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Erlebniswelten Grubenfeld machen „Winterpause“

Mayen, 19.10.2020 – Bis einschließlich 1. November haben interessierte Besucher noch die Möglichkeit die „Erlebniswelten Grubenfeld“ in Mayen zu besuchen. Anschließend werden die Pforten des Museums für die Winterpause bis einschließlich 15. März geschlossen.

Die Ausstellung »SteinZeiten« entführt den Besucher in einen leibhaftigen Steinbruch. Er wird dort selbst zum Steinarbeiter und muss sich aktiv betätigen, um den Stein zu gewinnen. Ziehen, Hebeln und Tragen vermitteln dem Besucher ein echtes Gefühl für die seit 7.000 Jahren betriebene Gewinnung des vulkanischen Schatzes. Die in der Ausstellung »SteinZeiten« vermittelte Bergbaulandschaft findet der Besucher gleich nebenan im Mayener Grubenfeld.

Ein ganz besonderes Highlight in diesem Jahr: Die neue „Schatzsuche“ im Mayener Grubenfeld erleben. Kleine Abenteurer können gemeinsam mit Siggi und seinen Freunden „Die Kobolde der Nacht“ entdecken und für die fortgeschrittenen Schatzsucher geht es „Auf den Spuren von Kunius Meurinus“ durch das ehemalige Abbaugelände.

Die Neuauflage der beliebten Karte „Der Schatz am Silbersee“ ist für jedes Alter bestens geeignet. Die Schatzkarte ist im Eintrittspreis für die Erlebniswelten Grubenfeld inbegriffen.

Nutzen Sie also die Gelegenheit und besuchen Sie in den verbleibenden Herbsttagen die Erlebniswelten Grubenfeld. Das Museum ist täglich von 10 -17 Uhr geöffnet. Montags ist Ruhetag (außer an Feiertagen und in den Ferien von RLP und NRW).

Aber auch in den Wintermonaten muss man in Mayen nicht auf einen Museumsbesuch verzichten. Das Eifelmuseum und das Deutsche Schieferbergwerk sind täglich von 10 Uhr – 17 Uhr geöffnet.

Mehr Informationen über die Museen, Öffnungszeiten, Preise, Führungen und vieles mehr finden Sie online unter  www.museumswelten-mayen.de .

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Rund um den Veitskopf: Achtsamkeits-Wanderung am Sonntag, den 25.10.2020

Niederzissen, 17.10.2020 – Schrittweise Loslassen und Entschleunigen  – raus aus dem Alltagsgeschehen und Eintauchen in den natürlichen Rhythmus der Natur –  jetzt; im Herbst mit den wunderschönen Farben und Formen – sich einlassen, zur Ruhe kommen und gestärkt in den Alltag zurückgehen. Zu dieser wunderbaren Natur-Erfahrung lädt die Achtsamkeitswanderung durch die herrliche Natur in der Sagenhaften Vulkanregion Laacher See ein.

Die Rundwanderung (ca. 5,5 km, 150 m Höhenunterschied) führt uns vom Lydiaturm  durch einen  farbenfrohen mächtigen Buchenwald, hinaus aufs freie Feld mit schöner Weitsicht.  Zurück geht es über einen wunderbaren Waldpfad zum Lydiaturm. Wer mag kann diesen zum Abschluss besteigen und hier die herrlicher Fernsicht rund um den Laacher See genießen.

Neben inspirierenden Achtsamkeitsimpulsen runden Übungen aus dem Yoga das wohltuende Erlebnis ab. Zur Erfrischung/zum Aufwärmen wird es eine kleine Teepause mit Gebäck geben. Weitere eigene Getränke können gerne mitgebracht werden. Jeder – egal welchen Alters – ist herzlich willkommen. Wettergemäße Kleidung und festes Schuhwerk werden empfohlen.

Treffpunkt: Start und Ziel ist der Parkplatz Waldfrieden am Laacher Sees (genaue Anfahrtsskizze wird bei Anmeldung versandt) um 9.30 Uhr, die Rückkehr ist gegen 12.30 Uhr. Die Teilnehmergebühr beträgt 12 Euro für Erwachsene, die vor Ort in bar entrichtet wird.

Für die Organisation und Planung wird um Voranmeldung bis zum 23.10.2020 bei der Gesundheitswanderführerin Gabriele Arzdorf unter Telefon 02642-7329 oder per Mail gabriele.arzdorf@gmx.de gebeten (begrenzte Teilnehmerzahl).

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Neu in der Familie der Premium-Spazier- Wanderwege: Traumpfädchen Nette-Romantikpfad Ochtendung

Ochtendung, 17.10.2020 – Die Premium-Spazierwanderwege Traumpfädchen sind nicht nur eine ideale Ergänzung zu den Traumpfaden im Rhein-Mosel-Eifel-Land, sie erfreuen sich mittlerweile auch genauso großer Nachfrage und Beliebtheit.

Auf idyllischen Feld-, Wald- und Felspfaden schlängelt sich diese wildromantische Erlebnistour zwischen Maifeld und Nettetal. Sie begeistert durch einzigartige Ausblicke auf eine bezaubernde Auenlandschaft, den herrlichen Nettetalblick sowie den Michelbergblick.

Länge: 7,5 km Dauer: 2:45 Stunden Gesamtanstieg: 215 MeterSchwierigkeit: leicht Start: 56299 Ochtendung, Parkplatz Jakob-Vogt-Stadion (Schillerstraße 12)

Anfahrt: A48 / A61 Ausfahrt Ochtendung – L117 folgen bis Ochtendung – in Ochtendung Polcher Straße folgen – scharf links in die Hauptstraße abbiegen – dieser bis Schillerstraße 12 folgen (Parkplatz Jakob-Vogt-Stadion).

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Fachdialog mit Center Parcs Managment zu Investitionen in der Vulkaneifel

Gunderath, 16.10.2020 – Tourismus braucht starke regionale Vernetzung und verlässliche Kompetenz! Im Rahmen eines Besuchs des größten Rheinland-Pfälzischen Ferienparks, unserem Center Parcs Park Eifel in Gunderath/Vulkaneifel u.a. als Aufsichtsratsvorsitzender der Eifel Tourismus GmbH konnte LR Heinz-Peter Thiel im Fachdialog mit Managing Director Frank Daemen und General Manager vor Ort, Robert van der Kas, mit Kelbergs VG-Bürgermeister Johannes Saxler, OBM Andreas Daniels, OG Uersfeld und Geschäftsführer Werner Ritter, beide von der Touristik Gesellschaft Oberes Elztal mbH, und Klaus Schäfer, Geschäftsführer der Eifel Tourismus GmbH, sehr gute Aussichten für den künftigen Tourismus in der Vulkaneifel auch unter den Einschränkungen der Corona-Pandemie sondieren.

Der Tourismus selbst mit vielen Arbeitsplätzen in der Gastronomie, im Freizeit-, Gesundheits- und Kulturbereich sowie mit vielen nachhaltigen Impulsen für Handwerk und Handel ist eine der führenden Branchen in unserem Landkreis. Der Center Parcs Park Eifel in Gunderath hat die höchste Übernachtungsquote in ganz Rheinland-Pfalz und gewährleistet eine für die Vulkaneifel exorbitant hohe Wertschöpfung.

Die klare Botschaft von Managing Director Frank Daemen aus Paris: Wenn die Rahmenbedingungen stimmen, wird in den kommenden Jahren kräftig in den Center Parcs Park Eifel in Gunderath investiert, weil der Standort Vulkaneifel als einer der wichtigsten im ganzen Ferienparkverbund gilt. Nun gilt es in den nächsten Monaten, in Land und Landkreis mit Erfahrung, Fachwissen und Rückhalt der Politik und Bevölkerung die richtigen Entscheidungen zu treffen. Dafür setze ich mich ein. Denn die Urlaubsqualität unserer Gäste ist zugleich unsere Lebensqualität.

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1,3 Millionen Euro für Tourismus in Ulmen

Ulmen, 15.10.2020 – Die Stadt Ulmen im GesundLand Vulkaneifel möchte umfassend in ihr touristisches Angebot investieren und erhält dazu eine Förderung über rund 1,3 Millionen Euro. Das hat Wirtschafts- und Tourismusminister Dr. Volker Wissing mitgeteilt. Mit den Mittel soll ein Stollen für Besucher erschlossen und ein Wanderweg sowie der Stadtkern von Ulmen barrierefrei gestaltet werden.

„Wir wollen unseren Gästen in Rheinland-Pfalz hervorragende Qualität bieten und unsere Ausflugsziele noch attraktiver machen. Wir investieren kräftig in den Tourismus in der Eifel und unterstützen die Stadt Ulmen sehr gerne bei ihren Vorhaben“, sagte Wirtschaftsminister Dr. Volker Wissing anlässlich der Förderzusage über rund 1,3 Millionen Euro. Die Eifel biete mit ihrer vulkanischen Vorgeschichte eine einmalige Landschaft mit Maaren, hervorragenden Wanderwegen und geologisch interessanten Ausflugszielen.

Mit den Fördermitteln möchte die Stadt Ulmen den Stollen zwischen Jungferweiher und Ulmener Maar für Besucher zugänglich machen. Der 124 Meter lange Stollen soll eine direkte Fußwegverbindung zwischen dem Jungferweiher als ältestes Maar in der Vulkaneifel und dem Ulmener Maar schaffen. Für mobilitätseingeschränkte Menschen wird der Stollen von Seiten des Jungferweihers aus bis zu 23 Meter Tiefe barrierefrei erreichbar sein. Dort soll ein barrierefreier Schauraum mit Informationen zum Stolleninnern entstehen.

Der Rundweg um den Jungferweiher, die Aussichtsplattform Pumpenhaus am Ulmener Maar sowie der Stadtkern sollen ebenfalls barrierefrei gestaltet werden, die Aussichtsplattform neue Informationstafeln erhalten. Eine Lauschtour mit acht Stationen soll die touristischen Einzelprojekte in der Stadt Ulmen miteinander verbinden.

Stadtbürgermeister Thomas Kerpen bedankt sich für die Förderung und die damit einhergehende Möglichkeit den Einheimischen und Gästen in Ulmen das einzigartige Erlebnis zu bieten, durch einen aufgeschnittenen Vulkan zu laufen, der das älteste mit dem jüngsten Eifelmaar verbindet.

Durch die nunmehr gesicherte Finanzierung der einzelnen Maßnahmen mit dem Prestigeprojekt der Öffnung des Ulmener Stollens könne man nun nach vierjähriger Vorbereitungszeit in die Ausführungsphase übergehen, so Bürgermeister Alfred Steimers. „In der Verbandsgemeinde Ulmen wurden in den letzten Jahren einige Großprojekte, wie beispielsweise der Zusammenschluss von vier benachbarten touristischen Tourismusorganisationen zur GesundLand Vulkaneifel GmbH oder bauliche Umgestaltungen im Kurort Bad Bertrich dank der finanziellen Zuwendungen des Landes, insbesondere auch des für Tourismus zuständigen Wirtschaftsministeriums umgesetzt. Hiervon profitiert die gesamte Region“ ist sich Steimers sicher.

Die touristische Inwertsetzung des Stollens und weitere Einzelmaßnahmen im Stadtkern und um die beiden Maare verfolgen die Ziele eines „Tourismus für Alle“, eines barrierefreien Tourismus. Die Zuwendung beträgt insgesamt 1.342.610 Euro aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und FAG-Mittel.

„Der Tourismus hat für die Eifel eine erhebliche wirtschaftliche Bedeutung. Die barrierefreie Modellregion Nord- und Südeifel kann mit der heutigen Förderzusage ein weiteres Projekt für einen barrierefreien Tourismus in der Eifelregion umsetzen und wird damit um einige attraktive Ausflugsziele reicher“, sagte Wirtschaftsminister Dr. Volker Wissing. „Und ich bin mir sicher, wer einmal in der Eifel war und feststellt, wie schön es hier ist, der kommt mit Sicherheit wieder. Rheinland-Pfalz ist Gold. Hier kann jeder seine ganz persönliche Goldene Zeit verbringen – im Sommer wie im Winter.“

Im April des Jahres hatte die Verbandsgemeinde Bitburger Land als Teil Modellregion für barrierefreien Tourismus Nord- und Südeifel bereits eine Förderung für die Errichtung eines Gartens der Barrierefreiheit am Stausee Bitburg erhalten und vor wenigen Tagen die Verbandsgemeinde Prüm für einen barrierefreien Wanderweg im den Stausee Auw.

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Wandertipp der Woche: Der schöne Römerweg!

Mayen, 14.10.2020 – In Corona-Zeiten gibt es zahlreiche Beschränkungen, doch eine Freizeitaktivität steht daher hoch im Kurs: Wandern! Rund um Mayen gibt es zahlreiche schöne Wege, die es zu entdecken gilt. Das Team der Mayener Tourist-Information stellt wöchentlich einen persönlichen Tipp vor.

Der ca. 4 km lange Rundweg führt entlang der „Alten Römerstraße“ und verläuft durch die Felder unterhalb des Mayener Stadtteils Kürrenberg.

Start- und Zielpunkt der ca. 1-stündigen Tour ist die Kreuzung Hauptstraße/Vulkaneifelstraße in Kürrenberg.

Mit mehreren Rastmöglichkeiten und einem tollen Ausblick, kann man auf dieser Tour eine schöne, kleine Wanderung machen. Ein Highlight ist der Aussichtspunkt Eifelblick, von wo man eine schöne und weite Aussicht hat.

Mehr Informationen gibt es telefonisch unter der 02651-903004, per Mail an touristinfo@mayenzeit.de oder auch unter: https://www.mayen.de/Sport_und_Freizeit/Wanderwege-rund-um-Mayen/Roemerweg/

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Neu in der Familie der Premium-Spazierwanderwege: Virneburger Burgblicke

Virneburg/Kreis MYK, 13.10.2020 –Virneburger Burgblicke, Herrliches Nitzbachtal. Eine artenreiche Vegetation, schroffe Felsklippen und traumhafte Ausblicke auf die Burgruine Virneburg sind die ständigen Begleiter auf diesem grandiosen Panoramapfad, bis man nach der idyllischen Talaue des wunderschönen Nitzbachtals die Burgruine vollends erobert und den grandiosen Ausblick genießt.

Länge: 3,5 km, Dauer: 1:15 Stunden, Gesamtanstieg: 135 Meter, Schwierigkeit: leicht,
Start: 56729 Virneburg, Gemeindehalle (In der Au 6)Anfahrt: A48 Abfahrt Mayen/Mendig – B258 Richtung Nürburgring bis Virneburg Gemeindehalle (In der Au 6).

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Kostenlose MeldeApp Eifel für Gastronomen, Veranstalter und Vereine – Erfassung von Kontaktdaten in Corona-Zeiten

Eifel/Mechernich/Kall, 12.10.2020 – Die Erfassung der Kontaktdaten von Gästen und Besuchern ist für Restaurants, Hotels, Freizeitanbieter, Veranstalter und Vereine in Corona-Zeiten Pflicht. Doch die damit verbundene „Zettelwirtschaft“ ist zeitaufwändig, fehleranfällig und datenschutzrechtlich nicht unproblematisch. Hier schafft die neue, von der Eifel Tourismus (ET) GmbH kostenlos zur Verfügung gestellte MeldeApp Abhilfe.

Gastronomen, Freizeitanbieter oder Event-Veranstalter leiden unter einem hohen bürokratischen Aufwand, um die vorgeschriebene Nachverfolgung von Gäste- und Besucherkontakten gewährleisten zu können. 30 Tage lang müssen die Daten aufbewahrt werden, um den Gesundheitsämtern gegebenenfalls das Auffinden potenzieller Kontakte von Corona-Infizierten zu ermöglichen.

„Wir können nun den Betrieben der Eifel, den Veranstaltern und Vereinen eine kostenlose App zur Verfügung stellen, mit der sie diese Anforderung erheblich leichter bewältigen können“, erläutert Heinz-Peter Thiel, Landrat der Vulkaneifel und Aufsichtsratsvorsitzender der Eifel Tourismus (ET) GmbH, den Vorteil der technischen Innovation. Die neue MeldeApp Eifel ermöglicht den Abschied von der unübersichtlichen Papierflut aus oft unleserlichen, von Hand ausgefüllten Listen. Sie generiert buchstäblich im Handumdrehen datenschutzkonforme, lückenlose und mühelos an die Gesundheitsämter übermittelbare Datensätze.

Konzipiert wurde die Web-Anwendung von der in Bad Neuenahr-Ahrweiler ansässigen Full-Service-Agentur Shapefruit AG. „Die Nutzer werden auf dem eigenen Handy durch einen standardisierten Ablauf geführt, so dass nichts vergessen wird“, schildert Shapefruit-Prokurist Benjamin Bellardita die unkomplizierte Bedienbarkeit der App für Besucher und Gäste und fügt hinzu: „Die Erfahrungen, die in anderen Regionen wie etwa Baden-Württemberg bereits damit gemacht wurden, sind einhellig positiv.“

Für beide Nutzer – Dienstleister wie deren Kunden – braucht es nur drei Schritte: scannen, Formular online ausfüllen, freischalten. Der Gastronom, Eventveranstalter, Freizeitanbieter oder auch Verein kann den Datensatz bei Bedarf einer Nachverfolgung ausdrucken oder herunterladen. Nach Ablauf der 30-Tage-Frist werden die Daten automatisch gelöscht.

Alle, die mit Gäste- oder Besucherkontakten arbeiten, können von der App profitieren: das Eiscafé ebenso wie der Wildpark, der Landgasthof ebenso wie der Sportverein. „Das Angebot ist für die Dienstleister, welche die MeldeApp nutzen, kostenfrei – und zwar unabhängig davon, ob sie Partner der Eifel Tourismus GmbH sind“, unterstreichen Heinz-Peter Thiel und ET-Geschäftsführer Klaus Schäfer einen wichtigen Aspekt zur Unterstützung der Eifeler Tourismuswirtschaft.

„Natürlich macht es Sinn und stärkt es das Netzwerk, wenn dadurch noch weitere Eifeler Anbieter motiviert werden, sich künftig der starken Marke „Eifel“ anzuschließen. Aber eine solche Kooperation ist keine Nutzungsvoraussetzung.“ Mit der MeldeApp Eifel werde ein niedrigschwelliges IT-Angebot umgesetzt, das gerade in Coronazeiten helfen kann, die Belastungen der Gastronomen, Veranstalter und Vereine abzufedern und wichtige personelle oder zeitliche Ressourcen dort freier einzusetzen, wo sie Umsatz bringen: beim Gast, beim Besucher, beim Zuschauer.

Für Nachfragen zur MeldeApp Eifel steht bei der Eifel Tourismus GmbH Stephan Kohler unter der Telefonnummer 06551-9656-33 oder per E-Mail an kohler@eifel.info zur Verfügung. Weitere Infos im Internet unter https://tourismus.eifel.info/meldeapp-eifel/ oder direkt zur Registrierung unter https://meldeapp.standort-eifel.de/.

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KlangBrunnen wird neues Highlight der WeinLounges im Kurpark Bad Neuenahr

Bad Neuenahr-Ahrweiler, 12.10.2020 – Auch wenn das beliebte Show-Highlight Klangwelle in diesem Jahr nicht stattfinden kann, eine kleine Alternative können Besucher trotzdem im Kurpark Bad Neuenahr bestaunen: Der KlangBrunnen im großen Kurpark-Springbrunnen wird ab Freitag, 16. Oktober, neues Highlight im Rahmen der WeinLounges im Park. „Der KlangBrunnen kann zwar kein Ersatz für die Klangwelle sein, aber er wird Vorfreude auf 2021 verbreiten und sicher dem einen oder anderen ein Lächeln und Staunen ins Gesicht zaubern“, freut sich Christian Senk, Geschäftsführer der Ahrtal und Bad Neuenahr-Ahrweiler Marketing GmbH.

Impressionen des neuen KlangBrunnen im Kurpark Bad Neuenahr. Foto: © Christian Lipowski

In der vergangenen Woche hat die Wiener Firma Consortium rund um Daniel Ploil, welche jedes Jahr für das umfangreiche Equipment und die detailgetreue Programmierung der Klangwelle sorgt, neue Technik-Elemente im großen Kurpark-Springbrunnen verbaut. „Dadurch können wir jetzt zwei mehrminütige Wassershows mit vielen verschiedenen Licht- und Wasser-Effekten präsentieren“, sagt Chef-Programmierer Mischa Anton.

Freitags, samstags und sonntags spielt der KlangBrunnen im Rahmen der WeinLounges ab 18 Uhr immer alle 30 Minuten im Kurpark Bad Neuenahr. Zur vollen Stunde tanzen Wasserfontänen und Lichter fünf Minuten lang zu modernen Beats, unter anderem zum Takt des neuen Landesgartenschau-Songs „Auf das Leben“. Bei der zweiten, rund sechsminütigen Wassershow geht es episch zu. Immer zur halben Stunde kann sich hier der Zuschauer verzaubern lassen. Das letzte Wasserspiel startet jeweils um 20.30 Uhr. „Die Mini-Shows sollen nicht nur Vorfreude auf die Klangwelle 2021 machen, sondern auch einen Vorgeschmack auf die Landesgartenschau 2022 bieten, bei der es dann einen neuen, fest installierten KlangBrunnen im Kurpark geben wird“, sagt Jan Ritter, Geschäftsführer der Ahrtal und Bad Neuenahr-Ahrweiler Marketing GmbH.

Umrahmt wird der KlangBrunnen von den WeinLounges der Dagernova Weinmanufaktur und des Weinguts Peter Kriechel. Räumlich abgetrennt und mit gut belüfteten Zelten überdacht, können Besucher hier sicher und mit Abstand beste Ahrweine in den gemütlichen Loungebereichen genießen und gleichzeitig das Wasserspiel des KlangBrunnens verfolgen. Für süße und herzhafte Genüsse und Speisen sorgt Il Barista. Die WeinLounges im Park sind freitags von 17 bis 21 Uhr und samstags und sonntags von 14 bis 21 Uhr geöffnet. Sie sind ein Angebot im Rahmen der Ahrtaler Weingärten, die im Herbst Weingenuss im Ahrtal bieten.

Der Zugang zum Kurpark ist zu den Öffnungszeiten der WeinLounges im Park zu einem Mindestverzehr von 6 Euro pro Person möglich, der in allen Lounge-Bereichen, an den Essensständen oder zum Beispiel auch bei den Konzerten im Park beliebig eingelöst werden kann. Kultur- und Gästekarteninhaber sowie Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre in Begleitung ihrer Erziehungsberechtigten zahlen keinen Mindestverzehr.

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Zwei neue Stachelschweine begeistern Besucher des Alsdorfer Tierparks

Alsdorf, 12.10.2020 – Die neuen Bewohner können ganz schön pieksig werden: Zwei Weiß-Schwanz-Stachelschweine sind vor wenigen Tagen in ein neu gestaltetes Gehege im Tierpark am Alsdorfer Weiher eingezogen. Dort könnten sie sich zu Besucherlieblingen mausern.

Nach Alsdorf ist das Pärchen – ein Männchen und ein Weibachen – aus einem Zoo im niederländischen Almere gekommen, zu dem der Tierpark gute Kontakte pflegt. Foto: Stadt Alsdorf

„Wir haben es in diesem Jahr geschafft, den Tierpark noch einmal ein gutes Stück attraktiver zu machen“, sagte Bürgermeister Alfred Sonders bei der Vorstellung der jüngsten Neuzugänge. Deren ursprüngliche Heimat ist Indien, nach Alsdorf ist das Pärchen – ein Männchen und ein Weibachen – aus einem Zoo im niederländischen Almere gekommen, zu dem der Tierpark gute Kontakte pflegt. Mit einem neuen Zaun – in doppelter Ausfertigung, damit niemand hindurchgreifen und den Stacheln der Tiere zu nahe kommen kann – einer Trockensteinmauer und vielen Pflanzen ist das Gelände gestaltet worden, auf dem die Stachelschweine reichlich Platz haben. Namen haben die beiden allerdings noch nicht, hier sind Vorschläge willkommen. „Auf unserer Facebookseite können bis zum 1. November gerne Namensvorschläge abgegeben werden, aus denen wir dann die Namen der Tiere wählen“, so Tierparkleiter Stefan Heffels. Als Belohnung winkt eine einjährige Tierpatenschaft. Eine Patin haben die Schweine bereits, nämlich die kleine Elli Weidenhaupt. Das war ein Geschenk von Mama und Papa, denn bald wird Elli ein Jahr alt sein. Auch die Kleine hat schon begeistert zugeschaut, als die Stachelschweine ihre erste Entdeckungstour im neuen Gehege unternommen haben.

Der Alsdorfer Tierpark freut sich über Pflanzenspenden. Wer Wasserpflanzen, Schilfpflanzen, Sträucher oder anderes Grün in seinem Garten nicht mehr benötigt, kann sie dem Park überlassen. Dessen Mitarbeiter kommen die Pflanzen gerne daheim abholen. Kontakt ist möglich per Facebook sowie unter 01577/3520036.