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KI im Forderungsmanagement

Weiler/Deutschland – Warum KI im Forderungsmanagement heute noch an Grenzen stößt. Die Eifelschau wollte mehr wissen und sprach mit der twenty4collect GmbH über Erfahrungen mit der KI, speziell im Inkasso und erhielt eine plausible und nachvollziehbare Antwort.

Laut Aussage der twenty4collect GmbH kann KI offene Rechnungen nicht einfach „wegautomatisieren“. Zu viele Ausnahmen, zu viele Einzelschritte!

Viele Mahnprozesse sind unnötig komplex, verschiedene Tools, Dienstleister und Papierprozesse. Medienbrüche, manuelle Dateneingaben, lokale Installationen und fehlende Schnittstellen kosten Zeit, binden Ressourcen und erhöhen das Fehlerpotenzial. Gleichzeitig erwarten Kunden, Mandanten und Geschäftspartner schnelle, transparente und digitale Prozesse.

Enorme Kostenblöcke müssen zusätzlich aufwendig überwacht werden wie z.B.: Kosten für Auskunfteien, Kosten für Adressermittlungen, Portokosten für Briefe, Anwaltskosten, Callcenter Kosten, Personalkosten, Gerichtskosten für das gerichtliche Mahnverfahren, Gerichtsvollzieherkosten, Kosten für Barauslagen, Buchungskosten und viele mehr.

Die Lösung liegt in der Kompatibilität, einer Plattform-Lösung die Technologie, Prozesse und Governance so verbindet, dass Wertschöpfung auch im Forderungsmanagement erst möglich wird.

Während KI im Forderungsmanagement an manuellen Einzelschritten scheitert, erledigt unsere Plattform-Lösung gerichtsmahnverfahren.de alles mit nur 3 Klicks.

Wie geht ihr Unternehmen aktuell mit angemahnten Rechnungen / Forderungen um? Oder liegt bereits ein Vollstreckungstitel vor?