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KSK Vulkaneifel erneut als einer der besten Sparkassen Deutschlands ausgezeichnet

Daun, 26.11.2020 – Zum fünften Mal in Folge wurde die Kreissparkasse Vulkaneifel als eine der besten Sparkassen in Deutschland ausgezeichnet. Corona bedingt fand die diesjährige Preisverleihung nicht in Berlin sondern beim Sparkassenverband Rheinland-Pfalz in Mainz statt. Helmut Schleweis, Präsident des Deutschen Sparkassen – und Giroverbandes überreichte den begehrten 1-Voraus Award an den Vorstandsvorsitzenden der Kreissparkasse Vulkaneifel, Dietmar Pitzen. „Nur wer seine Kunden konsequent im Blick behält und mit Angeboten und Services zeigt, dass er ihre Bedürfnisse versteht, hat nachhaltig Erfolg im Vertrieb“, betonte Helmut Schleweis.

Der Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes wies darauf hin, dass Kundennähe und individuelle, passgenaue Lösungen der Schlüssel für langfristige Kundenbeziehungen seien. „Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung und bedanken uns bei unseren Kundinnen und Kunden. Diese haben durch ihr positives Feedback den erneuten Erfolg beim 1 Voraus-Wettbewerb erst möglich gemacht“, so Vorstandsvorsitzender Dietmar Pitzen. Er betonte, dass dies Ansporn für die gesamte Kreissparkasse Vulkaneifel sei. „Für uns steht die Auszeichnung nicht im Vordergrund, sondern wofür sie steht: Für eine langfristige, auf Vertrauen aufbauende Geschäftsbeziehung mit unseren Kunden und Geschäftspartnern“, so Dietmar Pitzen.

KSK-Verwaltungsratsvorsitzender Landrat Heinz-Peter Thiel beglückwünschte die Kreissparkasse Vulkaneifel mit samt ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu dem tollen Erfolg. „Gerade in bewegten Zeiten steht unsere Sparkasse für Stabilität, Vertrauen und Kompetenz vor Ort. Die herausragende Arbeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beweist, dass die Kreissparkasse Vulkaneifel auch unter schwierigen Rahmenbedingungen, wie auch jetzt in der aktuellen Pandemie, herausragendes für ihre Kunden leistet. Das selbstgesteckte Ziel der Kreissparkasse Vulkaneifel die Kundenzufriedenheit weiter zu stärken und sich als Qualitätsführer in der Region zu beweisen trägt Früchte“, so Landrat Heinz-Peter Thiel. „Die 1-VORAUS-Auszeichnung ist eine Bestätigung für die gesamte Kreissparkasse Vulkaneifel und für das Engagement der Kolleginnen und Kollegen. Denn ohne deren verantwortungsvolle und qualifizierte Arbeit würde die Sparkasse heute nicht so erfolgreich dastehen – Als eine der besten Sparkassen Deutschlands“, unterstrich KSK-Vorstandsvorsitzender Dietmar Pitzen.

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Landrat Thiel plant eigenes Impfzentrum für die Vulkaneifel Bevölkerung

Daun, 25.11.2020 – Die derzeitigen Planungen sehen vor, dass es in Rheinland-Pfalz insgesamt 36 Impfzentren in den 24 Landkreisen und 12 kreisfreien Städten geben kann, die durch mobile Impfteams ergänzt werden. „Mir ist wichtig, dass wir auf jeden Fall ein eigenes Impfzentrum bekommen. Damit möchte ich gemeinsam mit den Kreisgremien eine bestmögliche und wohnortnahe Versorgung der Bevölkerung – auch mit einem Impfstoff, wenn er denn bis dahin auf dem Markt ist – gewährleisten“, so Landrat Heinz-Peter Thiel.

Anhand der Rahmenbedingungen, die das Land vorgibt, finden im Landkreis Vulkaneifel bereits erste Überlegungen und Gespräche statt. „Ich gehe derzeit davon aus, dass wir bis Mitte Dezember im Landkreis Vulkaneifel soweit sein werden, dass wir nähere Informationen zum Ort, der Infrastruktur vor Ort und den weiteren Vorgaben geben können“, so Heinz-Peter Thiel weiter.

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Eifelgoldhalle in Landkern kommt als geeigneter Standort für ein Impfzentrum in Betracht

Landkern/Kaisersesch, 25.11.2020 – Die Vorbereitungen für ein kreiseigenes Impfzentrum im Landkreis Cochem-Zell laufen auf Hochtouren. Seitens des Landes Rheinland-Pfalz werden einige Anforderungen an den Standort eines Impfzentrums gestellt. So sollte es sich beispielsweise um eine feste Halle mit ausreichend Platz handeln, die außerdem verkehrsgünstig gelegen ist und auch ausreichend Parkplätze bietet.

Nach einer Vor-Ort-Besichtigung der Eifelgoldhalle in Landkern wurde gemeinsam mit den Bürgermeistern der Verbandsgemeinden entschieden, dass diese Halle alle Kriterien, die an ein Impfzentrum gestellt werden, erfüllt.

„Wir sind sehr froh, dass wir so schnell einen geeigneten Standort gefunden haben. Was vor ein paar Tagen noch als Plan auf dem Papier existierte, kann nun in kürzester Zeit umgesetzt werden. Organisatorisch stellt dies natürlich auch mein Haus vor große Herausforderungen“, so Landrat Manfred Schnur.

Ein großer Dank gilt neben dem Ortsbürgermeister von Landkern, Thomas Heucher, auch dem Bürgermeister der Verbandsgemeinde Kaisersesch, Albert Jung und dem Bürgermeister der Verbandsgemeinde Cochem, Wolfgang Lambertz, deren Verbandsgemeinden als Mitglied im Schulzweckverband Landkern Eigentümer der Eifelgoldhalle sind.

Die Eifelgoldhalle wird in der Regel durch die angrenzende Grundschule und den nahegelegenen Kindergarten genutzt. Beide Einrichtungen wurden in die Planungen mit einbezogen und begrüßen die Einrichtung eines Impfzentrums.

Abschließend muss der Standort von der Entwicklungsagentur Rheinland-Pfalz geprüft und freigegeben werden.

„Ich möchte es nicht versäumen, mich ausdrücklich bei allen Bürgermeistern der vier Verbandsgemeinden zu bedanken, die uns verschiedene Standorte angeboten haben“, so der Kreischef weiter.  „Bedanken möchte ich mich auch dafür, dass uns von jeder Verbandsgemeinde personelle Unterstützung – sei es mit Verwaltungskräften oder durch die Feuerwehr – zugesagt wurde“.

Wir sind zuversichtlich, dass wir bis Mitte Dezember die Voraussetzungen für eine hoffentlich alsbald beginnende Impfung schaffen können.

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Corona-Dashboard für Kreis Euskirchen

Euskirchen, 24.11.2020 – Landrat Markus Ramers schaltet neue Homepage der Kreisverwaltung zur Pandemielage in den Kommunen frei – Abrufbar unter https://corona.kreis-euskirchen.de – In Kürze soll es dort auch Informationen zum geplanten Impfzentrum geben.

Wieviele Corona-Fälle gibt es aktuell im Kreis Euskirchen? Wie viele in meiner Stadt oder Gemeinde? Wie ist der Inzidenzwert? Diese Fragen beantwortet das neue Corona-Dashboard des Kreises Euskirchen, das Landrat Markus Ramers kürzlich freigeschaltet hat. „Angelehnt an die Seite des Robert-Koch-Instituts findet man hier alle Infos übersichtlich und verständlich auf einen Blick“, so Ramers.

Das Highlight des neuen Corona-Portals ist eine Karte des Kreises Euskirchen, die die Corona-Fallzahlen aller Kommunen visualisiert. Ein Klick auf die jeweilige Kommune, und man erkennt auf den ersten Blick, wie die Lage in der unmittelbaren Nachbarschaft ist. Hinzu kommen mehrere Grafiken, die den Verlauf der Pandemie seit Beginn im Frühjahr darstellen – Gesamtzahl der Fälle, die Genesenen, die Todesfälle, die Entwicklung der Inzidenz.

Neben diesen täglich aktualisierten Infos finden die Bürger auf der Seite wichtige Informationen rund um Corona, z.B. was man tun soll, wenn man Krankheitssymptome hat oder wie die Quarantäne verläuft. „Das ist unser Servicepaket zur Corona-Thematik“, sagt Ramers: „An dieser Stelle werden wir in Kürze auch über das im Kreis Euskirchen geplante Impfzentrum informieren.“ Mit dem Link https://corona.kreis-euskirchen.de geht es direkt zum neuen Corona-Dashboard.

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Stellungnahme der Stadt Meckenheim zum polizeilichen Einsatz in der Meckenheimer Altstadt

Meckenheim, 24.11.2020 – Noch in der Nacht vom 22. auf den 23. November verschaffte sich Bürgermeister Holger Jung vor Ort einen Überblick über das Geschehen. Sein erster Weg gestern Morgen führte ihn dann direkt wieder in die Altstadt, um mit Betroffenen und Anliegern über die Ereignisse der vergangenen Nacht zu sprechen. Im Anschluss tauschte er sich mit dem Polizeipräsidenten, Frank Hoever, über die Angebote der Opferhilfe aus und ließ sich auf den aktuellsten Stand bringen. Notfallseelsorger und Polizeipsychologen kümmerten sich bereits um die Bewohner der betroffenen Bereiche.

„Mein großer Dank gilt den Einsatzkräften vor Ort, die die örtlich unübersichtliche Lage schnell in den Griff bekamen und entschlossen handelten“, so der Bürgermeister sichtlich betroffen. Gleichzeitig wünsche er dem verletzten Polizisten baldige Genesung. Seine Gedanken seien aber auch bei den Angehörigen des Verstorbenen, denen er sein tief empfundenes Beileid ausspreche.

Er sei sehr froh, dass es zu keinen weiteren Verletzten oder Opfern bei der Vielzahl der abgegebenen Schüsse gekommen sei. Dies sei auch der Besonnenheit der Anwohner zu verdanken.

Bürgermeister Holger Jung wolle sich nicht an den Spekulationen über das Motiv oder die Umstände beteiligen und diesbezüglich die Ermittlungen abwarten.

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Landkreis Mayen-Koblenz bereitet Corona-Impfzentrum in Polch vor

Polch/Kreis MYK, 24.11.2020 – Der Landkreis Mayen-Koblenz plant in der Maifeldhalle in Polch ein Corona-Impfzentrum zu errichten. Die Vorbereitungen zur Inbetriebnahme laufen aktuell auf Hochtouren, um schnellstmöglich nach Zulassung des Corona-Impfstoffes mit den Impfungen beginnen zu können. Wann es soweit ist, steht noch nicht fest. Ebenfalls noch nicht abschließend geklärt ist die Reihenfolge der Personengruppen, welche sich freiwillig impfen lassen können. Landrat Dr. Alexander erklärt: „Wir wollen bestmöglich vorbereitet sein und haben am Standort in der Maifeldhalle gute Rahmenbedingen gefunden. Sowohl für den geplanten Betrieb, als auch für die Erreichbarkeit mittels Pkw und ÖPNV. Polch liegt recht zentral in der Landkreis-Fläche.“

Das Land Rheinland-Pfalz hat den Landkreisen und kreisfreien Städten die Möglichkeit geboten, innerhalb ihrer Kommune jeweils ein Impfzentrum vorzubereiten. „Der Landkreis Mayen-Koblenz möchten von diesem Angebot Gebrauch machen“, macht Landrat Dr. Saftig klar. Es gelte nun umfassende organisatorische Details zu klären. Das beinhaltet auch eine entsprechende Personalplanung. Deshalb sind bereits jetzt bei der Kreisverwaltung Mayen-Koblenz zum nächstmöglichen Zeitpunkt mehrere Stellen als Bürokraft im Impfzentrum ausgeschrieben.

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Corona-Einreiseverordnung außer Vollzug gesetzt

StädteRegion Aachen, 23.11.2020 – Das Oberverwaltungsgericht Münster hat am Freitag, 20.11.2020, per Eilbeschluss wesentliche Teile der nordrhein-westfälischen Corona-Einreiseverordnung vorläufig außer Vollzug gesetzt. Der Beschluss ist unanfechtbar. Daraufhin hat das NRW Gesundheitsministerium entschieden, die Corona-Einreiseverordnung NRW als Ganzes nicht mehr anzuwenden. Das Gericht hatte wesentliche Bedenken gegen zentrale Regelungen der Verordnung geäußert. Die Verordnung hat unter anderem auch die Quarantänepflicht für Ein-oder Rückreisende aus so genannten Risikogebieten geregelt. Die auf Grundlage dieser Verordnung beruhenden und bereits begonnenen Quarantänen sind ab sofort nicht mehr bindend.

Aktuelle Zahlen: Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe der Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt heute 254 mehr nachgewiesene Fälle als Freitag, den 20.11.2020. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 9565. 8230 ehemals als positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind aus der Quarantäne entlassen. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt aktuell bei 164. Hinzugekommen sind eine 84-jährige Frau sowie ein 78-jähriger Mann. Beide waren positiv auf das Coronavirus getestet worden. Damit sind in der StädteRegion Aachen aktuell 1171 Menschen nachgewiesen infiziert und die Sieben-Tage-Inzidenz* liegt bei 159.

Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

 

Kommune Aktiv Gesamt 7-Tage-Inzidenz
Aachen 468 4100 145
Alsdorf 110 916 178
Baesweiler 60 725 148
Eschweiler 140 899 200
Herzogenrath 88 831 157
Monschau 8 161 86
Roetgen 10 76 104
Simmerath 18 201 71
Stolberg 178 975 244
Würselen 79 654 111
noch nicht lokal zugeordnet 12 27  
Gesamtergebnis 1171 9565 159

*Sieben-Tage-Inzidenz: Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt an, wie viele Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen geschehen sind. Damit die Daten vergleichbar sind, wird Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohner berechnet. Sie ist eine wichtige Kennzahl, nach der sich die Corona-Maßnahmen richten.

NRW-weiter Kontrolltag in Bussen und Bahnen

Am morgigen Dienstag, 24. November, kontrolliert die Bundespolizei gemeinsam mit den örtlichen Ordnungsbehörden die Maskenpflicht in den öffentlichen Verkehrsmitteln und an den Bahnhöfen. Wer ohne Mund-Nasen-Schutz unterwegs ist, muss mit einem Bußgeld von 150 Euro rechnen.

Informationsformular zum Grenzübertritt

Die Euregio Maas Rhein hat ein Informationsformular zum Grenzübertritt erstellt, um die Bürgerinnen und Bürger besser über die Maßnahmen in den drei Ländern zu informieren. Im Fokus stehen alltägliche Fragen wie: Kann ich noch nach Deutschland reisen, um meine Einkäufe zu erledigen? Kann ich meine Familie in den Niederlanden besuchen? Kann ich im Hohen Venn wandern gehen?

Das Webformular deckt die meisten Situationen ab, mit denen Grenzgänger und Grenzgängerinnen konfrontiert sein könnten.

Dieses Formular ist jetzt online und kann von den Bürgerinnen und Bürgern genutzt werden. Das Formular ist auf der Website der Euregio Maas-Rhein einsehbar unter: https://crossing-borders.euregio-mr.info/de

 Gemeinsames Abstrichzentrum am Aachener Tivoli: Auch Reiserückkehrer aus Risikogebieten werden ab sofort hier getestet.

Stadt und StädteRegion Aachen haben Anfang November in Kooperation mit der Kassenärztlichen Vereinigung am Aachener Tivoli ein Gemeinsames Abstrichzentrum (GAZ) in Betrieb genommen.

Getestet werden hier:

  • Personen mit mehrere Symptomen an mindestens zwei aufeinanderfolgenden Tagen,
  • Personen, die die ein positives Schnelltestergebnis beim Hausarzt hatten oder die von Zuhause aus in ein Reha-Zentrum bzw. eine Pflegeeinrichtung aufgenommen werden sollen,
  • Personen, deren Corona-Warn-App „rot“ anzeigt sowie
  • Beschäftigte an Schulen und Kitas.

Die Termine werden nur ONLINE vergeben unter www.staedteregion-aachen.de/gaz. Bei der Online-Terminvergabe muss man schon eine Reihe von Angaben zum Grund für die gewünschte Testung und zum eigenen Gesundheitszustand machen. Das Formular wird regelmäßig an die Teststrategie des Robert-Koch-Instituts angepasst.

Kontaktpersonen ersten Grades, Menschen mit positiven Schnelltests in Heimen und anderen Einrichtungen sowie Reihentestungen werden durch das Gesundheitsamt informiert und zu einem Termin eingeladen.

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Gelungene Teilnahme von Wittlich und Prüm am TRI-LUX BarCamp Digitalisierung

Prüm/Wittlich, 23.11.2020 – Think global, stay local – Was wir aus Corona gelernt haben (sollten). Im Rahmen des diesjährigen Tri-Lux BarCamps fanden am 30. und 31. Oktober rund 150 Teilnehmende online unter dem Motto „Act global-stay local“ zusammen und arbeiteten an zwei Tagen gemeinsam an digitalen Lösungen für die aktuellen und vor allem zukünftigen Herausforderungen aus der Grenzregion Trier-Luxemburg.

Foto: Frank Hoffmann

Die Neuauflage des diesjährigen Online-Events stand ganz im Zeichen der Corona-Krise. Der thematische Fokus lag auf der „Digitalisierung“ und der Frage, wie Digitalisierung und Innovationen Menschen, ihre Produkte, Dienstleistungen, Kundenbeziehungen und Arbeit in Zeiten der Corona-Krise verändern.

Das offene Format BarCamp setzt auf die Einbindung verschiedener Branchen und Akteure aus der Grenzregion Trier-Luxemburg. Es will damit wichtige Innovations- und Technologieimpulse schaffen. Das als Hybridveranstaltung durchführte Tri-Lux Barcamp fand an beiden Tagen sowohl online als auch dezentral an insgesamt 5 Veranstaltungsorten in Trier, Wittlich und Prüm statt. Das Tri-Lux Bar-Camp sucht innovative Ideen für neue und mutige Produkte, Dienstleistungen und Geschäftsmodelle zur Bewältigung des digitalen Wandels in Zeiten von Digitalisierung und der Corona-Krise.

Unterschiedliche Akteure aus kleinen und mittleren Unternehmen, Wissenschaft, Gründer, Start-ups und etablierte IT – Unternehmen aus der Grenzregion Trier-Luxemburg vernetzten sich im Rahmen der Veranstaltung untereinander und diskutierten darüber, wie mithilfe der Digitalisierung innovative Antworten auf Fragen zur Bewältigung des „digitalen Wandels“ gefunden werden konnten. An beiden Veranstaltungstagen konnten erste gemeinsame Projektideen erkannt, zukünftige Projektpartner gefunden und erste Lösungsansätze entwickelt werden. In rund 30 Sessions diskutierten die
Teilnehmenden zu unterschiedlichsten Themen, von der „virtuellen Zeitreise im Städtetourismus“, über die „Digitalisierung im Handwerk“ bis hin zur „beruflichen Integration hochgradig sehbehinderter Menschen“.

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Auch Bäcker erhalten Novemberhilfen – Interessenvertretung der Innungen und Verbände erfolgreich

Region/Eifel, 20.11.2020 – „Gemeinsam können wir viel bewirken“, da sind sich die Interessenvertreter der regionalen Innungsbäcker einig. Raimund Licht, Obermeister der Bäcker-Innung Mosel-Eifel-Hunsrück-Region und Dirk Kleis, Geschäftsführer der Innung, haben sich zusammen mit dem Verband des Rheinischen Bäckerhandwerks und dem Zentralverband des Deutschen Bäckerhandwerks für ihre Mitglieder beim Thema Novemberhilfen eingesetzt. Ergebnis: Bis zu 75 Prozent der gastronomischen Umsätze der Cafés werden im Rahmen der Novemberhilfen von der Bundesregierung erstattet.

Berechnungsgrundlage sind dabei die Umsätze, die im gastronomischen Bereich im November 2019 erzielt worden sind. Anders als zunächst befürchtet, ist es nicht erforderlich, dass der Betrieb im Vorjahr (weit) überwiegend Umsätze in der Vor-Ort-Gastronomie gemacht hat. Noch in der vergangenen Woche wurde berichtet, dass Bäckereien mindestens 75 % ihres Umsatzes mit der Vor-Ort-Gastronomie machen müssten, um überhaupt in den Genuss der Novemberhilfe zu kommen.

Der Zentralverband des Deutschen Bäckerhandwerks, die Landesinnungsverbände und viele einzelne Bäcker haben sich daraufhin an Abgeordnete und Ministerien im Bund und auf Landesebene gewandt. Das Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) stellt nunmehr klar, dass Bäckerei- und Konditorei-Cafés wie Restaurants zu behandeln sind und unabhängig von dem bisherigen Gastronomieanteil unter die Novemberhilfe fallen. „Hier richten wir auch den Appell an alle Bäcker, die bisher noch nicht zu einer Innung gehören aber von diesem Erfolg der Interessenvertretung profitieren, sich ihrer lokalen Innung anzuschließen. Das ist Solidarität im Handwerk“, plädieren Obermeister und Geschäftsführer unisono.

Wie berechnet sich die Novemberhilfe?

Erstattet werden grundsätzlich 75 % des Umsatzes, der im November 2019 mit der Vor-Ort-Gastronomie gemacht wurde. Maßgeblich ist der Umsatz, der mit 19 % Mehrwertsteuer berechnet wurde. Somit ist auch die Ermittlung des Umsatzanteils relativ einfach. Die Thekenumsätze zu 7 % Mehrwertsteuer werden nicht abgezogen. Andere staatliche Leistungen, die für den Förderzeitraum November 2020 gezahlt werden (z.B. Kurzarbeitergeld), werden angerechnet.

Werden auch zurückgehende Thekenumsätze erstattet?

Mit der Novemberhilfe werden nur diejenigen Umsätze erstattet, die unmittelbar auf die Schließung der Gastronomiebereiche zurückzuführen ist. Mittelbare Umsatzrückgänge werden nur in Ausnahmefällen berücksichtigt. Daher wird ein Rückgang des Thekengeschäfts, zum Beispiel, weil bisherige Kunden im Homeoffice arbeiten und deshalb keine Bäcker-Snacks in der Mittagspause kaufen, nicht erstattet.

Wie wird die Novemberhilfe beantragt?

Anträge können ab dem 23. November über eine spezielle Internetseite des BMWi gestellt werden: https://www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de/UBH/Navigation/DE/Home/home.html

Die Antragstellung erfolgt elektronisch über einen prüfenden Dritten (Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, vereidigte Buchprüfer oder steuerberatende Rechtsanwälte). Wir empfehlen allen Betrieben, die die Novemberhilfe beantragen wollen, schon jetzt ihren Berater zu beauftragen, damit sich dieser die erforderlichen Unterlagen zusammenstellen kann.

Wann wird die Novemberhilfe ausgezahlt?

Ab Ende November werden zunächst Abschlagszahlungen geleistet. Die endgültige Novemberhilfe dürfte allerdings frühesten im Dezember gezahlt werden.

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NEU: Zentrale Notaufnahme im Krankenhaus Maria Hilf in Daun

Daun, 20.11.2020 – Das Dauner Krankenhaus investiert in die Zukunft und sorgt für eine optimale Patientenversorgung. Durch bauliche Veränderungen ist es im Krankenhaus Maria Hilf gelungen, eine zentrale Anlaufstelle für Notfall-Patienten zur Akutversorgung zu schaffen. Diese befindet sich im Erdgeschoss, im Bereich der ehemaligen chirurgischen Ambulanz.

Die ärztliche Leitung der Zentralen Notaufnahme (ZNA) hat Herr Dr. med. Alfred Kuckartz übernommen.

Die Terminvergabe für geplante Eingriffe wird, wie gewohnt, über die einzelnen Fachabteilungen und ihre Ambulanzen/Sekretariate vergeben.

Das Aufgaben- und Leistungsspektrum der ZNA besteht in der initialen Beurteilung der Erkrankungsschwere- bzw. Verletzungsschwere und Einschätzung der Vitalfunktion (Atmung, Kreislauf, Bewusstseinslage), sowie der Organisation und Einleitung der Erstmaßnahmen, der Durchführung spezifischer Diagnostik und dem Beginn der entsprechenden Therapie. Anschließend werden die Patienten einer innerklinischen Fachabteilung zugeordnet oder ambulant behandelt.

Um dieses Ziel zu erreichen, arbeiten in der ZNA ein interdisziplinäres (fachübergreifendes) Team aus erfahrenen Ärzten und ein qualifiziertes Pflegeteam eng zusammen. Das ermöglicht eine kompetente und zeitgemäße Versorgung der Patienten.

Notfälle müssen gemäß ihrer medizinischen Dringlichkeit behandelt werden. Die Reihenfolge der Behandlung ist daher nicht gleichgesetzt mit dem Erscheinen in der Notaufnahme. Bei jedem eintreffenden Patienten wird zunächst eine Sichtung, die sogenannte Triage, durch fachlich geschultes Personal durchgeführt. Hierbei wird eine strukturierte Ersteinschätzung der Behandlungsdringlichkeit anhand des Leitsymptoms (wie z. B. Brustschmerz, Wunden, Luftnot etc.) getroffen und einer der fünf farblich gekennzeichneten Dringlichkeitsstufen zugeordnet. Das Manchester-Triage-System (MTS) ist ein standardisiertes Verfahren zur Ersteinschätzung der Behandlungsdringlichkeit in den ersten Minuten nach Patientenaufnahme.

Im Hinblick auf die Zukunft wird angestrebt, die Räumlichkeiten der ZNA weiter zu verbessern. Es wird derzeit ein neuer Standort im Krankenhaus Daun geplant und organisiert. Hier sollen, außer der bisherigen Akut- und Notfallmedizin, auch die Versorgung von Schwerstverletzten sowie einige Überwachungsplätze etabliert werden.

Die Zentrale Notaufnahme ist rund um die Uhr unter der Telefonnummer 06592/715-2444 erreichbar.