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Kreissparkasse Ahrweiler und Volksbank RheinAhrEifel machen Deutsche Weinkönigin mobil

Bad Neuenahr-Ahrweiler, 05.10.2020 – Eva Lanzeraths Augen strahlen, als sie in Bad Neuenahr ihren neuen Dienstwagen von Guido Mombauer, Vorstandsmitglied der Kreissparkasse Ahrweiler, und Thomas Theisen, Direktor des Regionalmarktes AhrBrohltal bei der Volksbank RheinAhrEifel eG, entgegennimmt. Mit dem 1er BMW vom Autohaus Baum geht für die 72. Deutsche Weinkönigin ein Wunsch in Erfüllung.

Mit dem weißen Flitzer werden Eva Lanzerath ihre vielen Dienstfahrten in den nächsten Wochen und Monaten nochmal so viel Spaß machen. Ihre Aufgaben führen sie im Laufe ihrer Amtszeit quer durch Deutschland. Da kommen schon einige tausend Kilometer zwischen Flensburg und Garmisch-Patenkirchen und von Aachen bis Dresden zusammen.

Die Verantwortlichen der beiden Kreditinstitute sehen im Sponsoring des königlichen Dienstfahrzeuges die Fortsetzung ihres langjährigen Engagements. „Schon seit vielen, vielen Jahren unterstützen wir die Winzer im Kreis Ahrweiler und alles, was mit dem Wein zu tun hat. Da ist es für uns klar, dass wir auch unserer neuen Deutschen Weinkönigin gerne gemeinsam helfen, und sie unterstützen“, so Guido Mombauer und Thomas Theisen bei der Übergabe.

Eva Lanzerath: „Nur Fliegen ist schöner.“

Eva Lanzerath freute sich riesig über das großzügige Sponsoring von Sparkasse und Volksbank. „Der BMW ist richtig schick und wird mich in den kommenden Monaten sicher zuverlässig bei meinen vielen Terminen begleiten.“

Die Deutsche Weinkönigin Eva Lanzerath absolviert, gemeinsam mit ihren beiden Deutschen Weinprinzessinnen Eva Müller und Anna-Maria Löffler, hunderte von Terminen im In- und Ausland. Dabei ermöglichen sie immer neuen Menschen mehr über Deutschlands Kulturlandschaften im allgemeinen und den einzigartigen Weinen im besonderen zu erfahren.

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Erneut 4 Sterne für das Landhaus 3 Birken in Landkern

Landkern, 05.10.2020 – Das Landhaus 3 Birken von Familie Münch in Landkern eröffnete im Sommer 2017. Hier genießen Gäste ihren Aufenthalt auf einem behutsam restaurierten Bauernhof mit atemberaubendem Weitblick. Die Ferienwohnung ist sehr liebevoll bis ins kleinste Detail eingerichtet und ausgestattet. Seit dem Jahr 2017 ist die Ferienwohnung bereits mit 4 Sternen klassifiziert. Die Nachzertifizierung, die alle drei Jahre ansteht, wurde vom Touristik-Büro Schieferland Kaisersesch durchgeführt. Wir gratulieren Familie Münch zu dieser Auszeichnung.

Seit März 2019 werden die DTV (Deutscher Tourismusverband) Klassifizierungen vom Touristik-Büro Schieferland Kaisersesch durchgeführt. Gerne beraten wir Sie zum Thema Klassifizierungen persönlich.

Touristik-Büro Schieferland Kaisersesch
Am Römerturm 2 | 56759 Kaisersesch | Tel.: 02653 9996-502 | touristik-buero@vg.kaisersesch.de

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Nürburgring freut sich auf F1-Asse und Schumacher-Debüt: Kreisverwaltung gibt weitere 5.000 Plätze für Zuschauer frei

Nürburg, 02.10.2020 –  Es wird ein ganz besonderes Wochenende am Nürburgring. Lewis Hamilton, Sebastian Vettel und Co werden sich auf der Eifel-Rennstrecke im Kampf um WM-Punkte nichts schenken. Und spätestens seit der Nachricht, dass Mick Schumacher im Rahmen des Trainings sein F1-Debüt gibt, ist die Motorsport-Welt in Aufregung. Die Fans können bei allen Sessions – vom ersten Training am Freitag bis zum Rennen am Sonntag, live dabei sein. Die nächsten 5.000 Tickets sind seit Freitag, 2. Oktober, erhältlich. Ab 199 Euro ist der personalisierte Sitzplatz online zu haben. Die Buchung erfolgt über den direkten Ticketlink nri.ng/f1tickets.


1995 erlebten die Fans den ersten Sieg von Michael Schumacher auf dem Nürburgring. Vier Mal stand er anschließend noch in der Eifel ganz oben auf dem Podium. 2007 wurde mit dem Michael-Schumacher-S eine Kurvenkombination nach dem siebenfachen Formel-1-Weltmeister benannt und 2016 bekam er schlussendlich sogar den Nürburgring Award für sein Lebenswerk. Diese Ereignisse zeigen die besondere Beziehung des Kerpeners zum Nürburgring. Das Formel-1-Debüt seines Sohnes Mick, welches nun am kommenden Wochenende im Rahmen des ersten freien Trainings erfolgen wird, ist deshalb auch für Nürburgring Geschäftsführer Mirco Markfort ein bemerkenswertes Ereignis: „Das ist ein absoluter Gänsehaut-Moment. Jeder weiß, wie verbunden sein Vater mit dem Nürburgring ist. Dass die Fans nun rund um die Strecke dabei sein können, wenn diese Geschichte weitergeschrieben wird, macht mich umso glücklicher.“

Tickets ab 199 Euro – perfekter Überblick dank großer Bildschirme

Bis zu 20.000 Fans werden die Strecke vom 9. bis zum 11. Oktober säumen. Am heutigen Freitag hat die Kreisverwaltung Ahrweiler die nächste Verkaufsstufe genehmigt. Ab sofort sind weitere Plätze der günstigsten Ticketkategorie 3 (199 Euro) auf den Tribünen T7, T9, T10a und T10b zu haben sowie Plätze auf der T8 (Kategorie 2 / 299 Euro). All diese Plätze bieten eine gute Sicht auf das Geschehen. Zudem sorgen viele große Bildschirme für den perfekten Überblick des gesamten Renngeschehens. Die Eintrittskarten gibt es wieder ausschließlich online, personalisiert und sitzplatzgenau. So ist auch die Kontaktnachverfolgung gewährleistet.

Gesundheit aller Besucher steht im Fokus
Damit die Gesundheit aller Besucher bestmöglich gewährleistet ist, sind am Veranstaltungswochenende keine Gäste aus ausgewiesenen internationalen und nationalen Risikogebieten zugelassen. Bereits in dieser Woche hat die Rennstrecke damit begonnen, Ticketinhaber aus diesen Gebieten in Deutschland (ab 7-Tage-Inzidenz > 30) und dem Ausland vorzuwarnen. „Wir nehmen den Infektionsschutz sehr ernst und arbeiten hier eng mit dem Institut für Hygiene und Öffentliche Gesundheit aus Bonn zusammen“, erklärt Markfort. „Aber es ist uns auch wichtig, dass wir den gewohnten Service-Gedanken für Ticketinhaber bei den Maßnahmen beibehalten. Deshalb informieren wir früh und transparent.“ Die Zuschauer, die aufgrund ihres Wohnortes am Wochenende selbst nicht anreisen dürfen, bekommen am Donnerstag vor der Veranstaltung eine Information – und anschließend selbstverständlich Ihr Geld zurück. Ein aktueller, negativer Corona-Test kann den Besuch dennoch ermöglichen. Mitarbeiter in einer eigens hierfür eingerichteten Info-Stelle kümmern sich um diese Anliegen.

Alle Tickets gibt es unter dem direkten Buchungslink nri.ng/f1tickets. Hier sollte auch ein Parkplatz in der entsprechenden Parkzone zu der jeweiligen Tribüne bereits online gebucht werden.

Weitere Informationen zum Formel-1-Rennen am Nürburgring: www.nuerburgring.de/formel1

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Vulkaneifel Therme und Natur- und UNESCO Global Geopark Vulkaneifel bestätigen Partnerschaft

Bad Bertrich, 02.10.2020 – Die Geologie der Vulkaneifel verbindet beide. Besondere geologische Bedingungen im Uessbachtal haben dem Staatsbad Bad Bertrich die 32°C warme Thermalquelle geschenkt, die einzige Glaubersalztherme Deutschlands, für die dieser Ort weithin bekannt ist. Die international bedeutsame Erdgeschichte ist der Markenkern des Natur- und Geopark Vulkaneifel. Hierfür wurde die Vulkaneifel von der UNESCO mit der Anerkennung als UNESCO Global Geopark ausgezeichnet.

Ein im Vorfeld dieser UNESCO-Anerkennung von einem renommierten deutschen Tourismusberatungsbüro angefertigtes Positionspapier kommt zu dem Schluss, dass für Geoparks der UNESCO-Titel ein potentiell hochwirksames Instrument zur Unterstützung einer nachhaltigen Tourismusentwicklung darstellt und einen Beitrag zur Entwicklung des ländlichen Raumes zu leisten vermag. Bestätigt wir diese positive Bewertung auch dadurch, dass in dem vom Nachbarland Nordrhein-Westfahlen geförderten touristischen  Weiterentwicklungskonzept der Eifel der UNESCO Global Geopark als eines der Alleinstellungsmerkmale genannt wird. Die Vulkaneifel Therme Bad Bertrich und der Natur- und UNESCO Global Geopark Vulkaneifel bestätigen nun ihre enge Verbindung und wollen sich zukünftig noch stärker im Bereich Marketing unterstützen und somit gegenseitig voneinander profitieren.

Geopark-Gastgeber und Partner-Betriebe bekennen sich zu eindeutigen und dynamisch zu entwickelnden Qualitätsstandards. Das einzigartige Naturerbe der Vulkaneifel ist die Grundlage, auf der sie gemeinsam einen an den Zielen der Nachhaltigkeit ausgerichteten Natur- und Geotourismus voranbringen möchten.

Die Therme profitiert von der hohen Wertigkeit der UNESCO-Anerkennung der Region und hat als Partner-Betrieb die Möglichkeit, hiermit zu werben. Im Foyer hält die Therme eine kleine Infostelle mit den Broschüren, Flyer und Magazinen des Natur- und UNESCO Global Geoparks Geopark Vulkaneifel für die Gäste der Therme bereit.

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Studierende der Wirtschafts-Fachschule für Tourismus am Berufskolleg Eifel begrüßte neuen Jahrgang

Kall/Blankenheimerdorf, 02.10.2020 – Wie immer am Schuljahresbeginn begrüßten die Studierenden der Oberstufe den neuen Jahrgang an der Wirtschaftsfachschule für Tourismus am Berufskolleg Eifel in Kall. Trotz der Corona-Pandemie wurde eine entsprechende Welcome-Party gefeiert. Unter Berücksichtigung der Hygieneregeln trafen sich Studierende und Lehrer an der Grillhütte in Blankenheimerdorf. Neben einem Speeddating zum gegenseitigen Kennenlernen ermittelten die durchgemischten Gruppen in Teams den Geo-Quiz-Master 2020.

Wer sich bereits jetzt für den Jahrgang 2021/22 anmelden möchte, findet Informationen dazu auf der Internetseite www.bkeifel.de.

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Auch im Herbst hat der Landkreis Mayen-Koblenz für Radfahrer viele großartige Touren im Angebot

Eifel-Region, 02.10.2020 – Wenn der Herbst goldgelb zu leuchten beginnt, zieht es viele noch einmal nach draußen. Während Wanderwege vielfach überfüllt sind, haben Radfahrer an vielen Orten in Mayen-Koblenz jetzt freie Fahrt. „Eine Radtour in Mayen-Koblenz bietet maximale Abwechslung auf kleinem Raum. Rhein, Mosel und Eifel wollen entdeckt werden – auf den vier attraktiven Rhein-Mosel-Eifel-Radtouren“, sagt Michael Schwippert, stellvertretender Geschäftsführer der Rhein-Mosel-Eifel-Touristik (REMET). Wir stellen die Radtouren vor, die die Landschaft und Kultur des Kreises gezielt erlebbar machen – für Gäste und Einheimische: Es sind die „Maifeld-Radroute“, das „Mosel-Genuss-Radeln“, die „Mosel-Maifeld-Radroute“ sowie die „Nette-Obst-Radrunde“. Und für alle Ansprüche ist etwas dabei.

Die Nette-Obst-Radrunde besticht durch viel Abwechslung und große Kontraste. Der Rad fahrende Gast erlebt die Kulisse des Neuwieder Beckens, den Blick auf die umliegenden Vulkane der Eifel, das malerische Rheintal, die Streuobstwiesen hinter Sankt Sebastian, die Holunderplantagen bei Kettig sowie die Idylle am namensgebenden Fluss Nette. Länge: 42 Kilometer.

Das Mosel-Genuss-Radeln erstreckt sich an der malerischen Mosel zwischen Winningen und Hatzenport – geprägt durch den Terrassenweinbau, durch eine Landschaft mit Schieferfelsen, Trockenmauern und Burgen sowie Fachwerk in den verwinkelten Ortschaften. Die Tour macht Lust auf Pausen, um diese alte Kulturlandschaft auch kulinarisch zu genießen. Länge: 36 Kilometer.

Die Mosel-Maifeld-Radroute verbindet Mosel und Maifeld. Das Besondere dieser Tour ist der tolle Kontrast zwischen Tälern und Hochfläche, mit dem schattigen Schrumpftal, Münstermaifeld und der Stiftskirche, den weiten Blicken über das Maifeld und das Elzbachtal mit der Pyrmonter Mühle. Auf dieser Radroute gibt es die meisten Höhenmeter. Länge: 30 Kilometer.

Die Maifeld-Radroute verläuft in zwei Varianten auf der ehemaligen Bahntrasse des Maifeld-Radwegs. Startpunkt der beiden familienfreundlichen Touren ist der alte Bahnhof in Polch. Auf der Strecke nach Mayen taucht man ein in das wald- und felsenreiche Nettetal mit zwei beleuchteten Tunneln und imposantem Nette-Viadukt. Der Abschnitt zwischen Polch und Mertloch verläuft wie ein grüner Tunnel durch die sanft gewellten Felder des Maifelds. Längen: 16 und 10 Kilometer.

Die Rhein-Mosel-Eifel Radtouren gibt es online unter www.remet.de. Dort findet man alle Details, Wegbeschreibungen, Anreise-Infos, Gastgeber und Weiteres. Die GPX-Daten lassen sich downloaden und die Touren am PC ausdrucken. Die Touren gibt es auch gebündelt mit Karten, Beschreibungen und Fotos in einem Flyer. Dieser ist bei allen Tourist-Informationen im Landkreis erhältlich. Auch unter www.remet.de können die Flyer bestellt werden – natürlich kostenlos.

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Eifelverein wandert mit dem Bürgermeister und Dr. Hans Friderichs

Wittlich, 02.10.2020 – Am Mittwoch, den 16. September, fand die jährliche Wanderung mit dem Eifelverein Ortsgruppe Wittlich und Bürgermeister Joachim Rodenkirch statt. Das Interesse bei den Wanderungen des Bürgermeisters ist immer sehr groß. So beteiligten sich insgesamt 36 Teilnehmer/innen an der Exkursion in Schal-kenmehren. Joachim Rodenkirch, Bürgermeister der Stadt Wittlich und langjähriges Mitglied im Eifelverein, hatte zu einer kleinen Wanderung um das Schalkenmehrener Maar eingeladen. Unterstützt bei dieser Wanderung wurde er von Dr. Hans Friderichs, Bundeswirt-schaftsminister a.D., der schon seit einigen Jahren in Schalkenmehren wohnt.

Dr. Friderichs hat in Schalkenmehren eine Stiftung gegründet mit dem Zweck, die Natur und Landschaft um das Schalkenmehrener Maar langfristig zu erhalten. Mit von der Partie bei der Wanderung war auch der Ortsbürgermeister der Gemeinde Schalkenmehren, Herr Peter Hartogh und der Beauftragte für den NABU (Naturschutzbund) aus Daun, Herr Georg Möhnen. Auf der kurzweiligen Rundwanderung um das Maar erläuterte Peter Hartogh die Entstehung des Schalkenmehrener Maares, aber auch der Nachbarmaare, Weinfelder und Gemünder Maar, die in unmittelbarer Nachbarschaft liegen. Dr. Friderichs erklärte den Teilnehmern, wo das Geld der Stiftung, sinnvoll in die Rodung von Verbuschungen und das Neuanpflanzen von Obstbäumen, hier insbesondere Wildkirchen und alte Apfelsorten, aber auch Laubbäume investiert wurde.

Auch in die Renaturierung der Maarufer, insbesondere in die Schilfanlagen, wurden durch die Stiftung maßgebliche Erhaltungsmaßnahmen gewährleistet. Georg Möhnen erläuterte, dass in Zusammenarbeit mit der Stiftung viele Naturschutzmaßnahmen umgesetzt werden konnten. Nach der Wanderung ging es nochmal kurz durch den Ort, vorbei an der alten Schule mit Museum und dem neuen Gemeindezentrum. Alle Teilnehmer waren von dieser sehr gelungen Führung durch Dr. Hans Friderichs, Peter Hartogh, Georg Möhnen und Bürgermeister Joachim Rodenkirch begeistert. Im Anschluss hatte Dr. Friderichs alle zum Kaffee und Kuchen in das Café Maarblick eingeladen.

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Wandertipp der Woche: Der kleine, aber feine Höhenpfad!

Mayen, 01.10.2020 – In Corona-Zeiten gibt es zahlreiche Beschränkungen, doch eine Freizeitaktivität steht daher hoch im Kurs: Wandern! Rund um Mayen gibt es zahlreiche schöne Wege, die es zu entdecken gilt. Das Team der Mayener Tourist-Information stellt wöchentlich einen persönlichen Tipp vor.

Der kleine Rundweg um den „Hochscheid“ mit herrlicher Fernsicht ist ca. 2,8 Kilometer lang und leicht begehbar.

Start- und Zielpunkt der Route ist die Kreuzung Hauptstraße/Vulkaneifelstraße im Mayener Stadtteil Kürrenberg.

Die reine Gehzeit beträgt ca. 1 Stunde – wenn man die Aussichtspunkte und kleinen Rastmöglichkeiten nutzen möchte, ist man natürlich länger unterwegs.

An den zahlreichen Aussichtspunkten gibt es schöne Ausblicke in verschiedene Richtungen der Region. Die ideale Gelegenheit um diese als Erinnerung festzuhalten.

Aussichtspunkte:
– Blick in die Eifel
– Blick zum Maifeld
– Blick nach St. Johann und das Rheintal
– Blick zum Hochsimmer
– Blick Richtung Koblenz

Wenn man also sonntags mit Freunden, der Familie oder dem Hund eine kleine Auszeit braucht, ist dieser kleine, aber feine Rundweg genau der Richtige.

Mehr Informationen gibt es telefonisch unter der 02651-903004, per Mail an touristinfo@mayenzeit.de oder auch unter: https://www.mayen.de/Sport_und_Freizeit/Wanderwege-rund-um-Mayen/Hoehenpfad/

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Eva Lanzerath (22) aus Walporzheim bei Bad Neuenahr-Ahrweiler ist die neue Deutsche Weinkönigin

Walporzheim, 30.09.2020 – „Schon als Kind träumte ich davon, einmal auf der großen Bühne zur Wahl der Deutschen Weinkönigin zu stehen“, erzählt Eva Lanzerath. Dass dieser Traum schon bald in Er-füllung gehen wird, entspricht ganz dem Lebensmotto der angehenden Grundschullehrerin „Träume nicht dein Leben, sondern lebe deinen Traum“.

Die Walporzheimerin, die sich selbst als weltoffen, lebensfroh und ehrgeizig beschreibt, geht mit viel positiver Energie durchs Leben und stellt sich gern jeder noch so großen Herausforderung. Wenn sie nicht gerade kletternd in großen Höhen unterwegs ist, trifft man sie joggend im Weinberg, auf Wandertour, auf dem Tennisplatz, beim Gardetanz oder auf Reisen. Mit Stolz und auch ein bisschen Sehnsucht blickt sie auf ihr Auslandsjahr in Neuseeland zurück – möglichst bald möchte sie ihre Gastfamilie wiedersehen.

Ob bei Seniorenveranstaltungen oder der Organisation von Festivitäten die 22-Jährige engagiert sich vielfach sozial im Ort, dabei liegt ihr die Arbeit mit Kindern besonders am Herzen. Der Wein spielte schon von frühester Kindheit an eine große Rolle in ihrem Leben. „Meine Großeltern haben mich immer mit in den familieneigenen Weinberg genommen und besonders mein Opa hat mir viel Weinwissen
vermittelt,“ erzählt Eva Lanzerath.

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Studentinnen erneut im „Eifeler Mühlsteinrevier“ in Mendig unterwegs

Mendig, 30.09.2020 – Das Informationsportal „Kultur.Landschaft.Digital“ – kurz KuLaDig – macht Kulturgeschichte lebendig und dies konnte, beim erneuten Besuch der vier Studentinnen von der Universität in Koblenz im Rahmen ihrer Projektarbeit, wirklich wörtlich genommen werden.

Um die wissenschaftlich fundierte Datenbank für eine breite Öffentlichkeit nicht nur informativ, sondern auch interessant und abwechslungsreich zu gestalten, erfolgte nun, nachdem unter anderem schon verschiedene Stationen entlang des „Eifeler Mühlsteinwanderweges“ fotografisch dokumentiert wurden, ein Videodreh im Mendiger Lavakeller sowie ein Interview mit Museumsführer Wolfgang Kostka.

Für den erfahrenen Führer war es ein leichtes, sowohl ober- als auch unterirdisch alle Fragen der Studentinnen ausführlich zu beantworten. Egal ob es um Informationen zur Entwicklung und Ausdehnung der Lavakeller, den Arbeitsablauf Über- und Untertage oder Detailinformationen zu einzelnen Stützpfeilern ging, alle Fragen konnten detailliert und anschaulich von Wolfgang Kostka im Interview mit den Studentinnen geklärt werden.

Um das sehr vielschichtige „Eifeler Mühlsteinrevier“ in der Online-Plattform darzustellen, ist die Studentische Arbeitsgruppe nun schon seit geraumer Zeit dabei, mit Unterstützung des Arbeitskreises „Eifeler Mühlsteinrevier“, ausgewählte Objekte in der Region zu begutachten und die Daten über das landschaftliche kulturelle Erbe multimedial und digital aufzubereiten.

Ziel des Projektes ist es, die vielfältige Kulturgeschichte im „Eifeler Mühlsteinrevier“ für Einheimische aber auch Besucher zugänglich, erlebbar und vielseitig nutzbar zu machen. Weitere Infos gibt es unter www.kuladigrlp.net.