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Großer Trödelmarkt am Tierheim in Mechernich am Sonntag, 4. Juli

Mechernich-Burgfey – Einen großen Trödelmarkt veranstaltet das Tierheim in Mechernich am Sonntag, 4. Juli, von 10 bis 17 Uhr am Katzenhaus Luise. Die Einnahmen und Spenden kommen den Tieren zugute.

Der 1988 gegründete Verein veranstaltet mehrmals jährlich solche Trödelmärkte am 1992 eröffneten Tierheim Burgfey in der Stadt Mechernich. Sie dienen der Finanzierung der aufwändigen Einrichtung. Der von Reiner Bauer geführte Tierschutzverein Mechernich feierte 2018 sein bereits 30jähriges Bestehen, das Tierheim Burgfey wurde 25.

Auch beim Trödelmarkt am 4. Juli herrschen trotz aktuell niedriger Inzidenzzahlen die üblichen Corona-Sicherheitsbestimmungen. Das Tragen von Mund-Nase-Masken ist auf dem ganzen Tierheimgelände verpflichtend, ein Mindestabstand von 1,5 Metern ist einzuhalten.

Außerdem werden die Wege mit getrenntem Ein- und Ausgang gekennzeichnet. Da es aufgrund der aktuellen Situation noch nicht möglich ist, wird es vorerst keine Bewirtung geben.

Kontakt kann man mit dem Vorsitzenden Reiner Bauer (Tel. 0171/ 203 23 52) oder dessen Stellvertreter Wolfgang Bous (0177/ 21 90 914) aufnehmen. Das Tierheim ist unter der Rufnummer (02443/31 236) zu erreichen. Der 348 Mitglieder zählende Tierschutzverein sucht immer Menschen, die ehrenamtlich mit anpacken, zum Beispiel auch beim Auf- und Abbau und Betrieb der Trödelmärkte.

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1000 Mal vorbeigefahren… 1000 und ein Mal

Wachtberg-Niederbachem – Es gibt Künstler, die regelmäßig an den Wachtberger Kulturwochen teilnehmen und inzwischen eine feste Fangemeinde haben. Und es gibt immer wieder auch Neuzugänge mit bisher nicht gekannten Präsentationen. So eine Überraschung bot die im Programm der diesjährigen 14. Wachtberger Kulturwochen als „Lackgeschichten und Gartengeflüster“ angekündigte Veranstaltung.

Wie oft ist man schon an diesem Haus am Ortseingang von Niederbachem vorbeigefahren? Tausend Mal? Hat man dabei auf den großen Garten geachtet? Eher nicht. Das konnte man jetzt nachholen… und fand sich in einem bunten und fröhlichen Ambiente wieder, das bei bestem Sommerwetter zum Verweilen einlud.

Nina Fammels unter ihrer Installation „Gartengeflüster“. Foto: Gemeinde Wachtberg/mm

Lackgeschichten

Tim Fammels zeigte in seiner Kunstwerkstatt, im Hof und im Garten eine Vielfalt seiner Malereien, bunt, gepunktet, als Collage, teils mit derben Bezugsstoffen kombiniert. Mit den einfachen, zuweilen grafischen Mustern erinnern Fammels Werke stellenweise an die Kunst australischer  Aborigines. Das höre er öfters, sagt der junge Künstler, der bis vor kurzem noch eine eigene Galerie in München betrieb, jetzt aber wieder in Wachtberg lebt. Er liebe es, Dinge künstlerisch zu recyceln, wie alte Graffitti-(Lack)Schichten, die er effektvoll in außergewöhnlichen Glasobjekten verarbeitet, zu „Lackgeschichten“ eben. Statt Leinwänden verwendet er alte Regalböden. Selbst altes Werkzeug ist vor seinem künstlerischen Auge nicht sicher, so zu sehen im Garten an knallbunt gestrichenen Gartengeräten – ein farbiger Hingucker im Gras.

Gartengeflüster

Ganz anders farbig überzeugte seine Schwester, Nina Fammels. Deren Garteninstallationen überraschten mit eigenen Poetry-Kreationen. Neben Gedichten, auf einer Leine am Hängemattengestell aufgereiht, verzauberte die Künstlerin die Besucher besonders mit einer Baum-Installation. Stand man erst einmal darunter, um die dort aufgehängten Gold-Äpfel zu bewundern, erklang im gleichen Moment Fammels bewegendes Gedicht ‚Weltchaos‘ – „Gartengeflüster“ für die Seele.

Gast-Künstler*innen

Als Gäste stellten Corinna Riedmiller und Daniel Born Illustrationen und Paul Samrotzki einige seiner Street-Art-Werke aus.

Das nachmittägliche Begleitprogramm trumpfte zudem mit einem Auftritt des Improvisationstheater „Les Bonnmots“ auf.

Den Besucherinnen und Besuchern wird diese Ausstellung, werden die witzigen Installationen und die fröhliche Stimmung der Gastgeber sicherlich noch lange in Erinnerung bleiben. (mm)

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14. Wachtberger Kulturwochen eröffnet – Musikalischer Brunch und eine Pre-View-Ausstellung

Wachtberg-Gimmersdorf  – „Toll, dass die Kulturwochen dieses Jahr wieder stattfinden“, „Schön, endlich wieder ein Konzert!“… derart fröhlich klang es vielfach aus der Gästeschar, die sich am 25. Juni zum Eröffnungskonzert der 14. Wachtberger Kulturwochen im Atelier von Michael Franke in Gimmersdorf einfand.

Eröffnungskonzert: (v.l.) Ingrid Wessels und Natalia Kazakova mit Gastgeber Michael Franke und Bürgermeister Jörg Schmidt. Foto: Gemeinde Wachtberg/mm

Voller Zuversicht geplant

„Hätten Sie vor drei Monaten gedacht, dass wir heute hier sitzen können?“ fragte dann auch Bürgermeister Jörg Schmidt in seiner Begrüßungsrede. Nicht zuletzt die überwältigende Resonanz der Wachtberger Künstlerinnen und Künstler hätte klar gemacht, so Schmidt: „Wir wagen es und zeigen Mut!“ Optimismus, der jetzt belohnt wurde. Die Corona-Inzidenzen sind aktuell konstant auf einem niedrigen Level, so dass, wenn auch immer noch mit einigen, aber leicht machbaren Schutzvorgaben, die Kulturwochenveranstaltungen größtenteils durchgeführt werden können. Schmidt wünschte Teilnehmern wie Besuchern viel Vergnügen bei den nun beginnenden zwei Wochen Kultur pur, dem Kulturevent in Wachtberg, das selbst überregional Beachtung findet. „Die Wachtberger Kulturlandschaft sucht ihresgleichen!“

Ausstellung als Pre-View nur für Wachtberg

Michael Franke, dem Schmidt herzlich für dessen neuerliche Gastfreundschaft und engen Verbundenheit zu Wachtberg dankte, lobte die besonders schöne Zusammenarbeit mit der Gemeinde. Er sei jetzt zum zehnten Mal mit dabei, freute Franke sich. Und er überraschte die Anwesenden mit der Mitteilung, dass er in Wachtberg, sozusagen als Pre-View, im Rahmen der Kulturwochen einen Großteil seines neuesten Bilderzyklus zeige. Insbesondere lud er alle Interessierten zu seinen Führungen ein, in denen er die Werke und deren Entstehung näher erläutern werde. Zum diesjährigen 700. Todestag von Dante Alighieri sollen die Kunstwerke dann ab 14. September im Hauptsitz der Dante-Stiftung in Rom zur Ausstellung kommen.

Musikalischer Brunch… zu später Stunde

Zur Eröffnung der diesjährigen Wachtberger Kulturwochen hatten Natalia Kazakova (Violoncello) und Ingrid Wessels (Piano) zu einem „Musikalischen Brunch der Vielfalt“ eingeladen. Wobei im Titel der Ausdruck ‚Brunch‘ für ein abendliches Konzert doch missverständlich sei, amüsierte sich Wessels zu Beginn und dankte den Gästen umso herzlicher dafür, der Einladung zu dieser Zeit gefolgt zu sein. Rund 100 Gäste konnte sie begrüßen… alle verantwortungsvoll im Vorfeld angemeldet, geimpft oder frisch getestet und mit Maske. Die Corona-Schutzvorgaben schienen der Vorfreude keinen Abbruch getan zu haben. Und so lauschten alle sichtbar gut gelaunt den musikalischen Darbietungen der beiden Musikerinnen, die mit Konzerten in den Vorjahren das Publikum bereits mehrfach begeistert hatten.

Seltene Musikschätze

Das Programm hielt dieses Mal, wie im Titel genannt, wahrlich eine musikalische Vielfalt vor. Eine flotte Humoreske, ein beschwingter Georgischer Tanz und ein wunderschönes Scherzo von den wohl eher weniger bekannten Komponisten Mikhail Bukinik, Artemis Ajwasjan und Daniel van Goens stimmten die Zuhörer auf einen abwechslungsreichen Musikabend ein. „Ich will Cello lernen“, habe sie zu ihren Eltern gesagt, als sie als Siebenjährige dieses Stück zum ersten Mal gehört habe, erzählte Kazakova mit Blick auf das folgende Impromptu von Alexander Arutjunjan. Die einst kindliche Begeisterung stellte sich auch schnell bei den Wachtberger Zuhörerinnen und Zuhörern ein, beeindruckt dieses Werk durch mitunter überraschende Cellotöne, die Kazakova nicht durch Streichen, sondern durch rhythmisches Schlagen des Bogens auf die Saiten erzeugte. Bravo!

Bekannte Melodien

Mit Dmitri Schostakowitschs Sonate op. 40 und dessen bekanntem Walzer Nr. 2 hielt das Programm Musik eines berühmteren Komponisten vor, der, wie Wessels erläuterte, in einer bewegten Zeit lebte, was sich auch in dessen Werken auf unterschiedliche Weise widerspiegele. Mit einer Melodie aus Antonin Dvoráks Zigeunerliedern, dem „I Giorni“ von Ludovico Einaudi in einer beeindruckenden eigenen Bearbeitung für Piano und Cello von Kazakova ging das Konzert dem Ende zu. Krönenden Abschluss bildeten zwei bekannte Stücke – César Francks Kirchenlied „Panis Angelicus“ und aus Giacomo Puccinis unvollendeter Oper Turandot das „Nessun dorma“.

Mit brausendem Applaus bedankten sich die Gäste für dieses schöne Konzert. Da blieb natürlich eine Zugabe nicht aus, mit „Gabriels Oboe“ von Ennio Morricone verabschiedeten sich die beiden Musikerinnen … zumindest für dieses Mal. Man darf gespannt sein auf weitere Konzerte des sympathischen Duos.(mm)

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Villiprott tanzt – Kleine Dorfmusik wird zum fröhlichen Dorffest

Wachtberg-Villiprott – Im Rahmen der 14. Wachtberger Kulturwochen hatte die Villiprotter Band Rott Music am Eröffnungstag abends zu einer „Kleinen Dorfmusik“ auf den heimischen Dorfplatz eingeladen. Und viele kamen. Mit teils Stühlen und Getränken machten es sich rund 120 Besucherinnen und Besucher auf dem Platz bequem.

Musikalische Verstärkung erhielt Rott Music für einige sicherlich überraschend vom Chor Röddermunde und dem Quartett Rottfour. Deren für zwei Tage später angekündigtes Sonntagskonzert hatte abgesagt werden müssen, so dass sich die Musikgruppen und der Chor kurzerhand zu einem gemeinsamen größeren Konzert am Freitag zusammenschlossen. Um das umfangreiche und abwechslungsvolle Programm zu stemmen, war sogar der Beginn der Veranstaltung von 21.00 Uhr auf 19.30 Uhr vorverlegt worden.

Das Quartett Rottfour in der Besetzung Jill Henne (Sopran), Eva Haupt (Alt), Thomas Fink (Tenor) und Jens Fitzke (Bass) machten den Anfang. Mit dem Lied ‚Heast as net‘ läuteten sie den Abend äußerst schwungvoll ein.

Der Chor Röddermunde, unter der Leitung von Jill Henne, begeisterte mit Liedern, wie zum Beispiel „Du hast ‘n Freund in mir“, „Count on me” und “Bring me sunshine”.

Die Band Rott Music mit Eva Haupt (Kontrabass, Gesang), Frank Benson (Alt- und Tenor-Saxophon), Jens Fitzke (Bass, Gitarre, Kazoo, Gesang), Jill Henne (Klavier, Mellophon, Kazoo, Gesang) und Johannes Heidelberger (Schlagzeug, Percussion, Gesang) spielte eine große Auswahl ihres Repertoires. Klassiker wie Joe Dassins „Champs Elysees”, Lou Reeds “Walk on the wild side” und der Beatles-Hit “With a little help from my friends” wechselten sich ab mit unter anderem „Herzlich Willkommen“ von Anna Depenbusch, „Je veux“ von ZAZ oder „Am ersten Sonntag nach dem Weltuntergang“ von Element of Crime.

Endlich wieder gemeinsam und live, wenn auch auf Abstand, Musik genießen, war der einhellige Tenor, der sich an den vielen strahlenden Gesichtern ablesen ließ. Die Freude war so groß, dass es nicht lange dauerte und die ersten Paare auf dem Platz das Tanzbein schwangen. Dorffeststimmung zu Beginn der diesjährigen Wachtberger Kulturwochen!  

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Klassiker auf dem Vulkan – Joe Cocker Tribute am 03. Juli am Gemündener Maar

Daun – Es gibt gute Nachrichten: Die Veranstaltung „Joe Cocker Tribute“ im Rahmen von Klassiker auf dem Vulkan findet wie geplant am Samstag, 03. Juli 2021 um 20.30 Uhr am Gemündener Maar statt.

Ein zusätzliches Ticketkontingent wird es aber leider nicht geben, so dass weder im Vorverkauf noch an der Abendkasse Tickets erhältlich sein werden.

Der Shuttlebus fährt wie in den vergangenen Jahren wieder ab 18.15 Uhr zum Maar. Parkplatz für die Besucher und zugleich Haltestelle für den Shuttlebus ist der Parkplatz der Firma Getränke Schreiner in der Maria-Hilf-Straße. Die direkte Zufahrt zum Maar ist leider nicht möglich.

Essen und Getränke können mitgebracht werden; es gibt in diesem Jahr ausnahmsweise kein Catering vor Ort. Das Naturfreibad Gemündener Maar ist am Samstag, 03. Juli komplett geschlossen!

Alle weiteren Infos zum Ablauf bzw. den einzuhaltenden Hygieneregeln finden Sie unter www.klassikeraufdemvulkan.de. Bitte informieren Sie sich hier auch zu Test- und Impfnachweisen!

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„Sport im Park“ startet mit zweiter Auflage und vielen tollen Angeboten

Alsdorf – Es geht wieder los: Die zweite Auflage von „Sport im Park“ startet während der ersten drei Wochen der Sommerferien. Vom 5. bis 25. Juli sind Alsdorfer Bürgerinnen und Bürger wieder eingeladen, in den Annapark in der City und in den Josef-Thelen-Park in Alsdorf-Mariadorf zu kommen und sich in verschiedenen Disziplinen sportlich zu betätigen.

Der Regiosportbund Alsdorf und der Stadtsportverband Alsdorf mit seinen angeschlossenen Vereinen macht dieses kostenlose und facettenreiche Angebot für Sportbegeisterte möglich. Von Walken bis Yoga oder Taekwondo und Pilates reicht die bunte Palette von Bewegungsmöglichkeiten. Auch spezielle und exotische Kurse werden angeboten, etwa „Fit ab 50“, Hip Hop nicht nur für Kinder und Jugendliche, sondern auch Erwachsene oder Apkido und Aroha. „Die Resonanz letztes Jahr war toll. Ich hoffe, dass auch diesmal wieder viele Alsdorfer mitmachen“, ist Claudia Valdix, Vorsitzende des Stadtsportverbandes, zuversichtlich, dass auch in diesem Sommer die Angebote Anklang finden.

Die qualifizierten Übungsleiter gehen auf die jeweiligen körperlichen Befindlichkeiten der Teilnehmer ein, so dass eine gesunde und effektive sportliche Beanspruchung gewährleistet ist. Jeder kann also teilnehmen, von jung bis alt, von klein bis groß, versprechen die Organisatoren. „Ich freue mich, dass der Sport bei den Alsdorferinnen und Alsdorfern eine so bedeutende Rolle spielt. Dieses Angebot ist Gelegenheit, einmal reinzuschnuppern in die Vielfalt unserer Sportvereine. Vielleicht findet der eine oder andere so viel Gefallen an der Bewegung, dass er das auch in einem unserer Vereine nach den ‚Sport im Park‘-Wochen fortsetzt“, sagt Bürgermeister Alfred Sonders. „Nicht nur die Bewegung, auch die Gemeinschaft steht im Vordergrund“, unterstreicht Hugo Polz, Geschäftsführer des Regio-Sportbundes. „Bei tollem Wetter kommen auch mal bis zu 100 Teilnehmer zu einem Angebot.

Im Freien können wir die Abstandsregeln bestens einhalten und den Sport endlich wieder gemeinsam genießen.“ Sonders dankte bei der Vorstellung des Programms den Unterstützern von Sport im Park: der Sparkasse Aachen, der Barmer-Ersatzkasse, der Westenergie und bbmedica. Wer die kostenlosen Angebote nutzen will, der kann sich über Orte und Zeiten der Kurse informieren unter: www.sportimpark-rsb/Alsdorf/. (apa)

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Alle weiteren Paarungen im IKK-Junioren-Rheinlandpokal 2020/21 sind ausgelost

Region/Mayen-Koblenz – Die Lose sind gezogen: Am Montag, 28. Juni wurden in der Geschäftsstelle des Fußballverbandes Rheinland die weiteren Paarungen im IKK-A-Junioren-Rheinlandpokal, IKK-B-Junioren-Rheinlandpokal, IKK-C-Junioren-Rheinlandpokal und IKK-D-Junioren-Rheinlandpokal 2020/21 ermittelt. Los geht’s jeweils mit dem Achtelfinale, das für den kommenden Samstag, 03. Juli, vorgesehen ist. Die Sieger der Pokalwettbewerbe sollen dann am Samstag, 17. Juli, ausgespielt werden.

Die Paarungen sind hier abrufbar:

IKK-A-Junioren-Rheinlandpokal: https://www.fussball.de/spieltagsuebersicht/a-junioren-ikk-rheinlandpokal-rheinland-a-junioren-rheinlandpokal-a-junioren-saison2021-rheinland/-/staffel/02BJEIAED4000000VS5489B4VU9LNH6M-C#!/

IKK-B-Junioren-Rheinlandpokal: https://www.fussball.de/spieltagsuebersicht/b-junioren-ikk-rheinlandpokal-rheinland-b-junioren-rheinlandpokal-b-junioren-saison2021-rheinland/-/staffel/02BJEKRFU4000000VS5489B4VU9LNH6M-C#!/

IKK-C-Junioren-Rheinlandpokal: https://www.fussball.de/spieltagsuebersicht/ikk-c-junioren-rheinland-pokal-rheinland-c-junioren-rheinlandpokal-c-junioren-saison2021-rheinland/-/staffel/02BK09MS3S000000VS5489B3VSFVKF4C-C#!/

IKK-D-Junioren-Rheinlandpokal: https://www.fussball.de/spieltagsuebersicht/d-junioren-ikk-rheinlandpokal-rheinland-d-junioren-rheinlandpokal-d-junioren-saison2021-rheinland/-/staffel/02BK2OF1T0000000VS5489B3VSFVKF4C-C#!/

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First Friday After Work Wein in Sinzig ist „zurück“ Start: Freitag, 02. Juli

Sinzig – Endlich wieder draußen auf dem Kirchplatz in Sinzig treffen, sich austauschen und dabei einen ökologischen Wein trinken. Am 02.07.2021 von 17:30 – 21:00 Uhr findet die erste First Friday Veranstaltung 2021 auf dem Kirchplatz vor der Lesezeit statt.

Am 02.07. haben wir Weiß-, Rosé- und Rotweine aus Österreich im Ausschank. Im Laufe des Abends bietet die Lesezeit Lesungen aus Werken von Jochen Schmidt und Stephan Sarek.

Und eine Speisekarte mit Kleinigkeiten aus der umliegenden Gastronomie liegt auch aus, so dass auch niemand hungern muss.

Um aufgrund der geltenden Kontaktbeschränkungen Plätze garantieren zu können, bitten wir um Anmeldung an vino@vinophorie.de unter Angabe des Names, Ankunftzeit und Personenanzahl. Eine Erfassung der Anwesenheit führen wir primär vor Ort mittels Luca-App durch.

Nähere Informationen sind immer unter:

https://www.vinophorie.de/events/ zu finden.

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Stadtglühen: Aachens freie Kultur feiert den Sommer

Aachen – Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen: „Nach dem langen Stillstand nimmt das Kulturleben nun wieder Fahrt auf.“ Unter dem Motto „Stadtglühen“ werden vom 2. Juli bis 5. September über 100 Veranstaltungen aus Musik und Literatur, Bildender und Darstellender Kunst sowie Film und Medien im gesamten Stadtgebiet angeboten.

Sommer, Sonne, Sonnenschein und vor allem ganz viel Kunst und Kultur in der Stadt. Das verspricht das imposante Kulturprogramm, das der Kulturbetrieb der Stadt in Kooperation mit der freien Kulturszene unter dem Titel „1. Aachener Stadtglühen“ vom 2. Juli bis zum 5. September auf die Beine stellt. Über 100 Veranstaltungen aus Musik und Literatur, bildender und darstellender Kunst sowie Film und Medien im gesamten Stadtgebiet werden an- und dargeboten: „Nach dem langen Stillstand nimmt das Kulturleben nun wieder Fahrt auf – und dies an unbekannten, teilweise ansonsten eher versteckten Orten“, freute sich Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen heute bei der Vorstellung des Programms.

Kultur aus allen Sparten

Und Kulturdezernentin Susanne Schwier betonte: „Wichtig ist uns, dass bei diesem Sommerprogramm Kultur aus allen Sparten zu erleben ist, und ich bin begeistert, was die freie Szene in Zusammenarbeit mit der Stadt in kürzester Zeit an Programm auf die Beine gestellt hat – ein Programm mit insgesamt 100 verschiedenen Veranstaltungen, das ist ein Novum“!

Neben dem Team des Kulturbetriebs um die Kaufmännische Betriebsleiterin Irit Tirtey kümmern sich Yvonne Eibig, Jutta Kröhnert, Christina Berger, Ana Sous, Till Görgen, Marlo Strauß und Oliver Vogt als Team der freien Kulturszene um die Organisation dieses kreativen und vielschichtigen Sommerprogramms. „Wir sind sehr froh darüber, dass Künstler*innen, Techniker*innen und andere Beteiligte so kooperativ und flexibel mit uns in der durchaus komplexen Programmplanung mitgehen“, sagt Theaterexpertin Jutta Krönert, gemeinsam mit Yvonne Eibig zuständig für den Programmablauf, die Verteilung der Orte und den Ticketzugang.

Yvonne Eibig freut sich: „Das Programm besteht aktuell aus rund 100 einzelnen Events und wird fortlaufend erweitert und ergänzt. Dadurch können wir glücklicherweise viele spätere Einreichungen von der Nachrückerliste berücksichtigen.“

Stets aktualisiertes Programm

Das Kulturprogramm des „1. Aachener Stadtglühens“ wird von den beiden Teams des Kulturbetriebs und der freien Szene laufend angepasst. In den kommenden Wochen sind unter www.stadtgluehen.de sowie unter #aachenmachtkultur immer wieder aktuelle Informationen zu den einzelnen Veranstaltungen zu finden.

Förderprogramm der Kulturstiftung des Bundes

Möglich wurde das Programm durch die Förderung der Kulturstiftung des Bundes, mit dem zu einer verantwortungsvollen kulturellen Wiederbelebung der Städte beigetragen und bundesweit mehr als 100 kreisfreie Städte und Landkreise bei der Gestaltung eines neu entwickelten, vielfältigen Kulturprogramms unterstützt werden sollten. Die Förderung war dabei insbesondere für freischaffende Künstler*innen, freie Szenen, lokale Kulturakteure und Bündnisse sowie für die ansässige Kultur- und Veranstaltungsbrache bestimmt. Die Stadt Aachen erhielt aus diesem Fördertopf Ende Mai 485.000 Euro, die der Kulturbetrieb noch einmal um 125.000 Euro aufstockte.

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Stadtsoldaten zeigen „Ein Herz für die Kultur“ in Meckenheim – Event am 10. Juli

Meckenheim – Bürgermeister Holger Jung übernimmt die Schirmherrschaft für den jecken Abend in der Jungholzhalle. Das Stadtsoldaten-Corps 1868 Meckenheim hat „Ein Herz für die Kultur“. Unter diesem Titel steht eine Veranstaltung, die am Samstag, 10. Juli, 19 Uhr, in der Jungholzhalle mit bekannten Größen des Karnevals steigen wird und dessen Schirmherrschaft Bürgermeister Holger Jung übernommen hat.

Neben den „Boore“ und „Torben Klein“ werden „Achnes Kasulke“, „Sibbeschuss“, „Klaus & Willi“, „Fiasko“ und „De Frau Kühne“ auftreten. Das Programm verspricht stimmungsvolle Stunden – natürlich unter Einhaltung der aktuellen Corona-Bestimmungen. Einlass ist um 17.30 Uhr. Eintrittskarten sind zum Preis von 30 Euro telefonisch unter (02225) 704571 (18 bis 20 Uhr) sowie per E-Mail KARTEN@stadtsoldaten-meckenheim.de erhältlich. Der Erlös dieser Veranstaltung geht komplett an alle Mitwirkenden, versprechen die Stadtsoldaten, die ein Zeichen gegen das Sterben der Kultur- und Veranstaltungsbranche setzen möchten.

„Die Künstlerinnen und Künstler, aber auch alle anderen Akteure der Veranstaltungsbranche sind von der Corona-Pandemie stark gebeutelt. Daher ist es mir ein großes Bedürfnis, die Schirmherrschaft dieser Veranstaltung zu übernehmen“, sagte Bürgermeister Holger Jung, der gemeinsam mit dem Kommandanten der Stadtsoldaten, Peter Klee, das attraktive Programm vor der Jungholzhalle präsentierte. „Für das Geld bekommt man viel geboten“, betonte Holger Jung und sprach von einer tollen Idee und damit von einem wichtigen Lebenszeichen für die Kultur.

Die Stadtsoldaten hatten sich bereits seit dem vergangenen November, als sich der Ausfall der Karnevalssession 2020/2021 abzeichnete, Gedanken gemacht, wie sie die Akteure unterstützen können. „Im Hinblick auf den 10. Juli war es uns wichtig, die Leute dabei zu haben, die auch davon leben“, erklärte Peter Klee. Für die Veranstaltung verspricht er beste Unterhaltung mit den bekannten Größen der fünften Jahreszeit und darüber hinaus.