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Tourismus

GesundLand-Gästeführungen „Natur Aktiv Erleben“ starten wieder

Daun – Ab heute, 09. Juni startet das GesundLand Vulkaneifel wieder seine Veranstaltungsreihe „Natur Aktiv Erleben“. Die ausgebildeten Gästeführer, Landschaftsmentoren und Entspannungscoaches des GesundLand Vulkaneifel laden ihre Gäste ein, die Umgebung mit neuen Augen zu sehen und den Aufenthalt in der Natur zu genießen.

Die geführten Wanderungen dauern je nach Angebot zwischen einer und vier Stunden. Die Themen sind dabei breit gefächert: Von Waldbaden über Entspannungspaziergänge, Gesundheitswanderungen oder Führungen über den Parcours der Sinne in Immerath oder den Landschaftstherapeutischen Park Römerkessel in Bad Bertrich finden Naturliebhaber das richtige Angebot für sich.

Für die Teilnahme an allen Veranstaltungen ist eine vorherige Anmeldung sowie das Erfassen der Kontaktdaten und die Einhaltung der Abstandsregeln Voraussetzung. Alle Natur-Aktiv-Erleben-Veranstaltungen inkl. Kontaktdaten für die Anmeldung gibt es unter www.gesundland-vulkaneifel.de/gesundland/natur-aktiv-erleben.de.

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Tourismus

Öffnung „eifelbad“ Bad Münstereifel

Bad Münstereifel – Seit Montag, dem 07. Juni ist das eifelbad unter Beachtung der Hygiene- und Infektionsstandards sowie der Umsetzung der Coronaschutzverordnung für das Land NRW eingeschränkt wieder geöffnet. Auch der Saunabereich des eifelbad steht den Gästen wieder zur Verfügung.

Aufgrund der vor genannten Vorschriften ergeben sich folgende Öffnungszeiten:

Öffnungszeiten außerhalb der Schulferien

Montag bis Freitag:

08:00 Uhr – 13:30 Uhr Schulschwimmen

14:30 Uhr – 21:00 Uhr öffentlicher Badebetrieb und zusätzlich  Schwimmkurse / Schwimmschule Wellenbrecher in kleinen Gruppen.

Für mögliche Einschränkungen die hierdurch entstehen können bitten wir um Ihr Verständnis.

Samstag, Sonntag und Feiertag:

10:00 Uhr – 14:00 Uhr und

15:00 Uhr – 20:00 Uhr

Öffnungszeiten in den Schulferien (NRW)

Montag bis Freitag:

10:00 Uhr – 15:00 Uhr und

16:00 Uhr –  21:00 Uhr

Samstag und Sonntag und Feiertag

10:00 Uhr – 14:00 Uhr und

15:00 Uhr – 20:00 Uhr

Voraussetzung zur Nutzung des eifelbad:

Vorlage eines negativen Testergebnisses, eine Bescheinigung der vollständigen Impfung oder eine Bescheinigung der Genesung (Vorgabe der Coronaschutzverordnung NRW)

Bei der Nutzung des eifelbad inklusive der Sauna gelten folgende Tarife:

Erwachsene:

Zeittarif (3 Stunden)   5,50 €

Sporttarif (90 Minuten)    4,00 €

Kinder und Jugendliche ab 3 Jahren:

Zeittarif (3 Stunden)   3,50 €

Sporttarif (90 Minuten)   2,50 €

Eine Überschreitung des gebuchten Tarifs ist nicht möglich.

Maximal 140 Badegäste inklusive Schwimmschule dürfen sich gleichzeitig im Bad aufhalten, eine vorherige Anmeldung bzw. Reservierung ist nicht möglich.

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Niederlande heben Pflicht zur Vorlage von PCR-Tests für Einreisende aus Deutschland ab 10. Juni wieder auf

Region/Düsseldorf – Europaminister Holthoff-Pförtner: Das Grenzgebiet kehrt Schritt für Schritt zur Normalität zurück, noch aber müssen wir vorsichtig sein. Der Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten sowie Internationales NRW teilt mit: Die Niederlande haben die Regelungen für Einreisen aus Deutschland erleichtert. Ab morgen, 10.  Juni, entfällt für Einreisende aus Deutschland die Pflicht zum Vorlegen eines negativen PCR-Testergebnisses bei einem Aufenthalt von mehr als zwölf Stunden. Hintergrund ist die Herabstufung Deutschlands vom Hochrisikogebiet (Farbcode orange) zum einfachen Risikogebiet (Farbcode gelb) im niederländischen Bewertungs-System. Für Einreisende gelten dann keine Auflagen mehr – mit Ausnahme der bekannten Abstands- und Hygienevorschriften.

Nordrhein-Westfalens Europaminister Dr. Stephan Holthoff-Pförtner: „Ich bin froh, dass die Niederlande die Risikoeinstufung Deutschlands der erfreulichen Entwicklung der aktuellen Corona-Lage anpassen. Denn die geforderten PCR-Tests waren für die Bürgerinnen und Bürger aufwendig und kostspielig. Das Grenzgebiet kehrt Schritt für Schritt zur Normalität zurück. Noch aber müssen wir weiter vorsichtig sein, damit wir die Pandemie schnell und sicher hinter uns lassen.“

Für Grenzpendler und Menschen, die nicht länger als zwölf Stunden bleiben wollten, galten ohnehin auch in der Phase der verschärften Auflagen, die zum 1. Juni für Einreisende aus Deutschland in Kraft getreten waren, Ausnahmen.

Eine Rückkehr zum regelfreien Reiseverkehr bedeutet die aktuelle Lockerungs-Entscheidung der Niederlande allerdings nicht. Denn noch stuft das Robert Koch-Institut seinereits die Niederlande als Risikogebiet ein. Damit gilt nach wie vor der dringende Appell, auf touristische Reisen ins Nachbarland zu verzichten. Für die Rückreise oder Einreise nach Deutschland müssen die folgenden Regeln beachtet werden:

Ausgenommen von jeglicher Test-, Quarantäne- und Anmeldepflicht werden unter anderem:

  • Grenzpendler
  • Reisende mit Aufenthalten von weniger als 24 Stunden in Deutschland oder in den Niederlanden im Rahmen des kleinen Grenzverkehrs
  • Besucher von Verwandten ersten Grades, die maximal 72 Stunden bleiben
  • Durchreisende und Transporteure

Für Personen, die sich länger als 24 Stunden in den Niederlanden aufhalten und dann nach Nordrhein-Westfalen zurückkehren, oder für Personen, die aus den Niederlanden für mehr als 24 Stunden nach Nordrhein-Westfalen einreisen, gilt:

  • Anmeldepflicht über das Einreiseportal der Bundesregierung (de)
  • Nachweispflicht durch Vorlage eines negativen Testergebnisses (PCR- oder Schnelltest) oder eines Impf- oder Genesenennachweises spätestens 48 Stunden nach der Einreise. Zur Übermittlung kann das Einreiseportal genutzt werden.
  • Quarantänepflicht für 10 Tage. Einreisende können die Quarantäne jederzeit beenden oder müssen sie gar nicht erst antreten, sobald der Test-, Impf- oder Genesenennachweis übermittelt wird.
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Wirtschaft

Sparkassen-Eigengewächs René Schell übernimmt Leitung des Beratungs Centers in Ahrweiler

Ahrweiler – René Schell hat zum 1. Juni 2021 die Leitung des BeratungsCenters am Standort der Hauptstelle der Kreissparlasse in Ahrweiler übernommen. Guido Mombauer übergab ihm symbolisch den Schlüssel zum Center verbunden mit seiner Gratulation und den besten Wünschen für seine neue Tätigkeit. Er tritt damit die Nachfolge von Richard Lindner an, der zukünftig die Verantwortung der Sparkassen-Filiale in Bad Neuenahr übernimmt.

Die Sparkassen-Karriere begann für den aus der Kreisstadt stammenden René Schell nach Abschluss seiner mittleren Reife am 1. August 2009 mit der Ausbildung zum Bankkaufmann, die er im Frühjahr 2012 erfolgreich beendete. Seinerzeit noch als Auszubildender kehrte René Schell im Januar 2019 nach verschiedenen Stationen innerhalb des Hauses an seine alte Wirkungsstätte zurück und übernahm die Leitung des Standortes Bad Neuenahr.

Neben Weiterbildungen zum Sparkassenfachwirt für Kundenberatung an der Sparkassenakademie des Sparkassenverbandes Rheinland-Pfalz und zum Bankfach- sowie Bankbetriebswirt an der Frankfurt School of Finance and Management absolvierte Schell 2018 erfolgreich den Studiengang zum Diplomierten Sparkassen-Betriebswirt am Lehrinstitut der Sparkassen-Finanzgruppe.

Seine praktischen Fähigkeiten eignete er sich als Trainee im Firmenkundenbereich sowie als Kundenberater im Privatkundenbereich an. Als Geschäftsstellenleiter von Ringen erwarb er seine erste Führungsverantwortung.

„Sein Fachwissen und seine Berufserfahrung, die er bereits trotz seiner jungen Jahre sammeln konnte, werden ihm bei seiner neuen Aufgabe als BeratungsCenterl-Leiter sicher zugutekommen. Wir sind zuversichtlich, dass er schnell eine vertrauensvolle Beziehung zu seinen Kunden aufbauen wird“, betonte Guido Mombauer, Vorstandsmitglied der Kreissparkasse Ahrweiler.

René Schell blickt ausgesprochen erwartungsvoll auf seine neue Wirkungsstätte und auf die damit verbundenen Herausforderungen: „Ich freue mich auf eine gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den Kunden und dem gesamten Geschäftsstellenteam.“

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Wirtschaft

Politikchef des BVMW spricht am 24.6. zu Unternehmern in der Region Trier-Eifel-Mosel

Region/Feusdorf – Der Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) ist die größte freiwillige branchenübergreifende Vereinigung von Unternehmern des Mittelstands in Deutschland. Bekannt ist der BVMW zum einen für seine Veranstaltungen aber auch für seine politische Arbeit in Berlin und Brüssel.

Wie funktioniert nun diese politische Arbeit im Detail? Wie kann der BVMW zum einen ein Meinungsbild aus den mittelständischen Unternehmen erstellen? Und wie sorgt der BVMW dann dafür, dass die vielen kleinen und mittelgroßen Unternehmen durch die Politik gefördert werden? Damit der Mittelstand auch weiterhin der Arbeitsplatz- und Wachstumsmotor in Deutschland bleibt.

Hierzu spricht am Donnerstag, 24.06.21 um 15.00 Uhr via Zoom der Politikchef des BVMW, Andreas Jahn zu Unternehmern in der Region Trier-Eifel-Mosel. Andreas Jahn ist Mitglied der Bundesgeschäftsleitung, Ressort Politik. Seit vielen Jahren ist er für den Mittelstand aktiv.

Online-Zugänge können Sie per E-Mail an hans-peter.pick@bvmw.de erhalten.

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News

Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler: „Neuer Chefarzt Gefäßchirurgie“

Bad Neuenahr-Ahrweiler – Seit 2018 ist Kambiz Fadaei, Facharzt für Gefäßchirurgie und Endovaskuläre Chirurgie, am Krankenhaus Maria Hilf tätig. Zuerst war er Vertreter von Dr. Georg Nowak, dem damaligen Chefarzt der Gefäßchirurgie. Nachdem dieser im November 2020 in den Ruhestand getreten ist, hat Kambiz Fadaei die kommissarische Leitung der Abteilung übernommen. Ende Mai wurde er offiziell als neuer Chefarzt der Gefäßchirurgie bestätigt.

Immer mehr Menschen leiden an Gefäßerkrankungen, also an krankhaften Veränderungen der Venen und Arterien. „In unserer Abteilung bieten wir eine adäquate Diagnostik und Therapie sämtlicher Gefäße an“, sagt Kambiz Fadaei. Er hat umfangreiche Erfahrungen mit dem gesamten Spektrum gefäßchirurgischer Behandlungsmethoden. Dazu gehören sowohl interventionelle Eingriffe, bei denen beispielsweise mit Hilfe eines Katheters Engstellen in den Gefäßen aufgedehnt und mit einem Stent stabilisiert werden, als auch offene gefäßchirurgische Operationen. Diese können notwendig sein, wenn ein Patient oder eine Patientin unter einem Bauchaortenaneurysma, also eine Vergrößerung der Bauchschlagader leidet, oder Gefäße über eine größere Distanz verschlossen sind, so dass sie nicht mehr rekanalisiert beziehungsweise aufgedehnt werden können. In diesem Fällen legt Kambiz Fadaei einen Bypass, um die Durchblutung der Gliedmaßen wieder sicherzustellen. So behandelt er als Gefäßchirurg auch alle Arten von chronischen Wunden an den Unterschenkeln und an den Füßen.

Bei Operationen an den Venen zum Beispiel, wenn ein Patient oder eine Patientin unter Krampfadern leidet, nutzt er sowohl klassische Methoden als auch moderne OP-Techniken, wie die Verödung der Krampfadern mit Hilfe von Laser oder Schaumsklerosierung. Darüber hinaus bereitet er Patient:innen, deren Nieren versagen, auf die Dialyse vor, legt Shunts, Peritoneal-Katheter für eine Bauchfell-Dialyse und implantiert Demers-Katheter. Zusätzlich behandelt er diese Patient:innen, wenn bei ihnen Komplikationen sowie Shuntdysfunktionen auftreten.

Vor der Therapie steht immer eine gründliche Diagnostik. Dabei arbeitet Kambiz Fadaei eng mit den Radiologen zusammen. „Das Haus hat eine hochmoderne radiologische Abteilung, in der sämtliche notwendige Untersuchungen durchgeführt werden können“, sagt er.

Patientinnen und Patienten mit Gefäßerkrankungen leiden sehr häufig zusätzlich unter Diabetes, Bluthochdruck und erhöhten Blutfettwerten, so seine Erfahrung. Denn das alles seien Risikofaktoren, die – vor allem, wenn sie unerkannt bleiben und damit nicht behandelt werden – die Gefäße aber auch das Herz-Kreislauf-System schädigen. Umso wichtiger ist ihm eine ganzheitliche internistische Diagnostik und Behandlung seiner Patient:innen. Deshalb arbeitet Kambiz Fadaei eng mit den Internisten, Kardiologen und Anästhesisten aber auch mit den Geriatern zusammen. Denn von diesen Erkrankungen sind vielfach ältere Menschen betroffen. „Und sie brauchen eine besondere Betreuung und Fürsorge, die wir ihnen gemeinsam mit den Fachärztinnen und Fachärzten für Geriatrie bieten“, so Kambiz Fadaei. „Unsere Patientinnen und Patienten erhalten im Krankenhaus Maria-Hilf ein Gesamtpaket von Gefäßchirurgie, Radiologie, Kardiologie, Diabetologie, Anästhesiologie, Innere Medizin und Geriatrie zur optimierter Diagnostik und Therapie“.

„Wir freuen uns, dass wir mit Herrn Fadaei und seinem Team die Abteilung neu ausrichten und künftig das gesamte Spektrum der Gefäßchirurgie am Standort Bad Neuenahr anbieten können“, sagt Thorsten Kopp, der Kaufmännische Direktor des Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler. „Durch die Bündelung der verschiedenen Fachdisziplinen unter einem Dach bieten wir ein eng verzahntes Leistungs-, Diagnostik- und Therapieangebot, welches auf die Bedürfnisse unserer Patientinnen und Patienten zugeschnitten ist“, fügt Thorsten Kopp hinzu.

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News

Land NRW fördert 1.000 zusätzliche Ausbildungsplätze für Jugendliche mit Startschwierigkeiten

Region/Düsseldorf – Minister Laumann: Die duale Ausbildung ist eine entscheidende Säule für den Erfolg vieler Unternehmen und zugleich wichtige Chance für eine gute berufliche Perspektive von Jugendlichen. Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales NRW teilt mit: Am 01. Juni 2021 starteten in 34 nordrhein-westfälischen Städten und Kreisen, in denen die Lage auf dem Ausbildungsmarkt besonders herausfordernd ist, ausgewählte Bildungsträger in Zusammenarbeit mit den örtlichen Arbeitsagenturen und Jobcentern mit der Akquise und Vermittlung von bis zu 1.000 zusätzlichen betrieblichen Ausbildungsverhältnissen. Jugendliche, die aufgrund ihrer Voraussetzungen, zum Beispiel der Schulnoten, besondere Schwierigkeiten haben auf dem Ausbildungsmarkt Fuß zu fassen, erhalten so die Möglichkeit, eine Ausbildung aufzunehmen.

Neben der Akquise und Vermittlung der zusätzlichen Ausbildungsverhältnisse durch die Träger fördert das Land im Rahmen des Ausbildungsprogramms in den ersten beiden Jahren auch die von den Betrieben zu zahlende Ausbildungsvergütung mit 325 Euro pro Monat.

Arbeitsminister Karl-Josef Laumann: „Die duale Ausbildung ist eine entscheidende Säule für den Erfolg vieler Unternehmen und zugleich wichtige Chance für eine gute berufliche Perspektive von Jugendlichen. Im letzten Jahr konnten mit dem Ausbildungsprogramm bereits 840 zusätzliche Ausbildungsplätze geschaffen und besetzt werden. Ein erfreulicher Nebeneffekt des Programms war, dass zudem weitere 190 Jugendliche mit Anlaufschwierigkeiten außerhalb der Programmförderung in betriebliche Ausbildungsstellen vermittelt worden sind. Diesen Erfolg wollen wir im Ausbildungsjahr 2021 wieder erreichen. Das gelingt nur zusammen mit den Unternehmen, die ich ermuntern möchte: Beteiligen Sie sich am Programm, ebnen Sie Jugendlichen den Weg ins Berufsleben und investieren Sie so auch in Ihre Zukunft!“

Torsten Withake, Vorsitzender der Geschäftsführung der Regionaldirektion NRW der Bundesagentur für Arbeit: „Für die Jugendlichen geht es um den Einstieg ins Berufsleben, für Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber um die Zukunft des eigenen Unternehmens, die auf gut ausgebildeten Fachkräften aufbaut. Mit dem Ausbildungsprogramm NRW unterstützen wir beide Seiten. Wir richten den Blick dabei in die Zukunft: Es ist wichtig, Jugendliche in ihren Talenten so zu fördern, dass sie für sich eine sichere Lebensperspektive aufbauen und als dringend benötigter, qualifizierter Nachwuchs den Betrieben und Unternehmen substantiell weiterhelfen können. Ich freue mich, dass wir dieses Angebot vielen Jugendlichen und Betrieben gerade jetzt machen können, und damit zeigen, dass auch in Pandemiezeiten Ausbildung gut funktionieren kann.“

Eine Übersicht der in diesem Jahr am Ausbildungsprogramm NRW beteiligten Städte und Kreise finden Sie hier https://www.mags.nrw/ausbildungsprogramm-nrw.

Hintergrund:
Das Ausbildungsprogramm NRW unterstützt seit dem Jahr 2018 die Ausbildung von Jugendlichen mit Vermittlungshemmnissen in Regionen, in denen die Zahl der Ausbildungsplatzsuchenden die Zahl der offenen Ausbildungsstellen übersteigt. Unternehmen, die für diese Zielgruppe zusätzliche Ausbildungsplätze anbieten, erhalten in den ersten beiden Jahren aus Landes- und EU-Mitteln einen Zuschuss zur Ausbildungsvergütung. In den ersten elf Monaten ab Programmstart erhalten die ausbildenden Unternehmen und ausbildungsinteressierten jungen Menschen Unterstützung bei der Zusammenführung sowie beim Start in die Ausbildung durch einen ausgewählten Bildungsträger.

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Tourismus

Mit dem Mountainbike durch den Vulkanpark Laacher See am Sonntag, 20. Juni

Niederzissen – Frei nach dem Motto „die 3-K-Tour“ (Kaffee, Kuchen, Klönen) findet in diesem Jahr wieder eine geführte Mountainbike-Tour durch die Vulkanregion statt. Am 20.06.2021 treffen sich die Mountainbiker um 10.00 Uhr am Bahnhof in Niederzissen.

Von dort starten die Teilnehmer durch die Vulkanregion Laacher See, die das perfekte Areal für alle MTB Freunde aus der Region, egal ob Einsteiger oder Fortgeschrittene bietet. Die Gruppe wird von unserem Vulkanparkführer Rainer Auen begleitet!

Sie endet nach ca. 30 km mit viel Zeit für Pausen und Aussicht wieder am Bahnhof in Niederzissen. Die Teilnahmegebühr von 7,50 € wird von unserem Vulkanparkführer als Spende an die Tour der Hoffnung weitergeleitet.

Eine intakte Ausrüstung, der obligatorische Fahrradhelm, ausreichend Verpflegung und die gefüllte Trinkflasche erhöhen selbstverständlich den Spaß an dieser MTB-Tour

Die Teilnahme erfolgt auf eigenes Risiko.

Weitere Termine für die geführten MTB-Touren:

  • Sonntag, 11.07.2021
  • Sonntag, 29.08.2021
  • Sonntag, 19.09.2021
  • Sonntag, 10.10.2021

Anmeldung erforderlich!

Tourist-Information Vulkanregion Laacher See
Telefon: 02636/19433

info@vulkanregion-laacher-see.de

www.vulkanregion-laacher-see.de

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Tourismus

Interview mit Moderator und Autor Manuel Andrack über seine Verbundenheit zur Vulkaneifel

Daun – „Mir fällt nichts anderes in Deutschland ein, was vergleichbar schön wäre“. Anfang der 2000er wurde Manuel Andrack bekannt durch die Harald-Schmidt-Show. Und was macht er heute? Heute geht der sympathische Autor und Moderator wandern und kommt am ersten Juliwochenende nach Manderscheid (weitere Informationen zu den Tickets: siehe unten). Das Wanderparadies GesundLand Vulkaneifel und insbesondere die Gegend rund um Manderscheid mit dem Lieserpfad und dem Manderscheider Burgenstieg haben es dem „Wandermeister“ dabei ganz besonders angetan. Was ihn immer wieder dorthin zurückkehren lässt, was für ihn bei keiner Wanderung fehlen darf und welche HeimatSpur ihm ganz besonders gefallen hat, erzählt Manuel Andrack im Interview mit GesundLand Vulkaneifel (GLV).

Das Foto zeigt den Ausblick vom Aussichtspunkt Belvedere auf die Manderscheider Burgen und das Liesertal. Der Aussichtspunkt liegt direkt am Manderscheider Burgenstieg, den Manuel Andrack im Rahmen der Veranstaltung gemeinsam mit den Gästen gehen wird. Foto: Copyright: GesundLand Vulkaneifel / D. Ketz

GLV: Herr Andrack, ursprünglich sind Sie ja durch die Harald-Schmidt-Show bekannt geworden. Wie kamen Sie danach zum Wandern?

Manuel Andrack: Das war eigentlich gar kein Nacheinander, sondern ein Währenddessen. Beim Wandern bin ich gerne allein und hänge meinen Gedanken nach. Da kommen mir die besten Ideen. Das ist früher so und das hat sich auch bis heute nicht geändert. Wenn ich aktuelle Projekte habe und bei einem Kapitel nicht weiterkomme, dann gehe ich meist drei, vier Stunden wandern. Das hilft immer, den Knoten im Kopf zu lösen. Schon bei der Harald-Schmidt-Show, als ich ein junger Familienvater war und mir joggen zu langweilig wurde, bin ich Anfang der Nullerjahre zum Wandern gekommen. Sehr viele Ideen für die Show sind damals beim Wandern entstanden. Und diese Ideen hatten gar nichts mit Wandern zu tun oder mit dem Ort, wo ich gewandert bin. Ich habe mir dabei einfach Sachen ausgedacht und die am nächsten Morgen mit Harald Schmidt besprochen. So sind also wahrscheinlich viele schöne Sendungen von Harald Schmidt beim Wandern entstanden.

GLV: Seither schreiben Sie ja auch Bücher über Ihre Wandergeschichten, die Sie auch bei Lesungen vorstellen, wie zum Beispiel im Juli in Manderscheid. Was macht Wandern für Sie zu einem Event mit Unterhaltungsfaktor? Gab es eine konkrete Geschichte, die Sie dazu veranlasst hat, mit dem Schreiben loszulegen?

Manuel Andrack: Da war ich anfangs eher in der passiven Rolle. Als ich bekannter wurde mit der Harald-Schmidt-Show kam ein Verlag auf mich zu und meinte: Du musst mal ein Buch machen! Zu dem Zeitpunkt dachte ich mir, schreiben ist eigentlich nicht so mein Ding, aber ich bekomme das schon hin. Ich schreibe es einfach so, wie ich es jemandem auch mündlich erzählen würde. Der Verlag hatte an ein Fußballbuch gedacht, aber als ich denen eineinhalb Stunden lang von meinen Wanderabenteuern vorgeschwärmt habe, hat der Verlag gesagt: Gut, dann wird es halt ein Wanderbuch. Dabei habe ich gemerkt, dass das Schreiben schon mein Ding ist und die Recherche für mich gar keine Qual ist, sondern dass ich mit Lust und Laune dabei bin. Ich habe gemerkt, wie der Blick sich schärft für Bemerkenswertes am Wegesrand. Und dass es doch gar nicht so schwierig ist, diese Gedanken dann niederzuschreiben.

GLV: Neben Ihren Büchern schreiben Sie ja auch regelmäßig für Ihren Blog andrackblog.de. Darauf haben Sie auch schon über den Manderscheider Burgenstieg und über die HeimatSpuren berichtet. Im Juli werden Sie gemeinsam mit unseren Gästen über den Manderscheider Burgenstieg wandern, den Sie 2020 schon mal gegangen sind. Was hat Ihnen an dem Weg besonders gefallen?

Manuel Andrack: Um es pathetisch zu sagen: Einfach wieder in der Heimat zu sein. In Manderscheid habe ich sehr oft Urlaub gemacht und kannte mehr oder weniger alle Wege, die es da so gibt. Ich habe mich sehr gefreut, dass es mit dem Manderscheider Burgenstieg einen Weg gibt, der die beiden Burgen, dieses einmalige Ensemble, entsprechend in Szene setzt. Man hat immer wieder einen großartigen Ausblick auf die Burgen. Auch die Qualität des Weges selbst ist fantastisch. Dann macht es mir immer großen Spaß, solche Wege zu gehen. Unbekannt waren mir die Ecken nicht, aber ich freue mich, dass so ein schöner Rundweg daraus geworden ist.

GLV: Es hat Sie in der Vergangenheit ja schon oft nach Manderscheid, Bleckhausen und Umgebung gezogen. Was macht für Sie den Reiz der Gegend aus, dass Sie immer wieder dorthin zurückkehren?

Manuel Andrack: Das ist einfach diese ganz außergewöhnliche Landschaft. Als ich das GesundLand als solches noch gar nicht kannte, habe ich Manderscheid bewusst ausgewählt, weil auf der Wanderkarte des Eifelvereins dort viele Wanderwege zusammengelaufen sind. Da dachte ich mir: So verkehrt kann es da nicht sein. Die Kleine Kyll, noch spektakulärer die Wolfsschlucht, die beiden Burgen, auch den Mosenberg mit dem Windsborn Kratersee darf man in diesem Zuge nicht vergessen und das Eckfelder Maar…das alles hat es mir angetan. Früher war es so, wenn ich das Wort Geologie nur gelesen habe, habe ich schon angefangen zu gähnen. Aber seit ich Manderscheid kenne, habe ich mich selbst dafür interessiert. Und für den Vulkanismus, der diese Landschaft geprägt hat. Abgesehen davon habe ich viele Freunde gewonnen. Ich habe jahrelang Urlaub auf dem Kapellenhof gemacht. Wir waren die zweiten im Gästebuch von Familie Krämer. Mit denen habe ich heute noch Kontakt, genau so wie mit Tobias Stadtfeld von der Heidsmühle, wo ich öfter Auftritte gemacht habe. So ist Manderscheid für mich, wie auch Bleckhausen, zu einer zweiten Heimat geworden. Es ist die typische Landschaft mit den Maaren, den Trockenmaaren, mit den Schluchten, die Kleine Kyll, die Lieser…da fällt mir nichts anderes in Deutschland ein, was vergleichbar schön wäre.

GLV: Sehen Sie das Wandern denn eher als Genuss oder als Sport?

Manuel Andrack: Auf jeden Fall als Genuss. Beim Wandern geht es nicht um schneller oder weiter. Kein Mensch würde sagen: Ich bin den Manderscheider Burgenstieg heute in einer Stunde und 40 Minuten gelaufen, und morgen gehe ich ihn in 1 Stunde und 30 Minuten. Das wäre albern, denn dabei bekommt man gar nicht das mit, worum es beim Wandern eigentlich geht. An einem Aussichtspunkt innezuhalten und den Ausblick zu genießen, oder auf einer Bank am Wegesrand ein Picknick zu machen. Ich bin definitiv ein Genusswanderer.

GLV: Gehen Sie dabei denn eher so ins Blaue hinein wandern, nach dem Motto Rucksack geschnappt und los geht’s, oder sind Sie eher der Planer, der vorab Wetter, Route und Einkehrmöglichkeiten checkt?

Manuel Andrack: Ich bin der totale Planer. Ich schaue immer online nach dem Wetter. Ich gehe jeden Tag zwei Runden mit dem Hund. Heute habe ich dann die Entscheidung getroffen: Die größere Strecke gehe ich definitiv heute Nachmittag, denn dann ist es trocken vorhergesagt. Einkehrmöglichkeiten finde ich auch wichtig. Ich informiere mich immer über Ruhetage. Wenn man sich nämlich so richtig auf eine Einkehr gefreut hat und dann vor Ort feststellen muss, dass Ruhetag ist, ist das blöd. Es gibt auch Raststätten mit ganz komischen Ruhetagen. Da weiß man nie so genau. Daher schaue ich immer vorher, wann die Ruhetage entlang der Strecke sind. Davon abgesehen habe ich aber nicht viel dabei. Seit ich mich so intensiv mit wandern beschäftige – wieder, muss man ja sagen, denn ich bin als Kind ja schon viel gewandert – ist das Wegemanagement viel besser geworden. Damals gab es eigentlich nur die Wege von Wandervereinen. Doch in den letzten Jahren haben Premium- und Qualitätswanderwege und solche Angebote wie die HeimatSpuren eine neue Bedeutung gewonnen. Dadurch muss ich mir keinen Track aufs Handy laden und auch nicht mit einer Wanderkarte hantieren, sondern ich kann mich aufs Wesentliche konzentrieren: Auf meine Gedanken, auf die Gespräche mit den Mitwanderern und auf das, was die Landschaft so zu bieten hat. Deshalb finde ich es sehr angenehm, wenn ich dramaturgisch gut markierte Wege vorfinde. Schon bei der Preisverleihung von „Deutschlands schönstem Wanderweg“ habe ich mir vorgenommen, alle auf dem Treppchen platzierten Wege zu gehen. Und kurze Zeit später bin ich dann auf dem Manderscheider Burgenstieg unterwegs gewesen.

GLV: Was haben Sie beim Wandern denn immer dabei? Gibt es da etwas, wo Sie sagen: Ohne gehe ich nicht aus dem Haus!?

Manuel Andrack: So gefragt gibt es da eigentlich nichts. Erstens bin ich ein totaler Gegner von Rucksackverpflegung. Ich kann Leute nicht verstehen, die sich auf den Weg machen, um einen neuen Wanderweg und eine neue Landschaft kennenzulernen und die dann das Leberwurstbrot rausholen, das sie sich zu Hause geschmiert haben. Wenn ich in einer anderen Gegend bin, dann möchte ich da doch die Gastronomie auch unterstützen, etwas wirklich Typisches finden, was für die Region steht. Etwas, das ich woanders nicht bekomme. Klar, wenn es im Sommer sehr heiß ist, sollte man sich in jedem Fall eine Flasche Wasser mitnehmen. Bei meiner neuen „Andrack-Jacke“ habe ich extra drauf geachtet, dass es eine so große Tasche gibt, dass man darin problemlos eine kleine Flasche Wasser mitnehmen kann – da braucht man dann gar keinen Rucksack. Und wenn ich weiß, dass ich unterwegs irgendwo Wasser trinken kann, dann bleibt sogar die Wasserflasche zu Hause. Ich hab‘ einfach gern den Rücken frei. Deswegen bin ich auch ein ganz großer Fan von Tagestouren. Ich habe noch nie den Spaß daran verstanden, mit tonnenschwerem Rucksack von Hütte zu Hütte zu wandern. Ich gehe lieber unbeschwert.

GLV: Was macht für Sie einen schönen Wanderweg aus, der Ihnen nachhaltig im Gedächtnis bleibt?

Manuel Andrack: Das sind diese schmalen Pfade, wo man nicht weiß: Was erwartet mich, wenn ich um die nächste Ecke biege? Wenn ich an einige Passagen des Lieserpfades denke, wenn man da geht, rechts ist der Felsen und links geht es steil runter, der Weg macht eine Rechtsbiegung um den Fels und ich sehe noch gar nicht, wie es danach weiter geht – herrlich! Als Kind habe ich das schon „spannende Wege“ genannt. Dieses Unvorhergesehene, dieses Abenteuerliche, diese Anmutung von Abenteuer macht für mich einen schönen Wanderweg aus.

GLV: Zu Zeiten von Corona liegt Wandern ja jetzt auch ganz besonders im Trend. Denken Sie, dass diese Faszination fürs Wandern bei den Menschen bleiben wird?

Manuel Andrack: Absolut, davon bin ich überzeugt. Wenn man die Leute begeistert, eben durch solche Wege wie den Manderscheider Burgenstieg, und die dann feststellen, dass Wandern viel interessanter ist, als sie sich das immer vorgestellt haben, dann bleiben diese Leute auch dabei. Anfang der 10er Jahre hieß es medial: Wandern ist jetzt out. Das war aber nur die Langeweile der Journalisten, die eben immer etwas Neues brauchen. Die Leute, die durch die ganzen neuen Qualitäts- und Premiumwege zum Wandern gekommen sind, die sind auch dabeigeblieben. Deswegen verstehe ich auch die Kritiker nicht, die bemängeln, dass es jetzt noch mehr Wege wie z.B. die HeimatSpuren gibt, die fragen: Brauchen wir noch mehr Premiumwanderwege? Ja, natürlich brauchen wir das! Weil die Leute, die seit Jahren wandern, auch etwas Neues erleben wollen. Ich bin vor zich Jahren mal mit dem Fahrrad durch Bad Bertrich gesaust auf dem Weg von Daun runter an die Mosel. Aber ich war da noch nie wandern. Und jetzt, wo ich da war, war ich total begeistert. Ich war auf der HeimatSpur Kurschattensteig unterwegs, und es hat mir ausgenommen gut gefallen. Gerade der Name dieses Weges erzeugt Aufmerksamkeit und Interesse. Diese neuen Angebote nutze ich schon sehr gerne.

GLV: Was fehlt Ihnen in der Corona-Pandemie denn am meisten? Wie hat sich die Pandemie auf Ihren Alltag ausgewirkt?

Manuel Andrack: Seit über einem Jahr sind alle Wanderevents abgesagt worden. Erstaunlicherweise klappt sowas aber auch virtuell. Ich bin Kooperationspartner bei „Virtual Walkers“. Ich gehe da 10, 20 Kilometer wandern, und die Leute gehen da, wo sie eben gehen wollen, parallel zu mi rund tauschen Erfahrungen aus. Am Ende gibt es auch eine Urkunde und eine Medaille. Ich staune, was heutzutage alles möglich ist. Gott sei Dank bin ich kein Sänger oder Musiker, der nur davon lebt, auf der Bühne zu stehen. Das habe ich zwar oft gemacht, aber es haben sich auch viele neue Sachen ergeben. Wandern ist ein Thema, das durch Corona nochmal einen Schub bekommen hat. Es ist fast das Einzige, was momentan nicht nur möglich ist, sondern sogar noch gegen eine Infektion hilft. Nämlich: draußen sein. Wenn man in ordentlichem Tempo den Burgenstieg geht, dabei vielleicht auch mal außer Atem kommt, dann hat man auch richtig was für seine Gesundheit und die Lunge getan. Dadurch wird man vielleicht auch nochmal resistenter gegen das Virus. Deswegen ist die Nachfrage gerade groß nach einem Wanderexperten. Mit dem Verkehrsverbund Trier habe ich jetzt eine Broschüre gemacht. Kurze Touren unter 10 Kilometer, das war die Vorgabe – der Manderscheider Burgenstieg ist auch dabei. Solche Wege sind auch gerade für Neueinsteiger, die durch Corona das Wandern entdeckt haben, oder für Familien mit Kindern richtig gut geeignet. Ich sehe mich zwar nicht als Coronagewinner, das Interesse am Wandern ist durch Corona aber deutlich gestiegen und das freut mich natürlich.

Manuel Andrack kommt am 3. und 4. Juli nach Manderscheid! Wandern Sie gemeinsam mit dem Wandermeister über den Manderscheider Burgenstieg und genießen Sie eine unbeschwerte Zeit bei einer Abendlesung mit Manuel Andrack. Tickets für Lesung, Wanderung oder Kombiticket für beides jetzt erhältlich bei www.ticket-regional.de ab 17,25 EUR. Oder komplettes Wanderwochenende mit beiden Veranstaltungen inkl. Übernachtung buchen. Weitere Informationen auf www.gesundland-vulkaneifel.de unter Tel. 06592 951370, oder per Mail: info@gesundland-vulkaneifel.de.

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MVZ Mittelrhein etabliert Praxis für Hausärztliche Versorgung am Kemperhof

Region/Mayen-Koblenz – Ab sofort steht Patienten in Koblenz eine neue Hausärztin zur Seite – Monika Prinzen. Die erfahrene Internistin ist im MVZ Mittelrhein am Kemperhof tätig, in dem eine neue Praxis für Innere Medizin – Hausärztliche Versorgung eröffnet wurde. Neben dem allgemein-internistischen Behandlunsspektrum, einschließlich der Gesundheitsuntersuchungen (Check up), der Krebsvorsorge für Männer und dem Bauchaortenscreening, hat Monika Prinzen eine besondere Expertise auf dem Gebiet der Diabetologie, bei Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts, in der onkologischen Nachsorge sowie in der Ernährungsmedizin. Daher ist sie in enger Abstimmung mit den Hausärzten auch in die Vor- und Nachbehandlung der Adipositaspatienten des GK-Mittelrhein eingebunden. Hausärzte sind aber bei deren erforderlichen lebenslangen Nachsorge nach wie vor die Hauptansprechpartner der Patienten.

Monika Prinzen ist Funktionsoberärztin in der Klinik für Gastroenterologie, Gastroenterologische Tumortherapie und Diabetologie am Kemperhof und wird neben ihrer Tätigkeit in der Hausärztlichen Praxis auch weiterhin in der Klinik arbeiten. Die Sprechstundenzeiten sind montags und dienstags von 13 bis 17 Uhr sowie nach Vereinbarung. Eine Terminvereinbarung ist für alle Kassen- und Privatpatienten möglich unter Telefon 0261 499-1720.