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Meisterin der autofiktionalen Prosa – Lesung am Dienstag 05. Oktober

Schleiden – Sylvie Schenk liest aus ihrem „Roman d’amour“ am Dienstag, 5. Oktober, ab 19.30 Uhr in der Schleidener Clara-Fey-Schule – Karten im Vorverkauf unter www.ticket-regional.de .
Autofiktionale Prosa ist zurzeit en vogue – und Sylvie Schenk ist eine Meisterin darin. Aus ihrem neuen Buch „Roman d’amour“ liest die Schriftstellerin am Dienstag, 5. Oktober, 19.30 Uhr, in der Clara-Fey-Schule, Malmedyer Straße 2, 53937 Schleiden. Der Eintritt zur Lesung kostet 12 Euro, ermäßigt 6 Euro. Karten gibt es im Vorverkauf unter www.ticket-regional.de.

Sylvie Schenk wurde 1944 in Chambéry, Frankreich, geboren, studierte in Lyon und lebt seit 1966 in Deutschland. Sie veröffentlichte Lyrik auf Französisch und schreibt seit 1992 auf Deutsch. Sie lebt bei Aachen und in La Roche-de-Rame, Hautes-Alpes. Zuletzt erschienen ihre Romane „Schnell, dein Leben“ (2016) und „Eine gewöhnliche Familie“ (2018).

Ihr neuer Roman „Roman d’amour“ ist ein fein gesponnener Ehebruchroman, voller Lebenserfahrung und Weisheit. Er erzählt vom Duell zweier Frauen und der Frage, was Liebe darf und was nicht. Unmerklich fließen die Geschichten zweier Frauen ineinander, die nichts miteinander zu tun haben sollen und doch viel gemein haben. Die Lesung wird vom Saxofonisten Heribert Leuchter aus Aachen mit eigens für den Roman komponierten Stücken begleitet.

Journalistin Daniela Strigl lobt Sylvie Schenk und „Roman d’amour“ in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (4. August 2021): „Mit Raffinement und Tiefgang beleuchtet Schenk die drei Dimensionen, in denen Charlotte sich als Liebende bewegt: das Erlebte, die Erinnerung an das Erlebte und das Fantasierte. Souverän spielt die Autorin mit den Grenzen zwischen diesen Sphären, aber auch mit den Gesetzen des Genres und gewinnt dem Geplänkel der beiden Frauen manch witzige Einsicht ab.“

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Welt-Uraufführung „Sagen und Legenden aus der Eifel“ Musikalische Lesung am Samstag 02. Oktober

Niederzissen/Brohltal – Am kommenden Samstag, den 2. Oktober gibt es um 19.30 Uhr im Bahnhof Engeln eine Welturaufführung: die namhafte Schriftstellerin Christiane Flock liest in Ihrer eigenen, schönen Sprache aus Ihrem Buch „Sagen und Legenden aus der Eifel“. Die beiden Vollblut-Liedermacher Joachim Archie Grams und Marco Wrobel werden dazu passend eigens für diesen Abend komponierte Klänge zu Gehör bringen.

Wir haben es alle schon immer gewusst, dass die Eifel etwas Mystisches in sich trägt. Wer einmal die geheimnisvollen Nebel über den Wäldern gesehen hat und in die Stille einer Eifelnacht gehört hat, kann sich gut vorstellen, dass hier schon oft Kobolde und Zwerge, Erdmänner und Raubritter, Grafen und Geister Geschichte geschrieben haben.

Diese Geschichten hat die Autorin Christiane Flock in ihrem Buch „Sagen und Legenden aus der Eifel“ aufgegriffen und zu Papier gebracht. Christiane Flock, die mit ihrer Familie und Tieren in der wundervollen Eifelsagenwelt lebt, liebt es seit den Kindertagen Geschichten zu erzählen. Seit 1999 sind vier Bücher von ihr erschienen und meistens kommen ihr bei langen Spaziergängen mit dem Hund die Einfälle. Daher darf nie etwas zum Schreiben fehlen. Nebenbei gehört ihre Leidenschaft den Milchbären, die fast bei jedem Ausflug dabei sind. Nun begibt sie sich auf eine neue spannende Reise, begleitet durch den Barden Marco und den Bassisten Archie mit ihren Geschichten durch die Welt der Eifelsagen und Legenden.

Joachim Archie Grams ist ein Remagener Urgestein. Schon früh, also vor mehr als 45 Jahren, hat er in Schülerbands als Gitarrist mitgewirkt und hat viele eigene Bands gegründet: Unvergessen und legendär sind zum Beispiel Skin Repair, die übrigens heute immer noch auftreten. Aktuell ist er als Bassist bei Polkapoyz bekannt und verbringt viele Stunden mit Soundtüfteleien für seine vielen eigenen Musikprojekte.

Stilistisch ungewohnt freut er sich jetzt auf den Ausflug in die Liedermacherwelt und die Bekanntschaft mit Zwergen und Gnomen. Gerade, weil Archie eher rocklastig ist, verleiht er mit seinem Bassspiel den Songs eine prägnante Note und liefert gleichzeitig ein breites Fundament für ein eindrucksvolles Hörerlebnis.

Wenn man Marco Wrobel fragt, wie lang er schon Gitarre spielt und wo er es gelernt hat ist er überfragt. „Das kam wie das Sprechen – dazu braucht es auch keinen Lehrer“.

Seit einigen Jahren kennt man ihn aus dem Duo Pure Water als eifrigen Gitarristen, der sich hier und da auch mal ans Mikrofon traut. Jetzt hat er die Stücke für die musikalische Lesung „Sagen und Legenden aus der Eifel“ geschrieben und kann es kaum erwarten sein Debut als Liedermacher zu geben. Im echten Leben ist der 53jährige Maschinenbau-Ingenieur in der Automotivbranche tätig und genießt es nach Feierabend entweder Musik zu machen oder durch seine geliebte Eifel zu joggen.

An diesem Abend werden sechs ausgewählte Sagen u.a. auch aus dem Laacher See-Gebiet, vorgetragen, die im Anschluss an jeden Vortrag durch ein eigens für diese Geschichte geschriebenes Lied zum Klingen gebracht werden. Mal romantisch verträumt, mal schelmisch verschmitzt – der Abend verspricht Abwechslung und eine unterhaltsame Mischung aus Musik und Eifel-Literatur.

Ein echter Leckerbissen für Liebhaber der Eifel, Liedermacher und verwunschenen Sagen. Während der Pause haben die Gäste die Möglichkeit, sich mit kleinen kulinarischen Köstlichkeiten vom Team im Bahnhof Engeln verwöhnen zu lassen.

Eintritt:  14,00 € p. P. (Speisen und Getränke nicht im Preis enthalten).

Kartenvorverkauf: Tourist-Info Vulkanregion Laacher See Niederzissen, Tel. 02636-19433, info@vulkanregion-laacher-see.de

Corona-Hinweis: Es gelten die aktuellen Abstands- und Hygienebestimmungen. Eingelassen werden nur Gäste, die entweder geimpft oder genesen sind (2G-Regel). Bitte beachten Sie, dass sich die Bestimmungen kurzfristig ändern können.

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Überfall der „Eifel-Gäng“ am Freitag 01. Oktober in Kall

Kall – Die berüchtigten Spitzbuben Manni Lang, Günter Hochgürtel und Ralf Kramp mischen am Freitag, den 1. Oktober den Saal Gier in Kall auf – Heftige Angriffe auf die Zwerchfelle der Besucher – Karten im Vorverkauf.

Das geplante Kulturprogramm der Gaststätte Gier für das Jahr fiel komplett der Corona-Pandemie zum Opfer und auch das Nachholen der Veranstaltungen in diesem Jahr ist mit großen Problemen behaftet. Doch nun entschied sich der geschäftsführende Vorstand des Vereins zur Erhaltung der Gaststätte Gier, die Kultur im Saal langsam wieder anzukurbeln, soweit es die Corona-Schutz-Verordnungen zulassen.

Den Auftakt der kulturellen Neubelebung nach der Pandemie machen die drei unberechenbaren Spitzbuben der berüchtigten „Eifel-Gäng“, die den Saal Gier am Freitag, 1. Oktober, um 20 Uhr, heimsuchen werden. Dann heißt es: „Mut antrinken“, denn ein Überfall der legendären „Eifel-Gäng“ wird an diesem Abend Realität.

Die fleischgewordenen Nachfahren des „Schinderhannes“, Günter Hochgürtel, Ralf Kramp und Manni Lang, verschaffen sich in der Regel mit Hieb-, Stich- und Schusswaffen Zugang zur Bühne, von wo aus sie die Zwerchfelle der Besucher auf das grausamste malträtieren.

Dazu bedient sich Hochgürtel, der „Schinder-Hunnes“,  Klampfe und Mundharmonika und singt lustige Lieder zur Gitarre. Kramp, der Al Capone von Hillesheim, ist ein Meister des schwarzen Humors und der schaurigen Vortragskunst. Manni Lang alias „Oss Mama will laden“ strapaziert die Lachmuskulatur der Besucher bis weit über die Schmerzgrenze hinaus. Der ins Priesterhabbit gehüllte Diak(l)on ist nur auf den ersten Blick harmloser als seine Zigarre qualmenden Kumpane.

Der Verein um seinen Vorsitzenden Uwe Schubinski geht davon aus, dass bei der inzwischen hohen Impfquote im Kreis Kultur-Veranstaltungen wieder möglich sein können. Dennoch gelten dabei im Saal Gier die Corona-Schutzverordnung sowie die 3-G-Regelung, so dass nur Geimpfte, Genesene und aktuell Getestete Zutritt zu den Veranstaltungen bekommen werden.

Das im vergangenen Jahr ausgefallene und bereits ausverkaufte Konzert mit Gerd Köster, Frank Hocker und Helmut Krumminga  soll am Samstag, 6. November stattfinden. Derzeit bemüht sich der Vorstand um einen weiteren Ersatztermin für die ausgefalle Travestie-Schau mit Regina Red. Ein ursprünglich für den 13. November vorgesehener Auftritt musste erneut verschoben werden. „Bereits verkaufte Karten für die Travestie-Schau behalten natürlich ihre Gültigkeit“, versichert Reiner Züll, der Schriftführer des Vereins zur Erhaltung der Gaststätte Gier.

Der Kartenvorverkauf für die Veranstaltung mit der „Eifel-Gäng“ am 1. Oktober ist unter (info@gaststaette-gier.com oder (rz@zuell-kall.de) im Gange. Auch in der Gaststätte sind Eintrittskarten während der Öffnungszeiten zu bekommen. Im Vorverkauf kosten die Tickets 15 Euro, an der Abendkasse 17 Euro.

www.gaststaette.Gier.com

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Flut & Mensch – Franz Kruses Ausstellung im Rathaus Bad Münstereifel – Eröffnung Donnerstag 7. Oktober 2021

Bad Münstereifel/Mechernich – Was macht die Flut mit der Kunst und die Kunst mit der Flut? „Sie ist ihr wie alles und alle anderen ausgesetzt und sie, die Kunst, setzt sich mit ihr auseinander“, so Franz Kruse (79), Kunstschaffender aus dem Kohlenpott mit Atelier am Mechernicher Eifelstadion, der ab Donnerstag, 7. Oktober, 17 Uhr (Vernissage), im Alten Rathaus von Bad Münstereifel ausstellt.

Die Bilderhängung im Ratssaal ist dann bis Montag, 31. Januar 2022, zu den Öffnungszeiten der Stadtverwaltung zu sehen. Unter den Bildern ist ein Werk mit dem Titel „Zerstörte Brücke bei Rech“ zu sehen, ebenso wie „Anpackende Hände“, „Erwachende Natur“ und „Gemeinsam über den Tod hinaus“.

Es geht dem 1941 in Gelsenkirchen geborenen Maler und Theaterregisseur um die Themenkreise „Hilfsbereitschaft & Lebensfreude“, „Natur & Mensch“: „Ich betrachte das Hochwasser nicht nur in seiner Dimension als schreckliche Flutkatastrophe, sondern auch als Fanal vor dem Neubeginn für Menschen und Natur.“

Blick in die Zukunft richten

„Wenn diese Tragödie uns etwas gelehrt hat“, so Kruse, „dann ist das Menschlichkeit, Solidarität, Hoffnung für Menschen und Natur“. Es geht ihm bei der Münstereifeler Rathaus-Ausstellung nach der Flutkatastrophe, vielen Schicksalsschlägen und Corona-bedingter Ausstellungsabsagen darum, „den Blick in die Zukunft zu richten“.

„Es geht mir dabei um die Freude am Leben, die ich in meinen Bildern beschreibe, ebenso die Natur, die sich ständig erholt und erneuert. Mir ist wichtig, auch die ständigen Entwicklungen und Veränderungen zu zeigen“, sagt Franz Kruse vor der Münstereifeler Bilderschau: „Die Hilfsbereitschaft der Menschen hat eine enorme Zusammengehörigkeit und Solidarität hervorgerufen.“

Außerdem plant Franz Kruse noch eine „Jubeleums-Ausstellung“ zum 80. Geburtstag in der von ihm selbst kuratierten „GALERIE im Rathaus“ in Mechernich. Allerdings möchte er dafür „sicher Zeiten“ ohne Corona-Maßnahmen abwarten.

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„Club der toten Eifeldichter“ am Dienstag 28. September in Hellenthal

Hellenthal – Katia Franke, Ralf Kramp und Manfred Lang lassen für die Lit.Eifel am Dienstag, 28. September, 19.30 Uhr, in der Grenzlandhalle in Hellenthal verstorbene Eifeldichter wiederauferstehen. Diese Vereinigung ist einmalig, sie wird jedes Jahr größer, und wer einmal Mitglied ist, kann auch nicht mehr austreten aus dem „Club der toten Eifeldichter“, der am Dienstag, 28. September, 19.30 Uhr, in der Grenzlandhalle in Hellenthal (Aachener Straße 8) residiert.

Zum fünften Mal betätigen sich WDR-Moderatorin Katia Franke, Autor Ralf Kramp und Mundartexperte Manni Lang für die Lit.Eifel als Nachlassverwalter längst verblichener Eifelpoeten. Solo und gemeinsam mit verteilten Rollen verleihen die drei begnadeten Vorleser den toten Eifeldichtern Mimik, Gestik und Stimme – berührend und manchmal augenzwinkernd. Die Autoren, die für diesen Abend ausgewählt werden, haben entweder in der Eifel gelebt oder über den als rau bekannten Landstrich geschrieben.

Heimat & Liebe

Katia Franke, Ralf Kramp und Manni Lang widmen sich unter anderem der berühmten „Eifeldichterin“ Clara Viebig und ihrem belletristischen Spendenaufruf von 1904 in der Kölnischen Zeitung. Hans Benning, gleichwohl Förster eines Revierbezirkes und vorzüglicher Beobachter seines Waldes, ist mit seinen „Jagdfreuden“ ebenso vertreten wie Wilhelm Hey, Prophet und Künder dessen, was ein Eifeldorf zur unverwechselbaren Heimat macht.

Emotionen leben auf, wenn Karl Heinz Bodensieks Worte und große Liebe zur Rur greifbar werden. Mit dem im Eifelort Zerkall geborenen, von einer alten Papierfabrikanten-Familie abstammenden Armin Renker werden drei Matronen gewürdigt.

Die in der Eifel lebende Katia Franke ist seit 1989 hauptberuflich Moderatorin, unter anderem bei WDR 4 und im Deutschlandfunk, und tritt als Sängerin und Erzählerin auf. Ralf Kramp, geboren 1963 in Euskirchen, schreibt und publiziert regelmäßig Krimis im von ihm geführten KBV-Verlag.

Zusammen mit seiner Frau Monika lebt er in der Vulkaneifel und leitet das Kriminalhaus Hillesheim. Der Redakteur und vielfache (Buch-)Autor Manfred „Manni“ Lang (*1959 in Bleibuir), gilt als Experte für Mundart und ist Ständiger Diakon in der katholischen Kirche.

Der Eintritt zur Lit.Eifel-Lesung kostet zwölf, ermäßigt sechs Euro. Tickets gibt es unter anderem online bei Ticket Regional. Weitere Informationen und Vorverkaufsstellen gibt es im Internet unter www.lit-eifel.de. Es gelten die aktuellen Vorschriften der Corona-Schutzverordnung.

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Moritz Netenjakob – Das Ufo parkt falsch – Heute Samstag 25. September live im Kulturbahnhof Jülich

Jülich – Der Grimmepreisträger und Bestseller-Autor Moritz Netenjakob präsentiert am heutigen Samstag, 25. September 2021 um 20 Uhr in Kulturbahnhof der Stadt Jülich seinen perfekten Mix aus brüllend komischen Beobachtungen, verrückten Einfällen und liebenswerten Figuren: Herzlich willkommen zu “Das Ufo parkt falsch”.

Ufo-Attacke wird von Grönemeyer, Lindenberg und Calmund abgewehrt… Fußballreporter erzählt Hänsel und Gretel… Blick in die Zukunft: Berliner Runde 2021…

Netenjakobs erster und letzter Auftritt auf einer „Damensitzung“…
Kulturen-Clash: Deutsche Intellektuelle, türkische Fundamentalisten – und sehr viel Alkohol…

Wer Moritz Netenjakob noch nicht kennt, hat bestimmt schon über seine Texte gelacht – in den Sendungen „Switch“, „Wochenshow“, „Stromberg“ oder „Pastewka“. Und wer ihn kennt, weiß längst, dass intelligenter Humor und Lachtränen bei ihm zusammengehören.
Für die Augen: Eine One-Man-Show. Für die Ohren: Ein großes Ensemble.

Karten sind in der Buchhandlung Thalia und auf der Internetseite des Kulturbüros (www.juelich.de/kulturbuero) erhältlich. VVK: 17,00 € zzgl. Gebühren | AK: 20,00 €.

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Trödel für Tiere – Großer Markt am Tierheim am Sonntag 26. September

Mechernich – Reiner Bauer, der erste Vorsitzende des Tierschutzvereines verkündet: Am  morgigen Sonntag, 26. September, von 11 bis 17 Uhr, findet wieder ein großer Trödelmarkt auf dem Gelände des Tierheim Mechernich-Burgfey (Feytalstraße 305, 53894 Mechernich) statt. Es gilt die Drei-G-Regel.

Ein großer Teil der Einnahmen werde laut Tierheim für die Versorgung der Großtiere benötigt (darunter Eseln, Ponys, Schweine, Ziegen, Schafe, Hühner) sowie für Heu, Stroh und Tierarztkosten.

Für das leibliche Wohl sei in kleinem Rahmen mit Kaffee, Kuchen, sonstigen Getränke, Siedewürstchen und Salaten gesorgt. Gerne würden auch Kunden- und Salatspenden entgegengenommen. Dazu kann sich per Mail unter info@tsv-mechernich.de gemeldet werden.

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Kunst im Park – Endspurt in Jülich – Tausende Besucher am kommenden Wochenende 25. und 26. September erwartet

Jülich – Auf Hochtouren laufen derzeit die Vorbereitungen zu Jülichs kulturellem Höhepunkt des Jahres – sowohl bei den Ausstellerinnen als auch bei den Organisatorinnen: am kommenden Wochenende, 25. und 26. September, wird der Brückenkopf-Park von 11-18 Uhr zum Anziehungspunkt für tausende Besucher aus der ganzen Region.

In diesem Jahr wird der Markt im Brückenkopf-Park stattfinden, um die pandemiebedingten Regelungen bestmöglich und sicher umsetzen zu können. Der kostenpflichtige Freizeit- und Familienpark hat für dieses Wochenende seinen regulären Eintrittspreis deutlich reduziert, so dass Erwachsene fünf und Kinder drei Euro Eintritt zahlen und damit nicht nur den Kunsthandwerkerinnenmarkt besuchen können, sondern das ganze vielfältige Angebot des Parks nutzen können. Dauerkarteninhaber haben kostenlosen Eintritt. Zu beachten ist, dass Hunde und Fahrräder im Park nicht gestattet sind und der Zutritt nach der 3G-Regel erfolgt (getestet, geimpft oder genesen. An den Eingängen befinden sich Teststellen!)

Zum nunmehr 27. Mal werden an zwei Tagen über 30.000 Gäste in der Stadt erwartet, die sich an einer Vielfalt von kreativen Angeboten, hochwertigen Handarbeiten und ausgefallenen Gewerken erfreuen können – durch Schauen, Probieren, Stöbern, Schmecken und Schmücken, Riechen und Fühlen.  Der Kunsthandwerkerinnenmarkt in Jülich bietet eine bunte Palette an schönen und nützlichen Dingen. Geschenkideen für sich und andere garantiert. Es gibt ausgefallene und hochwertige Produkte und dazu hautnahen Anschauungsunterricht. Die Veranstaltung ist eine Bereicherung für Jülich, Highlight des Jahres – und immer eine Reise wert.

Mehr unter www.juelich.de/kunsthandwerkerinnenmarkt

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Autokino für einen guten Zweck am Nürburgring – Reinerlös kommt Flutopfern im Ahrtal zugute

Nürburgring/Saffig – Der Nürburgring und das Energieunternehmen Westenergie laden zur großen Filmvorführung unter freiem Himmel ein: Besucher dürfen sich am Freitag, den 8. Oktober und Samstag, den 9. Oktober auf unterhaltsame Stunden im Autokino am Nürburgring freuen. Freitags läuft der Spionage-Thriller „Black Widow“ und am Samstag der US-amerikanische Actionfilm „Fast and Furious 9“.

Einlass ist ab 18:00 Uhr auf der Parkfläche B3 am Nürburgring; der Film startet jeweils um 19:30 Uhr.

Um Planung und Vorbereitung kümmert sich Westenergie gemeinsam mit dem Nürburgring. Der Eintritt zur Vorstellung kostet 7,50 Euro pro Person. Einlasskarten können über die Homepage des Nürburgrings  http://nuerburgring.de/events erworben werden. Wie in einem herkömmlichen Filmtheater stehen auch im Autokino jede Menge Popcorn und kalte Getränke bereit. Der Reinerlös des Autokinos wird gespendet und kommt den Flutopfern im Ahrtal zugute. Zusätzlich verdoppelt Westenergie die Spendensumme, die an beiden Tagen eingenommen wird.

„Mit dem Autokino von Westenergie bieten wir den Bürgerinnen und Bürgern auch im zweiten Jahr der Corona-Pandemie ein unterhaltsames und sicheres Freizeitangebot. Uns ist es ein besonderes Anliegen, dass der Reinerlös des Autokinos unseren Mitmenschen im Ahrtal für den Wiederaufbau zugutekommt und daher verdoppeln wir die Spendensumme zusätzlich“, erklärt Fabian Vocktmann, Kommunalmanager bei Westenergie.

Westenergie sichert nicht nur eine zuverlässige Versorgung mit Strom und Gas, sondern übernimmt auch traditionell gesellschaftliche Verantwortung im Versorgungsgebiet von Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Niedersachsen. Das Energieunternehmen unterstützt zahlreiche Einrichtungen und trägt dazu bei, dass den Menschen in der Region ein breites kulturelles, sportliches und soziales Angebot zur Verfügung steht.

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„53. ADAC Barbarossa-Preis“ am morgigen Samstag 25. September auf dem Nürburgring

Meuspath/Nürburgring – Am morgigen Samstag, 25. September 2021, findet auf der Nordschleife der achte und vorletzte Lauf der Nürburgring Langstrecken-Serie statt. Das Eifeler HRT-Team tritt beim „53. ADAC Barbarossapreis“ – so die offizielle Bezeichnung der Veranstaltung – mit einem Fahrzeug unter der Nennung „Haupt Racing Team Bilstein“ an.

Während des 4-Stunden-Rennens in der „Grünen Hölle“ werden sich Patrick Assenheimer, Hubert Haupt und Manuel Metzger (alle GER) am Steuer des blau-gelben Mercedes-AMG GT3 #6 abwechseln. Das Fahrertrio war bereits bei den letzten beiden NLS-Läufen gemeinsam angetreten und hatte jeweils eine Top-Ten-Platzierung erzielt.

Für HRT, das seine Race Base in Meuspath in unmittelbarer Nachbarschaft zum Nürburgring hat, ist das Rennen auf der 24,358 km langen Strecke ein weiteres „Heimspiel“. Im letzten Jahr hatte das nur wenige Wochen zuvor gegründete Team den „52. ADAC Barbarossapreis“ für sich entscheiden können – ein Erfolg, den Assenheimer, Haupt und Metzger in diesem Jahr nur zu gerne wiederholen möchten.

Das letzte Event der NLS-Saison, der „PAGID Racing 45. DMV Münsterlandpokal“, findet am 9. Oktober 2021 statt.

Sean Paul Breslin, Teamchef HRT:
„Es wird das letzte Rennen für HRT in dieser NLS-Saison sein. Wir wollen einen schönen Abschluss finden und uns gleichzeitig schon auf die Saison 2022 vorbereiten. Auf jeden Fall freuen wir uns auf den letzten Auftritt mit Hubert, Patrick und Manuel.“