Wittlich, 15.04.2021 – Am Mittwoch, 14.04.2021, wurden dem Gesundheitsamt der Kreisverwaltung Bernkastel-Wittlich bis zum Meldezeitpunkt 14 Uhr 40 COVID-19-Fälle bekannt. Die Zahl der bislang bestätigten Fälle steigt damit auf 2.400 an. Dem Anstieg der Fallzahlen liegt ein diffuses, über das Kreisgebiet verteiltes Infektionsgeschehen zugrunde. Eine Häufung an einzelnen Orten ist oftmals auf innerfamiliäre Infektionsgeschehen zurückzuführen. Weit überwiegend wurde der Virus bei Kontaktpersonen von Indexfällen labortechnisch nachgewiesen. In mehreren Fällen führt das Bekanntwerden der Infektionen zu umfangreicheren Quarantäne-Maßnahmen in einer Kita und mehreren Schulen. Leider wurde dem Gesundheitsamt auch der Tod eines 1932 geborenen COVID-19-Patienten mitgeteilt.
Die 7-Tages-Inzidenz des Landkreises steigt gemäß Mitteilung des Landesuntersuchungsamtes von 80,0 auf 94,2 Fälle je 100.000 Einwohner.
Die häusliche Isolierung endete heute für 20 Personen, sodass die Gesamtzahl der bislang aus der Quarantäne entlassenen Personen auf 2.175 ansteigt. Unter Berücksichtigung der Zahl der insgesamt aus der Quarantäne entlassenen Personen sowie der 59 bislang Verstorbenen beläuft sich die Zahl der aktiven COVID-19-Fälle auf 166 Personen.
Im Verbundkrankenhaus Bernkastel-Wittlich werden nach letzter Mitteilung acht COVID-19-Patienten stationär behandelt, davon zwei Patienten intensivmedizinisch.
Geimpft wurden im Landesimpfzentrum Wittlich und durch die im Landkreis Bernkastel-Wittlich eingesetzten mobilen Impfteams bis einschließlich des Vortages insgesamt 14.909 Personen. Impfungen, die in Kliniken und Arztpraxen durchgeführt werden, sind in diesen Zahlen nicht enthalten und können von Seiten der Kreisverwaltung auch nicht dargestellt werden.
StädteRegion Aachen, 15.04.2021 – Bürgertests: NRW soll kostenlose Tests für alle Versicherten anbieten! Städteregionsrat Dr. Tim Grüttemeier hat diesbezüglich den Ministerpräsidenten des Landes angeschrieben und um eine eindeutige Regelung zugunsten der Menschen in unserer Dreiländer-Region gebeten: „Der Landesregierung NRW ist es ein nachvollziehbares und richtiges Anliegen, die Grenzen offen zu halten und gleichzeitig zu verhindern, dass dadurch das Infektionsgeschehen grenzüberschreitend weiter ansteigt. Das war auch für die gemeinsam tagenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen seit dem ersten Tag der Pandemie ein ganz entscheidendes Ziel unseres Handelns. Hierzu sind Schnelltests beim Grenzübertritt ein sinnvolles Mittel. Bis dato sind wir davon ausgegangen, und so wurde es auch praktiziert, dass insbesondere für deutsche Staatsangehörige, die in den Niederlanden wohnen, aber in Deutschland krankenversichert sind, kostenlose Testmöglichkeiten zur Verfügung stehen. Das Land NRW hat leider gestern mitgeteilt, dass für diese Personengruppe keine kostenlose Testmöglichkeit besteht. Das können wir hier nicht nachvollziehen. Die Lebenswirklichkeit unserer Region ist ein grenzüberschreitendes Leben und Arbeiten. Für die betroffenen Menschen würde dies faktisch zu einer Grenzschließung führen, da die regelmäßigen kostenpflichtigen Tests für viele Menschen nicht finanzierbar sind. Aus meiner Sicht muss das entscheidende Kriterium für einen kostenlosen Bürgertest sein, in welchem Land man krankenversichert ist und nicht der Wohnort. Ich habe daher heute Morgen unseren Ministerpräsidenten Armin Laschet angeschrieben, ihm eindringlich nochmals die besondere Situation unseres Grenzraumes dargelegt und ihn gebeten, schnellstmöglich eine Regelung zu treffen, die der Lebenswirklichkeit unserer Region entspricht.“
Alle Bürgerinnen und Bürger haben im Rahmen der verfügbaren Testkapazitäten mindestens einmal pro Woche Anspruch auf einen kostenlosen Schnelltest, den sogenannten Bürgertest. Das Land NRW hat gestern mitgeteilt, dass Menschen, die zwar in Deutschland versichert sind aber in den Niederlanden oder Belgien leben, keinen Anspruch auf einen kostenlosen Bürgertest haben.
Wichtig: Bürgertests sind nur für Menschen ohne Covid-Symptome gedacht. Bei typischen Krankheitssymptome ist ein PCR-Test (Labortest) notwendig.
Inzwischen gibt es in der StädteRegion Aachen mehr als 230 Stellen, an denen man einen Schnelltest machen kann. Das sind zum einen rund 80 klassifizierte Teststellen und zudem noch mehr als 150 Arztpraxen, die ebenfalls (für ihre Patienten) Tests durchführen. Um eine ortsnahe Versorgung mit Testkapazitäten sicherzustellen, werden zusätzlich noch Schnelltest-Busse eingesetzt.
Bei einem positiven Schnelltest-Ergebnis soll unverzüglich ein PCR- Bestätigungstest gemacht werden! Zudem gilt dann sofort eine Quarantänepflicht für die positiv getestete Person sowie deren Haushaltsangehörige.
Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von gestern 173 nachgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 21.861. 19.457 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind aus der Quarantäne entlassen. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 516. In den vergangenen Tagen ist eine Frau im Alter von 76 Jahren verstorben, die zuvor positiv auf das Corona-Virus getestet wurde.
Damit sind in der StädteRegion Aachen aktuell 1888 Menschen nachgewiesen infiziert und die Sieben-Tage-Inzidenz* liegt bei 142.
Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:
Kommune
Aktiv
Gesamt
7-Tage-Inzidenz*
Aachen
814
9298
131
Alsdorf
206
1984
195
Baesweiler
137
1298
221
Eschweiler
148
2216
104
Herzogenrath
152
1873
136
Monschau
35
357
94
Roetgen
24
284
127
Simmerath
52
510
195
Stolberg
210
2390
142
Würselen
110
1651
155
noch nicht lokal zugeordnet
Gesamtergebnis
1888
21.861
142
* Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt an, wie viele Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen geschehen sind. Damit die Daten vergleichbar sind, wird die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohner berechnet. Da hier vor Ort oft schon Informationen vorliegen, die noch nicht im Meldewesen des Landes verarbeitet werden konnten, weicht die hier errechnete Sieben-Tage-Inzidenz in der Regel leicht von den Zahlen der Landesstatistik ab (https://www.lzg.nrw.de/inf_schutz/corona_meldelage/index.html).
Wechselunterricht mit klaren Testvorgaben ab Montag, 20. April.
Die Landesregierung hat entschieden, mit allen Schulen in Kreisen, kreisfreien Städten und der StädteRegion Aachen mit einer Inzidenz unter 200 ab kommendem Montag wieder – wie schon vor den Osterferien – in den Wechselunterricht zu starten. Neu ist allerdings eine strenge Testpflicht und klaren Testvorgaben.
Die Testpflicht für Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und für alle in der Schule Beschäftigten wurde zu Beginn der Woche rechtlich in der Coronabetreuungsverordnung verankert. Zwei Mal in der Woche werden alle Personen in Schulen getestet, sonst ist eine Teilnahme am Präsenzunterricht nicht möglich. Um eine größtmögliche Verlässlichkeit im Umgang mit der Durchführung und den Ergebnissen der Tests zu gewährleisten, wird die Testung der Schülerinnen und Schüler in den Schulen organisiert. Dadurch ist zugleich sichergestellt, dass alle Schülerinnen und Schüler an den Tests teilnehmen können. Eltern, die mit einer Testung ihres Kindes in der Schule nicht einverstanden sind, steht die Möglichkeit offen, der Schule alternativ einen negativen Bürgertest des Kindes vorzulegen, der nicht länger als 48 Stunden zurückliegt. Schülerinnen und Schüler, die der Testpflicht nicht nachkommen, können nicht am Präsenzunterricht teilnehmen. Einen Anspruch auf Distanzunterricht gibt es für die Tage des Präsenzunterrichts nicht.
Am 18. März begann die Dachhdeckerfirma Wolfgang Herr mit dem Abbau des alten, maroden Dachstuhles. Foto: Reiner Züll
Kall, 15.04.2021 – Seit nunmehr Anfang November ist die Gaststätte Gier in Kall wegen der Corona-Pandemie zum zweiten Mal geschlossen. Für den Verein zur Erhaltung der Gaststätte Gier ist dieser Umstand mit erheblichen Verlusten verbunden. Das Kulturprogramm des vergangenen Jahres fiel komplett ins Wasser, und auch alle bereits gebuchten Veranstaltungen im Saal mussten abgesagt werden. Ein Termin für eine Wiedereröffnung der kleinen Kneipe steht noch in den Sternen. Der Verein hofft, dass sich die Situation im Sommer bessert und die Gaststätte wieder geöffnet werden kann.
Seit dem 26. März präsentiert sich nun das Haus mit einer neuen, denkmalgerechten Dachabdeckung. Foto: Reiner Züll/pp/Agentur ProfiPress
Der Vorstand ist jedoch trotz der Gasthausschließung nicht untätig geblieben und hat die Zeit der Schließung genutzt, um die Sanierung des denkmalgeschützten Gebäudes in Angriff zu nehmen. Auf der Agenda stehen die Erneuerung der kompletten Heizungsanlage und die Umstellung der Saalheizung von Öl auf Gas, die Erneuerung des Dachstuhls und der Dacheindeckung samt Isolierung, die Erneuerung von 14 denkmalgeschützten Fenstern sowie die Sanierung der Außenfassade. Die Gesamtkosten wurden mit rund 250.000 Euro veranschlagt.
Im neuen Dachstuhl mussten auf Weisung des Denkmalschutzes einige alte Eichenbalken erhalten bleiben. Im Zuge der Erneuerung ist eine engergetische Dämmung vorgenommen worden. Foto: Reiner Züll
Unterstützung der Gemeinde
Mit großer Unterstützung der Gemeindeverwaltung und dem persönlichen Einsatz von Bürgermeister Hermann-Josef Esser stellte der Verein im November 2018 bei der Kölner Bezirksregierung einen ersten Antrag auf Förderung der Sanierung aus dem NRW-Programm „Heimatzeugnis“, das die Heimatministerin Ina Scharrenbach im Juli bei einem Besuch der Gaststätte Gier vorgestellt hatte.
Das Antragsverfahren bei der Bezirksregierung verlief zwar zäh, war aber am Ende dank der Gemeinde und des Landtagsabgeordneten Dr. Ralf Nolten erfolgreich. Im September 2020 wurde der Förderantrag des Kneipenvereins positiv beschieden. Und so erlebte der Verein zum Jahresende trotz Corona ein recht erfreuliches Ereignis: NRW-Heimatministerin Ina Scharrenbach besuchte Anfang Dezember die geschlossene Kneipe und überreichte im Beisein von Bürgermeister Hermann-Josef Esser den Förderbescheid über eine Landesbeihilfe in Höhe von 193.886 Euro für die Sanierung des Hauses.
„Darin sehen wir eine Bestätigung unserer Arbeit und auch eine große Motivation für unsere zukünftigen Aktivitäten“, bewertet der Vorsitzende des Vereins, Uwe Schubinski, den Geldsegen aus Düsseldorf. Die 193.886 Euro Beihilfe aus dem NRW-Programm „Heimatzeugnis“ seien 90 Prozent der für die Sanierung errechneten förderungsfähigen Nettokosten von rund 215.500 Euro, so Schubinski: „Den Rest von 21.500 Euro müssen wir als Verein selbst tragen.“
Die Zeit der Schließung wurde nun für die ersten Sanierungsarbeiten genutzt. Mit der Hilfe und der Bauleitung des Architekten Ferdi Sassmann wurden die Erneuerung der kompletten Heizungsanlage und die Erneuerung des Dachstuhles in Angriff genommen. Der Verein ist erfreut, dass die Aufträge von ortsansässigen Unternehmen ausgeführt werden.
Erneuerung der Heizung
Die Erneuerung der Heizungsanlage wurde durch die Firma Gebrüder Züll ausgeführt. Innerhalb von nur 14 Tagen wurde die museumsreife, für den Saal zuständige Ölheizung demontiert und gegen eine moderne Gasheizung ersetzt. Das Einblasen der warmen Luft aus einem offenen Heizungsschacht gehört damit der Vergangenheit an, sodass es künftig bei Veranstaltungen auch keine „dicke Luft“ mehr gibt. Schöne weiße, flache Heizkörper an den Wänden haben die alte Luftheizung abgelöst. Und auch die Lüftungsanlage im Saal wurde auf einen neuen Stand gebracht.
Die Erneuerung des Dachstuhls und der Dachabdeckung wurde von der Dachdeckerfirma Wolfgang Herr innerhalb weniger Arbeitstage ausgeführt. Im Eiltempo wurde das Dach am 17. März abgedeckt und der neue Dachstuhl bereits zwei Tage später aufgebracht. Bezüglich der Erneuerung des maroden Dachstuhles hatte die Landeskonservatorin Dr. Monika Herzog dem Verein allerdings zur Auflage gemacht, dass Teile des alten Eichengebälks im neuen Dachstuhl erhalten bleiben müssen. Diese Auflage erforderte eine Umplanung der Dachstuhlerneuerung.
Nach dem Aufbringen des neuen Dachstuhls folgte wenige Tage später das Eindecken des neuen Daches. Seit dem 26. März präsentiert sich nun das Haus mit einer neuen, denkmalgerechten Dachabdeckung. Durch das Einbringen einer Dämmung im Dachstuhl wird das Haus auch energetisch auf Vordermann gebracht.
Aus alt mach neu lautet die Devise nun auch für die nächsten Monate, denn weitere Arbeiten stehen bevor. Dickster Brocken dabei ist die Erneuerung von 14 denkmalgeschützten Fenstern, die mit fast 60.000 Euro zu Buche schlagen. Auf eine denkmalgerechte Ausführung legt Monika Herzog besonders großen Wert. Diese Arbeiten, die nur von bestimmten Fachfirmen ausgeführt werden können, und die ausschreibungstechnisch einer längeren Vorbereitung bedürfen, sollen im nächsten Jahr realisiert werden.
Kleines Heimatmuseum
Es ist geplant, auch Arbeiten in Eigenregie zu leisten. Im Obergeschoss hat Vorstandsmitglied Harald Thelen mit ersten Vorarbeiten in den Räumen begonnen, in denen mit Hilfe der Kaller Historiker Hubert Büth und Andreas Züll ein kleines Heimatmuseum eingerichtet werden soll. Für diesen Ausbau wird derzeit ein Antrag für die Genehmigung einer Nutzungsänderung beim Bauamt des Kreises Euskirchen vorbereitet. Mit der Konzeption des Vorhabens hat der Vorstand des Vereins Geschichtsforscher Andreas Züll betraut. Das Museum soll sich später über drei der vier Obergeschoss-Räume erstrecken.
Die Sanierungsarbeiten bedurften auch besonderer Anstrengungen des Vereinsvorstandes, der sich in Zeiten der Corona-Pandemie nicht treffen konnte. Beratungen und Entscheidungen im Zuge der Sanierung sowie weiterer Planungen zukünftiger Aktivitäten Vorstandssitzungen wurden per Video-Konferenz getroffen. Über die Entwicklung unserer Mitgliederzahlen ist man beim Vorstand erfreut, denn die Tendenz ist weiterhin steigend. Derzeit unterstützen 173 Personen den Verein durch ihre Mitgliedschaft.
Momentan bemüht sich der Vorstand, für die im vergangenen Jahr abgesagten Kulturveranstaltungen mit den Künstlern mögliche Ersatztermine zu finden. Mit der Eifel-Gäng wurde vereinbart, dass deren Auftritt am Freitag, 1. Oktober, stattfindet. Das bereits ausverkaufte Köster-Konzert soll nach Rücksprache mit Gerd Köster am Samstag, 6. November, über die Bühne gehen. Wenn die Situation es zulässt, wird auch die ausgefallene Travestie-Show mit Regina Red noch in diesem Jahr nachgeholt. In diesem Zusammenhang weist der Vereinsvorstand darauf hin, dass die bereits erworbenen Eintrittskarten für alle Veranstaltungen ihre Gültigkeit behalten.
Für alle, die ein ausführliches Gespräch über das Thema Herzschwäche führen möchten und individuelle Informationen wünschen, sind am 27. April zwischen 17 und 18:30 Uhr Dr. Ballidis und sein Ärzteteam unter folgender Telefonnummer 02641 83-5455 erreichbar. Foto: Krankenhaus Maria Hilf
Bad Neuenahr-Ahrweiler, 15.04.2021 – Einladung zum Webinar am Dienstag, 20. April. Eine Herzschwäche ist eine bedrohliche Erkrankung, von der allein in Deutschland zwei bis drei Millionen Menschen betroffen sind. Auch in Zeiten der Pandemie, in der viele Menschen Angst haben, sich mit Coronaviren zu infizieren, sei es wichtig bei Beschwerden, die durch eine Herzschwäche verursacht werden können wie Atemnot, Leistungsabfall oder geschwollene Beine einen Arzt aufzusuchen, betont Dr. Theodoros Ballidis, der Chefarzt der Inneren Medizin/Kardiologie und Leiter der Schlaganfalleinheit. Da es zur Zeit nicht möglich ist, in Arzt-Patienten-Seminaren über die Herzschwäche zu informieren, veranstalten Dr. Ballidis und die Oberärztinnen und Oberärzte der Kardiologie am Dienstag, 20. April von 17 bis 18:30 Uhr ein Webinar. Und eine Woche später, am Dienstag, 27. April können Patienten und Interessierte in einer Telefonhotline – ebenfalls von 17 bis 18:30 Uhr – die Kardiologen erreichen und ihre Fragen zum Thema stellen. „Da haben wir Zeit, die Patientinnen und Patienten zu beraten und mit ihnen über ihre Herzerkrankung zu sprechen“, so Dr. Ballidis.
Die Herzschwäche ist keine eigenständige Krankheit. Sie ist die Folge anderer Erkrankungen, wie der koronaren Herzerkrankung, bei der die Herzkranzgefäße, die den Herzmuskel mit sauerstoffreichem Blut versorgen, verengt sind, was zu einem Herzinfarkt führen kann. Aber auch ein unbehandelter Bluthochdruck, Herzrhythmusstörungen, Herzmuskelentzündungen oder Herzklappenkrankheiten können eine Herzschwäche verursachen. Bei der chronischen Herzschwäche nimmt die Pumpleistung des Herzens so stark ab, dass nicht mehr genügend sauerstoffreiches Blut ins Gehirn und die Organe gepumpt wird. Im fortgeschrittenen Stadium kann eine Herzschwäche zu massiven Beschwerden führen, die den Alltag der Betroffenen erheblich beeinträchtigen und sogar ihr Leben bedrohen. Es ist deshalb wichtig, die krankheitstypischen Anzeichen wie Atemnot, Leistungsabfall und Wassereinlagerungen an den Knöcheln ernst zu nehmen und sich behandeln zu lassen. Denn je früher eine Herzschwäche erkannt wird und ihre Ursachen konsequent behandelt werden, desto größer ist die Chance, dass die Lebensqualität des Patienten erhalten bleibt und er ein normales Leben führen kann.
In dem Webinar am 20. April werden Dr. Ballidis und die Oberärztinnen und Oberärzte der Kardiologie über die Diagnose und Therapie der Herzschwäche referieren. Um am Webinar teilzunehmen, müssen sich Interessierte per E-Mail bei vera.velten@marienhaus.de anmelden. Sie erhalten dann eine E-Mail mit den Zugangsdaten zum Webinar.
Für alle, die ein ausführliches Gespräch über das Thema Herzschwäche führen möchten und individuelle Informationen wünschen, sind am 27. April zwischen 17 und 18:30 Uhr Dr. Ballidis und sein Ärzteteam unter folgender Telefonnummer 02641 83-5455 erreichbar.
Handwerkliches Geschick war beim Bau des Insektenhotels gefragt. Foto: Stadt Meckenheim
Meckenheim, 15.04.2021 – Kita „Steinbüchel“ baut neues Zuhause für Bienen und Co. – Das Insektenhotel der städtischen inklusiven Kindertagesstätte (Kita) „Steinbüchel“ ist für den Erstbezug bereit, nachdem unter Einhaltung aller Corona-Regeln mit Erfolg an dem Gemeinschaftsprojekt gewerkelt worden war. Die Kinder im letzten Kindergartenjahr hatten zusammen mit ihren Erzieherinnen der jeweiligen Gruppe das Insektenhotel liebevoll gebaut, bemalt und eingerichtet. In dessen Inneren befinden sich unter anderem kleine Holzkisten gefüllt mit unterschiedlichen Naturmaterialien wie Kiefernzapfen, Bambus, Stroh, Kirschholz mit Löchern sowie Tonsteine mit Löchern. Für jedes Insekt gibt es das passende Zimmer, in dem es seinen Nachwuchs ablegen kann. Im Spätsommer beziehungsweise Herbst gehen die Gäste dann wieder auf Reisen.
Einen ausdrücklichen Dank richtet die Kita an die Mitarbeiter des Baubetriebshofes der Stadt Meckenheim: „Sie haben uns geholfen, einen geeigneten Platz auf unserem Gelände zu finden, und haben das Hotel sturmfest gemacht.“
Noch wartet viel Arbeit auf die Kita-Mannschaft. Damit die Insekten auch genug Nahrung finden, soll eine weitere Wildblumenwiese zu Füßen des Hotels angelegt werden. Ziel ist es schließlich, die Kinder auch für die kleinsten Bewohner des Planeten zu begeistern und so einen Beitrag zur Artenvielfalt zu leisten.
Konsequenz aus dem Missbrauchs-Gutachten – Fünf unabhängige Ansprechpersonen stehen ab sofort zur Verfügung:
(v.l.) untere Reihe: Ekkehard Höhl, Rainald Rambo und Monika Meinhold.
(v.l.) obere Reihe: Martin van Ditzhuyzen und Dr. Christina Engels. Foto: Bistum Aachen / Andreas Steindl
Aachen, 15.04.2021 – Nach der Veröffentlichung des Missbrauchs-Gutachtens im November vergangenen Jahres geht das Bistum Aachen den Weg der Prävention und Intervention konsequent weiter. Wie geplant haben jetzt fünf unabhängige Ansprechpersonen aus unterschiedlichen Regionen und mit anspruchsvollen beruflichen Expertisen ihre Arbeit im Bistum Aachen aufgenommen. Als Teil der Fachstelle PIA (Prävention, Intervention, Ansprechpersonen) sind Ekkehard Höhl (Aachen), Rainald Rambo (Erkelenz), Martin van Ditzhuyzen (Nettetal), Monika Meinhold (Eschweiler) und Dr. Christina Engels (Aachen) ab sofort erste Anlaufstelle für Betroffene, für Angehörige, für Menschen mit Vermutungsmeldungen und weiteren Fragen. Nach einem öffentlichen Ausschreibungsverfahren im Jahr 2020 sind die Ansprechpersonen auf der Grundlage der „Ordnung für den Umgang mit sexuellem Missbrauch“ von Bischof Dr. Helmut Dieser ernannt worden. Über die Ernennung freut sich auch der Interventionsbeauftragte des Bistums Aachen, Helmut Keymer: „Ich begrüße das außerordentliche Engagement der neuen Ansprechpersonen sehr und stehe mit allen in einem engen fachlichen Austausch.“
Sichtweise der Betroffenen vertreten
Die Ansprechpersonen führen Beratungsgespräche und unterstützen Betroffene auch in einem eventuellen Verfahren bis zur Anerkennung des Leids und in Nachsorge-Fragen. „Ich möchte für die Betroffenen ein offenes Ohr haben und sie in allen Belangen unterstützen“, fasst Rainald Rambo seinen Auftrag zusammen. Durch seine langjährige Erfahrung als Richter und Mediator weiß der 58-Jährige auf das zu achten, was die Menschen wirklich bewegt. Und Martin van Ditzhuyzen ergänzt: „Wir haben vor allem die Funktion, die Sichtweise der Betroffenen so angemessen wie möglich zu vertreten. Es darf nicht wieder geschehen, dass diese Perspektive anderen Prioritäten untergeordnet wird“, so der freiberufliche Supervisor und Organisationsberater.
Den Verantwortlichen sei es ernst damit, wenn es um die Aufklärung der Vergangenheit, der Prävention und dem entschiedenen Handeln in aktuellen Situationen gehe, unterstreicht Martin van Ditzhuyzen. Auch Monika Meinhold haben die Konzepte des Bistums zur Prävention gegen sexuelle Gewalt nach eigener Aussage überzeugt und schlussendlich auch dazu motiviert, „Ansprechperson“ zu werden. Die 64-jährige Familientherapeutin engagiert sich seit einigen Jahren in einem Verein gegen sexuellen Missbrauch von Jungen und Mädchen (basta!e.V.).
Vertrauen zurückgewinnen
Alle Ansprechpersonen stammen aus einem fordernden beruflichen Umfeld und haben gelernt, mit sensiblen Situationen umzugehen. „Ich arbeite seit 30 Jahren mit Menschen in beruflichen und privaten Veränderungsprozessen. Somit habe ich sehr viel Erfahrung im Führen anspruchsvoller Gespräche und kenne auch die vielen systemischen Wirkungen, die bei den Auswirkungen von Missbrauch im kirchlichen Kontext eine große Rolle spielen,“ unterstreicht Martin van Ditzhuyzen. Aus Sicht von Dr. Christina Engels sei es auch 40 oder 50 Jahre nach einem Missbrauch für Betroffene sehr wichtig, über die Erlebnisse sprechen zu können und zu erfahren, dass ihr Leid nun auch von der katholische Kirche anerkannt werde. In dieser Hinsicht ergänzt Rainald Rambo, dass die rückhaltlose Aufarbeitung des Unrechts durch sexuellen Missbrauch und die Gewährung einer angemessenen materiellen Anerkennung des erlittenen Leids aus seiner Sicht eine Pflicht der Gemeinschaft und die einzige Möglichkeit sei, Vertrauen zurückzugewinnen.
Verlorenes Vertrauen wieder zu gewinnen: darum geht es auch Ekkehard Höhl. Als Ansprechperson möchte der 52-jährige Lehrer an der Käthe-Kollwitz-Schule in Aachen darauf hinwirken, „dass Kirche mehr ist, dass Kirche selbstkritisch ist und Worten konkrete Taten folgen lässt.“
Das Bistum Aachen plant darüber hinaus, noch in diesem Jahr einen Betroffenenbeirat sowie eine unabhängige Aufarbeitungskommission ins Leben zu rufen. Dazu hat sich Bischof Dr. Helmut Dieser mit der Gegenzeichnung der Gemeinsamen Erklärung von Deutscher Bischofskonferenz (DBK) und dem Unabhängigen Beauftragten für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs der Bundesregierung (UBSKM) verpflichtet. (iba / Na 014)
Rund 200 der 350 Etagenbetten hat der Rotkreuz-Kreisverband an Rumänien Sunshine gespendet. Foto: Winfried Dederichs/Rumänien Sunshine/pp/Agentur ProfiPress
Euskirchen, 15.04.2021 – Der Rotkreuz-Kreisverband Euskirchen unterstützt zum wiederholten Male die Nettersheimer Hilfsorganisation Rumänien Sunshine. Erst vor wenigen Wochen hatte das Deutsche Rote Kreuz im Kreis Euskirchen den jüngsten Hilfstransport mit auf die Beine gestellt, da steht schon die nächste humanitäre Aktion an.
Rund 200 Etagenbetten in Rotkreuz-Besitz werden an den Verein Rumänien Sunshine übergeben. Diese Betten stammen aus der Flüchtlingsunterkunft in Vogelsang, für deren Betreuung das Rote Kreuz bis zuletzt zuständig war. Nach einer Ausschreibung hat sich das Land NRW für einen anderen Anbieter entschieden. Weil dieser neue Betreiber aber selbst Einrichtungsgegenstände mitbringt, musste das Rote Kreuz unter anderem rund 350 Etagenbetten kurzfristig ausräumen. 100 dieser Betten werden eingelagert, weitere Betten hat eine befreundete Einrichtung übernommen. Für die restlichen rund 200 Etagenbetten gab es zunächst keinen Abnehmer.
Neben Mitgliedern des Deutschen Roten Kreuzes halfen auch einige Flüchtlinge beim Ausräumen und Aufladen der Etagenbetten. Foto: Winfried Dederichs/Rumänien Sunshine/pp/Agentur ProfiPress
Rumänien-Sunshine-Vorstand Winfried Dederichs, der ehrenamtlich in der Rotkreuz-Akademie in Vogelsang aushilft, hatte aber die passende Idee, die ganz der unkomplizierten Hilfsbereitschaft des DRK entspricht. Der Bürgermeister der Gemeinde Gura Ocnitei im Kreis Dâmbovita in der Großen Walachei im Süden Rumäniens sucht dringend Etagenbetten für die Einrichtung eines Jugendgästehauses nach Nettersheimer Vorbild. Bei einem Besuch in Nettersheim hatte der Bürgermeister aus Rumänien die örtliche Einrichtung in Augenschein genommen und war angetan von dem Beherbergungsangebot.
Hilfe auch für Rotes Kreuz in Târgoviste
Die unmittelbar an die Karpaten grenzende Gemeinde hat außerdem jedes Jahr nach der Schneeschmelze ein Hochwasser-Problem. Unzählige Familien müssen evakuiert werden, weil ihre Häuser überflutet werden. Mit den Etagenbetten können die betroffenen Menschen schnell und problemlos in Gemeinschaftsräumen untergebracht werden. Im Rahmen einer länderübergreifenden Rotkreuz-Unterstützung können die Betten in Krisen- und Notfallsituationen außerdem vom Roten Kreuz in der Kreishauptstadt Târgoviste genutzt werden.
Die rumänische Gemeinde ist nicht in der Lage, den Transport zu finanzieren. Weil auch Rumänien Sunshine wegen des erst vor wenigen Wochen stattgefundenen Transports nicht ausreichend finanzielle Mittel zur Verfügung standen, um den Transport alleine zu finanzieren, wandte sich der Vereinsvorstand an Willi Greuel, den Vorsitzenden der Hilfsgruppe Eifel, die sofort bereit war, das Jugendprojekt zu unterstützen.
„Wir sind froh, dass wir die Hochbetten und weiteres Mobiliar für einen guten Zweck weitergeben können und so Menschen, die darauf unbedingt angewiesen sind, sie nutzen können“, sagte Rotkreuz-Kreisgeschäftsführer Rolf Klöcker. Winfried Dederichs bedankt sich für das Engagement beim Rotkreuz-Kreisverband, der Hilfsgruppe Eifel sowie allen ehrenamtlichen Helfern.
Region/Mainz, 15.04.2021 – „Mit rund 100.000 Impfungen mehr im Vergleich zum Stand vor einer Woche sind in Rheinland-Pfalz über die vom Land organisierten Wege bisher 876.446 Impfungen durchgeführt worden; davon mehr als 650.000 Erstimpfungen und 224.000 Zweitimpfungen“, informierte Gesundheitsministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler bei der Vorstellung des aktuellen Standes der Impfungen in Rheinland-Pfalz. Für die kommenden zwei Wochen kündigte die Ministerin jeweils 120.000 Impfungen an.
AstraZeneca-Zweitimpfungstermine werden mit mRNA-Impfstoffen durchgeführt
Ministerin Bätzing-Lichtenthäler informierte über den Beschluss der gestrigen Gesundheitsministerministerkonferenz, dass die Menschen unter 60 Jahren, die bisher mit AstraZeneca erstgeimpft wurden, eine Zweitimpfung mit einem mRNA-Impfstoff (Biontech oder Moderna) erhalten. „In Rheinland-Pfalz bleiben alle bestehenden Termine für die Zweitimpfungen erhalten. Die betroffenen Personen müssen nichts weiter unternehmen“, betonte Bätzing-Lichtenthäler.
Alternativen zur Testpflicht künftig auch für Genesene
Aktuell sehen die Änderungsverordnung der Corona-Bekämpfungsverordnung sowie die Absonderungsverordnung für vollständig Geimpfte Alternativen zur Testpflicht vor, beispielsweise im Fall der Nutzung der Außengastronomie. Neben einem aktuellen negativen Testergebnis kann auch der Nachweis einer vollständigen Impfung vorgelegt werden, um die jeweiligen Einrichtungen zu betreten. „Diese Regelung soll künftig auch für Genesene gelten – also für Menschen, die eine COVID-19-Erkrankung überstanden haben“, kündigte die Ministerin ebenfalls als Ergebnis der Beratungen der gestrigen Gesundheitsministerkonferenz an.
Steigende Zweitimpfungen in den kommenden Wochen
„Die notwendigen Umstellungen der Zweitimpfungen von AstraZeneca auf Biontech oder Moderna verdeutlichen, dass die Impfplanung immer wieder auf Unvorhersehbarkeiten und neuen Rahmenbedingungen reagieren muss. Das führt beispielsweise dazu, dass als Folge der aufgrund reduzierter Impfstofflieferungen bereits Ende Januar / Anfang Februar für drei Wochen ausgesetzten Erstimpfungen in den Impfzentren aktuell nur wenige Zweitimpfungen stattfinden“, sagte Gesundheitsstaatssekretär und Landeskoordinator Impfen Dr. Alexander Wilhelm.
„Wir können aber klar sagen, dass in den kommenden Wochen die Zweitimpfungen deutlich zunehmen werden“, so der Staatssekretär. Konkret seien für diese und kommende Woche bereits 40.000 Zweitimpfungen geplant, in den darauffolgenden Wochen je rund 60.000 und 86.000 Zweitimpfungen. Parallel zur steigenden Anzahl der Zweitimpfungen werden die Erstimpfungen auf hohem Niveau weiterlaufen.
Sonderimpfaktion in den Impfzentren am Wochenende
Für das kommende Wochenende (17. / 18. April) kündigte der Landesimpfkoordinator eine Sonderimpfaktion in den Impfzentren an. „Wir werden die Impfzentren mit zusätzlichem Impfstoff beliefern, damit diese neben den bereits bestehenden Terminen weitere Impfungen bis zur Maximalgrenze der Kapazität durchführen können. Dazu stehen maximal 40.000 zusätzliche Impfdosen zur Verfügung“, informierte Dr. Wilhelm.
Impfungen in Schwerpunktpraxen
Aktuell starten Impfungen in hämatologischen und onkologischen Schwerpunktpraxen für Patientinnen und Patienten, deren Abwehrsystem intakt und eine Impfung sinnvoll ist und empfohlen wird. „Der jeweilige Zeitraum kann am besten von den behandelnden Ärztinnen und Ärzten eingeschätzt werden. Es ist eine gute Nachricht für die Patientinnen und Patienten, dass diese Möglichkeit geschaffen wurde“, sagte Gesundheitsministerin Sabine-Bätzing-Lichtenthäler. Insgesamt werden in den zehn Schwerpunktpraxen in Rheinland-Pfalz mehr als 5.000 Patientinnen und Patienten versorgt.
Düren, 15.04.2021 – Die Impfungen für Menschen über 70 Jahre schreiten voran. Ab Freitag, 16. April, 8 Uhr, können sich die Jahrgänge 1944 und 1945 über die Kassenärztliche Vereinigung für einen Impftermin anmelden. Alle Personen, die zwischen dem 1. Januar 1944 und dem 31. Dezember 1945 geboren wurden, sowie deren Lebenspartner können dann einen Impftermin vereinbaren.
Die Terminbuchung erfolgt online über www.116117.de sowie telefonisch über die kostenlose Rufnummer 0800/116 117 01. Ein Einladungsschreiben für diese Personen wird per Post verschickt; dies ist aber zur Impfanmeldung nicht notwendig. Bei den Impfungen kommen je nach Verfügbarkeit die Impfstoffe der Hersteller Biontech oder Moderna zum Einsatz.
Es ist nach wie vor möglich, Termine für die vorherigen Geburtsjahrgänge 1941 bis 1943 sowie Personen über 80 Jahre zu vereinbaren.
Zukünftig erhalten Hausärzte mehr Impfdosen, die für die Kontaktpersonen von pflegebedürftigen Menschen sowie von Schwangeren (nach §3 Abs. 1 Nr. 3 der Bundes-Impfverordnung) vorgesehen sind. Diese Kontaktpersonen werden gebeten, sich mit ihrem Hausarzt in Verbindung zu setzen, da dort in nächster Zeit mehr Termine für diese Gruppe vergeben werden können. Grundsätzlich ist aber auch eine Terminvergabe über das Impfzentrum des Kreises Düren möglich. Die Verfügbarkeit von Terminen hängt jedoch ausschließlich davon ab, wie viele Impfstoffdosen das Impfzentrum vom Land NRW erhält.
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