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Video-Überwachung für Bahnhof Mechernich

Mechernich – Mit einer ÖPNV-Offensive investiert das Land in die Sicherheit an Bahnhöfen. Mit insgesamt zehn Millionen Euro kann an 100 Stationen in Nordrhein-Westfalen jetzt Videotechnik für mehr Sicherheit angebracht werden. Für 85.000 Euro erhält der Bahnhof in Mechernich eine moderne Videoüberwachung. Das teilen die Landtagsabgeordneten Dr. Ralf Nolten und Klaus Voussem mit.

Ihnen zufolge soll mit diesem Engagement Nordrhein-Westfalen wieder Bahnland werden: „Dazu gehören attraktive und sichere Bahnhöfe für Reisende und Pendler, auch bei uns im Kreis Euskirchen. Wir möchten, dass die Menschen das gute Schienennetz in unserem Land nutzen. Dazu müssen unsere Bahnhöfe Aushängeschilder für den Bahnverkehr sein: sauber, modern und sicher.“

Thomas Hambach, Erster Beigeordneter der Stadt Mechernich, begrüßt die Ausstattung mit moderner Video-Überwachungstechnik als „zusätzliche Verbesserung“ für den Standort. Schließlich wird derzeit der Bahnhof in Mechernich umfassend umgebaut und barrierefrei gestaltet. So wird der Mittelbahnsteig verbeitert und die Bahnsteige auf rund 40 Metern Länge überdacht. Über Treppentürme und Aufzüge sollen alle Bahnsteige in Zukunft leicht erreichbar sein.

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evm öffnet Kundenzentren im Kreis Mayen-Koblenz wieder

Mayen/Kreis MYK – Beratung ohne vorherige Terminvereinbarung ab Mittwoch, 19. Mai, wieder möglich. Dank konstant niedriger 7-Tages-Inzidenz können die Geschäfte in Mayen und Bendorf öffnen. Dazu gehören auch die Kundenzentren der Energieversorgung Mittelrhein (evm). Die Berater stehen ab Mittwoch, 19. Mai, wieder für alle Fragen rund um das Thema Energie zur Verfügung. Einen Termin müssen Kunden und die, die es werden wollen, vorab nicht ausmachen. „Wir freuen uns, auch wieder persönlich für die Menschen da zu sein“, so evm-Pressesprecher Marcelo Peerenboom. „Auch wenn wir weiterhin digital und telefonisch erreichbar waren, sind wir doch stolz darauf, auch direkt vor Ort sein zu können. Schön, dass das nun wieder möglich ist.“

Die Kundenzentren sind wie folgt geöffnet:

Mayen

Montag bis Mittwoch, Freitag:

08.30 bis 12.00 Uhr

12.30 bis 16.00 Uhr

Donnerstag

08.30 bis 12.00 Uhr

12.30 bis 18.00 Uhr

Bendorf

Montag bis Mittwoch, Freitag

08.30 bis 12.00 Uhr

12.30 bis 16.00 Uhr

Donnerstag

08.30 bis 12.00 Uhr

12.30 bis 18.00 Uhr

Die evm bittet alle Kunden beim Besuch des Kundenzentrums die gängigen Hygienemaßnahmen wie FFP2- oder medizinische Masken und Abstände zu beachten. Wer nicht persönlich zum Energieversorger kommen möchte, kann ihn auch weiterhin per Telefon unter 0261 402-11111, per E-Mail an serviceteam@evm.de, im evm-Kundenportal unter www.evm.de/kundenportal oder per Videochat unter www.evm.de/videoberatung erreichen.

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Regenbogen-Flagge vor dem Kreishaus: Landrat Wolfgang Spelthahn setzt klares Zeichen gegen Homophobie

Düren – „Der Kreis Düren ist bunt, vielfältig und steht für eine offene Gesellschaft“, betont Landrat Wolfgang Spelthahn zum internationalen Tag gegen Homophobie, der jedes Jahr am 17. Mai begangen wird. Auch der Kreis Düren setzt an diesem Tag wieder ein Zeichen und hisst die Regenbogenflagge vor dem Kreishaus, die für Vielfalt, Toleranz und Akzeptanz steht – Werte, mit denen sich der Kreis Düren vollkommen identifiziert.

 „Homophobie, Transphobie und Biphobie haben im Kreis Düren keinen Platz. Niemand darf aufgrund seiner sexuellen Orientierung diskriminiert werden“, sagt Landrat Wolfgang Spelthahn. Gemeinsam mit Karl Schavier, Fraktionsvorsitzender der CDU im Kreistag, und Gudrun Zentis, Fraktionsvorsitzende der Grünen im Kreistag, setzte er heute mit der Regenbogenflagge ein sichtbares Zeichen.

Auch zum Diversity-Tag am morgigen Dienstag, 18. Mai, weht die bunte Flagge vor dem Kreishaus. Der Begriff Diversität beziehungsweise Vielfalt beschreibt Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen Menschen. Hierzu gehören zum Beispiel Unterschiede in Alter, ethnischer oder sozialer Herkunft, Geschlechtern, körperlichen und geistigen Fähigkeiten, Religion und Weltanschauung sowie sexueller Orientierung. „Unsere Gesellschaft lebt von der Vielfalt. Wir lernen von unseren unterschiedlichen Perspektiven. Vielfalt, in jeder Hinsicht, bringt uns voran“, sagt Landrat Wolfgang Spelthahn.

Der Kreis Düren ist Teil der „Charta der Vielfalt“, einer Initiative zur Förderung von Vielfalt in Unternehmen und Institutionen. Das kommunale Integrationszentrum des Kreises Düren lädt ein, zum Diversity-Tag am Quiz der Charta der Vielfalt teilzunehmen, um das eigene Wissen in Bezug auf Vielfalt auf die Probe zu stellen. Das Quiz finden Sie unter: bit.ly/FürToleranz

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„Anwassern“ im Kurpark Wallgraben

Bad Münstereifel – Anlässlich des 200. Geburtstages von Sebastian Kneipp heute, Montag, den 17.05.2021, wurde unter der Leitung von Frau Madeleine Aimée Broichhausen, Vorstandsvorsitzende des Kneipp-Vereins Aachen, Vorsitzende Kneipp-Bund Landesverbands NRW und Vizepräsidentin des Kneipp-Bundes, offiziell das Wassertretbecken im Kurpark eröffnet.

Das am 14.05.2021 frisch eingelassene Wasser bot mit seinen kühlen Temperaturen die perfekten Voraussetzungen, um die Abwehrkräfte zu stärken. Zu Beginn erklärte Frau Broichhausen worauf zu achten ist und wie man am die beste Wirkung erzielt. Begleitet wurde dieser Termin von der WDR Lokalzeit, die am Montag, den 17.05.2021, zu Ehren des 200. Geburtstages von Sebastian Kneipp in der Lokalzeit zwischen 19:30 und 20:00 Uhr einen Bericht über die Aktivitäten in Bad Münstereifel sendete. Das Wassertretbecken steht nur wieder für alle bereit, die etwas für ihre Gesundheit und für ihre Abwehrkräfte tun wollen. Zusätzlich unterstützt Frau Broichhausen die Ambitionen der Stadt Bad Münstereifel ehrenamtlich Engagierte für die Aktivierung des Kneipp-Vereins Bad Münstereifel zu finden. Auch Bürgermeisterin Sabine Preiser-Marian begrüßte die Reaktivierung des Vereins, denn „Kneipp und die gesunde Erholung stellen einen wichtigen Baustein in unserem touristischen Angebot, neben dem historischen Altstadt- und Einkaufserlebnis und dem Naturerlebnis dar. Infos unter www. bad-muenstereifel.de

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Einige Impftermine im Kreis Düren kurzfristig im Angebot – Buchung heute ab 18.00 Uhr möglich

Düren – Im Impfzentrum des Kreises Düren stehen für den morgigen Dienstag, 18. Mai, und Mittwoch, 19. Mai, einige freie Impf-Termine zur Verfügung – allerdings nur für impfberechtigte Bürgerinnen und Bürger. Verimpft wird an diesen beiden Tagen eine Restmenge des Biontech-Impftstoffs.

Die entsprechenden Termine können ab heute, Montag, 17. Mai, ab 18 Uhr ausschließlich online über das Terminportal des Kreises Düren gebucht werden. Die Internetadresse lautet https://impfzentrum-dueren.de

Aktuell sind im Kreis Düren 592 Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Alle weiteren Infos zur Entwicklung im Kreisgebiet gibt es wie immer hier: www.kreis-dueren.de/coronazahlen

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Wirtschaft

KSK Mayen Preisträger beim bundesweiten DAVID-Wettbewerb 2021

Mayen/Region – Ausgezeichnete Stiftungsarbeit bei der KSK Mayen mit dem Projekt „Tonie-Boxen für Kindergärten“. Die Kreissparkasse Mayen (KSK) wurde kürzlich beim DAVID-Wettbewerb 2021 im Rahmen der Sonderedition „Corona“ für ihre Stiftungsarbeit ausgezeichnet. Als eine von bundesweit nur zwei Preisträgerinnen erhielt die KSK Mayen für ihr Projekt „Tonie-Boxen für Kitas“ die Auszeichnung der Sparkassen-Finanzgruppe. Die Jury würdigte die innovative Idee, die im Rahmen der KSK-eigenen Stiftung „Für unsere Jugend“ aufgrund der Corona-Pandemie als Alternative zum bundesweiten Vorlesetag entwickelt wurde.

„Mit dieser so kreativen wie pragmatischen Lösung zur Durchführung liebgewonnener Gewohnheiten in Corona-Zeiten sorgte unsere Stiftung für große Freude in den Kitas unserer Region. Jedes Jahr zum bundesweiten Vorlesetag besuchen unsere MitarbeiterInnen die Kindergärten und Kindertagesstätten, um den Kindern vorzulesen und Bücher zu verschenken. Aufgrund der Corona-Pandemie war dieses liebgewonnene Ritual 2020 so leider nicht möglich“, erklärt KSK-Vorstandsvorsitzender Karl-Josef Esch. „Um den Kindern dennoch ein Highlight zu bieten, hat unsere Stiftung an 37 Kitas Tonie-Boxen verschenkt“, so KSK-Vorstandsmitglied Christoph Weitzel.

Die Kreativ-Tonies – das sind die elektronischen Speicherkarten für die Box in Form von Spielfiguren – wurden von Sparkassen-MitarbeiterInnen mit der Geschichte „Hase Felix reist um die Welt“ besprochen. Dazu erhielt jede Kita ein Vorlesebuch und jedes Kind ein Bambini-Büchlein zum Thema „Europa und die Welt“. Die Kitas können das Material flexibel und vielfältig einsetzen. Die Stiftung „Für unsere Jugend“ hat die Idee entwickelt, die Tonie-Boxen gekauft, individuell vertont und an die Kitas verteilt. „Da die Komponenten der Tonie-Boxen austauschbar, erweiterbar und neu besprechbar sind, sind sie auch nachhaltig“, betont Weitzel. Zur Erweiterung der Aktion haben die regionalen Stadtbüchereien Mayen und Andernach zusätzlich jeweils eine Spende für die kostenlose Ausleihe weiterer Tonies an die Kitas erhalten. 2021 werden weitere Kitas mit dem Gerät ausgestattet.

Der Laudator Dr. Bernd Brandes-Druba, Geschäftsführer der Sparkassenstiftung Schleswig-Holstein und Mitglied der bundesweiten Jury, würdigte die Kreativität, die hinter der Idee steckt. Positiv erwähnt er auch, dass die Stiftung „Für unsere Jugend“ erst kürzlich das Stiftungskapital um weitere 200.000 Euro auf aktuell 4,6 Mio. Euroaufgestockt hat und damit zeigt, dass sie nachhaltig handelt und ein verlässlicher Förderer im Landkreis Mayen-Koblenz ist und bleibt.

Der Stiftungspreis DAVID wird seit 2006 regelmäßig an Stiftungsprojekte vergeben, die herausragende Beiträge für das Zusammenleben in ihren jeweiligen Regionen leisten. Die Gewinnerprojekte des DAVID weisen eine besondere Vorbildfunktion auf und können anderen Sparkassenstiftungen als Ideen- und Inspirationsquelle dienen. Die 769 Stiftungen der Sparkassen-Finanzgruppe unterstützen gesellschaftliche Belange mit rund 369 Mio. Euro im Jahr. Die Sparkassen sind der größte nichtstaatliche Kultur- und Sportförderer in Deutschland.

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Dr. Thomas Koch ist der neue Chefarzt in Gerolstein

Gerolstein – Dr. Thomas Koch freut sich auf seine neue Aufgabe als Chefarzt der Inneren Medizin am Marienhaus Klinikum Eifel St. Elisabeth Gerolstein. Der Facharzt für Innere Medizin mit dem Schwerpunkt Gastroenterologie leitet seit 14 Jahren die Innere Medizin II am Standort Bitburg. Zukünftig wird er als Chefarzt beide Abteilungen führen. Er weiß, in welch große Fußstapfen er in Gerolstein tritt. Dr. Manfred Rittich hat nach 19 Jahren das Haus verlassen. In diesen fast zwei Jahrzehnten habe er hervorragende Arbeit geleistet und eine sehr gute Abteilung aufgebaut, so Dr. Koch. Er kennt die Innere Medizin in Gerolstein, denn er hat im vergangenen Jahr dort mehrere Wochen die Chefarztvertretung übernommen. „Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind hochmotiviert und das Haus hat eine exzellente Infrastruktur“, sagt er. Auch deshalb habe er keine Minute gezögert, als er gefragt wurde, ob der die Nachfolge von Dr. Rittich übernehmen möchte.

In den nächsten Wochen wird Dr. Koch in Gerolstein neue Strukturen aufbauen. Unterstützt wird er vor Ort von drei qualifizierten Oberärzten, die die Patientinnen und Patienten gut versorgen werden. So wird Zeid Abu-Rajab den Bereich Gastroenterologie leiten. Mit Veronika Palkova wechselt eine versierte Fachärztin für Innere Medizin von Bitburg nach Gerolstein und Saimir Thanaraku wird sich schwerpunktmäßig um die kardiologischen Fragestellungen kümmern. Er hat seine Facharztausbildung in Gerolstein und in Bitburg absolviert und kennt beide Häuser. „Damit können wir hier auch weiterhin ein breites Spektrum internistischer Diagnostik und Behandlungen anbieten“, sagt Dr. Koch.

So werden nach wie vor die endoskopischen Untersuchungen der Verdauungsorgane in der Abteilung durchgeführt. Darüber hinaus plant er in Gerolstein die Diabetologie und die Hepatologie, also die Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber und Gallenwege, weiter auszubauen und enger mit der Psychiatrie/Psychosomatik zusammenzuarbeiten. „Ich möchte das Beste aus beiden Abteilungen zusammenführen“, sagt Dr. Koch. „Beide Häuser werden voneinander profitieren“, ist er überzeugt

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Drei neue Lotto-Millionäre in NRW – Ein Glückspilz aus StädteRegion Aachen

Region/Münster – Tipper aus den Räumen Köln, Gelsenkirchen und der Städteregion Aachen erhalten jeweils rund eine Million Euro. Bei der Ziehung von LOTTO 6aus49 am vergangenen Wochenende konnte der Jackpot zwar nicht geknackt werden, aber in der zweiten Gewinnklasse (6 Richtige) gab es gleich vier Millionen-Treffer: Drei davon entfielen auf Spielteilnehmer aus Nordrhein-Westfalen, der vierte Gewinner stammt aus Bayern.

Mit den Gewinnzahlen 2–5–15–25–26–41 trafen die drei NRW-Tipper, die ihre Tipps in den Räumen Köln, Gelsenkirchen und der Städteregion Aachen abgegeben hatten, den zweiten Gewinnrang und erhalten nun jeweils 1.068.884,20 Euro. Damit reihen sich die neuen Glückspilze in die Riege der NRW-Lotto-Millionäre ein. Im laufenden Jahr zählt WestLotto bereits elf Millionengewinne in NRW.

Da bundesweit kein Tipper die Superzahl 1 vorweisen konnte, steigt der Jackpot bei LOTTO 6aus49 zur kommenden Ziehung am Mittwoch, 19. Mai, auf rund 13 Millionen Euro. Die Teilnahme ist in allen WestLotto-Annahmestellen möglich sowie unter www.westlotto.de.

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17 neue Rettungspunkte in den Wäldern rund um Meckenheim

Meckenheim – In Not Geratene können Hilfskräfte zielgenau an ihren Standort führen. Sie sind ein wichtiges Werkzeug, um im Notfall die Rettungskräfte zielgenau zu ihrem Einsatzort zu führen. 17 dieser Rettungspunkte wurden jetzt in den Waldgebieten rund um Meckenheim angebracht. „Mit ihnen geben wir den Bürgerinnen und Bürgern, die im Wald Erholung, Ruhe und Einsamkeit suchen, aber auch jenen, die dort arbeiten, ein Stück Sicherheit. Wichtig ist es aber, im Fall der Fälle auch Gebrauch von diesem Alarmierungsinstrument zu machen“, erklärte Bürgermeister Holger Jung, der sich am Waldrand oberhalb von Ersdorf, an der Gabelung Breiter Weg, mit den Akteuren des Projektes eingefunden hatte.

Dort befindet sich der Rettungspunkt 15-553SU – ein weißes Schild mit rotem Rahmen, Standortkoordinaten und Notrufnummer. Geraten Waldbesuchende bzw. -arbeitende in Not oder wollen sie einen Waldbrand melden, wählen sie unter 112 die Rettungsleitstelle an und geben die aus einer Zahlenkombination bestehende Kennung des Standortes durch. Daraus lässt sich für die Einsatzkräfte der exakte Standort ablesen und letztlich auf schnellem Weg erreichen. „Sämtliche Rettungspunkte sind im Einsatzleitrechner hinterlegt und aktiviert“, berichtete Hans-Peter Heinrichs, stellvertretender Wehrleiter der Freiwilligen Feuerwehr Meckenheim.

Insgesamt 17 dieser Schilder verteilen sich über den Wald oberhalb von Altendorf und Ersdorf, wurden aber auch im Kottenforst und im Umfeld des Waldfriedhofes aufgehängt. Sie befinden sich an auffälligen Landmarken wie beispielsweise Schutzhütten, Löschteichen und Parkplätzen, vor allem aber an markanten Weggabelungen, von denen Hauptwanderwege abführen. „Die Schilder haben durch ihr einheitliches Erscheinungsbild einen hohen Wiedererkennungswert“, betonte Janine Tölle. Die Revierförsterin des Regionalforstamtes Rhein-Sieg-Erft lobte das Anbringen der „wichtigen Rettungspunkte“.

Bürgermeister Holger Jung verwies ebenfalls auf die Bedeutung. „Rettungspunkte können Leben retten. Mit einer relativ kleinen Investition erzielen wir möglicherweise eine große Wirkung.“ Auch dankte er allen an dem Projekt Beteiligten herzlich. Die Freiwillige Feuerwehr Meckenheim um Wehrleiter Günter Wiegershaus und Hans-Peter Heinrichs hatte den Impuls gegeben. In enger Abstimmung zwischen Feuerwehr, Stadtverwaltung und Försterin wurden die Standorte ausgewählt. Christoph Rehn vom städtischen Baubetriebshof und Oliver Fischer, Gerätewart der Freiwilligen Feuerwehr Meckenheim, brachten die 17 Schilder schließlich an markanten Kreuzungspunkten im Wald an.

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„Heimat“ unterstützt in Schieflage

Mechernich – Die Landesregierung Nordrhein-Westfalen hat ein Sonderprogramm „Heimat“ zur Unterstützung von Vereinen und Verbänden während der Corona-Lage aufgelegt. Darauf weist die Stadt Mechernich hin.

Vereine oder Verbände, denen aufgrund der Pandemie die Mittel zur Deckung laufender Kosten fehlen und damit in finanzielle Schieflage geraten sind, können einen einmaligen Zuschuss in Höhe von bis zu 15.000 Euro beantragen. Die Unterstützung richtet sich nach dem tatsächlichen Bedarf und soll helfen, Liquiditätsengpässe oder gar eine Zahlungsunfähigkeit in Corona-Zeiten zu vermeiden.

Anträge können noch bis zum 31. Juli online an die Bezirksregierungen in Nordrhein-Westfalen gerichtet werden.

Weitere Informationen zum Sonderprogramm sind auf der Homepage des Ministeriums für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen abrufbar.