Vollkontakt-Motorsport vor den Augen begeisterter Zuschauer: Die voller Vorfreude erwartete Premiere der FIA World Rallycross Championship am Nürburgring fällt trotz Ausweichtermin der Corona-Pandemie zum Opfer. Dennoch schauen die Verantwortlichen dank erprobter Konzepte zuversichtlich auf 2021. Foto: FIAWORLDRALLYCROSS.COM
Nürburg, 25.11.2020 – Trotz aller Bemühungen kann die FIA World Rallycross Championship in diesem Jahr am Nürburgring nicht stattfinden. Das für den 12. und 13. Dezember geplante Rennen muss auf Grund der Corona-Pandemie abgesagt werden. Die Entscheidung haben der Nürburgring und der Promoter der FIA Weltmeisterschaft, IMG, auf Basis der aktuellen Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz getroffen. Der nun gestrichene Dezember-Termin ist bereits der ursprünglich angesetzte Ausweichtermin. Die Rallycross Weltmeisterschaft am Nürburgring hätte eigentlich im August starten sollen.
„Wir alle hatten uns sehr auf diese Premiere an unserer Rennstrecke gefreut“, sagt Nürburgring-Geschäftsführer Mirco Markfort. „Die Rallycross Weltmeisterschaft ist ein kurzweiliges und actionreiches Format, welches unser Portfolio weiter bereichert. Dennoch ist diese Entscheidung im Sinne aller Beteiligten und deren Gesundheit unabdingbar.“ Zwar hat der Nürburgring in den vergangenen Monaten erfolgreich unter Beweis gestellt, dass Veranstaltungen mit Zuschauern auch im Rahmen des Infektionsschutzes funktionieren. Dennoch sei die Situation durch die stark angestiegenen Infektionszahlen nun eine andere, so Markfort.
Fans sollen nächstes Jahr von erprobten Konzepten profitieren
2021 soll die Premiere der FIA World Rallycross Championship im zweiten Anlauf gelingen. Der Termin wird mit dem Veranstaltungskalender der Rennstrecke in den nächsten Tagen verkündet. „Die Vorfreude auf das Rallycross-Event bleibt und wird nun auf nächstes Jahr verschoben“, erklärt Markfort und richtet den Blick nach vorne. „Die Erfahrungen mit unseren kontaktlosen Konzepten waren dieses Jahr durchweg positiv und wir sind zuversichtlich, dass davon die Besucher, die Rennserie und natürlich wir als Veranstaltungsort nächstes Jahr profitieren.“
Ticketinhaber für abgesagtes Rennen können zwischen zwei Optionen wählen
Fans, die sich frühzeitig ihre Karten für die Veranstaltung dieses Jahr gesichert hatten, können sich unterdessen auf den Nürburgring verlassen. Sie bekommen klare Optionen aufgezeigt: Entweder können sie sich bereits jetzt auf die Rallycross-Premiere im nächsten Jahr freuen und ihr Ticket für 2021 behalten oder sich ganz einfach den Kaufpreis erstatten lassen. All diejenigen, die den Wunsch über ein Rückgabe-Formular äußern, bekommen ihr Geld problemlos zurück. Dieses Procedere wurde bereits bei der Formel 1 erfolgreich durchgeführt. „In diesen Zeiten ist Vertrauen besonders wichtig. Wir möchten deshalb die Sicherheit geben, dass wir den Ticketpreis im Ernstfall eben auch unkompliziert zurückzahlen.“
Mayen, 25.11.2020 – Ein normalerweise bei Festspielfans äußerst beliebtes Weihnachtsgeschenk wird leider in diesem Jahr nicht in gewohnter Weise verfügbar sein können. Aufgrund der verschiedenen Maßnahmen zur Eindämmung der Covid-19-Pandemie wird der Vorverkauf für die Burgfestspielsaison 2021 voraussichtlich erst im Januar beginnen. Dafür werden die Gutscheine für die Burgfestspiele als Geschenk in diesem Winter umso beliebter. Wie auch in den Vorjahren gelten die Gutscheine für 2 Spielzeiten der Burgfestspiele.
Wer also die Festspiele unterstützen und gleichzeitig einem eingefleischten Theaterfreund eine Freude machen will, bekommt die Gutscheine ab sofort bei der Vorverkaufsstelle im Bell Regional Touristikcenter in der Rosengasse 5 in 56727 Mayen, unter der Ticket-Hotline: 02651 / 494942 oder auch per Mail an tickets@touristikcenter-mayen.de. Informationen zum Programm der Festspiele gibt es wie immer aktuell unter www.burgfestspiele-mayen.de.
Stellten in Nettersheim ihr erstes Buch „Die Eifel-Gäng: Hände hoch – es wird lustig!“ vor: Günter Maria Adalbert Hochgürtel (v.l.), Rolf Ralf Roland Kramp und Manfred Jeremias Gotthilf Lang. Foto: Thomas Schmitz/pp/Agentur ProfiPress
Nettersheim, 24.11.2020 – Straftäter kehren oft an den Tatort zurück. Dieses Verhaltensmuster wird Kriminellen gerne nahegelegt, hauptsächlich aber wohl nur in Krimis. Doch jetzt ist bewiesen: Es stimmt! Die berühmt-berüchtigte Eifel-Gäng kehrte bereitwillig an den Schauplatz ihres ersten Verbrechens zurück – und lud, eitel wie die drei mörderischen Gangster, pardon: Gängster, nun mal sind, die Presse ein.
„Hier“, wie Manni Lang zeigt, im Naturzentrum Nettersheim, fand im Herbst 2011 der erste Auftritt der Eifel-Gäng statt. Foto: Thomas Schmitz/pp/Agentur ProfiPress
Voller Stolz präsentierten Günter Maria Adalbert Hochgürtel, Manfred Jeremias Gotthilf Lang und Rolf Ralf Roland Kramp, so die vollständigen Namen aus den Polizeiakten, nun eine schriftlich fixierte Aufzählung ihrer Überfälle und Attacken auf die Zwerchfelle der Menschen in der Region.
Und nicht nur das: „Die Eifel-Gäng kommt zu euch nach Hause. Und das ist eigentlich eine Drohung“, sagte Ralf Kramp bei Beginn der Pressekonferenz, in der die Eifel-Gäng ihr Buch „Hände hoch – es wird lustig!“ vorstellte – „das perfekte Weihnachtsgeschenk für Menschen, die man mag, aber noch mehr für Menschen, die man nicht mag“, so Kramp weiter. Darin enthalten auch eine CD mit Mitschnitten von Live-Auftritten, und zwar in „echter Tinnitus-Qualität“, wie es im Buch selbst heißt.
Günter Hochgürtel: „Wir sind drei große Individualisten, verspüren auf der Bühne aber kein Konkurrenzdenken.“ Einen gewissen Zwang übt Ralf Kramp aber doch auf ihn aus. Foto: Thomas Schmitz/pp/Agentur ProfiPress
Den drei Protagonisten Lang, Hochgürtel und Kramp waren im Naturzentrum Nettersheim gleich zwei Dinge anzumerken: Zum einen ist da die Chemie zwischen den drei Gängstern, die sich die Bälle zuspielen und so aus dem Stegreif im Auftrittsmodus sind.
Und zum zweiten: Es fehlt ihnen momentan an der Möglichkeit, die Sau rauszulassen. Da kam die Handvoll Journalisten gerade recht als Publikum. Tatsächlich hatte die Eifel-Gäng Corona-bedingt nur zwei Auftritte im Jahr 2020 (in Zülpich und in Kaisersesch) anstatt der üblichen zehn bis zwölf.
Das Naturzentrum in Nettersheim war bewusst gewählt worden. Schließlich war es dieser Ort, an dem im Jahr 2011 der erste Auftritt des Trios stattfand. Dass man nun im kommenden Jahr zehnjähriges Bestehen der Truppe feiert, man zwischenzeitlich sogar als „Paten der Eifel“ die Region bei der Internationalen Tourismus-Börse in Berlin vertreten sollte, damit hatte keiner gerechnet. „Die Gründung war eigentlich eine Schnapsidee. Geplant waren drei Aufführungen dort, wo wir leben: Also einer in Nettersheim, einer in Mechernich und einer in Russland-Pfalz“, erinnert sich Manfred Lang.
Drei ehemalige Kollegen
Initiator der Eifel-Gäng war „Wibbelstetz“-Frontmann und Eifel-Troubadour Günter Hochgürtel, dem die ehemaligen Zeitungskollegen (Hochgürtel und Lang arbeiteten beide beim „Kölner Stadt-Anzeiger“ zusammen, Kramp lieferte einmal wöchentlich eine Karikatur für die Eifelausgabe) als mögliche Komplizen in den Sinn kamen. „Wir alle drei haben unser Publikum, also haben wir alle drei zusammen ganz viel Publikum“, so Hochgürtels Rechnung.
Er sollte Recht behalten. Schon der erste Auftritt war nach zwei Wochen ausverkauft. Dabei sollte es auch bleiben, egal ob in kleinen Räumen oder in großen Sälen wie dem Kursaal Gemünd oder dem Casino Euskirchen, egal ob in der Heimat oder im „Ausland“ (Morenhoven oder Kaisersesch).
Das Konzept stellt die Stärken der drei Protagonisten in den Vordergrund: Einer singt, einer liest, einer trägt vor – oder wie Kramp es beschreibt: „Die Lieder von Günter, die Verzällcher von Manni, die Kurzkrimis von mir.“ Hochgürtel ergänzt: „Wir sind drei große Individualisten, verspüren auf der Bühne aber kein Konkurrenzdenken.“
Besonders wichtig: Die Eifel-Gäng weiß auch zu Beginn eines Auftritts nicht, was passieren wird. Nur einmal, erinnert sich Lang, habe man ein echtes Konzept erstellen müssen. Ansonsten verlässt man sich auf die gottgegebene Spontaneität jedes einzelnen.
Und dann gibt es ja auch noch die besonderen Ereignisse während und rund um die Auftritte. Beispielsweise den „Kelzer Fenstersturz“, bei dem sich die Eifel-Gäng unfreiwillig beim Umziehen unmittelbar vor einem Auftritt in Kelz hinter Schloss und Riegel wiederfand und sich durchs Fenster befreien musste. Oder die „Künstlerversenkung von Bergbuir“, bei der sich ein Sofa, das zum Bühnenbild gehörte, als nicht sitztauglich erwies und die Herren Kramp und Lang mit dem Hosenboden beinahe auf der Bühne saßen, weil sie so sehr in dem Sofa versanken.
All diese Geschehnisse sowie ausgewählte Liedtexte von Hochgürtel inklusive der Akkorde und der ausschweifenden Einleitungen, Geschichten von Manfred Lang (natürlich in einer bunten Mischung aus Hochdeutsch und Eifeler Platt) sowie die mörderischen Kramp’schen Kurzkrimis finden sich nun auf den 156 Seiten des Eifel-Gäng-Buches wieder.
Signierstunden vor Buchhandlungen
Als Anregung für den Bucherwerb sprach dann nicht nur der Gängster, sondern auch der Verleger Ralf Kramp, der sich das perfekte Weihnachten 2020 so vorstellt: „Wenn die Leute im ganz kleinen Kreis zu Hause feiern müssen, dann mit uns.“ Und Manfred Lang ergänzte: „Wenn dann schallendes Gelächter durch die Eifel hallt, dann haben wir unser Ziel erreicht.“
Und wer die Eifel-Gäng doch noch live erleben möchte, hat zumindest in Kürze die Möglichkeit dazu. Denn die drei Gängster werden an drei Tagen ihr Buch mit CD vor Buchhandlungen der Region persönlich vorstellen und auch den Fans signieren. Termine sind:
Freitag, 27. November, 11 Uhr: Leserei, Bad Münstereifel; 12 Uhr: Mütters Buchhandlung, Bad Münstereifel; 15 Uhr: Buchhandlung Schwinning, Mechernich.
„Die Eifel-Gäng: Hände hoch – es wird lustig!“ ist für 24,50 Euro in der Edition Eyfalia des KBV-Verlags erschienen und in jeder Buchhandlung erhältlich. ISBN: 978-3-95441-539-7.
Fräulein Lehrerin und Herr Magister aus dem Deutschen Kaiserreich besuchen auf Wunsch Schulen außerhalb des Kahlenbuschs: Weil das Mechernicher Freilichtmuseum zurzeit pandemiebedingt für Gäste geschlossen ist, gehen die Pädagogikprogramme „Tafel und Rohrstock: Schule zur Kaiserzeit“ und „Verfilzt nochmal! Mit Schafwolle gestalten“ auf Tournee. Foto: Heinz-Theo Gerhards/LVR/pp/Agentur ProfiPress
Mechernich-Kommern, 23.11.2020 – Corona machts möglich: Weil das Rheinische Freilichtmuseum des Landschaftsverbandes Rheinland (LVR) in Mechernich zurzeit für Gäste geschlossen ist, geht das Live-Programm „Schule wie zur Kaiserzeit“ nun auf Tournee. Auch das Programm „Verfilzt nochmal! Mit Schafwolle gestalten“ ist buchbar unter kulturinfo rheinland | Tel. 02234 9921-555. info@kulturinfo-rheinland.de
Die beiden Projekte seien speziell entwickelt worden, um auf Reise zu gehen, so Dr. Ute Herborg, Referentin für Bildung und Vermittlung: „So ermöglichen sie den Schulkindern eine Abwechslung im Schulalltag und eine besondere Lernerfahrung. Sie bieten einen kleinen Ersatz für einen Besuch vor Ort im LVR-Freilichtmuseum Kommern.“
Museumssprecher Daniel Manner: „Die Durchführung wird eng mit der Schule und den Lehrkräften abgesprochen. Für den nötigen Abstand ist jederzeit gesorgt: Die Schülerinnen und Schüler können in ihren jeweiligen Lerngruppen unterrichtet werden. Die Projekte finden unter den geltenden Abstands- und Hygiene-Richtlinien statt. Alle Materialien werden kontaktlos verteilt und nach dem Gebrauch desinfiziert.“
Der Mercedes-AMG GT Black Series auf der Nordschleife im Streckenabschnitt "Pflanzgarten". Die 1927 eröffnete "Grüne Hölle" gilt als anspruchsvollste Rennstrecke der Welt und ist deshalb wichtiger Prüfstein für die Automobilindustrie. Foto: Mercedes-AMG
Nürburg, 19.11.2020 – Der Mercedes-AMG GT Black Series ist das schnellste Serienfahrzeug auf der Nordschleife des Nürburgrings. Das hat Rennfahrer Maro Engel unter Beweis gestellt und die 20,8 Kilometer der berühmten Grünen Hölle mit dem Sportwagen in lediglich 6:48.047 Minuten umrundet. Wie alle offiziellen Rundenrekorde auf der anspruchsvollsten Rennstrecke der Welt, sind auch diesmal sowohl die Zeit als auch der serienmäßige Zustand des Fahrzeugs vor Ort notariell beglaubigt worden. Die Zeitmessung ist durch unabhängige Experten erfolgt. Die Runde ist auch auf dem Youtube-Kanal des Nürburgrings zu sehen.
„Das war wirklich eine beeindruckende Fahrt“ – mit diesen Worten kommentierte Maro Engel die von ihm gefahrene Rekordrunde. Mit dem 730 PS starken Motor, der aufwendigen Aerodynamik und den Einstellmöglichkeiten des Fahrwerks erreichte er dabei Geschwindigkeiten bis deutlich über 300 km/h. Beeindruckend war die Fahrt auch unter Betrachtung der Rahmenbedingungen. Der GT3-Profi setzte die Bestzeit bei sieben Grad Celsius Außen- und zehn Grad Celsius Asphalttemperatur. Zudem waren einige Passagen der Nordschleife noch nicht hundertprozentig abgetrocknet. Dementsprechend zufrieden waren Fahrer und Hersteller über die erreichte Zeit.
„Eine starke Leistung“ Auch von Seiten des Nürburgrings gab es Glückwünsche zu dieser Leistung: „Mercedes-AMG entwickelt als langjähriger Partner seine Fahrzeuge auf der Nordschleife. Nun haben sie mit dem GT Black Series erneut unter Beweis gestellt, welche Performance sie auf den Asphalt bringen können. Eine starke Leistung“, erklärt Nürburgring Vertriebsleiter Michael Dürbaum. Das Fahrzeug wird mit seiner erreichten Zeit in der Nürburgring-Kategorie „Sportwagen“ geführt. Hierfür können Serienfahrzeuge mit ECE-Zulassung ohne Umbauten eine Zeit fahren. Generell unterteilen sich die Fahrzeugkategorien für Rekordfahrten und offizielle Rundenzeiten des Nürburgrings nach verschiedenen Segmenten des Kraftfahrt-Bundesamtes sowie eigens definierten Sonderklassen. So gibt es zum Beispiel aktuell weitere Rekordhalter in der „Kompaktklasse“ (Renault Mégane R.S. Trophy-R / Zeit: 7:45.39), der „Mittelklasse“ (Jaguar XE SV Project 8 / 7:23.164), der „Oberklasse“ (Mercedes-AMG GT 63 S 4MATIC+ / 7:27.800), bei den „SUVs, Geländewagen, Vans, Pick-Ups“ (Audi RS Q8 / 7:42.253) sowie bei „modifizierten Fahrzeugen“ (Porsche GT2 RS MR / 6:44.749) oder „Prototypen“ (Porsche 919 Hybrid Evo / 5:19.546).
Generell gilt bei den Fahrten der Grundsatz: eine Strecke, eine ganze Runde, eine Zeit – nach einheitlichen Maßstäben. Neben einer Zeitnahme mit geeichter Messtechnik werden offizielle Rekordversuche sowie Versuche zur Erzielung einer Rundenzeit immer notariell begleitet. Neben der Überwachung der Zeitnahme erfolgt auch eine Abnahme des Fahrzeugs. Die exakte Streckenlänge sowie die Punkte für die Zeitnahme sind vorgegeben: Als Start- und Ziellinie gilt die offizielle Start- und Ziellinie am Streckenabschnitt T13, es wird eine volle Nordschleifen-Runde mit fliegendem Start gefahren und gemessen (20,8 Kilometer).
Bei den bisherigen zehn Neujahrskonzerten spielte das Landespolizeiorchester NRW über 40.000 Euro für die Hilfsgruppe Eifel ein. Foto: Reiner Züll/pp/Agentur ProfiPress
Kall/Mechernich/Eifel, 19.11.2020 – Gerne hätte das Landespolizeiorchester NRW am 24. Januar 2021 im Gemünder Kursaal das elfte Neujahrskonzert in Folge zugunsten der Hilfsgruppe Eifel gegeben. Das war bis vor ein paar Wochen noch ausdrücklicher Wunsch des Dirigenten Scott Lawton.
Hätte im Januar gern wieder mit seinem Ensemble in Gemünd konzertiert: Dirigent Scott Lawton. Foto: Reiner Züll/pp/Agentur ProfiPress
Doch wegen der Einschränkungen durch die Corona-Pandemie ist jetzt alles abgeblasen worden. Die Hoffnung, mit Hilfe eines geeigneten Hygienekonzeptes und stark reduzierter Besucherzahl klarzukommen, erfüllte sich nicht. Der derzeitige Lockdown mit unabsehbarem Ende und die nach wie vor negative Entwicklung der Pandemie ließen die Verantwortlichen Abstand nehmen.
„Auf Eifeler auch in Krise Verlass“
„Die Entscheidung ist uns sehr schwer gefallen, aber es ist unter diesen Umständen unmöglich, das Konzert in einem würdigen Rahmen zu veranstalten“, teilte Hilfsgruppen-Vorsitzender Willi Greuel vergangenen Samstag dem Ersten Polizeihauptkommissar Wilhelm Engel, Leiter des Landespolizeiorchesters, mit.
Gleichzeitig fragte der Lückerather Greuel den Orchesterchef, ob er sich für den Mai ein Konzert in der Eifel vorstellen könnte. Die positive Antwort folgte umgehend. Die Hilfsgruppe solle, „sobald das ganze Corona-Thema mal ad acta gelegt ist“ (Wilhelm Engel), einen Terminvorschlag machen. Für 2021 habe das Orchester noch reichlich Termine frei.
Bei den bisherigen zehn Benefiz-Neujahrskonzerten des Polizeiorchesters sind über 40.000 Euro für die Hilfsgruppe Eifel und deren Schützlinge zusammengekommen. Dafür, so Willi Greuel, sei man dem Ensemble sehr dankbar. Das Neujahrskonzert soll im Januar 2022 im Gemünder Kursaal wieder in gewohnter Weise stattfinden.
Die Bigband der Bundeswehr gibt nächstes zum dritten Mal an zwei Tagen im Dezember ein Doppel-Weihnachtskonzert zugunsten der Hilfsgruppe Eifel. Und zwar im Kulturkino Vogelsang. Foto: Reiner Züll/pp/Agentur ProfiPress
Eine gute Nachricht hat Willi Greuel für die Fans der Bigband der Bundeswehr: Das Management hat für den 16. und 17. Dezember 2021 zwei Benefiz-Konzerte im Kulturkino Vogelsang zugesagt. Die Bigband vom Bund feiert im nächsten Jahr ihr 50-jähriges Bestehen.
Weihnachtsbasar im Internet
In einer Information an die Mitglieder der Hilfsgruppe Eifel, deren Monatstreffen in Roggendorf derzeit Corona-bedingt ausgesetzt sind, berichtet Willi Greuel über ein Spendenaufkommen von rund 19.000 Euro im Monat Oktober. Dem hätten Ausgaben in Höhe von 2774 Euro entgegengestanden.
Der Obi-Markt in Kall wolle im Dezember eine Tombola zugunsten der Hilfsgruppe veranstalten. Ab dem 11. Dezember finde vor dem Rewe-Center in Kall ein Weihnachtsbaum-Verkauf für die Hilfsgruppe statt.
Unterstützer der Hilfsgruppe ließen sich einiges einfallen, um ihre Aktionen zugunsten krebskranker Kinder trotz der Corona-Pandemie zu realisieren. So veranstalte die Familie Karwanska aus Eicks übers Internet einen virtuellen Nikolaus-Spendenlauf.
Die Frauengemeinschaft Hollerath, die seit 26 Jahren ihren großen Weihnachtsbasar für die Hilfsgruppe veranstaltet und auf ein Spendenaufkommen von über 65.000 Euro verweisen kann, will den traditionellen Basar dieses Mal ebenfalls per Internet über die Bühne bringen. Willi Greuel: „Auf die Eifeler ist auch in der Krise Verlass“.
Für die 41. Kunstausstellung einheimischer Künstler haben die kreativen Organisatorinnen Petra Hansen (2.v.l.), Ela Rübenach (3.v.l.) und Donata Reinhard (2.v.r.) ein besonderes Konzept ausgearbeitet. Sie gehen „Open-Air“ ans Rathaus. Tatkräftig unterstützt werden sie von Bürgermeister Dr. Hans-Peter Schick und Verwaltungsmitarbeiterin Gabi Schumacher (l.). Foto: Kirsten Röder/pp/Agentur ProfiPress
Mechernich, 18.11.2020 – „Kopf hoch!“, lautet nicht nur die mutmachende Devise einer Kunstausstellung mitten in Corona-Zeiten, sondern es ist auch Programm. Für die ungewöhnliche „41. Kunstausstellung der einheimischen Künstler in Mechernich“ haben die kreativen Organisatorinnen Ela Rübenach, Petra Hansen und Donata Reinhard ein besonderes Konzept ausgearbeitet.
Die Kunstwerke 21 beteiligter bildender Künstler aus Mechernich und Umgebung sollen „Outdoor“ auf dem Balkon des Rathauses zu bewundern sein. Bisher fand die „Ausstellung einheimischer Künstler“ immer im Foyer des Gymnasiums statt.
Die Kunstwerke 21 beteiligter bildender Künstler aus Mechernich und Umgebung sollen auf dem Balkon des Rathauses zu bewundern sein – deshalb lautet die Devise: „Kopf hoch!“. Foto: Kirsten Röder/pp/Agentur ProfiPress
„Wir wollen den Menschen Kultur und damit einen Lichtblick in der dunklen Jahreszeit und in den langen Corona-Wochen zur Weihnachtszeit bieten“, so Rübenach, die erläutert, dass Plakate mit Fotos der Kunstwerke mit Hilfe von Holzträgern am Balkon des Rathauses befestigt werden.
Da heißt es dann nicht nur im übertragenen Sinne „Kopf hoch!“, sondern man muss auch tatsächlich den Kopf in den Nacken heben, um die an der Rathausbrüstung befestigten Kunstwerke zu sehen, ergänzt Hansen.
Starkes Bild, das Bände spricht
Auch Bürgermeister Dr. Hans-Peter Schick ist begeistert von der Aktion: „Weil Kunst dem Publikum zurzeit nicht in geschlossenen Räumen gezeigt werden kann, kommt die Kunst der 21 Künstlerinnen und Künstler auf die Straße, ans Rathaus, zu den Menschen. Das ist ein starkes Bild, das Bände spricht und uns allen Mut machen soll.“ Die Outdoor -Ausstellung der Kunstschaffenden im Stadtgebiet am Rathausbalkon sei deshalb diesmal mehr noch als sonst eine Demonstration der Zusammengehörigkeit und des Zusammenhalts.
Die Organisatorinnen der Kunst am Rathaus legen zurzeit auch einen Katalog zur Ausstellung auf. Jeder mitwirkende Künstler wird dort mit einer Seite bedacht. Auch die Sponsoren erhalten darin einen Platz. „Wir würden uns freuen, wenn sich noch weitere Sponsoren finden würden, die unsere Ausstellung unterstützen wollen“, wirbt Reinhard für diese gute Sache. Wer dies tun möchte, kann sich per Mail bei den Organisatorinnen melden – unter: kunst.im.gat@web.de.
Die Kopf-hoch-Ausstellung soll Mitte Dezember starten und bis in den Januar hinein reichen.
Mayen-Kürrenberg, 18.11.2020 – Die Grundschule Kürrenberg veranstaltet alle zwei Jahre einen Spendenlauf für den guten Zweck. So lernen die Schüler*innen, sich für andere einzusetzen. In diesem Schuljahr stand nun dieser Spendenlauf wieder an.
Aufgrund der aktuellen Lage konnte er jedoch nicht wie in den vergangenen Jahren im Wald mit vielen freiwilligen Helfer*innen stattfinden. Die Kinder, Eltern und Lehrerinnen waren sich allerdings einig: Ausfallen lassen ist keine Alternative. Besonders in diesen Zeiten ist es wichtig, Gutes zu tun und andere nicht zu vergessen. Außerdem mussten und müssen die Kinder auf vieles verzichten, sodass das „Event“ Spendenlauf umso wichtiger war. Der Sportplatz in Kürrenberg stellte eine gute Möglichkeit dar, da er sehr gut einzusehen ist. So konnte die Aufsicht nur durch die Lehrerinnen und ohne zusätzliche Helfer*innen gewährleistet werden.
Spendenübergabe an die Wildvogelpflegestation. Foto: Privat
Nachdem ein alternativer Ort gefunden war, stellte sich die Frage, wohin das Geld gespendet werden soll. Es kamen viele Ideen zusammen und die Schüler*innen stimmten ab. Gewählt wurden die Wildvogelpflegestation in Kirchwald und das Tierheim Mayen.
Dann hieß es für die Kinder: Spender*innen suchen. Dabei zeigten sie in ihrer Freizeit viel Einsatz.
Am 17.09. und 18.09.2020 war es endlich so weit: Am ersten Tag war die Kombiklasse 1-2 und am zweiten die Kombiklasse 3-4 dran. Fleißig und ausdauernd liefen alle Kinder ihre Runden. Besonders herausragende Leistungen erbrachten aus der Kombiklasse 1-2 Ella Martini mit 41 Runden und aus der Klasse 3-4 Alexander Gilles mit 61 Runden.
Anschließend ging es zur Schule zurück. Hier bekamen alle Kinder ein Getränk und konnten noch einmal gemütlich picknicken. Am Ende des Spendenlauftags waren sich die Schüler*innen einig: Es war eine gelungene, sportliche Abwechslung.
Nach dem Spendenlauf sammelten die Kinder das Geld ein. Insgesamt erliefen die Schüler*innen der Grundschule Kürrenberg 2230 Euro. Eine großartige Leistung! So konnten der Wildvogelpflegestation und dem Tierheim jeweils 1115 Euro übergeben werden.
Am 29.10.2020 kamen Frau Fenkes und Frau Efe von der Wildvogelpflegestation in die Grundschule. Zur Überraschung der Kinder brachten Sie einen Igel aus der angeschlossenen Igelpflegestation mit.
Auch die Mitarbeiterinnen des Tierheims staunten über die hohe Spendensumme. Gerade entsteht ein neues Hundehaus, bei dem jeder Euro gebraucht wird.
Ganz besondere Anerkennung gilt den Kindern und ein großes Dankeschön geht an die Spender*innen.
Das Ensemble des Theatervereins „Einigkeit“ in Wallenthal in der Saison 2019. Im bevorstehenden Winter soll Corona-bedingt kein Theater gemacht werden. Foto: Privat/pp/Agentur ProfiPress
Kall-Wallenthal, 17.11.2020 – „Dörpstheater“ ist in der Eifel „schwer in“ – meist erfreuen die engagierten Ensembles wie das des Theatervereins „Einigkeit“ in Wallenthal ihr treues Stammpublikum mit herzerfrischenden Komödien. Vermutlich täte ein derber Schwank in diesen trüben Tagen vielen Gemütern gut, aber ausgerechnet die Pandemie ist auch Schuld daran, dass kein Theater gespielt werden darf.
In der Hoffnung auf ein besseres Jahr 2021 und eine erfreuliche Theatersaison nächsten Herbst und Winter kündigte Agnes Klinkhammer, die Schriftführerin des Wallenthaler Theatervereins, am Wochenende das „Aus“ für die aktuelle Spielzeit auf der Theaterbühne in der Wallenthaler Dorfhalle an.
Klinkhammer schreibt: „Wir kommen damit der Empfehlung für Schutzmaßnahmen gegen die Verbreitung des Corona-Virus nach. In der Hoffnung auf Veranstaltungen im nächsten Jahr wünschen wir allen Gesundheit und ein baldiges Wiedersehen.“
Das Mutter-Tochter-Gespann Annika und Carmen Karwanska hatte kürzlich an einem virtuellen Spendenlauf zugunsten der Jose-Carreras-Leukämiestiftung teilgenommen. Danach reifte in ihnen die Idee, einen solchen Lauf für die Hilfsgruppe zu organisieren. Foto: Karwanska/pp/Agentur ProfiPress
Kall/Mechernich, 16.11.2020 – Am Nikolauswochenende für Läufer, Jogger und auch für Wanderer – Die einst an Leukämie erkrankte Annika (20) aus Eicks organisiert mit ihrer Mutter den ungewöhnlichen Lauf-Event zugunsten der Hilfsgruppe Eifel – Anmeldungen sind ab 18. November im Internet möglich – Sponsoren gesucht.
„Aufgeben“ war nie die Option für die heute 20 Jahre alte Annika Karwanska aus Eicks, die vor 15 Jahren an Leukämie erkrankte und Monate lang auf der Kinderkrebsstation der Bonner Uni-Klinik behandelt wurde – und zwar erfolgreich. Heute ist die junge Frau kerngesund und Studentin im dualen System Gesundheitsmanagement beim Förderkreis der Uni-Klinik, in der sie damals auf der Kinderkrebsstation behandelt wurde. Der Förderkreis baut derzeit auf dem Klinikgelände ein neues Familienhaus, in dem Angehörige während der Behandlung ihrer schwerkranken Kinder wohnen können.
Annika ist eine passionierte Läuferin, die auch schon erfolgreich am bekannten Köln-Marathon teilgenommen hat. Jetzt haben sich die 20-Jährige und deren Mutter Carmen entschieden, am ersten Dezember-Wochenende einen virtuellen Nikolaus-Spendenlauf zu Gunsten der Hilfsgruppe Eifel zu organisieren. Dazu werden noch Sponsoren gesucht.
Annika will etwas zurückgeben
„Durch meine Leukämie-Erkrankung kamen wir damals mit der Hilfsgruppe Eifel in Kontakt, deren Arbeit wir in dieser schweren Zeit kennen und zu schätzen lernten“, blicken Annika Karwanska und deren Mutter Carmen zurück. Die schweren Zeiten der Therapie seien für die Familie über viele Monate hinweg mit Höhen und Tiefen, Schmerzen und Angst verbunden gewesen. Mit dem virtuellen Spendenlauf wolle man der Hilfsgruppe jetzt etwas für deren Hilfe während Annikas schwerer Krankheit zurückgeben.
Annika Karwanska: „Aufgrund der aktuellen Coronavirus-Pandemie fehlen der Hilfsgruppe viele dringend notwendige Spendengelder, so dass ich mit meiner Mutter überlegt habe, wie wir diesem Mangel entgegenwirken können“. So sei die Idee geboren worden, den ersten virtuellen Nikolaus-Spendenlauf zugunsten der Hilfsgruppe zu organisieren.
Motivation für eine gute Tat
Mutter Carmen: „Ein virtueller Spendenlauf ist eine Alternative zu einem klassischen Laufevent mit hunderten oder auch tausenden Teilnehmern, das ja nun aktuell nicht möglich ist. Mit dem Spendenlauf wollen wir die Motivation der Menschen erhalten, eine gute Tat zu vollbringen“. Mutter und Tochter ist es jetzt wichtig, dass am virtuellen Spendenlauf viele Menschen teilnehmen; egal ob als Läufer, als Jogger, als Wanderer oder auch eventuell als Sponsor.
Als Termin für den Spendenlauf ist das Nikolauswochenende am 5. und 6. Dezember ausgewählt worden, wobei jeder Teilnehmer von einem beliebigen Ort aus starten kann. Der virtuelle Lauf wird über das Internet abgewickelt und dokumentiert. Im Zeitraum von Samstag, 5. Dezember, um 5 Uhr, bis Sonntag, 6. Dezember, um 18 Uhr, kann jeder am virtuellen Nikolaus-Lauf teilnehmen.
Die Strecke, nach deren Länge sich auch das Startgeld richtet, darf dabei beliebig gewählt werden. Angeboten sind die Distanzen beim Laufen mit fünf bis zehn Kilometer für ein Startgeld von zehn Euro, 15 und 21 Kilometer für 15 Euro. Walkern und Wanderern werden für jeweils zehn Euro Strecken von fünf und zehn Kilometer angeboten.
Anmelden ab 18. November
Anmeldungen zum virtuellen Nikolaus-Lauf sind möglich ab dem 18. November, 6 Uhr, über den Internet-Link www.taf-timing.de. Das Startgeld, das der Hilfsgruppe zugutekommt, wird über Sepa-Lastschrift eingezogen. Bis zum Laufende am 6. Dezember, 18 Uhr, müssen Zeit und Startnummer über den bei der Anmeldung zur Verfügung gestellten Link eingetragen werden.
Carmen und Annika Karwanska, die kürzlich selbst an einem virtuellen Spendenlauf zugunsten der Jose Carreras-Leukämiestiftung teilgenommen haben, gehen davon aus, dass es den Teilnehmern nicht nur um den sportlichen Ehrgeiz, sondern auch den sozialen Zweck geht und deshalb keine falschen Zeiten oder Fotos übermittelt werden. Dennoch werden alle Zeiten einem Plausibilitätscheck unterzogen.
Sponsoren gesucht
Damit das Startgeld zu 100 Prozent an die Hilfsgruppe-Eifel gespendet werden kann, werden noch weitere Sponsoren die Aktion gesucht, so dass Nebenkosten wie Startnummern, Ergebnisdokumentation, Urkunden oder Medaillen gedeckt werden können. Annika: „Das liegt uns wirklich sehr am Herzen“.
Das erlaufene Geld soll dem Neubau des Familienhauses Bonn zugutekommen, das derzeit auf dem Campus Venusberg neben der neuen Universitäts-Kinderklinik Bonn entsteht. In Kooperation mit dem Kaller Möbelhaus Brucker finanziert die Hilfsgruppe Eifel die Inneneinrichtung des neuen Familienhauses mit 100.000 Euro. Mit 42 Zimmern, Gemeinschaftsräumen, einer Elternküche und -waschküche, Kreativ-, Sport und Bewegungsraum wird das neue Haus ab Anfang kommenden Jahres Angehörigen, die ein schwerstkrankes Kind während der Therapie in der Klinik begleiten, einen Ort zum Durchatmen und Kraftschöpfen bieten.
In allen Laufkategorien gibt es jeweils für die ersten drei Plätze Urkunden, Medaillen und weitere Überraschungen, wobei Männer und Frauen getrennt gewertet werden. Die Ergebnisse des Spendenlaufes sind später auf der TAF-Timing-Internetseite einzusehen.
Für Informationen und Rückfragen zur Möglichkeit der Anmeldung zum Nikolaus-Spendenlauf stehen Carmen und Annika Karwanska unter 02443-7552 zur Verfügung. Dort können sich auch Sponsoren melden. Weitere Informationen unter www.taf-timing.de, Sternchenannika@aol.com, https://kinderkrebshilfe-eifel.de.
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