Kategorien
News

„Was Sie schon immer mal mit dem Jugendamt besprechen wollten.“

Düren – Telefonaktion des Jugendamts des Kreises Düren am Dienstag, den 11. Mai. Das Jugendamt des Kreises Düren veranstaltet im Rahmen der bundesweiten Kampagne „Das Jugendamt. Unterstützung, die ankommt“ eine Telefonaktion, bei der Bürgerinnen und Bürger die Fragen stellen können, die sie dem Jugendamt schon immer stellen wollten. Die Telefonaktion unter dem Motto „Was Sie schon immer mal mit dem Jugendamt besprechen wollten“ findet am Dienstag, 11. Mai, von 12 bis 16 Uhr statt.

Egal ob es darum geht, mehr über Unterstützungsangebote zu erfahren, Fragen zu Kita-Plätzen oder zu Angeboten für die Kleinsten zu klären oder Informationen zum Kinderschutz und den jeweiligen Ansprechpartnern einzuholen – Interessierte können ihre Themen besprechen und sich über die breite Angebotspalette des Jugendamtes informieren. Die qualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Jugendamtes stehen an dem Aktionstag unter der Telefonnummer 02421/2210 51950 für jedes Thema zur Verfügung. Die Anrufe werden selbstverständlich vertraulich behandelt.

Seit dem 20. April stellt sich das Jugendamt des Kreises Düren im Rahmen der bundesweiten Aktionswochen „Das Jugendamt. Unterstützung, die ankommt“ mit zahlreichen Aufgabenbereichen auf der Facebook-Seite des Kreises Düren vor. Zusätzlich möchte das Jugendamt bei der Telefonaktion mit den Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch kommen und freut sich auf die Anrufe.

Kategorien
Top-Events

Porsche-Doppelsieg beim 24h-Qualirennen auf dem Nürburgring

Nürburg – Waschechte Eifeler Lokalmatadore sind die Sieger des ADAC 24h-Qualirennens. Nach sechs Rennstunden und 41 Runden konnten sich zwei von Frikadelli-Racing (Barweiler) eingesetzte Porsche 911 GT3 R durchsetzen: Patrick Pilet (FRA), Frederic Makowiecki (FRA), Maxime Martin (BEL) und Dennis Olsen (NOR) lagen am Ende eines spannenden Rennens vor ihren Teamkollegen Mathieu Jaminet (LUX), Nick Tandy (GBR), Earl Bamber (MYS) und Matt Campell (Stuttgart). Als Dritte wurden die Pole-Setter des ebenfalls nahe des Nürburgrings beheimateten Phoenix-Teams abgewinkt: Michele Beretta (ITA), Frank Stippler (Bad Münstereifel), Nicki Thiim (DEN) und Vincent Kolb (DEU) krönten mit ihrem Audi R8 LMS GT3 damit ein erfolgreiches Rennwochenende. Für die Teams war das Rennwochenende der letzten Kräftevergleich an dem Ort, wo vom 3. bis 6. Juni mit dem ADAC TOTAL 24h-Rennen der Höhepunkt der Nordschleifensaison auf dem Programm steht. Schon deshalb stand das Abwägen der Kräfteverhältnisse für sie ebenso im Fokus, wie der intensive Test unter Wettbewerbsbedingungen: Nach dieser letzten Gelegenheit bleibt den Teilnehmern nur noch, ihre Fahrzeuge bis in die letzte Radmutter perfekt vorzubereiten, um beim Nordschleifen-Klassiker um Sieg und Sekunden zu kämpfen. News und Informationen rund um diese Vorbereitungen, das Rennen und alle weiteren Rahmendaten gibt es auf der offiziellen Homepage.

ADAC TOTAL 24h Nürburgring Qualifikationsrennen 2021 Foto: Gruppe C Photography

„Wir fahren heute zum zweiten Mal in Folge einen Doppelsieg auf der Nordschleife ein“, jubelte Frikadelli-Schlussfahrer Maxime Martin nach dem Fallen der Zielflagge. „Das ist natürlich perfekt. An diesem Wochenende herrschten komplett andere äußere Bedingungen als bei den NLS-Rennen. Das war für die Vorbereitung für das ADAC TOTAL 24h-Rennen sehr wichtig. Wir sind ein sauberes Rennen gefahren und haben viel gelernt.“ Gerade die fehlerfreie Arbeit war dabei der Schlüssel zum Erfolg, denn die Teams lagen extrem dicht beieinander, quer durch das Starterfeld gab es bis zur letzten Rennminute verbissene Positionskämpfe. Dabei sammelten Fahrzeuge fast aller im Starterfeld vertretenen Hersteller Kilometer in der Spitzengruppe und zeigten, dass die Konkurrenten mit offenem Visier kämpfen. „Das war ein gelungener Prolog für das ADAC TOTAL 24h-Rennen“, fand auch Rennleiter Walter Hornung. „Die über 30 Fahrzeuge in den Topklassen haben hier tollen, ausgeglichenen Motorsport gezeigt und wieder einmal bewiesen, dass Langstreckenrennen auf der Nordschleife einfach etwas ganz Besonderes sind. Nun freuen wir uns auf den Saisonhöhepunkt im Juni mit sicher noch größerer Action im Kampf um den Gesamtsieg.”

Die Teams nutzten das ADAC 24h-Qualirennen vor allem auch, um ihre Setups zu optimieren und – dank des frühlingshaften Wetters – ihre Reifen auf die prognostizierten Temperaturen im Juni hin zu testen. „Die Temperaturen heute sind bislang die höchsten der Saison, und es ist wichtig für uns, diese Daten zu sammeln. Das ist im Hinblick auf die Reifenperformance beim 24h-Rennen entscheidend“, erklärte etwa Ex-DTM-Champion Martin Tomczyk, der einen der BMW M6 GT3 im Team der Vorjahressieger von Rowe Racing pilotiert. Seine Einschätzung der Kräfteverhältnisse war nach dem Wochenende klar: „Es ist wahnsinnig eng – das haben wir schon in den letzten NLS-Rennen gesehen, und es bestätigt sich jetzt wieder.“ Ins gleiche Horn stößt Fahrerkollege Thomas Jäger, der im schnellsten Mercedes-AMG GT3 des Zeittrainings ins Volant griff: „Um die Stärken und Schwächen im Detail zu analysieren, wird man nach diesem Wochenende sicherlich die Daten noch genauer anschauen müssen. Aber man sieht schon, dass die Wettbewerber alle dicht beieinander liegen. Gerade wenn man die Autos im Pulk sieht, wird das sichtbar. Da waren die letzten Anpassungen der BoP nochmal ein guter Schritt.“ Ernst Moser, Teamchef des Phoenix-Audi #11, der von der Pole ins Rennen ging, weiß: „Wir sind sehr nahe am Ziel dessen, was die Reglementsexperten mit der BOP erreichen wollen. Porsche ist stark unterwegs – aber auch die fahren dem Rest des Feldes nicht einfach davon. Das ist, wie ich gerne Rennen fahre.“ Klar, dass die angesprochen Porsche-Teams hoch zufrieden waren: „Die Porsche sind derzeit gut aufgestellt“, freute sich Frikadelli-Teamchef Klaus Abelen und ergänzt: „Wir haben bisher die beste Arbeit gemacht.“ Das sehen andere Teamchefs ähnlich: „Im Moment sieht es so aus, dass Porsche ganz gut dabei ist“, bemerkte etwa Torsten Schubert, dessen BMW-Team in den bisherigen NLS-Rennen einen starken Eindruck hinterließ. „Das gilt aber auch für Audi und Mercedes. Ich denke, dass es zwischen den vier Marken spannend wird. Unser M6 funktioniert ja auch ordentlich.“

Kategorien
News

Impfkampagne Nordrhein-Westfalen: Weiterer Umgang mit dem Impfstoff von AstraZeneca

Region/Düsseldorf – Impfungen von Über-60-Jährigen im Hausarztsystem haben begonnen. Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales teilt heute mit: Nordrhein-Westfalen begrüßt die Entscheidungen der Gesundheitsministerkonferenz zum weiteren Umgang mit dem Impfstoff von AstraZeneca. Diese sehen eine Aufhebung der Impfpriorisierung für den Impfstoff vor. Zudem wurde die Empfehlung für das Intervall zur Zweitimpfung mit AstraZeneca auf den Zeitraum von vier bis zwölf Wochen ausgeweitet. Umso länger der gewählte Zeitraum innerhalb dieses Intervalls, desto höher die nachgewiesene Wirksamkeit.

In Nordrhein-Westfalen können bereits seit Anfang der Woche Arztpraxen Personen unter 60 Jahren unabhängig von ihrer Priorisierung mit AstraZeneca impfen. Voraussetzung ist, dass sich die zu impfende Person nach einer individuellen Risikoanalyse und nach sorgfältiger Aufklärung durch den impfenden Arzt oder die impfende Ärztin dafür entscheidet. Die Termine werden mit den jeweiligen Arztpraxen vereinbart. Hier kann in Absprache mit dem Arzt der flexiblere Zeitraum für die Terminierung der Zweitimpfung genutzt werden. Denjenigen, die bereits eine Erstimpfung mit AstraZeneca erhalten haben, steht es darüber hinaus frei, sich mit ihrem Arzt über eine Verkürzung der Frist bis zur zweiten Impfung auszutauschen.

Auf die Impfzentren in Nordrhein-Westfalen hat der Beschluss der Gesundheitsministerkonferenz derzeitig keine Auswirkungen, da das Land momentan keinen AstraZeneca-Impfstoff für Erstimpfungen in den Impfzentren erhält. Auch können bereits vereinbarte Zweitimpfungstermine aufgrund des damit verbundenen organisatorischen Aufwandes nicht nach vorne gezogen werden. Sofern die Impfzentren im Land wieder AstraZeneca-Impfstoff für Erstimpfungen erhalten sollten, werden die neuen Regeln angewendet.

Das Gesundheitsministerium weist zudem nochmals darauf hin, dass die Impfungen von Personen über 60 Jahre (Priorität 3) in Nordrhein-Westfalen begonnen haben und im Bereich der niedergelassenen Ärzteschaft ab sofort Impftermine vereinbart werden können. Im Gegensatz zu den Impfungen der Über-80- und Über-70-Jährigen finden die Impfungen nicht in den Impfzentren statt, sondern in den Arztpraxen. Auch hier werden die Termine direkt mit den jeweiligen Arztpraxen vereinbart. Als Impfstoff wird im Normalfall AstraZeneca verimpft.

„Wir kommen hiermit dem Wunsch vieler Bürgerinnen und Bürger nach, bei der Ärztin bzw. dem Arzt ihres Vertrauens geimpft zu werden. Ich möchte an dieser Stelle die Gelegenheit nutzen, den niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten in Nordrhein-Westfalen meinen Dank auszusprechen. Sie machen seit ihrem Einstieg in die Impfkampagne einen sehr guten Job. Ich betone, dass ich hier keinen Widerspruch zur Notwendigkeit der Impfzentren sehe. Diese werden nun schwerpunktmäßig Menschen impfen, die aufgrund ihres Berufs ein Impfangebot erhalten,“ so Minister Laumann.

Kategorien
News

Über eine Million Anrufe zum Thema Corona eingegangen

Region/Düsseldorf – Die Landesregierung NRW teilt heute mit: Service-Hotlines bieten Bürgerinnen und Bürgern wichtige Hilfestellung im Umgang mit der Corona-Virus-Pandemie und bei Fragen zur Corona-Schutzimpfung. Das persönliche Informationsbedürfnis der Menschen in Nordrhein-Westfalen ist in Zeiten der Corona-Virus-Pandemie weiterhin hoch. Ein Beleg dafür ist das anhaltend hohe Aufkommen an den Service-Hotlines der Landesregierung, die die Bürgerinnen und Bürger seit Februar 2020 bei allen Fragen rund um das Thema Corona unterstützen und somit eine wichtige Hilfestellung im Alltag bieten. In der zurückliegenden Woche wurde die Zahl von einer Million eingehenden Anrufen seit Beginn der Pandemie erreicht.

Alleine in diesem Jahr gingen bislang 500.000 Anrufe ein. Mit dem Start der Corona-Schutzimpfungen Ende des vergangenen Jahres ist der Informationsbedarf noch einmal deutlich gestiegen. Lag der Schwerpunkt der Gespräche im vergangenen Jahr auf Themen wie Quarantänemaßnahmen, persönlichem Verhalten nach dem Kontakt mit einer infizierten Person sowie den einzelnen Schutzregelungen, dominiert seit Beginn dieses Jahres das Thema Impfen an der Hotline.                                                                                                              Unter der Rufnummer 0211/9119-1001 ist die Corona-Hotline derzeit montags bis freitags zwischen 8.00 und 20.00 Uhr und am Wochenende von 10.00 bis 18.00 Uhr erreichbar. Fragen können ebenfalls per Mail unter corona@nrw.de gestellt werden. An den Hotlines der Corona-Soforthilfe (0211/7956-4995) und zu den Corona-Überbrückungshilfen (0211/7956-4996) erhalten Betroffene zusätzlich Informationen beispielsweise zu Antragsverfahren, zu Fördervoraussetzungen oder bei technischen Schwierigkeiten.

Alle wichtigen Informationen, Maßnahmen und Entscheidungen der Landesregierung zur Eindämmung des Corona-Virus, zum Thema Tests und zur Schutzimpfung sind auf der zentralen, fortlaufend aktualisierten Informationsplattform land.nrw/corona im Internet zusammengestellt. Zudem informiert die Landesregierung die Bürgerinnen und Bürger kontinuierlich auf ihren Social-Media-Kanälen bei Facebook, Instagram und Twitter.

 

Kategorien
Top-Events

Phoenix-Audi holt die vorläufige Pole-Position beim 24h-Qualirennen

Nürburg – Prolog zum ADAC TOTAL 24h-Rennen auf dem Nürburgring. Lokalmatadore trotz Schrecksekunde auf Position 1. Sechsstündiges Rennen heute mit umfangreichem Streaming-Angebot.

Beim ADAC 24h-Qualifikationsrennen hat ein Audi-Team am Samstagabend die vorläufige Spitzenposition übernommen: Beim ersten Qualifying für diesen Prolog zum ADAC TOTAL 24h-Rennen Anfang Juni konnten die Phoenix-Racing-Piloten Michele Beretta (Italien), Frank Stippler (Bad Münstereifel), Nicki Thiim (Österreich) und Vincent Kolb (Frankfurt) die schnellste Runde markieren. Sie lagen im Audi R8 LMS GT3 mit der Startnummer #11 in 8:14.887 Min. auf der 25,378 km langen Kombination aus Grand-Prix-Kurs und Nordschleife nur knappe 0,225 Sekunden vor Lamborghini Huracan GT3 Evo von Konrad Motorsport (#19).

Auf Platz 3 rangiert vor dem zweiten Qualifying am Sonntagmorgen (ab 8:30 Uhr) der Porsche GT3 von Rutronik Racing (#3). Wer das Geschehen am Nürburgring live verfolgen möchte, kann das 24h-Qualirennen über YouTube sowie über die offizielle Homepage verfolgen oder auf der Website den umfangreichen Service mit Livetiming und Rennticker genießen. Nach dem zweiten Qualifying am Sonntagvormittag geht es direkt ins Einzelzeitfahren um die Pole-Position. Das sechsstündige Rennen startet um 12:00 Uhr.

Hatten im Freien Training noch die beiden BMW M6 GT3 der 24h-Vorjahressieger von Rowe Racing in Front gelegen, meldeten die Lokalmatadore von Phoenix Racing im ersten Qualifying ihre Ambitionen an: Rund eine Stunde nach Beginn der Trainingssitzung fuhr der schnelle Däne Nicki Thiim die Tagesbestzeit. Das bis dahin führende Fahrerterzett von Konrad Motorsport behielt die zweite Position anschließend bis zum Ende des zweieinhalbstündigen Qualifyings. Die Erstplatzierten konnte anschließend auch ein Dreher von Michele Beretta nicht mehr schrecken, der auf einen Kerb gekommen war, aber ohne weitere Schäden die Fahrt wieder aufnehmen konnte. Nicki Thiim war nach dem Qualifying hoch zufrieden: „Es macht Spaß, hier zu fahren. Der Verkehr ist nicht so heftig, und so etwas wünscht man sich als GT3-Pilot. Aber es liegt noch ein langer Weg vor uns, denn wir haben noch ein paar Dinge auf dem Plan, die wir ausprobieren wollen. Morgen früh geht es weiter. Ich freue mich auch auf das Rennen, das für uns natürlich eine gute Vorbereitung auf das ADAC TOTAL 24h-Rennen ist.“ Tatsächlich besteht im sechsstündigen Schlagabtausch morgen zum letzten Mal die Möglichkeit für die 24h-Teams, die Kräfte zu messen. Bei über 30 Fahrzeugen in den siegfähigen Klassen wird das Geschehen von Teams und Nordschleifen-Experten mit Spannung erwartet. Entscheidend ist das Rennen zudem für den Kampf um die besten Startplätze beim 24h-Rennen, denn an diesem Wochenende werden zusätzliche Startplätze im Einzelzeitfahren beim Höhepunkt der Nordschleifen-Saison vergeben.

News und Stimmen

#1 Catsburg / Edwards / Eng / Yelloly (BMW M6 GT3)
19:27 Uhr: Teamchef Hans-Peter Naundorf: „Der Motor hat bei diesen Verhältnissen ein bisschen mehr Leistung, das sieht man derzeit auch an den Topspeeds. Dafür hat man Probleme, die Reifen auf Temperatur zu bringen, da es doch merklich abgekühlt hat. Mehr als wir gedacht haben. Das scheint anderen auch so zu gehen, da bei einigen die zweite Runde schneller ist als die erste. Im Moment herrscht auch unerwartet viel Verkehr, deswegen sind die Rundenzeiten nicht ganz so gefallen. Wir haben jetzt noch eine halbe Stunde gleich Bedingungen und dann wird es dunkler mit höherer Luftfeuchtigkeit. Dann wird nicht mehr viel passieren.“

#11 Beretta / Stippler / Thiim (Audi R8 LMS GT3)
19:57 Uhr: Nicki Thiim fährt die vorläufige Bestzeit: 8:14.274 Min.
20:27 Uhr: hatte im Bereich Posten 181 (Anfahrt Schwalbenschwanz) einen Unfall. Das Fahrzeug kann aber weiterfahren.
20:34 Uhr: Teamchef Ernst Moser: „Michele Beretta ist auf den Curb gekommen und hat sich gedreht. Wir machen jetzt einen Check, aber er ist nicht eingeschlagen. Da haben wir Glück gehabt.“

#14 Kohlhaas / Köhler / Jäger (Ferrari 488 GT3)
20:21 Uhr: Der racing one-Mannschaft wird die schnellste Runde gestrichen, weil sie in der Boxengasse zu schnell unterwegs war.

#20 Krohn / Klingmann / Dusseldorp (BMW M6 GT3)
19:06 Uhr: Der Schubert BMW hatte im Freien Training einen Unfall und musste in der Box repariert werden. Torsten Schubert: „Die beiden Achsen sind wieder dran und wir liegen in den letzten Zügen. Ich hoffe, dass wir nach der Vermessung wieder auf die Strecke können. Das wird etwa noch eine Stunde dauern und dann haben wir noch genug Zeit, um zu sehen, ob das Auto funktioniert.“
20:23 Uhr: Nach dem Unfall im Freien Training hat das Team lange am Auto gearbeitet und schickt Jens Klingmann mit dem BMW M6 GT3 auf eine erste Testrunde auf der Grand-Prix-Strecke.

#25 Farnbacher / Turner / Scheerbarth / Ellis (Mercedes AMG GT3)
19:47 Uhr: Der Mercedes ist mit der Steer-by-Wire Technologie „Space Drive“ Technologie ausgestattet. Dominik Farnbacher dazu: „Das ist eine neue Erfahrung für uns alle. Das System gibt es schon langer, aber wir fahren es jetzt zum ersten Mal in einem GT3-Auto. Es wirkt sehr zuverlässig und läuft bisher problemlos. Wir nehmen derzeit noch die Feinjustierung vor und haben auch ein paar Kleinigkeiten gefunden, die man noch verbessern kann. Man merkt auch so gut wie keinen Unterschied zum etablierten System. Das Auto fährt sich echt klasse.“

#35 Simoncini / Barbaro / Carobbio / Vicenzi (Alfa Romeo Giulia Quadrifoglio)
19:53 Uhr: Technischer Defekt im Bereich Posten 119 (Breidscheid)

#78 Kasperlik / Möller-Madsen / Fetzer / Trefz (Porsche Cayman GT4)
19:35 Uhr: In der SP10 (GT4) Klasse liegt der Porsche Cayman GT4 von Allied-Racing mit nur 0,250 Sekunden vor dem Hofor Racing by Bonk Motorsport BMW M4 GT4

#110 Sandtler / Siljehaug / Janits / Bergmeier (KTM X-BOW GT4)
19:55 Uhr: Unfall im Bereich Posten 183 (Schwalbenschwanz) – das Auto kann aber weiterfahren.

#161 Füting / Robertz / Noiret / Bieniek (Opel Astra OPC)
20:18 Uhr: Auch das V2T-Teammuss sich mit der Streichung der schnellsten gefahrenen Runde abfinden, nachdem es in der Boxengasse mit zu hoher Geschwindigkeit unterwegs war.

#301 Wallenwein / Deuster / Rosen (Porsche Cayman GT4 718 CS)
19:53 Uhr: Die schnellste gefahrene Runde des Teams wird wegen Missachtung der Höchstgeschwindigkeit in der Boxengasse gestrichen.

#704 Mutsch / Fernandez-Laser / Mailleux / Westbrook (SCG SCG004c)
19:52 Uhr: Renningenieur Dario Pergolini: „Wir haben Ölverlust am Getriebe und müssen jetzt den Grund herausfinden. Wir haben wegen eines anderen Problems schon mal das Getriebe getauscht. Jetzt wird es langsam eng mit den Teilen, aber ich denke, wir schaffen das. Wir setzen alles daran, in dieser Session nochmal rauszufahren.

Kategorien
News

Die Zeit ist reif für Öffnungen – Sport als Impfung begreifen

Region/Mainz – Landessportbünde und DOSB fordern rasche Rückkehr zu einem geordneten Sportbetrieb. Die 16 Landessportbünde (LSB) – darunter auch der Landessportbund Rheinland-Pfalz – haben sich gemeinsam mit dem Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) am heutigen Samstag in einer Videokonferenz mit den Auswirkungen der Corona-Pandemie für die Menschen und den Sport in Deutschland befasst. LSB und DOSB fordern eine Öffnung des Sports. Die Zeit ist reif, um zu einem geordneten Sportbetrieb zurückzukehren.

„Mit der steigenden Anzahl von Geimpften und Genesenen, flächendeckenden Testungen und den im Sport etablierten Hygiene- und Schutzkonzepten ist die Zeit gekommen, den Sport wieder zu öffnen“, so Wolfgang Bärnwick, Präsident des LSB Rheinland-Pfalz. „Nur dann kann die positive Wirkung des Sports zur physischen und psychischen Gesundheit sowie die gemeinschaftsstiftenden Sozialkontakte durch den Sport wieder zum Tragen kommen“, ergänzt DOSB-Präsident Alfons Hörmann. Die Wissenschaft verfügt durch umfangreiche Forschung mittlerweile über neue Erkenntnisse und unterbreitet den politischen Entscheidern kontinuierlich modifizierte Lösungsansätze. Aktives Sporttreiben jedoch war und ist – aus medizinischer Sicht – immer wesentliches Element einer erfolgreichen Lösungsstrategie der Pandemie.

Für die Gesundheit und den sozialen Zusammenhalt unserer Gesellschaft ist es höchste Zeit, dass wieder Sport in gewohnter Weise stattfinden kann. Das gilt für die Mehrzahl von Bewegungsangeboten auf Sportfreianlagen, im öffentlichen Raum – aber letztlich auch in großen gedeckten Anlagen. „Weitere Lockerungen sind ein elementarer Schritt für die Rückkehr zu einem geregelten Sportbetrieb, wie wir ihn kennen und lieben. Das gibt uns Perspektive und Zuversicht“, LSB-Präsident Bärnwick. „Unsere Vereine stehen in den Startlöchern.“

Die Vereine, die Fachverbände und Landessportbünde in Deutschland sind in der Lage, auch in der aktuellen Situation verantwortbare Angebote zu unterbreiten. Wesentliche Grundlage ist der konsequente Dreiklang von Impfen, Testen und Kontakt-Nachverfolgung. Dies gepaart mit entsprechenden Hygienekonzepten ist im Sportverein gewährleistet. Die mehr als 440.000 in Sportdeutschland lizensierten Übungsleiter*innen und Trainer*innen stehen mit ihrer professionellen Ausbildung für Stabilität und Nachhaltigkeit. Diese leisten eine hervorragende Arbeit und achten auf die Einhaltung der Regeln. Umso wichtiger ist es, dass sie für diese Arbeit jetzt auch ein Impfangebot bekommen. „Der Kurs der Umsicht und Vorsicht muss bei der Umsetzung von Lockerungen auch weiterhin im Mittelpunkt stehen“, sagt Elvira Menzer-Haasis, Vorsitzende der Konferenz der Landessportbünde. „Sport ist wie eine Impfung auf dem Weg zur Bekämpfung der Pandemie.“

Die Forderungen der Landessportbünde und des DOSB basieren auf folgenden Prämissen: Der deutsche organisierte Sport ist die Nummer eins als Anbieter von physischer und psychischer Gesundheit sowie gemeinschaftsstiftenden Sozialkontakten (flächendeckend, qualifiziert und für alle). Sport ist zudem bei Jung und Alt die beliebteste Freizeitbeschäftigung. Ein Schutz der Gesundheit durch sportliche Inaktivität funktioniert auf Dauer nicht – die gesundheitlichen Folgeschäden sind zu groß. Durch die größtenteils ehrenamtlich organisierte Sportstruktur in Deutschland ist es insofern notwendig, die gesetzlichen Rahmenbedingungen für den Wiedereinstieg in den Sportbetrieb schlank und pragmatisch zu gestalten.

Sporttreiben war und ist weiterhin nicht Teil des Problems, sondern Teil der Lösung zur Pandemiebekämpfung. Die Zeit ist reif für Öffnungen im Sport!

Kategorien
News

Rückgang der 7-Tage-Inzidenz im Eifelkreis: „Bundes-Notbremse“ gilt nur noch bis Sonntag, 09.Mai 24:00 Uhr

Bitburg – Da der Eifelkreis Bitburg-Prüm laut RKI mit dem heutigen Samstag an fünf aufeinander folgenden Werktagen die 7-Tage-Inzidenz von 100 unterschreiten wird, treten die Regelungen des § 28b Infektionsschutzgesetz („Bundes-Notbremse“) ab Montag, den 10. Mai 2021, 0:00 Uhr außer Kraft und es gelten wieder die Regelungen der 19. Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz:

  • Treffen sind wieder mit zwei Hausständen, jedoch maximal fünf Personen möglich
  • Ausgangsbeschränkungen entfallen
  • Geschäfte des täglichen Bedarfs (Lebensmittelhandel, Apotheken, Drogerien, Tankstellen) bleiben geöffnet, hierzu zählen auch wieder Baumärkte
  • Alle weiteren Geschäfte können mit Termin besucht werden, die Testpflicht entfällt,
  • Für Dienstleistungen wie Friseur und Fußpflege gelten Maskenpflicht und Kontakterfassung: wo keine Maske getragen werden kann, gilt Testpflicht; Dienstleistungen im Bereich der Körperpflege (Nagel- und Kosmetik- und Massagesalons, Tattoo- und Pircingstudios) dürfen ebenfalls angeboten werden
  • Innengastronomie sowie Hotels bleiben geschlossen, Außengastronomie ist mit aktuellen negativem Test geöffnet; Abholung-, Bring- und Lieferdienst sowie Straßenverkauf (ohne Alkoholausschank) sind möglich
  • kontaktloser Sport im Freien ist mit maximal fünf Personen zweier Hausstände oder bis zu 20 Kindern bis 14 Jahre möglich; in geschlossenen Räumen, Fitnessstudios und Tanzschulen gelten strenge Regeln zur Personenbegrenzung und Testpflicht,
  • Zoologische und botanische Gärten  etc. dürfen wieder ganz und ohne Einhaltung der Testpflicht, jedoch unter Einhaltung strenger Regeln, öffnen; gleiches gilt für Museen, Ausstellungen, Gedenkstätten und ähnliche Einrichtungen; Messen, Spezialmärkte, Freizeitparks, Spielhallen, Spielbanken und ähnliche Einrichtungen bleiben dagegen weiterhin geschlossen
  • Testpflicht in Schulen gilt weiterhin
  • FFP2- oder OP-Maskenpflicht im ÖPNV
  • für vollständig Geimpfte besteht keine Testpflicht

Der genaue Wortlaut der 19. Corona-Bekämpfungsverordnung ist einsehbar unter: https://corona.rlp.de/de/service/rechtsgrundlagen/

Kategorien
News

Nach Öffnung von Prio-Gruppe 3: Große Nachfrage nach Impfterminen in NRW

Region/Düsseldorf -Termine in Impfzentren im Mai fast ausgebucht. Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales teilt mit: Die Impfkampagne in Nordrhein-Westfalen läuft weiter auf Hochtouren. Bis voraussichtlich im Juni die Priorisierung aufgehoben wird, wird Nordrhein-Westfalen noch einmal „Strecke machen“. Insgesamt finden in den Impfzentren im Mai rund 750.000 Erst- und 1.250.000 Zweitimpfungen statt. Außerdem ist in den kommenden Wochen mit einer stetigen Steigerung der Terminkapazitäten bei den niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten zu rechnen.

Seit dem 6. Mai 2021 können erste Personengruppen aus der Priorität 3 ein Impfangebot im Impfzentrum erhalten und einen Impftermin vereinbaren. Das Interesse daran ist erwartungsgemäß groß: Die hierfür vorgesehenen Termine sind fast ausgebucht. Damit ist der vom Bund für den Monat Mai zur Verfügung gestellte Impfstoff für Impfzentren vollständig verplant.

Parallel hierzu nehmen die Impfungen in der niedergelassenen Ärzteschaft weiter Fahrt auf. Niedergelassene Ärztinnen und Ärzte impfen im Rahmen der ihnen zur Verfügung stehenden Impfstoffmengen schon jetzt Personen aus der Priorität 3, sofern sie keine weiteren Patientinnen und Patienten der Prioritätsgruppen 1 und 2 mehr haben. Das betrifft insbesondere Personen über 60 Jahre und Personen, die an einer chronischen Erkrankung leiden. Der Impfstoff der Firma AstraZeneca kann zudem in den Arztpraxen grundsätzlich allen Personen unabhängig von Alter und Priorisierung angeboten werden. Voraussetzung ist eine gewissenhafte ärztliche Aufklärung und die individuelle Risikoakzeptanz der Patientinnen und Patienten.

Kategorien
News

Notbremse-Regelungen im Kreis MYK fallen am Montag, 10. Mai

Region/Mayen-Koblenz – Im Landkreis Mayen-Koblenz hat die Sieben-Tage-Inzidenz am Samstag, 8. Mai den fünften Werktag in Folge den Schwellenwert von 100 unterschritten. Somit treten ab Montag, 10. Mai, 0 Uhr, die bundeseinheitlichen Regelungen außer Kraft auch die Ausgangsbeschränkungen werden dann im Landkreis wieder aufgehoben. Stattdessen gelten die Regelungen der aktuellen Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz. Das teilt die Kreisverwaltung mit.

Unter anderem bedeutet das: Es gilt keine nächtliche Ausgangsbeschränkung mehr. Es dürfen sich dann wieder zwei Haushalte mit maximal fünf Menschen treffen. Kinder bis einschließlich 14 Jahren bleiben dabei unberücksichtigt. Baumärkte dürfen mit Personenbegrenzung wieder öffnen. Alle übrigen gewerblichen Einrichtungen dürfen nach vorheriger Terminvereinbarung mit einer Personenbegrenzung von einer Person pro 40 Quadratmeter sowie den üblichen Schutzmaßnahmen (Abstandsgebot, Maskenpflicht, Kontakterfassung usw.) öffnen. Eine Testpflicht gilt nur noch in besonderen Fällen. In allen Fällen bleiben die Beachtung entsprechender Hygienekonzepte und die Maskenpflicht Voraussetzung. Unter Beachtung bestehender Schutzmaßnahmen und Hygienekonzepte, insbesondere bei Tätigkeiten, bei denen die Maske nicht getragen werden kann, dürfen auch wieder sogenannte körpernahe Dienstleistungen durchgeführt werden. Sport ist im Innen- und Außenbereich unter Beachtung der Kontaktbeschränkungen zulässig. Kinder bis einschließlich 14 Jahren können draußen in einer Gruppe mit bis zu zwanzig anderen Kindern zuzüglich eines Trainers oder einer Trainerin kontaktfrei Sport machen. Museen und Ausstellung dürfen ebenfalls wieder öffnen, für einen Besuch ist jedoch eine Voranmeldung nötig. Außengastronomie ist nach Terminvereinbarung unter Beachtung der Testpflicht und den üblichen Schutzmaßnahmen (Abstandsgebot, Maskenpflicht, Kontakterfassung etc.) zulässig.

Darüber hinaus besteht für vollständig Geimpfte und Genesene keine Testpflicht. Bei vollständig geimpften Personen muss die zweite Impfung mindestens 14 Tage zurückliegen. Genesene müssen ihre zurückliegende Corona-Infektion mittels PCR-Test nachweisen. Der Test muss mindestens 28 Tage, aber höchstens sechs Monate zurückliegen.

Kategorien
Top-Themen

Bildungs-Leuchtturm wird zum Wahrzeichen für Daun werden

Daun – Hervorragende Zusammenarbeit – Hand in Hand zur Stärkung der Region. Die Stifterin und Vorstandsvorsitzende der LEPPER Stiftung, Doris G. Lepper sowie Peter Lepper, Vorsitzender des Kuratoriums der LEPPER Stiftung, waren von dem eindeutigen Zuspruch überwältigt: „Wir sind hocherfreut darüber, dass der Stadtrat sich so einstimmig für die Realisierung der Junior Uni Daun ausgesprochen hat. Das zeigt, wie sehr die Stadt hinter diesem großartigen Projekt steht.

Wir sind sehr dankbar dafür und freuen uns riesig über diesen Rückhalt. Das Ergebnis ist ein hervorragendes Beispiel dafür, welche Ziele man gemeinsam – unabhängig von Parteizugehörigkeiten – für die Allgemeinheit erreichen kann. Wir danken dem Stadtrat, der Verwaltung und allem voran dem Stadtbürgermeister Friedhelm Marder für die hervorragende Zusammenarbeit und sein starkes Engagement für die Junior Uni Daun und somit für junge Menschen und zur Verbesserung von Chancengleichheit im Bildungsbereich.

Was Herr Marder und sein Team im Zusammenhang mit dem Projekt in den vergangenen Monaten für die Stadt Daun bewegt haben, ist einfach großartig! Sobald uns die Baugenehmigung durch die Kreisverwaltung Vulkaneifel erteilt wird, kann mit dem Bau begonnen werden. Wir sind guter Dinge, dass es bald losgehen kann.“ Auch Stadtbürgermeister Friedhelm Marder sieht dem Projekt freudig entgegen: „Die Junior Uni ist ein zukunftsweisendes Vorzeigeprojekt für jung bis alt, für Daun, die Region und darüber hinaus. Wir danken der LEPPER Stiftung dafür, eine für Daun so großartige Sache anzugehen. Wir freuen uns sehr darauf.“

Zu hundert Prozent durch die LEPPER Stiftung finanziert und getragen.

Die Junior Uni Daun wird zu hundert Prozent durch die LEPPER Stiftung finanziert und getragen werden. In Kooperation mit allen bereits bestehenden Bildungseinrichtungen wie Schulen und Hochschulen werden leidenschaftlich engagierte und authentische Dozentinnen und Dozenten mit pädagogischer Kompetenz das Selbstbewusstsein der jungen Besucher stärken und qualifizieren sie – ausdrücklich unabhängig vom Einkommen und Sozialstatus der Familien – zum besseren Einstieg in Berufsbildung oder Studium. Das erhöht enorm die Chancengleichheit im Bildungsbereich.