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Luca-App – Kreissparkasse Mayen geht mit gutem Beispiel voran

Mayen/Region – KSK-Kunden können sich in allen Filialen der KSK Mayen mittels QR-Code registrieren. Seit gut zwei Wochen können sich Kundinnen und Kunden beim Besuch einer Filiale der Kreissparkasse Mayen mittels QR-Code zur Kontaktregistrierung und -nachverfolgung über die Luca-App registrieren lassen.

„Mit der Nutzung der Luca-App – einem innovativen digitalen Instrument – vereinfachen wir im Falle eines Corona-Infektionsgeschehens die Kontaktnachverfolgung durch die Gesundheitsämter und ermöglichen so ein schnelleres Reagieren – sowohl im Sinne aller Kunden als auch aller Sparkassenmitarbeiter“, erklärt Klaus Wermes, Leiter des BeratungsCenters Mayen St.-Veit-Straße. „Hierzu wir haben in allen zehn BeratungsCentern und 6 BeratungPlus-Filialen sowie an unseren größeren Standorten Mayen und Andernach auch in den jeweiligen KompetenzCentern und Besprechungsräumen gut sichtbar Rollbanner und Plakate mit standortbezogenen QR-Codes platziert, damit sich unsere Kunden schnell und einfach per QR-Code und ihrer installierten Luca-App registrieren können. Und die Resonanz ist bislang durchweg positiv“, freut sich Klaus Wermes.

Die Luca-App kann kostenlos in den jeweiligen Stores für IOS und Android herunter geladen und genutzt werden. Die Kreissparkasse appelliert an alle KundInnen, die Luca-App im Interesse aller Mitmenschen zu nutzen, um so die Aktion des Landkreises Mayen-Koblenz beim Kampf gegen Covid-19 zu unterstützen und der Normalität auch wieder einen Schritt weit näher zu kommen.

Weitere Infos zur App unter: www.luca-app.de

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Top-Events

Generalprobe zum 24h-Rennen auf dem Nürburgring – Livestream auf YouToube am 09. Mai

Nürburg – Los geht es heute vormittag 08. Mai. Das ADAC Qualifikationsrennen 24h-Rennen hat für die Teams zwei wichtige Eigenschaften: Zum einen bietet es reichlich Fahrzeit auf der längsten, schwierigsten und schönsten Rennstrecke der Welt. Zum zweiten werden hier zusätzliche begehrte Plätze für das Top-Qualifying vergeben, dem Einzelzeitfahren, bei dem sich beim 24h-Rennen die schnellsten Teams um die Startplätze in den ersten Reihen balgen. Entsprechend wichtig ist es gerade für die Top-Teams.

Patrick Pilet, der im vergangenen NLS-Renen als Zweitplatzierter auf das Podium kletterte, sagt: „Unser Ziel ist es, beim 24h-Rennen zu 100 Prozent aussortiert zu sein. Nächstes Wochenende geht’s mit dem Qualifikationsrennen bereits weiter, das hierfür sehr entscheidend sein wird. Ich freue mich schon jetzt unheimlich darauf.“ Los geht es heute vormittag: Während auf der Nordschleife die Gleichmäßigkeitsprüfung „Schloß Augustusburg Brühl“ läuft, haben die 24h-Teams ab 9:00 Uhr zwei Stunden lang die Möglichkeit, ihre Fahrzeuge auf dem Grand-Prix-Kurs beim Warm-up zu testen.

Das 90-minütige Freie Training (ab 12:15 Uhr) geht dann über die Gesamtstrecke. Nach der Leistungsprüfung der RCN um den „Preis der Schloßstadt Brühl“ geht es dann ab 18:45 Uhr ins Abendtraining: 150 Minuten fahren die Teams dann – wie im Juni auch beim 24h-Rennen – bis in die Dämmerung hinein. Am Sonntag gibt es – dann durchgängig begleitet von einem Livestream auf der Homepage und via YouTube – ab 8:30 Uhr das zweite Qualifying. Die bestmögliche Simulation der Abläufe beim ADAC TOTAL 24h-Rennen wird dann mit dem Top-30-Qualifing ab 10:30 Uhr fortgesetzt. Start zum sechsstündigen Rennen ist um 12:00 Uhr am Sonntag.

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Wirtschaft

Zuschüsse für Innovationen – Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB)

Region/Mainz – Neues Landesförderprogramm „Implementierung betrieblicher Innovationen“. Zuschüsse für Innovationen des Mittelstands und der Beherbergungsbetriebe. Kleine und mittlere gewerbliche rheinland-pfälzische Unternehmen sowie Beherbergungsbetriebe, die innovative Produkte, Dienstleistungen oder Innovationen im Produktionsprozess einführen und am Markt platzieren wollen, können von Landeszuschüssen des rheinland-pfälzischen Wirtschaftsministeriums profitieren: Im Rahmen des Programms zur Implementierung betrieblicher Innovationen (IBI) können mittlere Unternehmen Zuschüsse in Höhe von 10 Prozent und kleine Unternehmen Zuschüsse in Höhe von 20 Prozent bei der Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) beantragen. Die Zuschusshöhe für einzelne Vorhaben liegt bei 50.000 Euro bis maximal 5 Millionen Euro pro Betrieb. Die Zuwendungen sollen dazu beitragen, die Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen zu erhalten und zu stärken.

„Es ist eine der wesentlichen Zukunftsaufgaben, unsere Unternehmen bei der Transformation von Wirtschafts- und Arbeitswelt zu unterstützen. Investitionen in die eigene Zukunftsfähigkeit bleiben der Schlüssel für die Wettbewerbsfähigkeit unserer Betriebe. Die Corona-Pandemie ist für unsere Unternehmen eine starke Belastung. Gleichzeitig bietet sie die Chance, interne Abläufe in den Blick zu nehmen und zu optimieren. Wir wollen unsere Unternehmen gerade auch während der Krise dabei unterstützen, in ihre Zukunft zu investieren. Wir wollen, dass sich die kleinen und mittelständischen Unternehmen schnell wieder erholen und neu durchstarten können. Sie sollen wettbewerbsfähig bleiben und sich für die Zukunft gut aufstellen“, sagte Wirtschaftsminister Dr. Volker Wissing. Das Landesförderprogramm IBI werde mit Mitteln des Corona-Sondervermögens finanziert.

„Als Förderbank des Landes ist es eine der Kernaufgaben der ISB, den Mittelstand bei Investitionen in die Zukunftsfähigkeit zu unterstützen und den Standort Rheinland-Pfalz zu stärken. Wir freuen uns sehr, hierfür mit ‚IBI‘ ein weiteres Förderinstrument zu erhalten“, sagte ISB-Vorstandssprecher Ulrich Dexheimer.

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Demenz geht uns alle an – Telefon-Sprechstunde am 12. Mai

Mayen – Die Demenzbeauftragte im St. Elisabeth Krankenhaus in Mayen bietet am Tag der Pflegenden, 12. Mai eine Telefonsprechstunde an. Demenzielle Erkrankungen sind derzeit einer der häufigsten Gründe für Pflegebedürftigkeit. Der Umgang mit Menschen mit Demenz stellt nicht nur für Angehörigen, sondern auch für Fachkräfte eine Herausforderung dar. Um die individuelle Lebensqualität von Menschen mit Demenz gewährleisten zu können, bedarf es Aspekte wie Wissen zum Krankheitsbild, Kommunikation, Betreuung, Umgang mit Menschen mit Demenz und pflegerisches Handeln weiß Renate von Ritter,  Demenzbeauftrage im St. Elisabeth Krankenhaus in Mayen. Am Tag der Pflegenden, 12. Mai, steht sie im Rahmen einer Telefonsprechstunde zwischen 15 und 16 Uhr persönlich unter 02651 83-4882 zur Verfügung.

Die Telefonberatung ist ein Angebot des GK-Mittelrhein, um auch in Zeiten der Corona bedingten Kontaktbeschränkungen in gewohnt kompetenter Weise mit Patienten und Interessierten in den Austausch zu gehen. Abgedeckt werden ausgewählte Themen der Informationsreihe „Patienten fragen – GK-Mittelrhein antwortet“. Wie kann man mitmachen? Einfach im genannten Zeitraum die angegebene Telefonnummer wählen, mit etwas Glück durchkommen und die gewünschte Frage zum Thema stellen.

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Wirtschaft

Konjunktur im regionalen Handwerk weiterhin stabil

Region/Trier – Optimisitisch trotz Pandemie und Rohstoffkrise.
HWK-Konjunkturumfrage: Vier von fünf Betrieben sind zufrieden.
Die Konjunktur im Handwerk der Region Trier ist weiter stabil. Bei der aktuellen Umfrage im Frühjahr 2021 sind 78 Prozent der Befragten mit ihrer aktuellen Geschäftslage zufrieden. Der Blick in die Gewerbegruppen zeigt große Unterschiede.

Sowohl die Bau- und Ausbaugewerbe als auch die Handwerke für den gewerblichen Bedarf sind sehr zufrieden mit der aktuellen Lage. Diese Gruppen geben Zufriedenheitswerte zwischen 84 und 96 Prozent an. Anders sieht es dagegen vor allem bei den Gewerken aus, die direkt vom erneuten Lockdown hart getroffen wurden. Dazu gehören beispielsweise Kosmetiker, Friseure, die Lebensmittelgewerbe oder Handwerksbetriebe mit angeschlossenem Einzelhandel, etwa Kfz-Betriebe. Ähnliches zeigt sich etwa bei Zulieferern für den Veranstaltungsbereich. Sie haben bereits seit Anfang der Pandemie mit Umsatzrückgängen zu kämpfen. Hier gibt mehr als die Hälfte der Befragten eine schlechte Geschäftslage an.

Branchenübergreifend reichen die Auftragsbestände im Durchschnitt für fast 14 Wochen. Hier fallen die Rückmeldungen zwischen den Gewerbegruppen ebenfalls sehr unterschiedlich aus. Das Bauhauptgewerbe gibt einen Auftragsbestand für knapp 23 Wochen an, das Ausbaugewerbe für 15 Wochen und die Handwerke für den gewerblichen Bedarf rund neun Wochen. Alle weiteren Gewerbegruppen geben einen Auftragsbestand von ein bis vier Wochen an.

Über alle Gruppen hinweg melden 64 Prozent der Betriebe eine Auslastung von über 70 Prozent. Vier von fünf Betrieben der Bau- und Ausbaugewerbe geben an, über 70 Prozent ausgelastet zu sein. In allen weiteren Gewerbegruppen fällt die Auslastung weit weniger optimistisch aus. Fast die Hälfte der befragten Betriebe hat im Durchschnitt rund 40.000 Euro in den Betrieb investiert. Drei von vier Betrieben wollen auch im kommenden Quartal Investitionen tätigen. Die aktuelle Umfrage zeigt, dass die Beschäftigungszahlen im regionalen Handwerk bei nahezu vier von fünf der Befragten im Vergleich zum Vorquartal gleichgeblieben sind. Darüber hinaus haben acht Prozent der Betriebe zusätzliches Personal eingestellt. Die Zukunftsaussichten für die Beschäftigten der Region über alle Gruppen hinweg sind gut. 13 Prozent der Betriebe wollen in den kommenden Monaten weiteres Personal einstellen. Die Arbeitsplätze im Handwerk sind demnach auch während der Pandemie sicher.

Branchenübergreifend rechnen sechs von sieben Befragten mit einer gleichbleibenden oder sogar steigenden Geschäftslage. Im Gesundheitsgewerbe erwarten sogar alle Umfrageteilnehmer eine gleichbleibende oder bessere Lage. Gedämpfte Prognosen liefern die Betriebe des Lebensmittelgewerbes und des Kraftfahrzeuggewerbes. Rund neun von zehn Befragten der Bauhaupt- und Ausbaugewerbe gehen zwar mit optimistischen Erwartungen an das nächste Quartal. Allerdings zeichnen sich bereits in den Ergebnissen der Umfrage, die im Zeitraum zwischen März bis April durchgeführt wurde, die mittlerweile gravierenden Engpässe und starken Preisanstiege auf dem Beschaffungsmarkt ab.

Die Lage spitzt sich seit einigen Wochen vor allem für das Bauhaupt- und Ausbaugewerbe weiter zu. Aktuell betroffen sind Baumaterialien wie Dämmstoffe und Holzprodukte, aber auch Metall und Farben. Gründe dafür sind die enorm angestiegene Nachfrage unter anderem aus den USA und China, verschärft durch pandemie- und witterungsbedingte Produktionsausfälle. Die Auftragsbücher im Bauhaupt- und Ausbaugewerbe sind randvoll, durch die Lieferengpässe kann es jedoch zu Terminverzögerungen und Preisanpassungen für den Endkunden kommen. Experten der Branchen rechnen zwar mit einer Stabilisierung der Lage im Laufe des Jahres, jedoch nicht mit der kurzfristigen Senkung des Preisniveaus.

Die Handwerkskammer Trier beurteilt die Umfrageergebnisse vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie und der Rohstoffkrise vorsichtig optimistisch. Beide Faktoren bergen Risiken und verunsichern viele Unternehmen. Dennoch bleibt das Handwerk ein Stabilitätsanker und eine tragende Säule der heimischen Wirtschaft.

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VR-Stiftung schreibt fünf Kinderbusse für Kitas aus

Wittlich – Die Stiftung der Vereinigten Volksbank Raiffeisenbank eG vergibt fünf VRmobil-Kinderbusse im Wert von je 6.600 Euro an Kitas in der Region. In unserer Region gibt es zahlreiche Kindertagesstätten, die eine tolle Arbeit für unsere Jüngsten leisten. Dabei ist die große Altersspanne in vielen Kitas von ganz klein bis zum Vorschulkind eine echte Herausforderung. Um diese wertvolle Arbeit zu unterstützen, schreibt die Stiftung der Vereinigten Volksbank Raiffeisenbank eG fünf elektrisch angetriebene Kinderbusse aus, um die sich Kindergärten und Kindertagesstätten aus dem Geschäftsgebiet der Bank bewerben können.

Ein solcher Kinderbus hilft bei der Beförderung von Kleinkindern im Alter von 1 bis zu etwa 3 Jahren. Dadurch wird den Erzieher*innen vor Ort ein Ausflug oder Spaziergang erleichtert, da die Jüngsten mit Hilfe des extra dafür konzipierten Busses transportiert werden können.

Aber wie kommt man als Kita an einen der begehrten VRmobile? Dazu gilt es zunächst eine Aufgabe zu erfüllen und sich einem Wettbewerb zu stellen. „Morgen kann kommen.“ das ist das Markenversprechen der Volksbanken Raiffeisenbanken.

Um eine gute Zukunft zu haben, müssen aber alle mithelfen. Ein Tier, das auf den ersten Blick klein und unscheinbar erscheint, spielt dabei eine wichtige Rolle: Die Biene.

Ihre Leistung bei der Bestäubung vieler Pflanzen kann man gar nicht hoch genug würdigen. Ohne sie hätten wir ein riesiges Problem. Ihr widmet die bankeigene Stiftung daher diesen Wettbewerb, der mit dem Thema „Fleißige Bienen“ überschrieben wurde.

Unter diesem Wettbewerbs-Motto können die regionalen Kitas ihre kreativen Ideen bis zum 11. Juni online unter www,vvr-bank.de/vrmobil einstellen. Der Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt. Ob Bastelaktion, eine Bildercollage, ein cooles Video – beispielsweise von einem einstudierten Bienentanz.

Im Anschluss an die Bewerbungsfrist wählt eine Jury die fünf Gewinner aus. Näheres zur Stiftungsarbeit und dem aktuellen Wettbewerb erfährt man auf der Website der Stiftung unter www.vvr-bank.de/stiftung

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Projekt Re-Start: Digitale Abstimmungsrunde für Unternehmer am 11. Mai

Aachen – IHK Aachen begleitet Unternehmen aus dem Lockdown. Angesichts möglicher Lockerungen des Corona-Lockdowns verstärkt die Industrie- und Handelskammer (IHK) Aachen ihre Bemühungen, derzeit noch geschlossenen Betrieben zu einer erfolgreichen Wiedereröffnung zu verhelfen. Um über die akuten Bedarfe, Wünsche und Forderungen der Unternehmer zu sprechen, laden IHK-Handelsexpertin Monika Frohn und Philipp Piecha, IHK-Experte für Tourismus und Gastgewerbe, am Dienstag, 11. Mai, von 14 bis 16 Uhr zum Projekt Re-Start ein – einer digitalen Abstimmungsrunde für Unternehmer. Ziel ist es, gemeinsam Ideen zu sammeln, wie der wirtschaftliche Re-Start unter aktuellen Pandemiebedingungen zeitnah und anhaltend realisiert werden kann.

Das Projekt Re-Start der IHK Aachen richtet sich an alle Unternehmer, deren Branchen derzeit noch vom Lockdown betroffen sind – in erster Linie Einzelhandel, Hotellerie und Gastronomie sowie Freizeit-, Kultur- und Tourismusbranche. Mögliche Ansätze, schnell aus dem Lockdown zu kommen, können neben aktuellen Hygienekonzepten zum Beispiel die Erfassung von Kontakten, digitale Terminbuchungen für Kunden oder der kontrollierte Zutritt in Geschäfte für Genesene, Geimpfte und Negativ-Getestete sein. Dafür bieten sich Apps an, die im Einklang mit den geplanten Re-Start-Konzepten der regionalen Kreise und Kommunen zum Einsatz kommen könnten.

Die IHK Aachen wird die Interessen und Vorschläge der Unternehmer mit den Ideen der politischen Entscheider vor Ort zusammenführen, um für die Regionen Aachen, Düren, Euskirchen und Heinsberg nachhaltige Re-Start-Lösungen auf den Weg zu bringen. Unternehmer, die an der digitalen Abstimmungsrunde am 11. Mai teilnehmen möchten, können sich vorab kostenfrei registrieren unter: www.aachen.ihk.de/re-start.

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Dreyer/Raab: Grundrechts-Einschränkungen zurücknehmen

Region/Mainz – Anlässlich der Zustimmung des Bundesrates zu Erleichterungen und Ausnahmen von COVID-19-Schutzmaßnahmen für vollständig geimpfte und genesene Personen erklärte Ministerpräsidentin Malu Dreyer: „Geimpfte und genesene Personen tragen nach aktuellem Forschungsstand nicht mehr zur Ausbreitung des Corona-Virus bei. Es ist daher folgerichtig, dass für sie die Grundrechtseinschränkungen zurückgenommen werden.  Ich begrüße, dass es der Bundesregierung, dem Deutschen Bundestag und dem Bundesrat gemeinsam gelungen ist, bundeseinheitliche Regelungen schnell und konzertiert in dieser Woche zu beschließen.“ In Rheinland-Pfalz gelten vergleichbare Regelungen bereits seit dem 24. April.

Die Bevollmächtigte des Landes beim Bund, Staatssekretärin Heike Raab, ergänzte: „Mit jeder Impfung schützen wir nicht nur die Allgemeinheit, sondern schaffen auch eine Perspektive für Lockerungen. Bereits 30 Prozent sind erst- und rund zehn Prozent sind zweitgeimpft. Bei den Pflegeheimen in Rheinland-Pfalz konnten wir aufgrund der hohen Impfquoten bei den Älteren und beim Pflegepersonal bereits erste Lockerungen vornehmen. Mit der bundeseinheitlichen Verordnung werden die Kontakt – und Ausgangsbeschränkungen nun für alle immunisierten Personen aufgehoben.“ Die Verordnung stellt sie zudem jenen gleich, die genesen sind oder ein negatives Testergebnis vorweisen können. Entsprechend können sie ohne vorherige Testung oder bei Genesenen mit positivem PCR Test – 28 Tage nach durchgeführtem Test und bis zu sechs Monate – beispielsweise Geschäfte des Einzelhandels, Außenanlagen von Zoos und botanischen Gärten besuchen oder Dienstleistungen von Friseuren in Anspruch nehmen.

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Landesregierung NRW zündet Förder-Turbo zur Modernisierung von Wohnraum

Region/Düsseldorf – Ministerin Scharrenbach: „Modernisierungsoffensive+“ startet. Um Bestandsgebäude energetisch umfassend zu sanieren, barrierearmes Wohnen im Altbau zu garantieren und hochwertige Fassaden zu schaffen, startet die Landesregierung Nordrhein-Westfalen jetzt die „Modernisierungsoffensive+“.

„Mit der ‚Modernisierungsoffensive+‘ des Landes Nordrhein-Westfalen im Rahmen der öffentlichen Wohnraumförderung wird der Förder-Turbo gezündet. Damit laden wir alle Wohnungsunternehmen dazu ein, in ihre Wohnungsbestände zu investieren: energieeffizient, mit einem Beitrag zum Klimaschutz durch natürliche Fassaden und wie bisher mit Wohnstandards für alle Altersgruppen zu bezahlbaren Mieten. Die Landesregierung Nordrhein-Westfalen fördert ab 2021 zusätzlich die attraktive Fassadengestaltung und ermöglicht die Kombination mit der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG). Mein Appell an die Wohnungsunternehmen in Nordrhein-Westfalen: Geben Sie Ihrem alten Wohngebäude eine neue Zukunft bei gleichzeitiger Sicherung der Bezahlbarkeit von Mieten“, so Ministerin Ina Scharrenbach.

Bereits 25 Partner sind dem gemeinsamen Aufruf des Ministeriums für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung und der Wohnungswirtschaft gefolgt. An derzeit 30 Standorten überall im Land modernisieren sie mehr als 5.050 Wohnungen und bauen 900 neue Wohnungen als behutsame Nachverdichtung. Dafür werden mehr als 620 Millionen Euro investiert. Rund 340 Millionen Euro stammen aus der Wohnraumförderung. Sie sorgen dafür, dass die Mieten auch nach der Modernisierung bezahlbar bleiben. Jetzt geht die erfolgreiche Modernisierungsoffensive in die nächste Runde und wird mit einem „+“ versehen.

Weitere Informationen zur neuen „Modernisierungsoffensive+“ finden Sie unter: https://www.mhkbg.nrw/themen/bau/wohnen/mieten-und-eigentum/modernisierung

Bewerbungen für ein Modernisierungsvorhaben sind jederzeit möglich mit einer Projektskizze an modernisierungsoffensive@mhkbg.nrw.de.

Hintergrund zur „Modernisierungsoffensive+“

  • Klimaschutz: Ab Juli 2021 bietet die neue „Bundesförderung für energieeffiziente Gebäude“ (BEG) erstmals Zuschüsse, die mit den Modernisierungsdarlehen des Landes Nordrhein-Westfalen kombiniert werden können. Die BEG-Zuschüsse und die Tilgungsnachlässe für die Landesdarlehen ergeben zusammen nahezu eine Verdopplung bisheriger Förderquoten. Gesucht werden Modernisierungsprojekte, die zeigen, dass die neuen Finanzierungsoptionen ehrgeizigen Klimaschutz ermöglichen.
  • Barrierefreiheit: Die Landesregierung Nordrhein-Westfalen unterstützt den umfassenden Abbau von Barrieren im Wohnungsbestand. Für intensive Eingriffe in Bestandsgebäude in 2021 die maximale Fördersumme pro modernisierter Wohnung auf 120.000 Euro angehoben.
  • Fassadensanierung: Es werden Fassaden in besonderer Qualität mit einem zusätzlichen Tilgungsnachlass von 50 Prozent unterstützt. Die Fördersumme beträgt je Maßnahme maximal 250 Euro je Quadratmeter gestalteter Fläche. Förderfähig sind unter anderem die Dach- und Fassadenbegrünung.
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Klassiker auf dem Vulkan – Kein Konzert mit „Brings“ in 2021

Daun – Das für Samstag, 26. Juni 2021 geplante Konzert mit der kölschen Band „Brings“ am Gemündener Maar kann aufgrund der aktuellen Situation leider nicht stattfinden; als Ersatztermin konnte Sonntag, 26. Juni 2022 um 20.30 Uhr ebenfalls am Gemündener Maar gefunden werden.

Bereits gekaufte Tickets behalten ihre Gültigkeit; wer den Ersatztermin nicht wahrnehmen kann, hat die Möglichkeit, die Originaltickets im FORUM DAUN zurückzugeben und bekommt den vollen Ticketpreis erstattet.

Bei Fragen steht Ihnen das Team von Klassiker auf dem Vulkan unter der Telefonnummer 06592 951311 oder 951313 sowie per Mail unter info@klassikeraufdemvulkan.de gerne zur Verfügung.