Bibfit-Übergabe, von links: Petra Schneider, Leiterin der Kita Zur Glocke, und Herbert Kalkes, Leiter der Bücherei St. Johannes der Täufer. Foto: Stadt Meckenheim
Meckenheim, 17.03.2021 – Corona-bedingt können auch dieses Frühjahr keine Bibfit-Aktionen in der Bücherei St. Johannes der Täufer stattfinden, sehr zum Leidwesen der Vorschulkinder der Meckenheimer Kindertageseinrichtungen (Kita). Die Vorlesepaten der Bücherei bedauern den Ausfall ebenfalls sehr, hat es ihnen doch immer viel Freude bereitet, den Nachwuchs in den Umgang mit Büchern und anderen Medien einzuführen. Dabei kam das Vorlesen natürlich nicht zu kurz. Jedes Kind hatte die Möglichkeit, ein Bilderbuch oder Kindersachbuch auszusuchen, auszuleihen und dieses in einem Rucksack mit dem Büchereimaskottchen Fridolin mit in die Kita zu nehmen. Vier Wochen lang konnten sich die jungen Leser damit beschäftigen, sich dieses anschauen und daraus vorlesen lassen.
Angesichts der Pandemie entstand nun die Idee, dass Bibfit-Material, bestehend aus Bücherrucksack, Laufkarte (Büchereiausweis) und einer Urkunde für erfolgreiche Teilnahme an der Aktion, in die Kita zu bringen. Auch der Büchereifilm gehörte dazu. Er zeigt zumindest virtuell die Räumlichkeiten und wie man in der Bibliothek arbeitet. Wichtig war den Beteiligten um Bücherei-Leiter Herbert Kalkes, den Kontakt zu den Vorschulkindern sowie die langjährige gute Verbindung zwischen Bücherei und Kitas auch in schwierigen Zeiten aufrecht zu erhalten. „Seit Beginn der Bibfit-Aktion im Jahr 2007 haben wir weit mehr als 1.500 Mädchen und Jungen an den Umgang mit Büchern und Bücherei herangeführt“, verdeutlicht Kalkes die Bedeutung der Kampagne.
An der Aktion nehmen in diesem Jahr teil: die städtischen Kindertageseinrichtungen Kita Villa Regenbogen, Kita Rappelkiste, Kita Pusteblume mit Zusatzgruppe Neue Mitte, Kita Konfetti und Kita Sonnengarten sowie die Katholische Tageseinrichtung für Kinder Zur Glocke, die Evangelische Kindertageseinrichtung Blütentraum und die Elterninitiative Kindergarten Die Zaunkönige.
Bücherei St. Johannes der Täufer öffnet wieder ihre Türen
Die Bücherei St. Johannes der Täufer öffnet am Montag, 22. März, zu den üblichen Betriebszeiten wieder ihre Türen. Corona-bedingt dürfen sich maximal fünf Personen gleichzeitig in den Räumen aufhalten – bei strikter Einhaltung der geltenden Abstands- und Hygieneregeln. Auch das Tragen einer medizinischen Maske (OP-Maske, FFP2- oder KN95/N95-Maske) ist verpflichtend, ebenso die namentliche Registrierung aller Besuchenden. Weiterhin gilt: kein Zutritt mit Krankheitssymptomen wie Erkältung mit Husten und Fieber. Grundsätzlich ist der Aufenthalt in der Bücherei ausschließlich für die Rückgabe und Ausleihe der Medien gestattet.
Neuanmeldungen sind bis auf weiteres nur mit terminlicher Absprache via Telefon (02225) 6141 oder E-Mail buecherei-meckenheim@t-online.de möglich.
Ursula Heinen-Esser Ministerin für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen. Foto: Land NRW / R. Sondermann
Region/Düsseldorf, 17.03.2021 – Ministerin Ursula Heinen-Esser mahnt weiter zur Vorsorge: Die ASP können wir nur gemeinsam eindämmen. Das Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz teilt mit: Vor dem Hintergrund der weiterhin schwelenden Afrikanischen Schweinepest (ASP) in Brandenburg und Sachsen ruft Landwirtschaftsministerin Ursula Heinen-Esser die breite Öffentlichkeit dazu auf, im Zusammenhang mit der ASP weiterhin extrem umsichtig zu agieren. „Wir müssen die ASP durch gemeinsame Vorsorge eindämmen.
So kann das richtige Verhalten der Menschen auf Reisen die Ausbreitung der ASP verhindern. Zudem müssen Biosicherheitsmaßnahmen in Schweine haltenden Betrieben strikt eingehalten werden. Für den Fall, dass sich die ASP weiter nach Westen ausweiten sollte, ist Nordrhein-Westfalen gut aufgestellt und sofort einsatzfähig“, sagte Landwirtschaftsministerin Ursula Heinen-Esser.
So hat das Land bereits eine Vielzahl von Vorsorgemaßnahmen ergriffen, um einem drohenden Ausbruch der Tierseuche zu begegnen. Hierzu zählen ein regelmäßiger fachlicher Austausch, Krisenübungen und die Beauftragung einer Wildtierseuchen-Vorsorge-Gesellschaft mbH (WSVG). Diese kann im Falle eines Ausbruchs von den zuständigen Kreisordnungsbehörden als externe Dienstleisterin zur Durchführung von erforderlichen Maßnahmen innerhalb der sogenannten Kernzone hinzugezogen werden. Unter anderem sorgt sie durch regelmäßige Übungen und Schulungen dafür, dass das im Ernstfall einzusetzende Fachpersonal umfassend auf einen Einsatz der ASP-Bekämpfung beim Wildschwein vorbereitet ist.
Erhöhte Wachsamkeit und Umsicht erforderlich
Die Tierseuche ist für den Menschen ungefährlich, für infizierte Wildschweine liegt die Sterblichkeitsrate jedoch bei nahezu 100 Prozent. „Der Erreger kann über Kleidung, Autoreifen oder Nahrungsmittel übertragen werden. In nicht erhitzten Fleisch- und Wurstwaren kann der Erreger für Tiere monatelang infektiös bleiben. Ein achtlos entsorgtes Wurstbrot kann für Tiere zum Problem werden“, so Heinen-Esser. Straßen- und Autobahnmeistereien seien angehalten, weiterhin konsequent Zäune und Mülleimer zu kontrollieren, auf Wühlspuren von Wildscheinen zu achten und erforderliche Sicherungsmaßnahmen durchzuführen. Für Rastplätze an Bundesautobahnen und Bundesstraßen ist der Bund verantwortlich. Aktuell werden auch Saisonarbeiterinnen und Saisonarbeiter von den Betrieben über Präventionsmaßnahmen informiert und dazu aufgefordert, keine Lebensmittel wie Wurstwaren aus der Heimat einzuführen.
Aufgefundene Wildschweinekadaver, aber auch im Rahmen der Jagd erlegte Tiere werden in Nordrhein-Westfalen bereits seit langem standardmäßig auf ASP untersucht, um rechtzeitige Informationen über ein Auftreten der Seuche zu erlangen. Funde von toten Wildschweinen sollten unmittelbar unter der Telefonnummer 0201/714488 oder per Mail an nbz@lanuv.nrw.de an die Bereitschaftszentrale des Landesumweltamtes gemeldet werden. Die Zentrale kümmert sich in Abstimmung mit den Kommunen um die schnelle Sicherung und Untersuchung des aufgefundenen Wildschweins.
Wildschweinjagd wichtig für präventive Bekämpfung der ASP
Um eine Ausbreitung über Wildschweine zu verhindern, ist es erforderlich, die Wildschwein-Bejagung hierzulande weiterhin intensiv zu betreiben. Das Land Nordrhein-Westfalen hat im Rahmen der Corona-Vorsorge Maßnahmen erlassen, um eine Jagd weiterhin zu ermöglichen. Seit Ende Januar ist auch die Jagd auf Wildschweine mit künstlichen Lichtquellen und Nachtsichtgeräten erlaubt. Auch übernimmt das Land als Anreiz für die Jägerinnen und Jäger auch in diesem Jahr die Kosten für die Trichinen-Untersuchungen. In der letzten Jagdperiode 2019/2020 wurde in Nordrhein-Westfalen deutlich mehr Wild erlegt als in den Vorjahren. Die Strecke beim Schwarzwild erreichte im Jagdjahr 2019/2020 mit 64.736 Stück den bisher zweithöchsten Wert.
Dieser Kunstpreis hätte beim ausgefallenen Feykulturfestival 2020 verliehen werden sollen. Foto: Archiv pp/ProfiPress
Mechernich-Eiserfey, 17.03.2021 – Musik- und Kunstfestival Eiserfey soll auch 2021 im zweiten Jahr hintereinander nicht stattfinden. Von dem für das erste Juniwochenende geplanten Musik- und Kunstfestival in Eiserfey ist das Organisationsteam der „Feykultur“ abgerückt. Die nächste Ausgabe des kulturellen Highlights im Feytal ist nunmehr für den 11. und 12. Juni 2022 vorgesehen. Das wurde am 15. März in einer Presseerklärung bekanntgegeben.
Der Vorstand bei einem früheren Musik- und Kulturfestival in Eiserfey auf der Bühne. Foto: Archiv pp/ProfiPress
Im vergangenen Jahr waren die Verleihung mehrerer Kunstpreise während der „Feykultur“ und eine Gemeinschaftsausstellung geplant, was aber auch bereits pandemiebedingt ins Wasser gefallen war. Als Juroren hatten die „Macher“ unter anderem Luise Kött-Gärtner, Maf Räderscheidt, Bernd Gaspers, Dr. Frank Günter Zehnder und das Team „Feykultur“ berufen. Darüber hinaus sollten die Besucher einen Publikumspreis vergeben.
Jubiläum fiel ins Wasser
„Leider müssen wir auch in diesem Jahr unser geplantes Festival »Feykultur« aufgrund der aktuellen Lage im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie nochmal um ein Jahr verschieben. Das ist besonders schade, weil »Feykultur« dieses Jahr eigentlich zehnjähriges Jubiläum hätte feiern können“, schreiben Raimund Ullrich, Gerd Nöthen, Walfried Heinen, Andre Nendza, Peter Ratz, Theo Weidebach und Johannes Langohr vom Vorstand.
„Wiederum wurden alle Künstler, die wir für das Festival eingeplant hatten, eingeladen, auch im kommenden Jahr dabei zu sein“, heißt es in der Pressemitteilung: „Wir setzen darauf, dass wir dann endlich wieder mit Künstlern und Publikum ein wunderbares Kulturfest in Eiserfey feiern können!“ Alle Infos zum Festival und zu kleineren Events bis dahin unter http://feykultur.de
Christoph Marx (v.r.), Landschaftsarchitekt der Stadt, Bürgermeister Dr. Hans-Peter Schick, Christian Fleischer von der Elterninitiative und René Zander von der Westenergie, „Aktiv vor Ort“ vor dem neuen Kletterturm auf dem erweiterten Areal des Wacholder-Spielplatzes. Foto: Kirsten Röder/pp/Agentur ProfiPress
Mechernich-Kommern, 17.03.2021 – Christian Fleischer ist erfreut angesichts der gut fortschreitenden Arbeiten auf dem Spielplatz Wacholder. Er und seine Initiative, zu der in der Hauptsache Anwohner gehören, hatten sich in Gesprächen mit Bürgermeister Dr. Hans-Peter Schick und dem städtischen Landschaftsarchitekten Christoph Marx dafür eingesetzt, das Areal für Kinder im Wohngebiet Wacholder nach 15 Jahren zu erweitern und mit weiteren Spielgeräten auszustatten.
Unter der 30-Zentimeter-Schicht des bleifreien, aus der Bornheimer Region angelieferten Erdmaterials wird sicherheitshalber sogar noch eine Folie eingearbeitet. Sie soll ein Vermischen der unteren Bodenschichten mit der neuen Erde und auch ein zu tiefes Graben verhindern, wie Landschaftsarchitekt Christoph Marx erklärt. Foto: Kirsten Röder/pp/Agentur ProfiPress
Den Ball hat die Stadtverwaltung aufgegriffen und im Zuge der Sanierung des Spielplatzes – wegen zu hoher Werte von endogen vorhandenem Blei im Erdreich – inzwischen bereits umgesetzt: Auf der neuen Fläche ist eine Zweiturmanlage mit Rutsche eingezogen, auf dem bisherigen Teil ein Zelt-Kletterhäuschen.
Mit der neuen Spielfläche kommen rund 90 Quadratmeter zu den bestehenden rund 450 Quadratmeter hinzu. „Ich freue mich, dass alles so gut funktioniert hat“, erklärte Mechernichs Bürgermeister Dr. Hans-Peter Schick dem „Bürgerbrief“. Er bedankte sich vor Ort bei Christian Fleischers Elterninitiative für Ihr Engagement. Denn die hatte eifrig Spendengelder gesammelt und in die Ausstattung gesteckt. Das Unternehmen „Westenergie“ gab über das Projekt „Aktiv vor Ort“ zweitausend Euro zusätzlich, wie René Zander erläuterte.
Genutzt wird für die Erweiterung eine direkt angrenzende städtische Fläche, die eigentlich verpachtet war. Doch auch da hat sich die Stadtverwaltung mit dem Pächter einigen können.
Mittlerweile zu klein
Die Erschließung des Baugebietes Wacholder begann im Jahre 2006 und der dazugehörende Spielplatz wurde im Jahre 2012 gebaut. Das Baugebiet am Rodelhang wurde ab dem Jahre 2015 erschlossen. Die Kinder beider Baugebiete nutzen den Spielplatz Wacholder gemeinsam.
Der Andrang und die Lust auf den Spielplatz sei außerordentlich groß, so Christian Fleischer: „Wir haben festgestellt, dass der Spielplatz für beide Baugebiete viel zu klein war. Im neuen sind allein 34 Kinder im Alter von null bis sieben Jahren und der Spielplatz damit eindeutig überlastet.“
Rund 45.000 Euro investierte die Stadt in die Sanierung und Erweiterung. Ein Großteil der Arbeiten wurde durch Mitarbeiter des städtischen Bauhofs abgewickelt. Das verwendete Erdreich stamme aus der Region Bornheim und sei durch Labortests überprüft, so Stadtingenieur Marx, der schon den Abschluss der Arbeiten vorbereitet: „Jetzt fehlt noch der Rollrasen.“
Der könne voraussichtlich, abhängig von den Anwachs-Temperaturen, noch im März auf dem Spielplatz „Wachholder“ ausgerollt werden. Aber nicht allein dort, sondern auch auf allen anderen bisher von der Stadt sanierten Spielstätten, so im Mühlengarten (Obergartzem), Pützgasse (Kommern), Friedrich-Wilhelm-Straße (Mechernich) und Grünackerweg (Vollem). In Lückerath konnte ein Fallschutzbelag rund um die Spielgeräte angebracht werden.
In jedem Fall mache die Stadtverwaltung Tempo, damit die Spielmöglichkeiten so schnell wie möglich fertig werden, so Christof Marx: „Schließlich wollen die Kinder ja auf den Spielplatz, wenn das schöne Wetter kommt.“
Oberbürgermeisterin der Stadt Aachen, Sibylle Keupen. Foto: Stadt Aachen
Aachen, 17.03.2021 – Bereits im vergangenen Jahr hatte der Rat der Stadt Aachen einen so genannten „Rettungsschirm für Kulturschaffende“ verabschiedet und später entsprechend verlängert, mit dem die Stadt ihre Veranstaltungsstätten für Aktivitäten der freien Kulturszene kostenlos und befristet bis Ende März 2021 zu Verfügung stellte. Aufgrund der Verlängerung der Maßnahmen zur Corona-Pandemie hat der Hauptausschuss der Stadt in seiner Sitzung vergangene Woche einstimmig den Rettungsschirm und die “Außerkraftsetzung der einschlägigen Entgeltordnungen“ nochmals bis zum 30. Juni 2021 verlängert.
Insgesamt haben sich bisher 37 Kulturschaffende, respektive Kulturvereine, mit dem städtischen Kulturbetrieb in Verbindung gesetzt, um die entsprechenden Veranstaltungsstätten vor allem zu Probe- oder Streamingzwecken nutzen zu können. Zu den genannten Örtlichkeiten gehören der Tivoli, das Eurogress, das Waldstadion und das Ludwig Forum Aachen sowie „weitere städtische Räumlichkeiten“. Ausgenommen sind der Krönungssaal und andere Räume im Aachener Rathaus, die besonderen städtischen repräsentativen Zwecken dienen. Für diese bleibt der bisherige Entgelttarif weiterhin gültig. Informationen hierzu gibt es beim Kulturbetrieb der Stadt Aachen unter den Telefonnummern 0241 – 432 4920 – 25 und / oder der Mailadresse kulturservice@mail.aachen.de .
Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen kündigte in diesem Zusammenhang an, verstärkt weitere Orte für die regionale Kultur sowie Auftrittsmöglichkeiten finden zu wollen.
Bei der Übergabe der 100.000 Euro an die Deutsche Knochenmarkspenderdatei (DKMS), v.l. Landrat Markus Ramers, Hilfsgruppen-Schatzmeister Helmut Lanio, Stammzellen-Empfänger Max, Konstanze Burkhard und Sabine Hildebrand von der DKMS, Kathi Greuel, Margareta Ritter, Willi Greuel (alle Hilfsgruppe Eifel) und Altlandrat Günter Rosenke. Foto: Reiner Züll pp/Agentur ProfiPress
Mechernich/Kall/Euskirchen, 17.03.2021 – Einen besseren Start in die Woche hätten sich Sabine Hildebrand und Konstanze Burkhard von der Deutschen Knochenmarkspenderdatei (DKMS) nicht wünschen können. Im Euskirchener Kreishaus übergaben ihnen Vertreter der Kaller Hilfsgruppe Eifel für tumor- und leukämiekranke Kinder eine Spende über 100.000 Euro. Dieses Geld soll der DKMS bei der Suche nach Knochenmarkspendern helfen.
Hilfsgruppen-Vorsitzender Willi Greuel bekam von Landrat Markus Ramers weitere Unterstützung zugesagt. Es sei wichtig, immer wieder auf das Thema Leukämie aufmerksam zu machen. Foto: Reiner Züll/pp/Agentur ProfiPress
Zur Übergabe hatte der Vorsitzende der Hilfsgruppe Eifel, Willi Greuel aus Lückerath, bewusst das Kreishaus gewählt. Die Kreisverwaltung, so Hilfsgruppen-Schatzmeister Helmut Lanio, sei das Zentrum des Kreises Euskirchen. Der ehemalige Landrat Günter Rosenke sei der Hilfsgruppe seit vielen Jahren verbunden, und auch Rosenkes Nachfolger Markus Ramers entwickle sich zum großen Unterstützer der Kinderkrebshilfe, so Greuel.
Im Sitzungssaal des Euskirchener Kreishauses berichteten Hilfsgruppe Eifel und DKMS über ihre Arbeit. Foto: Reiner Züll/pp/Agentur ProfiPress
2022 wird Hilfegruppe 30
An der Übergabe des hohen Spendenbetrags an die Direktorin der DKMS-Spendenneugewinnung, Konstanze Burkard, nahmen sowohl Landrat Markus Ramers als auch sein Vorgänger Günter Rosenke teil. Landrat Ramers sagte, es sei wichtig, auf Leukämie und die Suche nach Stammzellenspendern aufmerksam zu machen. Die Hilfsgruppe Eifel mit Stammsitz in Kall und Stammtisch in der Stadt Mechernich unterstütze diese Suche seit fast 30 Jahren.
Die Hilfsgruppe Eifel übergab im Kreishaus in Euskirchen eine Spende von 100.000 Euro an die DKMS, v.l. Hilfsgruppenchef Willi Greuel, Landrat Markus Ramers und Altlandrat Günter Rosenke, der ein großer Unterstützer und Fan der Kaller Kinderkrebshilfe war und ist. Foto: Reiner Züll/pp/Agentur ProfiPress
Genau wie seinem Vorgänger Günter Rosenke sei es auch ihm eine Verpflichtung, die ehrenamtliche Arbeit des Vereins zu unterstützen. Leider seien im vergangenen Jahr viele Veranstaltungen der Hilfsgruppe und für ihre Klientel der Corona-Pandemie zum Opfer gefallen. Auch die Mitglieder und Freunde des Vereins müssten seit Monaten auf ihre regelmäßigen Treffen verzichten. Der Landrat hofft, dass die Hilfsgruppe 2022 ihr 30-jähriges Bestehen in entsprechendem Rahmen feiern kann.
Für den inzwischen vollständig von Leukämie genesenen Max aus Bad Münstereifel (rechts), hier mit Landrat Ramers, führte die Hilfsgruppe Eifel im Dezember 2018 in Mechernich eine große Typisierungsaktion durch. Er berichtete jetzt im Kreishaus, wie sein Leben durch einen Knochenmarkspender gerettet werden konnte. Foto: Reiner Züll/pp/Agentur ProfiPress
Leukämie sei das Hauptthema der Hilfsgruppe, so Vorsitzender Willi Greuel. Er erinnerte an die erste Typisierungsaktion 1992 in Mechernich für das russische Mädchen Alonka. Im Lauf der Jahre habe die Hilfsgruppe Eifel zwölf weitere – aufwändige und teure – Aktionen gemeinsam mit der DKMS durchgeführt, die bislang letzte im Dezember 2018 für den leukämiekranken Max aus Bad Münstereifel.
„Wir haben bei unseren Typisierungsaktionen viele schöne Dinge erlebt“, berichtete Willi Greuel. Es seien Rockergruppen mit schweren Motorrädern vorgefahren, komplette Fußballmannschaften und Feuerwehren-Löschzüge hätten sich typisieren lassen. Es sei ein Glück, dass die Hilfsgruppe in der Eifel ansässig sei, sagte der Lückerather: „Wer einmal das Vertrauen der Menschen dieses Landstrichs hat, bekommt von ihnen alles“. Die Hilfsgruppe sei dankbar und stolz darauf!
Von der DKMS bekamen Kathi und Willi Greuel stellvertretend für die ganze Kall-Mechernicher Hilfsgruppe Eifel eine Urkunde und einen dicken Blumenstrauß. Foto: Reiner Züll/pp/Agentur ProfiPress
355 wurden zu Lebensrettern
In alle den Jahren habe die Hilfsgruppe durch die 13 Typisierungsaktionen 24.015 Menschen in die weltweite Spenderdatei gebracht, 355 von ihnen retteten bis heute als Echtspender Menschenleben. Als sprichwörtlich lebendiges Beispiel der erfolgreichen Spendersuchen nahm Max aus Bad Münstereifel an der Spendenübergabe teil. Für ihn wurde Anfang 2019 ein Stammzellenspender gefunden – Transplantation und Genesung verliefen erfolgreich.
„Ich bekomme jetzt noch Gänsehaut, wenn ich an die Aktion der Hilfsgruppe denke“, sagte Max den Medienvertretern. In der schweren Zeit der Spendersuche durch DKMS und Hilfsgruppe habe er viele Einblicke in die Arbeit dieser Institutionen bekommen. Es gebe für ihn in Deutschland nichts Vergleichbares. Max appellierte an Landrat Markus Ramers, die Arbeit der Hilfsgruppe weiter zu unterstützen. Genauso wichtig seien auch die regelmäßig im Kreisgebiet stattfindenden Blutspende-Termine des Roten Kreuzes. Denn, so Max: „Ohne Blutübertragungen hätte ich nicht überleben können“.
Wie Helmut Lanio, der Schatzmeister der Hilfsgruppe Eifel, berichtete, hat die Hilfsgruppe weniger Probleme finanzieller Art, sondern mehr Schwierigkeiten durch den Wegfall sozialer Kontakte und den Ausfall von Veranstaltungen. Ähnlich gehe es auch der DKMS. In der jetzigen Zeit, in der Corona das Geschehen bestimme, dürfe man nicht vergessen, dass es auch noch andere Krankheiten, wie zum Beispiel die lebensbedrohliche Leukämie, gebe.
„Eine unglaubliche Hilfe“
Konstanze Burkhard, die bei der Deutschen Knochenmarkspenderdatei DKMS für die Spenderneugewinnung zuständig ist, bedankte sich bei der Hilfsgruppe Eifel für die ungewöhnlich hohe Spende: „In der Krise zeigt sich, was echte, belastbare Partner sind“. Durch die Aktionen der Hilfsgruppe seien viele Knochenmark-Spender gefunden worden, und es würden sicherlich noch weitere Lebensretter entdeckt.
Seit einem Jahr könne die DKMS keine öffentlichen Typisierungs-Aktikonen durchführen. Aus der Not heraus habe man eine Online-Lösung gefunden, in deren Verlauf bisher 450 virtuelle Aktionen stattfanden, bei denen sich 60.000 Leute mittels Stäbchen-Test registrierten. Auch zu deren Durchführung sei die DKMS auf Spenden angewiesen. „Da sind uns die 100.000 Euro eine unglaubliche Hilfe“, so Konstanze Burkard.
Altlandrat Günter Rosenke sagte, für ihn seien die gemeinsamen Aktionen mit der Hilfsgruppe Eifel wie „eine Wärmfalsche für die Seele“. Eine solche wünsche er auch seinem Nachfolger Markus Ramers.
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Meckenheim, 17.03.2021 – Bürger stellen der Apfelstadt ein noch besseres Zeugnis als 2018 aus. Meckenheim ist spitze. Beim Fahrradklima-Test 2020 des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC), dessen Ergebnis Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer verkündete, gewann die Apfelstadt den landesweiten Vergleich in der Ortsgrößenklasse 20.000 bis 50.000 Einwohner deutlich. Die Gesamtbewertung von 2,65 bedeutete bundesweit Platz zwei hinter dem hessischen Baunatal. Damit untermauert Meckenheim einmal mehr seine Stellung als ausgezeichnete fahrradfreundliche Stadt. Die Bekanntgabe der Preise erfolgte im Rahmen einer digitalen Auszeichnungsveranstaltungen, an der auch Bürgermeister Holger Jung teilnahm.
„Dieses Ergebnis erfüllt mich mit Stolz. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Umfrage haben uns ein Zeugnis ausgestellt, das Bestätigung unserer zukunftsgewandten Arbeit ist. Vor allem aber ist das Resultat für uns Ansporn, den eingeschlagenen Weg mit viel Energie fortzusetzen, die Infrastruktur weiter auszubauen und damit die Mobilitätswende zu forcieren“, resümierte Holger Jung. „Wir stellen uns den Herausforderungen und wollen noch mehr klimafreundliche Angebote schaffen, damit die Leute vermehrt aus dem motorisierten Individualverkehr aus- und auf das Fahrrad sowie den ÖPNV umsteigen. Denn der Klimaschutz und damit die Mobilitätswende“, so der Bürgermeister weiter, „werden an Fahrt gewinnen müssen.“ Hans-Peter Eckart, Vorsitzender der ADFC-Ortsgruppe Meckenheim, sagte, dass Meckenheim bei seiner städtebaulichen Planung in den 70er- und 80er-Jahren alles richtig gemacht hätte. „Von diesen guten Grundlagen lebt die Stadt heute noch. Zudem wird der Gedanke einer fahrradfreundlichen Stadt bei neuen Projekten weitergedacht.“
Bereits zum neunten Mal hatte der ADFC im vergangenen Herbst die große Online-Umfrage durchgeführt und ein Rekordergebnis erzielt. Erstmals gaben annährend 230.000 Teilnehmer ihre Meinung ab – eine Bestandsaufnahme in mehr als 1.000 Städten aus sechs Stadtgrößengruppen. Sie hatten die geforderte Mindestteilnehmerzahl erreicht und waren so in die Wertung für das Städteranking gekommen. Zum Vergleich: Beim vorherigen ADFC-Fahrradklima-Test 2018 waren es rund 170.000 Teilnehmer sowie 683 Städte und Gemeinden.
Die weltweit größte interaktive Befragung ihrer Art wird durch das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) aus Mitteln zur Umsetzung des nationalen Radverkehrsplans 2020 gefördert. Sie gibt den Stadt- und Gemeindeverwaltungen wichtige Hinweise und Impulse aus erster Hand für noch bessere Rahmenbedingungen. In der aktuellen Aktion widmeten sich die Teilnehmer unter anderem dem Radfahren in Corona-Zeiten. Auch Fragen, ob man in einer Stadt zügig und sicher ans Ziel gelangt, galt es zu beantworten. Meckenheim konnte gleich mehrfach punkten, unter anderem mit den Fahrradboxen, der rheinischen Apfelroute und den E-Bike-Verleihstationen. Verkehrsminister Andreas Scheuer hob die Apfelstadt in seiner Laudatio besonders hervor: als eine von lediglich drei Kommunen, die sich in der aktuellen Umfrage zum wiederholten Male ganz vorne platzieren konnten.
Schon in den vergangenen Umfragen hatte Meckenheim einen Spitzenplatz eingenommen. Beim ADFC-Fahrradklima-Test 2018 landete die Apfelstadt mit einer Gesamtnote von 2,96 landesweit auf dem zweiten Platz und bundesweit auf dem vierten Platz unter insgesamt 311 Städten mit einer Einwohnerzahl von 20.000 bis 50.000 Menschen. Im vergangenen Herbst waren es sogar 416 Städte, die in der Ortsgrößenklasse bewertet wurden.
Die jetzt veröffentlichten Ergebnisse des ADFC-Fahrradklima-Tests 2020 sowie weitere Informationen sind im Internet zu finden unter:
Leiterin Heike Krämer freut sich, dass auch ihre Stadtbücherei BiNE unterstützt. Foto: apa
Alsdorf, 17.03.2021 – Der Verein BiNE aktiv fördert die nachhaltige Entwicklung in verschiedenen Themenfeldern, so unter anderem im Bereich Streuobstwiesen, Artenvielfalt oder Permakultur.
Hierzu können Interessierte an verschiedenen Ausgabestellen Informationsmaterial und Saattütchen kontakt- und kostenlos erhalten. Eine dieser Ausgabestellen ist die Stadtbücherei Alsdorf.
Hier findet man Interessantes zu Schmetterlingen und Bienen sowie Saatgut, um es im Garten oder auf dem Balkon zu säen. Natürlich sind in der Stadtbücherei auch viele weitere Bücher zu diesen Themen zu finden. (apa).
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Düren, 17.03.2021 – Wer seinen Hochschulabschluss in der Tasche hat, kann ab Sommer 2021 erstmalig eine sogenannte Studienintegrierende Ausbildung absolvieren. Unternehmen, die diese Art der Ausbildung anbieten möchten, können sich beim Kreis Düren informieren.
Im Rahmen des Bundeswettbewerbs „InnoVET Zukunft gestalten – Innovationen für eine exzellente berufliche Bildung“ wird das Projekt „Studienintegrierende Ausbildung (SiA) NRW“ als eines von 17 bundesweiten Projekten gefördert. Das Berufskolleg Jülich in Partnerschaft mit der FH Aachen, Campus Jülich, ist einer von sechs Pilotstandorten in NRW. Ab Sommer 2021 kann somit in Jülich erstmalig eine Studienintegrierende Ausbildung begonnen werden. Sie ermöglicht es jungen Menschen mit Hochschulzugangsberechtigung innerhalb eines Ausbildungsweges einen dualen Berufsabschluss und den Bachelor of Engineering zu erwerben. Neu hierbei ist, dass der Azubi sich innerhalb einer Frist von 18 Monaten zwischen drei verschiedenen Ausbildungswegen entscheiden kann.
Am Standort des Berufskollegs Jülich sind ab Sommer die Ausbildungsberufe des Industriemechanikers und des Feinwerkmechanikers mit einem Maschinenbaustudium an der FH Aachen verknüpft. Die Auszubildenden erhalten Berufsschulunterricht im Ausbildungsberuf und absolvieren zugleich verschiedene Module an der Fachhochschule, um das Studium kennenzulernen und erste Credits zu erwerben. Nach Ablauf der ersten 18 Monate haben die Auszubildenden dann die Möglichkeit, ihren weiteren Ausbildungsweg und die Art des Abschlusses, Berufsabschluss, Berufs-und Studienabschluss oder Studienabschluss, zu wählen.
Unternehmen, die eine Studienintegrierende Ausbildung anbieten möchten, melden Ihre Auszubildenden zur Berufsschule am Berufskolleg Jülich an. Zusätzlich zum Beginn der Ausbildung schreiben sich die Interessierten an der Fachhochschule Aachen, Camups Jülich, ein. Das Studium und die Ausbildung sind eng miteinander verknüpft. Daher werden die Auszubildenden zu hochqualifizierten Fachkräften, die bereits während ihrer Ausbildung stark in die betrieblichen Abläufe und die jeweiligen Teams eingebunden werden. Für die Unternehmen ergibt sich daraus eine frühzeitige Bindung der leistungsfähigen Nachwuchskräfte.
Weitere Informationen gibt es bei David Plum, Amt für Kreisentwicklung und Wirtschafsförderung, per E-Mail an d.plum@kreis-dueren.de oder telefonisch unter 02421/221061212.
Region/Mainz, 16.03.2021 – „Die Landtagswahlen haben unsere Arbeit bestätigt und geben uns Rückenwind. Aber genauso klar ist: Die Regierungsarbeit geht mit voller Kraft weiter. Wir hatten heute eine Ministerratssitzung mit wichtigen Themen. Bestimmend war dabei das Thema Corona“, sagte Ministerpräsidentin Malu Dreyer. „Wir stehen in einer kritischen Phase der Pandemie. Auch wenn wir in Rheinland-Pfalz weiterhin zu den Ländern mit den niedrigsten Inzidenzen gehören, so steigen auch bei uns die Zahlen“, so die Ministerpräsidentin.
Seit vergangenem Freitag liegt Rheinland-Pfalz landesweit bei der 7-Tagesinzidenz bei über 50. Der deutschlandweite Stufenplan und das „Rheinland-Pfalz Bündnis für sicheres Öffnen“ habe für diesen Fall klare Regelungen getroffen, sagte Ministerpräsidentin Malu Dreyer. Kommunen, die drei Tage in Folge über 50 lägen, müssten demnach die Öffnungsschritte vor allem im Einzelhandel wieder zurücknehmen. Es bleibe bei der Möglichkeit des Terminshoppings mit einem Kunden beziehungsweise einer Kundin pro 40 Quadratmetern.
Für die Landkreise und kreisfreien Städte über 100 gelte die Notbremse, so die Ministerpräsidentin. Hier müssen die gemachten Öffnungsschritte generell zurückgenommen werden. Für beide Fälle gibt es Musterallgemeinverfügungen, die Land und Kommunen gemeinsam erarbeitet haben. „Jeder weiß also, was er zu tun hat“, unterstrich Ministerpräsidentin Malu Dreyer.
„Ab dem 22. März wäre laut dem deutschlandweiten Stufenplan grundsätzlich ein vierter Schritt möglich. Was wir daraus umsetzen können, auch im Hinblick auf die Entwicklung der Fallzahlen und der flankierenden Absicherung durch Impfungen, werden wir im Corona-Kabinett am Freitag beschließen“, kündigte die Ministerpräsidentin an. Dabei sei es wichtig, auch Beratungen mit anderen Ländern einfließen zu lassen.
„Viele Menschen sind verunsichert nach den Ankündigungen der Bundesregierung, die Impfung mit AstraZeneca zunächst auszusetzen. Es ist wichtig, dass die Zweifel ausgeräumt werden“, bekräftigte die Ministerpräsidentin. Laut Ankündigung des Bundes werde das Paul-Ehrlich-Institut noch diese Woche über die weitere Verwendung von AstraZeneca entscheiden. „Dann werden wir als Länder zusammen mit der Bundesregierung beraten, was das für die Impfkampagne in Deutschland bedeutet“, so Ministerpräsidentin Malu Dreyer.
„Die Landesregierung wird nach den Osterferien zusätzlich auch Schnelltests für Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte, Erzieherinnen und Erzieher zur Verfügung stellen“, sagte Ministerpräsidentin Malu Dreyer. Wie die Tests durchgeführt würden, darüber sei das Bildungsministerium mit der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion, dem Landesamt für Soziales, Jugend und Versorgung und den Schulen in Beratungen. Laut Ministerpräsidentin gibt es im Bereich der Kitas rund 41.000 Beschäftigte, im Bereich der Grund- und Förderschulen sind es rund 20.000. Mit Stand gestern seien bereits 35.705 Erzieherinnen und Erzieher sowie Lehrerinnen und Lehrer geimpft.
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