Die Mayener Museen wurden auf Barrierefreiheit geprüft. Foto: Sabrina Müller/Stadt Mayen
Mayen – „Barrierefreiheit geprüft“ Gütesiegel schafft Vertrauen und Transparenz: Mayener Einrichtungen haben sich im Hinblick auf Barrierefreiheit prüfen lassen und wurden re-zertifiziert. Wie schon 2017 wurden die Ausstellung EifelTotal, das Deutsche Schieferbergwerk sowie die Erlebniswelten Grubenfeld auf die Barrierefreiheit nach der Initiative „Reisen für Alle“ erneut zertifiziert und erhielten die Gütesiegel. Diese wurden in den genannten städtischen Einrichtungen angebracht.
„Es freut mich sehr, dass unsere Museen auf die Barrierefreiheit nach der Initiative „Reisen für Alle“ erneut zertifiziert wurden und weiterhin zu den touristischen Dienstleistungsunternehmen in Rheinland-Pfalz gehören, die sich durch ihre Zertifizierung zum Thema Barrierefreiheit positioniert haben“, so Oberbürgermeister Dirk Meid.
Mehr Barrierefreiheit schaffen – das ist das Ziel, das die Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH (RPT) im Auftrag des Wirtschaftsministeriums seit vielen Jahren strategisch verfolgt. Die RPT ist Lizenznehmer des bundesweiten Kennzeichnungssystems „Reisen für Alle“ und unterstützt Betriebe dabei, vorhandene und neue touristische Angebote so zu gestalten, dass alle Menschen ihre beruflich oder privat motivierte Reise uneingeschränkt genießen können. Die Resonanz auf das Kennzeichnungssystem ist gut: die Mayener Museen gehören weiterhin zu den touristischen Dienstleistungsunternehmen in Rheinland-Pfalz, die sich durch ihre Zertifizierung zum Thema Barrierefreiheit positioniert haben.
Die Kennzeichnung von „Reisen für Alle“ hilft selbstverständlich nicht nur Menschen mit körperlicher oder geistiger Beeinträchtigung, sondern auch älteren Menschen oder Familien mit Kindern. Sie alle können schon im Vorfeld online prüfen, ob beispielsweise Türbreiten, Bewegungsflächen oder spezielle Serviceleistungen vorhanden sind und auf Basis dieser verlässlichen Informationen ihre Reiseentscheidung treffen.
Ein Ersatzfahrzeug wird ab Freitag, 30. April eingesetzt. Foto: Stadt Jülich
Jülich – Der Jülicher Bürgerbusverein macht hiermit kund, dass der Bürgerbus am 28. April, gegen 23:00 Uhr vom Grundstück der Freiwilligen Feuerwehr in Jülich, Lorsbecker Straße, gestohlen wurde.
Es handelt sich um einen Kleinbus „Mercedes-Sprinter“ mit Kennzeichen JÜL-BB 222. Der Bus ist mit Logos von Sponsoring-Partnern versehen.
Ein Ersatzfahrzeug wird ab Freitag, 30. April eingesetzt.
Für sachdienliche Hinweise wenden Sie sich bitte an die nächste Polizei-Dienststelle.
Stellten in der digitalen Vertreterversammlung unter anderem das Geschäftsergebnis der Volksbank RheinAhrEifel eG vor: Sascha Monschauer, Vorstandsvorsitzender, der scheidende Aufsichtsratsvorsitzende Rudolf Mies, Vorstandsmitglied Walter Müller, Vorstandsmitglied Markus Müller sowie Christoph A. Parbel, stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender (v.l.n.r.). Foto: Peter Seydel
Region Rhein-Ahr-Eifel-Mosel/Koblenz – Die Volksbank RheinAhrEifel eG hat ihre diesjährige Vertreterversammlung erfolgreich abgeschlossen. Wie bereits 2020 fand sie aufgrund der Corona-Pandemie digital statt. Die Vertreterinnen und Vertreter der Genossenschaftsbank waren aufgerufen, sich das Geschäftsergebnis 2020 live anzuschauen, den Vorstand und den Aufsichtsrat zu entlasten und ihre Stimme bei den Wahlen und Beschlussfassungen abzugeben. Ihr Mitbestimmungsrecht nahmen über 300 Vertreterinnen und Vertreter wahr und gaben ihre Stimme digital ab.
Dividendenzahlung für gutes Geschäftsergebnis
Sascha Monschauer, Vorstandsvorsitzender der Volksbank RheinAhrEifel eG, stellte in der Vertreterversammlung gemeinsam mit seinen Vorstandskollegen Markus Müller und Walter Müller den Geschäftsverlauf 2020 vor. „Die Corona-Krise hat uns – genauso wie unsere Mitglieder und Kunden – vor große Herausforderungen gestellt. Uns ist es aber dennoch gelungen, mit einem sehr guten Kreditwachstum und einem deutlichen Zuwachs beim betreuten Kundenvolumen ein gutes Geschäftsergebnis zu erzielen“, so Sascha Monschauer.
Deshalb hatten sich Vorstand und Aufsichtsrat auch dazu
entschlossen, der Vertreterversammlung nicht nur die Ausschüttung einer Dividende, sondern auch einer zusätzlichen Einmalzahlung an die Eigentümer vorzuschlagen. Für das Geschäftsjahr 2019 hatte die Volksbank aufgrund einer Vorgabe der Aufsichtsbehörde BaFin (Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht) auf eine Dividendenzahlung verzichtet. Die Behörde forderte die Banken damals auf, im Rahmen der Coronakrise Maßnahmen zur Stabilitätssicherung zu ergreifen und empfahl dringend den Verzicht auf die Ausschüttung. „Wir haben immer betont, dass wir unsere Eigentümer an unserem wirtschaftlichen Erfolg teilhaben lassen wollen. Für 2020 zahlen wir deshalb eine Grunddividende in Höhe von 2 Prozent zuzüglich einer Ausschüttung von 2 Prozent aufgrund des positiven Geschäftsergebnisses“, erklärte Sascha Monschauer.
Der Ausschüttung der Dividende stimmte die Vertreterversammlung zu. 2020 konnte die Volksbank RheinAhrEifel 2.848 neue Mitglieder und 6.380 neue Kunden gewinnen. Die Bilanzssumme stieg um knapp 11 Prozent auf 4,1 Milliarden Euro. Ihr bilanzielles Eigenkapital konnte die Bank ebenfalls weiter stärken. Es lag zum Bilanzstichtag bei 408 Millionen Euro. Die Kundeneinlagen wuchsen um 11,2 Prozent auf 3,2 Milliarden Euro. Die Forderungen an Kunden steigerten sich um 11,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr auf 2,7 Milliarden Euro. Insgesamt betreute die Volksbank RheinAhrEifel ein Kundenvolumen von 8,4 Milliarden Euro. Das entspricht einem Wachstum von 733 Millionen Euro (9,6 Prozent).
Der Aufsichtsratsvorsitzende Rudolf Mies schied nach 36 Jahren durch Erreichen der satzungsmäßigen Altersgrenze aus dem Aufsichtsrat der Volksbank RheinAhrEifel eG aus. Bild: Peter Seydel
Der bisherige Aufsichtsratsvorsitzende Rudolf Mies schied nach 36 Jahren Tätigkeit im Aufsichtsrat der Volksbank RheinAhrEifel – davon 17 Jahre als Vorsitzender – durch Erreichen der satzungsmäßigen Altersgrenze aus dem Gremium aus. Für sein langjähriges Engagement erhielt er aus der Hand von Siegfried Mehring, stellvertretender Vorsitzender des Vorstands beim Genossenschaftsverband – Verband der Regionen e.V., die goldene Ehrennadel des Deutschen Genossenschafts- und Raiffeisenverbandes (DGRV). Dabei handelt es sich um die höchste Auszeichnung im deutschen
Genossenschaftswesen, die für besondere und langjährige Verdienste in der genossenschaftlichen Arbeit vergeben wird.
Weiterhin legte das Aufsichtsratsmitglied Tim Schwarzburg sein Amt mit Wirkung vom 1. Juli 2020 aus beruflichen Gründen nieder. Mit dem Ausscheiden der beiden Persönlichkeiten wurde der Aufsichtsrat von 21 auf 19 Mitglieder reduziert.
Andrea Krämer aus Wimbach und Karl-Heinz Krämer aus Bad Breisig wurden von den Vertreterinnen und Vertreter erneut in den Aufsichtsrat der Volksbank RheinAhrEifel gewählt.
Wahlen zu den Regionalbeiräten
In der digitalen Vertreterversammlung stimmten die Vertreterinnen und Vertreter auch über die zur Wahl stehenden Regionalbeiräte ab. Neu in den Regionalbeirat AhrBrohltal gewählt wurde Birgit Gros, geschäftsführende Gesellschafterin aus Niederzissen. Wiedergewählt wurden Ernst Angsten, Achim Bauer, Martina Groß und Alfred Sebastian. Hans Willi Kempenich und Adalbert Krämer sind durch Erreichen der satzungsmäßigen Altersgrenze aus dem Regionalbeirat ausgeschieden.
Neu in den Regionalbeirat Eifel gewählt wurde Sven Friedrich, Medienfachwirt aus Adenau. Er folgt auf Hans Follmann, der aus Altersgründen ausschied. Hubert Drayer, Manfred Hein und Dieter Kutscheid wurden in ihrem Amt bestätigt.
Im Regionalbeirat KoblenzMittelrheinMosel wurden Kai Ehmann, Harald Linden, Petra Werner und Frank Windheuser erneut von den Vertreterinnen und Vertretern gewählt.
Corinne Koblitschek, Wirtschaftsprüferin aus Mayen, hat die Vertreterversammlung neu in den Regionalbeirat MayenRhein berufen. Sie folgt auf Dr. Jutta Zimmermann, die im Gegensatz zu Tatjana Boos, Frank Gerardy und Karin Krämer nicht wiedergewählt werden konnte.
Bei den Erwachsenen gab es ein Kopf-an-Kopf Rennen, dass Ulrike Brans für sich entscheiden konnte. Ihr Märchen „Die Birken am Rurweg“ sicherte ihr den Gutschein in Höhe von 50 Euro. Fotos: Gemeinde Kreuzau
Kreuzau – Die Gewinnerinnen des Märchen-Schreibwettbewerbes stehen fest. Viele Kreuzauerinnen und Kreuzauer sind dem Aufruf des Dorfmanagements gefolgt, ein Märchen zu einigen ganz besonderen Orten in Kreuzau zu schreiben. Dank des Ideengebers Norbert Sütsch und den beeindruckenden Fotos von Uschi Kitschke konnten die dunklen Monate Januar und Februar so mit einer kreativen Tätigkeit gefüllt werden. Am 31. März 2021 fand die digitale Jurysitzung mit Herrn Bücksteeg von der europäischen Märchengesellschaft, Frau Rubel vom Gymnasium Kreuzau und Frau Stallbaum von der Buchhandlung Lesezeichen statt, in der die glücklichen Gewinnerinnen bestimmt wurden.
Zunächst waren drei Gewinner-Kategorien vorgesehen: Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Allerdings lagen bis zum Einsendeschluss keine Märchen aus der Alterskategorie der Jugendlichen vor, weswegen entschieden wurde, den Gewinn dieser Kategorie zu teilen und jeweils einen zweiten Platz in den übrigen Kategorien zu prämieren. Somit konnten sich insgesamt vier Gewinnerinnen über Gutscheine für die Buchhandlung Lesezeichen freuen: Den ersten Platz bei den Kindern machte das Märchen „Der königliche Bücherwurm“ von Anna Swies, über Platz zwei freute sich Ida Pia Kleinertz mit ihrem Märchen „Ein Eintagsfliegenmärchen“.
Bei den Erwachsenen gab es ein Kopf-an-Kopf Rennen, dass Ulrike Brans für sich entscheiden konnte. Ihr Märchen „Die Birken am Rurweg“ sicherte ihr den Gutschein in Höhe von 50 Euro. Diana Lock, die das gleiche Foto-Motiv für ihr Märchen „Fernab des Birkenwegs“ wählte, konnte sich über den zweiten Platz und damit 25 Euro freuen, die sie im Lesezeichen ausgeben darf.
Die vier Gewinner-Märchen werden ab dem 30. April 2021 auf der Webseite der Gemeinde Kreuzau unter www.kreuzau.de/masterplan nachzulesen sein. Vielen Dank an alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer und herzlichen Glückwunsch an die Gewinnerinnen!
Der Werbekombi Eifelschau.de und Eifel-Mosel-Zeitung.de ist eine der meistgenutzten Plattformen in der Region, wenn es um Ihre Online-Werbung geht. Unsere Hotline: Daun – 06592 929 8080 Foto: Gerd Altmann
Aachen – In diesem Jahr sind aufgrund der Corona-Krise die üblichen Maifeiern bereits abgesagt worden. Doch es ist davon auszugehen, dass junge Leute weiterhin Maibäume setzen möchten. Deshalb weisen die Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion deutlich darauf hin, dass die Bestimmungen der aktuellen Corona-Schutzverordnung und der Bundes-Notbremse aus dem Infektionsschutzgesetz auch in der Nacht vom 30. April auf den 1. Mai gelten.
Zu beachten ist dabei die Ausgangssperre von 22 bis 5 Uhr in der Nacht. Maibäume dürfen nur vor 22 Uhr oder nach 5 Uhr aufgestellt werden. Hinzu kommt, dass beim Aufstellen nur Personen aus dem eigenen Hausstand sowie höchstens eine weitere Person beteiligt sein dürfen. Unter Beachtung dieser Kontaktbeschränkungen sind maximal fünf Personen erlaubt. Die dabei beteiligten Personen müssen auch die Hygieneregeln beachten: Abstand halten und Maske tragen. Das Ordnungsamt der Stadt Aachen und die Polizei werden in der Nacht zum 1. Mai verstärkt Präsenz zeigen und kontrollieren.
Um zu verhindern, dass Personen durch den Aachener Wald und durch die Straßen ziehen, um Maibäumchen illegal zu fällen, verweist die Stadt Aachen auf privat organisierte Verkaufsstellen. Dort werden am Freitag, 30. April, in der Zeit von 10 bis 16 Uhr und solange der Vorrat reicht, Birkenbäumchen in unterschiedlicher Größe verkauft:
Parkplatz Ecke Branderhofer Weg / Forster Weg
Waldparkplatz Monschauer Straße / Pommerotter Weg (am Wetterschutzpilz)
Gut Weyern/ Eberburgweg
Laurensberg/ Roermonder Straße 424 (Parkplatz Restaurant Haus Linde)
Forsthaus Sief/ Magespfad (hier nur in der Zeit von 13 bis 17 Uhr)
Ponyhof Meisel, Kornelimünsterweg 101
In Brand / Brander Markt
An diesen Verkaufsstellen gelten ebenfalls die Regeln der aktuellen Corona-Schutzverordnung und der Bundes-Notbremse aus dem Infektionsschutzgesetz. Bei der Abholung der Maibäume müssen Mindestabstände eingehalten und eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden. Die Verkaufsstellen müssen garantieren können, dass alle Vorschriften eingehalten werden.
Region/Mainz – Innenminister Roger Lewentz begrüßt die Entscheidung des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Teile der Corona-Protestbewegung zu beobachten. Das bundesweit eingerichtete Sammelbeobachtungsobjekt ist auch Grundlage für den rheinland-pfälzischen Verfassungsschutz.
„Es ist nicht zu akzeptieren, dass seit Beginn der Pandemie unsere demokratische Grundordnung und staatliche Einrichtungen zunehmenden Anfeindungen und Angriffen ausgesetzt sind und demokratische Entscheidungsprozesse in einer Weise verächtlich gemacht werden, die eine Gefahr für unsere Innere Sicherheit bedeutet“, betonte Lewentz. Deshalb sei es nur folgerichtig, diejenigen Gruppierungen und Einzelpersonen zu beobachten, deren Verhaltensweisen weit über einen friedlichen und legitimen Protest gegen die Maßnahmen der Regierung hinausgehen. Dabei gehe es vor allem um die Protagonisten der Querdenker-Bewegung.
Verschwörungsmythen wie QAnon oder andere antisemitische Ressentiments werden von Teilen der Corona-Protestbewegung ebenso bemüht wie weitere aus rechtsextremistischen oder Reichsbürger- und Selbstverwalter-Zusammenhängen bekannte Stereotype. Verschwörungstheorien sind nahezu durchgängig feststellbar und haben eine erhebliche katalysatorische Wirkung. Zur Vernetzung und Mobilisierung für die Corona-Proteste spielt das Internet eine zentrale Rolle.
„Leider hat sich bestätigt, wovor ich wiederholt gewarnt habe. Die Versuche von Rechtsextremisten und Reichsbürgern, Einfluss auf die Proteste im Bundesgebiet zu nehmen, haben ebenso wahrnehmbar zugenommen wie die Aggressivität von Teilen der Demonstrationsszene“, äußerte Lewentz. Im Übrigen habe die Protestbewegung vermehrt Zulauf von Personen wie Corona-Leugnern und Verschwörungsfantasten, die das demokratische System als solches in Frage stellten, jedoch bislang keiner der bekannten extremistischen Erscheinungsformen hätten zugerechnet werden können. Die Entscheidung des Bundesamtes für Verfassungsschutz schafft nun Klarheit.
Obwohl Rheinland-Pfalz weiterhin keinen Aktionsschwerpunkt der Protestszene darstellt, sind entsprechende Aktionen immer wieder auch hierzulande klar auszumachen, bislang vor allem in Kaiserslautern, Mainz und Trier. Die Zahl der Personen, die der Szene in Rheinland-Pfalz zuzuordnen ist, bewegt sich im niedrigen dreistelligen Bereich.
Das Bundesamt für Verfassungsschutz hat das bundesweite Sammelbeobachtungsobjekt „Demokratiefeindliche und/oder sicherheitsgefährdende Delegitimierung des Staates“ eingerichtet, dem die diesbezüglich relevanten Akteure zugeordnet und nachrichtendienstlich bearbeitet werden. Die Beobachtung kann unter Wahrung des Verhältnismäßigkeitsgrundsatzes auch nachrichtendienstliche Mittel wie beispielsweise den Einsatz von Vertrauenspersonen umfassen.
Der dritte Lauf der Nürburgring Langstrecken-Serie 2021 kann live auf der offiziellen Website sowie auf dem YouTube-Kanal der VLN verfolgt werden. Aktuelle Zwischenstände und Endergebnisse sind am Renntag ebenfalls im Livetiming verfügbar. Foto: Haupt Racing Team
Meuspath/Nürburgring – Nach dem wetterbedingten Ausfall des ersten Rennens der Nürburgring Langstrecken-Serie kehrt das Haupt Racing Team an diesem Wochenende mit hohen Zielen in die „Grüne Hölle“ zurück: Mit einer identischen Fahrerbesetzung wie bei NLS 1 soll der Nordschleifen-Auftakt für HRT im zweiten Anlauf glücken. Ins Lenkrad des Mercedes-AMG GT3 #6 greifen erneut Teambesitzer Hubert Haupt, Patrick Assenheimer, Nico Bastian und Maro Engel. Den Mercedes-AMG GT3 #16 pilotieren Adam Christodoulou, Manuel Metzger und Luca Stolz. Beide Fahrzeuge treten unter der Nennung „Mercedes-AMG Team HRT“ an und sind optisch echte Blickfänge: Die #6 geht in den Farben von Teampartner AutoArenA an den Start, während die #16 im blau-gelben Komplettdesign von Teampartner Bilstein das Duell mit der Konkurrenz aufnimmt.
Im vergangenen Jahr holte sich HRT beim dritten Lauf der Nürburgring Langstrecken-Serie den Sieg und sorgte damit für einen Doppelerfolg beim ersten Double-Header in der Geschichte der NLS. Die Gewinner von damals sind auch am Wochenende wieder mit von der Partie: Sowohl Engel auf der #6 als auch Christodoulou, Metzger und Stolz auf der #16 werden alles daran setzen, mit HRT am legendären Nürburgring erneut ganz oben auf dem Podest zu stehen.
Eine Übersicht aller Themen mit Telefonberatung gibt es unter www.gk.de/infos-zum-corona-virus/. Foto: GK Mittelrhein
Region/Mayen-Koblenz – Leitender Oberarzt des GK-Mittelrhein informiert in einer Telefonsprechstunde am Montag, 3. Mai. Wenn ein Kind eine Narkose benötigt, ist das immer eine besondere Situation – sei es für eine Operation oder für einen diagnostischen Eingriff. Kind und Eltern machen sich Sorgen und stellen sich viele Fragen. Auf diese gibt Dr. Stefan Müller, Leitender Oberarzt der Anästhesie, Notfall und Schmerzmedizin im GK-Mittelrhein, am Montag, 3. Mai, Antworten. Zwischen 17 und 18 Uhr ist er persönlich unter 0261 499-2202 zu erreichen.
Die Telefonberatung ist ein Angebot des GK-Mittelrhein, um auch in Zeiten der Corona bedingten Kontaktbeschränkungen in gewohnt kompetenter Weise mit Patienten und Interessierten in den Austausch zu gehen. Abgedeckt werden ausgewählte Themen der Informationsreihe „Patienten fragen – GK-Mittelrhein antwortet“. Wie kann man mitmachen? Einfach im genannten Zeitraum die angegebene Telefonnummer wählen, mit etwas Glück durchkommen und die gewünschte Frage zum Thema stellen.
„Wir sind allen Vereinen sehr dankbar, dass sie sich gemeinsam und äußerst solidarisch auf eine Lösung verständigt haben, mit der wir auf sportlichem Weg einen Teilnehmer am DFB-Pokal ermitteln können”, erklärte FVM-Präsident Bernd Neuendorf. Foto: FVM e.V.
Region/Hennef – Der Bitburger-Pokal der Herren im Fußball-Verband Mittelrhein (FVM) wird mit den Vereinen aus der 3. Liga und der Regionalliga West ausgetragen. Darauf haben sich die 32 Vertreter aller für den Verbandspokal qualifizierten Vereine geeinigt. Die 26 Vereine, die unterhalb der Regionalliga spielen und sich daher über den Kreispokal für den Bitburger-Pokal auf Verbandsebene qualifiziert hatten, erhalten im Gegenzug eine Ausgleichszahlung und zudem automatisch einen Startplatz für den Verbandspokal in der kommenden Saison. Das FVM-Präsidium hat diesem Vorschlag bereits zugestimmt.
Drittligist FC Viktoria Köln und die Regionalligisten Alemannia Aachen, SV Bergisch Gladbach 09, Bonner SC, Fortuna Köln und FC Wegberg-Beeck werden in zwei Viertelfinalspielen (plus zwei Freilose) und Halbfinalpaarungen die Finalteilnehmer ermitteln. Die Zweitvertretung des 1. FC Köln ist nicht teilnahmeberechtigt am Bitburger-Pokal. Das Finale um den Bitburger-Pokal soll am 29. Mai im Rahmen des „Finaltags der Amateure“ im Sportpark Nord in Bonn ausgetragen werden.
Die Auslosung der Paarungen bzw. Freilose findet am Donnerstag, 29. April, um 17.00 Uhr statt und wird auf der Facebook-Seite des FVM per Livestream übertragen. Die Terminierung der beiden Viertelfinalpaarungen und der beiden Halbfinalspiele wird anschließend in Abstimmung mit den beteiligten Vereinen festgelegt.
„Wir sind allen Vereinen sehr dankbar, dass sie sich gemeinsam und äußerst solidarisch auf eine Lösung verständigt haben, mit der wir auf sportlichem Weg einen Teilnehmer am DFB-Pokal ermitteln können”, erklärte FVM-Präsident Bernd Neuendorf.
Der Vorsitzende des Verbandsspielausschusses, Markus Müller, ergänzt: „Aufgrund der Corona-Pandemie dürfen derzeit nur die Mannschaften aus den Profiligen, d.h. bis einschließlich der Regionalliga West, unter strengen Hygieneauflagen und Voraussetzungen Spiele austragen. Daher ist dieser Weg die einzige Möglichkeit, den Pokal-Wettbewerb sportlich zu beenden. Wir freuen uns, dass wir mit der Wildcard für die neue Spielzeit den anderen Vereinen zumindest eine Perspektive für die nächste Saison bieten können.“
FVM-Pokal der Frauen
Noch offen ist die Entscheidung im Pokalwettbewerb der Frauen auf Verbands- und Kreisebene. Die Vertreter*innen der spielleitenden Stellen führen derzeit Gespräche mit allen beteiligten Vereinen. Ziel ist es auch hier, einen Teilnehmer für den DFB-Pokal der Frauen auf sportlichem Wege zu ermitteln.
Mit diesem Plakat werben Stadtverwaltung und Westenergie AG für den Klimaschutzpreis 2021 in der Stadt Mechernich. Repro: Sarah Winter/pp/Agentur ProfiPress
Mechernich – Zum wiederholten Male lobt die Stadtverwaltung Mechernich den Klimaschutzpreis der Westenergie AG aus. Teilnehmen können Privatpersonen, Kitas und Schulen, Vereine, Institutionen und Firmen. Einsendeschluss ist der 30. September. Zu gewinnen sind insgesamt 2500 Euro.
Westenergie-Pressesprecherin Edith Feuerborn schreibt: „Ob die energiesparende Heizung für das Vereinsheim oder das Artenschutzprojekt für Tiere – vielfältige Ideen und Maßnahmen werden im Rahmen des Westenergie-Klimaschutzpreises ausgezeichnet.“
Eigeninitiative zeigen
„In Mechernich gibt es viele kreative Ideen und beeindruckende Initiativen rund um den Klimaschutz. Ich freue mich darauf, dieses Engagement gemeinsam mit Westenergie zu würdigen und auszuzeichnen“, sagte Erster Beigeordneter Thomas Hambach, der Stellvertreter von Verwaltungschef und Bürgermeister Dr. Hans Peter Schick.
Walfried Heinen, Kommunalbetreuer der Westenergie: „Beim Westenergie Klimaschutzpreis geht es darum, Eigeninitiative zu zeigen und gemeinsam aktiv zu werden. Die eingereichten Aktivitäten können noch in der Planung, gerade in der Umsetzung oder bereits abgeschlossen sein. Der Preis zeichnet jedes Jahr Projekte aus, die den Umwelt- und Klimaschutz in einer Stadt oder Gemeinde voranbringen.“
Um unsere Webseite für Sie optimal zu gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir Cookies. Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Cookie EinstellungenZustimmen
Datenschutz & Cookie Richtlinien
Datenschutzübersicht
Diese Website verwendet Cookies um Ihre Erfahrung zu verbessern, während Sie durch die Website navigieren. Von diesen Cookies werden die Cookies, die nach Bedarf kategorisiert werden, in Ihrem Browser gespeichert, da sie für das Funktionieren der grundlegenden Funktionen der Website wesentlich sind.
Aktuell verwenden wir keine Cookies von Drittanbietern.
Sollte sich dies allerdings ändern, werden diese nur mit Ihrer Zustimmung in Ihrem Browser gespeichert. Sie haben dann auch die Möglichkeit diese Cookies zu deaktivieren. Das Deaktivieren einiger dieser Cookies kann sich jedoch auf Ihre Browser-Erfahrung auswirken.
Notwendige Cookies sind unbedingt erforderlich, damit die Website ordnungsgemäß funktioniert. Diese Kategorie enthält nur Cookies, die grundlegende Funktionen und Sicherheitsmerkmale der Website gewährleisten. Diese Cookies speichern keine persönlichen Informationen.