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DEHOGA Rheinland-Pfalz warnt vor unnötigem Kollaps des Gastgewerbes!

Region/Bad Kreuznach, 28.10.2020 – Mit großer Sorge beobachten wir die aktuelle Berichterstattung in den Medien mit Hinweisen, in der heutigen Runde der Länderchefs mit der Bundeskanzlerin werde es zu weiteren Beschränkungen für die gastgewerblichen Betriebe kommen. In den Medien ist hierzu von einem „Lockdown light“ für die gastgewerblichen Betriebe zu lesen.

Um es klar zu sagen: einem Drittel der gastgewerblichen Betriebe droht bei einer erneuten Schließung – sei sie durch Verordnung ausgesprochen oder faktisch – das betriebswirtschaftliche Aus. Dem Gastgewerbe droht der Kollaps.

Unser dringender Appell an die Ministerpräsidentin Malu Dreyer: verhindern Sie weitere Beschränkungen für die stark gebeutelte Gastgewerbebranche in Rheinland-Pfalz. Um es vorweg zu nehmen: wir tragen als Verband, ebenso wie die von uns vertretenen rheinland-pfälzischen Gastgewerbebetriebe alle notwendigen Maßnahmen mit, die zu einer erfolgreichen Eindämmung der Pandemie führen. Wir sind uns mit den Betrieben der gesamtgesellschaftlichen Verantwortung für die Gesundheit der Bevölkerung bewusst. Allerdings: dann muss es sich auch um geeignete, erforderliche und angemessene Maßnahmen handeln.

Die RKI-Zahlen belegen, dass Hotellerie und Gastronomie in Deutschland KEIN relevantes Infektionsgeschehen aufweisen. Insofern sind Beschränkungen für die gastgewerblichen Betriebe sowohl ungeeignet also auch nicht erforderlich, um dem Infektionsgeschehen Einhalt zu gebieten.

Restaurants und Hotels sind nachweislich KEINE Pandemietreiber!

„Das Gastgewerbe ist mit seinen Gaststätten und Hotels weder Pandemietreiber noch Infektionsherd“, so Präsident Gereon Haumann. „Ganz im Gegenteil: es sind die konzessionierten Betriebe, die mit ihrer Professionalität und ihrem Know-how um Hygiene- und Schutzmaßnehmen für die Einhaltung der so wichtigen AHA-Regeln Sorge tragen, ja deren Einhaltung geradezu gewährleisten.“

Treiber von Infektionsketten und sog. „Super-Spreader“ sind solche Veranstaltungen, die außerhalb von professionellen Betrieben, ohne fachliche Gewährleistung der Einhaltung der AHA-Regeln und – leider regelmäßig – unkontrollierbar, da ohne Gästeerfassung als private Feiern in privaten oder privat angemieteten Räumlichkeiten stattfinden. Diese Infektionsbeschleuniger gilt es auszuschließen.

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Statement der IHK Trier zu möglichen Einschränkungen für die Gastronomie

Region/Trier, 28.10.2020 – Übereinstimmende Medienberichte deuten darauf hin, dass heute neue Beschränkungen für die Wirtschaft folgen könnten. Hierauf blickt die IHK Trier mit Sorge. Hauptgeschäftsführer Dr. Jan Glockauer erklärt hierzu:

„Gesundheitsschutz hat für die Unternehmen oberste Priorität. Bei Einschränkungen, die die unternehmerische Freiheit betreffen, sollte mit Blick auf die tatsächlichen Infektionsherde entschieden und regional unterschieden werden. Handel, Gastgewerbe, Fitnessstudios und andere im Frühjahr vom Lockdown besonders betroffene Betriebe haben mit ihren Corona-Schutzmaßnahmen dafür gesorgt, dass von ihnen kein nennenswertes Infektionsrisiko ausgeht. Aus epidemiologischer Sicht spricht nichts dagegen, dass sich gesunde Menschen in einem Restaurant bewirten lassen.

Das sollte bei der Prüfung der Verhältnismäßigkeit etwaiger Einschränkungen des Geschäftsbetriebs besonders beachtetet werden. Es ist nicht nachzuvollziehen, dass einzelne Branchen nun die Konsequenzen einer steigenden Fallzahl im privaten Bereich alleine tragen sollen. Uns allen muss klar sein: Der Schutz unser aller Gesundheit wird nur gelingen, wenn wir die Gesundheit unserer Wirtschaft nicht aufs Spiel setzen.“

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Arbeitskreis „Eifeler Mühlsteinrevier“ dankt OB Treis für Zusammenarbeit

Mayen, 27.10.2020 – In seiner letzten Sitzung dankte der Arbeitskreis der Welterbeinitiative „Eifeler Mühlsteinrevier“ dem aus dem Amt scheidenden Mayener Oberbürgermeister Treis für sein umfangreiches Engagement im Rahmen der Initiative.

Im Namen aller Bürgermeisterkollegen überreichte ihm der Bürgermeister der Verbandsgemeinde Vordereifel, Alfred Schomisch, ein Relief aus Schiefer.

„Es hat mir stets sehr am Herzen gelegen – für die Stadt Mayen – gemeinsam mit den am Verfahren beteiligten Gebietskörperschaften den Weg zum höchsten kulturellen Gütesiegel der Welt, dem UNESCO-Welterbetitel, zu beschreiten. Ich bin stolz und dankbar, dass ich diese Initiative auf ihren ersten Schritten eines langen Weges begleiten durfte, “ so Oberbürgermeister Treis.

Zum Hintergrund:  Die Arbeitsgemeinschaft wurde 2015 gegründet und die Mitarbeiter der beteiligten Kommunen Stadt Mayen, Stadt Mendig, Verbandsgemeinde Mendig, Verbandsgemeinde Vordereifel und der dazugehörigen Ortsgemeinden Ettringen und Kottenheim, arbeiten gemeinsam am Fortschritt des Welterbe-Vorhabens und eröffneten 2019 den Mühlsteinwanderweg.

Kürzlich wurden die Beschlussfassungen zur Bewerbung um einen Platz auf die Tentativliste durch die Stadt Mendig, Stadt Mayen, Stadt Andernach, Verbandsgemeinde Mendig, Verbandsgemeinde Vordereifel sowie den Ortsgemeinden Kottenheim und Ettringen, gefasst. Die Beschlussfassung des Landkreises Mayen-Koblenz steht in Kürze an.

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Neuer Vorstand bei der Moselschiefer-Straße: Beliebte Oldtimer-Rallye frühestens 2022

Mayen, 21.10.2020 – Die Mitglieder des Moselschiefer-Straße e.V. haben bei ihrer Versammlung einen neuen Vorstand gewählt. Albert Jung, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Kaisersesch, ist nun der neue Vorsitzende und Alfred Schomisch, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Vordereifel, wurde zum stellvertretenden Vorsitzenden gewählt.

Die beiden Beisitzer Maximilian Mumm, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Maifeld und Bruno Seibeld, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Rhein-Mosel, wurden in ihren Ämtern als Beisitzer bestätigt. Der neue Vorstand dankte dem bisherigen Vorsitzenden Wolfgang Treis, Oberbürgermeister der Stadt Mayen, ausdrücklich für sein Engagement und die geleistete Arbeit für den Verein in den letzten Jahren.

Die Moselschiefer-Straße ist eine beliebte Ferienstraße mit reizvollen Landschaften, eindrucksvollen Bauwerken und interessanten Ausflugszielen rund um den Moselschiefer. Der Verein kümmert sich um die Vermarktung der beliebten touristischen Route, die mit 110 Kilometern Länge den Nationalen Geopark Vulkanland Eifel mit den Touristik-Zentren der Mosel verbindet.

2020 wurde die vollständige Neugestaltung der Website in Angriff genommen, die Aktivitäten auf Social Media erweitert und die Moselschiefer-Straße auf Ferienstraße.info präsentiert. Für die Zukunft wird angestrebt die touristischen Aktivitäten in den Regionen weiter zu vernetzen. Ein ganz besonderes Ereignis im Kalender, zu dem stets zahlreiche Teilnehmer und vor allem Zuschauer an den Streckenverlauf kamen, war von 2005 bis 2018 die Moselschiefer Classic.

Nachdem die beliebte Oldtimer-Rallye 2019 und auch 2020 nicht zum Rollen kommen konnte, hat der Verein sich dazu entschieden, die Veranstaltung in 2021 ebenfalls ruhen zu lassen. Man möchte auf eine möglicherweise pandemiebedingte, kurzfristige Absage der Veranstaltung verzichten und nutzt daher das Jahr 2021 zur intensiven Planung für 2022. Weil der AC Mayen die Durchführung leider nicht mehr ermöglichen kann, sucht der Verein nach einem Automobilclub und/oder Motorsportbegeisterte, die sich zutrauen, die Rallye zu organisieren, durchzuführen sowie mit Rat und Tat zu unterstützen. Interessierte können gerne mit dem Verein telefonisch unter 02651/955157 oder per Mail unter info@moselschiefer-strasse.de Kontakt aufnehmen.

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Erfolgsgeschichte Blumenrather Heide trägt Früchte

Virneburg/Kreis MYK, 20.10.2020 – Wo vor 10 Jahren weitgehend Wildwuchs herrschte, hat sich nun wieder die heidetypische Fauna und Flora etabliert und beachtlich entwickelt. Dass die östlich von Virneburg gelegene Blumenrather Heide ebenso wie alle anderen Heidegebiete zu einzigartigen und erfolgreichen Naturschutzgroßprojekten geworden sind, ist unter anderem der wichtigen Basisarbeit durch die Biotopbetreuung des Landes und das LIFE-Projekt „Schutz und Pflege von Wacholder der Osteifel“ zu verdanken. Die Fortführung des erfolgreichen Naturschutzprojektes hat der Landesbetrieb Mobilität Rheinland-Pfalz (LBM) in den vergangenen Jahren mit dem Ökokonto „Blumenrather Heide“ ermöglicht. „Ohne die Zusammenarbeit mit dem LBM wäre das so nicht gelungen“, lobte Landrat Dr. Alexander Saftig jüngst bei einem Ortstermin und zeigte sich hocherfreut, dass dieses erfolgreiche Projekt fortgesetzt wird.

Seit 2011 hat die Stiftung für Natur und Umwelt im Landkreis Mayen-Koblenz im Rahmen einer Ökokontoregelung mit dem Landesbetrieb Mobilität die Pflege- und Entwicklungsmaßnahmen der Heide übernommen. Zu dieser Vereinbarung ist es bereits kurz nach der Stiftungsgründung gekommen und beinhaltet das Ökokonto „Wacholderheiden“ in den Bereichen der Blumenrather Heide und auf dem Schafberg bei Virneburg. Dabei wurde direkt eine große Fläche gesichert, die zwischenzeitlich größer ist als 15 Hektar. „Das war für alle Pionierarbeit“, betont der Landrat.

Damals fehlte es an Nachwuchs, kleine Wacholderpflanzen waren eine enorme Rarität und mussten besonders geschützt werden. Die Heidekrautbestände waren stark überaltert, viele seltene Tier- und Pflanzenarten kamen nur noch sehr kleinflächig und in Restbeständen vor. Diese Bild hat sich nun durch die kontinuierlichen Pflege- und Entwicklungsmaßnahmen entscheidend gewandelt: Die Zahl der „Babywacholder“ übersteigt nun fast schon die Tausend im gesamten Gebiet, auch in der Blumenrather Heide tauchen bereits die ersten Jungpflanzen auf. Das Heidekraut kommt nun in flächigen und vitalen Beständen vor, selbst ehemals seltene Pflanzenarten wie das unscheinbare Borstgras, Küchenschelle oder auch Arnika breiten sich aus beziehungsweise werden im Gesamtgebiet gezielt gefördert. Der Ginster als Störenfried geht kontinuierlich zurück, wird aber in den Randbereichen als heidetypische Pflanze erhalten.

Übertroffen wird diese positive Entwicklung nur noch bei den Tierarten: An seltenen Vogelarten kommen unter anderem die Heidelerche, der Neuntöter und der Baumpieper in den Heiden vor. In diesem Jahr hat in der Blumenrather Heide zum ersten Mal die Heidelerche erfolgreich gebrütet und mit großer Wahrscheinlichkeit drei bis vier Jungtiere großgezogen. Kaum zu überschauen sind die zahlreichen seltenen und gefährdeten Insektenarten in der Blumenrather Heide, darunter Heuschrecken, Schmetterlinge und Käfer.

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Die drei besten Wander-Apps für die Eifel

Region, 19.10.2020 – Zwischen Aachen und Trier lässt es sich herrlich wandern. Hier finden Sie die besten Wander-Apps für eine Tour, die ans Ziel führt.

Uralte Bäume, weiche Waldwege und frische Luft: Das macht das Wandern in der Eifel aus. Bei zahlreichen Gabelungen, neuen Wegen und Routen helfen Wander-Apps den Überblick zu behalten. Vorab können Ausflüge geplant werden und nach Schwierigkeitsgrad ausgewählt werden. Auch während des Laufens unterstützen die digitalen Helfer Wanderer auf dem Weg zu bleiben. Die besten Apps in der Übersicht.

  1. Bergfex: Autoren von der Eifel Tourismus GmbH

70.000 GPS-Touren finden sich in der App „Bergfex“. Wanderer finden verschiedene Kategorien und können so eine Tour nach dem eigenen Geschmack herausfiltern. Beigefügt sind Informationen zur Wanderdauer, Distanz der Strecke und dem Höhenprofil. Für Anfänger sind Hinweise zur Ausrüstung besonders wertvoll. Zu den Autoren der App gehören Mitglieder des Eifel Tourismus oder andere Wander-Experten. Jede Strecke ist geprüft, so dass sich Nutzer sicher sein können, dass sie gut ans Ziel kommen. Doch nicht nur vorgegebene Strecken sind möglich, auch eigene Wanderrouten können mit der App erstellt und gespeichert werden.

  1. Komoot: Beste Navigation

Komoot ist eine weitere beliebte App, denn sie bietet eine sehr gute Navigation. Bei einer Route können Start- und Zielpunkt festgelegt werden. Jeder Nutzer legt somit auch seine eigene Wanderdistanz fest. Gute Selbsteinschätzung ist aber Voraussetzung. Daraufhin erstellt die App die Route und los geht es. Detaillierte Infos wie Höhenprofil, Schwierigkeitsgrad oder Straßenbelag stehen zur Verfügung.

Ein besonderes Feature: Alle Touren lassen sich als Offline-Karte speichern. Das ist eine wichtige Funktion, wenn es zum Beispiel keinen Internetempfang gibt. Komoot ist übersichtlich gestaltet und weist eine große Auswahl an Routen auf. Die App kann nur in der eigenen Eifel-Region oder aber auch für andere Reisegebiete genutzt werden.

  1. Maps 3D: Weltweite Karten über die Eifel hinaus

Die Eifel schon komplett durchgewandert? Dann raus in die Welt und dabei die App „Maps 3D“ verwenden. Die Auswahl der weltweiten Karten gilt als großer Pluspunkt der mobilen Anwendung. Nutzer können zwischen mehreren topografischen Karten wählen, auf denen zum Beispiel Gebirge anschaulich dargestellt werden. Doch Achtung: Die Vollversion von Maps 3D ist nur für iOS verfügbar. Mit der App legen Nutzer die Wegpunkte fest und die App berechnet automatisch den Wanderweg. Fertige Strecken sind zudem als Datei downloadbar.

Wandern zwischen Aachen und Trier

Die Eifel weist zwischen Aachen (Nordrhein-Westfalen) und Trier (Rheinland-Pfalz) zertifizierte Wanderwege auf. Der Eifelsteig zählt zum Beispiel zu den beliebtesten Wegen. Sowohl Einheimische als auch Touristen lieben die Natur und Erholung in der Region. Ob ambitionierter Wanderer oder bedächtiger Spaziergänger: In der Eifel gibt es für jeden einen passenden Weg.

Touren-Tipp: Eifelsteig Etappe 02

Von Roetgen über Belgien in die beliebte Altstadt Monschaus führt die Eifelsteig Etappe 02. Die Wanderung startet in Roetgen – und zwar an der Trasse der alten Vennbahn. Diese gehört bereits zu Belgien. Der Wechsel zwischen Belgien und Deutschland ist ein roter Faden dieser Wandertour. Die wechselnde Eifelsteig-Markierung macht sie sichtbar. In Belgien achten Wanderer auf einen gelb-grünen Balken, in Deutschland auf das Eifelsteig-Logo. Während der Wanderung passieren Läuferinnen und Läufer die Überreste der Reinartzhöfe. Auf der Tour erfahren Wanderer auch einiges über die Historie. Weiter geht es auf einem langen geraden Weg durch das Hohe Venn. Hier wartet ein riesiger Wasserspeicher darauf, entdeckt zu werden. Am Ende dieses Abschnitts erreichen Wanderer den höchsten Punkt des Eifelsteigs (658 Meter). Ein weiter Blick in die Eifel ist garantiert.

Das Ziel dieser Etappe ist die Tuchmacherstadt Monschau. Die historische Altstadt lädt zum Verweilen ein. In Cafés und Restaurants warten Leckereien nach der Wanderung. Kleiner Tipp: Das Senf-Restaurant lohnt sich besonders.

In NRW wandern Menschen jeden Alters

In NRW wandern Generationen. Wer mit der ganzen Familie unterwegs sein möchte, sollte den Viadukt-Wanderweg testen. Die Strecke wird als leicht eingestuft und weist insgesamt fast 30 Kilometer auf. Etwa 200 Meter führen durch einen alten Eisenbahntunnel. Das beeindruckende Kalksandsteinviadukt von Altenbeken gibt es als Schmankerl beim Wandern oben drauf zu sehen.

Online auf Wandern in der Heimat aufmerksam machen

Urlaub in der Heimat boomt seit der Corona-Pandemie wir noch nie. Viele Menschen nutzen die aktuelle Situation, um die eigene Region neu zu entdecken. Um auf die Schönheit Deutschlands aufmerksam zu machen, hilft die Online-Welt. Die Deutsche Zentrale für Tourismus hat zum Beispiel die Kampagne „WanderlustGermany gestartet. Online-Kampagnen steigern die Aufmerksamkeit für eine Produkt oder einen Service. In der Tourismusbranche, die aktuell sehr gebeutelt ist, helfen digitale Kampagnen und Anzeigen in der Suchmaschine Google besonders, um die Reisenden vom eigenen Angebot zu begeistern. Die passende SEO-Schreibe ist dabei unerlässlich, um Kunden da zu erreichen, wo sie sich aufhalten.

#WanderlustGermany greift den Trend zu naturnahen Urlaubsformen auf. Bürgerinnen und Bürger wünschen sich das in den aktuell unsicheren Zeiten. Zurück zur Natur erdet. Mit durchdachten Hygiene- und Sicherheitskonzepten macht die Kampagne darauf aufmerksam, dass Wandern im Freien zu den besten Freizeitmöglichkeiten in einer Pandemie gehört.

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Erlebniswelten Grubenfeld machen „Winterpause“

Mayen, 19.10.2020 – Bis einschließlich 1. November haben interessierte Besucher noch die Möglichkeit die „Erlebniswelten Grubenfeld“ in Mayen zu besuchen. Anschließend werden die Pforten des Museums für die Winterpause bis einschließlich 15. März geschlossen.

Die Ausstellung »SteinZeiten« entführt den Besucher in einen leibhaftigen Steinbruch. Er wird dort selbst zum Steinarbeiter und muss sich aktiv betätigen, um den Stein zu gewinnen. Ziehen, Hebeln und Tragen vermitteln dem Besucher ein echtes Gefühl für die seit 7.000 Jahren betriebene Gewinnung des vulkanischen Schatzes. Die in der Ausstellung »SteinZeiten« vermittelte Bergbaulandschaft findet der Besucher gleich nebenan im Mayener Grubenfeld.

Ein ganz besonderes Highlight in diesem Jahr: Die neue „Schatzsuche“ im Mayener Grubenfeld erleben. Kleine Abenteurer können gemeinsam mit Siggi und seinen Freunden „Die Kobolde der Nacht“ entdecken und für die fortgeschrittenen Schatzsucher geht es „Auf den Spuren von Kunius Meurinus“ durch das ehemalige Abbaugelände.

Die Neuauflage der beliebten Karte „Der Schatz am Silbersee“ ist für jedes Alter bestens geeignet. Die Schatzkarte ist im Eintrittspreis für die Erlebniswelten Grubenfeld inbegriffen.

Nutzen Sie also die Gelegenheit und besuchen Sie in den verbleibenden Herbsttagen die Erlebniswelten Grubenfeld. Das Museum ist täglich von 10 -17 Uhr geöffnet. Montags ist Ruhetag (außer an Feiertagen und in den Ferien von RLP und NRW).

Aber auch in den Wintermonaten muss man in Mayen nicht auf einen Museumsbesuch verzichten. Das Eifelmuseum und das Deutsche Schieferbergwerk sind täglich von 10 Uhr – 17 Uhr geöffnet.

Mehr Informationen über die Museen, Öffnungszeiten, Preise, Führungen und vieles mehr finden Sie online unter  www.museumswelten-mayen.de .

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Rund um den Veitskopf: Achtsamkeits-Wanderung am Sonntag, den 25.10.2020

Niederzissen, 17.10.2020 – Schrittweise Loslassen und Entschleunigen  – raus aus dem Alltagsgeschehen und Eintauchen in den natürlichen Rhythmus der Natur –  jetzt; im Herbst mit den wunderschönen Farben und Formen – sich einlassen, zur Ruhe kommen und gestärkt in den Alltag zurückgehen. Zu dieser wunderbaren Natur-Erfahrung lädt die Achtsamkeitswanderung durch die herrliche Natur in der Sagenhaften Vulkanregion Laacher See ein.

Die Rundwanderung (ca. 5,5 km, 150 m Höhenunterschied) führt uns vom Lydiaturm  durch einen  farbenfrohen mächtigen Buchenwald, hinaus aufs freie Feld mit schöner Weitsicht.  Zurück geht es über einen wunderbaren Waldpfad zum Lydiaturm. Wer mag kann diesen zum Abschluss besteigen und hier die herrlicher Fernsicht rund um den Laacher See genießen.

Neben inspirierenden Achtsamkeitsimpulsen runden Übungen aus dem Yoga das wohltuende Erlebnis ab. Zur Erfrischung/zum Aufwärmen wird es eine kleine Teepause mit Gebäck geben. Weitere eigene Getränke können gerne mitgebracht werden. Jeder – egal welchen Alters – ist herzlich willkommen. Wettergemäße Kleidung und festes Schuhwerk werden empfohlen.

Treffpunkt: Start und Ziel ist der Parkplatz Waldfrieden am Laacher Sees (genaue Anfahrtsskizze wird bei Anmeldung versandt) um 9.30 Uhr, die Rückkehr ist gegen 12.30 Uhr. Die Teilnehmergebühr beträgt 12 Euro für Erwachsene, die vor Ort in bar entrichtet wird.

Für die Organisation und Planung wird um Voranmeldung bis zum 23.10.2020 bei der Gesundheitswanderführerin Gabriele Arzdorf unter Telefon 02642-7329 oder per Mail gabriele.arzdorf@gmx.de gebeten (begrenzte Teilnehmerzahl).

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Neu in der Familie der Premium-Spazier- Wanderwege: Traumpfädchen Nette-Romantikpfad Ochtendung

Ochtendung, 17.10.2020 – Die Premium-Spazierwanderwege Traumpfädchen sind nicht nur eine ideale Ergänzung zu den Traumpfaden im Rhein-Mosel-Eifel-Land, sie erfreuen sich mittlerweile auch genauso großer Nachfrage und Beliebtheit.

Auf idyllischen Feld-, Wald- und Felspfaden schlängelt sich diese wildromantische Erlebnistour zwischen Maifeld und Nettetal. Sie begeistert durch einzigartige Ausblicke auf eine bezaubernde Auenlandschaft, den herrlichen Nettetalblick sowie den Michelbergblick.

Länge: 7,5 km Dauer: 2:45 Stunden Gesamtanstieg: 215 MeterSchwierigkeit: leicht Start: 56299 Ochtendung, Parkplatz Jakob-Vogt-Stadion (Schillerstraße 12)

Anfahrt: A48 / A61 Ausfahrt Ochtendung – L117 folgen bis Ochtendung – in Ochtendung Polcher Straße folgen – scharf links in die Hauptstraße abbiegen – dieser bis Schillerstraße 12 folgen (Parkplatz Jakob-Vogt-Stadion).

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Fachdialog mit Center Parcs Managment zu Investitionen in der Vulkaneifel

Gunderath, 16.10.2020 – Tourismus braucht starke regionale Vernetzung und verlässliche Kompetenz! Im Rahmen eines Besuchs des größten Rheinland-Pfälzischen Ferienparks, unserem Center Parcs Park Eifel in Gunderath/Vulkaneifel u.a. als Aufsichtsratsvorsitzender der Eifel Tourismus GmbH konnte LR Heinz-Peter Thiel im Fachdialog mit Managing Director Frank Daemen und General Manager vor Ort, Robert van der Kas, mit Kelbergs VG-Bürgermeister Johannes Saxler, OBM Andreas Daniels, OG Uersfeld und Geschäftsführer Werner Ritter, beide von der Touristik Gesellschaft Oberes Elztal mbH, und Klaus Schäfer, Geschäftsführer der Eifel Tourismus GmbH, sehr gute Aussichten für den künftigen Tourismus in der Vulkaneifel auch unter den Einschränkungen der Corona-Pandemie sondieren.

Der Tourismus selbst mit vielen Arbeitsplätzen in der Gastronomie, im Freizeit-, Gesundheits- und Kulturbereich sowie mit vielen nachhaltigen Impulsen für Handwerk und Handel ist eine der führenden Branchen in unserem Landkreis. Der Center Parcs Park Eifel in Gunderath hat die höchste Übernachtungsquote in ganz Rheinland-Pfalz und gewährleistet eine für die Vulkaneifel exorbitant hohe Wertschöpfung.

Die klare Botschaft von Managing Director Frank Daemen aus Paris: Wenn die Rahmenbedingungen stimmen, wird in den kommenden Jahren kräftig in den Center Parcs Park Eifel in Gunderath investiert, weil der Standort Vulkaneifel als einer der wichtigsten im ganzen Ferienparkverbund gilt. Nun gilt es in den nächsten Monaten, in Land und Landkreis mit Erfahrung, Fachwissen und Rückhalt der Politik und Bevölkerung die richtigen Entscheidungen zu treffen. Dafür setze ich mich ein. Denn die Urlaubsqualität unserer Gäste ist zugleich unsere Lebensqualität.