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DEHOGA fordert: Vorfahrt für die Gastro-Profis!

Region/Bad Kreuznach, 09.10.2020 – In gastgewerblichen Betrieben sind professionelle Berufsträger als Gastgeber tätig, die von Berufswegen mit den allgemeinen Hygienevorschriften ohnehin bestens vertraut sind. In diesen Betrieben ist die Umsetzung und Anwendung der AHA-Regeln sowie der Corona-Hygiene- und Schutzmaßnahmen bestens gewährleistet; Gäste können und werden in den rheinland-pfälzischen DEHOGA Mitgliedsbetrieben zur Einhaltung dieser Regeln zudem stetig angehalten.

Für unsere Gastgeber steht die Gesundheit aller an oberster Stelle. Die Erkenntnisse von Infektionsketten und sog. Hotspots zeigen, dass hierfür schwerpunktmäßig Zusammenkünfte ursächlich sind, die in privaten Räumen oder privat angemieteten Räumlichkeiten stattfinden. Derartige Zusammenkünfte erfolgen oftmals ungeregelt, unkontrollierbar und ohne Beachtung der einzuhaltenden AHA-Regeln (Abstand, Hygiene und Alltagsmaske). „Unsere Gastgeber dürfen nicht unverschuldet in Mithaftung genommen werden. Die grobe Fahrlässigkeit einiger weniger bedeutet als Konsequenz erneut harte Einschnitte und Einbußen für die gesamte Branche, die zwangläufig in Kauf genommen werden müssen“, so Präsident Gereon Haumann.

Wir wünschen uns Vorfahrt für die Gastro-Profis! Das gilt auch für die Registrierung von Gästen in der Gastronomie. Den Gastgebern darf nicht noch zusätzlich zu den auferlegten Hygiene- und Schutzmaßnahmen, die Aufgaben der Behörden übertragen werden. Jeder Stift, jedes Blatt Papier, was zusätzlich ausgegeben werden muss, birgt ein Viren-Risiko und bedeutet für den Gastronom zudem zusätzlichen Aufwand. Hier ist die Politik gefordert auf die vorhandenen digitalen Möglichkeiten hinzuweisen und diese zu forcieren, denn nur so lassen sich Infektionsketten sicher nachweisen, Missbrauch durch die Eingabe falscher Kontaktdaten reduzieren und wichtige Schritte zur Unterbrechung des Infektionsgeschehen mit der Nachverfolgbarkeit einleiten. Dies dient ausschließlich und gleichermaßen dem Schutz der Gesundheit der Gäste, Mitarbeiter und Unternehmer.

Deshalb fordert der DEHOGA Rheinland-Pfalz die Landesregierung auf

  1. die Gastgeber-Kompetenzen zu nutzen und bei zunehmendem Infektionsgeschehen anstelle einer Reduzierung der Teilnehmeranzahl bei Veranstaltungen eine Differenzierung zwischen Veranstaltungen in privaten Räumen und in konzessionierten gastgewerblichen Betrieben vorzunehmen.
  2. zur Verbesserung der Akzeptanz der Gästeregistrierung, ebenso im Interesse einer ressourcenschonenden, und zudem Infektionsrisiken vermeidendenden Form der Erfassung von Gästedaten, die digitale Gästeregistrierung in Rheinland-Pfalz zu unterstützen und ausdrücklich in der Landesverordnung als bevorzugte Form der Gästeregistrierung im Sinne der Corona-Bekämpfungsverordnung zu benennen. Vorfahrt für digitale Visitenkarte!
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Gastronomisches Trio in Steinfeld wieder komplett

Kall-Steinfeld, 09.10.2020 – Das gastronomische Angebot in Steinfeld ist wieder komplett. Bereits seit dem 6. Juni ist die Klosterschänke neu eröffnet und erweitert das für ein Dorf üppige, kulinarische Angebot, das vom Wirtshaus „Zur alten Abtei“ und dem Klostercafé komplettiert wird.

„Steinfeld ist damit der ideale Ausgangs- und Endpunkt für Wanderungen“, meint Christoph Böhnke, Leiter des Gästehauses im Kloster Steinfeld, zu dem das Klostercafé direkt und die Klosterschänke als Verpächter gehören. Laut Böhnke gebe es keine direkte Konkurrenz zwischen den Gastronomiebetrieben, viel mehr würden sie sich ergänzen. „Es hat immer ein Gastro-Betrieb offen, alle drei waren in den letzten Wochen gut ausgelastet“, so Böhnke. Die ohnehin schon hohe Attraktivität von Steinfeld, durch das auch eine Etappe des Eifelsteig-Wanderwegs führt, wurde noch einmal gesteigert.

Am Valentinstag hatte Lulzim Deari den Pachtvertrag für die Klosterschänke unterschrieben. Mitten hinein in die Eröffnungsvorbereitungen kam dann der Lockdown durch die Corona-Pandemie. Erst am 6. Juni durfte er das Restaurant eröffnen.

Deari kommt aus Leverkusen und ist seit 30 Jahren im Beruf. Auf Steinfeld ist er per Internet-Inserat gekommen. Der aus Mazedonien stammende Gastronom bietet in Steinfeld mediterrane, vor allen Dingen italienische Küche an. „Damit stehen wir, was das Essen angeht, in keiner Konkurrenz zu dem schon bestehenden Angebot“, so Deari. Steinfeld habe ihn wegen des gesamten Umfelds mitsamt dem Fahrrad- und Wander-Tourismus interessiert, die Gäste kommen nicht nur aus dem Kölner Umland, sondern auch aus den Niederlanden und Belgien.

Sechs Beschäftigte hat Lulzim Deari. Das Team würde er gerne noch um weitere Servicekräfte und Küchenaushilfen vergrößern. Die Klosterschänke bietet im Innern derzeit Platz für 80 und draußen Platz für 16 Gäste. Bis auf den Ruhetag am Mittwoch ist das Restaurant an Wochentagen von 17 bis 22 Uhr und an Wochenenden und Feiertagen von 12 bis 22 Uhr geöffnet.

Seit neun Jahren in Steinfeld

Direkt nebenan betreibt Nicol Czarnowski im neunten Jahr das Wirtshaus „Zur alten Abtei“. Essen und Trinken seien bodenständig, gekocht werde regional und saisonal – „und zwar richtig, ohne Fertigsoßen“, wie seine Frau Anja Czarnowski betont. Die Karte besteht aus elsässischen und deutschen Gerichten, von Gästen höre man oft, es schmecke „wie bei Muttern“. Die Speisekarte wird jede Woche angepasst. „Über das Jahr verteilt bieten wir 400 Gerichte an, weshalb wir immer empfehlen, sich vor dem Besuch auf der Internetseite die aktuelle Karte anzuschauen“, so Anja Czarnowski.

Nicol Czarnowski war lange Zeit Koch, später Souschef, im Holiday Inn in Düsseldorf. Außerdem boten die Eheleute auf Mittelaltermärkten in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz Flammkuchen an. Die Familie lebte und lebt in der Eifel, ihr jüngster Sohn besuchte das Hermann-Josef-Kolleg in Steinfeld. „Als wir auf einen französischen Austauschschüler warteten, waren wir neugierig und hatten uns das Restaurant genauer angeschaut“, erinnert sich Anja Czarnowski. Über den Gesangslehrer der Kinder wurde dann der Kontakt zum Besitzer hergestellt – und schnell waren die Czarnowskis Inhaber ihres eigenen Restaurants.

2011 begannen die Umbauarbeiten, geöffnet ist das Wirtshaus seit Februar 2012. Unter normalen Bedingen bietet der Innenbereich Platz für knapp 50 Gäste, der Außenbereich für 60. Montag und Dienstag ist Ruhetag. Geöffnet ist die Alte Abtei mittwochs bis samstags von 17 bis 22 Uhr (Küche: 18 bis 20.30 Uhr) und sonntags ab 11.30 Uhr (Küche: 12 bis 14.30 und 18 bis 20.30 Uhr).

Café und Laden in einem

Direkt auf dem Klostergelände befindet sich das Klostercafé, das mit der Wiedereröffnung des Gästehauses 2015 erneuert wurde. An Wochentagen gibt es dort von 12 bis 18 Uhr, am Wochenende und an Feiertagen von 11 bis 18 Uhr einfache klösterliche Mahlzeiten wie Linseneintopf und Gulaschsuppe, Brote zum Selberschmieren und frische hausgemachte Kuchen vom Gästehaus-Konditor Bernd Höger. Nur am ersten Weihnachtstag und an Karfreitag hat das Café geschlossen.

Die Besonderheit: Das Café ist gleichzeitig auch der Klosterladen. Im Sommer ist die Außengastronomie hoch frequentiert. „Für den Winter wollen wir eventuell einen neuen Raum erschließen“, meint Christoph Böhnke, da im Laden-Café unter Corona-Bedingungen zu wenig Platz ist. Zwei Festangestellte sowie mehr als ein Dutzend Aushilfen sind im Klostercafé beschäftigt, darunter sowohl Schülerinnen und Schüler des Hermann-Josef-Kollegs als auch Rentnerinnen. „Diese Mischung aus Jung und Alt erzeugt eine besondere Atmosphäre, die von den Gästen sehr geschätzt wird“, sagt Christoph Böhnke. Weitere Infos gibt es unter https://www.klosterschaenke-steinfeld.de/ und https://www.zuraltenabtei.de/

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Wandertipp der Woche: Der Kürrenberger Wiesenweg!

Mayen, 09.10.2020 – In Corona-Zeiten gibt es zahlreiche Beschränkungen, doch eine Freizeitaktivität steht daher hoch im Kurs: Wandern! Rund um Mayen gibt es zahlreiche schöne Wege, die es zu entdecken gilt. Das Team der Mayener Tourist-Information stellt wöchentlich einen persönlichen Tipp vor.

Der Wiesenweg ist ein ca. 5 Kilometer langer Rundwanderweg, welcher um die Kürrenberger Forellenteiche führt. Die Tour startet und endet im Mayener Stadtteil Kürrenberg an der Kreuzung Hauptstraße/Vulkaneifelstraße und man sollte ungefähr 1,5 Stunden Wanderzeit einplanen, wenn man die eine oder andere Pause einlegen möchte.

Man hat ein schönes weites Blickfeld und kann die Route zwischen Feldern und Wiesen genießen. Immer Sommer können sogar die begleitenden Vierbeiner eine schöne Abkühlung im Trillbach finden, welcher entlang des Weges verläuft.

Mehr Informationen gibt es telefonisch unter der 02651-903004, per Mail an touristinfo@mayenzeit.de oder auch unter: https://www.mayen.de/Sport_und_Freizeit/Wanderwege-rund-um-Mayen/Wiesenweg/

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Eifel-Urlaubsziele aus Rheinland-Pfalz unter Deutschlands Top 100

Wierschem, 08.10.2020 – Das romantische Moseltal und die Burg Eltz gehören zu den 20 beliebtesten Sehenswürdigkeiten ausländischer Gäste in Deutschland. Das ergibt die aktuelle Online-Umfrage der Deutschen Zentrale für Tourismus (DZT). Die Burg Eltz belegt demnach Platz 19, das romantische Moseltal Platz 13. Damit reihen sich diese rheinland-pfälzischen Ziele zwischen den Kreidefelsen auf Rügen, dem Schloss Neuschwanstein und dem Kölner Dom ein. Neben dem Moseltal und der Burg Eltz wurden weitere touristische Highlights des Landes in die Top 100-Liste gewählt.

So stehen Trier (35), das UNESCO Welterbe Oberes Mittelrheintal (41), die Landeshauptstadt Mainz (60), Bernkastel-Kues mit Weih-nachtsmarkt (65), die Reichsburg Cochem (76), die Hängeseilbrücke Geierlay (78), das UNESCO Welt-kulturerbe Dom zu Speyer (84) sowie der Moselort Beilstein (86) ganz oben in der Gunst ausländischer Gäste.

„Die DZT-Umfrage zeigt, dass Rheinland-Pfalz herausragende Urlaubsziele zu bieten hat“, sagt Stefan Zindler, Geschäftsführer der Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH. „Wir freuen uns, dass diese Sehenswürdigkeiten und Orte bei unseren ausländischen Gästen so beliebt sind und damit stellvertretend für weitere Entdeckungen in Rheinland-Pfalz werben.“Informationen zu rheinland-pfälzischen Sehenswürdigkeiten und Inspiration für den Urlaub suchen und finden ausländische Gäste vor allem online. Auf der französischen, niederländischen und englischen Webseite der Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH www.allemagne
romantique.fr,www.rijnland-palts.nl und www.romantic-germany.info
findet der Gast viele Infos, Tipps und interessante Geschichten rund um das Reiseziel Rheinland-Pfalz.

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Mendiger Römerreich erhält „Rotondo Liege“ – Landkreis MYK erhält Liege zum Jubiläum

Mendig/Kreis MYK, 08.10.2020 – Zu seinem 50-jährigen Bestehen hat der Landkreis Mayen-Koblenz eine eigenproduzierte sogenannte Rotondo-Liege von der Rhein-Mosel-Werkstatt Koblenz erhalten.

Die Familienliege wurde passend zum Start der vier neuen Traumpfädchen am Weg „Mendiger Römerreich“ aufgestellt. „Die Liege wurde an einem aussichtsreichen Platz befestigt und wird mit Sicherheit vielen Wanderern große Freude und Entspannung bereiten“, freute sich Landrat Dr. Alexander Saftig, der das Jubiläums-Geschenk von Vertretern der Werkstatt entgegennahm. „Wir sind fast gleichalt wie der Landkreis und in fünf Jahrzehnten hat sich eine enge Freundschaft entwickelt und guten Freunden sollte man entsprechend gratulieren.

Was passt da besser, als ein Produkt von Menschen des Landkreises, für Menschen des Landkreises“, betonte Thomas Hoffmann, Geschäftsführer der Rhein-Mosel-Werkstatt.

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Das Burghof-Restaurant in Daun öffnet bald wieder!

Daun, 07.10.2020 –  Es hat sich längst herumgesprochen. Die Auszeit des Burghof-Restaurants neigt sich dem Ende. Der historische Burghof, eines der ältesten Anwesen in der Vulkaneifel-Kreisstadt und zweifellos eines der schönsten Speiserestaurants der Region, wird künftig von einem jungen sympathischen Pächterehepaar geführt.

Ende Oktober/Anfang November – der genaue Termin steht noch nicht ganz fest – verwöhnt Familie Nosic mit ihrer mediteranen Küche die Gäste auf kulinarische Art und Weise. Küchenchef Augustin Nosic bringt 20 Jahre Koch-Erfahrung mit. Die Nosic’s sind davon überzeugt, dass das Speiserestaurant im Burghof viel Potenzial birgt.

Neben einer reichhaltigen Speisekarte wird es auch ein Tagesgericht zum Mittagstisch geben. Frische Produkte aus der Region werden schmackhaft zubereitet. Hinter den Kulissen steht noch der letzte Feinschliff an. Im Burghof Restaurant sind schon fast alle Vorbereitungen getroffen. Im kommenden Frühjahr wird auch draußen auf der großen Terrasse im Innenhof und im Burghof-Biergarten wieder die Open-Air und Grill-Saison eröffnet. Lassen Sie sich mal überraschen.

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Bad Bertrich mit seinen Kliniken im Staatsbad zum 4. Mal als Top-Kurort ausgezeichnet

Bad Bertrich, 07.10.2020 – Zum vierten Mal in Folge wurde Bad Bertrich vom Magazin Focus Gesundheit als „Top-Kurort“ ausgezeichnet. Das Heilbad überzeugte wie schon in den vergangenen Jahren mit seiner Infrastruktur, seinem medizinischen sowie kurorttypischen Angebot.

Vera Merten, Geschäftsführerin der GesundLand Vulkaneifel GmbH, freut sich über die Auszeichnung und erklärt, was Bad Bertrich zu einer der ersten Adressen für Kur und Erholung macht: „In Bad Bertrich dürfen Kurgäste und Patienten hervorragende medizinische Kompetenz hinsichtlich der Ärzte und Kliniken erwarten. Doch unsere Besonderheit ist die einzigartige, vulkanisch geprägte Umgebung, die Erholung und Kraft spendet und damit zum natürlichen Heilmittel wird. Mit der einzigen Glaubersalztherme Deutschlands, Europas einzigem Landschaftstherapeutischen Park sowie dem ersten Venenpfad Europas bietet Bad Bertrich eine ganze Palette landschaftstherapeutischer und medizinischer Infrastruktur, die so nirgends sonst zu finden ist.“

Mit der Auszeichnung zählt Bad Bertrich zu den 82 besten Kurorten deutschlandweit. Doch nicht nur Bad Bertrich als Kurort konnte bei Focus Gesundheit überzeugen. Auch mehrere Kliniken im GesundLand Vulkaneifel gehören zu den Top-Reha-Einrichtungen im Land. Die Eifelklinik in Manderscheid, die Median Kliniken Daun Altburg und Thommener Höhe sowie die Bad Bertricher Elfenmaarklinik sind laut Focus besonders empfehlenswert.

In Kooperation mit dem unabhängigen Recherche-Institut MUNICH INQUIRE MEDIA (MINQ) greift Focus Gesundheit auf die Liste der 352 staatlich ausgezeichneten Kurorte und Heilbäder in Deutschland zurück, um die empfehlenswertesten Kurorte zu ermitteln. Die Liste spiegelt das medizinische Angebot, den Kurortcharakter sowie die Infrastruktur und besondere Service-Leistungen wider.

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Neuer Radweg im Elztal macht gute Baufortschritte

Elztal/Mayen, 07.10.2020 – Viele Radfahrerinnen und Radfahrer haben sich diese Verbesserung im Elztal gewünscht, jetzt wird der Radweg Realität. Die bauausführende Fa. Schnorpfeil hat im September mit der Wegeherstellung des Radweges begonnen. In einem ersten Abschnitt wurde die Tragschicht von der Kläranlage Oberelz bis zum Ortsteil Niederelz aufgetragen. Derzeit werden diese Arbeiten auf der Strecke von Niederelz bis Monreal fortgeführt. Anschließend erfolgt der Einbau der 8 cm starken Tragdeckschicht.

Von dem Baufortschritt überzeugten sich neben Bürgermeister Alfred Schomisch auch die beteiligten Ortsbürgermeister der Gemeinden Bermel, Ditscheid, Monreal und Weiler.

Der Elztalradweg stellt eine Verbindung von Monreal über Oberelz bis nach Gunderath dar und erschließt die Vulkan-Rad-Route Eifel. 7,5 Kilometer lang ist der Abschnitt im Bereich der Verbandsgemeinde Vordereifel. Größenteils verläuft die Trasse entlang des Elzbaches und wird insgesamt an vier Stellen überquert. Die hierfür benötigten Brückenbauwerke sind in Auftrag gegeben und werden später per Kran auf die Widerlager aufgesetzt und montiert.

Im Frühjahr soll alles fertig sein, erklärte Bürgermeister Alfred Schomisch. „Das Projekt wird vom Landesbetrieb Mobilität mitfinanziert. Die geschätzten Gesamtkosten betragen 1,2 Millionen Euro“.

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Neuauflage Ferienkatalog „Entspannen und Wandern im Schieferland Kaisersesch“

Kaisersesch, 06.10.2020 – Für das kommende Jahr wird der Ferienkatalog neu aufgelegt. Feriengäste sollen bereits bei der Prospektbestellung eine Übersicht der Übernachtungs- und auch Gastronomiebetriebe erhalten und Lust auf einen Urlaub im Schieferland Kaisersesch bekommen. Dabei werden folgende Informationen abgebildet: Adresse des Betriebes , Betriebsart (z. B. Ferienwohnung oder Restaurant), mögliche Zertifizierungen, Zimmerangebot, Fotos und kurzer Beschreibungstext mit Ausstattungsmerkmalen (1-2 Sätze).

Alle weiteren Informationen sind dann vom Gast im Internet zu finden oder direkt beim Gastgeber zu erfragen. Das Angebot ist für alle Gastgeber im Schieferland Kaisersesch kostenfrei. Interessenten können bis spätestens 30. Oktober 2020 Bescheid geben, ob Interesse an der Präsentation Ihres Betriebes im Ferienkatalog besteht.

Weitere Informationen und die nötigen Unterlagen erhalten Sie beim Touristik-Büro Schieferland Kaisersesch (Tel.: 02653 9996-502; E-Mail: touristik-buero@vg.kaisersesch.de).

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Neue Tourist Info im Alsdorfer Energeticon: „Aachener Land – Überraschend nachhaldig“

Alsdorf, 06.10.2020 –  „Dass wir nach drei Jahren heute hier stehen und eine Tourist Info im Energeticon einweihen ist das Ergebnis eines langen Prozesses“, freute sich Bürgermeister Alfred Sonders bei der Einweihung im Foyer des Energie- und Erlebnismuseums an der Konrad-Adenauer-Allee im Beisein der Bürgermeister Professor Dr. Willi Linkens (Baesweiler), Christoph von den Driesch (Herzogenrath), Arno Nelles (Würselen und Rudi Bertram (Eschweiler) sowie Städteregionsrat Dr.  Tim Grüttemeier. Im Rahmen dieser Einweihung wurde auch gleich der neue Slogan präsentiert, mit dem die fünf Kommunen zukünftig den Tourismus im Nordraum ankurbeln wollen: „Aachener Land – Überraschend nachhaldig“. Mit diesem Slogan wollen die Kommunen Aufmerksamkeit durch Wortwitz wecken und ein zentrales Thema in der Region hervorheben, nämlich die Landmarken der Halden, die verbunden sind mit dem Thema Bergbau. Die Weiterentwicklung in der Zeit nach dem Bergbau ist besonders im Aachener Nordraum vielfältig sichtbar, und die vielen Wander- und Radtouren bilden einen besonderen Anreiz zur Entdeckung der Region. „Neben den Besuchermagneten Energeticon, dem Blausteinsee, dem Carl-Alexander-Park oder Burg Rode und Burg Wilhelmstein gibt es eine Vielzahl von Standorten und Relikten, die durch die Vernetzung miteinander als touristische Ziele zur Geltung kommen“, erklärte Bürgermeister Sonders. „Es war nicht das Ziel, mit ‚Aachener.Land‘ eine neue Organisation zu etablieren, sondern die Wahrnehmung des Aachener Nordraums innerhalb der übergeordneten Einheiten als Teilraum zu verbessern“, betonte Bürgermeister Sonders. Es gelte, neben den teilräumlichen Bezeichnungen Indeland, Heinbsberger Land und Monschauer Land, eine eigene Bezeichnung zur regionalen Identifikation einzuführen.

Vorausgegangen waren in einem Rechercheprozess, an dem alle Kommunen beteiligt waren, eine umfangreiche Themensammlung sowie eine Markenbildung für den Norden der Städteregion Aachen. Sie ist im touristischen Kontext der Städteregion Aachen sowie dem der Grünmetropole e. V. als übergeordnete touristische Einheit zu sehen, innerhalb derer der Norden einen nicht gerade kleinen Teil bildet.

„Als regionale Institution der touristischen Zusammenarbeit wird der Verein Grünmetropole mit seinen regional vernetzenden Medien wie Website, Tourenapp und Veranstaltungskalender genutzt und das touristische Angebot im Nordraum bewerben“, verspricht Thomas König, Geschäftsführer des Vereins Grünmetropole. Dies sei umso sinnvoller, als aus touristischer Sicht ein themenorientiertes Angebot einer größeren Region in einer regionalen Zusammenschau zwangsläufig mehr biete und damit für Besucher attraktiver sei.

Möglich wurden diese Schritte hin zu einer Professionalisierung durch die finanzielle Unterstützung durch die Städteregion Aachen.  Die Tourist Info im Energeticon wird nach der Eröffnung auch eine Zertifizierung beim Deutschen Tourismusverband beantragen. Mit den Öffnungszeiten am Wochenende und in enger Kooperation mit dem Energeticon wird für die Besucher und Gäste von Aachener.Land ein neuer Service und viele Informationen bereitgehalten