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Neuer Veterinär-Assistent bei der Kreisverwaltung Mayen-Koblenz

Region/Mayen-Koblenz – Unterwegs für das Tierwohl. Stefan Kneip hat seine Ausbildung als Veterinärassistent bei der Kreisverwaltung Mayen-Koblenz abgeschlossen. Damit unterstützt er zukünftig die Veterinäre bei ihren vielfältigen Aufgaben. Dabei ist er unter anderem für Probenahmen und die Aufnahme von Tierschutzanzeigen, bei denen er auch als Zweitkontrolleur eingesetzt wird, zuständig. Darüber hinaus führt er selbstständig besondere Nachkontrollen durch.

Die Kreisverwaltung Mayen-Koblenz bietet als Arbeitgeber ein vielfältiges Portfolio an Stellen und sucht regelmäßig Mitarbeiter in den unterschiedlichsten Fachbereichen. Weitere Informationen dazu gibt es unter der Kategorie Stellenangebote auf www.kvmyk.de

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Ministerpräsidentin Malu Dreyer appelliert an UEFA, Zuschauerzahlen zu begrenzen

Region/Mainz – „Ich bin selbst ein großer Fußballfan und freue mich über jedes Spiel, das ich sehen kann, aber die Bilder von vollen EM-Stadien machen mich fassungslos“, sagte Ministerpräsidentin Malu Dreyer. Beim Achtelfinale in Wembley waren 45.000 Zuschauerinnen und Zuschauer zugelassen aber auch bei Spielen in Ungarn oder Dänemark waren die Stadien voll. Zu den Halbfinalspielen und dem Endspiel sollen sogar 60.000 Zuschauerinnen und Zuschauer in das Wembley-Stadion dürfen.

Die Delta-Variante führt in Großbritannien gerade trotz hoher Impfquote zu einem neuen starken Infektionsanstieg. Mittlerweile gehen rund 95 Prozent der Neuinfektionen auf die deutlich ansteckendere Virus-Variante Delta zurück. Die Ansteckungsrate im Vereinigten Königreich ist vier Mal höher als im EU-Schnitt. „Da ist es fatal, so viele Menschen ohne Abstand und Schutzmaßnahmen ins Stadion zu lassen. Ich appelliere an den Europäischen Fußballverband UEFA und die britische Regierung, die Zuschauerzahlen deutlich nach unten zu korrigieren“, sagte Ministerpräsidentin Malu Dreyer. „Wie sollen wir den Menschen hier denn erklären, dass Masken und Abstand wichtig sind, wenn dort Zehntausende ohne Maske jubeln? Das ist das völlig falsche Signal. Die Pandemie ist noch nicht vorbei. Die UEFA hat auch eine gesellschaftliche Verantwortung“, so Ministerpräsidentin Malu Dreyer weiter.

Ursprünglich soll Großbritannien nur mit 21.000 Zuschauerinnen und Zuschauern geplant haben. Laut Medienberichten soll die Verdreifachung dieser Zahl auf den Druck der UEFA zurückgehen. Sie soll demnach damit gedroht haben, dass die wichtigsten Spiele andernfalls in Budapest stattfinden sollten. „Wenn so viele Menschen zusammenkommen, bleibt das Risiko nicht im Stadion. Zehntausende Fans, die mit Bussen und Bahnen anreisen und die ‚Dritte Halbzeit‘ in Bars feiern, sind ein zu großes Risiko“, so die Ministerpräsidentin.

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Wirtschaft

Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) startet bei der KfW

Region/Berlin – Die Bundesregierung entwickelt die Förderung effizienter Gebäude weiter: Zum heutigen 1. Juli 2021 startet bei der KfW die neue „Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG)“ mit attraktiven Förderangeboten für Neubau und Sanierung von Wohn- und Nichtwohn­gebäuden. Damit stehen nun für alle Fördermaßnahmen der BEG wahlweise eine Kredit- oder Zuschussförderung zur Verfügung.

Bundeswirtschaftsminister Altmaier: „Wir haben im Gebäudesektor schon einiges erreicht: Von 1990 bis 2020 sind die Emissionen bereits um 43 Prozent gesunken. Die Emissionen müssen aber noch weiter sinken, wenn wir unsere ehrgeizigen Klimaziele erreichen wollen. Deshalb haben wir mit der Bundesförderung für effiziente Gebäude den Sanierungsturbo eingeschaltet. Mit dem Start der KfW-Förderung ist das Förder­angebot nun komplett. Hauseigentümer können mit nur einem Antrag finanzielle Unter­stützung bekommen, auch wenn sie mehrere Maßnahmen beantragen. Investoren, die einen effizienten Neubau errichten, ein Bestandsgebäude zum Effizienzhaus sanieren oder einzelne energetische Maßnahmen durchführen möchten, können bei ihrer Hausbank ab dem heutigen 1. Juli 2021 besonders zinsgünstige KfW-Kredite beantragen.“

KfW-Vorständin Dr. Ingrid Hengster, zuständig für das inländische Fördergeschäft, sagt: „Deutschland hat sich vorgenommen, bis 2045 klimaneutral zu werden. Für dieses Ziel spielt der Gebäudesektor eine zentrale Rolle. Die Potenziale zur CO2-Einsparung sind hier gewaltig, besonders dann, wenn dabei auch die Chancen der Digitalisierung und der Erneuerbaren Energien genutzt werden. Das alles erfordert enorme finanzielle Anstrengungen. Aber wir sind darauf gut vorbereitet, denn die Förderung von Klimaschutz und Digitalisierung sind die Stärke der KfW. Unternehmen, Kommunen und privaten Investoren können sich darauf verlassen, dass wir sie auch künftig unter dem Dach der BEG mit attraktiven Finanzierungsangeboten unterstützen werden.“

Die BEG fasst die bestehenden verschiedenen Kredit- und Zuschussförderungen des Bundes im Gebäudebereich zusammen und schafft eine einheitliche Förderstruktur sowohl für Wohngebäude als auch für Nichtwohngebäude. Hauseigen­tümer können mit nur einem Antrag finanzielle Unterstützung bekommen, auch wenn sie mehrere Maßnahmen beantragen. So kann z.B. die Förderung für eine fachgerechte Planung und Baubegleitung zusammen mit der geplanten Baumaßnahme beantragt werden.

Die wichtigsten Neuerungen im Überblick:

  • Jede Fördermaßnahme ist künftig entweder durch einen KfW-Kredit mit Tilgungszuschuss oder einen direkten Investitionszuschuss durch die KfW oder (bei Zuschuss für Einzelmaßnahmen) das BAFA möglich.
  • Die Fachplanung und Baubegleitung wird jetzt auch für Nichtwohngebäude gefördert.
  • Die Antragstellung einschließlich der Förderung für die Baubegleitung erfolgt zentral bei KfW oder BAFA.
  • In der neuen „Effizienzhaus EE“-Klasse führt die Nutzung Erneuerbarer Energien zu einer Erhöhung des Fördersatzes um weitere 5 Prozentpunkte (Bestandsimmobilie) bzw. 2,5 Prozentpunkte (Neubau).
  • Gebäude mit Zertifizierung „Qualitätssiegel Nachhaltiges Gebäude“ erhalten über die neue „Effizienzhaus NH“-Klasse ebenfalls eine erhöhte Förderung. Informationen zum Qualitätssiegel werden auf dem Internetportal nachhaltigesbauen.de veröffentlicht.
  • Digitalisierungsmaßnahmen zur Verbesserung der Energiebilanz werden besonders gefördert.
  • Die stufenweise Umsetzung eines zuvor erstellten individuellen Sanierungsfahrplans (iSFP) erhöht die Förderung zusätzlich um 5 Prozentpunkte.
  • Zur Qualitätssicherung ist grundsätzlich eine Energieeffizienz-Expertin oder ein Energieeffizienz-Experte aus der Energieeffizienz-Expertenliste der Deutschen Energie-Agentur (dena) einzubinden.

Weitere Informationen unter http://www.kfw.de/beg und www.deutschland-machts-effizient.de.

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Jugendzeltplatz Finkenheide seit heute, Donnerstag, 1. Juli wieder für Gruppen geöffnet

Düren – Nach vielen ausgefallenen Camping-Abenteuern während der Corona-Pandemie ist der beliebte Jugendzeltplatz Finkenheide seit dem heutigen 1. Juli wieder für Gruppen geöffnet.

Ein ausgearbeitetes Hygienekonzept sorgt für zusätzliche Sicherheit und so steht dem Abendteuer in den Sommerferien nichts mehr im Wege. Gepflegte Teilnehmerlisten zur Kontaktverfolgung und die geltenden Regelungen zum Mindestabstand sowie zum Tragen eines Mund-Nasenschutzes gelten immer analog zur jeweils gültigen Coronaschutzverordnung des Landes NRW. Zudem wurden in der Winterpause bereits bauliche Veränderungen vor Ort vorgenommen, so dass bei der Wiedereröffnung des Jugendzeltplatzes für Gruppen die notwendigen Hygiene- und Infektionsschutzmaßnahmen eingehalten und umgesetzt werden können

Alle Teilnehmer müssen zu Beginn der Veranstaltung entweder geimpft (zweite Impfung vor mindestens 14 Tagen), genesen (Infektion mind. 28 Tage max. 6 Monate her oder frühestens 3 Monate nach der Infektion mindestens einmal geimpft) oder getestet (aktueller offizieller Schnell-/PCRtest, nicht älter als 24 -48 Stunden) sein.

Sollten Sie Fragen zu Ihrer Buchung haben oder diese stornieren wollen, nutzen Sie bitte eine der folgenden Kontaktmöglichkeiten:

Mail: jugendzeltplatz@kreis-dueren.de Fon: 02421/221051330

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Bundeswehr beendet Einsatz im Gesundheitsamt Mayen-Koblenz und der Corona-Ambulanz Mayen

Region/Mayen-Koblenz – Der Einsatz der Bundeswehrsoldaten, die die Corona-Lage der Kreisverwaltung Mayen-Koblenz und die Corona-Ambulanz in Mayen in den vergangenen Monaten der Corona-Pandemie unterstützt haben, ist zum gestrigen 30. Juni geendet.

„Die Angehörigen der Bundeswehr haben eine verantwortungs- und wertvolle Arbeit geleistet. Die Bewältigung der zwischenzeitlich sehr hohen Fallzahlen der zweiten und dritten Welle wäre ohne die zusätzliche Hilfe nicht ohne Weiteres möglich gewesen. Dafür sind wir sehr dankbar“, betont Landrat Dr. Alexander Saftig.

Die Kameraden waren zum einen im Kreishaus im Einsatz, um das Gesundheitsamt bei seiner Arbeit zu unterstützen. Dabei führten sie die Befragung von in Quarantäne befindlichen Personen durch, erfassten positive Corona-Befunde und waren auch im Bereich der Nachverfolgung von Kontaktpersonen aktiv. Auch in der Corona-Ambulanz in Mayen waren die Soldaten über Monate ein Garant für einen reibungslosen Ablauf. Im Impfzentrum in Polch sind weiterhin Soldaten im Einsatz.

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Tourismus

monte mare in Kreuzau ab Freitag, 2. Juli nach Zwangspause wieder komplett geöffnet

Kreuzau – Endlich wieder Baden und Saunieren. Mehr als 8 Monate hatte das monte mare in Kreuzau aufgrund der Corona-Pandemie geschlossen. Bereits seit dem 21. Juni dürfen sich die Gäste wieder über Entspannung im Saunabereich und sportliches Schwimmen im Sportbad freuen. Das Restaurant RurOase sowie der Biergarten mit Kinderspielplatz konnten ebenfalls bereits in Betrieb genommen werden. Ab dem morgigen Freitag, den 2. Juli ist das Angebot dann wieder komplett und monte mare öffnet wieder das Erlebnisbad – für unbeschwerten Wasserspaß.

„Bei der Vorbereitung auf die Wiedereröffnung war es uns ein wichtiges Anliegen, den Aufenthalt im monte mare so sicher, so entspannt und gleichzeitig so sorgenfrei wie möglich zu gestalten. Wir haben ein umfangreiches Hygienekonzept erarbeitet, um unseren Gästen eine unbeschwerte Auszeit vom Alltag bieten zu können“, erklärt Betriebsleiter Julian Teubler. Informationen zu aktuellen behördlichen Beschränkungen finden die Gäste immer tagesaktuell auf der Homepage oder im Kassenbereich der Anlage.

„Die allermeisten Gäste haben sich im Alltag an die neue Normalität gewöhnt“, freut sich Julian Teubler und ergänzt: „Wir bieten unseren Besuchern alles, was sie für einen gelungenen Kurzurlaub vor der Haustür benötigen – sicheren Wasserspaß für die ganze Familie oder entspannte Stunden zu zweit“.

Auch Landrat Wolfgang Spelthahn zeigt sich sehr erfreut darüber, dass das monte mare nun wieder geöffnet hat. „Familien mit Kindern haben gerade jetzt pünktlich zur Ferienzeit wieder die Möglichkeit, gemeinsam eine schöne Zeit im Freizeitbad zu verbringen. Nach den Entbehrungen der letzten Monate werden sich viele darauf freuen.“

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RLP Innenminister Lewentz: Konsequentes Vorgehen gegen kriminelle Rockerszene

Region/Mainz – Die vereinsrechtlichen Ermittlungsmaßnahmen gegen die Rockergruppierung „Bandidos MC Federation West Central“ sind am heutigen Donnerstagmorgen auch unter Beteiligung der rheinland-pfälzischen Polizei durchgeführt worden. Es besteht laut Bundesinnenministerium der dringende Verdacht, dass Zweck und Tätigkeit des Vereins den Strafgesetzen zuwiderlaufen.

„Unser Rechtsstaat ist handlungsfähig und nutzt auch das Vereinsgesetz, um kriminellem Treiben Einhalt zu gebieten. Bund und Länder gehen seit Jahren mit einer Null-Toleranz-Strategie konsequent gegen die kriminelle Rockerszene vor“, so Innenminister Roger Lewentz.

In Rheinland-Pfalz waren rund 180 Polizeikräfte unter der Leitung des Landeskriminalamtes im Einsatz. Die Durchsuchungen zur Sicherstellung von Beweismaterial haben in den Landkreisen Bad Kreuznach, Mainz-Bingen, Mayen-Koblenz und Neuwied stattgefunden.

Es wurden unter anderem IT-Geräte, Speichermedien, Bargeld und Gegenstände beschlagnahmt, die die Vereinszugehörigkeit dokumentieren. Die Durchsuchungsmaßnahmen in Rheinland-Pfalz umfassten sechs Objekte und fünf Betroffene.

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Top-Events

Villiprott tanzt – Kleine Dorfmusik wird zum fröhlichen Dorffest

Wachtberg-Villiprott – Im Rahmen der 14. Wachtberger Kulturwochen hatte die Villiprotter Band Rott Music am Eröffnungstag abends zu einer „Kleinen Dorfmusik“ auf den heimischen Dorfplatz eingeladen. Und viele kamen. Mit teils Stühlen und Getränken machten es sich rund 120 Besucherinnen und Besucher auf dem Platz bequem.

Musikalische Verstärkung erhielt Rott Music für einige sicherlich überraschend vom Chor Röddermunde und dem Quartett Rottfour. Deren für zwei Tage später angekündigtes Sonntagskonzert hatte abgesagt werden müssen, so dass sich die Musikgruppen und der Chor kurzerhand zu einem gemeinsamen größeren Konzert am Freitag zusammenschlossen. Um das umfangreiche und abwechslungsvolle Programm zu stemmen, war sogar der Beginn der Veranstaltung von 21.00 Uhr auf 19.30 Uhr vorverlegt worden.

Das Quartett Rottfour in der Besetzung Jill Henne (Sopran), Eva Haupt (Alt), Thomas Fink (Tenor) und Jens Fitzke (Bass) machten den Anfang. Mit dem Lied ‚Heast as net‘ läuteten sie den Abend äußerst schwungvoll ein.

Der Chor Röddermunde, unter der Leitung von Jill Henne, begeisterte mit Liedern, wie zum Beispiel „Du hast ‘n Freund in mir“, „Count on me” und “Bring me sunshine”.

Die Band Rott Music mit Eva Haupt (Kontrabass, Gesang), Frank Benson (Alt- und Tenor-Saxophon), Jens Fitzke (Bass, Gitarre, Kazoo, Gesang), Jill Henne (Klavier, Mellophon, Kazoo, Gesang) und Johannes Heidelberger (Schlagzeug, Percussion, Gesang) spielte eine große Auswahl ihres Repertoires. Klassiker wie Joe Dassins „Champs Elysees”, Lou Reeds “Walk on the wild side” und der Beatles-Hit “With a little help from my friends” wechselten sich ab mit unter anderem „Herzlich Willkommen“ von Anna Depenbusch, „Je veux“ von ZAZ oder „Am ersten Sonntag nach dem Weltuntergang“ von Element of Crime.

Endlich wieder gemeinsam und live, wenn auch auf Abstand, Musik genießen, war der einhellige Tenor, der sich an den vielen strahlenden Gesichtern ablesen ließ. Die Freude war so groß, dass es nicht lange dauerte und die ersten Paare auf dem Platz das Tanzbein schwangen. Dorffeststimmung zu Beginn der diesjährigen Wachtberger Kulturwochen!  

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Top-Themen

Feierlicher erster Spatenstich – Junior Uni Daun vor Baustart!

Daun – Am gestrigen Mittwoch, 30. Juni 2021 wurde in der Vulkaneifel-Kreisstadt Daun mit einem symbolischen Spatenstich der Startschuss für den Bau einer „Junior Uni“ nach dem Vorbild der Wuppertaler Junior Uni vollzogen. Der neue Junior Uni Campus in Daun wird der einzige seiner Art in Rheinland-Pfalz sein. Die JuniorUni wird eine außerschulische, rein privat finanzierte und gemeinnützige Bildungs- und Forschungseinrichtung für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene von vier Jahren bis zum Abitur.

Eingeladen waren die Landrätin des Landkreises Vulkaneifel Julia Gieseking, der Bürgermeister der Verbandsgemeinde Daun, Thomas Scheppe, der Stadtbürgermeister Friedhelm Marder sowie weitere Gäste aus den Bereichen Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung. Hervorragende  Zusammenarbeit  und großartiger Zuspruch.

Eröffnet wurde die Feier durch den Kuratoriumsvorsitzenden der  LEPPER Stiftung Peter Lepper. Unter anderem bedankte er sich bei allen Beteiligten für die großartige Unterstützung, die das Projekt Junior Uni Daun erfahren hat. Die schnelle und reibungslose Planungsphase zeige, wie sehr die Stadt Daun und die Kreisverwaltung Vulkaneifel hinter diesem großartigen Projekt stehen.

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Wirtschaft

Eifel-Mosel-Zeitung (EMZ) erweitert Geschäftsführung

Daun – Die Geschäftsführung der Eifel-Mosel-Zeitung GmbH, besetzt durch den Geschäftsführer und Firmengründer Peter Doeppes, wurde mit Stephanie Schüler erweitert. Stephanie Schüler ergänzt neben Peter Doeppes das Team der Eifel-Mosel-Zeitung als weitere Geschäftsführerin. „Ich freue mich, dass sich Stephanie Schüler dieser neuen Verantwortung stellt und gemeinsam mit mir dazu beitragen wird, dass sich die Eifel-Mosel-Zeitung weiterhin sehr positiv entwickelt“, so Peter Doeppes, Geschäftsführer und Firmengründer. „Die Eifel-Mosel-Zeitung (EMZ) ist eine der meist gelesenen Zeitungen in der Eifel-Mosel-Region. Mittlerweile wird sie in vier Landkreisen in über 126.000 Haushalte verteilt und ist damit die auflagenstärkste Wochenzeitung. Als Partner der Regionalmarke Eifel und der Zukunftsinitiative Eifel ist die Eifel-Mosel-Zeitung als Medien- und Informationszentrum in der Region fest mit den Menschen, Vereinen und den Unternehmen verbunden.

“Stephanie Schüler freut sich über ihre neue Aufgabe: „Für mich als regelmäßige Leserin der Eifel-Mosel-Zeitung ist sie ein starkes regionales Medium rund um die Themen Wirtschaft, Tourismus, Freizeit und Politik. Jede Woche stellt die Eifel-Mosel-Zeitung wertvolle Inhalte und Informationen mit regionalem und überregionalem Bezug seinen Lesern bereit. Das ist eine großartige Leistung aller Beteiligten. Ich freue mich daher sehr auf die Zusammenarbeit mit Peter Doeppes und mit dem gesamten Team.“ Aufgrund ihrer langjährigen, beruflichen Erfahrung hat Stephanie Schüler einen engen Bezug zum Mittelstand und kennt die Herausforderungen und Belange von Unternehmern in der heutigen Zeit sehr gut.

„Marken, Produkte und Unternehmen benötigen die passenden Partner, um ihre Angebote und Geschichten sichtbar werden zu lassen. Ich bin davon überzeugt, dass wir mit der hohen Reichweite und einer überdurchschnittlich hohen Leserbindung eine hohe Aufmerksamkeit für unsere Werbepartner erreichen. Das macht die Eifel-Mosel-Zeitung zu einem interessanten Werbeträger – im Print und sogar digital. Das Angebot gilt es weiter auszubauen und um sinnvolle neue, digitale Plattformen zu ergänzen.“

Langjährige Erfahrung in verantwortungsvollen Positionen

Stephanie Schüler, in Trier geboren und an der Mosel aufgewachsen, studierte BWL mit Schwerpunkt Kommunikation und Handel an der Universität Trier. Sie ist seit Februar 2006 bei der TechniSat Digital GmbH und in leitenden Funktionen im Bereich Marketing und Kommunikation tätig. Seit Februar dieses Jahres ist sie Abteilungsleiterin Marketing und Kommunikation. Zusätzlich zu ihren Aufgaben bei der TechniSat Digital GmbH verwaltet Stephanie Schüler als Geschäftsführerin die Geschäfte der nexxoo Apps & Internet GmbH in Berlin (seit 2014). nexxoo ist als Digitalagentur in den Bereichen Mobile, E-Commerce und Online tätig. Das Team ist spezialisiert auf die Entwicklung von Apps, Online-Shops und Webseiten, begleitet aber auch digitale Transformationsprozesse und entwickelt digitale Geschäftsmodelle für Unternehmen. Seit kurzem ergänzt Schüler die Eifel-Mosel-Zeitung GmbH als weitere Geschäftsführerin.