt evm-Pressesprecher Marcelo Peerenboom.

Energietipps mit Unterhaltungswert

Los geht es am Donnerstag, 18. März, mit Querbeet Forum und dem Thema „Heizungssanierung“. Energieberater der evm und Heizungsexperten der Firma Viessmann stehen Hans Meister, „dem Facility-Manager Ihres Vertrauens“, Rede und Antwort. In der Talkrunde erfahren Zuschauer nicht nur, wie sie klimaschädliches CO2 sparen, sondern auch bares Geld – und natürlich kommt auch die Unterhaltung nicht zu kurz. Die Veranstaltung ist kostenfrei.

Gärtner mit Profis

Am Samstag, 27. März, zeigt die aus Funk und Fernsehen bekannte Gartenexpertin Heike Boomgaarden, passend zum Frühlingsanfang, wie man ein Kräuterbeet anlegt, das überall Platz findet – egal ob im Garten oder auf Balkon und Terrasse. Hierfür werden alte Behältnisse, wie löchrige Eimer oder vermooste Tontöpfe, upgecycelt. Unterstützt wird Heike Boomgaarden dabei von Stadtgärtner Winfried Mathy und Floristik Haarman. Außerdem gibt es zahlreiche Tipps zur Kräuter- und Gartenpflege. Damit die Teilnehmer selbst live mitgärtnern können, liefert die evmr vorab drei Kräuterpflanzen bequem nach Hause.

Auf Geschmacksreise mit Pfeffersack & Soehne

Am Freitag, 9. April, nehmen die Geschmacksexperten von Pfeffersack & Soehne ihre Gäste mit auf eine Reise in die Welt der Gewürze. Wie funktioniert Geschmack? Wie entsteht guter Geschmack mit Hilfe von Gewürzen? Und wie erkennt und nutzt man gute Gewürze? Diese Fragen beantworten die Experten nicht nur in der Theorie, sondern auch in der Praxis. Denn gemeinsam stellen die Teilnehmer gewürzte Nüsse und einen leckeren Frischkäsedip her – natürlich alles mit dem nötigen Abstand bei sich zu Hause. Abgerundet wird der Abend mit Winzersekt und Wein bei einer ganz besonderen Koblenzer Erfindung mit historischem Hintergrund. Das Genuss-Paket für zwei Personen kommt pünktlich zum Event zu allen Teilnehmern nach Hause.

Tickets zu allen Veranstaltungen gibt es unter www.querbeet.live.