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Web-Anwendung zur Meldung von Starkregen- und Hochwasser-Problemstellen ist online

Plaidt – Bürgerinnen und Bürger der Verbandsgemeinde Pellenz können ab sofort Starkregen- und Hochwasser-Problemstellen online melden. Hierzu wurde eigens eine Web-Anwendung zur Meldung von Problemstellen und Maßnahmenvorschlägen entwickelt. Die Anwendung wurde jetzt auf dem ersten Bürger-Workshop in Plaidt vorgestellt.

Zur Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger am Starkregen- und Hochwasservorsorgekonzept der Verbandsgemeinde Pellenz sind Bürgerworkshops und öffentliche Ortbegehungen in den einzelnen Ortsgemeinden vorgesehen. Bei den für das Frühjahr 2022 geplanten Ortsbegehungen soll gemeinsam die Situation in der Örtlichkeit betrachtet werden. Daneben steht zur Bürgerbeteiligung auch eine eigens für das Projekt eingerichtete Web-Anwendung zur Verfügung.

Über diese Online-Anwendung können von der Bevölkerung fortlaufend Hochwasser- und Starkregenproblemstellen sowie Maßnahmenvorschläge verortet und gemeldet werden. Diese Meldungen aus der Bevölkerung bilden eine wichtige Grundlage für die Entwicklung von Vorsorgemaßnahmen zur Reduzierung der Folgen von Hochwasser- und Starkregenereignissen in der Verbandsgemeinde Pellenz.

„Für eine möglichst zielgerichtete Planung und Koordination der Workshops und Ortsbegehungen, können bekannte Problemstellen und Maßnahmenvorschläge gerne bereits im Vorfeld zu den kommenden Veranstaltungen über die Web-Anwendung angeregt werden“, erklärt Christoph Ingenhoff vom Planungsbüro Björnsen Beratende Ingenieure GmbH, Koblenz.

Die einfache und selbsterklärende Web-Anwendung ist online und über den Link https://tinyurl.com/hwsk-pellenz zu erreichen. Der Zugriff auf die Webseite erfolgt ohne Passwortschutz und Zugriffsbeschränkung und kann von jeder Person ohne Vorkenntnisse bedient werden.

„Mit Hilfe der Internet-Anwendung haben die Bürgerinnen und Bürger – neben den Workshops und den Ortsbegehungen – die Möglichkeit, sich an der Planung des Starkregen- und Hochwasservorsorgekonzepts in der Pellenz zu beteiligen. Ich bitte alle Bürgerinnen und Bürger, sich aktiv zu beteiligen“, so Bürgermeister Klaus Bell.