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Eifelperlen & Friends am Freitag, 11. Juni zu Gast am Seepark-Strand Zülpich

Zülpich – Die im vorigen Jahr im Seepark Zülpich etablierte Veranstaltungsreihe »STRANDKULTUR « mit regelmäßiger Live-Musik am Seepark-Strand wird auch 2021 fortgesetzt. Unter dem Motto „Sommer, Sonne, Strand und See“ findet am Freitag, 11.
Juni das nunmehr vierte Konzert dieser Saison statt. Diesmal spielen die Eifelperlen im Seepark.

Die Akustik-Band um Frontmann Uwe Reetz war bereits bei der diesjährigen, leider verregneten und deshalb vorzeitig beendeten »STRANDKULTUR«- Premiere am 21. Mai zu Gast im Seepark. Nun kommen die Eifelperlen erneut nach Zülpich und werden mit ihren Unplugged-Versionen bekannten Songs einen ganz eigenen Sound verleihen, bei dem selbst das Lieblingslied im völlig neuen Gewand
daherkommen kann. Diesmal bringen Reetz & Co. sogar noch einige befreundete Musiker mit nach Zülpich.

Für das Konzert steht ein bestuhlter Bereich mit fest zugeordneten Sitzplätzen für maximal 120 Personen zur Verfügung. Der Eintritt ist für Inhaber einer Tages- oder Dauerkarte für den Seepark Zülpich kostenlos. Zum Besuch muss jedoch unter der Email-Adresse info@seepark-zuelpich.de eine Reservierungsnummer angefordert
werden. Die Karten werden nach Eingang vergeben. Pro Reservierungsanfrage können maximal vier Karten bestellt werden.

Reservierungen sind am Veranstaltungstag bis 13 Uhr möglich. Vorausgesetzt, dass sich der Kreis Euskirchen zum Zeitpunkt des Konzertes in der Inzidenzsstufe 1 (unter 35) befindet, entfällt die Regelung, die die Vorlage eines tagesaktuellen, bestätigten Corona-Schnelltests oder alternativ eines Impf- oder Genesungsnachweises erforderlich macht.

Gäste, die keine Eintrittskarte für die »STRANDKULTUR« erhalten, aber auch Spontanbesucher haben die Möglichkeit, den Konzerten außerhalb des abgegrenzten Veranstaltungsbereichs beizuwohnen – beispielsweise auf den weitläufigen Strand- und Liegewiesenflächen.

Auch die Parkgastronomie „Strandbud“ und der Flying Fox-Park sind während der »STRANDKULTUR« geöffnet. Die nächsten
»STRANDKULTUR«-Termine:

Freitag, 18. Juni, 18 Uhr:
SchoHnzeit

Sonntag, 27. Juni, 15 Uhr:
Kinder-STRANDKULTUR mit Fug & Janina

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#wirfuerbio ist dabei: „Woche der Umwelt“ 2021 digital – Kreis Euskirchen als Teil der Kampagne

Euskirchen – Am 10. und 11. Juni laden Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) zur sechsten Woche der Umwelt (WdU) ein. #wirfuerbio wurde aus mehr als 600 Bewerbern ausgewählt und wird sich neben weiteren spannenden Umweltprojekten digital präsentieren.

Bei der Woche der Umwelt gewinnen Interessierte und Gäste einen Einblick in die Vielfalt neuer, umweltfreundlicher Technologien, Produkte, Dienstleistungen und Konzepte für eine verantwortungsvolle Gestaltung unserer Zukunft. Inhaltlich stehen besonders die großen Themen Klimaschutz, Erhalt der biologischen Vielfalt und Digitalisierung im Mittelpunkt. Die sechste WdU findet aufgrund aktueller Lage nicht wie gewohnt im Park von Schloss Bellevue statt. Dafür machen die Veranstalter einen großen Schritt in Richtung Zukunft und heben das Event inklusive Teilnehmer*innen überwiegend ins Netz. „Wir wollen auf diese Weise auch ein Zeichen setzten: Trotz Pandemie verschwinden Klimakrise oder die Sorgen um Artenvielfalt, Umwelt- und Ressourcenschutz ja nicht. Im Gegenteil: Sie bleiben Herausforderungen für eine lebenswerte Zukunft“, so DBU-Generalsekretär Alexander Bonde.

Nach der Eröffnung mit Ansprache des Bundespräsidenten startet am 10. Juni gegen 12.00 Uhr das facettenreiche Programm auf der Hauptbühne im Park sowie in den digitalen Fachforen. Sowohl die Diskussionsrunden auf der Bühne als auch jene in den Foren können per Live-Stream verfolgt werden. Alle Infos hierzu finden Sie auf www.woche-der-umwelt.de .

#wirfuerbio unter den ausgezeichneten Teilnehmern

#wirfuerbio gehört zu den auserwählten Umweltprojekten. „Die Auszeichnung ehrt alle Abfallwirtschaftsbetriebe sowie ihr Anliegen, Bioabfall von Störstoffen zu befreien und optimal im Sinne der Kreislaufwirtschaft zu verwerten. Das gilt natürlich auch für uns im Kreis Euskirchen, betont Karen Beuke, Abfallberaterin im Kreis Euskirchen. Die Kampagne schaffe laut Beuke mehr Bewusstsein für Abfalltrennung und sorge in der Gesellschaft für ein positiveres Image von Bioabfall.

Hauptziel der Kampagne ist es, den Störstoffgehalt im Bioabfall zu mindern. Dabei geht es vor allem um Plastik und Plastiktüten. Im Kreis Euskirchen ist der Störstoffanteil nach wie vor zu hoch. Das erschwert die Produktion von Biokompost. „Klima- und Umweltschutz beginnen bereits zu Hause – beim Trennen und Sammeln unserer Bioabfälle. So kann auch das Endprodukt, das aus dem Bioabfall erzeugt wird, zu einer saubereren Zukunft beitragen. Genau da setzen wir mit #wirfuerbio an“, erklärt Karen Beuke. Unter dem Motto „gemeinsam mehr erreichen“ bündelt der Kreis Euskirchen und die angehörigen Kommunen ihre Kräfte mit 70 weiteren Abfallwirtschaftsbetrieben im Kampf gegen das Problem Plastik im Bioabfall. Das Erfolgsrezept der Kampagne ist dabei eine klare Botschaft: Kein Plastik in die Biotonne!

Von Anzeigenschaltung, Kampagnenwebsite über Social Media-Postings bis hin zu Radiospots (vor Corona auch Infostände und Kinowerbung) wird die Kampagne im Kreis Euskirchen seit 2018 immer wieder umgesetzt.

Mehr zu #wirfuerbio im Rahmen der Woche der Umwelt 2021. Alle Informationen zur Kampagne #wirfuerbio finden Sie unter www.wirfuerbio.de.  Informationen über den Biomüll in unserer Region gibt es unter www.wirfuerbio.de/euskirchen) .
#wirfuerbio – gemeinsam mehr erreichen

Bei Fragen wenden Sie sich an Ihre Abfallberatung:

abfallberatung@kreis-euskirchen.de / Tel: 02251-15-530

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Über 690 Millionen Euro – Hoch: „Wir stärken die Krankenhaus-Infrastruktur in der Pandemie“

Region/Mainz – Im Rahmen des COVID-19-Krankenhausentlastungsgesetzes wurden seit März 2020 über 690 Millionen Euro an Ausgleichszahlungen für Krankenhäuser in Rheinland-Pfalz ausgezahlt. Damit wurde die Liquidität der Einrichtungen in der Corona-Pandemie erhalten und Erlösausfälle vermieden. Rheinland-Pfalz hatte sich immer wieder auf der Bundesebene für eine Verlängerung und Modifizierung der Verfahren eingesetzt.

„Rheinland-Pfalz war seit Beginn der Pandemie der starke Partner an der Seite der Krankenhäuser. Die Sicherung der wirtschaftlichen Stabilität, Leistungsfähigkeit und Liquidität der Krankenhäuser, um die Versorgung der Bevölkerung zu gewährleisten, ist eines meiner gesundheitspolitischen Ziele. Mit den Ausgleichszahlungen stärken wir die Krankenhaus-Infrastruktur in Rheinland-Pfalz in der Corona-Pandemie“, so Gesundheitsminister Clemens Hoch.

„Ich bin sehr froh, dass es uns in Rheinland-Pfalz gelungen ist, hier sehr schnell ein Verfahren zu schaffen, dass zur Liquiditätssicherung der Krankenhäuser erheblich beigetragen hat. Dies gelang in konstruktiver Zusammenarbeit mit der Krankenhausgesellschaft Rheinland-Pfalz“, so Gesundheitsminister Clemens Hoch. „Wir konnten auf diese Weise als eines der ersten Bundesländer bereits am 9. April 2020 knapp 107 Millionen Euro als Abschlagszahlung an die Krankenhäuser zur Auszahlung veranlassen. Das Verfahren lief insgesamt sehr gut, was mich außerordentlich freut.“

Als Ausgleich für die Einnahmenausfälle durch Aussetzung oder Verschiebung planbarer Leistungen zur Erhöhung der Bettenkapazitäten für die Versorgung von Corona-Patientinnen und Patienten konnten im Rahmen des ersten Ausgleichzahlungsverfahrens von März bis September 2020 insgesamt rund 467 Millionen Euro an 85 Krankenhäuser in Rheinland-Pfalz gezahlt werden, so der Minister. Das Land stellte den Krankenhäusern darüber hinaus kostenlos invasive Beatmungsgeräte aus Beschaffungen des Landes zur Verfügung und hat die Krankenhäuser bei der eigenen Beschaffung erforderlicher Gerätschaften unterstützt.

Im Rahmen des zweiten Ausgleichszahlungsverfahrens ab dem 18. November 2020 sind nach aktuellem Stand Abschläge in Höhe von rund 223 Millionen Euro an die berechtigten Krankenhäuser gezahlt worden. Die Abschläge werden an Einrichtungen gezahlt, die sich aus den Auswertungen des Instituts für das Entgeltsystem im Krankenhaus (InEK) ergeben. Hierbei fließen Daten des Robert-Koch-Instituts und die aktuellen Inzidenzwerte in den Landkreisen und kreisfreien Städten ein.

Aktuell hat das Bundeministerium für Gesundheit den Ländern einen Verordnungsentwurf vorgelegt, mit dem das Ausgleichszahlungsverfahren nach derzeitigem Stand letztmalig bis zum 15. Juni 2021 verlängert werden soll. Da sich die Lage in den rheinland-pfälzischen Krankenhäusern in den letzten Wochen sukzessive entspannt und sowohl die Infektionszahlen sinken als auch die Zahl der hospitalisierten COVID-19 Fälle aktuell unter 300 gesunken sei, konnte auch die landesweit notwendige Einschränkung des Regelbetriebs in den Krankenhäusern durch das Ministerium inzwischen aufgehoben werden.

„Die Krankenhäuser müssen weiterhin jederzeit darauf vorbereitet sein, einen möglichen stärkeren Anstieg der COVID-19-Erkrankungen aufzufangen und insbesondere intensivpflichtige COVID-19-Patienten unmittelbar behandeln zu können“, betonte Gesundheitsminister Hoch.

Gemäß der aktuell geltenden 22. Corona-Bekämpfungsverordnung ist sicherzustellen, dass Intensivbehandlungsbetten mit Beatmungsmöglichkeit im jeweils notwendigen Umfang, mindestens jedoch 20 Prozent der jeweiligen Kapazitäten einschließlich des für die Versorgung und Behandlung notwendigen Personals, jederzeit für die Versorgung und Behandlung von Patientinnen und Patienten mit einer COVID-19-Erkrankung vorgehalten werden. Im erforderlichen Fall sind innerhalb von 72 Stunden weitere Intensivbehandlungsbetten mit Beatmungsmöglichkeit einschließlich des für die Versorgung und Behandlung notwendigen Personals für die Versorgung und Behandlung von Patientinnen und Patienten mit einer COVID-19-Erkrankung zu organisieren und vorzuhalten.

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Landrat Markus Ramers ehrte Team im Marmagener Impfzentrum

Marmagen/Kreis Euskirchen – In einer Feierstunde ehrte Landrat Markus Ramers das hervorragend aufgestellte Team im Marmagener Impfzentrum – Für das Rote Kreuz im Kreis Euskirchen nahmen stellvertretend Fabian Benzmüller (Leiter Nachbetreuung) und Uwe Lippmann (Call- und Terminierungs-Center) die Urkunde entgegen –

Stellvertretend für alle haupt- und ehrenamtlichen Rotkreuzler am Marmagener Impfzentrum nahmen Fabian Benzmüller (Foto), als Leiter der Nachbetreuung, und Uwe Lippmann, verantwortlich für das Call- und Terminierungs-Center, die Urkunde entgegen. Foto: Kirsten Röder/pp/Agentur ProfiPress

Haupt- und Ehrenanamtliche arbeiten sieben Tage die Woche Hand in Hand – „Wir alle hier im Kreis Euskirchen können stolz sein auf die Arbeit im Impfzentrum“ – 70.000 Impfungen bisher.

Landrat Markus Ramers dankte dem Roten Kreuz im Kreis Euskirchen und anderen Hilfsgruppen, die täglich im Impfzentrum Marmagen ihren wertvollen Beitrag zur Bekämpfung der Corona-Pandemie leisten und hervorragend Hand in Hand arbeiten. Foto: Kirsten Röder/pp/Agentur ProfiPress

Hunderte haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten sieben Tage die Woche im Impfzentrum Marmagen Hand in Hand. Einen großen Beitrag leistet dort auch das Rote Kreuz im Kreis Euskirchen. Landrat Markus Ramers ehrte jetzt in einer Feierstunde im Saal des Impfzentrums alle Helfergruppen und Helfer. Er nutzte die Gelegenheit dem hervorragend aufgestellten Team danke zu sagen. Stellvertretend für die Gruppe der Rotkreuzler nahmen Fabian Benzmüller, Leiter der Nachbetreuung, sowie Uwe Lippmann, vom Call- und Terminierungs-Center, die Urkunde auf der Bühne entgegen.

„Viele Menschen können durch Ihre Arbeit wieder ein Leben leben“, würdigte Landrat Markus Ramers die Geehrten, die an diesem Mittag stellvertretend für alle ehrenamtlichen und hauptamtlichen Hilfskräfte eine Urkunde erhielten. Foto: Kirsten Röder/pp/Agentur ProfiPress

„Sie sind diejenigen, die dafür sorgen, dass wir hier alle im Kreis Euskirchen sehr stolz sein können auf die Arbeit, die im Impfzentrum geleistet wird. Das gelingt, weil alle Rädchen so gut ineinandergreifen“, so Ramers. Dabei spiele keine Rolle, für welche Organisation jeder im Einzelnen tätig ist. Im Fokus stehe die gemeinsame Aufgabe.

Symbolkraft

„Das Zusammenspiel von Haupt- und Ehrenamt im Impfzentrum ist beispielhaft. Auch in den kommenden Wochen wird diese wichtige Arbeit im Impfzentrum weiter gebraucht – im Zusammenspiel mit niedergelassenen Ärzten und bald auch den Betriebsärzten“, sagte der Landrat weiter. Ob Inzidenzen von über 200 im Kreis Euskirchen oder harter Corona-Lockdown: das Gebäude in Marmagen sei zum Symbol geworden dafür, dass es einen Weg raus aus der Pandemie gibt.

In der ehemaligen Reha-Klinik wurden in vier Monaten bereits 70.000 Menschen aus dem Kreis Euskirchen geimpft. „Jedes Modul, jeder einzelne, der hier tätig ist, ist ein wichtiges Puzzlestück für das Gesamtwerk, für das Erreichte“, lobte er. Das fange schon bei der Begrüßung und Einweisung an, führe zur Impfung selbst und gehe weiter mit der Nachbetreuung. „Wir vom Roten Kreuz haben im Impfzentrum rund 20 Helfer täglich im Einsatz“, berichtet Thomas Heinen, der DRK-Bereichsleiter für Einsatzdienste. Als weitere Rädchen hinzu kommen Bundeswehr, Feuerwehr, Sicherheitsdienst, Ärzte, Apotheker, Medizinische Fachangestellte, Kassenärztliche Vereinigung ebenso wie DLRG, Malteser und THW. Das Impfzentrum soll Ramers zufolge bis mindestens 30. September aktiv sein und Bestand haben.

Säckeweise Post sei seit der ersten Impfung vor vier Monaten, am 8. Februar, im Kreishaus eingetroffen, berichtete der Landrat: „Es gibt kein Thema zu dem die Kreisverwaltung oder der Landrat in Person jemals so viele Briefe, Karten oder Mails erhalten hat.“ Beschwerden enthielten sie höchstens nur dann, wenn es darum gehe, wann man denn endlich einen Termin bekommen könne. Inhalt sei vielmehr „Lob, Dank, Anerkennung und Respekt für die ausgezeichnete und liebevolle Betreuung“ im Impfzentrum.

Jeder wichtiges Puzzlestück

Markus Ramers erinnerte auch an die Anfänge. Erst wenige Tage im Amt als Landrat, war er am 17. Dezember 2020 zu einer ersten Zusammenkunft gefahren, nachdem klar war, dass Marmagen Impfzentrum für den Kreis Euskirchen wird. Schon damals sei der „besondere Geist“ spürbar gewesen, „das Gefühl der Solidarität, des Zusammenhaltes“ und dass „alle an einem Strang ziehen“, um eine „historisch einmalige und sicherlich außergewöhnliche Aufgabe zu übernehmen“, so Ramers. Das trage bis heute.

Es habe keinen Baukasten, keine Vorlage, keine Pläne in der Schublade gegeben, auf die man hätte zurückgreifen können. „Und trotzdem ist es gelungen, weil jeder seinen Beitrag geleistet hat und leistet“, würdigte Ramers den Einsatz der Rotkreuz-Helfer und aller anderen. Für Geimpfte bedeute der zweimalige Pieks mehr Sicherheit im Alltag und nicht zuletzt zurückgewonnene Lebensqualität. Mit der Aufhebung der Impfpriorisierung am 7. Juni werde die Nachfrage nach Terminen in Marmagen sicher weiter steigen. Aktuell würden hauptsächlich Zweitimpfungen am Standort durchgeführt.

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Tourismus

Endspurt: Titel „Deutschlands schönster Wanderweg“ für die Wege der Eifel in greifbarer Nähe

Daun – Seit Januar läuft die Abstimmung des Wandermagazin zu „Deutschlands schönster Wanderweg“. Dieses Jahr ist die Eifel gleich mit zwei Wegen am Start: Der VulkaMaar-Pfad ist als schönste Mehrtagestour, der Felsenweg 6 als schönste Tagestour nominiert. Für beide Wege ist der Sieg jetzt in greifbarer Nähe. Es fehlen jeweils weniger als 1% der Stimmen für einen Sieg in beiden Kategorien.

Noch bis zum 30.06. ist das Abstimmen für „Deutschlands schönster Wanderweg“ möglich. „Für uns zählt jetzt wirklich jede Stimme! Bei diesem knappen Rennen um den Titel möchten wir nicht Zweiter werden“, zeigt sich Vera Merten ehrgeizig. Die Geschäftsführerin der GesundLand Vulkaneifel GmbH, die den VulkaMaar-Pfad rund um Manderscheid, Meerfeld und Bettenfeld ins Rennen geschickt hat, betont: „Wir sind derzeit auf dem zweiten Platz. Der erstplatzierte Weg ist uns nur um 0,79% der Stimmen voraus. Das müssen wir schaffen!“ Schon letztes Jahr, als der Manderscheider Burgenstieg den 3. Platz im Wettbewerb holte, war das Rennen knapp: Es fehlten nur 40 Stimmen für den zweiten Platz.

Auch beim Partnerweg, dem Felsenweg 6 der Ferienregion Südeifel, der in der Kategorie Tagestouren antritt, ist noch alles offen: Hier fehlen lediglich 0,03% der Stimmen für den ersten Platz.

„Angesichts dieser knappen Platzierungen wollen wir die Eifeler Wege nun natürlich einmal mehr auf den ersten Platz bringen und damit zeigen, dass die Eifel Deutschlands Wanderregion Nummer 1 ist“, sagt Vera Merten.

Abstimmen ist noch bis zum 30.06. online unter www.wandermagazin.de/wahlstudio sowie per Abstimmungspostkarte möglich, die in vielen Betrieben im GesundLand Vulkaneifel sowie in den GesundLand Tourist Informationen ausliegen.

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Die Eifel mit Kindern und Jugendlichen

Adenau – Ferienprogramm durchgestartet – In der Woche vom 25.05. – 28.05.2021 fand unter Coronabedingungen die Ferienfreizeit „Die Eifel mit Kindern und Jugendlichen“ statt. Diese Freizeit war ein Gemeinschaftsprojekt der Pfarreiengemeinschaft Adenauer Land und dem Generationenbüro mit Schwerpunkt Jugendarbeit der Verbandsgemeinde Adenau. Im Durchschnitt nahmen jeden Tag 31 Kinder und Jugendliche aus der Verbandsgemeinde Adenau und dem Umland daran teil.

Angefangen hat die Woche mit einem creativen Tag in und um die Elsberghalle in Müllenbach sowie der Erkundung des Naturerlebnispfades. Es wurde gewerkelt, gebastelt, gemalt und gespielt und im Nuh war der Tag vorbei. Am Mittwoch wurden die Fahrräder ausgepackt und die Gruppe machte sich auf den Weg von Müsch nach Blankenheim. Dort angekommen gab es eine kleine Verschnaufpause bevor die Lauschtour durch Blankenheim startete.

Kleine Verschnaufpause bevor die Lauschtour durch Blankenheim startete. Foto: Verbandsgemeinde Adenau

Am späten Nachmittag radelten alle gemeinsam wieder zurück. Und obwohl der Wettergott es an diesem Tag nicht besonders gut mit uns meinte, kehrten alle frohen Mutes und gut gelaunt zurück nach Hause.

Am Donnerstag fuhren die Teilnehmer mit den Betreuern nach Klotten zum Wild- und Freizeitpark. Hier verbrachten alle den Tag mit Spiel, Spaß, mehr oder weniger wilden Tieren und Musik.

Zum Abschluss der Woche ging es am Freitag mit dem Bus durch die Eifel. Erst zur Glockengießerei nach Brockscheid. Hier erfuhren die Teilnehmer/innen wie viel Handarbeit das Herstellen einer Glocke bedeutet. Im Anschluss daran fuhren wir zur Lavabombe nach Strohn und von da aus weiter zum Weinfelder Maar. Hier wanderte die Gruppe ums Maar und zum Drocketurm. Nach einem Picknick und einer kleinen Stärkung am Eiswagen fuhr die Gruppe zum Mausefallenmuseum nach Neroth. Hier konnten wir die alte Handwerkskunst zum Herstellen verschiedenen Drahtwaren kennenlernen. Danach ging es zurück Richtung Heimat.

Das Erlebnis in einer Gruppe und mit guten Freunden war für alle Beteiligten nach der langen Coronazeit ein absolutes Highlight und hat einfach nochmal gut getan. Eine anstrengende aber sehr schöne gemeinsame Woche mit vielen Erlebnissen ging zu Ende.

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Festival Kunst und Kultur „Roes 21“ | 11. – 13. Juni 2021

Roes/Kaisersesch – Unter der Schirmherrschaft von Bürgermeister Albert Jung findet in diesem Jahr das Festival Kunst und Kultur „Roes 21“ auf der Brückenmühle in Roes statt.

Das kleine Festival entstand während und aus der Coronakrise Anfang 2020 heraus. Anstoß gab der Wunsch von Kunst- und Kulturschaffenden nach Ausdrucks- und Auftrittsmöglichkeiten sowie die Sehnsucht vieler nach kulturellem Input.

Vom 11. – 13. Juni 2021 ist es wieder so weit: Künstler und Kulturschaffende kommen an der Brückenmühle unter freiem Himmel zusammen.

Karten gibt es im Vorverkauf unter der Nummer 02672 910710 oder unter info@brueckenmuehle.de

Es besteht die Möglichkeit, mit dem Zelt oder dem Wohnmobil auf dem Gelände zu übernachten.

Weitere Informationen finden Sie unter www.brueckenmuehle.de/festival-kunst-kultur

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SBR Präsidentin Monika Sauer: „Übungsleiter und Trainer schnellstmöglich impfen“

Region/Koblenz – Die 3050 Vereine im Sportbund Rheinland (SBR) stehen in den Startlöchern und sehnen die baldige Rückkehr in einen normalen Sportbetrieb herbei. Doch längst sind nicht alle Übungsleiter*innen und Trainer*innen geimpft. Vor diesem Hintergrund appelliert der SBR an alle niedergelassenen Ärzte im nördlichen Rheinland-Pfalz, den ehrenamtlich tätigen Übungsleiter*innen und Trainer*innen schnellstmöglich einen Impftermin einzuräumen.

Ermuntert zu diesem Aufruf wurde der SBR durch eine Initiative des Turnvereins (TV) Cochem. Dieser stellt seinen Übungsleiter*innen eine Bescheinigung ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit zur Vorlage bei ihrem Hausarzt aus. „Die Rückmeldungen sind sehr positiv. Wir sehen eine große Bereitschaft bei den Ärzten, unserem Anliegen zu entsprechen“, sagte jüngst TV-Geschäftsführer Jürgen Sabel in einer Videokonferenz der Sportvereine des Sportkreises Cochem-Zell mit ihrem Sportkreisvorsitzenden Edwin Scheid.

Monika Sauer sieht jetzt den richtigen Zeitpunkt für die Ausweitung der Initiative: „Die Impf-Priorisierung ist mit dem heutigen Tag aufgehoben. Ich kann unsere Vereine nur ermuntern, diesem Beispiel zu folgen“, sagt die SBR-Präsidentin. Um den Aufwand für die Vereine so gering wie möglich zu halten, stellt der SBR auf seiner Homepage eine Musterbescheinigung zum Download bereit. Eingefügt werden müssen nur Name und Anschrift des Vereins, Name des Übungsleiters/der Übungsleiterin sowie die Unterschrift eines Vorstandsmitgliedes.

Großes Verständnis zeigt der organisierte Sport für die Situation der Ärzte nach Aufhebung der Impf-Priorisierung. So heißt es dem Schreiben: „Wir wissen, dass Sie als Arzt/Ärztin bei der Entscheidung, wer geimpft wird, eine verantwortungsvolle Auswahl treffen. Wir bitten Sie dabei aber auch zu berücksichtigen, dass unsere Übungsleiter*innen einen nicht unwesentlichen Beitrag zur Bewältigung der Pandemie leisten.“

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1.000 IPads stehen in Alsdorf Schülerinnen und Schülern für digitales Lernen zur Verfügung

Alsdorf – Die Infrastruktur ist beinahe komplett. „Bis zum Ende des Jahres werden beste Voraussetzungen für digitales Arbeiten in jedem Klassenraum geschaffen sein“, blickt Bürgermeister Alfred Sonders auf die nahende Abrundung des Breitbandausbaus. Schon jetzt ist in den meisten Räumen schnelles Internet vorhanden. Damit das auch von möglichst allen Schülerinnen und Schülern selbstständig genutzt werden kann, hat die Stadt im Rahmen des NRW-Förderprogramms „Digitalpakts Schule“ Endgeräte angeschafft.

Insgesamt 1.000 IPads können weiterführende Schulen nun leihweise ihren Schülerinnen und Schülern zur Verfügung stellen, die über kein eigenes Gerät verfügen. Gut 319.000 Euro hat die Anschaffung gekostet, rund 10 Prozent der Summe hat die Stadt Alsdorf getragen. Die ersten 400 Geräte wurden jetzt in der Gustav-Heinemann-Gesamtschule übergeben. „Wir sind glücklich, eine so große Zahl von Geräte bekommen zu können“, sagte Schulleiter Ralf Bauckhage.

Damit erhalte das digitale Lernen in seiner Schule einen wichtigen Impuls. Auch die Schulausschussvorsitzende Ulrike Wagner und ihr Stellvertreter Friedhelm Krämer begrüßten die Anschaffung. Es gibt noch eine weitere: 390 Laptops für Lehrerinnen und Lehrer hat das Schulamt der Stadt Alsdorf bereits angeschafft. Diese müssen noch – wie zuvor die IPads – von den IT-Kräften der Stadt auf den Betrieb vorbereitet werden. Gefördert wurden diese Geräte mit 195.000 Euro durch das Land, ein Eigenanteil war hier nicht erforderlich. (apa)

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Interaktive Lese-Lern-App eKidz: Kostenfrei mit Ausweis der “Onleihe Rheinland-Pfalz”

Region/Mayen-Koblenz – Kinder können spielerisch lesen lernen. In Coronazeiten hat es die Kleinsten hart getroffen: Schule ohne Freunde von zuhause – da fällt das Lernen doppelt schwer. Hier kann die interaktive Lese-Lern-App eKidz.eu helfen. Mit einer besonderen Aufnahmefunktion werden die Kinder spielerisch zum Lesen lernen geführt. Was es dazu braucht? Nur einen Ausweis der Heimatbibliothek oder der „Onleihe Rheinland-Pfalz“, dem vom Landesbibliothekszentrum Rheinland-Pfalz (LBZ) koordinierten Verbund von derzeit 85 rheinland-pfälzischen Bibliotheken, die elektronische Medien zur Ausleihe anbieten (www.onleihe-rlp.de).

Und das bietet die App: Neben einer Vorlesefunktion im Karaoke-Format, animierten Illustrationen sowie Quizfragen zur Überprüfung des Leseverstehens können die Kinder mittels der Aufnahmefunktion die gelesenen Text selbst aufnehmen und wieder abspielen.
“Die Erfahrung, sich selbst zu hören hat einen großen Lerneffekt“, so eKidz.eu-Gründerin Nataliya Tetruyeva. Die Kinder sammeln damit Erfahrungen auf mehreren Ebenen: Sie hören sich selbst beim Lesen und nehmen ihre eigene Stimme und die Lesefortschritte besser wahr.
Sie haben Spaß und empfinden die Übung nicht als Pflicht“.

In zurzeit 11 differenzierten Lesestufen unterschiedlichen Schwierigkeitsgrades unterstützt die App Kinder spielerisch und intuitiv beim Spracherwerb und verbessert ihre Lese- und Sprachfähigkeit. Der Einsatz von eKidz eignet sich deshalb auch zum Lernen von Deutsch als Fremdsprache. Ebenfalls verfügbar sind Texte in den Sprachen Englisch und Spanisch. Alle Texte wurden von professionellen Sprecherinnen und Sprechern eingelesen, basieren auf lehrplanrelevanten Inhalten und bilden den empfohlenen Grundwortschatz ab. Die App wurde in Zusammenarbeit mit der Universität Regensburg und der „Stiftung Lesen“ entwickelt. Sie wurde bereits mehrfach auch international ausgezeichnet.

So kommt man zur App: Die eKidz.eu-App im Google Play Store oder im Apple Store herunterladen, „Anmelden mit Konto einer Bibliothek“ anklicken und die Heimatbibliothek auswählen. Anschließend meldet man sich mit Nummer und Passwort des Bibliotheksausweises bzw. Onleihe-Ausweises an. Nach der erfolgreichen Anmeldung kann eKidz für bis zu zwei Kinder parallel für 14 Tage kostenfrei genutzt werden.

Weitere Informationen unter: www.ekidz.eu und www.onleihe-rlp.de